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Sozialismus-Fans: Wie dumm müssen sie sein?

Welchen Grund gibt es, heute noch Sozialismus zu wünschen?

  • Dummheit

    Stimmen: 8 47,1%
  • Gläubigkeit

    Stimmen: 3 17,6%
  • Fakten

    Stimmen: 6 35,3%

  • Umfrageteilnehmer
    17
  • Umfrage geschlossen .

KurtNabb

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Wer Theorien anhängt, die seit weit über 100 Jahren noch in jedem Versuch einer praktischen Umsetzung scheiterten, kann ja wohl nicht bei Verstand sein.

Trotzdem gibt es immer noch all zu viele Gestalten, die einen dieser toten Gäule reiten wollen. Da gibt es Kommunisten Bolschewisten, Trotzkisten und nicht zu vergessen meinen Freund @Humanist62 , der noch immer an seinen ganz persönlichen demokratischen Sozialismus glaubt.

Ist das nun eine Glaubensfrage, so wie eine Religion, oder gibt es irgendwelche harten Tatsachen, die für eine Neuauflage der vielen gescheiterten Versuch spricht, oder sind diese Typen einfach nur intellektuell benachteiligt?

Wer in der Umfrage "Fakten" angibt, möge diese Fakten bitte benennen.
 

Humanist62

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Wer Theorien anhängt, die seit weit über 100 Jahren noch in jedem Versuch einer praktischen Umsetzung scheiterten, kann ja wohl nicht bei Verstand sein.

Trotzdem gibt es immer noch all zu viele Gestalten, die einen dieser toten Gäule reiten wollen. Da gibt es Kommunisten Bolschewisten, Trotzkisten und nicht zu vergessen meinen Freund @Humanist62 , der noch immer an seinen ganz persönlichen demokratischen Sozialismus glaubt.

Ist das nun eine Glaubensfrage, so wie eine Religion, oder gibt es irgendwelche harten Tatsachen, die für eine Neuauflage der vielen gescheiterten Versuch spricht, oder sind diese Typen einfach nur intellektuell benachteiligt?

Wer in der Umfrage "Fakten" angibt, möge diese Fakten bitte benennen.
Nur das der demokratische Sozialismus nicht meine Idee ist sondern in der Programmatik der Partei DIE LINKE steht, immer schön bei der Wahrheit bleiben ! ;)
Außerdem gab es diese Idee schon bei August Bebel über Kurt Schumacher bis hin zu Willy Brandt, das diese Idee in der SPD zunehmend verwässert wird ist ebenfalls nicht mein Problem.
 

Pommes

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Wer Theorien anhängt, die seit weit über 100 Jahren noch in jedem Versuch einer praktischen Umsetzung scheiterten, kann ja wohl nicht bei Verstand sein.

Trotzdem gibt es immer noch all zu viele Gestalten, die einen dieser toten Gäule reiten wollen. Da gibt es Kommunisten Bolschewisten, Trotzkisten und nicht zu vergessen meinen Freund @Humanist62 , der noch immer an seinen ganz persönlichen demokratischen Sozialismus glaubt.

Ist das nun eine Glaubensfrage, so wie eine Religion, oder gibt es irgendwelche harten Tatsachen, die für eine Neuauflage der vielen gescheiterten Versuch spricht, oder sind diese Typen einfach nur intellektuell benachteiligt?

Wer in der Umfrage "Fakten" angibt, möge diese Fakten bitte benennen.
Ich hab mal für Dummheit gestimmt.
Warum?
Sozialismus ist gut, aber er muß von unten basisdemokratisch wachsen, man kann Sozialismus nicht einfach von oben überstülpen, das würde bestenfalls zu einer Umverteilung von Vermögenswerten kommen und wenn es nichts mehr umzuverteilen gibt, ist das Spiel aus.
 

gert friedrich

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Wer Theorien anhängt, die seit weit über 100 Jahren noch in jedem Versuch einer praktischen Umsetzung scheiterten, kann ja wohl nicht bei Verstand sein.

Trotzdem gibt es immer noch all zu viele Gestalten, die einen dieser toten Gäule reiten wollen. Da gibt es Kommunisten Bolschewisten, Trotzkisten und nicht zu vergessen meinen Freund @Humanist62 , der noch immer an seinen ganz persönlichen demokratischen Sozialismus glaubt.

Ist das nun eine Glaubensfrage, so wie eine Religion, oder gibt es irgendwelche harten Tatsachen, die für eine Neuauflage der vielen gescheiterten Versuch spricht, oder sind diese Typen einfach nur intellektuell benachteiligt?

