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    Standard Die Normalität von "Covid-19"

    Die Krankheit wird in einer Art übertrieben als "tödlich" aufgebauscht, dass Diktatoren dem dummen Volk mit Erfolg einreden können, sie müssten es in Isolationshaft nehmen, weil es sonst in Gänze aussterben würde. Experten beraten dabei Dummköpfe und die Dummköpfe reagieren, wie man es von Dummköpfen erwarten kann.

    Beispiel Italien. In diesem Land leben derzeit ca. 60 Mio. Menschen. Jedes Jahr sterben davon...
    2015 60.795.000 485.780 647.571
    2016 60.665.000 473.438 615.261
    2017 60.484.000 458.151 649.061
    2018 60.359.546 439.747 633.133
    ...ich nehme davon mal ganz spontan eine Summe von 635.000 für meine weiteren Berechnungen.

    Basis 630.000 Tote/a = 52.917 Tote/Monat = 1.740 Tote/Tag - das ist der rein mathematische Durchschnitt.

    Nun wissen wir, dass im "Winter" die Zahl der Toten größer ist, als im Rest des Jahres. In Täterland beträgt diese Erhöhung im absolut mathematischen Durchschnitt 8,xx% - ich begnüge mich mit 8%.

    8% von 1.740 = 139 + 1.740 = 1.879 - Es sterben also, nach dieser Modellrechnung zwischen Dezember und März pro Tag ca. 1.880 Menschen. In den 3 Monaten also 169.110 Tote.

    Am 31. Januar beginnt die "Todespandemie" in Italien, als man die ersten "Todgeweihten" zu zählen begann. "Angesteckt" hatten die sich aber logischerweise sehr viel früher - angeblich sogar schon im November - nur bis Ende Januar wurde noch keiner der täglichen 1.880 Toten bis dahin "Covid-19" zugerechnet, obwohl die Inkubationszeit keine 2 Monate dauert. Bis dahin war noch alles ganz normal, an der italienischen Sterbefront.
    corona italien.jpgStand 22.03.2020 haben wir jetzt 6.077 Tote, die alle angeblich an "Covid-19" gestorben sein sollten. Das sind in den 52 Tagen seit der ersten Zählung von angeblich an "Covid-19" "Erkrankten", ca. 117 "Covid-19-Tote" pro Tag.

    (Ob diese Tests überhaupt sicher explizit "SARS-CoV-2" erkennen konnten, darf ohnehin bezweifelt werden. Damit kann man evtl. ermitteln, dass "Corona"-Viren gefunden wurden - da gibt es SARS-CoV(-1), SARS-CoV-2, MERS-CoV, HCoV-HKU1, HCoV-NL63, HCoV-OC43 und HCoV-229E. Alles "Corona"-Typen)

    Hotspot der italienischen Seuche ist die Lombardei, mit angeblich allein ca. 3.780 "Covid-19"-Toten. Auf die 52 Tage gerechnet also ca. 73 Tote täglich - und alle einzig durch das eine Virus. Ansonsten stirbt in der Lombardei scheinbar kein Mensch.
    Andere Statistiken sagen aber, dass die Bevölkerung in der Lombardei überaltert ist und mit Abstand die größte Bevölkerungsanzahl aller "Provinzen" aufweist - und dass an "Covid-19" merkwürdigerweise genau die Bevölkerungsgruppe übermäßig stirbt, die das Alter dazu hat.

    Anteil an den Todesfällen nach Altersgruppe:

    unter 50 Jahren: keine Todesfälle
    50 bis 59 Jahre: 2,8 %
    60 bis 69 Jahre: 8,4 %
    70 bis 79 Jahre: 32,4 %
    80 bis 89 Jahre: 42,2 %
    90 und mehr Jahre: 14,4 %
    Das Durchschnittsalter der Verstorbenen beträgt 81 Jahre (Männer 79,9 Jahre, Frauen 83,4 Jahre).

