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  1. #1
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    Standard Warum Deutsche gerade Muslime willkommen heißen ( und Niemanden sonst)

    https://www.tumult-magazine.net/sommer-2018

    Runterscrollen auf das Thema "Massenzuwanderung" und dann das Essay herunterladen.

    Ein wirklich aufrüttelnder Aufsatz, den man sich durchlesen sollte und dann hier kommentieren.

    Beschrieben wird dort die verheerende historische "Nähe" der Deutschen zum Islam, die im Grunde immer schon aus einem seelisch kranken Obrigkeitskomplex erwuchs, dem die meisten Deutschen anheim gefallen sind.

    Dass diese manische Islamophile heutzutage besonders schlimm ist, liegt an der weitreichenden selbstgewollten Wehrlosigkeit der Deutschen, die in einem Wunsch nach Unterwerfung durch Muslime ihren negativen Höhepunkt findet.


    Leider ist es leicht umständlich, die großartige Abhandlung dort aufzufinden, es lohnt sich aber trotzdem. Leider auch kann ich mit meinem Gerät auch den Text der PDF hier nicht einfach reinkopieren.

    Im Endergebnis wird schlüssig dargelegt, dass sich die krankhafte Mentalität der Deutschen historisch nicht geändert hat seit 1933. Die Aggression gegen den Osten Europas trüge heute lediglich andere Kleider. Grüne.

    Grün ist nicht nur die Farbe einer unsäglichen Partei, sondern auch Farbe des Islam. Zufällig?

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    Geändert von Bester Freund (23.10.2020 um 09:24 Uhr)
    Na dann, WOHLAN!!

    Sun Tsu: “Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.”

  2. #2
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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen


    Leider ist es leicht umständlich, die großartige Abhandlung dort aufzufinden, es lohnt sich aber trotzdem. Leider auch kann ich mit meinem Gerät auch den Text der PDF hier nicht einfach reinkopieren.
    Da hast Du den Text:


    ADOR JÁN KOVÁCS

    DIE RACHE DER AUSGETAUSCHTEN
    WARum die Deutschen gerADE Muslime willkommen heißen



    Deutschland wird in dreißig Jahren wahrscheinlich ein muslimisch dominiertes Land sein,1 denn seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts gibt es eine zunehmende Immigration von Muslimen. Sie wurden von den deutschen Eliten eingeladen, früher als Arbeitskräfte, obwohl Voll- beschäftigung bestand, heute als sogenannte Flüchtlinge, obwohl Deutschland überbevölkert ist. Große Teile der Deutschen unterstützen diese forcierte MASSeneinwAn- derung von Muslimen ausweislich des Ergebnisses nicht nur der letzten Bundestagswahl. Wie ist dAS möglich?
    Als klassische Erklärungen bieten sich der Erfolg pAzifistischer Umerziehung bis zur Wehrlosigkeit der besiegten (West-)Deutschen entsprechend den Vorgaben der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs an, ferner die MemoriAlkultur um die MASSEnvernichtung der europä- ischen Juden durch die Nationalsozialisten und deren hypermoralische Aufbereitung als ziviler Staatsreligion, die tätige Reue bis hin zum Verschwinden in einem Vielvölkerstaat fordert, weil nur dies die Deutschen erlösen, die ewige und einzigartige Schuld annähernd sühnen könne. Aber das genügt nicht als Erklärung, denn noch die ebenfalls von Regierungsseite forcierte unkon- trollierte Masseneinwanderung von Ukrainern im Jahr
    2000 wurde weit weniger toleriert.2 Der Empfang gerade
    der muslimischen Fremden ist nach Jahren immer noch viel zu euphorisch, die Migrations- und Betreuungsindus- trie läuft schon viel zu lange und viel zu reibungslos, als dass hier nur Fremdsteuerung und Gehirnwäsche am Werk sein könnten. Nein, es geschieht nicht nur freiwillig, sondern es scheint auch tiefenpsychologisch notwendig

