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    Sachse Premiumuser
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    Standard Das wird aus Deutschland, wenn wir 2021 bei der BT-Wahl nicht das Richtige tun!


    Hier mal nur einen aktuellen Auszug, so wer mehr wissen/lesen möchte dann

    bitte auch hier:......http://www.politikversagen.net/

    Also:......GANZE "VEEDEL" SIND HOCHBURGEN VON SCHWERKRIMINELLEN

    Kleine Anfrage der AfD deckt auf: 18 „No-Go-Areas“ in Köln

    Drei Jahre hat die Landesregierung von NRW gebraucht, um eine Parlamen-
    tarische Anfrage der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag zu den
    Hochburgen der Schwerkriminalität zu beantworten.

    In dieser Anfrage aus dem Jahre 2017, die der Abgeordnete Sven W. Tritschler
    aus der AfD-Landtagsfraktion gestellt hatte, wollte die Oppositionsfraktion von
    der Regierung wissen, wo es in Nordrhein-Westfalen besonders „Gefährliche
    Orte“ mit großer Konzentration von Schwer-Kriminalität – also die berüchtig-
    ten „No-Go-Areas“ – gibt.

    Erst auf Druck des NRW-Verfassungsgerichtshofs (VerfGH), den die AfD ange-
    rufen hatte, bequemte sich das Innenministerium jetzt schließlich doch, das
    zu tun, was seine Pflicht ist: Parlamentarische Anfragen aus dem Landtag
    wahrheitsgemäß zu beantworten.

    NRW-Innenministerium straft Kölns OB Reker Lügen

    Das Ministerium strafte Aussagen etwa der Oberbürgermeisterin von Köln,
    Henriette Reker (parteilos), Lügen, die seit Jahren nicht müde wird, immer
    wieder gebetsmühlenartig zu behaupten, ihre Stadt sei „sicherer“ als je
    zuvor.
    Denn das Papier des Innenministeriums sagt klar aus: An der Spitze der
    (Gewalt-)Kriminalität in NRW liegt unangefochten ausgerechnet die Stadt
    Köln, die bundesweit sogar einen „sicheren“ Platz vier im Ranking der
    kriminalitätsreichsten Kommunen einnimmt.

    Allein in Köln gibt es sage und schreibe 18 Straßen oder Straßenzüge, die
    als Hochburgen der Schwerkriminellen gelten – als „Veedel“, in denen
    selbst die Polizei es oftmals nur noch mit mehreren (Mannschafts-)Wagen
    wagt, aufzutauchen: Zu groß ist die Gefahr, von großen – zumindest
    potentiell gewalttätigen – Gruppen selbst dann körperlich angegriffen zu
    werden, wenn es zunächst zum Beispiel „nur“ darum geht, Falschparker
    aufzuschreiben.

    Ganz zu schweigen von Polizei-Einsätzen, die dazu dienen, etwa Wohnungen
    zu durchsuchen oder gar per Haftbefehl gesuchte Personen festzunehmen.
    Selbst Feuerwehr-Einsatzkräfte werden in diesen Distrikten nicht selten
    attackiert, wenn sie daran gehen, verunglückte oder verletzte Personen
    abzuholen – oder wenn es gilt, Brände zu löschen.

    Nicht zuletzt kriminelle „Großfamilien“ – also mafiaartig organisierte Clan-
    Schwerkriminelle, die grundsätzlich aus Migranten bestehen – suchen allzu
    oft mit demonstrativen Gewaltorgien deutlich zu machen, dass sie es gar
    nicht lieben, wenn Ordnungshüter ihre Wohn- und „Arbeits“-Gebiete
    betreten, um – oftmals mit ganzen Hundertschaften und schwer
    bewaffneten Spezialkräften – zu versuchen, Recht und Ordnung
    durchzusetzen.

    Essen ist teils zum „Clanland“ (General-Anzeiger) geworden

    Das alles sind freilich keine echten Neuigkeiten. Wenn die umtriebige
    Henriette Reker beispielsweise schon mal im Jahr 2015 die Bild-Zeitung
    gelesen hätte, wären ihr vermutlich die dort aufgelisteten Kriminalitäts-
    statistiken für deutsche Großstädte nicht entgangen. Schon damals –
    noch vor den massenhaften schweren sexuellen Übergriffe durch Migranten
    in der Kölner Silvesternacht von 2015/16 – war die Kriminalität während
    eines Jahres erneut um 2,4 Prozent gestiegen. Mit 171.899 Delikten ist
    die Zahl der Straftaten in Köln höher gewesen als je zuvor. „Besonders
    groß war die Zunahme der Rauschgiftdelikte (plus 19,2 Prozent)“ (Bild).
    Die Vergewaltigungen und Fälle schwerer sexueller Nötigung waren
    bereits 2014 innerhalb von zwölf Monaten um 8,9 Prozent gestiegen.
    Diese Zahlen sind ein Jahr später dann richtig in die Höhe geschossen.

