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Ergebnis 131 bis 140 von 197
  1. #131
    Avatar von Picasso
    Meine Schwäche ist Stärke,
    weil sie sich auf Gott
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    Zitat Zitat von Sebastian Hauk Beitrag anzeigen
    Dann schau dir einen Film dazu an.

    Das Apollo-Programm kostete 23,9 Milliarden Dollar,[2] etwa 120 Milliarden nach heutigen Maßstäben (2009),[3] und beschäftigte bis zu 400.000 Menschen.

    Heute dürfte das vielleicht 20 Milliarden US-Dollar kosten.
    Zahlen. Sagt doch nichts aus. Deshalb habe ich ja den Beitrag von Hellmann zitiert. Selbstverständlich muss man sich eine Zahlenstory dazu ausdenken.

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    Und der Hohepriester antwortete und sagte zu ihm: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du der Christus, der Sohn Gottes, bist.“ Jesus sprach zu ihm: „Du hast es gesagt; doch ich sage euch: Bald werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und in den Wolken des Himmels kommen sehen.“


    Im Evangelium


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  2. #132
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    Zitat Zitat von Picasso Beitrag anzeigen
    Zustimmung. Es ist doch seltsam das es heute mit hoch entwickelter Computertechnik noch ein Wagnis darstellt, nur in die Umlaufbahn zu kommen. Manchmal gab es selbst mit hoch entwickelter Technik schon dabei Unfälle. Was gab es denn 1969 für Computertechnik? Das war Urzeiten vor dem Commodore PC-1 der von 1987 bis 1989 produziert wurde. Wie sahen Autos oder Waschmaschinen 1969 aus? Und mit der Technik ist man zum Mond geflogen? Und wieder zurück?

    Kann ich mir nicht vorstellen. Unmöglich.
    Wenn es denn so wichtig wäre, könnten ja die Chinesen ein Mondprogramm auf die Beine stellen - und dabei gleich vor Ort überprüfen, welche "Apollo-Missionen" tatsächlich stattgefunden haben. Wenn Trump so weiter stänkert, könnten sie auch eine Harke mitnehmen und alle Ami-Spuren beseitigen.

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  3. #133
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Picasso Beitrag anzeigen
    Zustimmung. Es ist doch seltsam das es heute mit hoch entwickelter Computertechnik noch ein Wagnis darstellt, nur in die Umlaufbahn zu kommen. Manchmal gab es selbst mit hoch entwickelter Technik schon dabei Unfälle. Was gab es denn 1969 für Computertechnik? Das war Urzeiten vor dem Commodore PC-1 der von 1987 bis 1989 produziert wurde. Wie sahen Autos oder Waschmaschinen 1969 aus? Und mit der Technik ist man zum Mond geflogen? Und wieder zurück?

    Kann ich mir nicht vorstellen. Unmöglich.
    mit derselben Argumentation hätten auch die Pyramiden oder der Kölner Dom nie gebaut werden hätten können ...

    ... ist die Indizienlage gegen eine VT beim 9/11 schon erdrückend, wird sie beim Apolloprogramm einfach geradezu absurd

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  4. #134
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Cotti Beitrag anzeigen
    Wenn es denn so wichtig wäre, könnten ja die Chinesen ein Mondprogramm auf die Beine stellen
    was genau gäbe es denn bei einem Mondprogramm für die Chinesen zu gewinnen ??!

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  5. #135
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von gert friedrich Beitrag anzeigen
    Zur Zeit konzentriert sich wohl alles auf den Mars.Aber ist halt schon verdammt lang hin.Und dann irgendwann wieder retour.
    ... unwahrscheinlich, dass wir ein Marsprogramm vor 2050 noch sehen werden

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  6. #136
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    was genau gäbe es denn bei einem Mondprogramm für die Chinesen zu gewinnen ??!
    Gar nichts, wie für die Amis bei ihren Missionen. Das war auch nur ein nutzloser und überteuerter Schwanzvergleich. Wäre es wirklich sinnvoll, würde man heute nicht nur im Orbit um die Erde kreisen.