    und der deutschen Mentalität entsprechend: Die zwangs- zivilistischen Deutschen heißen gerade diese Menschen willkommen, weil sie in ihnen etwAS VOn sich, wie sie großenteils noch sind, Aber nicht offen sein dürfen, wieder- erkennen. Die Historiographie lehrt, dass ein oder zwei Generationen für die völlige Beseitigung einer stabilen Mentalität, die man bei den Deutschen seit der unglück- lichen kleindeutschen Nationsbildung annehmen darf, nicht ausreichen. Die Re-Education wird ebenso wie die zivile Staatsreligion unterlaufen, der gefundene Ausweg ist: physischer Austausch als scheinbare Reue unter subver- siver Wiederherstellung der unterdrückten Mentalität. Es handelt sich wahrscheinlich um eine unterbewusste subtile Form des WidersTANDs eines vollkommen besiegten Volkes. Schauen wir in die historische Vergangenheit, die bekanntlich nie vergeht. Die Freundschaft zwischen Deutschen und Muslimen begann mit dem Orientkult der alten Heiden Goethe und Rückert, als sich auch das, was deutsche Mentalität genannt wird, herausbildete. Das Deutsche Reich war mit dem Osmanischen so eng ver- bündet, dass dieser Freundschaft schon im 19. Jahrhundert die orientalischen Christen und später insbesondere die Armenier geopfert wurden (ChristIAnophobie). Der

    1 Bei den Unwägbarkeiten von »atmender« Obergrenze, offenen Grenzen und illegaler Immigration hilft ein Spaziergang über Straßen und Plätze des eigenen Wohnorts mehr als Statistiken. Domination bedeutet außerdem nicht zwingend numerische Überlegenheit.
    2 Auch die frühere Immigration von sogenannten »Polacken« oder »Itakern«,
    die den Deutschen kulturell, aber offenbar nicht von der Mentalität her näher standen als islamisch geprägte Menschen, ist auf relativ größere Ablehnung gestoßen.

    MASSENZUWANDERUNG




    deutsche Kaiser, aus einer calvinistischen Familie, die Katholiken hasste und den lutherischen Protestanten nicht traute, sicherte 1898 »allen Mohammedanern« seine unverbrüchliche Freundschaft zu.3 Ein Karl May förderte Illusionen. Ende der 1870er Jahre steigerten sich außerdem in Teilen der Gesellschaft des Kaiserreiches die vorhandenen Vorurteile gegen Juden zu einem rassis- tisch geprägten Antisemitismus, der gut zur Lage der Juden als Dhimmis im islamischen Herrschaftsbereich passte. Ereignisse wie der Nordafrikafeldzug Rommels, der Holocaust, der Zusammenbruch des Dritten Reichs und die Gründung Israels haben daran nicht nur nichts geändert, sondern – vor allem im arabischen Kulturkreis – die
    Anerkennung der Deutschen und den Judenhass sogar noch gesteigert.4 Erinnerlich ist auch die antisemitische Rolle des FDP-Politikers und Präsidenten der Deutsch- Arabischen(!) Gesellschaft Jürgen Möllemann im Jahr 2002, als er die gegen Ariel Sharon gerichteten, diffamie- renden Nazi-Vorwürfe eines syrischstämmigen(!) Politikers der Grünen unterstützte und für muslimische Selbstmord- attentate Verständnis zeigte; dazu kommt die chronische linke Israelfeindschaft: Deutsche und Muslime pflegen eine gegenseitige Sympathie, die auf einer gemeinsAmen
    »Skepsis« gegenüber dem Christen- und Judentum beruht. Mögen die Deutschen den Antisemitismus auch weit- gehend unter Kontrolle gebracht haben, beseitigt ist er nicht, und im muslimischen Kulturbereich blüht er virulen- ter denn je. Mögen die Deutschen zumeist noch nominelle Christen sein, so handelt es sich doch nach Benedikt XVI. um das gottloseste Volk Europas, das dem Islam unter anderem wegen dessen Christenfeindschaft bewundernd gegenübersteht. Dabei imponiert den Deutschen der Untertanen- und Gesetzescharakter des Islam mit seinem schlichten System von Befehl und Gehorsam durchaus.
    Untersucht man mentalitätsgeschichtlich, was Deutsche und Muslime verbindet, stößt man auf weitere Ähnlichkeiten. Ich konzentriere mich auf Christian Graf von Krockows hervorragende Darstellung5 der »Ideen von 1914« in Verbindung mit den von ihm zitierten Autoren. Von Krockow versucht zu verstehen, was die Deutschen in
    den letzten hundert Jahren getrieben hat, »derart hoch zu streben – und lieber ins Bodenlose zu fallen, als mit dem Gewöhnlichen sich abzufinden« (S. 13). Er sieht einen
    »Fluch über den Deutschen, etwas wie Wahn« (S. 10), der ihnen »Selbstbewusstsein einzig durch Herrschaft begründen [und] ihre Einheit nur durch Feindbilder her- stellen« (S. 10) könne.
    Insbesondere der Protestantismus hat zu dieser deutsch-muslimischen Affinität beigetragen. Von Krockow schreibt: »Die reformatorische Kirche fand Zuflucht beim Fürstenstaat. Nicht bloß ein Bündnis entstand damit, sondern die Organisation der STAAtskirche – mit allen Folgen bis zur orthodoxen Erstarrung des Glaubens« (S. 240 f.). Diese Verbindung von Kirche und Staat hat ihre Entsprechung im Islam, der keine Trennung von Religion und Politik kennt, ja der auch die Gottunmittelbarkeit jedes Gläubigen schon lange vor dem Protestantismus entdeckt hat. Von Krockow diagnostiziert ferner als Möglichkeit des Ausbruchs aus der beschriebenen Er- starrung eine Heilssuche ausserhalb der Kirche, die »nicht Säkularisierung im üblichen Sinne, nicht eine Verwelt- lichung der Welt, sondern die VerLAgerung des GLAubens ins Irdische hinein« (S. 242) darstellt. »Direkt in der Geschichte, sollte das Heilsgeschehen offenbar und eine neue Art von Gnadenstand erreicht werden, indem man die Erlösung der Menschheit von der Sünde, aus dem Un- heil erkämpfte« (S. 241). Was ist das anderes als der vom
    Islam verfolgte Gedanke, »dass die Menschheit nur mit politischer Macht versittlicht werden kann«.6 Diese Heils- suche innerhalb der Welt setzt sich in gewisser Weise fort in der »Willkommenskultur« und Flüchtlingsquotierung unserer Tage, mit demselben Glauben an die »Vorsehung« (A. Hitler) oder das Kismet, die den Deutschen wie den Muslimen bestimmt haben, mit missionarischem Nach-
    druck den anderen vorschreiben zu können, was sie zu tun und zu lassen haben, sei es als »Heilsverbrechen« früher (S. 233 ff.) oder als »Heilsversprechen« heute. Immer aber geht es um die »menschheitliche Erlösung« (S. 255) durch Fremd- oder Selbstopfer.

