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Wie könnte Deutschland bis 2050 klimaneutral werden?

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"Deutschland entscheidet sich für Klimaneutralität bis 2050 ... Eine entsprechende Langfriststrategie solle spätestens Anfang kommenden Jahres verabschiedet werden, hieß es weiter. ..." http://www.spiegel.de/politik/deuts...uer-klimaneutralitaet-bis-2050-a-1272689.html

"EU-Klimaziel wird zur Fußnote ... Eine verbindliche Festlegung, die EU bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu machen, wurde aus der Abschlusserklärung des Gipfels getilgt und zur Fußnote degradiert. ..." http://www.spiegel.de/politik/ausla...-2050-an-osteuropa-gescheitert-a-1273526.html

"... Die klimaschädigende Wirkung anderer Treibhausgase als CO2 kann in die Wirkung einer entsprechenden Menge CO2 umgerechnet werden (CO2-Äquivalent) und dann auf dem beschriebenen Weg der technischen oder biotischen Kompensation wieder aus der Welt geschafft werden. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Klimaneutralität

Wie könnte Deutschland bis 2050 klimaneutral werden? Vermutlich gar nicht aber es ist selbstverfreilich eine gute und wünschenswerte Sache, wenn Deutschland im Rahmen der Vernünft ökologischer und umweltfreundlicher wird. Wünschenswert ist, dass Deutschland da nach irgendwelchen vernünftigen Maßstäben im weltweiten Vergleich ziemlich gut dasteht, z.B. in der besseren Hälfte oder gar im besseren Drittel. Wenn die meisten anderen Staaten 2050 nicht klimaneutral sind, dann muss es Deutschland auch nicht sein.

Vermutlich ist es schlicht unmöglich, dass Deutschland bis 2050 klimaneutral wird - man bedenke, dass dazu in nur 30 Jahren sämtliches (wenigstens von Menschen technisch erzeugtes) jeweils aktuell neues CO2-Äquivalent neutralisiert werden müsste. Man denke dabei nicht nur an Autos, sondern auch an Energiebedarf für Heizung, Produktion, Bau (Häuser, Infrastruktur), usw.

Ein Trick für die deutsche Exportnation kann sein, dass der CO2-Aufwand für exportierte Güter nicht Deutschland angerechnet wird (logisch, Deutschland hat dabei eher gut und effizient für andere gearbeitet) aber reicht das zur Klimaneutralität?

Zweifelsohne verbrauchen weniger Menschen weniger CO2. Auch wenn ich gegen zu viel Einwanderung bin und einen Gesamtnutzen der Flüchtlingsschwemme für Deutschland vermute, so denke ich doch, dass die jüngste Immigrationswelle den CO2-Verbrauch von Deutschland nicht gesenkt hat. Auch im Gedanken daran, dass in Zukunft KI, Roboter und Maschinen alle Arbeiten erledigen können, so kann eine menschenwürdige Bevölkerungskontrolle Teil der Gesamtlösung sein.

Ein anderer sehr wichtiger Lösungsansatz ist der ideale Sozialismus durch mehr Effizienz und weniger Konsumwahn als im ineffizienten Kapitalismus. Es ist z.B. viel effizienter, wenn es langlebige und wartungsfreundliche Produkte aus hocheffizienter staatlicher Massenproduktion anstatt kapitalistische Obsoleszenz und Kosnumwahn gibt. Wie viel CO2 erzeugt die kapitalistische Zwangswerbung, welche auch noch die Bürger nervt? DRM-Streaming ohne Möglichkeit für eigene freie/lokale Kopien ist auch ineffizient und Energieverschwendung.

Weitere naheliegende Maßnahmen ist die Verteuerung des CO2-Verbrauchs per Steuer, z.B. mittels höheren Spritsteuern, gerade auch für Kerosin (Flugzeuge). Öffentliche Nahverkehrsmittel können so kostenlos nutzbar werden. Ist klar, dass dann nicht mehr jeder Hartzi Kreuzfahrten und Flugreisen machen kann aber dafür können Naherholungsgebiete geschaffen werden. Eine pauschale CO2-Steuer ist jedoch fragwürdig - besser sind gezielte Steuern auf Umweltschädliches und Luxus.

