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Soziale Bestätigung

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Hi,

Ich finde in einer Gesellschaft sollte jeder Arbeiten, die Reichen genauso wie die Armen, denn JEDE Gesellschaft MUSS arbeiten, um zu Überleben. Diese Tatsache wird durch das Finanzsystem geschönigt und solange es funktioniert, spricht auch nichts dagegen, denn solange die Mehrheit freiwillig arbeitet, braucht auch niemand hinterfragen, das gearbeitet werden MUSS, um zu überleben. Trotzdem finde ich, das alle arbeiten sollten… ausgenommen natürlich behinderte Menschen und selbst die würde ich in Behindertenwerkstätten einspannen, jedenfalls, wenn Geld/Gier kein Anreiz mehr ist, dann müssen andere Anreize geschaffen werden, wie zum Beispiel soziale Bestätigung. Das heisst, das man sich gegenseitig bewertet, die Armen die Reichen, oder die Reichen unter sich, oder beides. Gute Bewertungen sollen natürlich Vorteile mit sich bringen, genauso wie schlechte Bewertungen Nachteile mit sich bringen sollten und da kann man sich nun überlegen, wie das ausschauen sollte.

Was meint ihr?

Mit freundlichen Grüßen,

Occham
 

gert friedrich

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Hi,

Ich finde in einer Gesellschaft sollte jeder Arbeiten, die Reichen genauso wie die Armen, denn JEDE Gesellschaft MUSS arbeiten, um zu Überleben. Diese Tatsache wird durch das Finanzsystem geschönigt und solange es funktioniert, spricht auch nichts dagegen, denn solange die Mehrheit freiwillig arbeitet, braucht auch niemand hinterfragen, das gearbeitet werden MUSS, um zu überleben. Trotzdem finde ich, das alle arbeiten sollten… ausgenommen natürlich behinderte Menschen und selbst die würde ich in Behindertenwerkstätten einspannen, jedenfalls, wenn Geld/Gier kein Anreiz mehr ist, dann müssen andere Anreize geschaffen werden, wie zum Beispiel soziale Bestätigung. Das heisst, das man sich gegenseitig bewertet, die Armen die Reichen, oder die Reichen unter sich, oder beides. Gute Bewertungen sollen natürlich Vorteile mit sich bringen, genauso wie schlechte Bewertungen Nachteile mit sich bringen sollten und da kann man sich nun überlegen, wie das ausschauen sollte.

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Mit freundlichen Grüßen,

Occham
Ora et labora (Bete und arbeite)...Alte christliche Lebensweisheit...verhindert jedweden Frust und jede Sucht.Dazu kommt noch die "stabilitas"...d.h. kein unnötiges hektisches Umherreisen,sondern eine Region als Ankerplatz. 🦊
 

Orwellhatterecht

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Hi,

Ich finde in einer Gesellschaft sollte jeder Arbeiten, die Reichen genauso wie die Armen, denn JEDE Gesellschaft MUSS arbeiten, um zu Überleben. Diese Tatsache wird durch das Finanzsystem geschönigt und solange es funktioniert, spricht auch nichts dagegen, denn solange die Mehrheit freiwillig arbeitet, braucht auch niemand hinterfragen, das gearbeitet werden MUSS, um zu überleben. Trotzdem finde ich, das alle arbeiten sollten… ausgenommen natürlich behinderte Menschen und selbst die würde ich in Behindertenwerkstätten einspannen, jedenfalls, wenn Geld/Gier kein Anreiz mehr ist, dann müssen andere Anreize geschaffen werden, wie zum Beispiel soziale Bestätigung. Das heisst, das man sich gegenseitig bewertet, die Armen die Reichen, oder die Reichen unter sich, oder beides. Gute Bewertungen sollen natürlich Vorteile mit sich bringen, genauso wie schlechte Bewertungen Nachteile mit sich bringen sollten und da kann man sich nun überlegen, wie das ausschauen sollte.