Wer in der Umfrage "Fakten" angibt, möge diese Fakten bitte benennen.
Ich habe für Gläubigkeit gestimmt, weil der Marxismus-Leninismus für immer noch Millionen Menschen eine Art Welterklärung/Religion ist...die ihnen Stabilität und Hoffnung verleiht.Christen warten auf die Wiederkehr des Messias...Marxisten auf die Utopie "Klassenlose Gesellschaft". :cool:
 

Humanist62

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Ich hab mal für Dummheit gestimmt.
Warum?
Sozialismus ist gut, aber er muß von unten basisdemokratisch wachsen, man kann Sozialismus nicht einfach von oben überstülpen, das würde bestenfalls zu einer Umverteilung von Vermögenswerten kommen und wenn es nichts mehr umzuverteilen gibt, ist das Spiel aus.
Dagegen ist nichts einzuwenden, aber es muß noch immer Köpfe geben welche den demokratischen Sozialismus erklären und so den Menschen "schmackhaft" machen.
 

Humanist62

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Ich habe für Gläubigkeit gestimmt, weil der Marxismus-Leninismus für immer noch Millionen Menschen eine Art Welterklärung/Religion ist...die ihnen Stabilität und Hoffnung verleiht.Christen warten auf die Wiederkehr des Messias...Marxisten auf die Utopie "Klassenlose Gesellschaft". :cool:
Zumindestens den demokratischen Sozialismus wie auch die Demokratie lehnen stramme orthodoxe Marxisten und Leninisten ab, denn für diese sind es bürgerliche Ideen.
 

Pommes

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Dagegen ist nichts einzuwenden, aber es muß noch immer Köpfe geben welche den demokratischen Sozialismus erklären und so den Menschen "schmackhaft" machen.
Ich bin gegen diesen Sozialismusbegriff, da wird mir einfach zu viel Marx rein interpretiert.
Menschen alle gleich zu machen ist alles andere als sozial.
Eine echte Basisdemokratie in der das Volk seine Politik selber macht und so weit wie möglich auf den Staat verzichten, ist letztlich viel sozialer, eben weil alle mitmachen können.
 

Pommes

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Ich habe für Gläubigkeit gestimmt, weil der Marxismus-Leninismus für immer noch Millionen Menschen eine Art Welterklärung/Religion ist...die ihnen Stabilität und Hoffnung verleiht.Christen warten auf die Wiederkehr des Messias...Marxisten auf die Utopie "Klassenlose Gesellschaft". :cool:
Die klassenlose Gesellschaft hat es aber nie gegeben, die Eliten haben immer im Hintergrund die Leistung der Arbeiter abgegriffen, es mach halt keinen Unterschied ob man sich über das Geld(kapital) oder das Realkapital Vorteile verschafft.
 

gert friedrich

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Ich bin gegen diesen Sozialismusbegriff, da wird mir einfach zu viel Marx rein interpretiert.
Menschen alle gleich zu machen ist alles andere als sozial.
Eine echte Basisdemokratie in der das Volk seine Politik selber macht und so weit wie möglich auf den Staat verzichten, ist letztlich viel sozialer, eben weil alle mitmachen können.
Wenn das Volk seine Politik selber macht, ist das ein zeit-und kräfteraubender Zweitjob neben dem normalen beruflichen Alltag.
Also kann nur Delegierung der Aufgaben an andere die Lösung sein...die man natürlich ständig kontrolliert oder kontrollieren lassen muß. :cool:
 

gert friedrich

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Die klassenlose Gesellschaft hat es aber nie gegeben, die Eliten haben immer im Hintergrund die Leistung der Arbeiter abgegriffen, es mach halt keinen Unterschied ob man sich über das Geld(kapital) oder das Realkapital Vorteile verschafft.
Die Wiederkehr des Messias hat es aber seit fast 2000 Jahren auch nicht gegeben...und trotzdem glauben viele Christen weltweit daran.:cool:
 

Humanist62

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Ich bin gegen diesen Sozialismusbegriff, da wird mir einfach zu viel Marx rein interpretiert.
Menschen alle gleich zu machen ist alles andere als sozial.
Eine echte Basisdemokratie in der das Volk seine Politik selber macht und so weit wie möglich auf den Staat verzichten, ist letztlich viel sozialer, eben weil alle mitmachen können.
Dazu müßte man wissen das schon Marx den demokratischen Sozialismus abgelehnt hat genauso wie den Anarchismus. Gegen einen schlanken Staat ist nichts einzuwenden und hier bin ich näher bei Gesell als bei Marx. Nur ganz ohne Staat ist genauso Utopie wie der Marxismus ...
 

Humanist62

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Wenn das Volk seine Politik selber macht, ist das ein zeit-und kräfteraubender Zweitjob neben dem normalen beruflichen Alltag.
Also kann nur Delegierung der Aufgaben an andere die Lösung sein...die man natürlich ständig kontrolliert oder kontrollieren lassen muß. :cool:
Womit wir bei einer Rätedemokratie wären, auch das hat bisher nicht oder nur sehr kurzlebig funktioniert. Immer war im Endeffekt die Konterrevolution stärker.
 

