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  1. #31
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    Marktwirtschaft:
    Nutzen/Aufwand ... nennt man Effizient, aber das ist dir ja sowieso fremd


    warum?
    die ist doch schon da ...

    ... im Gegensatz zum benötigten e-Netz
    Mittelspannung hast an jeder Ecke.
    H2-Ladestationen keinesfalls.
    H2 mit Lastern herumkutschieren (70kg/m³ in flüssiger Form) erfordert Ausbau der H2-Infrastruktur. Das wird nicht preiswerter, denn bisher verwurstet man Überschüsse.

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    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

  2. #32
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    nicht wirklich
    der Rest liegt hauptsächlich in Chile, Argentinien, Brasilien und China

    aber mit deren Regierungen hat sich's Moral-Besserdeutschland auch schon ziemlich vermaast

    dann noch in USA ... aber die werden das wohl eher selber nutzen
    Das kapiert er nicht, und auch nicht, dass es für Umstellung auf eAutos nicht mal eben die Förderkapazitäten und Lagerstättengrößen gibt.
    Ich hatte es hier schon mal vorgerechnet.
    Die angebliche "Halbierung des Preises" ist der Abbau der Preisspitze seit 2017, aber der Preis wird wieder ansteigen.

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  3. #33
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    mal schauen ob es H2 werden wird, oder synthetische Kraftstoffe
    vermutlich eher letzteres ... aber letztlich ist das auch egal

    eins von beiden wird es aber allemal, da e-Technik für Individualmobilität keine große Zukunft hat
    nur für Massentransport wirklich tauglich
    In wenigen Jahren hat ein olles eAuto locker 400 km Akkureichweite, damit käme dann jeder Pendler mit Strom vom Wochenende vom Dach über die Woche hin.
    Der Preis für eAutos wird zwangsläufig weiter fallen.

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  4. #34
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    Zitat Zitat von van Kessel Beitrag anzeigen
    vor 40 Jahren hat aber Niemand einen Klimawandel 'gesehen'. Mit der Erklärung, die AKW's auf Dauer abzustellen, hätte die Möglichkeit bestanden, sich über Symposien, die Energie der Zukunft vorzustellen. Dies haben aber Parteipolitiker verschlafen, weil sie immer nur ihre Klientel sehen, nie aber den "Souverän".

    Mit der Diesel-Affäre mussten sie schließlich handeln (obwohl ihr Auftrag eigentlich immer der war, die Automobilindustrie vor Ungemach zu schützen, komme was wolle). Um e-cars und / oder Wasserstoffantrieb anzuwenden, muss aber eine Energieumformung in die Tat umgesetzt werden. Da die Elektrizität die edelste Form der Energie ist, kann man dies nicht Laien anvertrauen, sondern muss sich mit den Experten für solcherlei an einen Tisch setzen. Politiker sind höchst ungeeignet für einen solchen Job, selbst eine ehemalige, promovierte Physikerin dürfte da nicht 'im Stoff' sein.

    Die Infrastruktur für die Mobilität, ist seit Abschaffung von Postkutschen oder Pferden, stetig teurer geworden; dies ist kein Argument. Ob die Mobilität einen Nutzen hat, liegt in der Natur des Menschen; schließlich hat ihm die Evolution Beine und keine Flügel verpasst.

    Wer gewinnen will, muss eine lange Strecke laufen können. Sprinter haben auf Dauer keine Zukunft. Elektrizität ist einfach 'zu schade', sie in Akkus abgefüllt, zu 'verbraten'. Auf Dauer werden dies keine AKW, Kohle Öl oder Gaslager leisten können. Entweder fehlen die seltenen Erden oder der Stoff aus welchem Akkus bestehen.

    Ohne Sonne und Wind (exotische Varianten mal außen vor gelassen) werden wir keine Elektrizität in Mengen 'erzeugen' können. Wir können aber mit dieser Energieform, Wasserstoff gewinnen, von dem fast unbegrenzt Vorrat vorhanden ist. Mit dem Power-to-Gas-Verfahren können wir die Energiefrage für eine sehr, sehr lange Zeit aus der Diskussion nehmen. Der Wirkungsgrad ist aufgrund von Umformungsverlusten, höher als der 'Strom aus der Steckdose', aber in der Versorgung stabiler.

