Umfrageergebnis anzeigen: Wer soll Präsidentschaftskandidat der Demokraten sein?

Teilnehmer
5. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Sanders

    5 100,00%
  • Biden

    0 0%
  • Bloomberg

    0 0%

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Ergebnis 41 bis 50 von 85
  1. #41
    Gott über alles Psw-Kenner
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    Bundeskanzler Björn Höcke
     


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    Die Vorwahl gewann Sanders auch schon vor vier Jahren gegen Clinton mit großem Vorsprung. Nominiert wurde aber bekanntlich Clinton.

    Wollen die Demokraten einen bekennenden Sozialisten wie Senator Sanders gegen Präsident Trump antreten lassen? Die Wahl in New Hampshire dürfte die Stoßrichtung der Partei deutlich machen. Für eine Überraschung könnte erneut Ex-Bürgermeister Buttigieg sorgen.
    https://www.aachener-zeitung.de/poli...l_aid-48886157

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    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

  2. #42
    Rotinquisitor Avatar von Redwing
    Im Zustand der Systemresistenz
     


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    Wenn ich schon wieder lese, daß der neue Clown der "Demokraten" da namens Buttikate oder was auch immer für die systemische Mitte steht und es nötig hat, sich bei potentiellen Republikanern anzubiedern, dann weiß ich, daß er es nicht bringt und sich in "bester" Tradition von sowas wie den Clintons bewegt. :-P Aber wenigstens könnten er und Biden sich gegenseitig etwas kleinhalten. ;-) Was freilich auch bez. Warren und Sanders gilt. ;-(

    Zitat Zitat von Christ 32 Beitrag anzeigen
    wie oft ist Sanders mittlerweile angetreten ?
    Als Präsidentschaftsbewerber zum zweiten mal doch wohl, nachdem er beim ersten von Clintons Bande verarscht wurde - wie auch die gesamte episch breite Unterstützerschaft, die etwa gespendet hat. Wollen wir mal hoffen, daß dem "Weiter so"-Establishment unter den "Demokraten" das nicht wieder gelingt...

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  3. #43
    Philohumanarch
     


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    `*´
    ..Das bringt doch gute Nachrichten,,
    die NWOler sind auf das ihnen gemäße
    Zwergenformat hinweg geschrumpft.

    Als Tiger gesprungen und als Putzlump gelandet,.

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    Geändert von Diskursant (12.02.2020 um 02:58 Uhr)

  4. #44
    Gott über alles Psw-Kenner
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    Bundeskanzler Björn Höcke
     


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    Sanders Vorsprung ist nur knapp, Biden ist abgeschlagen.

    Der linke Senator Bernie Sanders hat die zweite Vorwahl im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten knapp gewonnen. Nach Auszählung fast aller Stimmen lag Sanders bei der Abstimmung im nordöstlichen Bundesstaat New Hampshire bei rund 26 Prozent, wie US-Medien in der Nacht berichteten.
    Der gemäßigte frühere Bürgermeister Pete Buttigieg lag ihm demnach mit gut 24 Prozent der Stimmen dicht auf den Fersen. Der 38-Jährige war in der vergangenen Woche bei der ersten Vorwahl in Iowa nach bisherigem Stand der Auszählungen überraschend knapp vor Sanders in Führung gegangen.
    https://www.n-tv.de/politik/Sanders-...e21570525.html

    Biden-Nimbus schon gebrochen?

    Auf Rang vier und fünf folgten die linke Senatorin Elizabeth Warren mit gut 9 Prozent der Stimmen und der gemäßigte frühere Vizepräsident Joe Biden mit gut 8 Prozent. Eine sichtlich enttäuschte Warren erklärte vor Unterstützern, sowohl Sanders als auch Buttigieg seien "großartige Menschen und jeder von ihnen wäre ein wesentlich besserer Präsident als Donald Trump." Sie bleibe aber weiter im Rennen.
    Warren will vielleicht Vizepräsidentschaftskandidatin von einem der beiden werden.