Pommes

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Wenn das Volk seine Politik selber macht, ist das ein zeit-und kräfteraubender Zweitjob neben dem normalen beruflichen Alltag.
Also kann nur Delegierung der Aufgaben an andere die Lösung sein...die man natürlich ständig kontrolliert oder kontrollieren lassen muß. :cool:
Wenn das Volk seine Politik selber macht wird es wohl kaum noch die Eliten füttern, die dadurch gewonnene Freizeit kann beispielsweise für Zusammenkünfte genutzt werden.
 

Pommes

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Die Wiederkehr des Messias hat es aber seit fast 2000 Jahren auch nicht gegeben...und trotzdem glauben viele Christen weltweit daran.:cool:
Das tun aber hauptsächlich kath. Christen und die wurden leider von ihrer Kirche fürchterlich belogen.
Fakt ist das der Messias nie gegangen ist, seine Worte: "Ich bin bei euch alle Tage".
Ist natürlich schlecht für den, Pontifex dessen Sessel ist damit überflüssig.
 

Pommes

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Dazu müßte man wissen das schon Marx den demokratischen Sozialismus abgelehnt hat genauso wie den Anarchismus. Gegen einen schlanken Staat ist nichts einzuwenden und hier bin ich näher bei Gesell als bei Marx. Nur ganz ohne Staat ist genauso Utopie wie der Marxismus ...
Eine Freiwirtschaft nach Gesell, würde ausschließlich die Monopole an den Staat geben, einfach weil Monopole in privaten Händen nichts verloren haben.
 
OP
KurtNabb

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Nur das der demokratische Sozialismus nicht meine Idee ist sondern in der Programmatik der Partei DIE LINKE steht, immer schön bei der Wahrheit bleiben ! ;)
Außerdem gab es diese Idee schon bei August Bebel über Kurt Schumacher bis hin zu Willy Brandt, das diese Idee in der SPD zunehmend verwässert wird ist ebenfalls nicht mein Problem.
Das weiß ich doch. Aber eben eine uralte Idee, die nie funktionierte und deren Anhänger Du heute noch bist.
 

Humanist62

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Das weiß ich doch. Aber eben eine uralte Idee, die nie funktionierte und deren Anhänger Du heute noch bist.
Für mich halt der einzige Weg um aus den Krisen des Kapitalismus herauszukommen.
Wer bessere Vorschläge hat ich hätte nichts dagegen, wenn sie dann brauchbar sind.
 
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ich habe trotz allen Problemen "Fakten" angeklickt. Denn hier geht es ja erst einmal ums Wünschen.

Es geht nicht um Sozialismus, sondern um soziale Gerechtigkeit und die Fähigkeit sich in einer Gemeinschaft zu integrieren. Diese Fähigkeit fehlt bei allen, weitgehend unabhängig von Bildung und Kultur. In sogenannten linken Gruppen wurde das kaum diskutiert, es ging immer nur um Klassenkampf.

Heute wissen wir, dass es um Vernunft und Ethik, Disziplin und Selbstkontrolle geht. Nicht zuletzt geht es um Unterscheidung und persönliche Entwicklung, weil nur möglichst unterschiedliche Menschen können sich ergänzen und Synergie entfalten.
 

nachtstern

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sozial_Lustige Gedanken wie z.B das "Bedingungslose Grundeinkommen" können nicht funktionieren
und daher wäre es wundervoll wenn es eingeführt würde °^
Scheiß-Jobs wird dann keiner mehr erledigen wollen,
ne Curry am Imbiß verkaufen wohl nur gegen hohe Bezahlung

 

frustriert

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Ich bin gegen diesen Sozialismusbegriff, da wird mir einfach zu viel Marx rein interpretiert.
Menschen alle gleich zu machen ist alles andere als sozial.

Die Menschheit ist eh medienverblödet und glaubt das Geschwätz, welches da verbreitet wird. Viele können schon nicht mehr selber denken und an Vorstellungskraft, wie die Welt aussehen könnte, mangelt es noch dazu.

Eine echte Basisdemokratie in der das Volk seine Politik selber macht und so weit wie möglich auf den Staat verzichten, ist letztlich viel sozialer, eben weil alle mitmachen können.
Genauso wünsche ich mir die Zukunft auch.

Weniger Staat, weniger Ministerien, weniger Abgeordnete, weniger Steuern und mehr Selbstbestimmung. Das heißt natürlich auch mehr Verantwortung, was viele einfach nicht können, aber die sind ja alle geimpft.
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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