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  1. #1791
    Stammuser Avatar von KurtNabb

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    Zitat Zitat von Jakob Beitrag anzeigen
    Welche Industrie denn?

    1.Solar mit >20.000 Beschäftigten
    2.Windkraft
    Aluminium, Kupfer, Stahl. Neuerdings auch die Autoindustrie und alles, was dran hängt.

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  2. #1792
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    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    Klar war die Windkraft 1990 schon so weit ausgebaut wie heute.....
    Hat nie jemand behauptet.
    Das interpretierst du mal wieder nur hinein.
    Weil du nix blickst.
    Wie immer.

    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    ....
    Alles nur eine Folge der Däderä.
    .....
    Sicher war die Ineffizienz der DDR mit Stilllegung der Steinzeit-Technik in den Jahrzehnten nach dem Mauerfall der Hauptgrund, dass Energie weniger vergeudet wurde.
    Wenn du das bezweifelst?
    Zeigt es wiederum nur, dass du keine Ahnung hast.
    Wie immer.

    Und eine Zwangsbeglückung mit EEG-Zwangsabgaben erbringt eben NICHT die erwünschte CO2-Reduktion, weil die notwendigen fossilen Back-up-Kraftwerke im Teillastbereich fahren müssen, wo sie vom Wirkungsgrad schlechter arbeiten.

    Physik.
    Die sich auch von ökosozialistischen Vollidioten nicht bescheißen lässt!

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    Geändert von Wolfgang Langer (Heute um 08:46 Uhr)
    Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta
    Zitat von Peter Scholl-Latour

  3. #1793
    Avatar von MANFREDM

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    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    Klar war die Windkraft 1990 schon so weit ausgebaut wie heute.
    Ganz bestimmt.
    Alles nur eine Folge der Däderä.
    Gaaaaanz bestimmt.
    Und nun gegen 2009 eine Anstieg, statt 2009 ein Ausnahmejahr.
    Abba sischa doch.
    Dafür, dass seit 2009 ca. 250 Milliarden € vom Stromverbraucher für das EEG gezahlt wurden, ist das ein beeindruckendes Resultat.

    Hätte man die Kernkraftwerke der BRD weiter laufen lassen, wäre der Rückgang grösser gewesen und das Geld hätte man gespart.

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  4. #1794
    Stammuser Avatar von Nüchtern betrachtet

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    Zitat Zitat von Wolfgang Langer Beitrag anzeigen
    Hat nie jemand behauptet.
    Das interpretierst du mal wieder nur hinein.
    Weil du nix blickst.
    Wie immer.



    Sicher war die Ineffizienz der DDR mit Stilllegung der Steinzeit-Technik in den Jahrzehnten nach dem Mauerfall der Hauptgrund, dass Energie weniger vergeudet wurde.
    Wenn du das bezweifelst?
    Zeigt es wiederum nur, dass du keine Ahnung hast.
    Wie immer.

    Und eine Zwangsbeglückung mit EEG-Zwangsabgaben erbringt eben NICHT die erwünschte CO2-Reduktion, weil die notwendigen fossilen Back-up-Kraftwerke im Teillastbereich fahren müssen, wo sie vom Wirkungsgrad schlechter arbeiten.

    Physik.
    Die sich auch von ökosozialistischen Vollidioten nicht bescheißen lässt!
    Braunkohle fährt die meiste Zeit im Volllastbereich, im SCHNITT 6600 Jahresstunden.
    Wir hätten genug Gaskraftwerke, um mal eben die Braunkohle komplett zu ersetzen, Kostenpunkt keine 4 Mrd./Jahr.
    Deine Füsick ist reines Nachplappern.

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    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

  5. #1795
    Stammuser Avatar von Nüchtern betrachtet

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    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Dafür, dass seit 2009 ca. 250 Milliarden € vom Stromverbraucher für das EEG gezahlt wurden, ist das ein beeindruckendes Resultat.

    Hätte man die Kernkraftwerke der BRD weiter laufen lassen, wäre der Rückgang grösser gewesen und das Geld hätte man gespart.
    Auch die AKW musstest du bezahlen, und wirst du noch sehr lange weiter bezahlen.
    Sicheres Endlager nicht mal in Sicht ...

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    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

  6. #1796
    aktives Forenmitglied Avatar von Wolfgang Langer

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    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    Braunkohle fährt die meiste Zeit im Volllastbereich, im SCHNITT 6600 Jahresstunden....
    Falsch.