    Und als „besonders gefährliche Orte“ nannte die Boulevard-Zeitung bereits
    damals die Kölner Stadtteile Chorweiler, Mülheim und Porz. Bild formulierte
    dazu ungewöhnlich zurückhaltend: „Die Domstadt hat einige
    Problembezirke“. Den schlechtesten Ruf hat danach im Moment Mülheim,
    als außerordentlich problematisch gilt in dieser Region der Mülheimer
    Stadtgarten. Die WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung aus Essen)
    titelte dazu schon 2017 aussagekräftig: „Stadtpark wird zum Dealer-
    Paradies – Polizei machtlos.“

    Ähnlich wie in Teilen von Köln ist es teils in Essen, das der Bonner
    General-Anzeiger 2019 sogar als „Clanland“ bezeichnet hat. „Ganze
    Stadtteile sollen unter der Kontrolle der Clans stehen, sagen die Polizisten“
    (General-Anzeiger). Selbst rund um den dortigen Limbecker Platz mit
    dem bekannten Einkaufszentrum, also mitten in der Innenstadt, müsse
    man als normaler Bürger oft Vorsicht walten lassen. Die Bonner
    Tageszeitung schrieb dazu damals bezogen auf die berüchtigten
    Großfamilien: „Das sind ihre Wohnzimmer.“

    „Deutsche“ Clanmitglieder haben mehrere Staatsbürgerschaften – ihre
    „Familien“ stammen meist aus dem Orient

    Man müsse hier, so der General-Anzeiger, „schon den Clanmitgliedern
    den Respekt zollen, den diese meinen, erwarten zu können“. In diesen
    Vierteln herrsche „ein anderes Recht“. Jedenfalls aus Sicht der Clans.
    „Das muss man so deutlich sagen“, erklärt Dominik Pelzer von der
    Bereitschaftspolizei. Mache man das nicht, weil man denke, es handele
    sich um eine normale deutsche Straße, „muss ich mit Konsequenzen
    rechnen“, sagte der Einheitsführer der NRW-Bereitschaftspolizei dem
    General-Anzeiger zufolge.


    Reichlich scheinheilig berichtete die links orientierte Wochenzeitung Zeit
    kürzlich, die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien „Deutsche
    (36 Prozent)“ – gefolgt von Libanesen (31), Türken (15) und Syrern (13).
    Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit.

    Die „Deutschen“ in den Großfamilien, die jeweils zwischen 100 und weit
    über 1000 „Verwandte“ umfassen, besitzen grundsätzlich mehrere
    Staatsbürgerschaften. Alle „deutschen“ Clan-Mitglieder haben einen
    Migranten-Hintergrund, es dominieren die Familien aus dem
    muslimischen Orient.
    Die Haupt-Einnahmequellen dieser Mafia-Gruppen laut Zeit: Drogenhandel,
    Shishabars, Wettbüros und Autohandel. Zumindest diese Angaben
    scheinen zu stimmen. Quelle:http://www.pi-news.net/2020/05/klein...reas-in-koeln/

    Feststellung: Wie vernebelt, dumm und verblödet muss ein Kommunal-
    Politiker nur sein um nicht gegen solche Zustände anzugehen? Aber
    offenbar scheint dies einer Krankheit geschuldet, geduldet vom Wähler
    unsere Heimat erlaubt sich streitig machen zu lassen durch solche
    Kommunalpolitiker die eigentlich vor Gericht gestellt gehören!

    So ist das!






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    Willkommen im Schlaraffenland Deutschland, Europas, der Erde und des Universums!

    "Deutschland wird so seinen humanistischen Traum nicht überleben“


    „Fast nur der Abschaum u. die Verlierer der Erde gehen nach Deutschland. Wenn du klug bist, eine gute
    Ausbildung hast, Wissen, Können u. pers. Engagement dir eigen sind, dann gehst du woanders hin!“

  2. #2
    Avatar von Bester Freund
    VAN DER GRAF GENERATOR
     


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    Standard

    Feststellung: Wie vernebelt, dumm und verblödet muss ein Kommunal-
    Politiker nur sein um nicht gegen solche Zustände anzugehen?
    Wie vernebelt IST ein Volk, das sich solche Politiker wählt?

