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Wie könnte man Deutschland verbessern?

schnipp-schnapp

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... und warum ist das so ??!
ich habe da so meine Thesen warum, und ich fürchte mir ziemlich sicher zu sein, dass es nicht diesselben sind, die du haben wirst ...

... die Frage ist, wer von uns beiden beobachtet die Welt nun richtig, und wer falsch?
oder anders gefragt, beobachten wir lediglich vielleicht unser eigenes Habitat und Keiner von uns beiden hat so wirklich recht, oder unrecht !!?
Versuchst du nur mir einzureden das alles in Ordnung ist was dort oben geschieht nach den Motto der Kirche heißt das , die Wege des Herrn sind unergründlich....so auch unserer Volksvertreter...Amen
 

sportsgeist

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Versuchst du nur mir einzureden das alles in Ordnung ist was dort oben geschieht nach den Motto der Kirche heißt das , die Wege des Herrn sind unergründlich....so auch unserer Volksvertreter...Amen
nein ... mit unseren obersten Verwaltern ist keinesfalls alles in Ordnung
es ist aber auch nicht erst seit gestern bekannt, dass wir nicht unsere Elite da hin schicken
 

schnipp-schnapp

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nein ... mit unseren obersten Verwaltern ist keinesfalls alles in Ordnung
es ist aber auch nicht erst seit gestern bekannt, dass wir nicht unsere Elite da hin schicken
Dann sind wir uns also doch einig das wir von Unfähigen Selbstbereicherer und Machmenschen beherrscht werden....
 

sportsgeist

Deutscher Bundeskanzler
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Dann sind wir uns also doch einig das wir von Unfähigen Selbstbereicherer und Machmenschen beherrscht werden....
... nicht nur, aber auch

unsere Jahrgangsbesten gehen halt normalerweise nicht zum Staat oder in die Politik
die studieren in aller Regel, und machen danach was anderes

in Staat und Politik landet in aller Regel eben nicht unsere Auswahl, sondern nur das, was irgendwo übrig bleibt

ist aber alles nicht erst seit heute bekannt
 
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Wenn man hypothetisch gesprochen einmal vernünftige Menschen in den entsprechenden Parlamenten hätte, die eben nicht „ Politikwissenschaften „ und so ein Quatsch studiert haben, wenn mehr Bürger in den Parlamenten sitzen würden, die in ihrem Leben gearbeitet haben und die wissen wie Geld erwirtschaftete wird, wenn in den Parlamenten endlich wieder deutsch gesprochen wird und nicht so ein hochgestochener Wirrwarr, das selbst die die das am Rednerpult quatschten nicht verstehen, wenn. Politik wieder für u s Bürger gemacht wird, wenn die Lobbyisten endlich aus den Parlamenten verschwunden sind, dann, ja dann kann hypothetisch gesprochen, aus Deutschland vielleicht mal wieder etwas werden.
 

schnipp-schnapp

Deutscher Bundeskanzler
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NEIN

Aber Merkel und Ihren Mann bis zum Rest ihres Lebens auf Hartz IV setzt,
damit SIE erkennen, was > Wohlstand auf Kosten der Volksausplünderung <
bedeutet.

Anhang anzeigen 325
Leider bleibt das nur ein Wunschtraum.....
Übrigens: die haben in Ihrer Regierungszeit so viel Kohle geschoben das sie eigentlich keinen Rentenanspruch ans Volk mehr stellen dürften...
da sie auch dort nicht eingezahlt haben...
 

Nora

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Unser Rechtssystem

34. Wissen für die neue Zeit - P. v. Liechtenstein mit Roger über Urteile, Dienstsiegel, Unterschr.






Geniales Gespräch mit Roger, das nicht nur die Unrechtmäßigkeit vieler Urteile, Beglaubigungen und Beschlüsse aufzeigt, sondern auch Lösungen bietet, welche in der Praxis sofort angewendet werden können. Hilfe zur Selbsthilfe aus einem privaten Gespräch zwischen Peter v. Liechtenstein und Roger.

Telegram: FreiheitdurchWahrheit Öff | https://t.me/FdWOeff

Freiheitscoaching | Freiheit durch Wahrheit | https://www.freiheitdurchwahrheit.com/

https://www.bod.de/buchshop/freiheit-..