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  7. #137
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Cotti Beitrag anzeigen
    Gar nichts, wie für die Amis bei ihren Missionen. Das war auch nur ein nutzloser und überteuerter Schwanzvergleich.
    der Mond war erst einmal der vorerst letzte mögliche Meilenstein des Pioniertums der Raumfahrt.
    zumal die damalige UdSSR schon alle anderen Meilensteine gesetzt hatte.

    wozu klettern Menschen auf den Mount Everest?

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  8. #138
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Picasso Beitrag anzeigen
    Zustimmung. Es ist doch seltsam das es heute mit hoch entwickelter Computertechnik noch ein Wagnis darstellt, nur in die Umlaufbahn zu kommen. Manchmal gab es selbst mit hoch entwickelter Technik schon dabei Unfälle. Was gab es denn 1969 für Computertechnik? Das war Urzeiten vor dem Commodore PC-1 der von 1987 bis 1989 produziert wurde. Wie sahen Autos oder Waschmaschinen 1969 aus? Und mit der Technik ist man zum Mond geflogen? Und wieder zurück?
    deine Argumentation übersieht oder vergisst einiges.

    1. die Computer-/Steuerungs- und Navigationsgeräte an Bord der Kapseln waren in der Tat für heutige Verhältnisse primitiv, dagegen hatten die Bodenstationen und diversen Dienstleistungszentren des Apolloprogramms in den USA ganze Hochhäuser voller Computertechnik zur Verfügung, in denen letztlich auch die gesamte Rechen- und Navigationsarbeit der Flüge stattfand
    auf die Technik in den Kapseln kam es also letztlich gar nicht an ...

    2. die Menschen damals waren Kopfrechnen noch gewohnt. Im Gegensatz zu heute. Heute holen wir ja schon fürs kleine Einmaleins den Rechenknecht raus. Die Eliteuniversitäten der USA spucken jedes Jahr beste Mathematiker, Physiker und Experten aus, die wie gesagt im Umgang mit Intuition, mathematischem Gespür und Kopfrechnen im Gegensatz zu heute wahrste Genies waren

    3. in den 60ern hatten die USA noch viele Experten des "Manhattan-Programms" zur Verfügung, die vor allem beste Erfahrung darin hatten, wie man einen Riesenstab von einer halben Million Menschen bestmöglich koordiniert und führt und zur bestmöglichen Effizienz organisiert
    auch diese Talente sucht man in der heutigen eher Ichzentrierten und Egogesellschaft oft vergebens, so dass viele Großprojekte heutzutage nicht an der Technik oder am Wissen, sondern an der schlichten Organisation von so vielen Subfunktionen scheitern.

    4. Gelinde gesagt und nüchtern betrachtet spottet der Aufwand des Apolloprogrammes gemessen am Ergebnis jeglicher rationalen Dimension. So ein Heidenaufwand an Menschen, Ressourcen und Logistik um so eine kleine Kanonenkugel von Kapsel auf dem Mond zu schießen. Ganz nüchtern betrachtet: so ein Wunder ist das nun auch nicht
    oder anders gesagt: dagegen wirken die berühmten Kanonen, die auf Spatzen schießen, noch wie die Ausgeburt an reiner Vernunft.

    aber die Option eines Scheiterns war eben ausgeschlossen, also wurde alles an Mitteln in Bewegung gesetzt, um die Option "Scheitern" auf jeden Fall auszuschließen

    5. ein gewisser Pioniergeist und Risikobereitschaft, die in der heutigen "Sicherheitsgesellschaft" großteils verloren gegangen sind

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  9. #139
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    der Mond war erst einmal der vorerst letzte mögliche Meilenstein des Pioniertums der Raumfahrt.
    zumal die damalige UdSSR schon alle anderen Meilensteine gesetzt hatte.
    Ich sage doch: "Das war auch nur ein nutzloser und überteuerter Schwanzvergleich." Die echten Meilensteine waren: 1. der erste künstliche Satellit; 2. Der erste Mensch im All; 3. der erste Mensch im All, außerhalb des Raumschiffes. Solche Missionen werden bis heute noch durchgeführt, weil sie der Wissenschaft sinnvoll erscheinen. Die "Mondmissionen" waren vollkommen wertlos.

    wozu klettern Menschen auf den Mount Everest?
    Es klettern nur wenige Menschen auf den Qomolangma - einen Sinn ergibt aber auch das nicht.

