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  1. #21
    Avatar von DOLANS
    Die Gnostiker von Princeton
     


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    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    Ja wer wach durch das Leben geht, sollte nicht vergessen haben, wie schnell in Griechenland die Renten gekürzt wurden. Stagnierende Löhne, mehr Arbeitslose, weniger Einnahmen in Sozialkassen und Steuern.
    Da kann das in D schneller gehen wie man schauen kann.
    Rentner mit 7Ts Rente kenne ich nicht. Aber ein Paar mit Bergbaurente mit fast 4Ts gibt's auch im Osten. Dagegen Verkäufernin ihr Leben lang voll gearbeitet mit ca. 700€. Knapp über Grundsicherung und Wohngeld. Solch Renten sind hier nicht selten und wenige haben Immobilien, Betriebsrenten u.a. die das abfedern könnten. Da muß man schon heftig knabbern.
    Merkel, Schäuble, und IHRE Helfershelfer - haben das wertvolle DEUTSCHLAND - gegen die Wand gefahren!

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    Geändert von DOLANS (09.10.2019 um 18:30 Uhr)

  2. #22
    Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    Heute in den Medien ….Deutschland nicht mehr mit vorne als Wirtschaftskraft.
    Weiter auf Platz 7 abgerutscht....und wenn es so weiter geht bald von unten.
    Etwas Neues läßt sich erst aufbauen, wenn alte Strukturen zerfallen sind. Es liegt an uns draus etwas Neues zu gestalten, als freie Menschen oder wir folgen ihnen aus Angst weiter ins Verderben.

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  3. #23
    Bester Freund hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Bester Freund
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    Zitat Zitat von admonitor Beitrag anzeigen
    Die Migranten schaden der Industrie nicht, im Gegenteil, sie belasten zwar die Sozialkassen und das soziale Miteinander, aber was kümmert das die Industrie? Der Industrie schaden hohe Strompreise und Klimahysterie.
    Daher werden diese von der Industrie und den Dienstleistern ja so gewollt - als steuerfinanzierte Kunden.
    Die "brauchen" ja alles von grundauf. Und genau DAS ist der Grund für die "Flüchtlingsfreundlichkeit" der meisten deutschen Unternehmer, in den Kanon "Refugees welcome, bring your families" am lautesten einzustimmen.

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    Na dann, WOHLAN!!!

    "Vorurteile entspringen der Summe der Erfahrung."

  4. #24
    Avatar von zebra

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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    ... kaum anzunehmen, dass es die Unternehmer sein werden, die die Hauptlast der Folgen tragen werden, die diese Abwicklung der deutschen Industrie wegen eines eingebildeten ökologischen Weltunterganges, verursachen wird
    die Unternehmer > selbst die kleinen hocken schon auf gepackten Koffern ...
    nur ein paar kilometer weiter und diesmal umgekehrt z.B. ab nach Polen / Tschechien / Ungarn / Slowenien / Kroatien ...Österreich ...
    wenn hier die Kosten / Steuern steigen, und die Gewinne wo anders höher sind ... dann tschau tschau bis in bessere Tage ...
    so war das auch in Griechenland / Spanien / Portugal ... wer hier bleibt kann sich mit dem Merkel- Gesockse rumschlagen ...

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  5. #25
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von zebra Beitrag anzeigen
    die Unternehmer > selbst die kleinen hocken schon auf gepackten Koffern ...
    nur ein paar kilometer weiter und diesmal umgekehrt z.B. ab nach Polen / Tschechien / Ungarn / Slowenien / Kroatien ...Österreich ...
    wenn hier die Kosten / Steuern steigen, und die Gewinne wo anders höher sind ... dann tschau tschau bis in bessere Tage ...
    so war das auch in Griechenland / Spanien / Portugal ... wer hier bleibt kann sich mit dem Merkel- Gesockse rumschlagen ...
    ja, in meiner Umgebung gibt es mehr, die bereits über eine Abwanderung ihrer Unternehmen und Fabriken nach Österreich nachdenken

    und hätte ich bei Daimler auch nur ein halbwegs mitspracheberechtigtes Aktienpaket, wäre schon längst der Antrag auf eine außerordentliche Hauptversammlung eingegangen, mit der Beantragung, die Marke "Mercedes" komplett! aus Deutschland heraus zu verlagern ... wozu noch in Deutschland Mercedesse produzieren, wenn dieses Volk doch mehrheitlich diese Produkte gar nicht mehr haben will ...

