Umfrageergebnis anzeigen: Wer soll Premierminister von Israel sein?

Teilnehmer
1. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Netanjahu

    1 100,00%
  • Gantz

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Ergebnis 41 bis 46 von 46
  1. #41
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    Zitat Zitat von Argus Beitrag anzeigen
    Ja Heiko.
    Die Verurteilung durch ihren Freund wird ihnen mächtig in die Knochen gefahren sein. Ganz bestimmt werden sie jetzt ihre Pläne ändern.
    Wenn es nicht so traurig wäre, käme man aus dem Lachen nicht mehr raus.
    Was Maas dort von sich gab, war nichts als das übliche Standardgeplapper wie : „wir verurteilen, wir sehen mit Besorgnis, wir bedauern, wir wünschen“ usw.
    Kein Mensch und schon gar nicht die Oberschurken vor Ort nehmen das ernst. Das ist Routine, oder Tradition, egal wie man das nennt. Es juckt niemanden.

    Deshalb war diese Werfen mit Wattebällchen von Maas auch völlig überflüssig. Nichts als heraus geschmissenes Geld deutscher Steuerzahler, das man ihm in Rechnung stellen sollte.
    Glaubt denn wirklich irgendjemand, dass Netanjahu nicht schon vorher genau wusste, was sie von ihrem Freund wieder zu hören bekommen?

    Eine Reise nach Israel wäre dann sinnvoll gewesen, wenn Maas klar die Roten Linien aufgezeigt hätte, nämlich dass bei ihrer Überschreitung (d.h. Annektion des Jordantales) ernsthafte Konsequenzen drohen, in Form von Sanktionen. DAS, und nur das hätte Eindruck auf diese Verbrecher gemacht.
    Aber dazu hat Maas nicht die Eier.
    Und so heißt es unterm Strich: Schön, dass wir drüber geplaudert haben.
    Mehr war nicht.

    Israels Führer haben sich bei der Annektion der Golan-Höhen nicht beeindrucken lassen, sie haben sich bei der Annektion Ostjerusalems nicht beeindrucken lassen und werden sich selbstverständlich auch nicht von einem mickrigen deutschen Außenminister durch „Verurteilungen“ von der Annektion des Jordantales abhalten lassen.
    Wozu haben sie sonst den 1. Juli als Annektionstermin ausgesucht?
    Sie wissen, das Deutschland in seiner „besondern Verpflichtung“ gefangen und handlungsunfähig ist. Und das nutzen sie aus. Und zwar schamlos.


    Weil Du halt ein gutgläubiger Mensch bist gell?

    Sag ich doch.
    Dazu isser aber zu klein, da muss er noch wachsen und dazu isser zu alt.

    Weshalb dann die Reise?
    Diese angeblich „besonderen Beziehungen“ hätten schon längst auf den Prüfstand gehört, denn sie führen dazu, dass sich dieses Regime ungestraft wie ein Berserker gebärdet. Das ist ein Freifahrtschein für Verbrechen aller Art, und der wird schamlos ausgenutzt.
    .
    Schnee von gestern. Mit Gewalt ist dem, bis zur Halskrause hochgerüsteten Regime nicht beizukommen. Es geht anders und auch erfolgreich, aber dazu braucht es mutige palästinensische Politiker, die mutige Entscheidungen treffen. Leider auch da Fehlanzeige.
    Argus
    Im Grunde muss ich dir beipflichten.
    Das mit dem Prüfstand sehe ich auch so. Es geht einfach nicht an, dass ein Volk vom
    Opfer zum Täter mutiert und die Weltöffentlichkeit hilflos zu sieht.

    Was mich aber interessiert,ist dein Vorschlag: "dazu braucht es mutige palästinensische Politiker, die mutige Entscheidungen treffen."

    Bitte erkläre mal, was du damit meinst, welche Entscheidungsmöglichkeiten hat ein geknechtetes und besetztes Land gegen einen so übermächtigen Gegner, wenn die Welt untätig zu sieht?