    2 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Na dann, WOHLAN!!!

    Wer seine Ahnen nicht ehrt ist der Zukunft nicht wert.
    Deutschland statt brd

  3. #3
    Psw-Legende Avatar von Ophiuchus
    Putinversteher
     


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    Standard

    Christo ist tot , aber die Verschleierungskünstler der GroKo haben nahtlos sein Werk übernommen .

    Muslime stellen die größte Gefahr bei der Bekämpfung von Corona dar , deshalb will die Regierung in dieser Situation auch noch zusätzlich welche importieren Sowohl in der Erstaufnahme in Suhl wo sich " Flüchtlinge " den Quarantänemaßnahmen mit Gewalt entgegenstellten , als auch jetzt in Göttingen wo sich die Clanmitglieder gegen die Tests wehren :

    https://www.saechsische.de/coronavir...n-5209599.html

    zeigt sich , das Muslime eine Bedrohung im Kampf gegen Corona darstellen .

    Ich bin kein Freund von der roten Claudia , aber hier muss ich ihr mal Recht geben :

    Herr lass Hirn regnen !

    1 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq Jakob Heli Atue001 Uwe O. Le Bon Sportsgeist Voller Hanseat

  4. #4
    Avatar von Bester Freund
    VAN DER GRAF GENERATOR
     


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    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    Christo ist tot , aber die Verschleierungskünstler der GroKo haben nahtlos sein Werk übernommen .

    Muslime stellen die größte Gefahr bei der Bekämpfung von Corona dar , deshalb will die Regierung in dieser Situation auch noch zusätzlich welche importieren Sowohl in der Erstaufnahme in Suhl wo sich " Flüchtlinge " den Quarantänemaßnahmen mit Gewalt entgegenstellten , als auch jetzt in Göttingen wo sich die Clanmitglieder gegen die Tests wehren :

    https://www.saechsische.de/coronavir...n-5209599.html

    zeigt sich , das Muslime eine Bedrohung im Kampf gegen Corona darstellen .

    Ich bin kein Freund von der roten Claudia , aber hier muss ich ihr mal Recht geben :

    Herr lass Hirn regnen !
    Bekannte aus Göttingen sagten mir, dass sich die Zigeunermoslems , die eigentlch in Quarantäne befinden sollten, offen durch die Stadt bewegen und dass sich die antifa mit ihnen verbündet hat. Es gab wohl auch schon eine "Veranstaltung" gegen "Rassismus" in diesem Zusammenhang.

    Niemand hindert sie, ob aller wohlfeilen Versprechungen.

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    Geändert von Bester Freund (01.06.2020 um 11:12 Uhr)
    Na dann, WOHLAN!!!

    Wer seine Ahnen nicht ehrt ist der Zukunft nicht wert.
    Deutschland statt brd

  5. #5
    Psw-Legende Avatar von Ophiuchus
    Putinversteher
     


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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Bekannte aus Göttingen sagten mir, dass sich die Zigeunermoslems , die eigentlch in Quarantäne befinden sollten, offen durch die Stadt bewegen und dass sich die antifa mit ihnen verbündet hat. Es gab wohl auch schon eine "Veranstaltung" gegen "Rassismus" in diesem Zusammenhang.

    Niemand hindert sie, ob aller wohlfeilen Versprechungen.
    Kontaktbeschränkungen gelten doch nur für Deutsche !

    Und schrieb nicht schon Heine " Die Viren sind frei .... " ?

    Sieht nicht das GG Narrenfreiheit für Nichtdeutsche vor ?

    Wo bleibt der Prinz aus dem Schloss Bellevue und seine Hausband "FSF" ?

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq Jakob Heli Atue001 Uwe O. Le Bon Sportsgeist Voller Hanseat

  6. #6
    Avatar von admonitor

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    Mir ist der Clan-Kriminelle lieber der mir ein Auto verkauft als der Grüne oder der Rote der mir mein Auto wegnehmen will.

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    Zurück zur Vernunft!

  7. #7
    Gott über alles Psw-Kenner Avatar von Leseratte
    Bundeskanzler Björn Höcke
     


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    Am 13. September ist zunächst die Kommunalwahl in NRW. Mit allen Stimmen die AfD zu wählen ärgert die Altparteien am meisten. Mit keiner anderen Stimmabgabe kann man soviel Aufsehen erregen, wie damit AfD zu wählen. Das Ruhrgebiet sollte weder rot bleiben, noch schwarz oder grün werden. Blau soll es sein das Ruhrgebiet.

