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  1. #1
    Gott über allles Stammuser
    Leseratte hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Leseratte
    Bundeskanzler Björn Höcke
     


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    Standard Wannseekonferenz 1942

    Morgen jährt sie sich zum 78. Mal.



    Der Film spielt am 20. Januar 1942 in Berlin. Der SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich hat Repräsentanten verschiedener Ministerien und Dienststellen des Dritten Reiches zu einer Konferenz in eine Villa am Großen Wannsee eingeladen. Die Sitzung dauert ungefähr 85 Minuten. Der Film dokumentiert den Verlauf dieser Sitzung, die als Wannseekonferenz in die Geschichte eingegangen ist. Nach Aufforderung von Hermann Göring berät diese Gruppe unter Leitung von Heydrich organisatorische Fragen im Zusammenhang mit der so genannten Endlösung der Judenfrage (siehe auch Holocaust). Der Film entstand auf Grundlage des Originalprotokolls.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Wa...nferenz_(1984)

    Soviel Kritik hätte ich im Spiegel nicht erwartet.

    Die Quellenlage ist äußerst dürftig: Ein im Amt IV des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) erstelltes Sitzungsprotokoll von 15 Seiten, die Aussagen Eichmanns in seinem Jerusalemer Verfahren, die eher verschleiernden als aufklärenden Erinnerungen überlebender Konferenzteilnehmer, dazu allenfalls noch ein paar Dokumente aus dem Umfeld der Konferenz - mehr ist nicht da.

    Selbst das Protokoll, heute als authentisches Dokument anerkannt, war den Historikern lange Zeit nicht ganz geheuer, ist es doch formal ein recht wunderliches Papier: Es hat keinen Kopf, kein Datum, keine Unterschrift.

    Kein Wunder, daß Mommertz auf die Idee kam, Robert Kempner, den stellvertretenden US-Hauptankläger der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, zu interviewen, der ihm die Echtheit des Protokolls bestätigen sollte. Lange sträubten sich die Redakteure des Bayerischen Rundfunks dagegen, schlafende Hunde zu wecken; das Interview wird nun doch gesendet, allerdings nur im Dritten Programm des BR.
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13511955.html

    Die Vergangenheitsbewältiger des Fernsehens geben keinen Pardon: Kaum hat das TV-Volk Eberhard Fechners aufwühlenden Dreiteiler "Der Prozeß" verkraftet, ist Lea Roshs Streifen "Vernichtung durch Arbeit" gesendet und "Die Mission" von Jochen Huth ausgestrahlt, da steht bereits ein neuer Fernsehfilm über die Judenvernichtung bevor.

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    Ich hoffe, daß Björn Höcke im Herbst Ministerpräsident von Thüringen wird und aus diesem Amt heraus schließlich Bundeskanzler.

    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

  2. #2
    Avatar von Ophiuchus
    Putinversteher
     


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    Standard

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Morgen jährt sie sich zum 78. Mal.





    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Wa...nferenz_(1984)

    Soviel Kritik hätte ich im Spiegel nicht erwartet.



    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13511955.html
    Entgegen verbreiteter Meinung war es nicht Hauptzweck der Konferenz, den Holocaust zu beschließen – diese Entscheidung war mit den seit dem Angriff auf die Sowjetunion (22. Juni 1941) stattfindenden Massenmorden in vom Deutschen Reich besetzten Gebieten faktisch schon gefallen –
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz

    Warum wird dieses Bild nicht richtig gestellt ?

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas nachtstern Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq Jakob Heli Atue001 Uwe O. Le Bon Sportsgeist

  3. #3
    Avatar von golomjanka
    Restrisikoanalyst
     


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    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Soviel Kritik hätte ich im Spiegel nicht erwartet.
    Die Kritik widmet sich dem Fernsehspiel, nicht dem historischen Fakt.

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  4. #4
    Premiumuser Avatar von Woppadaq
    Vorsicht, Mainstreamer !!
     


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    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz

    Warum wird dieses Bild nicht richtig gestellt ?
    Weil es keine Rolle spielt. Weil man es sich zu einfach macht, wenn man einfach nur Hitler die Schuld gibt und Leute wie Heydrich zu blossen Befehlsempfängern macht.