So ganz praktisch kann natürlich auch mehr Ökoenergie (Energiegewinnung mit Sonne, Wind, Wasserkraft, Erdwärme) helfen. Dazu braucht es vor allem einen gezielten Ausbau staatlicher(!) Ökokraftwerke und Energiespeicher (z.B. Pumpspeicherwerke). Es versteht sich von selbst, dass es dumm wäre, den Kapitalisten dergleichen mit Geldgeschenken erst zu bezahlen, damit sie dann damit das Volk ausbeuten können. Ebenso macht es herausragend Sinn, wenn es staatliche Fabriken für Solarzellen, Akkus, usw. gibt und die nicht teuer von Kapitalisten gekauft werden müssen.

Wenn die Chinesen da scheinbar billiger sein sollten, dann muss man das noch mal gründlich durchrechnen, indem man auch die Vorteile einer deutschen Staatsproduktion beachtet: Einnahmen für den deutschen Staat, Lohn für deutsche Arbeiter, mehr Sicherheit durch Selbstversorgung und eventuell Einnahmen durch Export. Das gilt auch für andere Bereiche, siehe auch Finanzen, Kosten, Preise und wissenschaftliche Lohnfindung.

Gleich noch eine heiße Idee dazu: das Geld, dass man bei überhöhten Löhnen spart, kann der Staat in Forschung, Entwicklung, Infrastruktur, eigene Ökokraftwerke, Recycling und eben auch CO2-Reduzierung stecken.

Apropos Recycling: Kunststoff wird am besten in seine Grundbestandteile zerlegt, für die Produktion von neuem Kunststoff. Es ist schlecht, ungünstig und falsch, alten Kunststoff direkt zu neuen Produkten zu schmelzen, weil das zur Qualitätsmindeurng führt. Alter Kunststoff wird also besser (idealerweise mit Ökoenergie) zu Methan oder synthetischen Kraftstoffen verarbeitet, um dann daraus neue, hochwertige Kunststoffe machen zu können. Dies ist ein ganz einfaches, nachhaltiges Verfahren, während die direkte Verwendung von altem Kunststoff zu immer shclechterer Qualität führen würde.

Deutschland muss seinen Energieverbrauch priorisieren und steuern können, z.B. so, dass Deutschland auch mal einige Wochen mit nur 50% des elektrischen Stroms auskommen kann. Das wird erreicht, indem verzichtbare Verbraucher abgeschaltet werden können und der Strompreis dynamisch erhöht werden kann.

Quasi unverzichtbar ist dafür, dass der Staat das Stromhandelsmonopol hat und zwar ohne Wenn und Aber als staatlicher Stromvermittler: alle Stromproduzenten, müssen ihren Strom, den sie nicht selbst verbrauchen, an den Staat verkaufen und alle Konsumenten müssen ihren (nicht selbst erzeugten) Strom vom Staat kaufen. Supereinfach und natürlich auch mit einer marktwirtschaftlichen Preisfindung, nach Möglichkeit auch sozial gerecht. Wer es noch nicht weiß: der derzeitige Irrsinn ist unfassbar:

"... Deutschlands Energiehändler drehen das ganz große Rad: 375 Milliarden Euro setzen Konzerne, Stadtwerke und Industriekunden nach Schätzungen der Bundesnetzagentur im Jahr mit Strom- und Gas-Großhandelsgeschäften um. Die komplizierten Deals laufen oft über Jahre im Voraus und sind für Laien kaum verständlich. Strom wird vielfach 10 bis 15 Mal gekauft und weiterverkauft, bis er endlich beim Verbraucher ankommt. Der Großteil der Abschlüsse läuft dabei nicht über die Strombörse in Leipzig, sondern in direkten und geheimen Einzelverträgen zwischen Anbieter und Großkunde. ..." http://www.heise.de/newsticker/meld...reiskontrolle-fuer-Energiehandel-2788897.html

Was übrigens gar nicht geht, das sind noch mehr Schulden für Deutschland, wo Deutschland doch schon ca. 2 Billionen Euro Schulden hat.