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    Deutsch kann man sein, aber niemals werden.

  3. #3
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    Hier Teil II:

    Die »Ideen von 1914: Pflicht, Ordnung, Gerechtig- keit überw[a]nden die Ideen der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit [von 1789]«, so emblematisch der His- toriker Georg von Below,7 und kulminierten im Mythos der Pflichterfüllung von Langemarck, der besagt: »Einzig im Selbstopfer erfüllt sich das Leben, noch bevor es wirk- lich gelebt wurde, denn der Tod ist sein Sinn« (S. 98). Es ist »der Idealismus des Selbstopfers im Dienst für das Höhere und Höchste« (S. 162), der literarisch von
    Ernst Jünger exemplarisch bearbeitet wurde.8 Georges Clemenceau sagte dazu: »Es gibt in der deutschen Seele, in der Gedankenwelt dieser Leute eine Art Unverständnis für alles, was das Leben wirklich ist, für das, was seinen Reiz und seine Größe ausmacht, und an dieser Stelle eine krankhafte und satanische Liebe zum Tod. Diese Leute lieben den Tod.« (S. 99) Noch im Zweiten Weltkrieg, der bis zur bedingungslosen Niederlage durchgefochten wurde, meinten SS-Offiziere während der Besetzung Ungarns zu meiner späteren Mutter: »Ich bin V1, mein Vater ist V2.« Dieser Todeskult ist den Deutschen nach dem Zusammenbruch durch die Alliierten gründlich ausgetrieben worden, möglicherweise aber nur in ihrem bewussten Meinen und Verhalten. Schon die erwähnte Sühne durch die begeisterte Auf- und Erlösung im Vielvölkerstaat ist nur durch das Fortbestehen des früheren Wahns erklärlich; Menschen, die jenem Wahn heute noch, und zwar sehr aktiv, frönen, werden unterbewusst von den Deutschen wahrscheinlich bewundert.
    Der Islam ist eine offen kriegerische Religion;9 im Koran finden sich zahllose Verse, die das Töten aus- drücklich empfehlen oder die Muslime dazu aufrufen, den Tod mehr zu lieben als das Leben. Es kann bei der prägenden Beeinflussung durch diese Gesetzesreligion kaum ausbleiben, dass derlei Empfehlungen und Aufrufe haften bleiben. Dazu der Politikwissenschaftler Matthias Küntzel: »Der Märtyrertod gilt als besonders attraktiv: Wer als Märtyrer stirbt, dem werden alle Sünden vergeben. Zugleich wird das Leben nach dem Tod mit sexuellen
    Verlockungen schmackhaft gemacht. Hierauf aufbauend entwickelten die Muslimbrüder ihren Märtyrerkult: Für sie war und ist ›der Tod für die Sache Gottes ihr erhabenster Wunsch‹. Ihr Aufruf, den Tod im Zuge des Djihad gegen Ungläubige nicht zu fürchten, [war] von der heutigen Praxis des [willentlich vorbereiteten] suizi- dalen Massenmords weit entfernt. [Sie] wollten Muslime,
    die durch Kämpfen sterben.«10 Dennoch handelt es sich
    beim Selbstmordattentat nur um eine Radikalisierung des generellen islamischen Todeskults. »Die VerAChtung des Lebens breitet sich derweil nicht nur in Form der Selbst- mordattentate aus. Die Kultur des Todes manifestiert sich auch in der Praxis der ›menschlichen Schutzschilde‹.«
    Die spezifisch preußisch-deutsche Unterdrückung des weiblichen Elements seit dem Hexenwahn (im Gegen- satz zum »Mütterchen« Russland und den von großen Frauen geprägten Ländern wie Frankreich, England und Österreich) mag »im männerbündischen Element« von