    Auf der Wannseekonferenz wurden die rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen des industriellen Massenmordes an den Juden festgelegt. Was gibst daran bitte richtigzustellen ?

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  5. #5
    Avatar von New York

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    Zitat Zitat von Woppadaq Beitrag anzeigen
    Weil es keine Rolle spielt. Weil man es sich zu einfach macht, wenn man einfach nur Hitler die Schuld gibt und Leute wie Heydrich zu blossen Befehlsempfängern macht.

    Auf der Wannseekonferenz wurden die rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen des industriellen Massenmordes an den Juden festgelegt. Was gibst daran bitte richtigzustellen ?
    Richtig.

    Mag sein, dass Eichmann in der echten Konferenz nicht so eine zentrale Rolle hatte wie in diesem Film. Eichmann war der deutschen Bevölkerung nach dem Krieg kaum bekannt. In Israel kannte ihn jeder. Deshalb hat der damalige Staatsanwalt die Akte Eichmann auch an den Mossad überliefert, weil er befürchtete, dass in Deutschland sonst gar nichts passiert. Offenbar war aber Eichmann eine zentrale Figur bei der Judenvernichtung. Man halte auch fest, dass er ungarische Juden nach Ausschwitz transportieren ließ, obwohl Himmler einen Stopp befohlen hatte. So hat eben der Regisseur die Rolle Eichmanns in diesem historischen Film etwas prägnanter dargestellt wie auch die Rolle Heydrichs, welcher erwiesenermaßen der Unmensch in Person war.

    BG, New York

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    Die Währung, die nach dem Euro kommt, sollte zum Gedenken an die Finanzkrise "Fiasko" heissen. Ein Fiasko hat 100 Debakel.
    Seit Jahrhunderten drehen die Uhren bei Moslems rückwärts. Eine neue Chance für die Schweizer Uhrenindustrie!

  6. #6
    Avatar von Kamikatze

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    Zur Sachlickkeit ein paar Seiten aus der "Geheimen Reichssache", Original-Besprechungsprotokoll vom 20.1.1942





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  7. #7
    Philohumanarch
     


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    Zitat Zitat von Woppadaq Beitrag anzeigen
    Weil es keine Rolle spielt. Weil man es sich zu einfach macht, wenn man einfach nur Hitler die Schuld gibt und Leute wie Heydrich zu blossen Befehlsempfängern macht.?
    Ob sie den Auftrag gerne ausgeführt haben ist nicht verbürgt.
    Himmler hat öfter geklagt was seine SS für eine harte Arbeit zu verrichten habe.
    Bei der Inspektion einer Massenerschießung erlitt er einen Nervenzusammenbruch.

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  8. #8
    Premiumuser + Avatar von HaddschiUmar

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    Himmler in seiner Rede vor den SS-Gruppenführern am 4. Oktober1943 in Posen,
    die Passage über die Morde an Juden:

