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Hinweise für die Gegenwart und Zukunft

PSW - Foristen die dieses Thema gelesen haben: » 25 «  

OpaGerd

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Hinweise für die Gegenwart und Zukunft.
Wer die Gegenwart verstehen und eventuell ändern will, der sollte wissen, was in der Vergangenheit für Fehler gemacht wurden.
Ursprünglich wollte ich nur ein paar Hinweise aus der Vergangenheit mit den heutigen Gegebenheiten vergleichen, um darauf hinzuweisen, wie das heute so alles entstand. Dann wurde es immer mehr, und ich musste die Beschreibungen der Vergangenheit sogar aufteilen, um hier im Forum überhaupt einmal anfangen zu können. Der zweite Teil über vergangene Erlebnisse handelt mehr aus der Zeit nach dem Mauerfall und den heutigen Erkenntnissen. Den schreibe ich dann etwas später fertig. Wichtig sind die Erkenntnisse die ich darin gefunden hatte.
(Der erste Teil besteht aus 11 Blöcken, hat also 10 Fortsetzungen.)


Lernen aus der Vergangenheit (Teil 1)

Die Menschen sprechen heute von einer Entscheidung zwischen "blindem Gehorsam und kritischem Denken". Den Menschen wurde in der Vergangenheit von den Politikern das Bewusstsein dermaßen mit Schlagworten vernebelt, dass sie nicht mehr wissen wollen, was der nächste Wichtigtuer für Ideen verbreitet, weil alles immer wieder auf dasselbe hinaus läuft. Sie haben es sich abgewöhnt hin zu hören. Die meisten denken, mir geht es jetzt gut, oder relativ gut. Was soll der ganze Scheiß mit der Politik. Andere sagen, rutscht mir den Buckel runter. Das wäre jetzt sowieso wieder nur der übliche Wahlrummel, wie sonst immer, ohne dass sich etwas ändert.

Und genau darum geht es. Es geht überwiegend um genau diese Stimmen, welche sich nicht äußern wollen. Die anderen, mit ihrem „blinden Gehorsam“ und die mit ihren „kritischen Demonstrationen“, die der Auffassung sind, sie würden etwas neues Denken, tun aber in Wirklichkeit nichts Neues.
Es geht nicht darum, den blinden Gehorsam zu belehren, sondern die zurückhaltenden Stimmen zu erreichen, welche mehr als die Hälfte aller Wählerstimmen ausmacht. Das erreicht man aber nur, wenn diese Menschen erkennen, dass die Denkweise wirklich eine andere zu werden beginnt. Also muss den Menschen bewusst gemacht werden, was für Fehler in der vergangenen Denkweise gemacht wurden.

Die Menschen müssen begreifen, es geht um alle, nicht nur um die, welche sich lautstark zu Wort melden. Unter denen sind sogar einige, welche mit ihren "sehr wichtigen Argumenten" von der alten aktuellen Politik ablenken. Sie brachten neue, zum Teil verwirrende Argumente in das turbulente, teils sinnlose Corona-Durcheinander hinzu, wodurch sie sogar von der gesetzlichen Vorgabe der FFP2-Gesichtsmaske ablenkten, statt deren Vorrangigkeit gegenüber anderer Masken in Zweifel zu ziehen. Diese Krawallmacher sind in der Vergangenheit schon immer die Wegbereiter der vergangenen alten Politik gewesen.

Diese Krawallmacher hatten in der Vergangenheit immer wieder dazu beigetragen, dass die alte Politik mit verschärften Varianten weitere Möglichkeiten bekam.

Das solltet ihr alle beginnen zu begreifen, dass diese Variante der chaotischen, politischen Äußerungen zum alten Weg gehört. Ihr solltet daran denken, in der Ruhe verbirgt sich eure Kraft. Im Ernstfall sollte dann das ganze Rad still stehen. So etwas gelingt aber nur, wenn ihr selbst beginnt, euch gemeinsame Gedanken zu machen und deren Auswirkungen vorher bedenkt. Ihr solltet erst alle Hinweise abwägen, und selbst darüber entscheiden, welche Argumente so wichtig sind, dass man sie als Ziel, als Aufgabenstellung bezeichnen kann.

Wenn ihr wirklich etwas anders machen wollt, als das, was die bisher taten, die ihr kritisiert, dann solltet ihr erst einmal erkennen, was in der Vergangenheit gemacht wurde. Dabei solltet ihr darauf achten, wie es gemacht wurde.

Darum solltet ihr die Vergangenheit befragen, was in dieser Zeit geschehen ist. Dann könnt ihr entscheiden, was in der Zukunft anders sein sollte.

Zum alten Weg gehört auch die "kluge" Diskussion vor dem Nachrichtenempfänger, ohne wirklich etwas ändern, oder beeinflussen zu wollen.

Ihr solltet mit einer privaten Hausaufgabe beginnen, euch Notizen zu den Nachrichten machen und unbedingt HINTERHER auswerten, was in den Nachrichten gesagt wurde. An manchen Stellen werdet ihr euch wundern, wie schnell ein Thema wechselt. Das sind dann die Stellen, wo ihr auf die genaue Wortwahl und Formulierung achten solltet. Dabei werdet ihr erkennen, wie wichtige Nachrichten manipuliert werden, damit sie nicht auffallen. Ihr braucht nur auf eure eigene Reaktion zu achten, wie ihr auf diese Nachrichten reagiert habt. Das solltet ihr erkennen. Dann solltet ihr aber auch daran denken, dass auf dieselbe Weise die oben genannten Krawallmacher angeschoben werden, euch von dem eigentlichen Geschehen abzulenken. Das nennt man bewusste politische Manipulation der Massen. Diesen Lernvorgang empfehle ich euch, damit ihr lernt, euch nicht so schnell von den wichtigen Themen ablenken zu lassen.

Ich erinnere an die Methoden der Polizei in der DDR-Zeit. Damals wurden politisch auffällige Personen, von der Stasi direkt angesprochen, unter Druck gesetzt und dann zu Spitzelarbeiten gegen gleichgesinnte eingespannt. Ich denke, dass ich diese Anzeichen auch in der heutigen Zeit bei den Krawallmachern erkannt habe. Aus diesem Grund bezeichne ich die deutsche Regierung als Wegbereiter ihrer eigenen Ablösung. Sie hatte in der Vergangenheit immer wieder über die Interessen des Volkes hinweg entschieden, zum Vorteil des Kapitals einzelner.

Damit ihr aus den Fehlern der Vergangenheit lernen könnt, beschreibe ich sie, wie ich sie gesehen und erkannt habe. Dabei verweise ich auf heutige Erkenntnisse, die ebenfalls nur wenige Menschen kennen, aber was damals niemand wusste. Ich gehe davon aus, dass ihr somit einen Lerneffekt erzielen könnt, was in der Vergangenheit falsch gemacht wurde, und warum. Wer das weiß, wird dann in der Lage sein, diese Fehler zu vermeiden und nach anderen Wegen suchen. Damit habt ihr die Möglichkeit etwas anderes bewirken zu können, einen anderen Weg einzuschlagen, also etwas ändern zu können.

Darum erzähle ich, was mir in der Vergangenheit aufgefallen ist. Damit will ich eure Gedanken anregen, damit ihr erkennt, es hätte nicht so ablaufen müssen, wenn ihr das gewusst hättet, was ihr heute wisst. Daraus könnt ihr lernen, warum einiges gerade so passiert ist.

Eine demokratische Politik sollte dem Volk immer alle Wege zeigen und deren Auswirkung erklären können. Darum ist es jetzt höchste Zeit, die Fehler aus der Vergangenheit auszuwerten. Das hat bisher niemand getan.
 
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Fortsetzung 1 (zu "Lernen aus der Vergangenheit Teil 1")

Vor 60 Jahren gab es in der DDR noch Buttermarken, zur Rationierung der Mengen. In dieser Zeit hatte in der DDR kaum einer einen Kühlschrank.
16 Jahre vorher war gerade der 2. Weltkrieg beendet worden und nun ging der kalte Krieg für die Deutschen in eine für viele spürbare Phase über. Die Mauer wurde von der DDR gebaut, um sich wirtschaftlich vor dem Westen zu schützen.