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  10. #140
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    deine Argumentation übersieht oder vergisst einiges.

    1. die Computer-/Steuerungs- und Navigationsgeräte an Bord der Kapseln waren in der Tat für heutige Verhältnisse primitiv, dagegen hatten die Bodenstationen und diversen Dienstleistungszentren des Apolloprogramms in den USA ganze Hochhäuser voller Computertechnik zur Verfügung, in denen letztlich auch die gesamte Rechen- und Navigationsarbeit der Flüge stattfand
    auf die Technik in den Kapseln kam es also letztlich gar nicht an ...

    2. die Menschen damals waren Kopfrechnen noch gewohnt. Im Gegensatz zu heute. Heute holen wir ja schon fürs kleine Einmaleins den Rechenknecht raus. Die Eliteuniversitäten der USA spucken jedes Jahr beste Mathematiker, Physiker und Experten aus, die wie gesagt im Umgang mit Intuition, mathematischem Gespür und Kopfrechnen im Gegensatz zu heute wahrste Genies waren

    3. in den 60ern hatten die USA noch viele Experten des "Manhattan-Programms" zur Verfügung, die vor allem beste Erfahrung darin hatten, wie man einen Riesenstab von einer halben Million Menschen bestmöglich koordiniert und führt und zur bestmöglichen Effizienz organisiert
    auch diese Talente sucht man in der heutigen eher Ichzentrierten und Egogesellschaft oft vergebens, so dass viele Großprojekte heutzutage nicht an der Technik oder am Wissen, sondern an der schlichten Organisation von so vielen Subfunktionen scheitern.

    4. Gelinde gesagt und nüchtern betrachtet spottet der Aufwand des Apolloprogrammes gemessen am Ergebnis jeglicher rationalen Dimension. So ein Heidenaufwand an Menschen, Ressourcen und Logistik um so eine kleine Kanonenkugel von Kapsel auf dem Mond zu schießen. Ganz nüchtern betrachtet: so ein Wunder ist das nun auch nicht
    oder anders gesagt: dagegen wirken die berühmten Kanonen, die auf Spatzen schießen, noch wie die Ausgeburt an reiner Vernunft.

    aber die Option eines Scheiterns war eben ausgeschlossen, also wurde alles an Mitteln in Bewegung gesetzt, um die Option "Scheitern" auf jeden Fall auszuschließen

    5. ein gewisser Pioniergeist und Risikobereitschaft, die in der heutigen "Sicherheitsgesellschaft" großteils verloren gegangen sind
    Zu 1.)

    Es kommt immer auf die Technik der Raketen und vor allem der Kapsel an. Selbst mit modernster Technik scheiterten schon Versuche nur in die Umlaufbahn zu gelangen. Aber 1969 soll man zum Mond geflogen, ausgestiegen und wieder zurückgeflogen sein? Wer das glaubt , glaubt auch das die Enterprise existiert.

    Zu 2.)

    Die Menschen konnten besser Kopfrechnen, deshalb war keine Technik erforderlich um zum Mond zu fliegen? Glaubst du diesen grotesken Schwachsinn wirklich?

    zu 3.)

    Du kannst Millionen Menschen perfekt organisieren, das ersetzt nicht erforderliche Technik. Sonst wären die Ägypter von ihren Pyramiden zum Mond gestartet.

    zu 4.) Also ich finde eine Mondlandung ist schon gewaltig. Mit heutiger Technik ist sie ja nicht durchführbar. Ach nein, man will ja nur nicht. Außerdem kann niemand mehr im Kopf rechnen. Schon klar.

    zu 5.)

    Pioniergeist und Risikobereitschaft reichen also aus. .....

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    Und der Hohepriester antwortete und sagte zu ihm: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du der Christus, der Sohn Gottes, bist.“ Jesus sprach zu ihm: „Du hast es gesagt; doch ich sage euch: Bald werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und in den Wolken des Himmels kommen sehen.“


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