Boah ey, dazu gibt's natürlich noch viel mehr zu schreiben - hier findet ihr eine Menge zur Verbesserung von Deutschland: Schönes neues Deutschland aber ich denke, dass da jetzt auch mal andere liefern müssen. Es reicht nicht, einfach "Klimaneutralität bis 2050" zu tröten und keinen Plan zu haben. Was es jetzt braucht, das ist ein Plan und dazu braucht es eine gute staatliche Kommission, natürlich auch transparent: die Kommission soll wenigstens vierteljährlich öffentlich umfassend Bericht erstatten. Natürlich sind da auch die NGOs gefragt und auch Schulschwänzer dürfen gute Verbesserungsvorschläge machen.

Call me stupid aber da werden vielleicht einige CO2-Wahnsinnige blaß, denn vermutlich haben sie sich noch nicht so klargemacht, was mehr Effizienz bedeuten kann: den idealen Sozialismus zum Beispiel. Zweifelsohne darf Deutschland wegen dem CO2-Wahn nicht in die Steinzeit zurückfallen, während die USA fröhlich CO2 produzieren. Deutschland muss endstark führen: ideologisch, technologisch, moralisch und ökologisch.

Don't panic. No worries. Das muss nur vernünftig und schrittweise realisiert werden. Mit der Argument der erhaltenswerten Gesellschaftsstabilität und des zu bewahrenden Volksmutes darf man da nicht übertreiben und alle zum asketischen Sklaven im Dienste einer Ökodiktatur machen. Last but not least braucht es für die Maßnahmen (z.B. zur Klimaneutralität) auch des Volkes demokratische Zustimmung.

Deutschland kann der Welt zeigen, wie's geht. (alles imho)

wozu ? unnötig !
:coffee:
 
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Noch ein paar Gedanken zum Klimawandel

"... Die Forscher begaben sich tief in die irdische Klimageschichte und rekonstruierten die CO2-Konzentration, wie sie vor etwa 330.000 bis 450.000 Jahren in der Atmosphäre vorlag. Dafür wurden Eisbohrkerne aus der Antarktis gewonnen, um mittels hochauflösender Messungen Informationen zur Klimaentwicklung zu enthalten. ..." http://www.heise.de/hintergrund/Klimawandel-Wie-der-Mensch-beschleunigend-wirkt-4882012.html

Da stellt sich die Frage inwieweit man Jahrtausende vor Hunderttausenden Jahren mit den letzten 2 Jahrhunderten CO2-mäßig auf der Erde vergleichen kann. Selbst wenn der CO2-Anstieg in den letzten 200 Jahren stärker war, so stellt sich die Frage, ob das maßgeblich am anthropogenen CO2 liegt (die Vermutung erscheint naheliegend aber siehe auch Spielt freie Energie vielleicht auch eine Rolle beim Klimawandel? und Ist die Schumann-Resonanz ein Hinweis auf kosmische/freie Energie?).

Paßt der derzeit beobachtete CO2-Anstieg eigentlich zur Temperaturkurve und den aktuellen Klimamodellen? Vermutlich nicht.

Wie kann es sein, dass CO2 in den letzten paar Jahren so stark gestiegen ist, ohne dass das mit dem anthropogenen CO2 erklärlich ist? Wenn man es mit Ausgasen aus der Erde erklärt, könnte das auch früher so schnell möglich gewesen sein.

1000 ppm CO2 sind erdgeschichtlich kein Thema, auch 2000 ppm sind kein Weltuntergang. Derzeit hat's ca. 410 ppm CO2. Wie viel CO2 ist denn für die Klimwaverwirrten in den nächsten Jahrtausenden akzeptabel? Die Panikmache, nachdem man in wenigen Jahrzenten CO2-neutral werden müsse, um den Planeten zu retten, ist völlig absurd, der totale CO2-Wahnsinn.

Was sagen denn die derzeitigen Klimamodelle, die fast den Weltuntergang in wenigen Jahrzehnten beschwören, wenn das mit dem anthropogenen CO2 noch ein paar Jahrzehnte so weiterginge wie bisher, zu 2000 ppm CO2? Da paßt doch vermutlich gar nichts, oder?