Der westliche Teil Deutschlands hatte von den Siegermächten eine finanzielle Unterstützung zugesagt bekommen, wodurch die Politiker und Wirtschaftsfachleute dieses Landes nicht mehr auf die anfallenden Kosten achten mussten. Von da an verlernten die Politiker und Wirtschaftsfachleute der Bundesrepublik einen Kostendeckenden Staatshaushalt zu führen. Von da an begannen die Staatsschulden der Bundesrepublik mit der Aufgabe, den Menschen ein sozialeres Bild vorzugaukeln, als es der Sozialismus je hätte tun können. Das war eine politisch organisierte, mit Pump-Geld finanzierte Wirtschaft.

Auf diese Weise und auf dieser Basis begann das Wirtschaftswunder der Bundesrepublik. Sie wurde zu einem sehr schnell wachsenden, goldglänzenden Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs. In den Gedanken vieler DDR-Bürger begann der Vergleich dessen, was man in der DDR erlebte und wie man sich das Leben in der Bundesrepublik vorstellte. (Einige sagten sogar noch vor dem Mauerfall wörtlich, bei den Löhnen in der BRD würde ich mich dort ebenfalls und gerne ausbeuten lassen.)

Das wirtschaftliche Blendwerk funktionierte sehr gut und die DDR sah nur noch die Möglichkeit, sich mit einer Mauer vor der Abwanderung ihrer Fachkräfte und Spezialisten zu schützen.
 
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Fortsetzung 2 (zu "Lernen aus der Vergangenheit Teil 1")

Als technisch interessierter junger Mensch hatten mich die kleinen schnellen Jagdflugzeuge mit Strahltriebwerken interessiert, denen ich immer hinterher geschaut hatte. Damals wurde nicht viel über diese Entwicklung berichtet. Wir wussten nur, dass bereits die ersten ballistischen Raketen vom Typ V2 im 2. Weltkrieg gegen London eingesetzt wurden.
Erst nach dem Mauerfall erfuhr ich, dass auch die ersten Jagdflugzeuge mit Strahltriebwerk im 2. Weltkrieg fertig gestellt wurden. Aber die alliierten Luftwaffen hatten bereits alle deutschen Flugplätze beschädigt und es fehlte an dem nötigen Kraftstoff, um diese Flugzeuge betreiben zu können.

Davon berichte ich, um auf eine ganz bestimmte Ausgangslage hinzuweisen, als der Krieg zu Ende war. Die Menschen hatten durch den Abwurf von zwei Atombomben in Japan, die gewaltige, bis dahin unvorstellbare Zerstörungskraft von Atombomben kennen gelernt. Man kannte nun die Einsatzfähigkeit von sehr schnellen Flugzeugen. Die rasante Entwicklung der Raketentechnik, mit der sehr hoch fliegende Flugzeuge direkt vom Boden abgeschossen werden konnten. All diese neuen Waffen waren nach dem Krieg der Grund, warum die Rüstungsbetriebe weiter betrieben wurden. Der Krieg war zwar vorbei, aber nun standen sich zwei politisch vollkommen verschieden ausgerichtete Mächte an einer direkten Grenze gegenüber. Die eine Seite behauptete, sie sei die zukünftige politische Ablösung der anderen Seite, welche darin eine Bedrohung ihrer privaten Individualität fürchteten. Das war dann der Beginn des kalten Krieges, der ursprünglich von einem nie dagewesen gewaltigen technischen Entwicklungssprung auf sehr vielen Gebieten angeregt wurde. Die damit verbundenen Kosten übten auf alle Länder einen Druck auf deren wirtschaftliche Lage aus.

In dieser Zeit wurde die Militärtechnik auch auf anderen Gebieten weiter entwickelt. Es gab nun Hubschrauber und es wurden atomgetriebene U-Boote gebaut, die jahrelang unter Wasser bleiben konnten. Die Entwicklung all dieser neuartigen Militärtechnik verursachte in allen Industriestaaten der Welt sehr hohe Kosten, die von der Wirtschaft getragen werden musste. Diese Erfindungswelle verursachte bei den Geheimdiensten auf der ganzen Welt eine sehr hohe Nervosität. Wenn den beschuldigten Personen eine politisch feindselige Tätigkeit nachgewiesen werden konnte, mussten sie teilweise mit der Todesstrafe rechnen. Das kam in den ersten Jahren des kalten Krieges immer wieder vor.

Die Kuba-Krise kann man als Wendepunkt des kalten Krieges sehen. Bei dieser Krise hatten fast alle führenden Politiker begriffen, dass sie um Haaresbreite an einem dritten Weltkrieg vorbei gekommen sind. Ich denke auch, dass die Menschen in dieser angespannten Zeit erkannt hatten, dass ein Atomkrieg ihre eigene vollständige Vernichtung gewesen wäre. Die Menschen wären ähnlich gestorben, wie damals die Saurier gestorben sind.
 
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Fortsetzung 3 (zu "Lernen aus der Vergangenheit Teil 1")

Die Wirtschaft aller Länder war von den Rüstungsausgaben gebeutelt. Dagegen hatte Deutschland eine Auflage erteilt bekommen, welche den Umfang der Rüstungsindustrie und der Betreibung bestimmter Kriegsmaschinen betraf. Das bewirkte eine Beschränkung der Rüstungsausgaben, aber dafür gab es einen vereinbarten Betrag, der von Deutschland als Reparationsleistungen an die verwaltende Siegermacht zu zahlen war. Somit hatte Deutschland zwar andere, aber ähnliche Voraussetzungen, wie die Länder der Siegermächte, im Staatshaushalt.
Wegen der politischen Situation, die sich aus dem geteilten Deutschland ergab, bewilligten die westlichen Siegermächte der Bundesrepublik (Westdeutschland) eine Kreditform, welche diesem Land einen besonders schnellen wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichte.

Zu dieser Zeit waren alle Industrieländer von den beschriebenen Kosten in ihrer gesamten Entwicklung gebeutelt. Andererseits waren die Menschen dadurch stark von solchen Gedanken abgelenkt, die ihre eigene Entwicklung betraf. Die eigentliche Ablenkung kam durch die sich nun sehr schnell vollziehende technische Entwicklung zustande.

Die Wissenschaftler hatten vor dem Krieg die Möglichkeiten der Kernspaltung entdeckt. Das beflügelte weitere Wissenschaftler wodurch weitere Entdeckungen stattfanden, welche dazu führten, dass die Wissenschaftler einen neuen Zweig der Physik erkannten. Das war die Quantenphysik, auf deren Grundlagen nun weitere Entdeckungen gemacht wurden, welche die Halbleitertechnik hervor brachte. Jede dieser immer wieder neu hinzu kommenden Entdeckungen hatte weitere Erfindungen im Schlepptau. Die wurden von jedem Geheimdienst der Staaten beobachtet und nach eventuell möglichem Einsatz für neue Waffen geprüft. Diese Entwicklung befeuerte nun zusehends den kalten Krieg, weil sich die Geheimdienste jedes Landes auf solche Entdeckungen stürzten, um sie vor andere Länder verdecken und abschirmen zu können. Das aus zweierlei Sicht. Einerseits zur Prüfung, ob damit neue Waffen erfunden werden können, oder ob das eigene Land einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber andere Länder erzielen könne. Der zweite Fall führte zu den Erfindungen, welche in den privaten Haushalten und den Betrieben Einzug hielten.