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Mit freundlichen Grüßen,

Occham
Auch Golf spielen kann durchaus in Arbeit ausarten !
 
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Ich finde in einer Gesellschaft sollte jeder Arbeiten, die Reichen genauso wie die Armen, denn JEDE Gesellschaft MUSS arbeiten, um zu Überleben. Diese Tatsache wird durch das Finanzsystem geschönigt und solange es funktioniert, spricht auch nichts dagegen, denn solange die Mehrheit freiwillig arbeitet, braucht auch niemand hinterfragen, das gearbeitet werden MUSS, um zu überleben. Trotzdem finde ich, das alle arbeiten sollten… ausgenommen natürlich behinderte Menschen und selbst die würde ich in Behindertenwerkstätten einspannen, jedenfalls, wenn Geld/Gier kein Anreiz mehr ist, dann müssen andere Anreize geschaffen werden, wie zum Beispiel soziale Bestätigung. Das heisst, das man sich gegenseitig bewertet, die Armen die Reichen, oder die Reichen unter sich, oder beides. Gute Bewertungen sollen natürlich Vorteile mit sich bringen, genauso wie schlechte Bewertungen Nachteile mit sich bringen sollten und da kann man sich nun überlegen, wie das ausschauen sollte.
Was meint ihr?
Hört sich richtig an, ist trotzdem Unterdrückung.
Denn Du hast nicht für alle Arbeiten gesicherte Kriterien der Bewertung. Also bewertest Du nach Gutdünken. Genau wie in China. Am Ende steht der primitivste Materialismus und alle Motivation ist tot. Das kostet nicht nur BSP, sondern auch alle Kultur und damit alle Freiheit. Alles ist dann austauschbar. Biologisch gesehen ist alle Einnischung weg und die volle Brutalität der primitisten Konkurrenz vernichtet alles Wahre, Gute, Schöne.
 
OP
Occham
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Hört sich richtig an, ist trotzdem Unterdrückung.
Denn Du hast nicht für alle Arbeiten gesicherte Kriterien der Bewertung. Also bewertest Du nach Gutdünken. Genau wie in China. Am Ende steht der primitivste Materialismus und alle Motivation ist tot. Das kostet nicht nur BSP, sondern auch alle Kultur und damit alle Freiheit. Alles ist dann austauschbar. Biologisch gesehen ist alle Einnischung weg und die volle Brutalität der primitisten Konkurrenz vernichtet alles Wahre, Gute, Schöne.
Unterdrückung wäre es, wenn man die Leute zum Arbeiten zwingt, aber Gott sei dank arbeitet die Mehrheit bei uns freiwillig, weshalb dein Einwand keinerlei Bedeutung hat…
 

Smoker

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Unterdrückung wäre es, wenn man die Leute zum Arbeiten zwingt, aber Gott sei dank arbeitet die Mehrheit bei uns freiwillig, weshalb dein Einwand keinerlei Bedeutung hat…
Wenn jeder statt zu arbeiten auch 2000 ohne Arbeit bekommen könnte, würden die wenigsten arbeiten. Kaum einer arbeitet freiwillig.
 

Van der Graf Generator

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Wenn jeder statt zu arbeiten auch 2000 ohne Arbeit bekommen könnte, würden die wenigsten arbeiten. Kaum einer arbeitet freiwillig.
Eben. Wozu auch?
Außer man hätte in einer Arbeit tatsächlich seine Profession gefunden.

Und schau dir die fragwürdige Arbeitswelt der brd an:

Da gibt es zu 90% Arbeitgeber, die aus ihren Leibeigenen alles auspressen bis diese kaputt sind, diese auch noch ausgesprochen geizig bezahlenund gleichzeitig für millionenfache Einwanderung jährlich trommeln, damit die Löhne noch weiter sinken und die alte Kultur zerstört wird, um die Menschen entgültig heimatlos zu machen, damit die ihr einziges Heil im Arbeiten sehen.