    Einfluss von Vorerkrankungen (Anteil an den Todesfällen nach Anzahl der Vorerkrankungen):

    max. 1 Vorerkrankung: 15,5 %
    2 Vorerkrankungen: 18,3 %
    3 oder mehr Vorerkrankungen: 67,2 %
    Man könnte sagen: "Die waren so weit". Man könnte auch sagen: "Hätte man sie doch nur rechtzeitig eingesperrt, dann könnten sie heute in ihrem Gefängnis noch weiter... leben(?)".

    Also, wo steht Italien jetzt? Jeden Tag starben statistisch 1.880 Menschen, weil "Winter" ist. Die meisten von denen starben auch in dieser Zeit, obwohl sie kein "Corona" hatten. Viele von denen, die jetzt "Corona" in die Shuhe geschoben werden, starben nicht durch "Corona", sondern mit "Corona".

    Es starben also im Schnitt 1.880 Menschen täglich. Es starben im Schnitt 117 Menschen innerhalb von 52 Tagen täglich, die angeblich "Covid-19" hatten. Es muss demnach eine Schnittmenge geben, zwischen alten Menschen, die sowieso gestorben wären, auch wenn bei ihnen kein "Corona" "nachgewiesen" worden wäre. Ebenso ist es unmöglich, dass alle, bei denen "Corona" "nachgewiesen" wurde, auch ursächlich daran starben.

    Und jetzt noch eine Rechnung, die aus den letzten Jahren folgt:
    2015 starben in Italien 647.571 Menschen - im Jahr darauf 615.261 = 32.310 weniger, als im Vorjahr.
    2017 starben 649.061 Menschen, also plötzlich 33.800 mehr, als im Vorjahr und auch 1.490 mehr, als 2015.

    Da muss sich "Covi" aber noch ordentlich strecken, dass es noch genug Alte finden kann.

    Fazit: Auch in Italien ist bisher keine "Todesepidemie" ausgebrochen, wegen der eine völlige Lahmlegung des öffentlichen Lebens der Bürger gerechtfertigt wäre. Man kann das Virus bekommen, ist dann aber noch lange nicht krank. Man kann einen bemerkbaren Verlauf einer Erkrankung bekommen, ist aber nicht todkrank. Und man kann, bei entsprechendem Alter und Vorerkrankungen damit oder daran sterben. Was man aber nicht kann - ewig leben.

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    Geändert von Cotti (24.03.2020 um 14:42 Uhr)
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    Stammuser Avatar von gerthans

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    Da ich in diesem Jahr 62 werde, also auch zu den "Alten" gehöre, die halt "fällig" sind, wenn Freund Hein in Gestalt einer Grippewelle kommt, mag ich deinen zynischen Ton nicht.

    Trotzdem möchte ich etwas zu dem Thema beitragen, da ich es für diskussionswürdig halte (obwohl ich nicht vom Fach bin).

    Deshalb möchte ich die heutige Corona-Welle mit einer noch früheren Grippewelle vergleichen: mit der von 1968. Wie Corona kam sie auch aus China - sie hieß Hongkong-Grippe.

    Diese Hongkong-Grippe war nicht ohne: Rund 40.000 Todesopfer forderte sie in der Bundesrepublik (also ohne Ostdeutschland).

    Ich war damals 10 Jahre alt und gerade ins Neue Gymnasium Nürnberg eingeschult worden, was bedeutete: Ich konnte nicht mehr zu Fuß zur Schule gehen, sondern musste mit der Straßenbahn fahren, von Schniegling im Nordwesten Nürnbergs, wo ich damals wohnte, bis zur Meistersingerhalle im Südosten - also durch die ganze Stadt.

    Mit der Linie 6: sie war immer voll, oft musste ich stehen. Ich kann mich aber an keine Hysterie wegen der Hongkong-Grippe erinnern. Die Schule fiel nicht aus und keiner hatte in der Straßenbahn wegen der Enge Angst. Hustete einer, empfanden wir keine Panik.

    Wieso hat man die Hongkong-Grippewelle damals locker genommen im Gegensatz zur heutigen Grippewelle?

    Eine Erklärung wäre: Die BRD-Bevölkerung als ganzes betrachtet, also der (west)deutsche Volkskörper war damals noch nicht so altersschwach wie heute und deshalb weniger anfällig - also hatten wir Deutschen und überhaupt die Menschen im Westen damals weniger Angst.