    Klubs, Vereinen, Verbindungen und Armee die »Triebkraft zur Selbstzerstörung« (S. 160) geliefert haben. Besonders Nicolaus Sombart hat das weiter ausgeführt.11 Zu diesem Element kommt der »Vorrang des Gehorsams vor dem Mitgefühl, des Militärischen vor dem Zivilen« (S. 162). In
    Deutschland soll dieses Element ausgerottet werden; nach der wünschenswerten Gleichberechtigung von Mann und Frau soll nun die »Gleichstellung« durchgesetzt werden, womit de facto nur die Beseitigung von Männlichkeit und Weiblichkeit an sich gemeint sein kann. Das weckt neben grotesken Anpassungen durch vorauseilenden Gehorsam auch Widerstand. Es bedarf keiner ausführlicheren Darlegung, dass in der muslimischen Gemeinschaft das »männerbündische Element« eine ungebrochen große Rolle spielt, die in Deutschland als Korrektiv gegen das genannte linke Gesellschaftsexperiment unterschwellig mit Sicherheit begrüßt wird.
    Die islamischen Gesellschaften sind solche mangelnden Selbstbewusstseins. Das liegt am Widerspruch zwischen dem ständig betonten Überlegenheitsanspruch als bester Gemeinschaft, die es je gegeben habe, und den tatsächlichen wissenschaftlichen und kulturellen Leis- tungen in den letzten Jahrhunderten. Vor allem trägt zu diesem Gefühl die derzeitige militärische Unterlegenheit bei, also das Bedauern, nicht mehr Unterdrücker sein zu können. Der unverändert offen vertretene exklusive FührungsANspruch dieser Glaubensgemeinschaft führt dazu, dass der Grund für eigene Probleme neidisch bei anderen, den »ungläubigen« Feinden, gesucht wird (ScHAM- kultur nach Ruth Benedict). Er bedeutet außerdem einen systematischen Verstoß gegen die universalen Menschen- rechte, denen ausdrücklich ein partikulares Recht vorge- zogen wird, das geradezu reAKtionär auf eine (bei allen Unterschieden eben doch mehrheitlich) fundamentalis- tisch aufgefasste HerrscHAFtsideologie aufbaut, die absolute Unterwerfung fordert. Die fehlenden Leistungen werden durch den Geburten-Djihad und Petrodollars zu ersetzen versucht, die Spannung zwischen Anspruch und Wirklich- keit entlädt sich in ständiger Aggression.