    0 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Ich hoffe, daß Björn Höcke im Herbst Ministerpräsident von Thüringen wird und aus diesem Amt heraus schließlich Bundeskanzler.

    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

  8. #8
    Avatar von interrogativ
    ☘️
     


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    Idee Heiliger Zorn

    Zitat Zitat von Sachse Beitrag anzeigen

    Hier mal nur einen aktuellen Auszug, so wer mehr wissen/lesen möchte dann

    bitte auch hier:......http://www.politikversagen.net/

    Also:......GANZE "VEEDEL" SIND HOCHBURGEN VON SCHWERKRIMINELLEN

    Kleine Anfrage der AfD deckt auf: 18 „No-Go-Areas“ in Köln

    Drei Jahre hat die Landesregierung von NRW gebraucht, um eine Parlamen-
    tarische Anfrage der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag zu den
    Hochburgen der Schwerkriminalität zu beantworten.

    In dieser Anfrage aus dem Jahre 2017, die der Abgeordnete Sven W. Tritschler
    aus der AfD-Landtagsfraktion gestellt hatte, wollte die Oppositionsfraktion von
    der Regierung wissen, wo es in Nordrhein-Westfalen besonders „Gefährliche
    Orte“ mit großer Konzentration von Schwer-Kriminalität – also die berüchtig-
    ten „No-Go-Areas“ – gibt.

    Erst auf Druck des NRW-Verfassungsgerichtshofs (VerfGH), den die AfD ange-
    rufen hatte, bequemte sich das Innenministerium jetzt schließlich doch, das
    zu tun, was seine Pflicht ist: Parlamentarische Anfragen aus dem Landtag
    wahrheitsgemäß zu beantworten.

    NRW-Innenministerium straft Kölns OB Reker Lügen

    Das Ministerium strafte Aussagen etwa der Oberbürgermeisterin von Köln,
    Henriette Reker (parteilos), Lügen, die seit Jahren nicht müde wird, immer
    wieder gebetsmühlenartig zu behaupten, ihre Stadt sei „sicherer“ als je
    zuvor.
    Denn das Papier des Innenministeriums sagt klar aus: An der Spitze der
    (Gewalt-)Kriminalität in NRW liegt unangefochten ausgerechnet die Stadt
    Köln, die bundesweit sogar einen „sicheren“ Platz vier im Ranking der
    kriminalitätsreichsten Kommunen einnimmt.

    Allein in Köln gibt es sage und schreibe 18 Straßen oder Straßenzüge, die
    als Hochburgen der Schwerkriminellen gelten – als „Veedel“, in denen
    selbst die Polizei es oftmals nur noch mit mehreren (Mannschafts-)Wagen
    wagt, aufzutauchen: Zu groß ist die Gefahr, von großen – zumindest
    potentiell gewalttätigen – Gruppen selbst dann körperlich angegriffen zu
    werden, wenn es zunächst zum Beispiel „nur“ darum geht, Falschparker
    aufzuschreiben.

    Ganz zu schweigen von Polizei-Einsätzen, die dazu dienen, etwa Wohnungen
    zu durchsuchen oder gar per Haftbefehl gesuchte Personen festzunehmen.
    Selbst Feuerwehr-Einsatzkräfte werden in diesen Distrikten nicht selten
    attackiert, wenn sie daran gehen, verunglückte oder verletzte Personen
    abzuholen – oder wenn es gilt, Brände zu löschen.

    Nicht zuletzt kriminelle „Großfamilien“ – also mafiaartig organisierte Clan-
    Schwerkriminelle, die grundsätzlich aus Migranten bestehen – suchen allzu
    oft mit demonstrativen Gewaltorgien deutlich zu machen, dass sie es gar
    nicht lieben, wenn Ordnungshüter ihre Wohn- und „Arbeits“-Gebiete
    betreten, um – oftmals mit ganzen Hundertschaften und schwer
    bewaffneten Spezialkräften – zu versuchen, Recht und Ordnung
    durchzusetzen.