    Kapazitätsauslastung im deutschen Stromsektor sinkt stetig

    Die Kapazitätsauslastung im deutschen Stromsektor ist in den letzten Jahren stetig gesunken und lag 2017 nur noch bei 34%. Hierfür ist vor allem der Ausbau der erneuerbaren Energien maßgeblich. Gerade Windkraft und Fotovoltaik haben wegen ihrer Wetterabhängigkeit systembedingt eine sehr geringe Auslastung. Gleichzeitig verdrängen sie durch ihre extrem niedrigen Grenzkosten und den Einspeisevorrang (temporär) die Stromproduktion durch andere Energieträger, weshalb auch dort die Auslastung gesunken ist. Die Politik präferiert für die kommenden Jahre Gas als Übergangsenergie für die Kompensation von Kernenergie- und Kohleausstieg. Für die Betreiber bzw. aus Investorensicht existieren gleichwohl Risiken.
    Die Kapazitätsauslastung im deutschen Stromsektor, gemessen am Verhältnis der Volllaststunden zur gesamten Jahresstundenzahl, ist in den letzten Jahren stetig gesunken. Im Durchschnitt der Jahre 1991 bis 1999 – also vor Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) – lag sie bei gut 50% und stieg in diesem Zeitraum tendenziell an. Ihren Höhepunkt erreichte die Kapazitätsauslastung 2003 mit einem Wert von 53,9%. Seither hat sie um rd. 20%-Punkte auf 34% im Jahr 2017 nachgegeben.
    Kapazitätsauslastung im dt. Stromsektor sinkt

    Quellen: BMWi


    Der wesentliche Grund für die sinkende Kapazitätsauslastung ist der massive Zubau bei den Stromerzeugungskapazitäten. In Summe expandierte die installierte Leistung zwischen 2003 und 2017 um rd. 70% und lag Ende 2017 bei 219 Gigawatt (GW). Damit übersteigt die installierte Leistung in Deutschland die Spitzenlast (gut 80 GW) bereits um etwa 170%. Die Bruttostromerzeugung nahm im gleichen Zeitraum dagegen lediglich um etwa 7% zu.


    https://www.dbresearch.de/servlet/re...00000000495029

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    Geändert von Wolfgang Langer (Heute um 09:39 Uhr)
    Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta
    Zitat von Peter Scholl-Latour

  7. #1797
    Stammuser Avatar von Nüchtern betrachtet

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    Zitat Zitat von Wolfgang Langer Beitrag anzeigen
    Falsch.


    Kapazitätsauslastung im deutschen Stromsektor sinkt stetig

    Die Kapazitätsauslastung im deutschen Stromsektor ist in den letzten Jahren stetig gesunken und lag 2017 nur noch bei 34%. Hierfür ist vor allem der Ausbau der erneuerbaren Energien maßgeblich. Gerade Windkraft und Fotovoltaik haben wegen ihrer Wetterabhängigkeit systembedingt eine sehr geringe Auslastung. Gleichzeitig verdrängen sie durch ihre extrem niedrigen Grenzkosten und den Einspeisevorrang (temporär) die Stromproduktion durch andere Energieträger, weshalb auch dort die Auslastung gesunken ist. Die Politik präferiert für die kommenden Jahre Gas als Übergangsenergie für die Kompensation von Kernenergie- und Kohleausstieg. Für die Betreiber bzw. aus Investorensicht existieren gleichwohl Risiken.
    Die Kapazitätsauslastung im deutschen Stromsektor, gemessen am Verhältnis der Volllaststunden zur gesamten Jahresstundenzahl, ist in den letzten Jahren stetig gesunken. Im Durchschnitt der Jahre 1991 bis 1999 – also vor Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) – lag sie bei gut 50% und stieg in diesem Zeitraum tendenziell an. Ihren Höhepunkt erreichte die Kapazitätsauslastung 2003 mit einem Wert von 53,9%. Seither hat sie um rd. 20%-Punkte auf 34% im Jahr 2017 nachgegeben.
    Kapazitätsauslastung im dt. Stromsektor sinkt