Auf diese Weise war dieser Zeitraum nach dem 2. Weltkrieg auf der ganzen Welt von einem sehr starken Geheimdiensteinsatz geprägt, weil jedes Land daran interessiert war, was andere Länder gerade erfinden und entwickeln. Das Ganze nannte sich dann kalter Krieg, weil die Bestrebungen der Geheimdienste von Ost und West teilweise sogar sehr aggressiv vorgingen. Dabei wurde auch der Begriff "Eiserner Vorhang" geprägt.
(Etwa 1968 hatte mir im Wachregiment ein Stubenkamerad gesagt, wenn wir in der DDR keine Aufklärer hätten, hätten wir heute noch keine Plastik-Eimer. Das sagte er nach einem Unterricht, in dem uns gelehrt wurde, unsere Agenten sind keine Spione, sondern Aufklärer. (Nicht umsonst sage ich immer wieder, ihr solltet den Worte der Politiker nicht blind trauen, sondern darauf achten, was sie nicht sagen.) )

Darum ist es kein Wunder, warum es in dieser kurzen Zeit, nach dem 2. Weltkrieg bis etwa 1980 zu so vielen Erfindungen kam, wodurch die Menschen in den Industrieländern, in ihren Haushalten Fernseher, Transistorradios, Fotoapparate, Tonbandgeräte, Waschmaschinen, Kühlschränke, elektrische Küchengeräte, Staubsauger, Klimaanlagen, automatische Heizanlagen usw. gab. (Radios und Plattenspieler gab es schon vor dem Krieg.)
An den Fernsehgeräten konnte man sogar den Verlauf der technischen Entwicklung in der Elektronik verfolgen. Am Anfang waren es große Röhrengeräte. Die Halbleitertechnik wurde damals noch mit Elektronenröhren realisiert. Dann wurden diese von Transistoren ersetzt und später von vollständigen Chips, welche komplexe Aufgaben ausführen. Somit kann man heute mit dem Mobiltelefon Filme sehen, fotografieren, Videos aufnehmen, telefonieren und dabei Dateien verschicken.
 
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Fortsetzung 4 (zu "Lernen aus der Vergangenheit Teil 1")

All diese Geräte standen den Menschen viel schneller zur Verfügung, als dass sie in der Lage waren, die eventuell davon ausgehenden Gefahren zu erkennen.
Schuld daran war die mangelhafte Kenntnis des eigenen Körpers und der eigenen Psyche der Menschen.

Der Egoismus und Geltungsdrang der Schulmediziner beeinflusste die Ärzte, Politiker und die Pharmaindustrien dazu, schnell an viel Geld zu gelangen, und in dem Sinne ihre Interessen in die Richtung zu betreiben, um den Menschen auf die Art dienen zu wollen, die Gesundheit des Menschen vollständig mit Pharmazeutika beherrschen zu können. Diese teils überhebliche Einstellung der Menschen zur Natur, entwickelte sich in den Jahren von 1955 bis 1975. Dahinter steckt ursächlich aber nur das Interesse der Industrie, mit der Gesundheit der Menschen Gewinne zu erzielen. Zudem ließen Politiker zu, dass sogenannte Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt kamen. Die Politiker haben damit wieder, im Auftrag der Wirtschaft, die Welt mit Geld reguliert. Das war der einfachste Weg.

So wie jeder weiß, dass Menschen ihre Fähigkeiten verlernen, wenn sie diese nicht mehr benutzen, so verlernten die Politiker in den folgenden Jahren die Anwendung der Kommunikation als Grundlage von überzeugenden Argumenten. Somit ließen sie es außer Acht, dass die Menschen von sich aus nicht in der Lage sind ihre eigene Gesundheit regulieren zu können. Sie wurden vielmehr, ohne Einschränkung, den Einflüssen der Werbung ausgesetzt, deren Interesse nicht die Gesundheit der Bevölkerung ist, sondern der Gewinn, der aus der Werbung erzielt wird.

Anders ausgedrückt, auch die Ärzte haben sich von dem Kapital dazu beeinflussen lassen, die Gesundheit der Menschen daran zu messen, wie viel Medikamente man einem Patienten verkaufen, oder zu welchen Eingriffen man sie überreden kann. Die Ärzte hatten sich nicht mehr darum bemüht, die Körperfunktionen der Menschen zu hinterfragen, um daraus die Funktion und die Selbstheilprozesse des Körpers vom eigenen Körper aus zu initiieren, ohne Medikamente.
Sie sind nicht in der Lage den Menschen grundsätzliche Regeln zu vermitteln, wie sie ihren Körper auf sein Wohlbefinden befragen können und wie jeder seinen Körper bei seiner Aufgabe unterstützen kann. Dafür werden "Krawallmacher" bezahlt, oder manipuliert, um jede Form von Regulierungen, im Namen der Freiheit zu untergraben. Auf der Basis dieser "Freiheit" werden die Massen in der Abhängigkeit von Ärzten und Medikamenten gehalten. Teilweise sogar mit teuren Placebo-Medikamenten.

Die Krankenkassen werden so organisiert, dass sie noch sehr lange an den alten Menschen verdienen können. Sie betreiben und unterstützen keine allgemein wirkende Gesundheitsvorsorge für alle. Sie geben keine wirksamen Hinweise für eine gesunde Ernährung oder gesundem Verhalten, mit Lerneffekt. Sie werden über die Politik dazu veranlasst, im Sinne des Kapitals zu handeln. Nach dem Prinzip der Kostenverteilung und nicht einer angestrebten persönlichen Gesundheitsversorgung mit Lerneffekt. Wer heute selbst weiß, wie man den eigenen Körper gesund erhalten kann, der wird schnell erkennen, dass diese Krankenversicherungs-Organisation weniger Wert ist, als eine Lebensversicherung.

Somit konnten die Ärzte auch nicht erfahren, wie das Unterbewusstsein jedes Körpers funktioniert. Die Interessen der Politiker standen dieser aufklärenden Entwicklung im Wege. Somit konnten sie auch nicht erfahren, dass das eigentliche Bewusstsein nur von einem ganz kleinen Zellbereich angesteuert wird und immer mit dem Unterbewusstsein zusammen arbeitet, ohne bewusst auf deren Steuerung zugreifen zu können.

Somit waren sie nicht in der Lage, das mögliche unbewusste Suchtverhalten einzuschätzen, dass von den ständig neuen Erfindungen ausgehen kann.
Die Ärzte handeln so ähnlich wie die Polizei. Die Polizei stellt Kameras neben einem Brunnen auf. Wenn man darin ein Kind gefunden hat, kann man genau sagen, wann es hineingefallen ist.
Der Arzt verschreibt den alten Menschen nur Rheumatabletten, aber bemüht sich nicht darum, dass die Kinder in den Schulen ihren Körper kennen lernen, um sich in ihrem weiteren Leben bewusst zu bewegen, ohne den Körper unnötigen Gefahren auszusetzen, um im Alter KEINE Tabletten zu benötigen. Die Menschen müssen lernen, auf die Signale des eigenen Körpers zu achten. Dann können sie ihrem Körper in den meisten Fällen ohne Medikamente, ohne körperliche Überbelastung, nur mit ein paar gezielten Bewegungsübungen helfen. (Das ist meine Lebensdevise, nach der ich lebe.)
 
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Fortsetzung 5 (zu "Lernen aus der Vergangenheit Teil 1")

Ich komme zurück zu der Zeit, als die Menschen in Deutschland damit beschäftigt waren, ihr Land wieder aufzubauen. Sie hatten nicht genug Zeit, sich Gedanken über ihr eigenes Leben zu machen. Sie mussten sich Gedanken darüber machen, wie alles am besten in der Familie und der Wirtschaft Funktioniert. Damit die Wirtschaft keine Ausfälle hat, erkannte man, dass die Pflege der alten Menschen in Altersheimen viel effektiver erfolgt, als in der Familie.

Damit wurde sichergestellt, dass alle arbeiten gehen können. Wenn Kinder in der Familie waren, dann konnten die in einem Schulhort organisiert und beschäftigt werden.

Schichtarbeiter hatten die Möglichkeit, ihre Kinder in Wochenheimen abgeben zu können. Dort waren Kinder untergebracht, die sonst täglich in den Kindergarten gebracht worden wären. In diesem Falle wurden die Kinder aber am Montag abgegeben und am Sonnabendnachmittag abgeholt. Zu dieser Zeit war nur der Sonntag arbeitsfrei.
Wieweit diese Politik der Kinderbetreuung funktioniert hätte, möchte ich nicht einschätzen. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass ein weiterer, bis heute unbeachteter Einfluss auf die Kinder gewirkt hat.