    Wenn die Chinesen (als Besitzer der größten Vorkommen seltener Erden) diese nicht mehr liefern, gewinnen sie ein Erpressungspotential und erreichen so ein Monopol ihrer Autos (E-Motoren benötigen diesen Stoff für ihre Magnete). Wir dürfen nicht hoffen, dass die Welt auf Deutschland blickt, wenn es um den Autokauf geht; andere Mütter haben auch schöne Töchter.

    Wenn also, die gegenwärtige Regierung mit gefallenen und fallenden Vorturnern, kein Konzept für die Zukunft hat, sollten die wenigen, vernünftigen Politikern, ihren 'Bossen' Beine machen, dass die Energiefrage ganz oben auf der Agenda stehen muss und keine Gleichstellungsdiskussion diese ersetzen kann.
    Da stecken gleich mehrere Fehler drin.
    Früher hatte das einfache Volk Ochsen, Pferde waren teuer in Anschaffung und Haltung. Die Kosten für Mobolität sind gefallen. Für 20% Des Jahresdurchschnittslohns in der BRD bekommst eine Karre, die bei einem Pendler locker 5-10 Jahre durchhält. So preiswert wie heute war Mobilität nich NIE.

    Strom mag edel sein, kann sich aber jeder kleine Hansel selbst aufs Dach klemmen, und damit Geld SPAREN.
    Soviel Demokratie bei der Energieversorgung war auch zuvor noch NIE.

    P2G ist noch ein ganzes Stück in der Zukunft ... und völlig ungewiss, ob es bei dem massiven Energieverlust zurück zu Strom wirklich die wirtschaftliches Alternative sein wird.
    Der Otto Normalverbraucher stellt sich schon heute einen Akku für 1-2 Tage Versorgungssicherheit in den Keller, und hat ne PV auf dem Dach. Den kannst künftig mit minimale, Anschluwert (500W oder weniger!) ans Stromnetz nehmen, nur die Unverbesserlichen werden weiter Anschlußwerte für nen Durchlauferhitzer (18 KW) oder Hausanschlu mitz noch mehr Dampf haben müssen.

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  5. #35
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    Zitat Zitat von DOLANS Beitrag anzeigen
    Mit dem von Frau Merkel verursachten SCHADEN am deutschen Volk durch IHRE Entscheidung des ungeregelten ATOM-Ausstieg,

    in zigfacher Milliarden-Höhe an EURO -

    könnten wir mit dem Geld die nächsten 10 Jahre locker alle nach Deutschland strömenden "Geister" - versorgen !

    Und,

    den größeren Dachschaden haben die Leute die meinen, der Staat solle alles zahlen - der STAAT zahlt garnichts !

    Der STAAT bezahlt mit dem Geld, welches vorher vom Volk als Leistungsträger erwirtschaftet wurde,

    und vom STAAT über Steuern, Gebühren, Abgaben - dem VOLK zwangsenteignet wurde.

    Also, bezahlen wir als VOLK den ganzen Mist, was die POLITIKER in IHRER Unfähigkeit - dem Volk eingebrockt haben.

    Sachlich bleiben, und sehen was wirklich ist,
    nicht wie der STAAT sich hinter falsch Informationen dem Volk gegenüber rechtfertigt !

    Ich bin auch dafür, dass der Staat künftig nicht mehr die Renten künstlich aufstockt. Dann werden die Schreihälse heiser.
    Der Staat war UNFÄHIG, und hatte mit dem Gummiknüppel die AKWs durchgesetzt. Die sind bald Geschichte, der Dreck bleibt aber, und bleibt teuer.
    Müßig drüber zu streiten, dass man DAMALS schon die Braunkohlemeiler abstellen hätte können. Bald haben wir genug EE, um das obenauf auch zu können.

    Politiker werden von unfähigen Wählern gewählt, so schauts aus.