Die Menschheit kann jetzt ganz locker und vernünftig was für den Umweltschutz tun und vielleicht schon in 100 Jahren tendenziell CO2-neutral werden, oder in 200 Jahren, auch egal. Warum ist das egal? Nun, ganz einfach: der CO2 Gehalt in der Atmosphäre ist in den letzten ca. 240 Jahren vielleicht von ca. 280 ppm auf ca. 410 ppm, also um ca. 130 ppm CO2 gestiegen. Die Menschen verursachten CO2-Emissionen betragen nur ca. 3% der jährlichen natürlichen CO2-Emissionen. Das bedeutet, dass die Menschheit nicht diese 130 ppm CO2 mehr erzeugt hat, sondern irgendeinen kleineren Teil davon, keine Ahnung wie viel, vielleicht z.B. 30 ppm (es sind nämlich ggf. mehr als 3% von 130 ppm)? Vielleicht kommen da noch mal 20 ppm CO2 dazu, das wären dann 50 ppm CO2 und selbst wenn es 100 ppm CO2 wären, was es vermutlich nicht wird, dann muss man das in Relation zu klimageschichtlich völlig normalen 1000 oder auch 2000 ppm CO2 sehen: es ist nicht relevant, das ist quasi im Rahmen natürlicher Schwankungen.

So und bevor jetzt einige durchdrehen, ist erstmal diese Frage zu beantworten: Wie viel ppm CO2 von der irdischen Atmosphäre hat die Menschheit schon erzeugt und wie viel wird sie vermutlich noch erzeugen, wenn man z.B. bis 2100 oder 2200 CO2-Neutralität anstrebt? Sind es weniger als z.B. 50 ppm CO2? Dann besteht kein Grund zur Aufregung.

Mal angenommen, die Menschheit produziert derzeit ca. 40 Gigatonnen CO2 pro Jahr und in der Luft gibt es nur ca. 3000 Gigatonnen CO2 ("... In der Erdatmosphäre befanden sich 2008 etwa 3.000 Gigatonnen CO2. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid_in_der_Erdatmosphäre). Dabei ist zu bedenken, dass ein Teil des von Menschen produzierten CO2 nicht in der Erdatmosphäre bleibt, sondern z.B. im Meer landet (im Wasser gelöst wird), was auch ganz natürlich ist, vor Jahrmillionen kamen die Meere und das Leben darin auch mit über 1000 ppm CO2 in der Luft klar.

Mal angenommen, die Menschheit würde noch durchschnittlich ca. 30 Gigatonnen CO2 pro Jahr bis zur CO2-Neutralität in ca. 100 Jahren produzieren ("... Im Jahr 2018 wurden weltweit rund 42 Gigatonnen CO2 emittiert, ..." http://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Budget aber es werden ja weniger CO2 Emissionen angestrebt), dann wäre das eine Verdopplung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre, wenn das CO2 sich nur dort ansammeln würde (was es aber nicht tut), also dann ca. 800 ppm oder ca. 400 ppm mehr CO2. Das wäre heftig, vermutlich sind es durch die Menschheit nicht mal 100 ppm CO2 mehr (z.B. weil sich ein Teil vom CO2 im Meer löst) aber selbst 400 ppm mehr CO2 wären kein Unglück, selbst wenn noch ein natürlicher Anstieg dazu kommt, denn klimatisch ist eher keine Super-CO2-Phase wie vor zig Jahrmillionen zu erwarten und somit sind bei einer mittleren CO2-Phase ein bisschen mehr anthropogenes CO2 kein Problem.

Kurz gesagt: man muss sich jetzt bloß vernünftig um Umweltschutz, Ökoenergie und vielleicht sogar um tendenzielle CO2-Neutralität in z.B. 100 Jahren bemühen. Die eigentliche Gefahr sind die USA, bzw. die böse Weltverschwörung, siehe auch Der Klimawandel ist kein Problem - die große Gefahr ist das organisierte Böse.

Noch ein Argument: all das CO2, das die Menschen mit Kohle, Erdgas und Erdöl erzeugen, ist 100% natürlich, denn die Pflanzen haben den Kohlenstoff zuvor ganz natürlich mit CO2 produziert. Die Pflanzen brauchen CO2 in der Luft und nun kriegen sie es wieder. Es wäre ggf. langfristig ein Problem, wenn der in den Pflanzen gebundene Kohlenstoff nicht mehr in die Luft gelangen würde.

