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Mehr Praxisbezug an den Schulen

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Occham
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Ich möchte nochmal meine Gedanken zum Thema Gier breittreten, weil man das verstehen muss, wenn man das Bildungssystem modifiziert. Die Gier wird als Triebfeder unserer Gesellschaft definiert, wie die Gier entsteht, das muss man verstehen.

Nun bringt jedes Kind viel Forscherdrang und viel Freude mit, was ihnen in der Schule ausgetrieben wird, reiner Gehorsam… ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten und ist Forscherdrang und Freude mal ausgetrieben, macht sich die Gier breit… alles hat einen Grund… würde es in der Schule auch um das erforschen der eigenen Talente gehen (wie zum Beispiel durch mehr Praxisbezug! Oder durch mehrere Sportarten.), um darauf aufzubauen, würde der Forscherdrang und die Freude auch im Berufsleben zum Tragen kommen, eine viel bessere „Triebfeder“.
 

Nora

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So sieht es dann aus

Dr. Kasperls Coronatest-Anleitung




Kinderleicht erklärt – so einfach funktionieren die Selbsttests für Bayerns Schülerinnen und Schüler. „Dr. Kasperl“ der Augsburger Puppenkiste zeigt Erwin, dem Erdmännchen, worauf bei der Durchführung besonders zu achten ist. Weitere Informationen, Anleitungen und FAQs auf https://www.km.bayern.de/selbsttests



Die Kommentare sind der Hit
 

Uwe O.

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Man kann das ganze aber in 3 Sparten unterteilen: einmal körperliche Arbeit, einmal Denkarbeit, und einmal alles beide: körperliche Arbeit + Denkarbeit.
Das hatten wir alles schon einmal, und zwar so lange, bis sich SPD und vorallem Grüne der Bildungspolitik annahmen.
Früher hießen die 3 Sparten

Hauptschule
Realschule
Gymnasium

Und die funktionierten bis - politisch gewollt - die Hauptschule zur Resterampe abgestuft wurde.
 

sportsgeist

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Schule ist doch auch ein Ort, wo Kinder erzogen werden... und reine Theorie ist meines Erachtens nicht mehr zeitbezogen. Bei der Fülle an Berufe die es gibt, sollten Kinder auch ihre Talente kindgerecht erkunden dürfen.
Schule ist heutzutage auch immer mehr ein gesellschaftlicher Reparaturbetrieb ... und zwar in beide! gesellschaftliche Richtungen ... dem aber zunehmend die Fachkräfte dafür fehlen
 
OP
Occham
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Das hatten wir alles schon einmal, und zwar so lange, bis sich SPD und vorallem Grüne der Bildungspolitik annahmen.
Früher hießen die 3 Sparten

Hauptschule
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Und die funktionierten bis - politisch gewollt - die Hauptschule zur Resterampe abgestuft wurde.
worauf ich hinaus wollte war, das Kinder ihre eigenen Stärken und Schwächen begreifen müssen, was die Berufswelt betrifft. Manche haben ihre Talente in Denkarbeit, andere in körperlicher Arbeit und ein paar wenige in beidem... dann wird die Berufswelt auch kein Dilemma und die Sozialsysteme bleiben schlank weil niemand mehr scheitert...
 
OP
Occham
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Schule ist heutzutage auch immer mehr ein gesellschaftlicher Reparaturbetrieb ... und zwar in beide! gesellschaftliche Richtungen ... dem aber zunehmend die Fachkräfte dafür fehlen
na dann soll man sie anständig bezahlen, dann fehlen auch keine Fachkräfte
 
