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  1. #821
    Premiumuser Avatar von Roquette

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    Zitat Zitat von ElizabethTudor Beitrag anzeigen
    Mir fallen halt gewisse Widersprüche auf:
    In vielen Dokus über das Mittelalter wird immer behaupten, es sei den Juden nicht erlaubt gewesen, sich in Städten niederzulassen.
    Aber fast jede mittelalterliche Stadt hatte ein meist mitten in der Innenstadt liegendes Judenviertel, also war es ihnen offensichtlich doch erlaubt in den Städten zu leben.
    Der Widerspruch kommt daher, weil zuerst die Juden sich nicht innerhalb der Stadtmauern niederlassen durften, später dann zwar innerhalb, jedoch nur in bestimmten Strassen. Daher "Judengasse" etc.

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    "Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen" Zitat Philippe de Villiers, EU-Parlament, MPF

  2. #822
    Psw-Kenner Avatar von Funkelstern
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    Zitat Zitat von Orwellhatterecht Beitrag anzeigen
    Die Frage müsste doch eigentllich anders lauten, nicht "wer hat die Autobahnen bauen lassen...", sondern wofür und warum wurden sie einstmals gebaut?! Der Verlauf der alten Autobahnen gibt darüber verräterische Auskunft ! Kleine Hilfe, sie wurden nicht dazu gebaut, damit die KfF Fahrzeuge ausgeführt werden konnten, sie waren für größere Kaliber gedacht und geplant.
    Da sich selbst die BRD-Wissenschaft sowie die BRD-Militärhistoriker ganz offiziell darüber einig ist, das die Reichsautobahnen keinerlei militärischen Zweck erfüllten; würde ich gern mal hören, wofür sie dMn "gedacht und geplant" wurden.

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    Deutsch kann man sein, aber niemals werden.

  3. #823
    aktives Forenmitglied Avatar von Feuernacht

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    Zitat Zitat von ElizabethTudor Beitrag anzeigen
    Juden werden in Deutschland viel besser behandelt als andere.
    Nach den Opfern vom Breitscheidplatz kräht kein Hahn, es gibt bis heute keine Gedenkstätte.
    Aber selbst 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg werden immer noch neue Gedenksteine oder Gedenkorte für Juden angelegt.
    Findet in der Nähe einer Synagoge oder auf eine Synagoge ein Anschlag statt, wird darüber automatisch mehr berichtet als über andere Anschläge.
    Ich finde, man sollte endlich mal anfangen, Gedenkplätze für die deutschen Opfer brutaler Migrantengewalt anzulegen, anstatt immer noch der Holocaustopfer zu gedenken.
    Außerdem heucheln Juden nur rum:
    Juden wie Friedmann oder diese alte Frau, die nen Namen wie irgendwas mit Knoblauch hat, behaupten ständig, Deutschland müsse all die Musels und Neger aufnehmen, weil wir sonst unmenschlich werden.
    Aber weder von Friedmann noch von dieser alten Frau hört man Kritik daran wie Israel mit seinen Musels umgeht, und dass Israel keine Musels aufnimmt.
    Ein dezentes Alibidenkmal gibt es , was Großes kann es nicht sein für etwas was es offizell nicht geben darf .

    Es ist ja auch ein Denkmal für das Versagen des Regimes Merkel und der Unfähigkeit dt. Beamter :

    https://www.berlin.de/sehenswuerdigk...terroropf.html

    Was in Tagesschau & Co. nicht stattfindet ist dies :

    https://www.thueringer-allgemeine.de...231327444.html

    Das es Hinweise auf die linke Akti(Terror)vistin aus Leipzig gibt , solle der linken Bürgermeisterin eigentlich Bauchschmerzen bereiten .

    Aber die Gefahr muss ja von rechts kommen ...

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    " Südtirol ist nicht Italien !"

    Andere haben eine Schandbank , ich bin für Recycling hier hat jeder die Chance als Humus nützliches zu bewerkstelligen :

    Polposition : Le Bon

    Aber ich kann Le Bon doch nicht alleine lassen :


    Fredericus Rex GunterWillomeit Heli Le Bon Metadatas Nüchtern betrachtet

  4. #824
    Stammuser Avatar von Occham
    Weil einfach einfach einfach
    ist.
     