    Ich will hier vor Ihnen in aller Offenheit auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir in der Öffentlichkeit nie darüber reden. Genau so wenig, wie wir am 30. Juni 1934 gezögert haben, die befohlene Pflicht zu tun und Kameraden, die sich verfehlt hatten, an die Wand zu stellen und zu erschießen, genau so wenig haben wir darüber jemals gesprochen und werden je darüber sprechen. Es war eine, Gottseidank in uns wohnende Selbstverständlichkeit des Taktes, dass wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen. Es hat jeden geschaudert und doch war sich jeder klar darüber, dass er es das nächste Mal wieder tun würde, wenn es befohlen wird und wenn es notwendig ist. Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. – "Das jüdische Volk wirdausgerottet", sagt ein jeder Parteigenosse, "ganz klar, steht in unserem Programm,Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir." Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude. Von allen, dieso reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von Euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Dies durchgehalten zu haben, und dabei – abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht. Dies ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte, denn wir wissen, wie schwer wir uns täten, wenn wir heute noch in jeder Stadt – bei den Bombenangriffen, bei den Lasten und bei den Entbehrungen des Krieges – noch die Juden als Geheimsaboteure, Agitatoren und Hetzer hätten. Wir würden wahrscheinlich jetzt in das Stadium des Jahres 1916/17 gekommen sein, wenn die Juden noch im deutschen Volkskoerper säßen. Die Reichtümer, die sie hatten, haben wir ihnen abgenommen. Ich habe einen strikten Befehl gegeben, den SS-Obergruppenführer Pohl durchgeführt hat, dass diese Reichtümer selbstverständlich restlos an das Reich abgeführt wurden. Wir haben uns nichts davon genommen. Einzelne, die sich verfehlt haben, werden gemäß einem von mir zu Anfang gegebenen Befehl bestraft, der androhte: Wer sich auch nur eine Mark davon nimmt, der ist des Todes. Eine Anzahl SS-Männer – es sind nicht sehr viele – haben sich dagegen verfehlt und sie werden des Todes sein,gnade[n]los. Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen. Wir haben aber nicht das Recht, uns auch nur mit einem Pelz mit einer Uhr, mit einer Mark oder mit einer Zigarette oder mit sonst etwas zu bereichern. Wir wollen nicht am Schluss, weil wir einen Bazillus ausrotteten, an dem Bazillus krank werden und sterben. Ich werde niemals zusehen, dass hier auch nur eine kleine Fäulnisstelle entsteht oder sich festsetzt. Wo sie sich bilden sollte, werden wir sie gemeinsam ausbrennen. Insgesamt aber können wir sagen, dass wir diese schwerste Aufgabe in Liebe zu unserem Volk erfüllt haben. Und wir haben keinen Schaden in unserem Inneren, in unserer Seele, in unserem Charakter daran genommen.

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  9. #9
    Premiumuser + Avatar von Franco B.

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    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen

    Soviel Kritik hätte ich im Spiegel nicht erwartet.


    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13511955.html
    "Die Vergangenheitsbewältiger des Fernsehens geben keinen Pardon: Kaum hat das TV-Volk Eberhard Fechners aufwühlenden Dreiteiler "Der Prozeß" verkraftet, ist Lea Roshs Streifen "Vernichtung durch Arbeit" gesendet und "Die Mission" von Jochen Huth ausgestrahlt, da steht bereits ein neuer Fernsehfilm über die Judenvernichtung bevor."

    Das war 1984, der Spiegel war ein geachtetes Blatt!
    Heutzutage traut man solche "Unverschämtheiten" einem AfD-Politiker zu, und wenn sie rauskommen, landet er auf dem Scheiterhaufen.

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  10. #10
    Gott über allles Stammuser
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    Avatar von Leseratte
    Bundeskanzler Björn Höcke
     


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    Die Quellenlage wird als absolut dürftig kritisiert in dem Spiegel-Artikel.

    Die Quellenlage ist äußerst dürftig: Ein im Amt IV des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) erstelltes Sitzungsprotokoll von 15 Seiten, die Aussagen Eichmanns in seinem Jerusalemer Verfahren, die eher verschleiernden als aufklärenden Erinnerungen überlebender Konferenzteilnehmer, dazu allenfalls noch ein paar Dokumente aus dem Umfeld der Konferenz - mehr ist nicht da.

    Selbst das Protokoll, heute als authentisches Dokument anerkannt, war den Historikern lange Zeit nicht ganz geheuer, ist es doch formal ein recht wunderliches Papier: Es hat keinen Kopf, kein Datum, keine Unterschrift.
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13511955.html

    Der TV-Eichmann agiert, als seien alle Regeln der SS-Hierarchie aufgehoben: Er empfängt und begrüßt die ankommenden Staatssekretäre, Gauleiter und hohen SS-Führer, er hält Vortrag vor der Konferenz, er staucht einen Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD zusammen und droht einem SS-Mann am Telephon an, ihm die "Streifen" herunterzureißen.
    Das ist schlicht nicht möglich gewesen. Vielleicht war auch Eichmann der eigentliche Führer und das ist bisher der Aufmerksamkeit der ganzen Welt entgangen.

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    Ich hoffe, daß Björn Höcke im Herbst Ministerpräsident von Thüringen wird und aus diesem Amt heraus schließlich Bundeskanzler.

    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

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