    Und um meinen Vorschlag mit der Resistance noch mal zu präzisieren,
    keine Angriffe auf Zivilisten, auch keine Kollateral-Schäden.
    Es ist nur legitim, sich gegen fremdes Militär zur Wehr zu setzen.
    Und da gibt es viele Möglichkeiten......

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    Geändert von Heiko A. (13.06.2020 um 08:58 Uhr)
    Heiko A.

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  2. #42
    aktives Forenmitglied Avatar von Argus

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    Zitat Zitat von Heiko A
    Was mich aber interessiert,ist dein Vorschlag: "dazu braucht es mutige palästinensische Politiker, die mutige Entscheidungen treffen."
    Bitte erkläre mal, was du damit meinst, welche Entscheidungsmöglichkeiten hat ein geknechtetes und besetztes Land gegen einen so übermächtigen Gegner, wenn die Welt untätig zu sieht?
    Dazu müssen wir zurück schauen.
    Seit den Osloer Verträgen zwischen Arafat und Rabin 1993, beobachte ich das Geschehen sehr genau. Vor allem was nach der Ermordung Rabins 1995 passierte.
    Sein Nachfolger im Amt war Benjamin Netanjahu.

    …..vor allem die Regierungen unter Benjamin Netanjahu und Ehud Barak setzten nach der Ermordung Jizchak Rabins im November 1995 die Vereinbarungen von Oslo II nicht um.
    Scharon schließlich erklärte den völkerrechtlich bindenden Oslo-Vertrag Anfang 2001 für tot.

    https://www.spiegel.de/politik/ausla...-a-181519.html

    Bis heute ist das die Politik aller israelischen Regierungen: Verhinderung ALLER (!) Friedensinitiativen, schleichende Annektion durch ungezügelten Siedlungsbau und jetzt die offen verkündete Annektion durch Einverleibung von weiteren 20% der Westbank.
    Damit ist eine Zweistaatenlösung faktisch endgültig sabotiert.

    Abbas hat bereits mehrfach gedroht, die Autonomiebehörde aufzulösen und die Verwaltung der besetzten Gebiete an die Israelis zu übergeben.
    Aber wie das bei arabischen Potentaten (von Marokko bis Kuwait) so ist, sie sind zwar stark in Rhetorik („Mutter aller Schlachten“...z.B.), aber leider nicht in ihren Taten.
    Wenn es aber zur Selbstauflösung der Autonomiebehörde käme, stünde das Regime vor einem Dilemma. Dann blieben ihm nämlich nur drei Möglichkeiten:

    Erstens:
    Israel annektiert die Westbank, mit vollen Bürgerrechten für die dort lebenden Palästinenser. Dann ist es kein jüdischer Staat mehr.

    Zweitens:
    Israel annektiert die Westbank ohne die vollen Bürgerrechte für die dort lebenden Palästinenser. Dann ist es keine Demokratie mehr.
    (Was es ja sowieso nie war / eine Lüge die uns die Medien bis heute auftischen).

    Drittens:

    Israel verzichtet auf seine territorialen Ansprüche in der Westbank und duldet einen unabhängigen Palästinenserstaat an seiner Seite.
    Das wäre die Zweistaatenlösung, aber die ist ja nicht gewollt.
    Von daher fällt Lösung 3 weg.

    In einem Staat nach Variante 1 wären die Palästinenser bald in der Überzahl und hätten demzufolge entsprechenden Einfluss und „der zionistische Traum“ wäre beendet.

    Bei Lösung zwei sind sie dann unleugbar als Apartheidstaat demaskiert.
    Sind sie zwar heute schon, aber es wird nicht registriert.

    Abbas oder ein mutiger Nachfolger hätte es also in der Hand, eine entscheidende Wende im Nahostkonflikt einzuleiten und das Besatzungsregime zu beenden.
    Das sehe ich als einzige Lösung.
    Die Autonomie in ihrem heutigen Zustand ist jetzt schon reine Makulatur.
    Abbas und seine Beamten werden in dem Fall sicher auch ihre Pfründe, ihre Villen und Besitztümer etc. verlieren. Vielleicht deshalb ihr Zögern.
    Aber wenn ihnen wirklich etwas an ihrem Volk liegt, dann sollten sie diesen Weg jetzt gehen um dem ewigen Katz-und-Maus-Spiel ein Ende zu bereiten.