    Essen ist teils zum „Clanland“ (General-Anzeiger) geworden

    Das alles sind freilich keine echten Neuigkeiten. Wenn die umtriebige
    Henriette Reker beispielsweise schon mal im Jahr 2015 die Bild-Zeitung
    gelesen hätte, wären ihr vermutlich die dort aufgelisteten Kriminalitäts-
    statistiken für deutsche Großstädte nicht entgangen. Schon damals –
    noch vor den massenhaften schweren sexuellen Übergriffe durch Migranten
    in der Kölner Silvesternacht von 2015/16 – war die Kriminalität während
    eines Jahres erneut um 2,4 Prozent gestiegen. Mit 171.899 Delikten ist
    die Zahl der Straftaten in Köln höher gewesen als je zuvor. „Besonders
    groß war die Zunahme der Rauschgiftdelikte (plus 19,2 Prozent)“ (Bild).
    Die Vergewaltigungen und Fälle schwerer sexueller Nötigung waren
    bereits 2014 innerhalb von zwölf Monaten um 8,9 Prozent gestiegen.
    Diese Zahlen sind ein Jahr später dann richtig in die Höhe geschossen.

    Und als „besonders gefährliche Orte“ nannte die Boulevard-Zeitung bereits
    damals die Kölner Stadtteile Chorweiler, Mülheim und Porz. Bild formulierte
    dazu ungewöhnlich zurückhaltend: „Die Domstadt hat einige
    Problembezirke“. Den schlechtesten Ruf hat danach im Moment Mülheim,
    als außerordentlich problematisch gilt in dieser Region der Mülheimer
    Stadtgarten. Die WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung aus Essen)
    titelte dazu schon 2017 aussagekräftig: „Stadtpark wird zum Dealer-
    Paradies – Polizei machtlos.“

    Ähnlich wie in Teilen von Köln ist es teils in Essen, das der Bonner
    General-Anzeiger 2019 sogar als „Clanland“ bezeichnet hat. „Ganze
    Stadtteile sollen unter der Kontrolle der Clans stehen, sagen die Polizisten“
    (General-Anzeiger). Selbst rund um den dortigen Limbecker Platz mit
    dem bekannten Einkaufszentrum, also mitten in der Innenstadt, müsse
    man als normaler Bürger oft Vorsicht walten lassen. Die Bonner
    Tageszeitung schrieb dazu damals bezogen auf die berüchtigten
    Großfamilien: „Das sind ihre Wohnzimmer.“

    „Deutsche“ Clanmitglieder haben mehrere Staatsbürgerschaften – ihre
    „Familien“ stammen meist aus dem Orient

    Man müsse hier, so der General-Anzeiger, „schon den Clanmitgliedern
    den Respekt zollen, den diese meinen, erwarten zu können“. In diesen
    Vierteln herrsche „ein anderes Recht“. Jedenfalls aus Sicht der Clans.
    „Das muss man so deutlich sagen“, erklärt Dominik Pelzer von der
    Bereitschaftspolizei. Mache man das nicht, weil man denke, es handele
    sich um eine normale deutsche Straße, „muss ich mit Konsequenzen
    rechnen“, sagte der Einheitsführer der NRW-Bereitschaftspolizei dem
    General-Anzeiger zufolge.


    Reichlich scheinheilig berichtete die links orientierte Wochenzeitung Zeit
    kürzlich, die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien „Deutsche
    (36 Prozent)“ – gefolgt von Libanesen (31), Türken (15) und Syrern (13).
    Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit.

    Die „Deutschen“ in den Großfamilien, die jeweils zwischen 100 und weit
    über 1000 „Verwandte“ umfassen, besitzen grundsätzlich mehrere
    Staatsbürgerschaften. Alle „deutschen“ Clan-Mitglieder haben einen
    Migranten-Hintergrund, es dominieren die Familien aus dem
    muslimischen Orient.
    Die Haupt-Einnahmequellen dieser Mafia-Gruppen laut Zeit: Drogenhandel,
    Shishabars, Wettbüros und Autohandel. Zumindest diese Angaben
    scheinen zu stimmen. Quelle:http://www.pi-news.net/2020/05/klein...reas-in-koeln/

    Feststellung: Wie vernebelt, dumm und verblödet muss ein Kommunal-
    Politiker nur sein um nicht gegen solche Zustände anzugehen? Aber
    offenbar scheint dies einer Krankheit geschuldet, geduldet vom Wähler
    unsere Heimat erlaubt sich streitig machen zu lassen durch solche
    Kommunalpolitiker die eigentlich vor Gericht gestellt gehören!

    So ist das!