 

van Kessel

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Wieso duldeten die westdeutsche Wirtschaft...Industriegesellschaft...die "Kapitalisten" eine Kanzlerin Merkel angesichts ihrer Null-Kompetenz? Ist das "Kapital" doch nicht so mächtig? Was könnte dahinterstecken? :unsure:
Recht einfach: weil diese Republik in die Fänge von Parteien gelangt ist. Ferner, weil es in der DDR Menschen gab, welche schnell und flexibel auf die neue Situation reagierten, während sich der bräsige Westen noch als Sieger über den Sozialismus wähnte.

Der "Wirtschaft" ist es wurscht, wer den Käpt'n macht, Hauptsache er folgt dem Lotsen gen. Wirtschaft. Frau Merkel reagierte eben schneller als die - über eine Geldaffäre stolpernden 'Schwatten' - und nutzte die Gunst der Stunde.

Um dies und mehr zu ändern, bedarf es dringend einer Revision eines Verfassungspara (Art.21 Absatz 1 Satz 3 GG), welcher die Rolle von Parteien festschreibt; kurz gesagt "die politische Willensbildung".

Dieser verschwurbelte Begriff ist Basis für die Tatsache, dass sich eine Clique eines Staates bemächtigen kann. Außerdem ist die Laufzeit eines Kanzlers zu limitieren. Wahlkreise sind zu vergrößern und pro Partei ist für diesen Wahlkreis nur ein Bewerber zuzulassen. Wir müssen den aufgeblasenen Haufen von 'Volksvertretern' dringend reduzieren. Der Kompromiss zwischen Direktwahl und Verhältniswahl darf nicht zur Folge haben, dass ein Parlament von Wahl zu Wahl immer gigantischer im Personal wird.

Eine Parteiendemokratie in Deutschland muss verhindert werden.
 

sportsgeist

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Recht einfach: weil diese Republik in die Fänge von Parteien gelangt ist. Ferner, weil es in der DDR Menschen gab, welche schnell und flexibel auf die neue Situation reagierten, während sich der bräsige Westen noch als Sieger über den Sozialismus wähnte.

Der "Wirtschaft" ist es wurscht, wer den Käpt'n macht, Hauptsache er folgt dem Lotsen gen. Wirtschaft. Frau Merkel reagierte eben schneller als die - über eine Geldaffäre stolpernden 'Schwatten' - und nutzte die Gunst der Stunde.

Um dies und mehr zu ändern, bedarf es dringend einer Revision eines Verfassungspara (Art.21 Absatz 1 Satz 3 GG), welcher die Rolle von Parteien festschreibt; kurz gesagt "die politische Willensbildung".

Dieser verschwurbelte Begriff ist Basis für die Tatsache, dass sich eine Clique eines Staates bemächtigen kann. Außerdem ist die Laufzeit eines Kanzlers zu limitieren. Wahlkreise sind zu vergrößern und pro Partei ist für diesen Wahlkreis nur ein Bewerber zuzulassen. Wir müssen den aufgeblasenen Haufen von 'Volksvertretern' dringend reduzieren. Der Kompromiss zwischen Direktwahl und Verhältniswahl darf nicht zur Folge haben, dass ein Parlament von Wahl zu Wahl immer gigantischer im Personal wird.

Eine Parteiendemokratie in Deutschland muss verhindert werden.
man darf gespannt sein, ob dieses D und diese EU wirklich die Kraft und die Fähigkeit haben, sich von innen heraus grundlegend zu reformieren und alte Krusten und Filze abzukratzen
 

van Kessel

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man darf gespannt sein, ob dieses D und diese EU wirklich die Kraft und die Fähigkeit haben, sich von innen heraus grundlegend zu reformieren und alte Krusten und Filze abzukratzen
Politik wird von Menschen gemacht. Der Über-Besatz eines Parlamentes mit Juristen verführt dieses Parlament dazu, die Geschichte spitzfindig zu sehen und dementsprechend zu behandeln.
Wir müssen hoffen, mal einen Politiker in verantwortlicher Position zu bekommen, welcher so unabhängig ist, dass er eine Politik für Deutschland, und nicht für die Welt macht.
 