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Hi,

Ich finde es sollte mehr Praxisbezug an den Schulen geben, einfach um zu wissen, wo man seine Talente hat. Manche haben viele Talente, andere wieder weniger, aber wenn ich weiß, wo meine Talente liegen und auch die Berufswahl danach treffe, bin ich auch nicht so gierig, das hat etwas mit Selbstverwirklichung zu tun, dann kommen andere Attribute als die Gier zum Tragen (ein schöner Nebeneffekt). Man arbeitet dann aus: Forscherdrang, Freude und die Persönlichkeit kann sich entfalten, das ist eine moralisch viel bessere Triebfeder, als die Triebfeder „Gier“, mit viel mehr Innovation. Es ist natürlich richtig, das man nicht alle Berufe in einer Schule unterbringen kann. Man kann das ganze aber in 3 Sparten unterteilen: einmal körperliche Arbeit, einmal Denkarbeit, und einmal alles beide: körperliche Arbeit + Denkarbeit. Wobei es Denkarbeit in einer Schule natürlich nicht noch zusätzlich braucht, das gibt es in der Schule schon genug... vielleicht habt ihr ja bessere Ideen, wie man das den Kindern nahe bringen kann, jedenfalls können die Kinder sich dann ausprobieren und nach diesem Wissen eine Berufswahl treffen... denn würde jeder nach seinen Talenten arbeiten, könnte man auch das System dahingehend anpassen. Mir ist schon klar dass das schwer ist, da jeder einfach nur viel Geld verdienen will, unabhängig von Talenten, deswegen muss da erst mal ein Diskurs her!!
Die Schule scheint völlig überfordert zu sein. denn die Wirklichkeit im Arbeitsleben hat sich unumkehrbar stark verändert !
Heutzutage überlebt man nicht mehr mit ein - oder zwei Talenten bzw. Berufsabschlüssen für das ganze Leben .
Daher kann der Anspruch der Schule nur die Vielzahl an Interessengebieten ein Angebot sein , ..immer mit dem Gedanken , dass es nie eine berufliche Entwicklung gibt , ..aber für den Einstieg des Lebens im Beruf ..sollte der Sinn für weitere Bereitschaft zum Lernen geweckt werden .
Ja aber neu ist das auch nicht !
Junge Menschen kommen nun mal aus verschiedenen sozialen Schichten und somit auch mit verschiedenen Ansprüchen durch das Elternhaus oder werden durch die Entwicklung ihres weiteren Umfeldes geprägt .
kinder-die-hinter-plakat-stehen-34853231.jpg
Wer will Lehrer sein ?
Auch Erwachsenenbildung wird immer wichtiger .
Die Kunst Wissen zu vermitteln , ..Interesse haben oder nur Schulstoff mit Vorgaben an den Mann oder die Frau zu bringen ist und bleibt wie es war ; Interesse muss vom Lernenden kommen .
 

sportsgeist

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na dann soll man sie anständig bezahlen, dann fehlen auch keine Fachkräfte
ehrlich gesagt, schaut man sich Bezahlungen genauer an, glaube ich nicht wirklich, dass es wirklich daran liegt

oder zurück gefragt:
- was ... außer der Bezahlung ... gibt es denn noch, was einen Beruf unattraktiv macht (machen kann)
 
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ehrlich gesagt, schaut man sich Bezahlungen genauer an, glaube ich nicht wirklich, dass es wirklich daran liegt

oder zurück gefragt:
- was ... außer der Bezahlung ... gibt es denn noch, was einen Beruf unattraktiv macht (machen kann)
Ich habe einen Bekannten ganz aktuell getroffen ..der 50 Jahre bei der Deutschen Post gearbeitet hat und heute ; den 15.04. seinen letzten Arbeitstag hat !
Von 50 Jahren 25 Jahre lang rotiert, Springereinsätze oder Versetzung in andere regionale Filialstellen .
Das kann man nur mitmachen wenn einem der Job ungemein gefällt !
Aber im 21. Jahrhundert ist dieser Lebenslauf wahrlich die Ausnahme .
Die fachliche Eignung bestimmt den Einstieg , ..aber die Gesamtlage auf dem Arbeitsmarkt verlangt die schnelle Umsetzung auf andere Beteiche weil schnell auch wieder Strukturmaßnahmen Arbeitsplätze vernichten . Dann geht es nicht mehr allein ums Geld , ..sondern darum den Markt zu sondieren, ..sich selber wieder orientieren um in Beschäftigung zu kommen , da ja der Rubel rollen muss .
postboten-knock-us-plakat-spike-milligan-oben-barbara-shelley-1962-e5nmc1.jpgUnfassbar ...50 Jahre bei der Deutschen Post .
Viele Arbeitsplätze sind heutzutage mit ausländischem Kapital ausgestattet , ..also die Ausgestaltung des Arbeitsplatzes wird in Wien oder Turin für einen deutschen Arbeitsplatz mit weniger Sensibilität wahrgenommen , ..
denn die Gewinnmarge ist entscheidend ; somit das Unwohlsein am bestehenden Arbeitsplatz .
 