Kein denkender Mensch würde geschenkte 2000 Euro diesen dystopischen deutschen Arbeitgebern vorziehen.
 

sportsgeist

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Hi,

Ich finde in einer Gesellschaft sollte jeder Arbeiten, die Reichen genauso wie die Armen, denn JEDE Gesellschaft MUSS arbeiten, um zu Überleben. Diese Tatsache wird durch das Finanzsystem geschönigt und solange es funktioniert, spricht auch nichts dagegen, denn solange die Mehrheit freiwillig arbeitet, braucht auch niemand hinterfragen, das gearbeitet werden MUSS, um zu überleben. Trotzdem finde ich, das alle arbeiten sollten… ausgenommen natürlich behinderte Menschen und selbst die würde ich in Behindertenwerkstätten einspannen, jedenfalls, wenn Geld/Gier kein Anreiz mehr ist, dann müssen andere Anreize geschaffen werden, wie zum Beispiel soziale Bestätigung. Das heisst, das man sich gegenseitig bewertet, die Armen die Reichen, oder die Reichen unter sich, oder beides. Gute Bewertungen sollen natürlich Vorteile mit sich bringen, genauso wie schlechte Bewertungen Nachteile mit sich bringen sollten und da kann man sich nun überlegen, wie das ausschauen sollte.

Was meint ihr?

Mit freundlichen Grüßen,

Occham
definiere: "Arbeit"
 
OP
Occham
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Eben. Wozu auch?
Außer man hätte in einer Arbeit tatsächlich seine Profession gefunden.

Und schau dir die fragwürdige Arbeitswelt der brd an:

Da gibt es zu 90% Arbeitgeber, die aus ihren Leibeigenen alles auspressen bis diese kaputt sind, diese auch noch ausgesprochen geizig bezahlenund gleichzeitig für millionenfache Einwanderung jährlich trommeln, damit die Löhne noch weiter sinken und die alte Kultur zerstört wird, um die Menschen entgültig heimatlos zu machen, damit die ihr einziges Heil im Arbeiten sehen.

Kein denkender Mensch würde geschenkte 2000 Euro diesen dystopischen deutschen Arbeitgebern vorziehen.
Dein Einwand mag ja Berechtigung haben. Den Punkt den ich kritisiere ist: "damit die ihr einziges Heil im Arbeiten sehen", denn: es MUSS gearbeitet werden, wenn wir überleben wollen.
 

Jakob

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Unterdrückung wäre es, wenn man die Leute zum Arbeiten zwingt, aber Gott sei dank arbeitet die Mehrheit bei uns freiwillig, weshalb dein Einwand keinerlei Bedeutung hat…
Du forderst doch den Arbeitszwang.
 
OP
Occham
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Jakob

Deutscher Bundeskanzler
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Ich fordere einen weiteren Anreiz neben "Geld/Gier": soziale Bestätigung, hab ich aber gesagt.
Siehst du, ich fordere die Freiheit, sich zu betätigen zu dürfen, das ist ein Unterschied!
,Die Frage stellt sich für mich nicht, ich würde die Ressourcen für geistig behinderte bereitstellen.
Vermeide in solchen Diskussionen das Wort nützlich. Es ist weder nützlich, einen Schokoladenkuchen zu backen, noch ist es nützlich, Geburtstage zu feiern oder auch nur einen "Guten Morgen" zu wünschen.
 

KurtNabb

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Siehst du, ich fordere die Freiheit, sich zu betätigen zu dürfen, das ist ein Unterschied!
Diese Freiheit brauchst Du nicht zu fordern, die hast Du.
Vermeide in solchen Diskussionen das Wort nützlich. Es ist weder nützlich, einen Schokoladenkuchen zu backen, noch ist es nützlich, Geburtstage zu feiern oder auch nur einen "Guten Morgen" zu wünschen.
Du faselst groben Unfug.
 

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