Ich gehöre zu der ersten Generation, in Deutschland, in der sich noch etwas anderes auf die Kinder ausgewirkt hat. Die Erwachsenen sind mit der Zeit von den Fernsehsendungen abgestumpft, achten kaum noch auf das, was gezeigt wird. Einige lassen den Fernseher sogar den ganzen Tag laufen, obwohl sie sich längere Zeit in einem anderen Raum aufhalten.

Dagegen funktionieren die Kinder ganz anders, als die Erwachsenen. Das Unterbewusstsein der Kinder ist noch relativ leer. Sie haben den Drang etwas entdecken zu wollen, was sie noch nicht kennen. Und somit setzten sich diese Kinder einer Sucht aus, deren Auswirkung man heute als Generationsproblem erkennt. Egal, ob die Eltern nicht verhindert hatten, dass sich das Kind selbstständig vor einen Fernseher setzt, oder ob die Eltern nicht wussten, wie sie ihre Kinder anleiten und beschäftigen, oder in ihr Leben einbeziehen sollen, und dann die Kinder vor den Fernseher setzten. Die Wirkung ist immer dieselbe. In dieser Zeit, wenn die Kinder ihr Unterbewusstsein mit den Informationen aus dem Fernseher auffüllen, haben die Kinder keine Gelegenheit, die Lebenserfahrung ihrer Eltern kennen zu lernen.

Dabei bin ich noch nicht einmal auf den Inhalt der erfassten Fernsehsendung eingegangen. Das ist wieder ein anderer Faktor, welcher über Wissen/Dummheit, Leichtsinn, Gewalt, Brutalität, u.a.m. in dem Unterbewusstsein Einzug hält.

In dieser Betrachtung geht es nur um den Zusammenhang, dass die Einführung des Fernsehens dazu geführt hat, dass sehr viele Menschen der heutigen Zeit nicht wissen, wie sie ihre Kinder erziehen, betreuen und anleiten sollen. Das hatten bereits deren Eltern verlernt, oder nie gewusst.

Aus der Vergangenheit wissen wir, dass man das persönliche Bewusstsein sogar als Gottes Gabe angesehen hatte. In dem Buch, "Reise in die Welt des Wahns", berichtet der Autor Achim Haug, von einem Kinderarzt, der seinen Sohn zu Versuchszwecken benutzt hatte. So wie alle Ärzte in dieser Zeit, war auch dieser Kinderarzt davon überzeugt, dass seine Handlungen an seinem Sohn keine negativen Auswirkungen hätten. Das damalige Kind hatte sein ganzes Leben lang psychische Probleme.

Weil die heutige technische Entwicklung schon über zwei bis drei Generationen anhält, wissen einige Eltern nicht mehr, wie sie ihre Kinder erziehen sollen. Das ist das Generationsproblem, was uns die neue Technik auferlegt hat.
(Im Fernsehen sah ich, wie ein junger Mann ein Baby in eine Waschmaschine gesteckt hatte und Karussell fahren ließ. Der hatte sich sehr darüber amüsiert, wie das Kind auf der Innenseite des Waschmaschinenfensters bettelte, um dort wieder raus zu kommen. Ein anderer hatte sein Baby aus über ein Meter Entfernung auf eine Couch geworfen und wieder aufgefangen, als es von dort wieder zurück geflogen kam.)

Die Menschen zeigen immer öfter, dass sie unfähig sind eine Verantwortung übernehmen zu können. Sie sind unfähig zu erkennen, dass ihre eigene Handlung die Ursache für spätere körperliche oder psychische Störungen bei den Kindern ist. Diese Eltern und auch die Sexualtäter sollten keine Gelegenheit mehr erhalten, einen Einfluss auf irgendein Kind auszuüben. Deswegen sollten sie für mehr als 20 Jahre weggesperrt werden und für die lebenslange Betreuung solcher geschädigten Kinder, bis an ihr Lebensende zahlen. (Das ist erst einmal nur ein Vorschlag, damit die Menschen beginnen, die darin enthaltene Dramatik zu begreifen.)

Die Menschen benötigen unbedingt eine Regulierung. Sie müssen sich dessen Bewusst werden, warum es in der Gesellschaft so viele psychisch gestörte Menschen gibt. Damit gebe ich einen ersten Anstoß, um auf die Gründe aufmerksam zu machen, warum bestimmten Menschen das Recht auf Nachwuchs verwehrt werden könnte. Dazu sollten die Menschen erkennen und begreifen, dass die Erdbevölkerung drastisch gesenkt werden müsse. Die vergangene Politik der Menschen hat die individuelle Entwicklung der Menschen und die auf sie wirkenden Einflüsse, nie berücksichtigt. Das muss sich in der Zukunft unbedingt ändern. Die gesamte Bildungs- und Erziehungspolitik muss von Grund an überarbeitet werden.

Diese Entwicklung haben die Mediziner und die Bildungspolitik nicht beachtet, und die Zusammenhänge nicht erkannt.

Auch aus diesem Grund muss sich die gesamte Politik der Industrieländer ändern.
(Derselbe Effekt trifft jetzt mit den Handys und den Computerspielen auf. Die Menschen beginnen nun den realen Kontakt mit der Umwelt zu verlieren und setzen sich damit der Gefahr aus, im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räder zu kommen.)
 
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Fortsetzung 6 (zu „Lernen aus der Vergangenheit Teil 1“)

Erst in der heutigen Zeit fiel mir auf, dass die wenigsten Menschen über die sie umgebende alltägliche Natur etwas wissen. Wenn man in einen Zoo geht, erkennt man, das Allgemeinwissen der Besucher enthält relativ viele Kenntnisse über die Tiere, die es in unserer Gegend nicht gibt.
Wenn man diese Menschen aber zu den einheimischen Tieren befragt, wissen sie kaum etwas darüber. Wie soll man das Werten?

Wenn ich zurückdenke, an den Biologie-Unterricht, in dem mir irgendwelches Wissen vermittelt wurde, muss ich eingestehen, davon kaum noch etwas zu wissen. Meiner Frau geht es ebenso, und vielen anderen Menschen bestimmt ebenfalls. In der Regel haben die Lehrer ihren Stoff abgehandelt und ab und zu Kontrollarbeiten schreiben lassen, um zu erkennen, wie viel noch in dem Kurzzeitgedächtnis der Kinder hängen geblieben ist. Weil die Kinder, nach 20 Jahren, zu 90% keinen erkennbaren Nutzen aus den vermittelten Informationen gewinnen konnten, war dieser Unterricht eher eine Pflichtsache der Schule, könnte man meinen.

Woran kann es liegen, dass die Menschen in den Industrieländern zunehmend unfähig werden, sich in der Natur zu orientieren?

Den Grund dafür, sehe ich in dem eingebildeten Lernvorgang der Menschen. Der ist deswegen nur eingebildet, weil der Lernprozess von mehreren Vorgängen abhängig ist, die nicht jeder wahr haben möchte.

Diese Ausbildung ist ein Gießkannenprinzip, mit der Hoffnung, dass den Kindern irgendwelche Informationen für den späteren Beruf hängen bleiben. Diesen Vorgang des Vergessens von Informationen ist bisher ebenfalls noch keiner nachgegangen. Die Bildungspolitik zählt nur die Punkte, welche in den Schulen behandelt werden. Wie viel die Kinder davon hinterher noch wissen, etwa zwei Jahren später, das wurde nie berücksichtigt. Darum erzeugt das heutige Schulsystem einen eingebildeten Lernvorgang.

