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  1. #11
    Avatar von Bester Freund
    VAN DER GRAF GENERATOR
     


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    Ich komme selber mit Türken besser aus als mit den meisten anderen Moslems, viel besser. Die sehen mich und wissen, ich verhalte mich anders als die Mehrheit in diesem Land.
    Trotzdem möchte ich sie nicht hier haben, außer vielleicht die absolut Säkularen, Diejenigen, die mit dem Islam nichts anfangen können.

    80% der Türken würden aber einen blutigen Krieg gegen Deutsche anzetteln, wenn Erdogan das direkt befehlen würde. Wahrscheinlich würden sie sich sogar mit den Arabern, mit denen sie eigentlich eine leidenschaftliche gegenseitige Ablehnung verbindet, dafür kurzschließen und verbünden.

    Türkei den Türken, Deutschland den Deutschen und den Assimilierbaren.

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  2. #12
    Stammuser Avatar von cornjung

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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Ich komme selber mit Türken besser aus als mit den meisten anderen Moslems, viel besser.
    Ich war in Muselmanien und der Türkei ( allerdings unter Tansut Ciller, nicht Erdo ) hatte nie Ärger. Weder dort noch hier. Agadir/ Marokko war super, und Istanbul ( Prinzeninseln ) und Ismir. Ärger hab ich nur hier mit den Grüninnen und Gutmenschen, die gegen Rächts und Weiss, aber für Mörder und Vergewaltiger demonstrieren, wenn sie Asylanten und schwarz sind.

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  3. #13
    Gott über alles Psw-Kenner Avatar von Leseratte
    Bundeskanzler Björn Höcke
     


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    Ob das dieses Mal auch so lange dauern wird.

    Reconquista ([rekoŋˈkista] bzw. [ʁəkõŋˈkiʃtɐ], kastilisch und portugiesisch „Rückeroberung“, katalanisch reconquesta [rekoŋˡkesta] bzw. [rəkuŋˡkestə], deutsch selten Rekonquista, arabisch الاسترداد al-ʼIstirdād ‚Wiedereroberung‘) ist die spanische und portugiesische Bezeichnung für das Entstehen und die Ausdehnung des Herrschaftsbereichs der christlichen Reiche der Iberischen Halbinsel unter Zurückdrängung des muslimischen Machtbereichs (al-Andalus) im Mittelalter. Als Beginn der Reconquista wird üblicherweise das Jahr 722 (Schlacht von Covadonga) angenommen, als Enddatum der 2. Januar 1492 (Eroberung Granadas durch die Katholischen Könige).
    https://de.wikipedia.org/wiki/Reconquista


    Daran sind nur die Franzosen schuld.

    Zwar erfuhr angesichts der französischen Bedrohung der Reichsgedanke in Deutschland wieder eine Stärkung, und man kam sogar 1681 zum Abschluss einer förmlichen Reichskriegsverfassung, zu einer militärischen Organisation der Reichskreise; doch gegenüber der Hegemonialmacht Frankreich waren die Reichsfürsten machtlos. 1684 wurde zwischen Frankreich, dem Reich und dem Kaiser, einschließlich Spaniens, der Regensburger Stillstand abgeschlossen, der die Reunionen Frankreichs für 20 Jahre anerkannte. Das Reich war zudem durch die von den Franzosen geförderten, neuerlichen Vorstöße der Türken im Osten gebunden.

    http://universal_lexikon.deacademic....eunionspolitik

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    Ich hoffe, daß Björn Höcke im Herbst Ministerpräsident von Thüringen wird und aus diesem Amt heraus schließlich Bundeskanzler.

    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

  4. #14
    Avatar von Bester Freund
    VAN DER GRAF GENERATOR
     


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    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Ich war in Muselmanien und der Türkei ( allerdings unter Tansut Ciller, nicht Erdo ) hatte nie Ärger. Weder dort noch hier. Agadir/ Marokko war super, und Istanbul ( Prinzeninseln ) und Ismir. Ärger hab ich nur hier mit den Grüninnen und Gutmenschen, die gegen Rächts und Weiss, aber für Mörder und Vergewaltiger demonstrieren, wenn sie Asylanten und schwarz sind.
    Ich war in solchen Ländern nie, aber deine Beschreibung klingt sehr logisch.
    Wo der wirkliche Feind steht, ist mir klar.