sportsgeist

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Politik wird von Menschen gemacht. Der Über-Besatz eines Parlamentes mit Juristen verführt dieses Parlament dazu, die Geschichte spitzfindig zu sehen und dementsprechend zu behandeln.
Wir müssen hoffen, mal einen Politiker in verantwortlicher Position zu bekommen, welcher so unabhängig ist, dass er eine Politik für Deutschland, und nicht für die Welt macht.
die Wahrscheinlichkeit dafür halte ich auf einer Skala von 0 bis 10 bei minus 2.ooo
 

schnipp-schnapp

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man darf gespannt sein, ob dieses D und diese EU wirklich die Kraft und die Fähigkeit haben, sich von innen heraus grundlegend zu reformieren und alte Krusten und Filze abzukratzen
Das kann nur geschehen wenn es mehr Boris Jonsons gibt...
 

New York

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Politik wird von Menschen gemacht. Der Über-Besatz eines Parlamentes mit Juristen verführt dieses Parlament dazu, die Geschichte spitzfindig zu sehen und dementsprechend zu behandeln.
Wir müssen hoffen, mal einen Politiker in verantwortlicher Position zu bekommen, welcher so unabhängig ist, dass er eine Politik für Deutschland, und nicht für die Welt macht.

So sehe ich dies auch. Wenn Deutschland für Deutschland eine gute Politik macht, dann ist dies gut für alle, insbesondere für Europa. Deutschland ist nun einmal der Konjunkturmotor. Deshalb interessiert mich es sehr was in Deutschland passiert.

BG, New York
 

Nora

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Um etwas zu verbessern, muß man erst einmal erkennen, was los ist.

Dieses Video ist mir in die Hände gefallen. Man ahnt es, aber so zusammengefaßt, ist heftig und brutal.

Freie Medien, [01.04.21 23:06]

[Weitergeleitet aus CheckMateNews ♟ (Steph)]

[ Video ]

Von Nestlé über Coca-Cola bishin zu RTL - wer hält die Fäden in diesem Theater in der Hand?



Das unsere niederländischen Nachbarn sehr kreativ sind wussten wir ja schon immer. Um so mehr freut es uns auch von dort einige Einblicke zu bekommen. In diesem Video wird sehr einfach und anschaulich erklärt, wie Wirtschaft, Politik, institutionelle Investoren, Medien und noch mehr zusammenhängen, warum das ganze Geld am Ende in dieselbe Tasche fliesst und wer an der Spitze der Pyramide sitzt.

Freie Medien | https://t.me/FreieMedienTV/8199
 
OP
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Menschenrecht/Grundrecht auf Suizid

"... Baustein für eine Care-Revolution? ..."

Es braucht eine vom Grundgesetz schon längst indirekt geforderte Möglichkeit für freiwilligen Suizid und zwar leicht, menschenwürdig, schmerzfrei, gesellschaftlich anerkannt, staatlich organisiert, reguliert und kontrolliert.

Das kann ganz einfach so funktionieren, dass man beim Staat einen Antrag auf Freitod stellt, wobei dies bei Eingeschränkten auch mündlich geschehen kann: es kommen dann zwei Staatsbeamte, welche das im Gespräch regeln und mit gerichtsfester AV-Aufzeichnung dokumentieren. Das Verfahren kann mehrstufig und auch mit Hilfsangebot ablaufen aber man sollte auf Wunsch in 4 Wochen Suizid begehen dürfen. Die Todesart ist aus einer akzeptablen Liste frei wählbar, man darf auch allein Zuhause eine Todespille schlucken, die man aber nach z.B. 1-3 Tagen wieder abgeben muss, wenn man sie doch nicht nutzt. Der Suizidwunsch und die Freiwilligkeit müssen nur gerichtsfest dokumentiert werden und vor dem Suizid sind die lokalen Behörden (Polizei, Amtsarzt) zu informieren und dann sollte das problemlos gehen. Im Pflegeheim kann es dazu reisende amtliche Suizidbeauftragte (Ärzte) geben. Das kann prima funktionieren, siehe auch Menschenrecht/Grundrecht auf Suizid und das kann ganz prima funktionieren und Hunde, wollt ihr ewig leben?