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  3. #3
    Psw-Kenner Avatar von KurtNabb

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    Zitat Zitat von gerthans Beitrag anzeigen
    ...

    Eine Erklärung wäre: Die BRD-Bevölkerung als ganzes betrachtet, also der (west)deutsche Volkskörper war damals noch nicht so altersschwach wie heute und deshalb weniger anfällig - also hatten wir Deutschen und überhaupt die Menschen im Westen damals weniger Angst.
    Ein Zusammenhang kann gut sein, wobei ja nun in beiden Fällen nicht nur die BRD-Bevölkerung betroffen ist. Insofern schließe ich eine direkte Kausalität aus und schiebe die Hauptursache der aktuellen Hysterie auf die Medien.

    Aber gut, noch mal zu dem von Dir vermuteten Zusammenhang. In jener Zeit war genug Nachwuchs da, und der Tod gehörte noch als selbstverständlicher Bestandteil zum Leben. Heute ist der Tod weitestgehend tabuisiert und findet irgendwo in der Klinik oder im Hospiz statt. Nachwuchs soll durch Importe oder Maschinen ersetzt werden. Letzteres schadet der Wirtschaft, denn wie Henry Ford schon feststellte, kaufen Autos keine Autos.

    Und nun schauen wir uns mal die "Stahlhöhlen" von Asimov an. Dort gibt es die Erdenmenschen, die sich wg. der Überbevölkerung in Stahlhöhlen zusammendrängen und den Aufenthalt im Freien nicht mehr ertragen können, und die Spacer, Abkömmlingen von frühen Raumfahrern der Erde, die einige Systeme im All besiedelt haben und sich dort in eine ganz andere Richtung weiterentwickelt haben. Sie sind langlebiger, vermehren sich nicht mehr, die Population ist rückläufig, setzen voll auf Maschinen und Roboter.

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    Ich schaue keine Videos und ich mag auch keine Videos schauen und ich mag auch nicht diskutieren, warum ich keine Videos schaue.

  4. #4
    Psw-Legende Avatar von Ophiuchus
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    Zitat Zitat von gerthans Beitrag anzeigen
    Da ich in diesem Jahr 62 werde, also auch zu den "Alten" gehöre, die halt "fällig" sind, wenn Freund Hein in Gestalt einer Grippewelle kommt, mag ich deinen zynischen Ton nicht.

    Trotzdem möchte ich etwas zu dem Thema beitragen, da ich es für diskussionswürdig halte (obwohl ich nicht vom Fach bin).

    Deshalb möchte ich die heutige Corona-Welle mit einer noch früheren Grippewelle vergleichen: mit der von 1968. Wie Corona kam sie auch aus China - sie hieß Hongkong-Grippe.

    Diese Hongkong-Grippe war nicht ohne: Rund 40.000 Todesopfer forderte sie in der Bundesrepublik (also ohne Ostdeutschland).

    Ich war damals 10 Jahre alt und gerade ins Neue Gymnasium Nürnberg eingeschult worden, was bedeutete: Ich konnte nicht mehr zu Fuß zur Schule gehen, sondern musste mit der Straßenbahn fahren, von Schniegling im Nordwesten Nürnbergs, wo ich damals wohnte, bis zur Meistersingerhalle im Südosten - also durch die ganze Stadt.

    Mit der Linie 6: sie war immer voll, oft musste ich stehen. Ich kann mich aber an keine Hysterie wegen der Hongkong-Grippe erinnern. Die Schule fiel nicht aus und keiner hatte in der Straßenbahn wegen der Enge Angst. Hustete einer, empfanden wir keine Panik.

    Wieso hat man die Hongkong-Grippewelle damals locker genommen im Gegensatz zur heutigen Grippewelle?