    Zitat Zitat von Heiko A
    Es ist nur legitim, sich gegen fremdes Militär zur Wehr zu setzen.
    Und da gibt es viele Möglichkeiten......
    Genauso ist es.
    In dem Fall ist es auch kein Terror sondern bewaffneter Widerstand.
    Das Recht ist auch in der UN Res.: 3070 festgeschrieben:

    2. Also reaffirms the legitimacy of the peoples' struggle for liberation from colonial and foreign domination and alien subjugation by all available means, including armed struggle;

    https://unispal.un.org/DPA/DPR/unisp...256CDA005CB3E3

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    Geändert von Argus (14.06.2020 um 17:57 Uhr)
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    Kurt Tucholsky

  3. #43
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    Standard

    Auszug aus AVAAZ-Aufruf:

    Israel bereitet sich darauf vor, in sechs Tagen einen Großteil von Palästina zu annektieren -- internationalem Recht und der Hoffnung der Palästinenser auf Freiheit für den eigenen Staat zum Trotz. Europa kann Israel dazu bringen, das zu überdenken. Fordern wir jetzt unsere Regierenden auf, zu handeln.

    in sechs Tagen will der israelische Premierminister sein Land um einen Großteil Palästinas vergrößern.

    Palästina ist ein von den Vereinten Nationen anerkannter Staat. Doch die israelische Regierung plant die Einverleibung des besetzten Westjordanlandes in den Staat Israel -- und würde damit internationales Recht verletzen.

    Fast alle sind dagegen. Aber die Frage ist, ob jemand etwas dagegen unternehmen wird. Europa und andere Staaten haben genug Einfluss, um Israel zum Umdenken zu bewegen. Dazu müssen sie aber erst einen massiven Aufschrei von ihren Bürger/innen hören. Tun wir genau das!

    Israel überlässt den Palästinenser/innen zwar noch ein paar Stücke Land, die von ihnen selbst verwaltet werden -- doch sie werden selbst dort von Mauern, Siedlungen und Wachtürmen belagert. Israel könnte seine Annexion schrittweise vorantreiben, um so den internationalen Protest zu verringern. Aber schon jetzt sieht das, was von Palästina übrig ist, aus wie Schweizer Käse: voller Löcher! Ein Staat, in dem es unmöglich ist, zu leben, zu funktionieren und zu regieren.

    Die Palästinenser/innen würden in kleinen Landstreifen eingepfercht -- wie große Freiluftgefängnisse, die unter der strengen Kontrolle Israels stehen. Viele nennen das Apartheid. Als Israels größter Handelspartner kann die EU deutlich machen, dass Annexion und Menschenrechtsverletzungen in Palästina zu Sanktionen führen werden.

    Es ist eine der unrechtmäßigsten Handlungen in der langen und tragischen Geschichte des Nahost-Konflikts. Wenn die Welt jetzt nicht hinschaut und handelt, wird eine neue Ära der Ungerechtigkeit und Grausamkeit eingeleitet. Avaaz setzt sich genau dagegen ein. Wir alle sagen: "Das lassen wir nicht zu", und schlagen Alarm, damit die Verantwortlichen handeln:

    https://www.dw.com/de/guterres-israe...ben/a-53930500

    Israel muss gestoppt werden!!!!

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    Heiko A.

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  4. #44
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    Zitat Zitat von Heiko A.
    Europa kann Israel dazu bringen, das zu überdenken. Fordern wir jetzt unsere Regierenden auf, zu handeln.
    Das Handeln wird wohl leider ein frommer Wunsch bleiben, wie wir aus Erfahrung wissen.

