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Die Friedens-Saboteure...

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Umgekehrt wär´s ok? :rolleyes:
Lies noch mal ganz langsam, dann merkst du, dass auch Fragen dumm sein können.

Vielleicht ist es auch die Ideologie und ich unterhalte mich hier mit Ideologen, die vor lauter Weltbild nicht mehr gerade denken können. Es ist nämlich entlarvend, dass ausgerechnet die, die am lautesten bemängeln, dass man Täter doch so gerne zu Opfern macht, generell und im Fall der Moslems noch einmal besonders, weil immer der andere falsch geguckt hat, im Falle Putins genau dieses Muster bedienen und jetzt ist es auf einmal gut: Also irgendjemand hat Putin so dumm angeguckt, dass der nicht anders konnte, als den Gucker niederzuschlagen bzw. zu bekriegen.

Und weiter entlarvend ist es, wenn das russische Weltbild und die russischen Befindlichkeiten ausgerechnet von den Leuten, die an anderer Stelle beklagen, dass die Deutschen überhaupt keinen Patriotismus hätten und sich wegen des Schuldkults - ich führ das jetzt nicht weiter aus, sondern belasse es bei ....über die Deutschen gestellt werden und es Schreiber gibt, die sich daran freuen, wenn sie (die Deutschen) von den Russen endlich mal eine auf die Nase bekommen oder Berlin wieder an die Russen fällt. Wie tief muss man da eigentlich schon gesunken sein?!
 
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Ich verstehe total:
Krieg provozieren ist völlig ok.
Der Krieg selbst ist dann die Schuld des Provozierten. :rolleyes:
Es hat niemand die Russen zu dem Krieg provoziert. Du plapperst russische Legenden nach, die so gestrickt sind, dass jeder Angriffskrieg zu einem Verteidigungskrieg wird.
 

Chronos-

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Ich verstehe total:
Krieg provozieren ist völlig ok.
Der Krieg selbst ist dann die Schuld des Provozierten. :rolleyes:

Ab wann ist eine (angebliche) Provokation denn überhaupt eine Provokation?

Liegt das ausschließlich im Ermessen des (vermeintlich) Provozierten, oder gibt es eine internationale genormte Maßeinheit für Provokation?
 
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Ich verstehe total:
Krieg provozieren ist völlig ok.
Der Krieg selbst ist dann die Schuld des Provozierten. :rolleyes:
"Provokation" ist jetzt übrigens auch schon ein pöhser Russenbegriff!
Wurde mir zumindest von einem halbseidenen Troll auf einer Seite eines NATO knechts so erklärt^^ hihi
"veraltet und von Russenagenten verwendet" hieß es. sinngemäß

und Wikipedia weiß natürlich auch mal wieder alles besser:
https://de.wikipedia.org/wiki/Provokation#Zwischenstaatlich

;)
 
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"Provokation" ist jetzt übrigens auch schon ein pöhser Russenbegriff!
Wurde mir zumindest von einem halbseidenen Troll auf einer Seite eines NATO knechts so erklärt^^ hihi
"veraltet und von Russenagenten verwendet" hieß es. sinngemäß

und Wikipedia weiß natürlich auch mal wieder alles besser:
https://de.wikipedia.org/wiki/Provokation#Zwischenstaatlich

;)
Du bedienst dich der Abwertungen der Propaganda. Da schreibst du z.B. "pöhse" und karrikierst damit die Sprechweise abgehobener Homosexueller. Was woll das? Diejenigen, die die Russen nicht als liebe, nette, zivilisierte, friedfertige Kerle sehen, als Homosexuelle abzuwerten oder Tunten oder etwas dieser Art?
 

Woppadaq

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Täuscht mich da jetzt meine Erinnerung?
Oder war das nicht konkret Dezember 2021 der Fall.
Und der Wertewesten hat Russland schnöde abblitzen lassen?

Putin wollet, bei aller Liebe, mehr als ihm zustand.

