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Demokratie darf keine Bedrohung werden

Le Bon

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Mir fällt dazu momentan auch nicht mehr ein als das, was im Wiki steht. Aber schon da fallen mir ein paar Fehler auf.
Z.B. hier:

"""Da die Macht von der Allgemeinheit ausgeübt wird, sind Meinungs- und Pressefreiheit zur politischen Willensbildung unerlässlich."""
Demokratie – Wikipedia | https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie
*LOL*. ja, zum Schießen!;)
Das sollte man zwar so lassen aber dann muß man auch berücksichtigen, daß große und mächtige Medienanstalten, Redakteure, Reporter, etc. immer prinzipbedingt ihre eigene Meinung mit ins Volk transportieren und die ist ebenfalls prinzipbedingt meistens eher globalistisch, links. Das heisst das Volk wird immer in eine bestimmte Richtung "gebildet", die es aber vielleicht gar nicht will. Ändern kann man das wohl nicht. Dafür bräuchte man in den Verfassungen eine Korrektur, die es aber nicht gibt.
Man könnte es ändern, falls man die Mehrheit dazu bewegen könnte, anzufangen, selbst zu denken! Das wird meiner Erfahrung nach aber nie passieren.:mad:
 
OP
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*LOL*. ja, zum Schießen!;)

Man könnte es ändern, falls man die Mehrheit dazu bewegen könnte, anzufangen, selbst zu denken! Das wird meiner Erfahrung nach aber nie passieren.:mad:
Das ist also von den Medien mehr eine Meinungsmanipulation als eine Meinungsbildung des Volkes, ich glaub nicht, daß daran was zu ändern ist. Die können nicht mal was dafür. Es liegt eben in der Natur, daß jeder für seine eigenen Interessen eintritt.
Aber sie bringen damit die Volksmehrheit dazu, eine Politik zu wählen, die nicht das Volk will, sondern die sie selbst wollen.

Als Ausgleich dafür könnte man vielleicht in die Verfassung schreiben, daß bei besonders wichtigen Themen nicht die Mehrheit entscheiden darf, sondern Minderheiten automatisch ein Vetorecht erhalten, mit dem sie die Politik der Mehrheit blockieren können.
Besonders wichtige Themen sind z.B. alle Themen, welche die Zusammensetzung der Wahlberechtigten ändern könnten.
 

KurtNabb

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Ja, kann sein, aber bei nichtdemokratischen Ländern haben sie den Vorteil, daß sie sich unter dem Vorwand, dass sie das Land demokratisieren wollen, dort einmischen können.
Schon. Aber wer nimmt ihnen diesen Vorwand noch ab?
 

KurtNabb

Deutscher Bundespräsident
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Das ist also von den Medien mehr eine Meinungsmanipulation als eine Meinungsbildung des Volkes, ich glaub nicht, daß daran was zu ändern ist. Die können nicht mal was dafür. Es liegt eben in der Natur, daß jeder für seine eigenen Interessen eintritt.
Aber sie bringen damit die Volksmehrheit dazu, eine Politik zu wählen, die nicht das Volk will, sondern die sie selbst wollen.
So ist es. Und wenn Du dazu noch Scholl-Latours Kommentar zur Meinungsfreiheit berücksichtigst, wirst Du der Wahrheit schon recht nahe kommen.
Als Ausgleich dafür könnte man vielleicht in die Verfassung schreiben, daß bei besonders wichtigen Themen nicht die Mehrheit entscheiden darf, sondern Minderheiten automatisch ein Vetorecht erhalten, mit dem sie die Politik der Mehrheit blockieren können.
Besonders wichtige Themen sind z.B. alle Themen, welche die Zusammensetzung der Wahlberechtigten ändern könnten.
Das wird nicht helfen. Zumal der Vorschlag einige unerwünschte Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringt.

Wir werden uns damit abfinden müssen, dass Demokratie nur mit Demokraten funktionieren kann. Und damit meine ich vorzugsweise das gemeine Volk, dass zu bequem ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
 

Ophiuchus

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Eine kleine Nachtmusik

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Wir werden uns damit abfinden müssen, dass Demokratie nur mit Demokraten funktionieren kann. Und damit meine ich vorzugsweise das gemeine Volk, dass zu bequem ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Dann wären in absehbarer Zeit 99,5% der Weltbevölkerung Neger, obwohl sie "demokratisch regiert" werden.
 
OP
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Das wird nicht helfen. Zumal der Vorschlag einige unerwünschte Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringt.

Wir werden uns damit abfinden müssen, dass Demokratie nur mit Demokraten funktionieren kann. Und damit meine ich vorzugsweise das gemeine Volk, dass zu bequem ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Risiken, Nebenwirkungen. Gut möglich. Dann muß man den Entwurf eben verbessern.
Man könnte auch noch einen Paragrafen in die Verfassung mit einbauen, der die Wiederherstellung früherer Zustände erleichtert, falls der Umbau des Systems zu nicht reparierbaren Fehlern geführt hat. Dafür gibts ja Vorbilder.