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  6. #36
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    Zitat Zitat von imho Beitrag anzeigen
    Schon die Überschrift ist Panikmache.

    Es geht um ein Joint Venture zwischen einer deutschen Firma und einem bolivianischen Staatskonzern, das gefährdet ist. Die Versorgung Deutschlands mit Lithium ist dadurch nicht gefährdet.

    Für die Herstellung von Lithium-Akkus ist, anders als der Name vermuten lässt, nur eine geringe Menge Lithium erforderlich. Und dann gibt es weltweit große Vorräte, nicht zuletzt im Meerwasser.

    http://scienceblogs.de/wasgeht/2015/...ktroautos-aus/
    Aus dem Meerwasser gewinnst du kein Lithium zu anständigen Preisen.
    Da macht ein Japaner seit 15 Jahren daran herum.
    Aktueller Stand: Die Separatoren taugen nix, die Ausbeute ist scheisse, die Membrane sind nicht selektiv genug, der Wirkungsgrad unterirdisch.

    Du hast überhaupt keine Vorstellung, wieviel Meerwasser man komplett das Lithium entziehen müsste, um die Welt mit eAutos zu versorgen. Der nötige Volumenstrom Meerwasser entspräche Dutzenden Flüssen wie der Rhein zu Normalwasser.

    In Bolivien will man ein Werk bauen mit Li:Mg wie 1:5 (statt 1:3 wie meist maximal), und tut sich damit schon schwer. Im Meerwasser ist das Verhältnis um Faktor 1000 schlechter, ein weiteres Hindernis bei der Gewinnung aus Meerwasser.

    Ausserdem ist das besagte Joint Venture nur die Fortsetzung eines Pilotprojektes von vor 6 Jahren, dass es nie über Handarbeit und einfache Akkus brachte. Das Meiste Li wurde dann doch lieber verkauft.
    Dass aus jenem Salzsee preiswert Lithium gewonnen werden wird, ist überhaupt nicht so sicher. Sicher ist höchstens, dass die avisierten Preise für Lithium steigen werden ... weil man nicht mal eben die Produktion hochfahren kann. Aus jenem Salzsee soll frühestens 2022 (4 Jahre nach Beginn) erstes Lithium verkauft werden können. Und es ist auch mit deutscher Technologie nicht sicher, ob dieses Lithium billig genug sei (wegen des schlechten Faktors Li:Mg in der Sole).
    Sicher ist allerdings, dass es zu Umweltschäden kommen wird.

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    Geändert von Nüchtern betrachtet (08.11.2019 um 18:35 Uhr)
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  7. #37
    Premiumuser + Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von Wolfgang Langer Beitrag anzeigen
    H2 mit Brennstoffzellen sind auch ein ELEKTRO-AUTO-SYSTEM!

    Die Bahn fährt schon schwerpunktmässig elektrisch.

    Autos werden folgen.
    Aber mit Akku,
    und nicht mit H2.
    Ich denke, da wird sich noch was tun. Im Bundestag wird über alternative Energien nicht diskutiert, da springen die Lobbyisten zwischen. Ich könnt Emir vorstellen, daß das nächste Jahr einige Überraschungen bringen wird. Die Menschen wollen frei sein und ein selbst bestimmtes Leben führen, die Armut erreicht immer mehr Menschen, Verteilungskämpfe werden stattfinden. Unser Land steckt ebenfalls in einem Transformationsprozess. Da werden sich noch viele Dinge ändern, grob gesagt, die Menschen haben die Schnauze voll von denen da oben. Es ist aber in anderen Länden genauso, daß die Völker sich wehren gegen ihre Diktatoren und die Misswirtschaften.

    Mal schauen was der Machtkampf zwischen China und den USA noch bringen wird, daß wird sicherlich noch härter mit diesen Handelskriegen. Sollte GB den Brexit durchziehen könnte ich mir vorstellen, daß andere folgen. Italien muß man erst einmal abwarten, ob Salvini es schafft wieder an die Macht zu kommen. Es bewegt sich viel auf dieser Welt und die Diskrepanzen zwischen diesen Flüchtigen, werden auch härter werden.