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    Zitat Zitat von Schwarze_Rose Beitrag anzeigen
    Also jeder der heute noch blubbert, dass Hitler Autobahnen gebaut hat, nicht für den Krieg verantwortlich ist,
    "Sozialist" war und die Juden selbst schuld gewesen sind, reproduziert die NSDAP - Propaganda.

    Ich sage nicht dass es die Mehrheit macht aber es gibt anscheinend wirklich noch ein paar Deppen die das glauben.
    Ja, das kann sein, die werden aber gegenwärtig nichts mehr erreichen, weil wir eben in multikulti leben.

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    Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.

  5. #825
    Avatar von Kamikatze

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    Zitat Zitat von Roquette Beitrag anzeigen
    ... Da liehen die Leute sich Geld beim Juden, und der nahm dafür hohe Zinsen
    Das konnte er nur deswegen machen, weil viele Leute sich bei ihm Geld liehen, davon lebte er und machte durch die Zinsen fetten Profit.
    Da den Juden verboten war, ein Gewerbe auszuüben, sich innerhalb von Städten niederzulassen und vieles andere, blieb ihnen (im wesentlichen) nur das Geldverleihen.
    Dazu kam es vor allem, weil "den Christen" einen Zins zu nehmen verboten war.

    Aber auch damals war "Geldverleih" auch nur das "Geschäft" einer kleinen Minderheit unter den Juden. - "der Jude" ist bewusst pauschalisiert und somit falsch!
    Über längere Zeiten war ein großer Teil der Juden ärmliche "Handlingsreisende", die mit einer Kiepe "über Land zogen".

    Gewerbe waren meist durch "Zunftordnungen" untersagt und (wohl regional unterschiedlich) auch Landbesitz und "bäuerliche Wirtschaft" verboten.

    Andererseits konnten die meisten Juden lesen und schreiben und etliche konnten fremde Sprachen, während das nur wenige Christen konnten, daher haben etliche Herrscher Dienste einzelner Juden in Anspruch genommen, was wiederum zu Neid-Aktionen gegenüber "Hofjuden" führte.
    Im Rheinland und entlang der Donau waren Juden schon seit der Römerzeit ansässig, wobei es bestimmte Einschränkungen für Juden gab, seit 380 das Christentum Staatsreligion geworden war. Das blieb auch nach Ende des Weströmischen Reiches so.
    Unter Karl (dem "Sachsenschlächter") gab es ein extra "Judengesetz", das einerseits Schutz versprach und Handelsfreiheit, aber auch eine höhere Abgabe, als von Christen.

    Im Rheinland kam es Ende des 11. Jhd. nach dem Aufruf des Papstes zum (ersten) Kreuzzug zu den ersten umfangreichen Pogromen auf heute deutschen Gebiet, "man" probte schon mal, was dann in Jerusalem geschah.

    Im weiteren Mittelalter waren "die Juden" formal unter dem Schutz des Königs/Kausers und mussten dafür eine extra Abgabe zahlen, in der Prasis hing es aber weitgehend vom Landesfürsten ab, mehrfach kam es zu Pogromen und Vertreibungen.
    Viele der "Judengesetze" (die auch die Einschränkungen der beruflichen Tätigkeiten enthalten) sowohl von Kaisern, als auch von Fürsten, Bischöfen und Städten sind belegt und liegen teils auch als Originaldokument vor, ebenso Edikte und Verfügungen, die Vertreibungen beinhalten und ebeso historische Dokumente über Pogrome.

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  6. #826
    Avatar von Kamikatze

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    Zitat Zitat von ElizabethTudor Beitrag anzeigen
    ... Nach den Opfern vom Breitscheidplatz kräht kein Hahn, es gibt bis heute keine Gedenkstätte. ...
    Außer am Ort des Geschehens, wo auch alle Opfer namentlich genannt sind:

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  7. #827
    Premiumuser Avatar von Roquette

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    Zitat Zitat von Kamikatze Beitrag anzeigen
    Dazu kam es vor allem, weil "den Christen" einen Zins zu nehmen verboten war.