Bei einem staatlich einheitlichen Schulsystem, das für alle Bundesländer gilt, würden viele Ressourcen frei werden, um all diese ungeklärten Entwicklungen im gesamten Land zu berücksichtigen. Dafür wäre eine Regulierung notwendig, wie sie in der Wirtschaft, unter der Bezeichnung Spezialisierung, schon lange funktioniert.
Wenn die Politik das Bildungssystem von Grund an überholt, dann bestände nicht nur die Möglichkeit, bestimmte, sich abzeichnende Fähigkeiten der Kinder, ganz gezielt zu fördern. Alle anderen Kinder würden ebenfalls erkennen, dass das Lernen mit Spaß an der Freude verbunden sein kann, weil ihre persönlichen Interessen berücksichtigt würden.

Grundsätzlich beginnt die „Auffassungsgabe“ bereits in der Erziehung der Kinder, wenn sie beginnen das Sprechen zu lernen. Wenn sich die Eltern keine Zeit dafür nehmen, den Kindern dabei behilflich zu sein, beginnt die erste Einschränkung für die Entwicklung dieser Kinder.

Mir ist zum Beispiel aufgefallen, was bei Kindern einer Familie für unterschiedliche Fortschritte auftreten, wenn diese Kinder im Abstand von etwa 2 Jahren zur Welt kommen.
Dabei spielt es eine sehr große Rolle, ob sich die Eltern dafür interessieren, den Kindern in ihrem Lernprozess, den eigenen Körper kennen zu lernen, behilflich sind, oder es eher dem Zufall überlassen.

Es gibt heute noch die Ansicht von Eltern, die sagen, je mehr Kinder, umso weniger Aufwand macht die Erziehung. Die Kinder würden sich dann selbst erziehen. Eine Mutter von vier Kindern hatte mir, in diesem Zusammenhang, einmal gesagt, sie hätte jedes Kind von einem anderen Mann, damit sie sicher ist, dessen Alimente zu bekommen. Sie regierte ihre Kinder wie ein Feldwebel.

Meine Eltern regelten die Erziehung ebenfalls nach dem Motto, das kommende Bewusstsein ihrer Kinder hätte nichts mit dem zu tun, was ihre Kinder bei ihnen lernen. Die müssen nur parieren, tun was man ihnen sagt.
In den Familien mit dieser Denkweise ist mir aufgefallen, dass das erste Kind in der Regel zurückhaltender in dem Sprachgebrauch wird, als das nächst-jüngere Kind.

Das liegt daran, weil sich die Eltern zu der Zeit, wo das erste Kind zu sprechen beginnt, mit dem zweiten Kind beschäftigen müssen, dass gerade geboren wurde. In dieser Zeit haben die Eltern unruhige Nächte, bis sich mit der Nahrungsaufnahme des zweiten Kindes alles eingespielt hat.
Genervte Eltern, die sowieso nicht wissen, was in den Kindern für Lernprozesse vor sich gehen, und deswegen eher alles egal ist, was in den Kindern vor geht, die verhalten sich dann eher nachlässig gegenüber dem ersten Kind. Dem wird gesagt, es solle sich zurückhalten.

Dagegen sieht die Entwicklung des zweiten Kindes vollkommen anders aus. Wenn das zweite Kind zu sprechen beginnt, dann hat sich das erste Kind an das zweite Kind gewöhnt und beschäftigt sich schon von sich aus mit dem zweiten Kind, wenn es mal wieder sich selbst überlassen ist. Es erkennt, das zweite Kind macht ihm alles nach. Damit fühlt sich das erste Kind wie ein Weltmeister, gegenüber dem zweiten Kind, dem es alles vormachen und zeigen kann. Somit hat das zweite Kind einen interessierten Lehrmeister, der ihm die ersten Anfänge des Sprechens und alles andere ebenfalls beibringt, was das erste Kind schon kann.

Somit kann man davon ausgehen, dass die Kinder ab dem zweiten Kind, viel besser im Umgang mit der Sprache sind, als das erst-geborene Kind. Das alles unter dem Vorbehalt, dass sich die Eltern nicht mit der entsprechend notwendigen Verantwortung verhalten, die für die Erziehung der Kinder notwendig ist.

Auf diese Weise kann man erkennen, dass das erste und zweite Kind mit anderen Voraussetzungen die Schule betritt.
Das zweite Kind wird, in diesem Falle, in der Regel dasjenige Kind sein, welches auch bereits die Unterschiede von zwei verschiedenen Denkweisen erkannt hat. Die der Eltern und die des ersten Kindes. Das um so eher, wenn das erste Kind von den Eltern beauftragt wurde, gegenüber dem zweiten Kind als Aufsichtsperson den Willen der Eltern durchzusetzen.
Das zweite Kind hat bereits im Kindergarten mit dem Denkprozess begonnen, wie es diese Vorgaben unterlaufen kann.

Beide Kinder, ein und derselben Familie, kommen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die Schule. Für beide Kinder sind bereits jetzt schon, in ihrem Unterbewusstsein, unterschiedliche Entwicklungsrichtungen vorprogrammiert.
(Das sind alles Erkenntnisse, die ich nur aus der Analyse meines Lebens erkannte, was die Politiker für Familie und Bildung in den letzten 60 Jahren gesellschaftlicher Entwicklung noch immer nicht erkannt haben. In der achten Schulklasse (mit 14 Jahren) hatte ich mich gefragt, warum es keine psychologischen Auswertungen in der Schule gibt, um die Interessen der Kinder, für spätere Berufe heraus zu finden, in denen sie gerne arbeiten und sich wohl fühlen werden.)

Erst jetzt wird man begreifen können, dass es bereits bei den Kindern unterschiedliche Interessen geben muss, und wie so etwas zustande kommt. Es sind die bisher unbeachteten Einflüsse der Eltern und der unmittelbaren Umgebung der Kinder, welche die Entwicklung des individuellen Bewusstseins der Kinder beeinflussen.
 

Zoelynn

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Die Menschen benötigen unbedingt eine Regulierung. Sie müssen sich dessen Bewusst werden, warum es in der Gesellschaft so viele psychisch gestörte Menschen gibt. Damit gebe ich einen ersten Anstoß, um auf die Gründe aufmerksam zu machen, warum bestimmten Menschen das Recht auf Nachwuchs verwehrt werden könnte. Dazu sollten die Menschen erkennen und begreifen, dass die Erdbevölkerung drastisch gesenkt werden müsse.
Sehr richtig ,wir brauchen eine neue Weltordnung um den Naturstaat zu errichten zu einer neuen Ordnung. Die eine Welregierung, damit Not, Leid und Krieg durch Maß und Vernunft abgelöst wird, in der es sich lohnt zu leben. Die vereinigung aller Talente und Fähigkeit zum Nutzen aller Menschen.
 
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Fortsetzung 7 (zu "Lernen aus der Vergangenheit Teil 1")

Kommen wir zurück zu der Frage, warum sich die Menschen nicht für die sie umgebende Natur interessieren.
Mir ist aufgefallen, dass sich jeder Mensch etwas besser merkt, wenn er ein positives Interesse, oder eine positive Einstellung zu dem Lernstoff besitzt. Die positive, wie negative Einstellung zu dem Lernthema kann man damit erklären, was man in seinem Unterbewusstsein als eigenes, eventuell auch unbewusstes Interesse eingerichtet hat. Damit verweise ich auf die meist unbewusst benutzten Interessen, für die sich jeder Mensch in seiner Kinderzeit vorrangig im Spiel und in der Familie spezialisiert hat.

Wenn sich die Eltern der Kinder nicht für die Natur interessieren, dann werden deren Kinder dazu ebenfalls eine ähnliche Einstellung besitzen. (Wenn der Vater, oder die Mutter sagt, igitt, eine Spinne, wer macht die tot, ich kann das nicht. Dann haben die Kinder von Anfang an ebenfalls Angst vor Spinnen und sind der Auffassung, diese töten zu müssen.)

Damit will ich darauf hinweisen, dass der Biologie-Unterricht, und damit auch der damalige Staatsbürgerkunde-Unterricht, an den Kindern vorbei geplätschert sind. Wenn eine vollkommen neue, andere Ansicht von der Welt gelehrt werden soll, als in der Vergangenheit, dann muss dabei der Teil des Unterbewusstseins der Kinder angesprochen werden, der eventuell eine vollkommen andere Einstellung dazu hat.