Wer es vielleicht immer noch nicht kapiert haben sollte: das Problem war die Vereisung in der Eiszeit. Die Warmzeit bringt mehr Lebensraum, z.B. in Grönland, später auch auf der Antarktis; Sahara und Australien können mehr Regen bekommen und grüner werden. Mehr Regen in der Warmzeit? Ja, stellt euch vor, die Erde ist zu ca. 71% von Wasser bedeckt und ein wärmeres Klima sorgt für mehr Verdunstung und somit für mehr Regen. Okay, die Menschen müssen halt ein paar Küstengebiete räumen, der Meeresspiegel kann längerfristig um etliche Meter steigen aber insgesamt wird es besser.

"... Ein vollständiges Abschmelzen des Grönländischen Eisschildes würde den Meeresspiegel um etwa 7,3 m anheben. Gegenwärtig wird damit gerechnet, dass dieser Vorgang wenigstens mehrere hundert Jahre dauern würde. Etwa um denselben Betrag würde ein Abschmelzen des gleichfalls mit Grönland als prinzipiell instabil geltenden Westantarktischen Eisschilds die Weltmeere ansteigen lassen. Die gut 25 Millionen km³ Eis der gesamten Antarktis würden gar zu einer Erhöhung von je nach Quelle zwischen ca. 57 m und 61 m führen. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Meeresspiegelanstieg_seit_1850

Beeindruckend aber auch ganz natürlich, so ist das halt in einer längeren Warmzeitperiode und die kamen früher auch ohne anthropogenes CO2.

"NASA meldet: CO2 kühlt Sonnensturm einfach weg!"

Physik und Chemie ganz kurz: Warum die „Treibhausgase“ die Atmosphäre kühlen!

Sonne, CO2 und 26 weitere Klimafaktoren: Wie wahrscheinlich ist die CO2-Theorie?

Auch die Erde hatte in der Vergangenheit eine Atmosphäre wie die der Venus.
Als die Temperatur der Erdatmosphäre in seiner Entstehungsphase noch oberhalb von 100 °C lag, gab es keine Ozeane. Alles auf der Erde vorhandene H2O war verdampft und alle O2 war oxidiert oder verbrannt! Die Atmosphäre bestand hauptsächlich aus den Treibhausgasen Wasserdampf und CO2. Die Erdatmosphäre hat sich hierdurch nicht aufgeheizt, sondern ist trotzdem weiter abgekühlt. Wieso?

Die Natur strebt immer nach einem Gleichgewicht! Die Abkühlung der Erdatmosphäre war notwendig um die Erdtemperatur im Gleichgewicht mit der Sonneneinstrahlung zu bekommen. Hierzu müsste die überschüssige Wärme aus der Bildungsphase von der Erde an das Weltall abgegeben werden. Da um die Erde herum nur ein Vakuum existiert, kann die Erde sich auch nur durch ausgehende (emittierende) Strahlung abkühlen.

http://egbert1.bplaced.net/Beyerinck/CO2.htm

Die Infrarotausstrahlung der Erdoberfläche ist klein (45 W/m²) im Vergleich zu der ausgehenden Infrarotstrahlung der Atmosphäre (240 W/m²), siehe unten.
Die Ausstrahlung (Kühlung) der Erde wird nur zu 17 % direkt von der Erde aus abgestrahlt. 70 % der Kühlung wird durch Gasen aus der Atmosphäre geliefert, siehe oben.
Da O2 und N2 dies nicht können sind es hauptsächlich H2O und CO2 die diese kühlende Leistung liefern, siehe unten.

http://egbert1.bplaced.net/Beyerinck/CO2.htm

Das klingt erstaunlich aber es ist nur logisch, dass es einen Regelmechanismus des Erdklimas gibt, die historischen Klimaschwankungen beweisen das. Denkbar, dass durch eine Klimaerwärmung mehr CO2 und Wasserdampf in die Luft gelangen und dadurch das Klima wieder abgekühlt wird.

Die Panikmache wegen einer angeblichen Klimakatastrophe gibt es, um eine NWO-Agenda durchzusetzen und die Menschheit unter Spannung/Stress zu halten (die natürliche Beschränktheit und Dummheit der Menschen kann auch eine Rolle spielen). Selbstverfreilich sind mehr Effizienz, Umweltschutz, Ökoenergie und Recycling wünschenswert, vielleicht auch tendenzielle CO2-Neutralität der Menschheit aber den CO2-Wahnsinn & Klimairrsinn kann man sich sparen. Die Klimaerwärmung hat überwiegend nix mit dem menschengemachten CO2 zu tun - is so, wie man ganz leicht aufgrund der historischen Schwankungen im Klima und CO2-Gehalt der Atmosphäre sehen kann. Da braucht's jetzt keine Panik und keinen CO2-Wahn, sondern vernünftige Verbesserungen. (alles imho)
 

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Paßt der derzeit beobachtete CO2-Anstieg eigentlich zur Temperaturkurve und den aktuellen Klimamodellen? Vermutlich nicht.