Der derzeitige Mißstand ist, dass leidende Menschen unter teilweise hohen Kosten und ggf. mit Nötigung und Gewalt zum Leben gezwungen werden - ein unfassbarer Mißstand in der Endzeit. Manche Befürworter dieser Mißstande sind auch noch stolz drauf, andere gegen ihren Willen leiden zu lassen; manche Menschenhasser fühlen sich moralisch überlegen, obwohl sie das nicht sind.

Ein staatliches Suizidverfahren wird in Deutschland überwiegend gut funktionieren und selbst wenn es da keine 150% Grantie gibt, muss man das in Relation zu jährlich Tausenden Selbstmördern ("... Seit dem Jahr 2000 werden in Deutschland 9.000 bis 11.000 Suizide pro Jahr registriert, das sind 11 je 100.000 Einwohner und Jahr. ..." Suizid), getarnten/unentdeckten Morden ("Mindestens 1200, bis zu 2400 Tötungsdelikte pro Jahr werden niemals als solche erkannt - die Zahl der Morde in Deutschland ist mehr als doppelt so hoch, wie bislang angenommen. ..." Tausend unentdeckte Morde; "Jeder zweite Mord bleibt unentdeckt"), Morden allgemein, Unfällen (siehe z.B. Verkehrstod) und diversen natürlichen Todesursachen sehen. In Anbetracht dessen ist es nicht zu begründen die freie Entfaltung der Persönlichkeit bezüglich eines menschenwürdigen Suizids zu beschränken. Man bedenke, dass ungeregelte Suizide auch andere Menschen gefährden und Schaden anrichten können - man denke nur mal an Selbstmord per Autounfall, Gasexplosion, usw. Es ist für einen Lokführer auch nicht so lustig, wenn sich einer vor seinen Zug stellt.

Wer von euch würde denn dauerhaft bettlägerig in einem Pflegeheim oder Krankenhaus unter den Händen mißmutiger und vielleicht sogar (ggf. nur latent) sadistischer, psychopathischer oder narzisstischer Fremder ggf. jahrelang dahindämmern und leiden wollen und wenn ja: wozu? Wollt ihr wund gelegen in euren Fäkalien den Tod maximal hinauszögern oder wollt ihr menschenwürdig, schnell und schmerzlos sterben?

Ein Suizidhilfeverbot und der Zwang zum Leiden ist nichts als ein endzeitlicher Mißstand. Wichtig ist natürlich die Freiwilligkeit - wer will, soll schreiend und ohne Schmerzmittel oder elendig und würdelos auf den Tod warten dürfen aber es soll auch eine menschenwürdige Möglichkeit zum freiwilligen Suizid geben, in Deutschland staatlich organisiert - nicht korrupt-kapitalistisch oder von dubiosen NGOs.

Gegen jene, die in Machtpositionen wider das Grundgesetz ein menschenwürdiges und gutes staatliches Suizidverfahren verhindern wollen, soll ermittelt werden (vielleicht mit Ausnahme von Religiösen, die diese Entscheidung ausreichend mit Zitaten aus Bibel und Koran belegen können, was sie aber gar nicht können, weil es in Koran und Bibel glaube ich kein direktes Suizidverbot gibt). (alles imho)
 

van Kessel

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Menschenrecht/Grundrecht auf Suizid

"... Baustein für eine Care-Revolution? ..."

Es braucht eine vom Grundgesetz schon längst indirekt geforderte Möglichkeit für freiwilligen Suizid und zwar leicht, menschenwürdig, schmerzfrei, gesellschaftlich anerkannt, staatlich organisiert, reguliert und kontrolliert.

Das kann ganz einfach so funktionieren, dass man beim Staat einen Antrag auf Freitod stellt, wobei dies bei Eingeschränkten auch mündlich geschehen kann: es kommen dann zwei Staatsbeamte, welche das im Gespräch regeln und mit gerichtsfester AV-Aufzeichnung dokumentieren. Das Verfahren kann mehrstufig und auch mit Hilfsangebot ablaufen aber man sollte auf Wunsch in 4 Wochen Suizid begehen dürfen. Die Todesart ist aus einer akzeptablen Liste frei wählbar, man darf auch allein Zuhause eine Todespille schlucken, die man aber nach z.B. 1-3 Tagen wieder abgeben muss, wenn man sie doch nicht nutzt. Der Suizidwunsch und die Freiwilligkeit müssen nur gerichtsfest dokumentiert werden und vor dem Suizid sind die lokalen Behörden (Polizei, Amtsarzt) zu informieren und dann sollte das problemlos gehen. Im Pflegeheim kann es dazu reisende amtliche Suizidbeauftragte (Ärzte) geben. Das kann prima funktionieren, siehe auch Menschenrecht/Grundrecht auf Suizid und das kann ganz prima funktionieren und Hunde, wollt ihr ewig leben?