Z.B.:
§X: Politische Vorhaben, welche beabsichtigen, frühere Zustände wiederherzustellen benötigen nur eine einfache Mehrheit und können nicht durch ein Veto blockiert werden.

Irgendwas würde schon funktionieren. Man muß halt nachdenken.
Das gemeine Volk wird ja auch kaum gefordert, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Deshalb wären das Wichtigste für mich immer noch regelmäßige Volksbefragungen, mindestens einmal jährlich, am Besten vielleicht einfach mit einem zusätzlichen Formular zur Steuererklärung. Dann hätten sie wenigstens mal die Chance, sich mit Themen auseinanderzusetzen.
Die Demokraten sind keine Demokraten, nur Scheindemokraten. Gegen die kommt man nur an, wenn man beweist, daß man mehr Demokratie will als die.
Echte Demokraten sind neugierig auf die Meinung des Volkes, und zwar des gesamten Volkes.
Jeder Einzelne m/w sollte jährlich über seine politische Einstellung befragt werden. Freiwillig, geheim,anonym,
Jeder, der alt genug ist, dass er lesen und ein Kreuz machen kann.
Das wär kein Risiko für die Machthaber, Volksvertreter. Fragen kann man das Volk aber man kann trotzdem anders entscheiden.
Das Volk kann die Volksvertreter dann abwählen aber auch die Nachfolger wären trotzdem an die Verfassung gebunden.
 

KurtNabb

Deutscher Bundespräsident
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Vielleicht ist ja Putin eine Ausnahme ??? :unsure:
Putin steht an der Stelle nicht zur Debatte.

Aber was war Kraft durch Freude? Eine Umsetzung sozialistischer Ideen.

Oder denk über den Slogan "Sozial geht nur national" der NPD nach.

Sowohl Sozialismus als auch Nationalismus sind kollektivistische Modelle. Der gemeinsame Feind ist der Liberalismus.
 

KurtNabb

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...
Das gemeine Volk wird ja auch kaum gefordert, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Deshalb wären das Wichtigste für mich immer noch regelmäßige Volksbefragungen, mindestens einmal jährlich, am Besten vielleicht einfach mit einem zusätzlichen Formular zur Steuererklärung. Dann hätten sie wenigstens mal die Chance, sich mit Themen auseinanderzusetzen.
...
Damit kommen wir der Sache näher. Das könnte der Grund sein, dass in der Schweiz so manches besser funktioniert. Erst wenn der Bürger seine eigene Entscheidung selbst ausbaden muss, wird er zum Demokraten.
 

Eine kleine Nachtmusik

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Du solltest Chinesen und Inder nicht unterschätzen
wie gesagt, die Messlatte ist nicht allzu hoch um eine Nation auszumerzen:

Krieg
Steuer
Integration

We are living in America

Später dann eben mit schlitzäugigen Pass

Immer schön wählen gehen...
 

Tooraj

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Wenn ständig von den USA gesteuerte Farbrevolutionen durchgeführt werden, hat dies nichts mit Demokratie zu tun.
Weder Weißrussland, noch Kasachstan waren von innen gesteuerte Demokratiebewegungen.

Das Ergebnis der Farbrevolutionen ist mehr als offensichtlich:
Lybien - eines der reichsten Länder Afrikas zu einem von Bürgerkriegen und Armut zerrüttelten Land
Ukraine - von einem der reichsten Länder Osteuropas zum ärmsten Land ganz Europas, von Nationalsozialisten beherrscht und vom Bürgerkrieg zerrüttet

Kein Wunder, daß sich die Bevölkerungen gegen von außen gesteuerte Farbrevolutionen stemmen.
Diese haben nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie, sondern ausschließlich mit Neokolonialismus zu tun.
Da stimme ich mit dir nicht überein: die Demokratie-Bewegung in Weißrussland erschien mir nicht so, dass sie von US-Interessen getriggert gewesen sei. Und auch nicht der Umsturz in der damaligen DDR, den Frau Honnecker in Chile später als von außen gesteuerte "Konterrevolution" bezeichnete.
 
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TanzendeFleischwurst

aus ekelhaftem Putin-Mett
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...Das sollte man zwar so lassen aber dann muß man auch berücksichtigen, daß große und mächtige Medienanstalten, Redakteure, Reporter, etc. immer prinzipbedingt ihre eigene Meinung mit ins Volk transportieren und die ist ebenfalls prinzipbedingt meistens eher globalistisch, links...
Und wenn die von ihrem liebsten Maler aus Österreich erzählen, das wäre sowas von egal,
wenn sie die Finger von den Nachrichten lassen würden und die Leute einfach nicht mehr belehren und erziehen wollen würden...
Dann wäre so unendlich viel geschafft.