Mal eben den Stand der Wissenschaft negieren, so kennen wir dich Dummschwätzer.

Wie kann es sein, dass CO2 in den letzten paar Jahren so stark gestiegen ist, ohne dass das mit dem anthropogenen CO2 erklärlich ist?

Es IST aber erklärlich, stupid, und Stand der Wissenschaft ist
1) WIr haben bereits einen Klimawandel, der
2) hausgemacht ist durch anthropogenes CO2, und der
3) uns bereits heute Probleme verursacht

Wenn man es mit Ausgasen aus der Erde erklärt, könnte das auch früher so schnell möglich gewesen sein.Paßt der derzeit beobachtete CO2-Anstieg eigentlich zur Temperaturkurve und den aktuellen Klimamodellen? Vermutlich nicht.

Die nächste Lüge von dir.
Nachweise für deinen Müll bringst du sowieso nie bei, du willst nur anecken und dich wichtig machen.

Die Klimaerwärmung hat überwiegend nix mit dem menschengemachten CO2 zu tun - is so, wie man ganz leicht aufgrund der historischen Schwankungen im Klima und CO2-Gehalt der Atmosphäre sehen kann.

Noch ne fette Lüge von dir.
An Daten vor Jahrtausenden lässt sich nicht rekonstruieren, was Mensch seit Beginn der Industrialisierung verursachte.
Das ist seither MENSCHENGEMACHT, nix anderes.
 
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Mal eben den Stand der Wissenschaft negieren, so kennen wir dich Dummschwätzer.



Es IST aber erklärlich, stupid, und Stand der Wissenschaft ist
1) WIr haben bereits einen Klimawandel, der
2) hausgemacht ist durch anthropogenes CO2, und der
3) uns bereits heute Probleme verursacht



Die nächste Lüge von dir.
Nachweise für deinen Müll bringst du sowieso nie bei, du willst nur anecken und dich wichtig machen.



Noch ne fette Lüge von dir.
An Daten vor Jahrtausenden lässt sich nicht rekonstruieren, was Mensch seit Beginn der Industrialisierung verursachte.
Das ist seither MENSCHENGEMACHT, nix anderes.

Nein, der Klimawandel ist nicht menschengemacht.
Schon lange bevor die Menschheit existierte gab es Erderwärmung, es gab Eiszeiten, es gab das alles immer wieder, ohne dass es Menschen gab, die das verursachten.
Klimawandel ist ein ganz natürlicher Vorgang der Natur, der zur Erdgeschichte dazugehört.
Aber weil ein genervter Vater aus Schweden für seine psychisch kranke Tochter eine Beschäftigungstherapie suchte, müssen wir jetzt alle unter dieser Klimapanikmache leiden.
Ich habe keine Angst vor dem Klimawandel, denn bis dessen Folgen spürbar sind, haben wir viel schwerwiegendere Probleme wie die Islamisierung und den Terrorismus, echte Probleme eben.
 

Le Bon

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Nein, der Klimawandel ist nicht menschengemacht.
Schon lange bevor die Menschheit existierte gab es Erderwärmung, es gab Eiszeiten, es gab das alles immer wieder, ohne dass es Menschen gab, die das verursachten.
Klimawandel ist ein ganz natürlicher Vorgang der Natur, der zur Erdgeschichte dazugehört.
Aber weil ein genervter Vater aus Schweden für seine psychisch kranke Tochter eine Beschäftigungstherapie suchte, müssen wir jetzt alle unter dieser Klimapanikmache leiden.
Ich habe keine Angst vor dem Klimawandel, denn bis dessen Folgen spürbar sind, haben wir viel schwerwiegendere Probleme wie die Islamisierung und den Terrorismus, echte Probleme eben.
Jupp! Dieser user*IN, auf den Du geantwortet hast, ist ein Volldrosten, den man getrost ignorieren kann. Er wiederholt seine Lügen gebetsmühlenartich, weil er meint, sie würden dann irgendwann mal wahr.;) Ich diagnostiziere Zombie!;)
 