Der derzeitige Mißstand ist, dass leidende Menschen unter teilweise hohen Kosten und ggf. mit Nötigung und Gewalt zum Leben gezwungen werden - ein unfassbarer Mißstand in der Endzeit. Manche Befürworter dieser Mißstande sind auch noch stolz drauf, andere gegen ihren Willen leiden zu lassen; manche Menschenhasser fühlen sich moralisch überlegen, obwohl sie das nicht sind.

Ein staatliches Suizidverfahren wird in Deutschland überwiegend gut funktionieren und selbst wenn es da keine 150% Grantie gibt, muss man das in Relation zu jährlich Tausenden Selbstmördern ("... Seit dem Jahr 2000 werden in Deutschland 9.000 bis 11.000 Suizide pro Jahr registriert, das sind 11 je 100.000 Einwohner und Jahr. ..." Suizid), getarnten/unentdeckten Morden ("Mindestens 1200, bis zu 2400 Tötungsdelikte pro Jahr werden niemals als solche erkannt - die Zahl der Morde in Deutschland ist mehr als doppelt so hoch, wie bislang angenommen. ..." Tausend unentdeckte Morde; "Jeder zweite Mord bleibt unentdeckt"), Morden allgemein, Unfällen (siehe z.B. Verkehrstod) und diversen natürlichen Todesursachen sehen. In Anbetracht dessen ist es nicht zu begründen die freie Entfaltung der Persönlichkeit bezüglich eines menschenwürdigen Suizids zu beschränken. Man bedenke, dass ungeregelte Suizide auch andere Menschen gefährden und Schaden anrichten können - man denke nur mal an Selbstmord per Autounfall, Gasexplosion, usw. Es ist für einen Lokführer auch nicht so lustig, wenn sich einer vor seinen Zug stellt.

Wer von euch würde denn dauerhaft bettlägerig in einem Pflegeheim oder Krankenhaus unter den Händen mißmutiger und vielleicht sogar (ggf. nur latent) sadistischer, psychopathischer oder narzisstischer Fremder ggf. jahrelang dahindämmern und leiden wollen und wenn ja: wozu? Wollt ihr wund gelegen in euren Fäkalien den Tod maximal hinauszögern oder wollt ihr menschenwürdig, schnell und schmerzlos sterben?

Ein Suizidhilfeverbot und der Zwang zum Leiden ist nichts als ein endzeitlicher Mißstand. Wichtig ist natürlich die Freiwilligkeit - wer will, soll schreiend und ohne Schmerzmittel oder elendig und würdelos auf den Tod warten dürfen aber es soll auch eine menschenwürdige Möglichkeit zum freiwilligen Suizid geben, in Deutschland staatlich organisiert - nicht korrupt-kapitalistisch oder von dubiosen NGOs.

Gegen jene, die in Machtpositionen wider das Grundgesetz ein menschenwürdiges und gutes staatliches Suizidverfahren verhindern wollen, soll ermittelt werden (vielleicht mit Ausnahme von Religiösen, die diese Entscheidung ausreichend mit Zitaten aus Bibel und Koran belegen können, was sie aber gar nicht können, weil es in Koran und Bibel glaube ich kein direktes Suizidverbot gibt). (alles imho)
Dir ist das Urteil des BVG bekannt?
§ 217 StGB
(1) Wer in der Absicht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern, diesem hierzu geschäftsmäßig die Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2)
Als Teilnehmer bleibt straffrei, wer selbst nicht geschäftsmäßig handelt und entweder Angehöriger des in Absatz 1 genannten anderen ist oder diesem nahesteht.
 