    In der Haut der Politvasallen möchte keiner stecken.
    Die Bonzen sind wohl lichtempfindlich, und dann sind da noch die wütenden Youtuber


    https://m.youtube.com/watch?v=-abpLcWnbek

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    Geändert von interrogativ (01.06.2020 um 13:03 Uhr)

  9. #9
    Psw-Kenner Avatar von explorer
    Bin wenig Online- Sorry, wenn
    ich selten antworte! ;((
     


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    Standard

    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    Christo ist tot , aber die Verschleierungskünstler der GroKo haben nahtlos sein Werk übernommen .

    [...]

    Wie beliebte sich Seehofer kürzlich noch so eloquent zur Kriminalstatistik 2019 auszudrücken:
    "Der Rechtsextremismus sei derzeit die größte Bedrohung im Land." ..

    Wen hingegen die dokumentierten Zahlen zur Ausländerkriminalität dennoch interessieren, der kann sich die Statistik des BKA zu 2019 HIER => herunter laden.

    statistische Zahlen des BKA von 01- 09.2019:

    • Allein im Zeitraum von Januar bis September 2019 wurden durch Muttis private Fremdenlegion 261 Straftaten gegen das Leben begangen.
    • Im Vergleich dazu gab es durch sog. "Rechtsextreme" im selben Zeitraum: 1 Tötungsdelikt(Walter Lübcke).



    Da bekommt der Terminus "Bedrohung" sofort eine völlig neue Bedeutung.
    Mich beschleicht in Anbetracht Seehofers Aussage zur Kriminalität der Verdacht, dass Seehofer seine eigene Statistik gar nicht kennt; diese nicht zur Kenntnis nehmen will, oder dass der Mann überhaupt nicht des Lesen kundig ist.

    # Man kann die politisch-forcierte Auflösung der allg. Sicherheit in der Republik auch wie folgt abbilden:

    Zitat Zitat von sueddeutsche.de
    Tatsächlich fällt keine andere Gruppe der Polizei so negativ auf, keine andere Gruppe beschäftigt die Ermittler so intensiv wie Asylbewerber, Flüchtlinge und "Geduldete"; das BKA fasst sie in seiner jüngsten Auswertung "Kriminalität im Kontext von Zuwanderung" (Stand: 31. März 2019) als "Zuwanderer" zusammen.
    Diese Menschen, die großteils seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, machen zwar nur zwei Prozent der Bevölkerung aus, rund 1,6 Millionen Menschen.
    Aber keine andere Gruppe ist in der Kriminalstatistik so stark überrepräsentiert. 2018 machten sie ganze elf Prozent der Verdächtigen von Körperverletzungen aus, 15 Prozent der Verdächtigen von Tötungsdelikten, 12 Prozent bei den Verdächtigen von Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen.


    Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/...stik-1.4556323
    (...)

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    Bekennender Gegner des Kosmopolitismus, als staatliches Instrument der kulturellen Globalisierung.


  10. #10
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    Zitat Zitat von explorer Beitrag anzeigen
    Wie beliebte sich Seehofer kürzlich noch so eloquent zur Kriminalstatistik 2019 auszudrücken:
    "Der Rechtsextremismus sei derzeit die größte Bedrohung im Land." ..

    Wen hingegen die dokumentierten Zahlen zur Ausländerkriminalität dennoch interessieren, der kann sich die Statistik des BKA zu 2019 HIER => herunter laden.

    statistische Zahlen des BKA von 01- 09.2019:

    • Allein im Zeitraum von Januar bis September 2019 wurden durch Muttis private Fremdenlegion 261 Straftaten gegen das Leben begangen.
    • Im Vergleich dazu gab es durch sog. "Rechtsextreme" im selben Zeitraum: 1 Tötungsdelikt(Walter Lübcke).



    Da bekommt der Terminus "Bedrohung" sofort eine völlig neue Bedeutung.
    Mich beschleicht in Anbetracht Seehofers Aussage zur Kriminalität der Verdacht, dass Seehofer seine eigene Statistik gar nicht kennt; diese nicht zur Kenntnis nehmen will, oder dass der Mann überhaupt nicht des Lesen kundig ist.

    # Man kann die politisch-forcierte Auflösung der allg. Sicherheit in der Republik auch wie folgt abbilden:



    (...)
    Son bisschen Extremismus ist doch nicht schlimm :

    https://www.zeit.de/politik/deutschl...-aktion-kritik

    Sagt die GroKo !

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq Jakob Heli Atue001 Uwe O. Le Bon Sportsgeist Voller Hanseat

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