    Vom gleichen Sender:

    Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn sagte....., Israels Pläne erinnerten an die Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014.
    "Wir müssen jetzt präventiv Stellung beziehen und Druck machen", erklärte er.
    [...]
    Ein deutlich diplomatischeres Vorgehen wählte dagegen der deutsche Außenminister.
    Heiko Maas erklärte vor dem Treffen, man freue sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Regierung in Israel.

    https://www.dw.com/de/eu-findet-kein...4ne/a-53458363

    Und wie herzlich und freudig das Treffen zwischen Maas und Netanjahu abgelaufen ist, konnten wir ja live in den Nachrichten mitverfolgen.

    Nein, als Justizminister war Maas schon die volle Fehlbesetzung (in Zwickau wurde er von empörten Bürgern vom Marktplatz gejagt) und als Außenminister erst recht.

    Sein Vorgänger Sigmar Gabriel war von ganz anderem Kaliber, auch wenn er am Ende gegen die, von Merkel verordnete Staatsräson, nichts bewirken konnte.
    Aber er hat zumindest Klartext geredet gegenüber diesen Schurken und gezeigt, dass es auch anders geht.

    15.03.2012

    "Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt" - mit diesem Satz beschrieb SPD-Chef Sigmar Gabriel die Lage in Hebron im Westjordanland auf seiner Facebook-Seite.
    […]
    In Facebook-Kommentaren wurde Gabriel am Donnerstag "Antisemitismus" und "Rassismus" gegen Juden vorgeworfen;

    https://www.spiegel.de/politik/deuts...-a-821601.html

    Das übliche Bekübeln und Keulenschwingen gegen Israel-Kritiker.

    Nach seiner wahrheitsgemäßen Feststellung musste Gabriel natürlich aus dem Amt.
    So direkt danach wäre das zu offensichtlich. Also mussten andere Gründe her.
    2018 bot sich dann die Gelegenheit:

    Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) wird der neuen Bundesregierung nicht angehören.
    Darüber hätten ihn der kommissarische SPD-Vorsitzende Olaf Scholz und die designierte neue Parteichefin Andrea Nahles informiert, schrieb Gabriel auf Facebook.

    https://www.welt.de/politik/ausland/...regierung.html

    Der lange Arm der Lobbyisten und Strippenzieher aus Nahost, reicht offensichtlich nicht nur bis ins Weiße Haus.

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    Kurt Tucholsky

  5. #45
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    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Bibi verteidigt sich wie Trump, sogar mit der gleichen Wortwahl.



    https://www.badische-zeitung.de/neta...179709773.html



    Netanjahu regiert jetzt insgesamt länger als der Staatsgründer David Ben-Gurion. Ende der 1990-er Jahre war er schon mal Premier. Rabins Witwe warf Netanjahu vor, die Stimmung vor dem Attentat auf ihren Mann aufgeheizt und damit Mitschuld daran gewesen zu sein. Er ist ein schillernder Politiker. Ohne Bibi wäre es langweilig.
    Gibts da einen Unterschied ?

    Ist der Kuhhandel des Amtsschärings überhaupt rechtlich gedeckt ?

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq Jakob Heli Atue001 Uwe O. Le Bon Sportsgeist Voller Hanseat

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    Der israelische Premier Benjamin Netanjahu möchte gerne mit der Annexion des Westjordanlandes beginnen
    - muss aber auf das Einverständnis aus Washington warten.

    Doch Trump steht der Sinn im Moment nach etwas Anderem.
    Die Siedler drängen, ihren "biblischen Anspruch" auf das Westjordantal durchzusetzen, gegen das Völkerrecht,
    gegen die Meinung einer Vielzahl von Ländern, die mit Sanktionen drohen.
    Sanktionen, die sich Israels Wirtschaft angesichts der Corona-Folgen nicht leistun können.

    In zwei Wochen könnte es zu spät sein, da dann der richtige Wahlkampf in den USA beginnt,
    und Trump einen Zweifrontenkrieg nur seinem Pinscher Benjamin zu Liebe nicht riskieren wird.

    Ein interessanter Bericht in der Süddeutschen Zeitung:
    https://www.sueddeutsche.de/politik/...rump-1.4953642

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    Heiko A.

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