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Dir ist das Urteil des BVG bekannt?
§ 217 StGB
(1) Wer in der Absicht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern, diesem hierzu geschäftsmäßig die Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2)
Als Teilnehmer bleibt straffrei, wer selbst nicht geschäftsmäßig handelt und entweder Angehöriger des in Absatz 1 genannten anderen ist oder diesem nahesteht.

Siehe auch Strafgesetzbuch (StGB) § 217 Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung aber was willst du damit sagen?

Praktisch gibt es keine leichte und menschenwürdige Möglichkeit zum Suizid und das ist das Problem. Die Lösung ist die Schaffung eines guten staatlichen Verfahrens für einen freiwilligen Suizid - das Verfahren dazu ist natürlich von guten Experten zu entwickeln und legal zu realisieren. Das ist machbar und gar nicht so schwierig - man muss quasi nur noch Detailfragen klären, z.B. welche Suizidmethoden angeboten werden, welche Wartefristen es gibt, usw. Einen ersten schon recht guten Entwurf sollte für Experten in einer Woche (oder wenigstens einem Monat oder auch in 3+ Monaten, wenn Kirchen, Parteien, usw. noch ihren Senf dazugeben) machbar sein und den kann man dann veröffentlichen, diskutieren und verbessern.

In Deutschland kann das bei dem derzeitigen Personal in Machtpositionen noch Jahre dauern aber ich rechne mit einer Realisierung noch dieses Jahrhundert, ggf. schon vor 2030. (alles imho)
 
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Deutschland braucht gute Arbeitnehmervertretungen

Sorge um sozialen Frieden

Jeder darf gute Verbesserungsvorschläge machen aber selbstsüchtige Gewerkschaften und Betriebsräte sind ein Problem, die einfach nur Geld, bzw. Arbeitsplätze wollen und zwar ohne jedwede Rücksicht auf das Allgemeinwohl. Die Lösung ist die Abschaffung von Gewerkschaften (bzw. Streiks) und stattdessen staatliche Regulierung (wissenschaftliche Lohnfindung mit guter Lohnfindungskommission). Betriebsräte und Arbeitnehmergruppen sind wünschenswert aber nur in der Form, dass sie Mißstände aufzeigen und Verbesserungsvorschläge machen.

Der Kapitalismus ist ein Fehler aber auch Gewerkschaften sind ein Fehler, sowie Kündigungsschutz, usw. Für gute Arbeitsbedingungen ist der Staat zuständig. Mit den Linken wird das nie etwas werden, weil die im Gewerkschaftssumpf feststecken und den idealen Sozialismus (starken Staat) ablehnen, weil der ideale Sozialismus den schlechten Linken viel zu gut ist, weil die schlechte Linke lieber im Kapitalismus rummurkst, anstatt Kapitalismus & Gewerkschaften (nicht gute Arbeitnehmervertretungen/-organisationen, da muss man unterscheiden) abzuschaffen.

"Gewerkschaft" und "Streik" stehen nicht im Grundgesetz, siehe auch Das deutsche Grundgesetz ist prima und Für das Allgemeinwohl und soziale Gerechtigkeit. Diverse Gewerkschaften dienen nicht der Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen, sondern schaden den Wirtschaftsbedingungen und somit auch den Arbeitsbedingungen, z.B. mit Streiks, überhöhten Löhnen, Kündigungsschutz wider das Betriebs- und Allgemeinwohl.

Arbeitskämpfe sind im Grundgesetz auf die Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen beschränkt und das ist u.U. sehr streng auszulegen. Zu hohe Löhne, Kündigungsschutz und Streiks schaden direkt den Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen. Ja, auch der Kündigungsschutz schadet den Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen, denn gute Arbeiter und die Wirtschaft leiden unter schlechten Arbeitern. Arbeitskämpfe sind im Grundgesetz nicht näher beschrieben, die können radikal eingeschränkt werden. Es versteht sich von selbst, dass Nötigung, Erpressung und Sabotage mit Streiks dem Grundgesetz widersprechen.

Vereinfacht gesagt: gute Arbeitnehmergruppen zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen sind erwünscht aber nicht schlechte Gewerkschaften.