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    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

  5. #45
    Avatar von Christ 32

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    Zitat Zitat von Redwing Beitrag anzeigen
    Als Präsidentschaftsbewerber zum zweiten mal doch wohl, nachdem er beim ersten von Clintons Bande verarscht wurde - wie auch die gesamte episch breite Unterstützerschaft, die etwa gespendet hat. Wollen wir mal hoffen, daß dem "Weiter so"-Establishment unter den "Demokraten" das nicht wieder gelingt...
    also doch erst das zweite Mal, es kam mir so vor als wäre er schon gegen Obama angetreten.
    wie auch immer, ich denke das erneut das progressive Lager chancenlos ist, Buttigieg profitiert von Bidens Schwäche dem das Impeachment- Verfahren viele Stimmen gekostet hat.
    Es ist blöd jemanden wegen persönlicher Vorteilsnahme anzugreifen, wenn man selbst in der Hinsicht keine blütenweisse Weste hat.
    Buttigieg ist jung, unbelastet und sieht gut aus, daneben ist er schwul was auch wieder Sympathien beim progressiven Lager weckt

    Es ist zwar noch recht früh, aber vermutlich wird sich die Wahl zwischen Buttigieg und Bloomberg entschieden.
    Wahlen werden in der Mitte gewonnen und Sanders ist ein Kandidat vom Rand.

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  6. #46
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    Bloomberg ist auf dem Vormarsch.

    Die Zeiten, in denen Michael Bloomberg belächelt wurde für sein Vorhaben, als demokratischer Präsidentschaftskandidat im November gegen Donald Trump anzutreten, sind vorbei. In den jüngsten Umfragen liegt er an dritter Stelle unter den demokratischen Bewerbern, obwohl er bisher an keiner Debatte teilgenommen hat und auf die Vorwahlen in Iowa und in New Hampshire verzichtete. In Florida führt er die Umfragen sogar an.

    Das liegt daran, dass der Milliardär Bloomberg Unmengen an Geld in seine Kampagne pumpt. Mehrere amerikanische Medien gehen davon aus, dass er bisher 300 Millionen Dollar investiert hat. Damit kauft er sich zum einen Werbung. Auf Youtube, auf Facebook, im Fernsehen laufen seine Spots rauf und runter. Zum anderen heuert Bloomberg massenhaft erfahrenes Wahlkampfpersonal an - er zahlt besser als die Konkurrenten. Kürzlich hat er sogar im entlegenen Maine ein Büro eröffnet, in dem 20 Festangestellte und Dutzende Freiwillige arbeiten.
    https://www.sueddeutsche.de/politik/...berg-1.4800283

    Die 300 Millionen Dollar, die er bisher ausgegeben hat, sind dabei nur der Anfang. Seine Ressourcen sind schier unerschöpflich. Laut Forbes besitzt er mehr als 54 Milliarden Dollar, und er ist bereit, einen nennenswerten Teil dieses Vermögens in den Kampf gegen Präsident Trump zu investieren. Als er seine Kandidatur im vergangenen Jahr verkündete, schrieb er auf Twitter: "Donald Trump zu besiegen - und Amerika wieder aufzubauen - ist der dringlichste und wichtigste Kampf unseres Lebens. Und ich setze alles. Ich biete mich selbst als Macher und Problemlöser an."
    Trump verhöhnt Bloomberg auf Twitter fortwährend als "Mini Mike" und schreibt wieder und wieder, sein potenzieller Gegner sei lediglich 1,60 Meter groß. Bloomberg ist in der Tat kein Riese, aber er ist immerhin 1,70 Meter groß. Dass Trump nun so viel über Bloomberg twittert und diesen mit einem Spitznamen bedacht hat, bedeutet, dass er ihn ernst nimmt. Er hat verstanden, dass dieser Kandidat ihm gefährlich werden könnte.

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  7. #47
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    Nach The Trumpet und vielen anderen zuvor speziell, aber nicht nur in den USA beweist dieser Bloomberg als nächster und vielleicht mehr als alle anderen, daß in dieser verkappten kapitalistischen Diktatur von reicher Minderheit, deren Wirtschaftslobby und dem angebeteten Marktgötzen Macht und Einfluß käuflich sind und, wie auch die propagierte Freiheit, vom Umfang des eigenen Geldbeutels abhängen. EKELHAFT! 8-( Ich kann nur hoffen, daß man in der Wählerschaft auf diesen dreisten monetären Putsch die richtige Antwort zu geben weiß, aber bei systempopulistisch ganz besonders indoktrinierten Angelsachsen jedweder Couleur bin ich mir da nicht so sicher... ;-P Benjamin Bloomchen hat doch nur Schiß, daß es bei den Demokraten eine echte Alternative zu Trump und dem "Establishment"-Müll geben könnte, die er verhindern will, damit Bonzen und Konzerne auch weiterhin nicht in Pflicht und Verantwortung genommen werden. Dann spielt es keine Rolle, ob er oder Trump gewinnt; das Bonzenregime ist ungebrochen und eine Wahrung der unerträglichen systemischen Zustände wie etwa Obdachlosenarmeen. Trump hat schon mit "Demokraten" kooperiert in der Vergangenheit, Bloomberg war schon Republikaner...und alles hängt vom Umfang des Geldbeutels ab; wow, ist DAS aber wieder eine variantenreiche "Musterdemokratie"! 8-P Von diesem absolutistischen Wahlmännersystem ganz zu schweigen. Wenn es Donald Bloomberg vs. Michael Trump ist (oder die Rolle rückwärts namens Biden/Buttigieg), kann der Wähler bei der "Wahl" eigentlich gleich Zuhause bleiben...und sollte allmählich endlich über alternative Methoden der politischen Meinungsäußerung nachdenken...