    Ganz ähnlich in der Kaiserzeit die deutsche »Gesell- schaft ohne Selbstbewusstsein«, wie von Krockow ein Kapitel seines Buches übertitelt (S. 34). Er führt das Fehlen von bürgerlichem Selbstbewusstsein auf die fatale Orien- tierung am »General Dr. von Staat« (Th. Mann), auf die Fixierung des eigentlich ökonomisch staatstragenden, aber machtpolitisch nicht emanzipierten, untertänigen Bürger- tums auf Adel und Militär zurück. Auch die Intellektuellen sprachen bezeichnenderweise von »Geistes-Aristokratie« statt von »Gelehrten-Republik«. Einig war man nur gegen einen Feind, besonders den »Erbfeind«. Die Beziehung zum geheimen Vorbild, dem »perfiden Albion«, war ambivalent, bis hin zu Hitlers Fehleinschätzungen: Man verachtete seine angebliche Fixierung auf den geistlosen Handel und den schnöden Gewinn, aber man bewunderte sein selbstverständliches Selbstbewusstsein und seinen souveränen Umgang mit der Weltherrschaft, ja man beneidete es darum. Die Jugend hingegen, die dann mit Hitler in den Untergang zog, floh mit Stefan George in eine Bewegung des ästhetizistischen Romantizismus, so rückwärtsgewANDt wie der Islam: antizivilisatorisch, anti- liberal, antidemokratisch. Wie die UMMA für die Muslime, so war (nach dem epochalen Buch von Ferdinand Tönnies) den Deutschen die »GemeinschAft« (statt der
    »Gesellschaft«) von sinngebender Wichtigkeit. Später radikalisierte diese kollektivistische Sicht sich auf die Volksgemeinschaft mit dem Slogan »Ein Volk, ein Reich, ein Führer«. Auch in diesem Fall mussten die Angst, die innere Unsicherheit, die »machtgeschützte Innerlichkeit« (Th. Mann) in Aggression umschlagen. Ganz ähnlich gebietet es natürlich die exklusive Einzigkeit des Gottes Allah, die der Islam lehrt und mit der von allem, was nicht einzig ist, abstrahiert wird, die ganze Welt diesem
    Einzigkeitsanspruch zu unterwerfen und jede politische, ökonomische und sozial definierte Situation auf diesen Gott hin zu öffnen.

    Das Überlegenheitsgefühl der Deutschen konnte sich nie mit dem abfinden, was Deutschland hatte. Immer fühlte man sich übervorteilt. Ob es der »Platz an der Sonne« war, der erstrebt wurde, ob sie sich als »Volk ohne Raum« wähnten, immer suchten die Deutschen gegen ihre
    »welschen« und besonders »ostischen« Nachbarn, auf die sie herabblickten, eine expansionistische Politik. Immer auch wurden Menschen nicht individuell, sondern als Gruppen beurteilt: im heutigen Deutschland (vor allem durch die »progressiven« Kräfte) nach ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung. Im Islam dasselbe: So wie ein gläubiger Moslem jeden Tag siebzehnmal seine VerAChtung gegenüber Juden und Christen äußert (Sure Al-F¯atiha; die für ihn tiergleichen Polytheisten und Atheisten verachtet er ohnehin), so wird der isla- mischen Gemeinschaft eine Anstrengung (Djihad) gegen die »Ungläubigen« zur Verbreiterung ihres Herrschafts- bereichs abverlangt, die ökonomisch oder demographisch wirken kann, aber vor allem kriegerische Gewalt ist.
    Dazu passt eine Weltsicht in Form von Dichotomien, die das deutsche Bürgertum noch in Weimar und darüber hinaus in weiten Teilen (bis heute?) bestimmte. Der Staats- rechtler Carl Schmitt hat dieses Denken in Gegensätzen kultiviert; er unterscheidet streng nach Freund und Feind, nach der eigenen Gemeinschaft und dem Fremden. Die Dezision für den Freund und das Eigene fragt nicht nach Begründungen, weil sie existenziell ist; auch im Islam gibt es »keinen Anlass zum Zweifel« (Sure 2: 1), und über Gottes unerschaffenes geoffenbartes Wort kann weder unter »Gläubigen« noch gegenüber »Ungläubigen« dis- kutiert werden. Dass die »politische Theologie« im Islam noch ganz intakt ist und ihre Begriffe nicht säkularisiert sind, führt logisch zur legitimen Regierungsform des Kalifats. In Deutschland sehnte sich nicht nur das Bürgertum, sondern auch ein großer Teil der Arbeiter- schaft nach dem Führertum, bei dem Zweideutigkeiten und Differenzierungen nicht gefragt waren. Zum para- religiösen Habitus noch des atheistischsten Totalitarismus muss weiter nichts gesagt werden. Die Sehnsucht NACh Ein- deutigkeit ist kaum vergangen: Von Krockow sieht (schon 1990!) besonders bei den Grünen die »Versuchung, die eigene Position ins moralisch Absolute zu steigern und als den Gemeinwillen schlechthin auszugeben, um so den Andersdenkenden zu disqualifizieren und den ›Wider- stand‹ gegen ihn mit gutem Gewissen zu panzern« (S. 320). Wie Muslime praktisch immer unter der Regierungs- form der orientalischen Despotie gelebt haben, die der absoluten Unterordnung (Islam) unter den monolithisch- unitarischen Gott entspricht, was sich tief in ihre politische Psychologie eingegraben hat, so bedeutete der »deutsche Sonderweg« den »ObrigkeitsstAAT als die dem deutschen Volk angemessene, zukömmliche und von ihm im Grunde gewollte Staatsform; die Herrschaft der Persönlichkeit statt der vielen; ein ursprünglicher, über alle Einzel- willen erhabener Eigenwert und Eigensinn des Staates; die Unvereinbarkeit von deutschem und demokratischem Geist«; dies alles weist »auf Herrschaft und Unterordnung, auf Hierarchie hin« (S. 109 f.). Die Auflehnung gegen die westlichen IdeALe, die Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts leitete, findet sich, wie schon immer, so auch heute beim Islam und den von ihm beherrschten Völkern. Es handelt sich um »langfristige DeformAtionen. Der Knecht gewinnt sein Selbstbewusstsein im Akt der Selbstaufgabe, aus einer Übertragung, im Wortsinne aus der Ehr-Furcht: Er identifiziert sich mit dem Herrn« (S. 110). Der Islam wird aus dieser Bindung zum zwar de- zentral organisierten, aber letztlich einheitlich agierenden
    Großorganismus.