Bei dem Biologie-Unterricht ist das heute relativ einfach. Es gibt bereits sehr viele Tieraufnahmen und Berichte aus der heimischen Natur, die heute hinzu gezogen werden können. Ansonsten funktioniert das aber immer am besten mit der persönlichen direkten Einbindung der Kinder, denen man dabei auch die Einzelheiten und Besonderheiten der einzelnen natürlichen Entwicklungsformen erklärt. Das Auswendiglernen funktioniert in diesem Falle nur für maximal 1 Jahr, weil die Kinder das mit der Einstellung tun, sie tun es für eine gute Note in dieser Schule.

Das damit verknüpfte Problem befindet sich in dem zu verankerndem Grundwissen, der zukünftigen Menschen, welche sich in ihrem Unterbewusstsein immer darüber bewusst sein müssen, was sie vernichten, wenn sie etwas Neues bauen wollen.
Sie müssen sich in ihrem Unterbewusstsein genau und bewusst sein, dass sich diese, vielleicht nur 50 Zentimeter dicke Erde, die sie abtragen, oder überbauen wollen, viele Jahrzehnte, wenn nicht sogar länger benötigt hat, um ganz bestimmten Lebensformen die Möglichkeit zu geben, dort zu entstehen und zu wachsen. Der Mensch muss lernen, dass es immer weitreichende Auswirkungen hat, wenn er den Grundwasserspiegel beeinflusst.

In den sechziger Jahren hatte man in der Landwirtschaft jede Menge Veränderung vorgenommen, um größere Felder für die maschinelle Bearbeitung zu schaffen. Die Menschen beginnen heute zu erkennen, was damit für Auswirkungen begannen, die sie heute noch nicht überblicken.
Die Ursache für diese Entwicklung befindet sich nur in dem Bestreben der ungezügelten Zunahme der Erdbevölkerung. Angetrieben von den Machtinteressen von Personen, welche dafür gesorgt haben dass die aktuellen Gesetze diese Entwicklung ermöglichen.

Warum der Staatsbürger-Unterricht in der DDR damals nicht fruchten konnte, darauf komme ich noch in Fortsetzung 9, mit einem Zitat, zu sprechen. An dieser Stelle mache ich nur darauf aufmerksam, dass die Kinder und Jugendlichen in den Familien mit anderen Erscheinungsformen der Gesellschaft konfrontiert waren, als es die einseitige, von oben herab genannte Theorie vorgaukelte. Bereits die Kinder erkannten den Widerspruch dieser Theorie in den Aussagen ihrer Eltern, die von den aussichtslosen Zuständen für eine Verbesserung an ihrem Arbeitsplatz sprachen. Die siebziger Jahre enthielten in der DDR den wirtschaftlichen Höhepunkt.

Als ich Anfang 1989 zum Reservistendienst einberufen wurde, war ich entsetzt über das, was ich von den Stubenkameraden über deren ausbleibende Materiallieferungen auf der Arbeitsstelle erfuhr. Das war für mich total neu, weil ich in einem DDR-Vorzeigebetrieb arbeitete, in dem man begann Computerarbeitsplätze einzurichten. Das konnte die sich ebenfalls nicht vorstellen, dass in meinem Betrieb, in dem ich arbeitete, automatische Maschinen an einem Fließband arbeiteten. Das waren vollkommen unterschiedlich funktionierende Welten, die in dem Zimmer zusammen trafen.
(Das war 1989, das Jahr, in dem die Mauer fiel. Wer kannte damals einen Personal-Computer? Nach meiner Reservistenzeit hatte ich mir nach Feierabend den Schlüssel von so einem Raum geholt und mit den Büchern aus der Bücherei begonnen mein erstes Programm, mit der Programmiersprache ReDaBas (einer sozialistischen Raubkopie von dem westlichen Debase), zu entwickeln. Ich hatte zu dieser Zeit absolut keine Ahnung, wie ich mit einem Computer umgehen müsse! Ich ließ mir von jemand zeigen, wie ich den Computer mit einer Boot-Diskette starten kann. Später richtete mir der Administrator ein eigenes Laufwerk ein. Von da an konnte ich den Computer normal starten. Mein Vorteil bestand darin, dass die Vorgesetzten des Betriebes noch keine Arbeitskraft für diesen Arbeitsplatz ausgebildet hatten. Darum war ich fast allein an dem Computer. Allein, dass ich das mit 39 Jahren tat und konnte, ist schon fast ein Wunder. In der DDR hätte ich mir keinen Computer kaufen können, aber ich war irgendwie technisch sehr interessiert und die Gelegenheit einmalig günstig.)

Mit diesem Hinweis, auf die erste Anwendung mit einem PC, mache ich darauf aufmerksam, dass diese Entwicklung bereits vor über 30 Jahren begann. Man kann sich allgemein merken, dass in Deutschland erst nach dem Mauerfall die Büro-Computer Einzug in das Geschäftsleben der Betriebe hielten. Damit begann ein Prozess der Automatisierung in den Büros der Betriebe.

Vor über 25 Jahren hatte ich einem Firmenchef gezeigt, dass ein Computer nicht nur als Schreibmaschine benutzt werden kann, sondern dass seine Abrechnungsunterlagen automatisch zu einer Rechnung werden können und plötzlich alle Preise angezeigt werden. Das ohne nennenswerten Aufwand. Ich musste nur an einer Stelle die Rechnungsnummer eingeben, und dann wurde die Auflistung zu einer Rechnung. Dort, und später in meiner Selbstständigkeit, hatte ich noch eine ganze Menge in meinem Arbeitsablauf automatisiert.

Das erzähle ich nur, um darauf hinzuweisen, dass die Politiker noch heute von einer Quadratur des Kreises sprechen, wenn es darum geht, bei ihnen Einsparmaßnahmen von Arbeitskräften und die Anwendung einer übersichtlichen Automatisierung ihrer Arbeit vorzunehmen.
Aber daran kann man erkennen, dass diese Menschen nicht bereit sind wirkliche Änderungen in der Politik vornehmen zu wollen.
 
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Fortsetzung 8 (zu "Lernen aus der Vergangenheit Teil 1")

Nachdem beide deutsche Länder einen scheinbar sagenhaften wirtschaftlichen Aufschwung erzielt hatten, begann eine neue Epoche, welche von den Wissenschaftlern bis heute nicht offiziell analysiert wurde. Ich denke, diese Entwicklung beruht auf dem Verhältnis der gewachsenen Erdbevölkerung und dem damit verbundenen Aufwand der Nahrungsmittelindustrie, der ebenfalls gewachsenen, stetig steigenden, allgemeinen Wirtschaft zur Versorgung dieser Bevölkerung, einer Wegwerfgesellschaft, und dem damit verbundenen benötigten Bedarf an Bodenschätzen und der Energieerzeugung.

Zu dieser Zeit besaßen schon relativ viele Personen einen PKW. Für diesen Luxus musste der Kraftstoff eingeführt werden, um in der DDR, gegenüber dem Westen ebenfalls einen gewissen Wohlstand erkennen zu lassen.

Kaum jemand erkennt, dass die Autoindustrie, so wie die Kosmetikindustrie, nur eine interne staatliche Kostenbewirtschaftung ist, welche dem Luxus für die etwas bessergestellten Personen entspricht. Sie dienen nur dazu, dem Volk das Geld aus den Taschen zu ziehen, aber sind nicht Lebensnotwendig. Mit diesen Artikeln wird das Ego der Menschen angesprochen, weil man sich das ebenfalls gönnen will.

Wenn man einmal darauf achtet, wie viele Artikel nur aus diesem Grund für die Menschen produziert werden, wird jeder erkennen, dass dafür immer mehr Menschen benötigt werden, das zu produzieren. Mit dieser Betrachtung sollte man gleichzeitig auf die wachsende Zahl der Erdbevölkerung blicken, die sich damit immer weiter hochschaukelt.