    Zitat Zitat von Christ 32 Beitrag anzeigen
    Es ist zwar noch recht früh, aber vermutlich wird sich die Wahl zwischen Buttigieg und Bloomberg entschieden.
    Wahlen werden in der Mitte gewonnen und Sanders ist ein Kandidat vom Rand.
    Dann muß sich keiner wundern, daß alles so scheiße bleibt, wie es ist - Korrektur, immer schlimmer wird, denn die übliche systemische Gefällebildung bis zum üblichen Kollaps schreitet ja ungebrochen voran... ;-/

    Schnnneiden wir doch einfach eine Bloome ab...! 8-D

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    Geändert von Redwing (18.02.2020 um 23:36 Uhr)
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  8. #48
    Avatar von Smoker
    souverän und fair
     


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    Egal ob Sanders, Arschgeig oder Bloberg gewinnt... es ist jetzt schon ein Verlierer. Die Demokratten haben es vergeigt. Viele Demokratenwähler laufen sogar zu Trump über, weil sie geschockt sind von dem Maß an Dummheit das die an den Tag legen...

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  9. #49
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    Keine Ahnung wie ich das einschätzen soll.

    Michael Bloomberg erstmals für TV-Duell qualifiziert

    Der US-Präsidentschaftsbewerber und Milliardär Michael Bloomberg nimmt an diesem Mittwoch (nach deutscher Zeit in die Nacht auf Donnerstag) bei einer Fernsehdebatte mit anderen demokratischen Bewerbern teil. Bloomberg war erst spät in den Wahlkampf eingestiegen und will sich erstmals am Super Tuesday zur Wahl stellen. Am 3. März wählen 15 Staaten und die Demokraten im Ausland gleichzeitig. Eine US-weite Umfrage sieht Bloomberg derzeit mit 19 Prozent Unterstützung auf dem zweiten Platz hinter Sanders mit 31 Prozent. (cck, 19. Februar)
    https://www.sueddeutsche.de/politik/...berg-1.4757268

    Kritik an Milliardär Bloomberg bei Demokraten wächst

    Montag, 17. Februar, 12.12 Uhr: Bei den US-Demokraten wächst die Kritik an Präsidentschaftsbewerber Michael Bloomberg - mehrere Konkurrenten werfen dem Milliardär vor, sich die Präsidentschaftskandidatur mit teuren Werbespots erkaufen zu wollen. "Mit 60 Milliarden Dollar kann man viel Werbung kaufen, aber nicht die eigene Vergangenheit auslöschen", sagte Ex-Vizepräsident Joe Biden am Sonntag dem Sender NBC. Biden erinnerte unter anderem an Bloombergs umstrittene Polizeistrategie als New Yorker Bürgermeister, die auf Afroamerikaner und Latinos abzielte.
    https://www.focus.de/politik/ausland..._11500694.html

    Biden muß gerade was erzählen. Die zielte bestimmt deshalb auf Neger und Latinos ab, weil Neger und Latinos nun mal krimineller sind als Weiße. Das würde ich Bloomberg nicht zum Vorwurf machen.

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  10. #50
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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Egal ob Sanders, Arschgeig oder Bloberg gewinnt... es ist jetzt schon ein Verlierer. Die Demokratten haben es vergeigt. Viele Demokratenwähler laufen sogar zu Trump über, weil sie geschockt sind von dem Maß an Dummheit das die an den Tag legen...
    Sanders insbesondere sieht aus wie eine lebende Leiche. Der würde den absoluten Stressjobs eines Präsidenten der USA keine 6 Monate ohne schwerste Erkrankung durchstehen; im letzten Herbst hatte er bereits einen Herzinfarkt. BUTTigieg - eine komische Lachnummer und Bloomberg- was will man mit dem?

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    Na dann, WOHLAN!!


    Den Bonzen suchst du vergebens auf dem Weg zur Pagode.

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