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  5. #15
    Avatar von Kamikatze

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    Zitat Zitat von MiaPetra Beitrag anzeigen
    Türkische Kulturbarbaren Hagia Sophia Moschee

    Nun weinen die inzwischen gottlisen Westeuropäer im ehemals "christlichen" Abendland Krokodilstränen darüber, dass ein Museum wieder zur Moschee werden soll.
    Dabei iat das doch nur Folge der einstigen eigenen Sünden!

    Einst, als das "Abendland noch "lateinisch"-christlich war, wurde ein Kreuzzug, der Jerusalem und das vormals "koptisch-vrhistliche" Ägypten befreien sollte, auf Initiative des "früh-kapitalistischen" Vernedig umgeleitet und hat das "giechisch-orthodoxe" Konstantinopel erobert und damit das "chrustliche" Byzantinische Reich zerstört und in Kleinasien "lateinische" Kleinreiche unstalliert, die dann in kurzer Zeit von muslimischen Osmanen erobert werden konnten. Als dann die Osmanen Konstantinopel belagerten wurden die Hilfeersuchen vom Bosporus im "römischen" Westen ignoriert, und so kam, was kommen musste: Konstantinopel wurde als der "Goldene Apfel" erobert, und die altehrwürdige Kirche der "Heiligen Weisheit" wurde aus "christlicher" Dummheit zur Moschee und mit Minaretten versehen.
    (Als Wien der zu erobernde "Goldene Apfel" war, wurden die Osmanen zweimal noch abgewehrt, aber jetzt ist Berlin oder 'ganz Deutschland' der Apfel, der nicht erobert werden muss, weil es auch anders geht.)

    So wie einst das "römisch-christliche" Abendland erst die Ursache gesetzt hat und dann gedankenlos zugesehen hat,
    kann jetzt das weitgehend "entchrustlichte" Abendland den religiösen Fanatikern nur machtlos zusehen.
    Thema: Türkische Kulturbarbaren Hagia Sophia Moschee

    Welche "Kulturbarbarei" ist es denn, dass hier immer mehr Kirchen "entweihr" werden und entweder abgerissen oder säkular "umgewandelt" werden zu allen (un)möglichen Zwecken?!
    (von den "Kulturschändungen" zu Zeiten von Napoleon über die Zeit der dezidiert "atheistischen" Regime in ganz Osteuropa bis heute, wo die "Christen" nicht mehr "prktitieren")

    Da ist wohl ein Mistverständnis bei der Wahl des Thread-Titels unterlaufen:

    man kann gegen die Wieder-Umwandlung ja eine Menge einwenden und vorbringen, (z.B. "religiöse Fanatiker" könnte passen), a
    ber "Kulturbabaren" trifft es nicht.
    Man könnte sogar sagen, die Hagia Sophia soll - im weitesten Sinne - wieder das werden, wofür sie gebaut worden ist: ein "Gottesthaus".
    Für ein "Museum" ist sie jedenfall nicht gebaut worden (dazu war sie doch erst durch "Atatürk" gemacht worden).
    Wenn "Kulturbarbarei", dann waren es die "Bilderstürmer" im alten Byzanz und dann die Osmanen nach der Eroberung von Konstntinopel,
    als sie das "jüdisch-christlich-islamisch" religiöse Gebot "Du sollst dir kein Bildnis machen" umsetzten und die "Bildnisse" entfernten oder übertünchten.

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    Geändert von Kamikatze (11.07.2020 um 15:31 Uhr)
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  6. #16
    Stammuser Avatar von cornjung

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    Zitat Zitat von Kamikatze Beitrag anzeigen
    [B]Wenn "Kulturbarbarei", dann waren es die "Bilderstürmer" im alten Byzanz und dann die Osmanen nach der Eroberung von Konstntinopel, als sie das "jüdisch-christlich-islamisch" religiöse Gebot "Du sollst dir kein Bildnis machen" umsetzten und die "Bildnisse" entfernten oder übertünchten.
    Kulturbarbaren waren christliche Kreuzfahrer und raffgierige Venezianer unter Enrico Dandolo, als sie 1204 das christliche Byzanz geplündert und in Schutt und Asche gelegt haben. Mehmet II hat 1453 Byzanz- das trotz Bitten und Flehen um Hilfe von den Papst- Christen feige und schmälich im Stich gelassen wurde- mehrfach zur freiwilligen Kapitulation aufgefordert, mit der Zusicherung, kein einziges Bauwerk zu zerstören und keine Frau zu schänden. Er wollte nämlich keine Zerstörung, und hätte sie trotz Kampf verhindern wollen. Kulturbanausen haben 1493 Teile der Alhambra in Granda und die Mosche in Cordoba in eine Kirche umgewandelt, und in Mexiko und Peru die Kulturen der Atzteken und der Inkas ausgelöscht.