    Auch die Doppelexistenz des »Doppelmenschen« (S. 209 ff.), die das Leben unter einer Herrschaftsideo- logie halbwegs erträglich macht, findet sich wie im nazistischen Deutschland in jedem islamischen Land. Die Maßstäbe der zivilen Normalität gelten in Koexis- tenz zur Praxis der Barbarei. Der Nationalsozialismus bis 1938 als standesübergreifende Jugendbewegung mit durchaus bestechender Dynamik zur Modernität findet sein irritierendes Pendant in den hypermodernen, jugend- lichen Golfstaaten bei gleichzeitig mittelalterlicher Ideo- logie. Dazu gehört auch die DoppelmoRAl, unter vielem anderen die als »Ehe auf Zeit« oder anders getarnte Prostitution. Dazu gehört nicht nur (wie in Deutschland das Schweigen der Väter zu den Naziverbrechen) das Verdrängen und Vergessen der heutigen, sondern auch aller früheren Verbrechen (»Tränen des Dschihad«). Wie es Recep Erdo˘gan angesichts der Massenvernichtungen in Darfur symptomatisch sagte: »Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen.«12

    Die ethnischen Deutschen hätten nur noch zwei oder drei Generationen einigermaßen homogenen Lebens in einer stabilen Demokratie benötigt, um ihre alte Mentalität wirklich dauerhaft abzulegen. Aber der Selbst- hass sitzt bei vielen zu tief, als dass sie so lange warten wollten. Die links-grünen, deutschfeindlichen »Gut- menschen« sehen kein Problem in den Millionen von ihnen begrüßten »neuen Deutschen«, denn sie glauben an die »Utopie der kommunikativen Vernunft«, das heißt, sie glauben, die Muslime würden alle wie sie selbst oder Jürgen Habermas werden. Aber das ist eine Illusion, wie
    empirisch vielfach bewiesen ist.13 Die Muslime bleiben
    unter sich und muslimisch. »Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt« (S. Freud). Dabei kann doch mit einiger Berechtigung gesagt werden, dass mit den »neuen Deutschen« zwar die ethnischen Ureinwohner verdrängt werden, was die Linken freut, aber die unter- gegangen geglaubte deutsche Mentalität, also die »Ideen von 1914«, wenigstens teilweise wiederkehren, was die Rache der Ausgetauschten ist, die sich anders nicht mehr zu wehren wissen. Die Gelegenheit zur Subversion wird beim Schopf gepackt. List der Geschichte: Austauscher und Ausgetauschte ziehen, aus unterschiedlichen Motiven zwar, doch beide am selben muslimischen Strang. Die äußerlich schon weitgehend pazifizierte deutsche Ethnie wird zwar durch die muslimische Völkerwanderung
    deutlich »verdünnt«.14 Aber der alte deutsche Ungeist geht
    aus dieser gestärkt hervor, und er richtet sich – Geschichte wiederholt sich doch! – wieder gegen Osteuropa, gegen die Visegráder Vier und Russland. Diese wollen aber nicht noch einmal von deutschem Boden aus »beglückt« werden, auch nicht unter muslimischer Tarnung. Das, was als deutscher Sonderweg im 20. Jahrhundert in Europa so furchtbar tobte, kommt als ein muslimischer wieder. Es wäre im genuinen europäischen Interesse, die muslimische Masseneinwanderung nach Europa, aber insbesondere nach Deutschland, radikal zu unterbinden.