    Die da oben werden sich warm anziehen müssen, sie werden Gegenwind bekommen und ihre Selbstherrlichkeit wird in Angst umschlagen. Dazu braucht es keine 80 Millionen, die das bewirken. Diese Mitläufer werden sich noch wundern.
    Wir werden in eine hohe Massenarbeitslosigkeit stürzen und viele sagen sich für 1750,. Brutto 10 Std Tag und 6 Tage die Woche, stehe ich nicht auf der Matte. Sie werden sich verweigern. Da kommt noch etwas auf uns zu und da müssen wir durch, um das Blatt zu wenden.

    Ich habe jemanden abgeraten so eine Job anzunehmen. trotz viele Jahre Berufserfahrung keinen Job zu finden im Beruf. Da werden ungelernte Billigkräfte im Minijob jederzeit kündbar eingestellt. Die Gewinne werden auf Schwarzgeldkonten gewaschen und wir sollen die Investitionen der Wirtschaft zahlen. Ähnliches wurde heute im Bundestag gefordert.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie ihre NWO durchbekommen.

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  8. #38
    Avatar von imho

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    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    Aus dem Meerwasser gewinnst du kein Lithium zu anständigen Preisen.
    Da macht ein Japaner seit 15 Jahren daran herum.
    Aktueller Stand: Die Separatoren taugen nix, die Ausbeute ist scheisse, die Membrane sind nicht selektiv genug, der Wirkungsgrad unterirdisch.

    Du hast überhaupt keine Vorstellung, wieviel Meerwasser man komplett das Lithium entziehen müsste, um die Welt mit eAutos zu versorgen. Der nötige Volumenstrom Meerwasser entspräche Dutzenden Flüssen wie der Rhein zu Normalwasser.

    In Bolivien will man ein Werk bauen mit Li:Mg wie 1:5 (statt 1:3 wie meist maximal), und tut sich damit schon schwer. Im Meerwasser ist das Verhältnis um Faktor 1000 schlechter, ein weiteres Hindernis bei der Gewinnung aus Meerwasser.
    Hast Du den verlinkten Artikel gelesen?

    Im Übrigen weise ich darauf hin, dass früher Erdöl aus dem Boden sprudelte und heute hochgepumpt werden muss. Das hat der Ölförderung keinen Abbruch getan.

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    Einmal kurz nicht aufgepasst und

    - zack -

    schon bist du glücklich

  9. #39
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    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    Meine Güte.
    Um Lithium wird es noch viel mehr Zoff geben, denn so mal eben lässt sich die Produktion nicht hochfahren.
    Und mal eben alles auf eAutos umstellen, geht bei den weltweit nutzbaren Li-Vorräten auch nicht.
    Bis wann eine Alternatve zu Lithium in en Handel kommt (Auf Natriumbasis, also schlechter in der Leistung, dafür viel preiswerter), ist noch nicht absehbar.
    Natrium? Im Ernst?
    Lithium ist der Grund warum ich nur an eine kurzfristige Karriere des E-Autos glaube. Es ist knapp wie Erdöl.

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  10. #40
    Stammuser Avatar von Nüchtern betrachtet

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    Zitat Zitat von imho Beitrag anzeigen
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    Im Übrigen weise ich darauf hin, dass früher Erdöl aus dem Boden sprudelte und heute hochgepumpt werden muss. Das hat der Ölförderung keinen Abbruch getan.
    Die Produktionskosten sind daher um vielfach höher als damals, und auch die Preise.
    Schaun wir mal, wie viel teurer noch Öl werden kann, dass es sich nicht mehr lohnt. ;-)
    In Entwicklungsländern stehen längst PV-Anlagen, wo früher Dieselgeneratoren standen. Weils PREISWERTER ist.
    Die Preise für PV-Strom fallen weiter, aber nicht die Preise für Öl.
    Da Spritkosten durchaus 1/3 (und mehr) der Mobilitätskosten ausmachen ist absehbar, dass der Umstieg auf eAutos lohnend werden wird.

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