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  1. #1
    Gott ber allles Stammuser
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    Bundeskanzler Bjrn Hcke
     


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    Standard "Jeder kennt gypten, und kaum jemand kennt Mohenjo Daro. Das muss sich ndern.

    Jetzt ist die Zeit, um das zu ndern.

    Die Ausstellung in Karatschi zeigte einerseits die Gefahr fr die archologischen Hinterlassenschaften durch Raubgrabungen. Andererseits offenbarte sie, dass die Erforschung der Indus-Kultur noch viele Lcken aufweist. Nicht nur die Rituale der Indus-Kultur sind unbekannt. Eine zentrale Frage ist, welchem Zweck die so kulturtypischen, wenige Zentimeter groen Siegel aus Speckstein, Kalkstein, Ton, Kalzit und Marmor, aber auch aus Silber dienten, die in nahezu jeder greren Siedlung der Indus-Kultur gefunden wurden. Auch auf ihnen sind hufig Stiere dargestellt. Und was bedeuten die Schriftzeichen auf den Siegeln?

    Die Schrift ist noch nicht entziffert

    Die Schrift ist bislang nicht entziffert, und die Sprache ist unbekannt, sagt Franke. berhaupt gebe es bis auf meist kurze Texte zur Indus-Kultur und einige wenige Erwhnungen unter dem Namen „Meluhha“ in mesopotamischen Keilschriftentexten kaum lesbare Quellen. Das erschwere die Erforschung und auch die Entzifferung der Schrift enorm.
    https://www.tagesspiegel.de/wissen/a.../20339348.html

    Die Archologen bruchten einen Stein von Rosette um die Schrift zu entziffern.

    Viele der Objekte lieen sich den Vorlufern der Indus-Kultur zuweisen und reichten bis ins 4. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung. Einige stammten aber klar aus der Indus-Kultur – zum Beispiel aufwendig gefertigte Vasen, auf denen Stiere mit wuchtigem Nacken abgebildet sind. Das Tier hatte offenbar eine besondere Bedeutung fr die Menschen. Manche der Keramiken hatten wahrscheinlich rituelle Zwecke.
    Der Stein von Rosette im British Museum. Entlang des oberen linken Randes zieht sich ein heller Streifen, der von einer Erzader verursacht wird.
    Der Stein von Rosette (franzsisch la pierre de Rosette) oder der Stein von Rosetta, auch kurz Rosettastein (englisch Rosetta Stone), arabisch حجر رشيد, DMG Ḥaǧar Rašīd, ist das Fragment einer steinernen Stele (Tafel) mit einem Priesterdekret, das in drei untereinander stehenden Schriftblcken (Hieroglyphen, Demotisch, Altgriechisch) sinngem gleichlautend eingemeielt ist. Die dreisprachige Inschrift aus dem Jahr 196 v. Chr. ehrt den gyptischen Knig Ptolemaios V. und rhmt ihn als Wohltter. Die nach dem Fundort nahe dem Mittelmeerufer benannte Steintafel bzw. das Textkorpus, latinisierend Inscriptio Rosettana genannt, trug mageblich zur Entschlsselung der gyptischen Hieroglyphen, einer Bilderschrift, bei. Der Stein befindet sich seit 1802 im British Museum in London[1] und ist dort nach wie vor eine Hauptattraktion der Sammlungen aus dem gesamten britischen Empire.[2]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stein_von_Rosette

    Der Stein enthlt dreimal den gleichen, relativ langen Text, und die griechische Version ist gut lesbar. Deswegen bot der Stein – hnlich wie spter auch andere Trilinguen – einen Schlssel zur Entzifferung der gyptischen Schriften.

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    Gendert von Leseratte (15.01.2020 um 20:27 Uhr)
    Ich hoffe, da Bjrn Hcke im Herbst Ministerprsident von Thringen wird und aus diesem Amt heraus schlielich Bundeskanzler.

    Bjrn Hcke:

    Sie mssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmcktes Kreuz in die Visage gehalten htte!

  2. #2
    sitzen auf wtc7 Avatar von zwei2Raben
    3. Newton-Axiom
     


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    Catal Hjk hatte auch einen Stierkult. Fast alle sehr alten Kulturen sind Stierkulte.

    Eine mgliche Erklrung lautet, dass man verhindern wollte, dass die Tiere zu schnell gegessen werden. Sie sollten lieber arbeiten, das war nachhaltiger. Auch heute noch drfen in Indien die Rinder nicht geschlachtet werden, arbeiten drfen sie aber.

