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Thema: Planet 9

  1. #11
    Avatar von Piranha

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    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Mich würde noch interessieren ob es möglich wäre, daß in unserem Sonnensystem noch ein wirklich großer Planet entdeckt werden könnte bzw. bisher übersehen wurde. Also groß wie Jupiter oder Saturn.
    Das ist eine gute Frage über deren Antwort ich noch nicht mal spekulieren möchte.
    Was mich persönlich eher interessiert ist, ob die Unmenge Asteroiden im Asteroidengürtel sich über einige zig Millionen Jahre noch zusammenfinden und dann auf die Art noch einen Planeten bilden könnten.

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  2. #12
    Gott über allles Stammuser
    Leseratte hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Leseratte
    Bundeskanzler Björn Höcke
     


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    Der Asteroidengürtel soll ja mal ein Planet gewesen sein, der dann zerstört wurde.

    Bereits 1802 entdeckte Heinrich Wilhelm Olbers mit (2) Pallas ein zweites Objekt, das die Sonne zwischen Mars und Jupiter umkreist. Es folgten die Entdeckungen der (3) Juno (1804), (4) Vesta (1807) und 38 Jahre später die der (5) Astraea (1845). Obwohl man erkannte, dass alle Objekte zwischen Mars und Jupiter um Größenordnungen kleiner als die klassischen Planeten waren, wurden sie damals als vollwertige Planeten betrachtet. So kam es, dass der Planet Neptun bei seiner Entdeckung im Jahre 1846 als dreizehnter Planet gezählt wurde.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroidengürtel

    Lange Zeit nahm man an, dass es zwischen Mars und Jupiter einmal einen kleinen Planeten gegeben hat. Man nannte ihn Phaeton. Dieser sei aber mit einem größeren Asteroiden zusammengestoßen, wodurch er in viele Stücke zerrissen worden sei.
    Als Johann Daniel Titius 1766 mit der heute so genannten Titius-Bode-Reihe eine empirische Formel aufstellte, die die Bahnabstandsverhältnisse aller damals bekannten Planeten näherungsweise beschreibt, fand er, dass diese Reihe nur dann die Abstände ab Jupiter wiedergeben kann, wenn man zusätzlich noch einen Planeten zwischen Mars und Jupiter einschob. Als Name eines hypothetischen zerstörten Planeten, der sich zwischen Mars und Jupiter befunden haben soll, wurde später Phaeton verwendet.[1][2][3]

    Man fing deshalb in den Folgejahren an, nach diesem vermuteten Planeten mittels der Himmelspolizey systematisch zu suchen, und 1801 fand schließlich Giuseppe Piazzi in dem fraglichen Bereich den Zwergplaneten Ceres. Rasch wurden weitere Asteroiden zwischen Mars und Jupiter gefunden, deren große Anhäufung dann zu der Bezeichnung als Asteroidengürtel geführt hat.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Phaeton_(Planet)

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    Geändert von Leseratte (21.12.2019 um 19:44 Uhr)
    Ich hoffe, daß Björn Höcke im Herbst Ministerpräsident von Thüringen wird und aus diesem Amt heraus schließlich Bundeskanzler.

    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

  3. #13
    Avatar von Piranha

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    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Der Asteroidengürtel soll ja mal ein Planet gewesen sein, der dann zerstört wurde.
    Ja, ich weiss, ich frage mich halt, ob ähnlich wie sich unser Mond aus dem Material geformt hat was bei einer Kollision eines Protoplaneten mit der Erde in die Umlaufbahn geschleudert wurde, auch das Material was da im Asteroidengürtel unterwegs ist genug gegenseitige Anziehungskraft hat, dass es am Ende wieder zu einem Planeten wird, eine Art zweiter Versuch dort einen Planeten zu bilden, oder ob die Asteroiden über die Jahrmillionen nach und nach alle aus dem Gürtel rausgeschleudert werden und entweder aus dem Sonnensystem raus fliegen, oder auf den inneren Planeten oder der Sonne einschlagen.

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  4. #14
    Avatar von Metadatas

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    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Würde Pluto noch zählen, wäre es eigentlich Planet 10.



    https://de.wikipedia.org/wiki/Planet...Planetenstatus
    Bei Planet neun muss man vor allem Geduld haben.
    Umlaufbahnen, wie sie derzeit postuliert werden, würden dazu führen, dass der Planet für eine Umrundung der Sonne aller Wahrscheinlichkeit nach über 15.000 Jahre braucht und die Perihel-Aphel Distanz mehrere Lichtjahre betrüge.
    Da wir das Sonnensystem aber erst seit sehr kurzer Zeit systematisch und noch viel kürzer mit entsprechender Messtechnologie beobachten, haben wir erstmal das Problem, dass wir Daten wie Bahnanomalien (wichtig für die Voraussage der Planetenposition) erst im Bereich weniger Prozent des Gesamtverlaufs haben und damit schlecht begrenzen können, wo wir suchen müssen. Bei dem gewaltigen bahnverlauf ist diese Einschränkung aber entscheidend.
    Dazu kommt noch, dass es nicht sicher ist ob wir überhaupt mit den derzeitigen Teleskopen die Möglichkeit haben diesen Planeten zu sichten, das hängt von seinem Reflektionsgrad ab.

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    Die Komplexität der Welt ist beeindruckend,
    die Mathematik ist der Weg sie zu ergründen,
    Wissen der Weg sie zu erhalten.

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