Es ging nicht nur um den Donbas, nicht nur um die Ukraine. Man kann nicht einfach so von Mitgliedsstatten der NATO verlangen, ihre NATO-Mitgliedschaft aufzugeben. Natürlich lässt man solche Forderungen abblitzen.

Wäre es nur um die Ukraine gegangen, hätte man sich vielleicht einigen können. Aber der NATO setzt man nicht einfach so die Pistole auf die Brust. Tut mir leid, man muss auch mal realistisch bleiben.
 
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Du bedienst dich der Abwertungen der Propaganda. Da schreibst du z.B. "pöhse" und karrikierst damit die Sprechweise abgehobener Homosexueller. Was woll das? Diejenigen, die die Russen nicht als liebe, nette, zivilisierte, friedfertige Kerle sehen, als Homosexuelle abzuwerten oder Tunten oder etwas dieser Art?
ist mir neu dass pöhse zwingend was mit Schwulen zu tun haben muss ¯\_(ツ)_/¯ ich dachte eher allgemein an die ganzen drama queens und Angstmacher mit diesem Begriff.

im Übrigen kannst du Putin gerne scheiße finden und dir die Gesellschaft dort zu wenig liberal sein, bitte!
Aber bei gewissen Entwicklungen, speziell der letzten Jahre wie etwa woke Freaks, Internetzensur, NAFO trolle, welche mir hundsgewöhnliche Begriffe wie Provokation verbieten wollen
da werde ich nunmal hellhörig!
 
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ist mir neu dass pöhse zwingend was mit Schwulen zu tun haben muss ¯\_(ツ)_/¯ ich dachte eher allgemein an die ganzen drama queens und Angstmacher mit diesem Begriff.

im Übrigen kannst du Putin gerne scheiße finden und dir die Gesellschaft dort zu wenig liberal sein, bitte!
Aber bei gewissen Entwicklungen, speziell der letzten Jahre wie etwa woke Freaks, Internetzensur, NAFO trolle, welche mir hundsgewöhnliche Begriffe wie Provokation verbieten wollen
da werde ich nunmal hellhörig!
Zu "pöhse" gehört bildlich auch das "Huch" und "Hach" und das abgespreizte (kleine) Fingerchen, wenn man die Teetasse hält.

Wenn das mal keine Abwertung ist!
 
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Zu "pöhse" gehört bildlich auch das "Huch" und "Hach" und das abgespreizte (kleine) Fingerchen, wenn man die Teetasse hält.

Wenn das mal keine Abwertung ist!
da hat wohl jeder seine eigenen Assoziationen

und der Typ, der mich angelabert hat, dass "Provokation" ein "veralteter" Begriff sei, der von Russenagenten verwendet würde, der hat auch seine spezielle Wahrnehmung/Darstellung...
 
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Putin wollet, bei aller Liebe, mehr als ihm zustand.

Es ging nicht nur um den Donbas, nicht nur um die Ukraine. Man kann nicht einfach so von Mitgliedsstatten der NATO verlangen, ihre NATO-Mitgliedschaft aufzugeben. Natürlich lässt man solche Forderungen abblitzen.

Wäre es nur um die Ukraine gegangen, hätte man sich vielleicht einigen können. Aber der NATO setzt man nicht einfach so die Pistole auf die Brust. Tut mir leid, man muss auch mal realistisch bleiben.
Also, ich kenne das von Verhandlungen mit dem beiderseitigen Ziel von Frieden so,
dass jede Seite ihre Maximalinteressen vorträgt, im vollen Bewusstsein, dass am Ende nicht die Maximalforderungen durchsetzbar sein werden.
Aber dass die Interessen einer Seite vollständig ignoriert werden:
Solche Art von Umgang kann ich nicht als "Verhandlungsbereitschaft" werten.
Und da kommt dann bei heraus, was bei Hochmut stets heraus kommt.
Nur dass da wieder nicht die Hochmütigen leiden, sondern die Verführten.
Und deshalb erneut meine Frage:
"Welche Option hatte Russland NACH dem Dezember 2021 wirklich (also wirksam wirkend)"?
 