    Eine Erklärung wäre: Die BRD-Bevölkerung als ganzes betrachtet, also der (west)deutsche Volkskörper war damals noch nicht so altersschwach wie heute und deshalb weniger anfällig - also hatten wir Deutschen und überhaupt die Menschen im Westen damals weniger Angst.
    Damals hat auch der westdeutsche Volkskörper Mio. Türken geholt und begrüßt , aber vergessen sie zu integrieren !

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas Nachtstern Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq Jakob Heli Atue001 Uwe O. Le Bon Sportsgeist

  5. #5
    Premiumuser + Avatar von Woppadaq
    Vorsicht, Mainstreamer !!
     


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    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    Damals hat auch der westdeutsche Volkskörper Mio. Türken geholt und begrüßt , aber vergessen sie zu integrieren !
    Und deswegen wurdest du schon hundertmal gemeuchelt, ich weiss.

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  6. #6
    Stammuser Avatar von gerthans

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    Zitat Zitat von KurtNabb Beitrag anzeigen
    Ein Zusammenhang kann gut sein, wobei ja nun in beiden Fällen nicht nur die BRD-Bevölkerung betroffen ist. Insofern schließe ich eine direkte Kausalität aus und schiebe die Hauptursache der aktuellen Hysterie auf die Medien.

    Aber gut, noch mal zu dem von Dir vermuteten Zusammenhang. In jener Zeit war genug Nachwuchs da, und der Tod gehörte noch als selbstverständlicher Bestandteil zum Leben. Heute ist der Tod weitestgehend tabuisiert und findet irgendwo in der Klinik oder im Hospiz statt. Nachwuchs soll durch Importe oder Maschinen ersetzt werden. Letzteres schadet der Wirtschaft, denn wie Henry Ford schon feststellte, kaufen Autos keine Autos.
    Den Gedanken, dass es sich um eine Viren-Hysterie handelt, werde ich nicht los. Wir Menschen neigen zu kollektiven Hysterien. In den 1940er bis 1960er Jahren gab es die UfO-Hysterie. Dann die Hysterie um das Waldsterben. Heute die Klimahysterie und schließlich die Corona-Hysterie.

    Gemeinsam haben solche Hysterien die Angst vor einer Bedrohung. Die UfO-Hysterie brachte Romane hervor wie Krieg der Welten von H. G. Wells und Filme wie Das Ding aus einer anderen Welt. Die Menschen des Westens glaubten sich von Aliens heimgesucht, heute von Coronaviren.

    Mit den Hysterien um Waldsterben und Klima hat die Corona-Hysterie die Angst gemein, dass die Natur zurückschlägt: Durch Überschwemmungen, Taifune, Hitze-, Dürrewellen und eben Seuchen.

    Vielleicht hatte man 1968/69 kein Theater um die Hongkong-Grippe gemacht, weil man bereits etwas hatte, das einem Angst machte: dass der Ost-West-Konflikt zu einem Atomkrieg führt.

    Wie gesagt: Der Gedanke, dass die Angst vor Corona eine Hysterie ist, drängt sich mir auf, aber beweisen kann ich es nicht - ich bin kein Experte. Ich zögere noch, als Corona-Leugner aufzutreten.

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  7. #7
    Premiumuser + Avatar von schelm65

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    Zitat Zitat von Cotti Beitrag anzeigen

    Es starben also im Schnitt 1.880 Menschen täglich.

    Fazit: Auch in Italien ist bisher keine "Todesepidemie" ausgebrochen, wegen der eine völlige Lahmlegung des öffentlichen Lebens der Bürger gerechtfertigt wäre
    . Man kann das Virus bekommen, ist dann aber noch lange nicht krank. Man kann einen bemerkbaren Verlauf einer Erkrankung bekommen, ist aber nicht todkrank. Und man kann, bei entsprechendem Alter und Vorerkrankungen damit oder daran sterben. Was man aber nicht kann - ewig leben.
    Was genau willst du eigentlich mitteilen ? Durchschnittlich 1.880 Sterbefälle in ganz Italien, pro Tag und innerhalb eines Jahres, erfordern jährlich wiederkehrend Kolonnen von Militärlastern, um die Toten abzutransportieren ?