Das (diese Argumentation) ist eine Revolution, denn derzeit glauben Linke irrtümlich, dass der Gewerkschaftsirrsinn vom Grundgesetz gewollt wäre aber das ist er nicht, kein bisschen. Man kann Streiks problemlos verbieten und Gewerkschaften damit de facto abschaffen - völlig legal - es braucht nur mal eine gute Rechtspartei zum Wahle des deutschen Volkes.

Kann sein, dass irgendwelche Typen Artikel 9 GG auch im Gedanken an Gewerkschaften schrieben aber es gilt der Wortlaut des deutschen Grundgesetzes zum Allgemeinwohl, für ein gutes Deutschland, zum Wohle des deutschen Volkes und der Welt - nicht für das selbstsüchtige Böse.

Gewerkschaften verstoßen mit Streiks und überhöhten Lohnforderungen gegen das Grundgesetz, denn sie schaden den Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen und somit Deutschland. Man kann Streiks problemlos verbieten, man muss es nur wollen - die zahnlosen Gewerkschaften verschwinden dann von ganz alleine, bzw. wandeln sich in echt gute Arbeitnehmervertretungen, bzw. Vereinigungen zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen um.

Es ist offensichtlich grundgesetzwidrig, einen Unternehmer zu zwingen, einen Arbeiter gegen seinen Willen in sein Unternehmen zu lassen und ihm sogar noch Geld geben zu müssen. Arbeitgeber müssen Arbeitnehmer einfach so im Rahmen guter Gesetze kündigen dürfen und zwar auch fristlos und grundlos (bzw. ohne eine Begründung liefern zu müssen) aber ggf. mit einer angemessenen Abfindung (dafür soll es eine gesetzliche Regelung geben aber auch mit vernünftigen Grenzen und Berücksichtigung eventuellen Fehlverhaltens). Einfach so - das ist nicht nur legal möglich, das kann im Rahmen guter Gesetze auch die Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen verbessern. Jawohl, auch die Arbeitsbedingungen, denn für gute Arbeitsbedingungen braucht es effiziente Unternehmen und dazu müssen schlechte/unnötige Arbeiter entlassen werden können und wer da zu schlecht/unnötig ist, das entscheidet der Arbeitgeber.

Als Gegengewicht sind gute Arbeitnehmervertretungen gewünscht, auch staatlich gefördert und mit guten Gesetzen unterstützt aber derzeit hat's da zu viele Mißstände. Arbeitnehmervertretungen müssen Zeit für Treffen haben, dürfen gute Vorschläge machen und auf Mißstände hinweisen aber sie dürfen Unternehmen nicht erpressen und nötigen. Bei Streit und Konflikten wird der Staat um Vermittlung angerufen. Es darf auch für Betriebsräte, usw. keinerlei Kündigungsschutz geben.

Details sollen sich gute Experten überlegen aber da geht was. Zweifelsohne gibt es derzeit erhebliche Mißstände, zu schlechte Gewerkschaften, zu viele schlechte Arbeiter, usw. Deutschland soll besser werden.

Die Altparteien und Politiker sind zu bequem, die haben sich im Murkssystem eingerichtet und wollen abkassieren, die sind zu dumm und feige. Da hat keiner den Mumm, obiges mal auf den Tisch zu bringen. Natürlich muss man das geschickt machen - dem deutschen Volk muss sofort klar sein, dass es da um eine Verbesserung zum Wohle Deutschlands und des deuten Volkes geht.

Da geht was ... aber nur mit einer guten Rechtspartei. Deutschland braucht dringend eine gute Rechtspartei zur Verbesserung von Deutschland. (alles imho)
 

van Kessel

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Deutschland ist eine Fiktion, diese Fiktion braucht gar nichts. Menschen aber, welche sich entschlossen haben, eine Gemeinschaft zu bilden, haben dies getan, um allen Beteiligten, ein relativ sicheres und auskömmliches Leben zu ermöglichen. Das ist die Grundsubstanz eines Staates.

Es ist nicht die Aufgabe eines Staates, Privilegien zu schaffen, sondern für ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Kapital zu sorgen. Dabei sind alle Seiten gleichberechtigt. Diese Gleichberechtigung ist in Gesetze zu 'gießen' und zu befolgen.
Imho, ist alles andere Beifang.
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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