    Quellen: BMWi


    Der wesentliche Grund für die sinkende Kapazitätsauslastung ist der massive Zubau bei den Stromerzeugungskapazitäten. In Summe expandierte die installierte Leistung zwischen 2003 und 2017 um rd. 70% und lag Ende 2017 bei 219 Gigawatt (GW). Damit übersteigt die installierte Leistung in Deutschland die Spitzenlast (gut 80 GW) bereits um etwa 170%. Die Bruttostromerzeugung nahm im gleichen Zeitraum dagegen lediglich um etwa 7% zu.


    https://www.dbresearch.de/servlet/re...00000000495029
    Dummschwätzer.
    Du kannst nicht mal lesen, dass ich die Jahresstunden der Braunkohle angegeben hatte.
    Schon lustig, dass PV inzwischen konkurrenzfähig Strom produzieren kann, aber nur auf 950 Jahresvolllaststunden kommt ...

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  8. #1798
    aktives Forenmitglied Avatar von Wolfgang Langer

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    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    ....
    Du kannst nicht mal lesen, dass ich die Jahresstunden der Braunkohle angegeben hatte.... ...
    Was interessiert deine nicht-belegte Angabe eines Teilbereiches.
    Es ging um ALLE FOSSILE Back-up-Kraftwerke, die wegen des teuer subventionierten Zappestroms im Teillastbereich fahren müssen:
    Und eine Zwangsbeglückung mit EEG-Zwangsabgaben erbringt eben NICHT die erwünschte CO2-Reduktion, weil die notwendigen fossilen Back-up-Kraftwerke im Teillastbereich fahren müssen, wo sie vom Wirkungsgrad schlechter arbeiten.

    Und die sind von über 50% auf heute nur noch 30% gesunken.

    Also war dein Rosinenpicken wie immer:
    BULLSHIT

    qed.

    Physik.
    Die sich auch von ökosozialistischen Vollidioten nicht bescheißen lässt!



    Dass wir den teuersten Strom haben hast du vergessen?
    Kann ja mal vorkommen!

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    Zitat von Peter Scholl-Latour

  9. #1799
    Stammuser Avatar von KurtNabb

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    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    Dummschwätzer.
    Du kannst nicht mal lesen, dass ich die Jahresstunden der Braunkohle angegeben hatte.
    Der Dummschwätzer bist Du schon selbst, der Du zusammenhanglos irgendeine Zahl aus weißt der Teufel welcher Quelle in die Lande semmelst.

    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    Schon lustig, dass PV inzwischen konkurrenzfähig Strom produzieren kann, aber nur auf 950 Jahresvolllaststunden kommt ...
    Da muss die Volllast schon sehr großzügig definiert sein. Tatsächlich kann PV systembedingt nie die volle Leistung liefern, weil die Erde sich dreht und somit die Volllast nur genau zu einem Zeitpunkt pro Anlage und Jahr erreicht wird, und auch nur dann, wenn die Sonne zu diesem Zeitpunkt die optimale Leistung bringt.

    Wir wollen mal nicht päpstlicher sein, als der Papst und 3 Stunden täglich als Volllastbereich annehmen. Dann würde die Zahl von 950 Vollaststunden bedeuten, dass nur an 145 Tagen im Jahr um die Mittagszeit kein unbedeckter Himmel ist. Was ich für unwahrscheinlich halte.

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  10. #1800
    Avatar von MANFREDM

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    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    Braunkohle fährt die meiste Zeit im Volllastbereich, im SCHNITT 6600 Jahresstunden.
    Wir hätten genug Gaskraftwerke, um mal eben die Braunkohle komplett zu ersetzen, Kostenpunkt keine 4 Mrd./Jahr.
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    Nüchtern betrachtet gelogen. Siehe hier: Stromproduktion in Deutschland in Woche 41 2019

    Braunkohle wurde in dieser Woche zwischen 15 GW und unter 6 GW betrieben, je nach Windleistung und Strombedarf. Für deine weiteren Lügen bzgl. Kraftwerkskapazität hast du keinen Beleg.

    Zitat Zitat von Nüchtern betrachtet Beitrag anzeigen
    Auch die AKW musstest du bezahlen, und wirst du noch sehr lange weiter bezahlen.
    Sicheres Endlager nicht mal in Sicht ...
    Nüchtern betrachtet muss ich die Kernkraftwerke nicht bezahlen, weil die auch ohne EEG über den (damals halb so hohen) Strompreis bezahlt wurden und werden einschl. Rückbau.

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