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  8. #8
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    Zitat Zitat von Cotti Beitrag anzeigen
    Die Krankheit wird in einer Art übertrieben als "tödlich" aufgebauscht, dass Diktatoren dem dummen Volk mit Erfolg einreden können, sie müssten es in Isolationshaft nehmen, weil es sonst in Gänze aussterben würde. Experten beraten dabei Dummköpfe und die Dummköpfe reagieren, wie man es von Dummköpfen erwarten kann.

    Beispiel Italien. In diesem Land leben derzeit ca. 60 Mio. Menschen. Jedes Jahr sterben davon...
    ...ich nehme davon mal ganz spontan eine Summe von 635.000 für meine weiteren Berechnungen.

    Basis 630.000 Tote/a = 52.917 Tote/Monat = 1.740 Tote/Tag - das ist der rein mathematische Durchschnitt.

    Nun wissen wir, dass im "Winter" die Zahl der Toten größer ist, als im Rest des Jahres. In Täterland beträgt diese Erhöhung im absolut mathematischen Durchschnitt 8,xx% - ich begnüge mich mit 8%.

    8% von 1.740 = 139 + 1.740 = 1.879 - Es sterben also, nach dieser Modellrechnung zwischen Dezember und März pro Tag ca. 1.880 Menschen. In den 3 Monaten also 169.110 Tote.

    Am 31. Januar beginnt die "Todespandemie" in Italien, als man die ersten "Todgeweihten" zu zählen begann. "Angesteckt" hatten die sich aber logischerweise sehr viel früher - angeblich sogar schon im November - nur bis Ende Januar wurde noch keiner der täglichen 1.880 Toten bis dahin "Covid-19" zugerechnet, obwohl die Inkubationszeit keine 2 Monate dauert. Bis dahin war noch alles ganz normal, an der italienischen Sterbefront.
    corona italien.jpgStand 22.03.2020 haben wir jetzt 6.077 Tote, die alle angeblich an "Covid-19" gestorben sein sollten. Das sind in den 52 Tagen seit der ersten Zählung von angeblich an "Covid-19" "Erkrankten", ca. 117 "Covid-19-Tote" pro Tag.

    (Ob diese Tests überhaupt sicher explizit "SARS-CoV-2" erkennen konnten, darf ohnehin bezweifelt werden. Damit kann man evtl. ermitteln, dass "Corona"-Viren gefunden wurden - da gibt es SARS-CoV(-1), SARS-CoV-2, MERS-CoV, HCoV-HKU1, HCoV-NL63, HCoV-OC43 und HCoV-229E. Alles "Corona"-Typen)

    Hotspot der italienischen Seuche ist die Lombardei, mit angeblich allein ca. 3.780 "Covid-19"-Toten. Auf die 52 Tage gerechnet also ca. 73 Tote täglich - und alle einzig durch das eine Virus. Ansonsten stirbt in der Lombardei scheinbar kein Mensch.
    Andere Statistiken sagen aber, dass die Bevölkerung in der Lombardei überaltert ist und mit Abstand die größte Bevölkerungsanzahl aller "Provinzen" aufweist - und dass an "Covid-19" merkwürdigerweise genau die Bevölkerungsgruppe übermäßig stirbt, die das Alter dazu hat.

    Man könnte sagen: "Die waren so weit". Man könnte auch sagen: "Hätte man sie doch nur rechtzeitig eingesperrt, dann könnten sie heute in ihrem Gefängnis noch weiter... leben(?)".

    Also, wo steht Italien jetzt? Jeden Tag starben statistisch 1.880 Menschen, weil "Winter" ist. Die meisten von denen starben auch in dieser Zeit, obwohl sie kein "Corona" hatten. Viele von denen, die jetzt "Corona" in die Shuhe geschoben werden, starben nicht durch "Corona", sondern mit "Corona".

    Es starben also im Schnitt 1.880 Menschen täglich. Es starben im Schnitt 117 Menschen innerhalb von 52 Tagen täglich, die angeblich "Covid-19" hatten. Es muss demnach eine Schnittmenge geben, zwischen alten Menschen, die sowieso gestorben wären, auch wenn bei ihnen kein "Corona" "nachgewiesen" worden wäre. Ebenso ist es unmöglich, dass alle, bei denen "Corona" "nachgewiesen" wurde, auch ursächlich daran starben.