    ... wozu soll es dann noch die Mercedes-Fabriken haben ??!

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  6. #26
    Avatar von admonitor

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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Daher werden diese von der Industrie und den Dienstleistern ja so gewollt - als steuerfinanzierte Kunden.
    Die "brauchen" ja alles von grundauf. Und genau DAS ist der Grund für die "Flüchtlingsfreundlichkeit" der meisten deutschen Unternehmer, in den Kanon "Refugees welcome, bring your families" am lautesten einzustimmen.
    Mag sein, hat aber mit dem Klimagedöns nichts zu tun. Mal ganz davon abgesehen, dass die Migranten ziemliche Umweltsünder sein können, da wird auch bei 25° noch die Heizung aufgedreht und wegen BMW und Daimler ist man ja gekommen.

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    Zurück zur Vernunft!

  7. #27
    Bester Freund hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Bester Freund
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    Zitat Zitat von DOLANS Beitrag anzeigen
    Merkel, Schäuble, und IHRE Helfershelfer - haben das wertvolle DEUTSCHLAND - gegen die Wand gefahren!
    Sie sind Symptom, nicht Ursache. Sie wurden freiwillig von 80% und mehr der Deutschen nach vorne geschickt.

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  8. #28
    Avatar von zebra

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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    ja, in meiner Umgebung gibt es mehr, die bereits über eine Abwanderung ihrer Unternehmen und Fabriken nach Österreich nachdenken

    und hätte ich bei Daimler auch nur ein halbwegs mitspracheberechtigtes Aktienpaket, wäre schon längst der Antrag auf eine außerordentliche Hauptversammlung eingegangen, mit der Beantragung, die Marke "Mercedes" komplett! aus Deutschland heraus zu verlagern ... wozu noch in Deutschland Mercedesse produzieren, wenn dieses Volk doch mehrheitlich diese Produkte gar nicht mehr haben will ...

    ... wozu soll es dann noch die Mercedes-Fabriken haben ??!
    beste Voraussetzungen momentan in Ungarn, das würde sogar von der EU noch subventioniert ...
    wenn man nicht gerade am Plattensee wohnen möchte geht es kaum günstiger in Europa ...
    Alles eladó eladó eladó ( zu verkaufen ) Stadtrand sind auch die Infrastrukturen vorhanden ...
    wie schnelles Internet und genug Strom / Abwasser usw.
    für ein Butterbrot ...bzw. bekommt man noch Geld wer ein paar Arbeitsplätze schafft ...
    zu was sich mit dem Öko Wahn / Regeln / Gesetze und hohen Auflagen / Steuern in Deutschland plagen ???
    pfff das geht viel unkomplizierter ...
    in Deutschland braucht man für eine Firma 3 Rechtsanwälte und 2 Steuerberater ...
    in diesem Zustand kann ein Unternehmer keine guten Löhne zahlen ...

    im Rest der EU ein bisschen Kleingeld ...
    die werden Ihre Schweden-Gretel noch verfluchen ...100%

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  9. #29
    Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von DOLANS Beitrag anzeigen
    Merkel, Schäuble, und IHRE Helfershelfer - haben das wertvolle DEUTSCHLAND - gegen die Wand gefahren!
    ein Zitat

    Die Deutschen scheinen ein tragisches Volk zu sein: Sie arbeiten hart, nehmen Gehaltseinbußen hin, um Arbeitsplatz und Export zu sichern, verdienen gut, sparen viel und werden doch immer ärmer. Das kommt davon, wenn man sich auf Staat und Politiker verlässt, die zwar üppige Sozialleistungen versprechen, doch nur trocken Brot liefern - bestenfalls. ... Das Volk mit der größten Wirtschaft in Europa fürchtet Massenarmut im Alter, wo doch die deutsche Wirtschaft von einem Erfolg zum nächsten eilt. Nur eben ohne die Deutschen.