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Die Schule scheint völlig überfordert zu sein , denn die Wirklichkeit im Arbeitsleben hat sich unumkehrbar stark verändert !
Heutzutage überlebt man nicht mehr mit ein - oder zwei Talenten bzw. Berufsabschlüssen für das ganze Leben .
Daher kann der Anspruch der Schule nur die Vielzahl an Interessengebieten ein Angebot sein , ..immer mit dem Gedanken , dass es nie eine berufliche Entwicklung gibt , ..aber für den Einstieg des Lebens im Beruf ..sollte der Sinn für weitere Bereitschaft zum Lernen geweckt werden .
Ja aber neu ist das auch nicht !
Junge Menschen kommen nun mal aus verschiedenen sozialen Schichten und somit auch mit verschiedenen Ansprüchen durch das Elternhaus oder werden durch die Entwicklung ihres weiteren Umfeldes geprägt .
Anhang anzeigen 503
Wer will Lehrer sein ?
Auch Erwachsenenbildung wird immer wichtiger .
Die Kunst Wissen zu vermitteln , ..Interesse haben oder nur Schulstoff mit Vorgaben an den Mann oder die Frau zu bringen ist und bleibt wie es war ; Interesse muss vom Lernenden kommen .
Die Schnelllebigkeit unseres heutigen Daseins bestimmt auch unsere Wahrnehmung bei der Berufsorientierung nach der Schule !
Alles auf Zukunft für längere Berufsjahre in einem Zweig der Wirtschaft ausgelegt ?
Eben nicht , das erschwert zusätzlich die Möglichkeit sich für einen Bereich zu entscheiden .
Talent allein ist nicht der Maßstab , ..
sondern das Erkennen von Möglichkeiten !
 
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Occham
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ehrlich gesagt, schaut man sich Bezahlungen genauer an, glaube ich nicht wirklich, dass es wirklich daran liegt

oder zurück gefragt:
- was ... außer der Bezahlung ... gibt es denn noch, was einen Beruf unattraktiv macht (machen kann)
naja, in der Schule werden uns so einige positive Eigenschaften ausgetrieben, sodass nur die Gier zurückbleibt... das macht Geld eigentlich schon zu einen Hauptgrund, einen Beruf zu ergreifen, es gibt natürlich Ausnahmen, die bewundernswert sind! Deswegen würde ich mir wünschen, das Kinder in der Schule gleich Eigenschaften wie Forscherdrang, Freude, Neugier und Bewegungsdrang verwirklichen, dann würde die Gier weichen und man hätte ein wesentlich stabileres System!
 

sportsgeist

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naja, in der Schule werden uns so einige positive Eigenschaften ausgetrieben, sodass nur die Gier zurückbleibt... das macht Geld eigentlich schon zu einen Hauptgrund, einen Beruf zu ergreifen, es gibt natürlich Ausnahmen, die bewundernswert sind! Deswegen würde ich mir wünschen, das Kinder in der Schule gleich Eigenschaften wie Forscherdrang, Freude, Neugier und Bewegungsdrang verwirklichen, dann würde die Gier weichen und man hätte ein wesentlich stabileres System!
du hast die Frage nicht beantwortet:

a) was ... außer Geld ... könnte denn noch dazu führen, dass gewisse Berufe Nachwuchsmangel bekommen ??!!

und

b) würde sich daran etwas ändern, wenn man mehr Geld böte !!?
würden manche Berufe dann wirklich attraktiver werden ??!
 

