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  1. #1
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    Standard Jean Raspail ist tot

    Am 13. Juni starb Jean Raspail im Alter von 94 Jahren:

    https://jungefreiheit.de/kultur/literatur/2020/242541/

    Sein Hauptwerk, der Roman Das Heerleger der Heiligen, ist dystopisch und prophetisch. Er schildert, wie ein von Dekadenz und Selbsthass angekränkeltes Frankreich einer Zivilinvasion aus der Dritten Welt kaum Widerstand entgegensetzt, so dass es als Nation untergeht und ganz Europa mit sich in den Abgrund reißt. Die von Merkel zu verantwortende Zivilinvasion Deutschlands im Jahre 2015 hat der französische Patriot vorhergesehen - deshalb ist Das Heerlager der Heiligen Pflichtlektüre auch für alle, denen Deutschlands Schicksal nicht gleichgültig ist.

    Obwohl der Roman schon 1973 erschien und in den 1970er Jahren spielt, erinnert er an das, was im dekadenten Westen heute geschieht, in beklemmender Weise. Zum Beispiel die Parteiergreifung weißer französischer Linker an die heutige Antifa. Oder die sexuelle Versklavung weißer französischer Mädchen durch die Invasoren an Rotherham und die Kölner Silvesternacht.

    Einer der letzten Repräsentanten Frankreichs als christlicher und abendländischer Kulturnation ist von uns gegangen.

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  2. #2
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    Zitat Zitat von gerthans Beitrag anzeigen
    Am 13. Juni starb Jean Raspail im Alter von 94 Jahren:

    https://jungefreiheit.de/kultur/literatur/2020/242541/

    Sein Hauptwerk, der Roman Das Heerleger der Heiligen, ist dystopisch und prophetisch. Er schildert, wie ein von Dekadenz und Selbsthass angekränkeltes Frankreich einer Zivilinvasion aus der Dritten Welt kaum Widerstand entgegensetzt, so dass es als Nation untergeht und ganz Europa mit sich in den Abgrund reißt. Die von Merkel zu verantwortende Zivilinvasion Deutschlands im Jahre 2015 hat der französische Patriot vorhergesehen - deshalb ist Das Heerlager der Heiligen Pflichtlektüre auch für alle, denen Deutschlands Schicksal nicht gleichgültig ist.

    Obwohl der Roman schon 1973 erschien und in den 1970er Jahren spielt, erinnert er an das, was im dekadenten Westen heute geschieht, in beklemmender Weise. Zum Beispiel die Parteiergreifung weißer französischer Linker an die heutige Antifa. Oder die sexuelle Versklavung weißer französischer Mädchen durch die Invasoren an Rotherham und die Kölner Silvesternacht.

    Einer der letzten Repräsentanten Frankreichs als christlicher und abendländischer Kulturnation ist von uns gegangen.
    Danke für den Tipp! Das hört sich so ähnlich an wie der Roman Unterwerfung von Michel Houellebecq. Ich habe es mir gerade runtergeladen und wenn ich mal sehr positiv gestimmt bin, lese ich es. Der Begriff "beklemmend" sahcht genuch aus, denke ich.

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    „Wer die Menschen verwirrt, wer sie - ohne Grund - in Unsicherheit, Aufregung und Furcht versetzt, betreibt das Werk des Teufels. (Franz Josef Strauß, 1915-1988)

  3. #3
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    Zitat Zitat von Le Bon Beitrag anzeigen
    Danke für den Tipp! Das hört sich so ähnlich an wie der Roman Unterwerfung von Michel Houellebecq. Ich habe es mir gerade runtergeladen und wenn ich mal sehr positiv gestimmt bin, lese ich es. Der Begriff "beklemmend" sahcht genuch aus, denke ich.
    Beide Romane sind Dystopien, die vor einer Machtübernahme der Dritten Welt in einem Land des Westens warnen. Beide Romane haben deshalb auch Kollaboration zum Thema. Bei Raspail und bei Houellebecq kollaborieren linke Gutmenschen mit den Kräften der Dritten Welt. In Unterwerfung konvertiert der "Held" des Romans François zum Islam, darf deshalb seinen Lehrstuhl als Professor für französische Literatur an der von Moslems übernommenen Sorbonne behalten, und zwar mit verdreifachter Besoldung, und überwindet die Depressionen, die er wegen seines Alterns hat, indem er polygamische Kinderehen eingeht, die in dem islamisierten Frankreich erlaubt sind.

    Gutmenschen können also islamische Sitten durchaus als Bereicherung empfinden - ein Schelm, wer an Cohn Bendit denkt!

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  4. #4
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    Zitat Zitat von gerthans Beitrag anzeigen
    Beide Romane sind Dystopien, die vor einer Machtübernahme der Dritten Welt in einem Land des Westens warnen. Beide Romane haben deshalb auch Kollaboration zum Thema. Bei Raspail und bei Houellebecq kollaborieren linke Gutmenschen mit den Kräften der Dritten Welt. In Unterwerfung konvertiert der "Held" des Romans François zum Islam, darf deshalb seinen Lehrstuhl als Professor für französische Literatur an der von Moslems übernommenen Sorbonne behalten, und zwar mit verdreifachter Besoldung, und überwindet die Depressionen, die er wegen seines Alterns hat, indem er polygamische Kinderehen eingeht, die in dem islamisierten Frankreich erlaubt sind.

    Gutmenschen können also islamische Sitten durchaus als Bereicherung empfinden - ein Schelm, wer an Cohn Bendit denkt!
    Genau so ist meine Auffassung. Ich werde das Buch lesen, obwohl mir jetzt schon schlecht wird! Und wieder einmal bin ich froh, im 3. Teil meines letzten Lebensdrittels angekommen zu sein. Wäre ich heute 18, hätte ich wahrscheinlich schon abgelebt oder wäre im Knast!

    Bösartichkeit und Dummheit sind die schlimmsten Eigenschaften eines Menschen! Und... ich bin umzingelt davon.

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  5. #5
    Avatar von gert friedrich
    Hertha und der FCB
    ...duda...duda...Hertha und
    der FCB ...hey...duda day!
     


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    Zitat Zitat von gerthans Beitrag anzeigen
    Beide Romane sind Dystopien, die vor einer Machtübernahme der Dritten Welt in einem Land des Westens warnen. Beide Romane haben deshalb auch Kollaboration zum Thema. Bei Raspail und bei Houellebecq kollaborieren linke Gutmenschen mit den Kräften der Dritten Welt. In Unterwerfung konvertiert der "Held" des Romans François zum Islam, darf deshalb seinen Lehrstuhl als Professor für französische Literatur an der von Moslems übernommenen Sorbonne behalten, und zwar mit verdreifachter Besoldung, und überwindet die Depressionen, die er wegen seines Alterns hat, indem er polygamische Kinderehen eingeht, die in dem islamisierten Frankreich erlaubt sind.

    Gutmenschen können also islamische Sitten durchaus als Bereicherung empfinden - ein Schelm, wer an Cohn Bendit denkt!
    Viele deutsche Männer könnten so spekulieren: "Im Islam muß die Frau den Mund halten und meiner Leber würde es auch gutgehen."

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