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    Geändert von cornjung (11.07.2020 um 15:03 Uhr)

  7. #17
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    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Kulturbarbaren waren christliche Kreuzfahrer und raffgierige Venezianer unter Enrico Dandolo, als sie 1204 das christliche Byzanz geplündert und in Schutt und Asche gelegt haben. Mehmet II hat 1453 Byzanz- das trotz Bitten und Flehen um Hilfe von den Papst- Christen feige und schmälich im Stich gelassen wurde- mehrfach zur freiwilligen Kapitulation aufgefordert, mit der Zusicherung, kein einziges Bauwerk zu zerstören und keine Frau zu schänden. Er wollte nämlich keine Zerstörung, und hätte sie trotz Kampf verhindern wollen. Kulturbanausen haben 1493 Teile der Alhambra in Granda und die Mosche in Cordoba in eine Kirche umgewandelt, und in Mexiko und Peru die Kulturen der Atzteken und der Inkas ausgelöscht.
    Byzanz war wohl christlich aber orthodox und nicht katholisch. Man kann ja den Papst anflehen der hatte aber andere Sorgen und die Politik des orthodoxischen Byzanz war eine sehr autarke Politik, deswegen ging ihr Großreich auch unter, früher war man zu arrogant um politische Bündnisse einzugehen und als das Riesenreich immer kleiner wurde gingen auch die politischen Bündnisse aus.

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  8. #18
    Avatar von Kamikatze

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    Zitat Zitat von busse Beitrag anzeigen
    Byzanz war wohl christlich aber orthodox und nicht katholisch. Man kann ja den Papst anflehen der hatte aber andere Sorgen und die Politik des orthodoxischen Byzanz war eine sehr autarke Politik, deswegen ging ihr Großreich auch unter, früher war man zu arrogant um politische Bündnisse einzugehen und als das Riesenreich immer kleiner wurde gingen auch die politischen Bündnisse aus.
    Der entscheidende Schritt zum Untergang war die Eroberung 1204 durch die Kreutfahrer ("Vierter Kreuzzug") - dhe haben in Konstantinopel einen "lateinischen Kaiser" instlliert und Kleinasien in kleine Fürstentümer unter sich aufgeteilt - das hat den Osmanen und Seldschiken letztendlich in die Hände gespielt und die Tür geöffnet!

    Und die "christlichen" Kreuzfahrer waren schlimmere "Kulturbarbaren" und haben schlimmer geplündert und mehr Kulturgüter zerstört, als 1453 die Osmanen.

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    Geändert von Kamikatze (11.07.2020 um 15:58 Uhr)
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  9. #19
    Stammuser Avatar von cornjung

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    Zitat Zitat von busse Beitrag anzeigen
    Byzanz war wohl christlich aber orthodox und nicht katholisch. Man kann ja den Papst anflehen der hatte aber andere Sorgen...
    Klar hatte der andere Sorgen...der musste sich um die Verbrennung von Ketzern wie Savoranola kümmern, statt um die Rettung von Byzanz, oder um seine 14-jährige Mätresse Giulia Farnese. Im übrigen habe ich mit keinem Wort gepostet, dass Byzanz katholisch war, dafür aber christlich. Immerhin gab es dieses Reich fast 1000 Jahre lang, und war Byzanz mit fast 500.000 Einwohnern die grösste und schönste Stadt der westlichen Welt. Byzanz ist gefallen, weil es eine autarke Politik machte ? Autark von wem ? Und warum hat es das weströmische Reich um 1000 Jahre überlebt ?

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    Geändert von cornjung (11.07.2020 um 19:09 Uhr)

  10. #20
    Psw-Kenner Avatar von gerthans

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    Als das Christentum im Römischen Reich zur Staatsreligion wurde, verhielt es sich ausgesprochen intolerant gegenüber den antiken Religionen. Aus antiken Tempeln wurden christliche Kirchen.

    In Germanien fällten fanatische christliche Missionare heilige Eichen.

    Als souveräner Staat hat die Türkei das Recht, mit der Hagia Sophia zu machen, was sie für richtig hält.

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