    Und jetzt noch eine Rechnung, die aus den letzten Jahren folgt:
    2015 starben in Italien 647.571 Menschen - im Jahr darauf 615.261 = 32.310 weniger, als im Vorjahr.
    2017 starben 649.061 Menschen, also plötzlich 33.800 mehr, als im Vorjahr und auch 1.490 mehr, als 2015.

    Da muss sich "Covi" aber noch ordentlich strecken, dass es noch genug Alte finden kann.

    Fazit: Auch in Italien ist bisher keine "Todesepidemie" ausgebrochen, wegen der eine völlige Lahmlegung des öffentlichen Lebens der Bürger gerechtfertigt wäre. Man kann das Virus bekommen, ist dann aber noch lange nicht krank. Man kann einen bemerkbaren Verlauf einer Erkrankung bekommen, ist aber nicht todkrank. Und man kann, bei entsprechendem Alter und Vorerkrankungen damit oder daran sterben. Was man aber nicht kann - ewig leben.
    Vielleicht hast Du Recht oder auch nicht.
    Ich mit meinen Vorerkrankungen werde aber nicht das Experiment machen alles auf die leichte Schulter zu nehmen und draußen leichtsinnig mir eventuell diese Virus einsammeln und dann mal schauen ob ich es überlebe oder nicht. Wenn es halb so schlimm ist, na gut dann wird es mich nicht erwischen, ist es schlimm hab ich durch Vorsicht und Respekt, nicht mit Angst und Hysterie, eine Chance ohne Infektion durch die Zeit zu kommen.
    Eine abschließende Beurteilung wird es sowieso erst geben können, wenn das alles durch ist.
    Und alle Schäden wie Tote, Insolvenzen, Finanzkrisen sind dann eben auch wieder Kollateralschäden, die es immer wieder gibt und der kleine Bürger auszubaden hat.
    Nix neues also.

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    Ein Populist ist der dessen Meinung ich nicht mag.

    „Europa gehört den Europäern“ Dalai Lama 2018

    "Gott entstand aus dem Bedürfnis des Menschen zu Glauben." Buddha

    "Buddha ist kein Gott. Er zeigt den Gläubigen aber den Weg zur Erkenntnis. "

  9. #9
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    Zitat Zitat von KurtNabb Beitrag anzeigen
    Ein Zusammenhang kann gut sein, wobei ja nun in beiden Fällen nicht nur die BRD-Bevölkerung betroffen ist. Insofern schließe ich eine direkte Kausalität aus und schiebe die Hauptursache der aktuellen Hysterie auf die Medien.

    Aber gut, noch mal zu dem von Dir vermuteten Zusammenhang. In jener Zeit war genug Nachwuchs da,...
    Dazu von mir noch ein Hinweis: Die von mir verlinkten Zahlen:
    2015 60.795.000 485.780 647.571 --- −161.791
    2016 60.665.000 473.438 615.261 --- −141.823
    2017 60.484.000 458.151 649.061 --- −190.910
    2018 60.359.546 439.747 633.133 --- −193.386
    zeigen, dass auch in Italien mehr Menschen sterben, als geboren werden.

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  10. #10
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    Zitat Zitat von gerthans Beitrag anzeigen
    Da ich in diesem Jahr 62 werde, also auch zu den "Alten" gehöre, die halt "fällig" sind, wenn Freund Hein in Gestalt einer Grippewelle kommt, mag ich deinen zynischen Ton nicht.
    Naja, wenn es zynisch ist, auf die Sterblichkeit jedes Menschen hinzuweisen - und dass alte Menschen immer näher dran sind...

    Mir wird das auch geschehen - und ehrlich ich will gar nicht so alt werden. Wenn es kommt, dann kommt es - und wenn es "Covi" sein sollte, noch dieses Jahr.

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    Von nachtstern im Forum Bürgerrechte & Innere Sicherheit
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    Letzter Beitrag: 04.01.2016, 06:09

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