Das was da in den Rundfunkräten sitzt, genau wie in vielen Parlamenten bzw. Senaten,
das sind beinahe ALLES Kandidaten für den Strick bzw. ob jemand furzt, oder die an einer Eiche den Luftwiederstand verändern,
es würde NIEMANDEN ineressieren, es würde sie auch keiner vermissen...

Die haben sich meistens so sehr schuldig gemacht und gegen besseres Wissen gehandelt und in die eigene Tasche gewirtschaftet,
das es schon irgendwie komisch ist, dass viele mit dem Scheiss den sie jeden Tag verzapfen einfach so durchkommen?!


Wenn du als VOLK, so gesehen als NORMALO eine Staatsform aufziehen müsstest,
dann müsste eine demokratische Monarchie her, die man mit modernen Mitteln ein wenig frisiert.

Der König, Willy, Kanzler, Oberhaupt keine Ahnung wie man den nennt, der ist verantwortlich und hat im Fall der Abwahl den Hut zu nehmen und die Konsequenzen aus seinem Handeln sowohl zu tragen, als auch derer Rechnung zu tragen bzw. dazu verpflichtet sein, vor seiner Machtübergabe dazu beizutragen, "dass der Schwarm dazulernen kann"...

Gewisse Dinge wie Geheimdienst und besondere Staatsfinanzierungen gehören unter Verschluss, aber der Rest hat offen zugänglich zu sein...
Und dann lernen während des "Spiels"...
Bestimmte Dinge kann man ja direkt schon mal so anpassen, dass sie nicht direkt außer Kontrolle geraten . . .
 

Le Bon

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Das ist also von den Medien mehr eine Meinungsmanipulation als eine Meinungsbildung des Volkes, ich glaub nicht, daß daran was zu ändern ist. Die können nicht mal was dafür. Es liegt eben in der Natur, daß jeder für seine eigenen Interessen eintritt.
Aber sie bringen damit die Volksmehrheit dazu, eine Politik zu wählen, die nicht das Volk will, sondern die sie selbst wollen.
Na klar! So läuft das in "Demokratien".;)
Als Ausgleich dafür könnte man vielleicht in die Verfassung schreiben, daß bei besonders wichtigen Themen nicht die Mehrheit entscheiden darf, sondern Minderheiten automatisch ein Vetorecht erhalten, mit dem sie die Politik der Mehrheit blockieren können.
Besonders wichtige Themen sind z.B. alle Themen, welche die Zusammensetzung der Wahlberechtigten ändern könnten.
MMn ist DAS Problem bei menschlichen Verwaltungen, daß Dreck immer nach oben gespült wird. Es wird von Politclowns ja immer wieder der Begriff Macht benutzt. Und.. es gibt sehr viele Psychopathen, die diese Macht ausnutzen wollen. Ich habe ma mit einem Psychologen über Macht gesprochen und er meinte, daß Leute, die ein geringes Selbstwertgefühl und geringes Selbsrbewußtsein haben, das mit Machtausübung kompensieren. Solche Leute gibt es im Übermaß bei der Polizei und sogenannten Ordnungskräften.

Unsere Vorfahren hatten ein Gesellschaftssystem, in dem es das nicht gab. Nur in Krisenzeiten übernahm einer die Oberaufsicht. Als Gleicher unter Gleichen. Weiber waren vollkommen den Männern gleichgestellt. Nur... dann kam die Christianisierung und die römische Zivilisation über unsere Vorfahren und Schluß war mit lustich.:mad:

Ich kenne auch kein Patentrezept für die Verwaltung menschlicher Gemeinschaften.:unsure:

Ganz vergessen:

Demokratie darf keine Bedrohung werden​


Die Demokratie ist die Bedrohung!
 
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Humanist62

KINDSKOPFENTLARVER
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Putin steht an der Stelle nicht zur Debatte.

Aber was war Kraft durch Freude? Eine Umsetzung sozialistischer Ideen.

Oder denk über den Slogan "Sozial geht nur national" der NPD nach.

Sowohl Sozialismus als auch Nationalismus sind kollektivistische Modelle. Der gemeinsame Feind ist der Liberalismus.
Das mag ja sein, aber trotzdem bleibt die NPD rechtsradikal.
 

Ophiuchus

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Putin steht an der Stelle nicht zur Debatte.

Aber was war Kraft durch Freude? Eine Umsetzung sozialistischer Ideen.

Oder denk über den Slogan "Sozial geht nur national" der NPD nach.

Sowohl Sozialismus als auch Nationalismus sind kollektivistische Modelle. Der gemeinsame Feind ist der Liberalismus.
Fett durch mich !
Sollten wir uns dann nicht von 110 % aller NATO -/ EU- Partner distanzieren ?
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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