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Jupp! Dieser user*IN, auf den Du geantwortet hast, ist ein Volldrosten, den man getrost ignorieren kann. Er wiederholt seine Lügen gebetsmühlenartich, weil er meint, sie würden dann irgendwann mal wahr.;) Ich diagnostiziere Zombie!;)

Oder ein Bot, die erkennt man unter anderem daran, dass sie gebetsmühlenartig immer wieder die gleichen Phrasen dreschen.
 

Wolfgang Langer

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Nein, der Klimawandel ist nicht menschengemacht.
Schon lange bevor die Menschheit existierte gab es Erderwärmung, es gab Eiszeiten, es gab das alles immer wieder, ohne dass es Menschen gab, die das verursachten.
Klimawandel ist ein ganz natürlicher Vorgang der Natur, der zur Erdgeschichte dazugehört.
Aber weil ein genervter Vater aus Schweden für seine psychisch kranke Tochter eine Beschäftigungstherapie suchte, müssen wir jetzt alle unter dieser Klimapanikmache leiden.
Ich habe keine Angst vor dem Klimawandel, denn bis dessen Folgen spürbar sind, haben wir viel schwerwiegendere Probleme wie die Islamisierung und den Terrorismus, echte Probleme eben.

:)):)):)):))
 
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Was is'n mir Dir los?
Erklär ma kurz, woran Du festmachst, daß Liz 'n bot ist. Interessierte mich schon! Oder wolltest Du nur eine unhaltbare Behauptung in'n Raum stellen? Gelangweilt von Deinem Leben?;)

Nachtmusik hat ein Problem mit mir, weil ich die abartigen Mordfantasien von Federicus im Afd Pro 7 Thread kritisiert habe.
Fredericus hatte dort geschrieben, er hofft sehr, dass niemals Nicht-Linke an die Macht kommen, damit er nicht auf sie schießen müsste.
Das hat mich eben aufgeregt, sowas ist ekelhaft, typische Mordfantasien von Linksradikalen.
 
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Was is'n mir Dir los?
Erklär ma kurz, woran Du festmachst, daß Liz 'n bot ist. Interessierte mich schon! Oder wolltest Du nur eine unhaltbare Behauptung in'n Raum stellen? Gelangweilt von Deinem Leben?;)

Bei diesen Umgangsformen tendiere ich eher auf eine Schule für höhere Töchter - Du doch auch, oder?
 
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Le Bon

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Nachtmusik hat ein Problem mit mir, weil ich die abartigen Mordfantasien von Federicus im Afd Pro 7 Thread kritisiert habe.
Fredericus hatte dort geschrieben, er hofft sehr, dass niemals Nicht-Linke an die Macht kommen, damit er nicht auf sie schießen müsste.
Das hat mich eben aufgeregt, sowas ist ekelhaft, typische Mordfantasien von Linksradikalen.
Dieser user*IN ist auch ein Volldrosten! Ga nich um kümmern. Links liegen lassen und weitermachen.;)

Bei diesen Umgangsformen tendiere ich eher auf eine Schule für höhere Töchter - Du doch auch, oder?
Ich kann körperliches Unwohlsein bei dem Anblick der bescheuerten Lügnerin Gräta nachvollziehen, wobei ich nicht reihern müßte.;) Und Du warst wahrscheinlich nie auf einer Schule für höhere Töchter. Da geht es ziemlich schlimm zu. Ich war auf so einer gemischten Schule.
Aber das beantwortet nicht meine Frage, warum Du sie für einen bot hältst.:confused: Bots auf höheren Schulen habe ich noch nie erlebt. Wäre total neu für mich.;)
 
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Ich kann körperliches Unwohlsein bei dem Anblick der bescheuerten Lügnerin Gräta nachvollziehen, wobei ich nicht reihern müßte.;) Und Du warst wahrscheinlich nie auf einer Schule für höhere Töchter. Da geht es ziemlich schlimm zu. Ich war auf so einer gemischten Schule.
Aber das beantwortet nicht meine Frage, warum Du sie für einen bot hältst.:confused: Bots auf höheren Schulen habe ich noch nie erlebt. Wäre total neu für mich.;)

Ja, hast Recht, die sind so tief in ihren linksradikalen Filterblasen gefangen, am besten ignoriert man die.
Und ganz sicher ist die Nachtmusik ein wenig verwirrt, ihre Schallplatte hängt allmählich....da hört man am besten wirklich nicht mehr hin...
 