    Aber auch damals war "Geldverleih" auch nur das "Geschäft" einer kleinen Minderheit unter den Juden. - "der Jude" ist bewusst pauschalisiert und somit falsch!
    Über längere Zeiten war ein großer Teil der Juden ärmliche "Handlingsreisende", die mit einer Kiepe "über Land zogen".

    Gewerbe waren meist durch "Zunftordnungen" untersagt und (wohl regional unterschiedlich) auch Landbesitz und "bäuerliche Wirtschaft" verboten.

    Andererseits konnten die meisten Juden lesen und schreiben und etliche konnten fremde Sprachen, während das nur wenige Christen konnten, daher haben etliche Herrscher Dienste einzelner Juden in Anspruch genommen, was wiederum zu Neid-Aktionen gegenüber "Hofjuden" führte.
    Im Rheinland und entlang der Donau waren Juden schon seit der Römerzeit ansässig, wobei es bestimmte Einschränkungen für Juden gab, seit 380 das Christentum Staatsreligion geworden war. Das blieb auch nach Ende des Weströmischen Reiches so.
    Unter Karl (dem "Sachsenschlächter") gab es ein extra "Judengesetz", das einerseits Schutz versprach und Handelsfreiheit, aber auch eine höhere Abgabe, als von Christen.

    Im Rheinland kam es Ende des 11. Jhd. nach dem Aufruf des Papstes zum (ersten) Kreuzzug zu den ersten umfangreichen Pogromen auf heute deutschen Gebiet, "man" probte schon mal, was dann in Jerusalem geschah.

    Im weiteren Mittelalter waren "die Juden" formal unter dem Schutz des Königs/Kausers und mussten dafür eine extra Abgabe zahlen, in der Prasis hing es aber weitgehend vom Landesfürsten ab, mehrfach kam es zu Pogromen und Vertreibungen.
    Viele der "Judengesetze" (die auch die Einschränkungen der beruflichen Tätigkeiten enthalten) sowohl von Kaisern, als auch von Fürsten, Bischöfen und Städten sind belegt und liegen teils auch als Originaldokument vor, ebenso Edikte und Verfügungen, die Vertreibungen beinhalten und ebeso historische Dokumente über Pogrome.
    Klase, sehr guter informativer Beitrag!

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    "Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen" Zitat Philippe de Villiers, EU-Parlament, MPF

  8. #828
    Überzeugte Afd Wählerin routiniertes Forenmitglied Avatar von ElizabethTudor
    ´Gegnerin von Asylmissbrauch
     


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    Zitat Zitat von Kamikatze Beitrag anzeigen
    Außer am Ort des Geschehens, wo auch alle Opfer namentlich genannt sind:
    Da ist ne Israelfahne...war ja eines der Opfer ein Itzig und nur deswegen gabs die Gedenkstätte, nicht für die echten deutschen Opfer.

    Der Itzig war ein Gast aus Israel, da musste so ne kleine Gedenkecke gemacht werden, damit Israel nicht böse wird und noch mehr Kohle von uns fordert.

    Wäre unter den Opfern kein Itzig, gäbe es diese Minigedenkstätte gar nichtc.

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  9. #829
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    Ich finde bei aller Diskussion, man sollte doch wenigstens halbwegs fair und anständig bleiben!
    Es ist absolut falsch mit herabwürdigenden Begriffen eine Gruppe oder Glaubensgruppe zu diffamieren. Man sollte gezielt gegen die Auswüchse dieser "Glaubensbrüder" vorgehen und nicht pauschal verurteilen.
    Da hier auch immer wieder das Thema "Juden" hochkocht, ich persönlich habe nichts gegen den Menschen mit jüdischem Hintergrund. Es ist der Staat Israel und nicht die Juden!
    So wie die BRD NICHT (mehr) für Deutsche steht, ich lehne die Politik der BRD ab, aber nicht Deutschland oder die Deutschen!

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