Keiner dachte daran, dass diese Entwicklung so nicht weiter gehen kann.
Die offizielle Politik spricht davon, dass sich alles von allein regeln wird. In der Vergangenheit waren es die Menschen selbst, welche diese Regulierung mit Krieg vornahmen. Der Ausbruch von Seuchen wurde im Mittelalter ebenfalls immer von den Menschen selbst verursacht. Meistens lag es daran, dass zu viele Menschen auf engstem Raum keine Hygieneregeln einhielten.

In dieser Zeit dachte aber keiner an eine mögliche Klimabeeinträchtigung. Man sprach nur ab und zu von Smog und hatte in der Bundesrepublik einmal, an einem Sonntag, ein Auto-Fahrverbot ausgesprochen.

Ich gehe davon aus, dass sich die nachlassenden Bodenschätze auf das gesamte Preisgefüge für Rohstoffe ausgewirkt haben wird. Zudem hatte in beiden deutschen Staaten eine eigenständige politische Verfilzung stattgefunden, in denen jede Menge Steuergelder ihr vorgesehenes Ziel nicht mehr erreichten.

Weil die Politiker in der DDR nicht in der Lage waren ihre theoretischen Weisheiten an die reale Welt, dem egoistischen Verhalten und den Vorlieben der Menschen anzupassen, waren sie unfähig gegen den Diebstahl in den Betrieben des Landes vorzugehen. Sie bezeichneten die einschlägigen Hinweise einiger Personen bis heute noch als subversive politische Propaganda, wonach diese Menschen aus der DDR ausgebürgert wurden.
 
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Fortsetzung 9 (zu "Lernen aus der Vergangenheit Teil 1")

Über 30 Jahre nach dem Mauerfall schrieb ein unbelehrbarer User, als Verfechter dieser damaligen DDR-Politik, ich zitiere,

…Dieses Prinzip findet sich in der Idee des Sozialismus wieder, wo Gemeinsinn vor Eigennutz steht. Kein Vernunftbegabter Mensch wird der Egoität gegen die Gemeinschaft den Vorzug geben…. , Zitat Ende.

Der Egoismus vieler Menschen in der DDR hatte dazu geführt, dass viel zu viele Menschen davon überzeugt waren, von dem Volkseigentum ebenfalls etwas abbekommen zu können, weil es jedem gehören würde.
Somit mussten sich viele Betriebe ihr Material mehrmals kaufen, weil einiges davon auf den Grundstücken ihrer Mitarbeiter verschwand. Die Schlagzeile, wonach nur 10 Häuser von 11 gebaut werden können, weil eins geklaut wird, wurde schnell unter den Teppich gekehrt. Dagegen zitierten nun viele den Staatschef, Herrn Honecker, es könne noch viel mehr aus den Betrieben heraus geholt werden. Viel zu viele Trabant-Fahrer hatten sich in ihrem Keller Kugellager beiseitegelegt, als Rad-Lager für eine mögliche spätere Reparatur. Schließlich wurden die letzten Rostlauben immer wieder aufgebaut, weil die Nachfrage den Preis regulierte. Deswegen hatten die letzten ausgelieferten Trabants ganz spezielle Rad-Lager, für die es in keiner anderen Maschine Verwendung gab.
Diese Denkweise der Menschen führte 30 Jahre nach dem Mauerfall dazu, dass plötzlich das Toilettenpapier für mehrere Monate ausverkauft war. Das widersprach alles dem gepriesenen Gemeinsinn.

Diese damalige, wie auch heutige, überhebliche Missachtung der menschlichen Entwicklung, des persönlichen Unterbewusstseins jeder Individualität, war die eigentliche Ursache, warum es die DDR und alle anderen sozialistischen Staaten in Europa, heute nicht mehr gibt.

(Normaler Weise hätte ich gesagt, das wäre eine naive Missachtung der menschlichen Entwicklung, aber die maßgebenden Politiker hatten jeden Hinweis abgelehnt, mit dem darauf aufmerksam gemacht wurde, dass an dieser Theorie etwas nicht stimmen kann. Diese Politiker waren den kritischen Stimmen gegenüber überheblich. Die politische Weisheit ist erst dann komplett, wenn darin die Entwicklung der Natur berücksichtigt wird. Das erkennt man aber erst, wenn man in der Lage ist seine eigene Position kritisch zu hinterfragen.)

Das konnten die Menschen bisher auf der ganzen Welt nicht aufarbeiten, weil sie sich nicht darum bemüht hatten, zu erfahren, wie sich das Unterbewusstsein entwickelt und wie es mit dem körperlichen Bewusstsein zusammen funktioniert.
Zudem gibt es auch heute noch viele Menschen, die davon ablenken wollen, weil sie der Meinung sind, dass ihr Gott das Unterbewusstsein und damit das Bewusstsein der Menschen lenken würde.
Wenn man an diesem Beispiel erkennt, dass durch die fehlende Kenntnis eines natürlichen Vorgangs mächtige Gesellschaftsformen stürzen können, wird man auch einsehen, dass der Glaube von der Annahme eines Gottes, der versucht immer wieder die Entwicklung nach natürlichen Gesetzen zu verschleiern und zu leugnen, sehr gefährlich sein kann.

Selbst die Kommunisten hatten keine Kritik zugelassen, weil sie meinten, ihr Glaube an den Kommunismus sei bedroht. Die Auswertung dieser Kritik hätte aber die Erkenntnis vom Verständnis des Zusammenspiels vom Bewusstsein mit dem Unterbewusstsein geboren.

Mit diesem Verständnis erfährt man die Zusammenhänge der persönlichen Gier, des Alkoholismus und andere bisher rätselhafte Entwicklungen.

Damit öffnet sich ein gewaltiges Tor der Erkenntnis für die Medizin, Bildung und Politik.


Somit erkennen die Menschen erst heute, dass sich die Kinder ihr grundsätzliches Verhaltensmuster in der Kindheit, aus ihrer Umgebung annehmen und weniger aus den Lehrbüchern.
Mit diesem Wissen beginnt heute die Erkenntnis der Menschen von ihrem eigentlichen Generationsproblem.

Damit beginnt für die Menschen eine neue Zeit.
 
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Fortsetzung 10 (zu "Lernen aus der Vergangenheit Teil 1")

Damals, als es die DDR gab, war es in dem Staatshaushalt der Bundesrepublik egal, wenn Geld für den Glanz des Staates benötigt wurde. Dann wurde im Bundestag beschlossen, die Staatsschulden zu erhöhen. Aber die Wirtschaft der DDR musste mit dem zurechtkommen, was sie erwirtschaftete. Die DDR hatte immer wieder Kredite von der Bundesrepublik erhalten. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die politische Führung der DDR jede Menge Reglementierungen in den Firmen durchführten, was an dem Wohlstand der Betriebe und deren Arbeitskräften zehrte. Einige Menschen erkannten einen Widerspruch, in der Wirtschaftsführung, der gesellschaftlich nicht akzeptiert wurde. In der DDR begannen sich Widerstandsbewegungen zu gründen, welche anfingen gegen die Absperrungen an der Grenze und der Bevormundung des Staates zu demonstrieren. Nachdem der russische Staatschef Gorbatschow in der DDR zu Besuch war, und zu verstehen gab, dass sich die russischen Truppen in den politischen Bewegungen nicht einmischen werden, wurde in Berlin die erste öffentliche Demonstration von den Kulturschaffenden angemeldet und am Alexanderplatz durchgeführt.

Kurz darauf fiel die Mauer. Anschließend brach das gesamte europäische sozialistische Weltsystem zusammen. Dabei stellte sich heraus, dass es den Menschen der DDR, in den wirtschaftlich führenden Städten, wie Berlin, wesentlich besser gegangen war, als den Menschen in den anderen sozialistischen Staaten.