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    Der Einsturz eines Gebudes genau durch die Stabilittslinien der Statik ist unendlich unwahrscheinlich.
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    6: FreRex,Jakob,vHanseat,DWBrot,bluetie, commander,sportlaller,StefanOWW,compa, Milchmdchenfrank,Tmaar,conscience,bergmn, e.augusti,Cotti,Patrick,
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  3. #3
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    In der Bibel kommt das goldene Kalb vor.


    Zu den spektakulrsten Funden aus atalhyk gehren zweifellos die von James Mellaart freigelegten Wandmalereien und -reliefs an den Innenwnden einzelner Huser. Die am besten erhaltenen Bauten kamen vor allem in der verbrannten Schicht VI zutage. Mit Ton oder Gips bermodellierte Stierschdel waren einzeln oder zu mehreren an den Wnden angebracht. In einem Fall waren Stierhrner hintereinander entlang einer Lehmbank angeordnet worden. Als Wandrelief wurden auch zwei sich gegenberstehende Leoparden an der Westwand des Hauses VIB44 abgebildet. Scharfe und spitze Teile von Wildtieren wie z. B. Unterkiefer von Wildschweinebern mit Hauern, der bezahnte Unterkiefer eines Fuchses und eines Wiesels oder Dachses sowie der Schdel eines Gnsegeiers fanden sich unsichtbar eingebettet in Wandvorsprngen aus Lehmputz. Nakamura und Pels sehen dies als Belege magischer Handlungen.[18]
    https://de.wikipedia.org/wiki/atalhyk#Die_Huser

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    Ich hoffe, da Bjrn Hcke im Herbst Ministerprsident von Thringen wird und aus diesem Amt heraus schlielich Bundeskanzler.

    Bjrn Hcke:

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  4. #4
    Avatar von DOLANS
    Die Gnostiker von Princeton
     


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    Auch bei mir hat es lange gedauert, bis ich selbst festgestellt habe,

    > GLAUBEN <

    war einfacher, als selbst zu DENKEN.

    Aber jeder der angefangen hat selbst zu DENKEN - fragt sich selbst - warum er ein "Glubiger" war.

    Und hier knnen nur Menschen diskutieren - die Denken - denn die "GLUBIGEN" sollten sich lieber mit Dniken od. der Kirche - auseinander setzen.

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  5. #5
    Avatar von Brandy

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    "Jeder kennt gypten, und kaum jemand kennt Mohenjo Daro. Das muss sich ndern.

    Das hat sicher verschiedene Grnde,
    aber ganz wesentlich sind
    - von der "Induskultur" war ber lange Zeit nichts bekannt, auch nicht "vor Ort".
    "Altgypten" war nie "vergessen", von der Kultur hat man im stlichen Mittelmeerraum und in Europa "immer" gewusst.

    - von der Induskultur, speziell von Mohenjo Daro, war aberflchlich (fast) nichts zu sehen,
    in gypten waren die Pyramiden und Tempelruinen immer sichtbar.

    - von der Induskultur gab es keine tradierten Berichte,
    ber Altgypten war u.a. in griechischer und lateinischer Literatur berichtet
    und auch in der Bibel sind einige Passagen zu gypten enthalten.

    - die "Induskultur" bestand einige Jahrhunderte
    die altgyptische Kultur dreitausend Jahre bis zur "klassischen Antike" in Griechenland und Rom.

    - Mohenjo Daro (und die gesamte "Induskultur") wurde erst durch neuzeitliche Archologie "gefunden"
    Die Archologie, bzw. "Grabruberei" war in gypten schon lange vor dem Feldzug Napoleans (und dem Fund ses "Stein von Rosette") aktiv.

    - ...

    Auch wenn einmal die Schrift der Induskultur "entziffert" sein wird, stehen nur die "Siegel-Inschriften" zur Verfgung, das ist schon rein mengenmig nicht mit den gyptischen Hieroglyphen-Texten an Inschriften und Papyri.
    Man wird aus den Texten wenig ber die Geschichte dert Induskultur erfahren, whrend die gyptischen Papyrus-Texte sogar einen Einblick in das Alltagsleben geben.

    Anmerkung:
    atal Hyk (#3) ist weit weg von Pakistan und hat mit Mohenjo Daro so wenig zu tun, wie Ehringsdorf oder Goseck

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  6. #6
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    Eben, es gibt dort keine Monumentalbauten. Die Siedlung wurde als biedere und brgerliche Reihenaussiedlung beschrieben. Es soll auch keinen Frsten gegeben haben. Niemand ragte rangmig heraus. Es herrschte Gleichheit, eine Art von Sozialismus. Die Ziegelherstellung war bemerkenswert. In gypten haben die Israeliten Ziegel hergestellt laut Bibel. Der Pharao zwang sie dazu.

    ber Sparta heit es, da es gleichwertig war gegenber Athen. Athen lebt ber seine Bauwerke aber weiter. Sparta nicht.

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