    Der Chefredakteur der neoliberalen Wirtschaftswoche (25. November 2013) Roland Tichy

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  10. #30
    Avatar von Nora

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    Ein interessanter Artikel

    Der Exportweltmeister und Michel ... dumm gelaufen und was nun? (Teil V)

    Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Reform“, den die neoliberalen dauernd verwenden? Tatsächlich das krasse Gegenteil von dem, was das Wort normalerweise aussagt. Es handelt sich um eine Rücknahme der Reformen, die nach dem Zweiten Weltkrieg etwa drei Jahrzehnte lang den Kapitalismus zum ersten Mal in seiner Geschichte gezähmt haben und endlich einmal Wohlstand für (fast) alle brachten. Der neoliberale Reformismus ist im strengsten Orwellschen Sinne des Wortes eine Konterrevolution. Wie es manche richtig gemerkt haben und vorhin auch erörtert wurde, diese Konterrevolution wurde durch das ökonomische Versagen des Kommunismus möglich.

    Zitate

    Ohne konkurrierende Idee muss sich das kapitalistische System nicht mehr rechtfertigen oder an anderen Maßstäben messen lassen“ - so der bekannte amerikanische Ökonom Lester Thurow etwa 10 Jahre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus. „Der Kapitalismus hat der Arbeiterklasse den Krieg erklärt und er hat ihn gewonnen. … Das ist politischer Kannibalismus, und der hat mit demokratischen Idealen wenig zu tun. Den Tätern aber passiert erst mal nichts. Sie werden schlimmstenfalls entlassen, zuweilen immer noch mit hohen Abfindungen. Keiner wurde bisher verhaftet oder angeklagt. Dabei haben sie ein Tausendfaches der Schäden und Verluste angerichtet, die alle Kriminellen in der Vergangenheit verursacht haben. Da mag sich mancher fragen: Was sind die Mafia, Drogenbarone, Waffen- oder Menschenhändler gegen diese entfesselten Billionen-Akrobaten?“

    Peter Glotz (1939-2005), als typischer „moderner“ Sozialdemokrat, der in seiner Jugend links rebelliert und im Alter sein Herz dem Kapitalismus schenkt, und als solcher auch ein Befürworter der Agenda 2010 wurde, stellte pessimistisch fest: „Manche Analytiker wissen ganz genau, daß der Sozialismus für allemal mausetot sei. Dafür spricht wenig. Die unvermeidliche Klassenspaltung im digitalen Kapitalismus wird so viel Erbitterung produzieren, daß die Nachfrage nach Remedur zwingend werden dürfte. Ob man die neuen Rezepte dann ,sozialistisch‘ nennt, ist egal.“

    Eine noch düsterere Prognose kam von Carl Friedrich von Weizsäcker „Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste und menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr ,Armageddon‘. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt ,unkontrollierter Kapitalismus‘.“

    Wenn die Menschen nichts zu verlieren haben, rebellieren sie und machen Revolutionen. Das war schon immer so. Und schon immer haben die Machteliten das zu vermeiden versucht, indem sie die Menschen in den Krieg schickten. Kriege sind also keine Erfindung des Kapitalismus, aber er hat sie wie keine andere Ordnung nötig, weil die Konjunktur periodisch immer wieder zusammenbricht.

    Kann man über den heutigen Neoliberalismus, der im US-Imperium verkörpert ist, nicht dasselbe sagen, was Tacitus dem Senat sagte, als das Imperium Roman allmählich vor dem Untergang stand? „Ihrem Hochmut trachtet man vergeblich durch Gehorsam und Unterwürfigkeit zu entgehen.
    Als Räuber der Welt durchstöbern sie jetzt das Meer, nachdem ihnen, den Alleszerstörern, die Länder ausgegangen sind. Ist ihr Feind reich, so sind sie habgierig, ist er arm, sind sie unersättlich in ihrem Machtanspruch. … Verschleppung, Gemetzel und Raub benennen sie mit dem verlogenen Ausdruck Imperium, und wo sie eine Wüste schaffen, heißt das Frieden.“

    Aus der Geschichte wissen wir, dass es nie schwierig ist, die Untertanen in den Krieg zu schicken. „Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg“ - sagte einmal Göring. „Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, daß er mit heilen Knochen zurückkommt.

    Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt.“

    Hier und heute sollten wir uns dem Krieg mehr denn je widersetzen. Aus einem sehr gutem Grund.

    http://www.marktwirtschaft-neu-denke...19&ordner=19x5

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    Geändert von Nora (20.10.2019 um 13:44 Uhr)

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