Erst mehrere Jahre nach dem Mauerfall begannen die Menschen aus der DDR zu erkennen, dass es ihnen in der vergangenen Zeit relativ gut gegangen war.
Zurück schauend könnte man sagen, dass einige Betriebe platt gemacht wurden, um die offenen Kredite von dem Aufbau der DDR zu begleichen. (So sehe ich das jedenfalls.) Auf diese Weise konnte für die bestehenden Betriebe der Bundesrepublik eine weitere mögliche Konkurrenz auf dem Markt verhindert werden.
In der Bundesrepublik gab es einige Menschen, die sehr verwundert waren, dass die Menschen in der ehemaligen DDR ebenfalls deutsch und kein russisch sprachen. Für beide Seiten begann sich nun bei den Menschen der Horizont zu erweitern.

Ihnen und ihren Kindern wird nun langsam bewusst, dass ihnen von der Bundesrepublik eine gewaltige Schuldensumme präsentiert wird, für ein vergangenes relativ sorgloses Leben.
Nur langsam beginnen sie zu begreifen, dass alle, denen es gut geht, auf Kosten ihrer Kinder gelebt haben und leben.

Darum sollte eine vollkommen andere Politik betrieben werden, als in der Vergangenheit. Keine Partei hat in den vergangenen Monaten erkennen lassen, eine andere Politik betreiben zu wollen. Sie sprechen nur mit leeren Worten. Sie machen alle, auf derselben Grundlage weiter, wie bisher. Das kann daran liegen, dass es in diesen Parteien immer noch dieselben sind, welche den Ton angeben. (Aber damit müssen die Parteimitglieder selbst zurechtkommen.)

Das sich keine Änderung abzeichnet liegt daran, weil die Massen, welche nicht zur Wahl gehen, ebenfalls immer noch dasselbe tun, wie in den letzten 30 Jahren. Sie gaffen nur, oder schauen weg. Die solltet ihr motivieren.
Darum solltet ihr immer erst zu Denken anfangen, statt quer zu reden.
Ihr könntet selbst unter den Verdacht fallen, von dem notwendigen Weg ablenken zu wollen, im Auftrag derer, die nichts ändern wollen. (Eine Erkenntnis, die uns von der amerikanischen Politik vorgeführt wurde.)
Ihr solltet darauf achten, was die amtierenden Politiker nicht sagen.

Opa Gerd
 
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Die Menscheit ist nicht bereit so hohe Erwartungen zu erfüllen

Darum mache ich den Vorschlag, dass die Menschen aus ihrer Vergangenheit lernen sollen, um einen Weg zu finden, der begehbar ist, aber in eine andere Richtung führt.

Und übrigens, die "Menschheit" besteht aus sehr vielen Menschen, die bereit sind ihre Lehren daraus zu ziehen. Je mehr Arschtritte sie bekommen, um so schneller reagieren sie.
 

Zoelynn

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Darum mache ich den Vorschlag, dass die Menschen aus ihrer Vergangenheit lernen sollen, um einen Weg zu finden, der begehbar ist, aber in eine andere Richtung führt.

Und übrigens, die "Menschheit" besteht aus sehr vielen Menschen, die bereit sind ihre Lehren daraus zu ziehen. Je mehr Arschtritte sie bekommen, um so schneller reagieren sie.
Die einzigste Möglichkeit, sie Rektal zu überzeugen. :unsure:
 

Politikqualle

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Eine demokratische Politik sollte dem Volk immer alle Wege zeigen und deren Auswirkung erklären können. Darum ist es jetzt höchste Zeit, die Fehler aus der Vergangenheit auszuwerten. Das hat bisher niemand getan.
.. falsch .. man beschimpft die AfD , Mitglieder werden als NAZI`s tituliert , obwohl die AfD mit ihren Aussagen und Vorhaltungen zu dieser Regierung absolut Recht hat ... was das nun mit der Vergangenheit zu tun hat , erschließt sich keinem ..
 

Zoelynn

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.. falsch .. man beschimpft die AfD , Mitglieder werden als NAZI`s tituliert , obwohl die AfD mit ihren Aussagen und Vorhaltungen zu dieser Regierung absolut Recht hat ... was das nun mit der Vergangenheit zu tun hat , erschließt sich keinem ..
Die AF D zerlegt sich selber.Der jüngste Fehler war gegen die Coronamaßnahmen zu wettern. Ausserdem ist die afd technisch Rückständig, siehe E-Auto Verneinung. usw.
 

zebra

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Die AF D zerlegt sich selber.Der jüngste Fehler war gegen die Coronamaßnahmen zu wettern. Ausserdem ist die afd technisch Rückständig, siehe E-Auto Verneinung. usw.
in welchem Punkt ist ein E-Auto Ökologisch Sinnvoll ? 0,0 ...
jeder Diesel ist um Längen besser, vor allem die alten Saugdiesel mit Kilometerleistungen
von bis zu 2 Millionen Kilometer und mehr ...wie viel Kilometer schafft die Batterie ?
30.000 ? ...und dann muss eine Neue giftige aufwändig herzustellende Ressourcen fressende
Bombe eingebaut werden ...also nix Grün mit E-Auto, da hat die AFD schon recht, ebenso im Lockdown
hat sich herausgestellt das die Luftverschmutzung nicht von Diesel stammen kann !
 
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...
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Darum sollte eine vollkommen andere Politik betrieben werden, als in der Vergangenheit. Keine Partei hat in den vergangenen Monaten erkennen lassen, eine andere Politik betreiben zu wollen. Sie sprechen nur mit leeren Worten. Sie machen alle, auf derselben Grundlage weiter, wie bisher. Das kann daran liegen, dass es in diesen Parteien immer noch dieselben sind, welche den Ton angeben. (Aber damit müssen die Parteimitglieder selbst zurechtkommen.)

Das sich keine Änderung abzeichnet liegt daran, weil die Massen, welche nicht zur Wahl gehen, ebenfalls immer noch dasselbe tun, wie in den letzten 30 Jahren. Sie gaffen nur, oder schauen weg. Die solltet ihr motivieren.
Darum solltet ihr immer erst zu Denken anfangen, statt quer zu reden.
....
Um zu dieser Aussage zu kommen, muss man erst prüfen, was vorher abgelaufen ist. Also die Vergangenheit abchecken.
Wenn man verhindern will, dieselben Fehler noch einmal zu machen, dann muss man erst einmal wissen, was falsch war. (Darauf hatte ich aber schon am Anfang hingewiesen.)

Weil einer allein kaum alle Hinweise sofort begreift, oder erkennt, solltet ihr euch darüber gemeinsam austauschen. Ich denke, dabei wird euch etwas auffallen.

Der Blick in die Vergangenheit soll euch auch helfen, dass ihr erkennt, auf was ihr bereits in der Vergangenheit hingewiesen wurdet.
Fakt ist, wenn ihr der Meinung seid zu wissen, was anders werden soll, dann solltet ihr versuchen andere dazu zu gewinnen.

Dabei werdet ihr erkennen, ob die Idee richtig war, oder falsch, oder nur im Ansatz falsch war. Wer denken kann ist auch in der Lage sich anzupassen.
 

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in welchem Punkt ist ein E-Auto Ökologisch Sinnvoll ? 0,0 ...
jeder Diesel ist um Längen besser, vor allem die alten Saugdiesel mit Kilometerleistungen
von bis zu 2 Millionen Kilometer und mehr ...wie viel Kilometer schafft die Batterie ?
30.000 ? ...und dann muss eine Neue giftige aufwändig herzustellende Ressourcen fressende
Bombe eingebaut werden ...also nix Grün mit E-Auto, da hat die AFD schon recht, ebenso im Lockdown
hat sich herausgestellt das die Luftverschmutzung nicht von Diesel stammen kann !
Ein e Auto erzeigt keine giftigen Emission im Strassenverkehr in unmittelbarer Nähe zu Menschen. Emissionen bei der Herstellung kann man neutralisieren.Allein darauf kommt es an.Die Erdölgiftschleudern müssen weg, alles andere ist dummes Zeug. Merk dir das.
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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