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    Deutsch kann man sein, aber niemals werden.

  4. #4
    Psw-Kenner Avatar von gerthans

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    Der Text ist in der Tat lesenswert.

    Da ich viel von Freud und C.G. Jung gelernt habe, schätze ich insbesondere den psychoanalytischen (tiefenpsychologischen) Ansatz. Psychoanalytisch oder tiefenpsychologisch heißt: Der Text untersucht Motive, die verdrängt sind, aber aus dem Unterbewusstsein heraus wirken.

    Diese irrationale Affenliebe der deutschen Gutmenschen zu den Moslems ist, wie Adorján Kovács richtig feststellt, nicht nur durch reeducation und Gehirnwäsche zu erklären, sondern kommt auch aus der Tiefe der deutschen Seele:

    Nein, es geschieht nicht nur freiwillig, sondern es scheint auch tiefenpsychologisch notwendig und der deutschen Mentalität entsprechend: Die zwangszivilistischen Deutschen heißen gerade diese Menschen willkommen, weil sie in ihnen etwas von sich, wie sie großenteils noch sind, aber nicht offen sein dürfen, wiedererkennen.
    Nehmen wir als Beispiel die Männlichkeit! Von den linksgrünen Gutmenschen wurde sie erfolgreich geächtet und aus unserem zivilisierten Leben verbannt, bzw. verdrängt. Doch Verdrängtes - das lehrt die Tiefenpsychologie - ist nicht wirklich weg, sondern im Unterbewusstsein versteckt und sucht sich Wege, auf denen es aus der Tiefe der Seele heraus wirken kann.

    Da zum Menschsein nicht nur Weiblichkeit, sondern auch Männlichkeit gehört, kehrt die geächtete Männlichkei in Gestalt der islamischen Einwanderer in das effeminierte Westdeutschland zurück.

    Das natürliche Bedürfnis nach Männlichkeit wirkte aus Merkels Unterbewusstsein heraus, als sie 2015 die Grenzen öffnete und Deutschland von geballter islamischer Männlichkeit penetrieren ließ, nachdem sie sich selbst nicht vom männlichen Geschlecht penetrieren ließ, jedenfalls nicht mit Folgen, sondern kinderlos blieb.

    Das wahre Motiv ist Merkel und Co. natürlich nicht bewusst - es tarnt sich als Humanität. Die Psychoanalyse nennt das Rationalisierung.

    Daher auch die Affenliebe kinderloser alter Jungfern wie Henriette Reker (OB meiner Stadt) oder Claudia Roth zu den virilen islamischen Jungmannen, von denen sie den Hals (bzw. eine andere Körperöffnung) nicht voll genug kriegen können.

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  5. #5
    Verregge selled se! Premiumuser Avatar von KurtNabb
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    Zitat Zitat von gerthans Beitrag anzeigen
    ...
    Daher auch die Affenliebe kinderloser alter Jungfern wie Henriette Reker (OB meiner Stadt) oder Claudia Roth zu den virilen islamischen Jungmannen, ....
    Früher nannte man das aus gutem Grund Hysterie. Aber auch dieser Begriff ist (infolge seiner Herkunft) inzwischen verpönt. Passt aber ausgezeichnet. Vermutlich ist er deshalb verpönt.

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    Ich schaue keine Videos und ich mag auch keine Videos schauen und ich mag auch nicht diskutieren, warum ich keine Videos schaue.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Funkelstern Beitrag anzeigen
    Da hast Du den Text:
    Danke. Ich bin zur Zeit auf dem Smartphone, da nicht Zuhause. Da konnte ich nichts aus der PDF kopieren.

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    Sun Tsu: “Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.”