Uwe O.

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worauf ich hinaus wollte war, das Kinder ihre eigenen Stärken und Schwächen begreifen müssen, was die Berufswelt betrifft. Manche haben ihre Talente in Denkarbeit, andere in körperlicher Arbeit und ein paar wenige in beidem... dann wird die Berufswelt auch kein Dilemma und die Sozialsysteme bleiben schlank weil niemand mehr scheitert...
Wir sind ja auf einer Ebene.
Diese Idee wird ja durch die bisherige SPD/Grüne (ich spreche jetzt von NRW) Schulpolitik unterlaufen, weil die glauben, jeder müsse auf die Uni.
Ob er will oder nicht.
 
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Occham
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du hast die Frage nicht beantwortet:

a) was ... außer Geld ... könnte denn noch dazu führen, dass gewisse Berufe Nachwuchsmangel bekommen ??!!

und

b) würde sich daran etwas ändern, wenn man mehr Geld böte !!?
würden manche Berufe dann wirklich attraktiver werden ??!
a: Vorurteile führen zu Nachwuchsmangel.

b: Attraktiver werden die Berufe nicht, aber da sich die meisten Menschen für Geld verkaufen... werden die Berufe, wo man gut bezahlt wird, auch besetzt.
 

sportsgeist

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a: Vorurteile führen zu Nachwuchsmangel.

b: Attraktiver werden die Berufe nicht, aber da sich die meisten Menschen für Geld verkaufen... werden die Berufe, wo man gut bezahlt wird, auch besetzt.
du findest also Lehrer mit ihren 4.5oo Brutto unterbezahlt ??!
 
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ich stehe der Forderung nach mehr Praxisbezug in den Schulen eher kritisch gegenüber. Wir können mit wenigen Elektronen Schaltvorgänge in elektronischen Bauteilen sicher bewerkstelligen. Wir sind aber nicht in der Lage jahrhundertealte Rechengesetze bei Schülern der Mittelstufe sicher zu verankern. Das liegt NICHT am mangelnden Praxisbezug. Das liegt daran, dass die Geisteswissenschaften ihre Arbeit nicht gemacht haben. Warum haben sie ihre Arbeit nicht gemacht? Weil ihnen der Nachwuchs fehlt, welcher in der Lage wäre, geistige Prozesse richtig zu verarbeiten. In meinem Umfeld sind jede Menge Jugendliche, die den vollen praktischen Durchblick haben und das auch umsetzen. Aber zeige mir einen, der weiß, WARUM wir Menschenrechte benötigen und warum eine Masse Menschen, welche KEINE Gesellschaft bildet, in den Niedergang führt.
 
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Diese Schülerinnen halten nicht den erforderlichen Abstand ein, tragen keine Masken und haben teilweise Zöpfe. Aber wenigstens haben sie sich die Hände gewaschen.
Es gibt nur eine Quotenschwarze, und einen Indianer, entschuldige indigenen Amerikaner, entschuldige einen der roten Rasse, Entschuldigung, zu viele Rothaarige, das könnten Hexen oder Kelten oder Iren sein. Luftballons sind verboten, weil sie explosionsartig Viren schleudern können. Katzen und Schmetterlinge sind auch verboten, weil sie Allergien auslösen können. Sonne ist auch verboten, weil diejenigen, welche schon länger hier wohnen, nicht vor die Tür gehen. Mehrere der Unerwachsenen befleißigen sich eines Hitlergrußes. Zwei haben das Kleid, welches sie anhaben, schon einmal getragen. Handtachen nicht auf den Boden stellen, sondern körpernah tragen. Drei haben GEMEINSAM Knödel und Rotkohl gegessen.
 

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