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Das ist ein dickes Ding...
Die New York Times veröffentlicht den vollständigen Entwurf des Friedensabkommens vom April 2022 in Istanbul, und das ausgerechnet während der clownesken "Friedenskonferenz" in der Schweiz...

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Der Frieden zwischen der Ukraine und Russland ist so schwer zu erreichen wie eh und je. Aber im Jahr 2022 wurde geredet.
In den ersten Wochen nach der russischen Invasion fanden Friedensgespräche zwischen Vertretern der Krieg führenden Nationen statt. Sie verliefen im Sande. Dokumente aus diesen Gesprächen zeigen, warum neue Gespräche auf große Hindernisse stoßen werden.
Ukraine-Russia Peace Is as Elusive as Ever. But in 2022 They Were Talking. | https://www.nytimes.com/interactive/2024/06/15/world/europe/ukraine-russia-ceasefire-deal.html

Die wichtigsten Punkte:

- Beide Seiten haben sich darauf geeinigt, die Krim aus ihrem Abkommen auszuschließen, so dass sie unter der Kontrolle der Russischen Föderation bleibt, aber nicht von der Ukraine anerkannt wird.
- Die Ukraine geht keine Militärbündnisse ein und stationiert keine ausländischen Militärstützpunkte und -kontingente auf ihrem Gebiet.
- Die Ukraine erkennt die Unabhängigkeit der DVR und der LPR innerhalb der Verwaltungsgrenzen der ehemaligen Regionen Donezk und Lugansk der Ukraine an.
- Russland fordert, dass die Ukraine Russisch wieder zur zweiten Amtssprache macht
- Die Russische Föderation forderte die Aufhebung aller Sanktionen
- Der Ukraine wurde der Beitritt zur EU gestattet.
- Begrenzung der Personal- und Ausrüstungsstärke der ukrainischen Armee.
Die Ukraine war bereit, solche militärischen Beschränkungen zu akzeptieren, strebte aber weitaus höhere Grenzen an, an diesem Punkt befanden sich die verhandlungen zum Zeitpunkt des Abbruchs.
 

Picasso

Die letzten Tage.
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Vielleicht ist es auch die Ideologie und ich unterhalte mich hier mit Ideologen, die vor lauter Weltbild nicht mehr gerade denken können. Es ist nämlich entlarvend, dass ausgerechnet die, die am lautesten bemängeln, dass man Täter doch so gerne zu Opfern macht, generell und im Fall der Moslems noch einmal besonders, weil immer der andere falsch geguckt hat, im Falle Putins genau dieses Muster bedienen und jetzt ist es auf einmal gut: Also irgendjemand hat Putin so dumm angeguckt, dass der nicht anders konnte, als den Gucker niederzuschlagen bzw. zu bekriegen.

Und weiter entlarvend ist es, wenn das russische Weltbild und die russischen Befindlichkeiten ausgerechnet von den Leuten, die an anderer Stelle beklagen, dass die Deutschen überhaupt keinen Patriotismus hätten und sich wegen des Schuldkults - ich führ das jetzt nicht weiter aus, sondern belasse es bei ....über die Deutschen gestellt werden und es Schreiber gibt, die sich daran freuen, wenn sie (die Deutschen) von den Russen endlich mal eine auf die Nase bekommen oder Berlin wieder an die Russen fällt. Wie tief muss man da eigentlich schon gesunken sein?!
Provokant wäre zum Beispiel, wenn Russland die Staaten Mexiko, Kuba und Kanada in sein Militärbündnis aufnehmen würde und dort seine Raketen gegen die USA stationieren täte.

Wahrscheinlich kannst du den Begriff in diesem Zusammenhang sogar nachvollziehen.