  7. #7
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    Im Grunde steht in dem hervorragenden Essay oft genau das , was ich in weniger gewählten Worten manchmal in Zorn auf dieses Volk auch ausdrücken will.

    Diese Kontinuität ist es, die Sorgen macht.
    Das bedeutet, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit von fast 100% wird es kein Umdenken geben, nicht mal ein Innehalten .
    Die absolute Verharmlosung des Islam und die allein durch die leider wirtschaftsmächtigen Deutschen wird sich nichts ändern an forcierter islamischer Einwanderung und damit Moslemterror.

    In einer Zeit nach dem Krieg, in der gerade Westdeutschland nicht viel zu sagen hatte, spielte der Islam keine große Rolle in Europa.

    Es ist sicher, dass islamkritische Bewegungen überall in Europa Zulauf haben. Nur in der brd nicht.

    Das fällt der brd hoffentlich von Außen doch irgendwie auf die Füße. Mal sehen.

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    Sun Tsu: “Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.”

  8. #8
    Avatar von Zoelynn
    seid ihr wahres leben
     


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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    https://www.tumult-magazine.net/sommer-2018

    Runterscrollen auf das Thema "Massenzuwanderung" und dann das Essay herunterladen.

    Ein wirklich aufrüttelnder Aufsatz, den man sich durchlesen sollte und dann hier kommentieren.

    Beschrieben wird dort die verheerende historische "Nähe" der Deutschen zum Islam, die im Grunde immer schon aus einem seelisch kranken Obrigkeitskomplex erwuchs, dem die meisten Deutschen anheim gefallen sind.

    Dass diese manische Islamophile heutzutage besonders schlimm ist, liegt an der weitreichenden selbstgewollten Wehrlosigkeit der Deutschen, die in einem Wunsch nach Unterwerfung durch Muslime ihren negativen Höhepunkt findet.


    Leider ist es leicht umständlich, die großartige Abhandlung dort aufzufinden, es lohnt sich aber trotzdem. Leider auch kann ich mit meinem Gerät auch den Text der PDF hier nicht einfach reinkopieren.

    Im Endergebnis wird schlüssig dargelegt, dass sich die krankhafte Mentalität der Deutschen historisch nicht geändert hat seit 1933. Die Aggression gegen den Osten Europas trüge heute lediglich andere Kleider. Grüne.

    Grün ist nicht nur die Farbe einer unsäglichen Partei, sondern auch Farbe des Islam. Zufällig?
    den deutschen ist es egal,wenn ihr sozialsystem ausgeplündert wird.
    interessiert sie nicht wenn die kriminalität steigt ,auf grund der fremdländer
    nicht wenige bejubeln so gar die zustände
    die meisten deutsche lassen sich gerne ausplündern
    viele deutschen sehen sich als untermenschen.

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    ERKENNE

    Die Überbevölkerung muß auf 500 000 000 zurück geführt werden
    Die NWO

  9. #9
    Bester Freund hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Bester Freund
    VAN DER GRAF GENERATOR
     


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    Zitat Zitat von Zoelynn Beitrag anzeigen
    den deutschen ist es egal,wenn ihr sozialsystem ausgeplündert wird.
    interessiert sie nicht wenn die kriminalität steigt ,auf grund der fremdländer
    nicht wenige bejubeln so gar die zustände
    die meisten deutsche lassen sich gerne ausplündern
    viele deutschen sehen sich als untermenschen.
    Ja. Ganz genau so ist das. Ich kann 90% der Deutschen nicht positiv als "Landsleute" betrachten, sondern nur noch als Passmitbesitzer.
    Es ist unbeschreiblich, wie verdorben dieses Volk nach den goldenen 60gern und auch noch 70gern heute ist.

    Aber die unterwürfige kriecherische Islamabhängigkeit gibt es schon ewig lang. Es wird immer abstruser.

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    Sun Tsu: “Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.”

  10. #10
    Premiumuser + Avatar von HaddschiUmar

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    Thema: Warum Deutsche gerade Muslime willkommen heißen

    Vermutlich, weil sie Russen nicht mögen, mit denen haben sie zu lange schlechte Erfahrungen gemacht,

    während Wilhelm II., Hitler, Göbbels und andere ihrer Idole den Muselmanen direkt über das A****loch in den Darm gekrochen sind,

    und schon Marx, Bebel, Wilhelm, ... auch nichts von Rassland gehalten hatten.

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    Geändert von HaddschiUmar (23.10.2020 um 13:19 Uhr)

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