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Merkel: „Jetzt geht es aber darum, daß WIR immer wieder neue Ziele und Zukunftsvisionen entwickeln. Ich begrüße deshalb solche weitsichtigen Projekte wie ‚Dialoge Zukunft – Vision 2050‘“. Auszug: (Deutsche wird es nicht mehr geben), „da Menschen so ‚gemischt‘ sind, daß jeder einen Migrationshintergrund hat.“

Auf der „11. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung“ hielt Bundeskanzlerin Merkel am 20. Juni 2011 eine Rede, in der sie ausdrücklich auf ein Kompendium hinwies, wie Menschen sich die Zukunft 2050 vorstellen. Sie sagte: „… Ich glaube, gerade in der jungen Generation haben wir viele, viele Chancen, die Nachhaltigkeitsstrategie breit zu verankern und unter den jungen Leuten auf neues Denken zu stoßen. Jetzt geht es darum, daß WIR immer wieder neue Ziele und Zukunftsvorstellungen entwickeln. Ich begrüße deshalb solche weitsichtigen Projekte wie ‚Dialoge Zukunft – Vision 2050‘.“
Schauen wir uns einige Auszüge an und betrachten wir dies auch unter dem Aspekt der „Nachhaltigkeit“. Wer darüberhinaus die Vision 2050 auf die Lebensfähigkeit des deutschen Volkes prüft, verhält sich bereits ketzerisch. Solches ist nicht vorgesehen. So steht in dem Kompendium u. a.: „Die soziale Großfamilie ersetzt die genetische Familie“ (S. 55) oder: „Integrationsproblematik haben wir das damals genannt, was heute ohne Probleme funktioniert. Im Berufs- sowie im Alltagsleben befinden wir uns heute in einem vielfältigen Mischmasch aus Kulturen“ (S. 61, Sternzeit). Viel Raum nehmen Themen wie Einwanderung und die völkische Veränderung der deutschen Gesellschaft ein. Ein Beispiel:
„In meiner Heimat Deutschland ist es alltäglich geworden, Menschen auf der Straße zu sehen, die heute noch stigmatisiert sind. Mein Joggingpartner ist Tunesier, er leitet ein mittelständisches Unternehmen. Seit seiner Ankunft mit seiner Familie vor fünfunddreißig Jahren hat es eine starke Einwanderungsbewegung aus Afrika gegeben, was die deutsche Gesellschaft dankbar aufgenommen hat. Im Gospelchor singe ich mit Kamerunern, Kongolesen und Ghanaern mit Europapaß, die ihr Liedgut und ihren Performancestil gerne mit mir teilen. Deutschland und Europa haben ihre Grenzen geöffnet, die europäische Staatsbürgerschaft eingeführt und sich verjüngt.“ (2050 – Vision, Utopie, Phantasie, S. 89)
Auf Seite 106 heißt es: „Ich wünsche mir für 2050, daß die klaren Grenzen und Linien, die sich durch die Gesellschaft weltweit ziehen, verschwimmen“ und auf Seite 131 ergänzt jemand in seinem Beitrag ‚Deutschland 2050‘: „Jeder Mensch hat das Recht zu entscheiden, wo er leben will, dies gilt nicht nur für Deutsche“. Was richtigerweise dazu führt, daß „die Menschen zu Weltbürgern zusammengewachsen sind.“ (S. 145) In einem Beitrag auf Seite 153 wird die Vision der Deutschen so ausformuliert: „Eine Welt, ohne Schranken und Grenzen. Kurz und knapp. Das ist meine Vision 2050, oder sollte ich doch besser sagen Utopie? Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der es nicht mehr nötig ist Gesetze und Regeln zu erlassen, um beispielsweise die Umwelt zu schützen, Rassismus zu bekämpfen oder auch nur den Straßenverkehr zu ordnen“ (Ohne Schranken und Grenzen, S. 153).
 

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