Dann wirst du irgendwann sicher auch verstehen, warum es provokant ist, die Ukraine in ein westliches Militärbündnis aufzunehmen, um dort Langstrecken - Waffen zu stationieren.

Im ukrainischen Schwarzmeerhafen US. Flugzeugträger zu stationieren, wäre übrigens auch sehr provokant gewesen. Deshalb ist es auch nicht mehr möglich.
 

Woppadaq

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Die New York Times veröffentlicht den vollständigen Entwurf des Friedensabkommens vom April 2022 in Istanbul, und das ausgerechnet während der clownesken "Friedenskonferenz" in der Schweiz...

Anhang anzeigen 22740


Der Frieden zwischen der Ukraine und Russland ist so schwer zu erreichen wie eh und je. Aber im Jahr 2022 wurde geredet.
In den ersten Wochen nach der russischen Invasion fanden Friedensgespräche zwischen Vertretern der Krieg führenden Nationen statt. Sie verliefen im Sande. Dokumente aus diesen Gesprächen zeigen, warum neue Gespräche auf große Hindernisse stoßen werden.
Ukraine-Russia Peace Is as Elusive as Ever. But in 2022 They Were Talking. | https://www.nytimes.com/interactive/2024/06/15/world/europe/ukraine-russia-ceasefire-deal.html

Die wichtigsten Punkte:

- Beide Seiten haben sich darauf geeinigt, die Krim aus ihrem Abkommen auszuschließen, so dass sie unter der Kontrolle der Russischen Föderation bleibt, aber nicht von der Ukraine anerkannt wird.
- Die Ukraine geht keine Militärbündnisse ein und stationiert keine ausländischen Militärstützpunkte und -kontingente auf ihrem Gebiet.
- Die Ukraine erkennt die Unabhängigkeit der DVR und der LPR innerhalb der Verwaltungsgrenzen der ehemaligen Regionen Donezk und Lugansk der Ukraine an.
- Russland fordert, dass die Ukraine Russisch wieder zur zweiten Amtssprache macht
- Die Russische Föderation forderte die Aufhebung aller Sanktionen
- Der Ukraine wurde der Beitritt zur EU gestattet.
- Begrenzung der Personal- und Ausrüstungsstärke der ukrainischen Armee.
Die Ukraine war bereit, solche militärischen Beschränkungen zu akzeptieren, strebte aber weitaus höhere Grenzen an, an diesem Punkt befanden sich die verhandlungen zum Zeitpunkt des Abbruchs.

Che, du schnallst es einfach nicht: es wurde sich nich geeinigt !!

Es wurden Vorschläge eingebracht, und bis zu einen gewissen Grad war manche Seite bereit, entgegenzukommen.

Wieder mal typisch, dass du nicht darüber redest, warum das alles am Ende scheiterte. Es gab nämlich auch Vorschläge, die die Ukraine einfach nicht akzeptieren konnte. Weil ihr jegliche Sicherheitsgarantien von westlicher Seite von den Russen verweigert wurden. Die Russen blieben da auch unbeweglich - warum sich also auf etwas einigen, was sofort wieder gebrochen wird? Dann lieber keine Einigung.


PS: Und ja, das steht auch im Artikel drin.
 
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Provokant wäre zum Beispiel, wenn Russland die Staaten Mexiko, Kuba und Kanada in sein Militärbündnis aufnehmen würde und dort seine Raketen gegen die USA stationieren täte.

Wahrscheinlich kannst du den Begriff in diesem Zusammenhang sogar nachvollziehen.

Dann wirst du irgendwann sicher auch verstehen, warum es provokant ist, die Ukraine in ein westliches Militärbündnis aufzunehmen, um dort Langstrecken - Waffen zu stationieren.


Im ukrainischen Schwarzmeerhafen US. Flugzeugträger zu stationieren, wäre übrigens auch sehr provokant gewesen. Deshalb ist es auch nicht mehr möglich.
Nur ist die Ukraine nicht in der NATO und das war auch nicht geplant.
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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