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  1. #51
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    Zitat Zitat von denmarkisbetter
    (....)Kurz hatte es mal verstanden aber wohl wieder vergessen.
    Kurz hat verstanden: Seit mehreren Tagen kämpft er erfolgreich GEGEN RRRRRRRECHTS. Apptudeijt, der Mann.

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  2. #52
    Avatar von Le Bon
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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Stellen wir uns eine Parallelwelt ohne die BRD vor, sonst wäre alles ähnlich.
    Ich bin mir sicher, dass die EU dann nicht mal ansatzweise eine derart gegen die Nationalstaaten gerichtete Politik gäbe.
    Ich bin mir sicher, diese schwere antinationale Komponente der EU geht zu 90% auf den Einfluss der Merkel-BRD auf Brüssel aus.
    Mal sehen, ob sich die BRD Politik am Sonntag entgültig durchsetzt oder baden geht.
    Die BRD ist nur ein Instrument, weil der wirtschaftlich stärkste Faktor in Europa. DIE BRD hat damit auch gar nix zu tun. Es sind ganz andere, die diese EU so wollen, damit eben die weißen Ethnien verschwinden. genau so, wie man den HC DEN Deutschen anhängt, hängt man jetzt DEN Deutschen die EU an. Nix Neues im Westen.

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  3. #53
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    Und wie immer kehrt eine solche Diskussion äußerst schnell in den Bereich der Verschwörungstheorien zurück.....Populisten am Werk.

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    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.

  4. #54
    Premiumuser Avatar von Atue001

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    Zitat Zitat von New York Beitrag anzeigen
    Eine Werteunion, welche ich sehr begrüße, hat nichts mit EU Superstaat oder ein Europa der Vaterländer zu tun. Diese Werteunion funktioniert ja mit Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz ja bestens, ohne dass die drei Länder Mitglied sind der EU. Die AfD ist gegen eine Werteunion? Kannst du mir diesbezüglich Belege liefern? Einfach die AfD willkürlich als Faschisten bezeichnen ist kein Beleg, sondern eine Hetze gegen einen Konkurrenten. Die Frage ist letztlich nur, wieviel Souveränität gibt man nach Brüssel ab? Was kann man sinnvollerweise gemeinsam machen? Dies sind die Punkte, welche zu erörtern sind. Dort wo die EU eigentlich Sinn machen würde - z.B. bei der Grenzsicherung zur EU Grenze -, hat aber genau die EU komplett versagt.

    BG, New York
    Auch hier nochmal danke ausdrücklich für deine sachliche Nachfrage und sachliche Auseinandersetzung!

    Es gibt in Deutschland klare Mehrheiten für eine Stärkung der EU bezüglich dem Thema der Grenzsicherung. Auch wären nach Umfragen immer ausreichend Mehrheiten bei den Bürgern vorhanden, die für eine Abgabe der Souveränität bei der Grenzsicherung in Richtung EU stimmen. Tatsächlich versagt hier die Regierung - also die nationalen Regierungen - weil sie gegen den Mehrheitswillen der Bürger nicht bereit sind, unter Aufgabe der nationalen Souveränität hier die EU-Organe zu stärken.

    IN DIESEM PUNKT stimme ich politisch sogar mit der AFD-Forderung überein - allerdings kommt die AFD-Forderung gleichzeitig damit einher, dass sie MEHR Souveränität wieder national haben möchte.
    Die AFD fordert damit sowohl die Abgabe von Souveränität an die EU, als auch gleichzeitig die Rückgabe von Supranationaler Souveränität an die Nationalstaaten. Sie will auch die EU mit weniger Mitteln ausstatten - was bei gleichzeitiger Forderung nach mehr Außengrenzenüberwachung eine merkwürdige Forderung ist - denn mehr Grenzschutz durch die EU wird bei weniger Mitteln ziemlich unglaubwürdig.


    In Summe steht unterm Strich damit eine unglaubwürdige Forderung der AFD an die EU - mache deutlich und dramatisch mehr, mit weniger Mitteln - und gib gleichzeitig Rechte zurück an die Nationalstaaten.....
    Das sind beliebige und letzten Endes populistische Forderungen.

    Mir fehlt die Passage im AFD-Programm, wo sich die AFD klar zu Europa bekennt, und sich für eine stärkere finanzielle Ausstattung der EU ausspricht, inklusive einer Forderung danach, dass zukünftig die Sicherung der Außengrenzen generell eine Aufgabe der EU sein muss.

    Tatsächlich schreibt die AFD dazu:
    Für die Sicherung der Außengrenzen sind in erster Linie die betroffenen Staaten
    der EU national selbst zuständig, wie dies von Ungarn beispielhaft vorgelebt wird.
    Ist ein Mitgliedsstaat hierzu dauerhaft nicht allein in der Lage, ist dieses als letzte
    Maßnahme temporär oder dauerhaft aus dem Schengen-Raum auszuschließen.
    Auf Anfrage des betroffenen Landes unterstützen wir angemessen bei der Grenzsicherung...


    Man beklagt also einerseits, dass der Schutz der Außengrenzen nicht funktioniert (für den die Nationalstaaten heute verantwortlich sind) und fordert dann aber, dass genau das nicht funktionierende Konstrukt sogar noch ernster genommen werden soll!
    Und man stellt es so dar, als ob das Nicht funktionieren der Außengrenzen ein Problem der EU wäre - was aber tatsächlich ein Problem der Nationalstaaten IST.
    Und da kommt dann die der AFD eigenen typischen Verwirrung zu tragen:
    Die AFD fordert mehr nationalen Schutz der Außengrenzen, weil genau dieses Konzept bisher nicht funktioniert.
    Das NICHT-Funktionieren sieht sie ursächlich in der Verantwortung der EU - wobei die AFD korrekt beschreibt, dass es eigentlich Aufgabe der Nationalstaaten ist.....

    Wieder mal Populismus pur - die Nationalstaaten versagen, deshalb fordert man eine Stärkung der Nationalstaaten......und macht die EU für das Versagen der Nationalstaaten verantwortlich.....

    Vernünftige politische Forderungen sehen doch wohl anders aus:

    Konsequente Verlagerung des Schutzes der Außengrenzen der EU auf die EU!
    Dann aber auch: Gemeinsame Asylpolitik. (Wie die auszusehen hat - darüber kann man ja noch streiten......aber dass man das gemeinsam sinnvoll tun sollte, das liegt doch auf der hand!)

    Unterm Strich ist die Forderung der AFD in sich inkonsistent und letzten Endes wenig hilfreich.

    Die AFD fordert faktisch nichts anderes als die Rückkehr zum Vor-Schengen-Status - und das bedeutet die AFD fordert Grenzen innerhalb Europas.....
    Sie sollte das auch so benennen!

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  5. #55
    Avatar von Bester Freund
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    Zitat Zitat von Le Bon Beitrag anzeigen
    Die BRD ist nur ein Instrument, weil der wirtschaftlich stärkste Faktor in Europa. DIE BRD hat damit auch gar nix zu tun. Es sind ganz andere, die diese EU so wollen, damit eben die weißen Ethnien verschwinden. genau so, wie man den HC DEN Deutschen anhängt, hängt man jetzt DEN Deutschen die EU an. Nix Neues im Westen.
    Wie gesagt, das sehe ich etwas anders als Du.
    Die brd, besser gesagt, die deutsche Wirtschaft und die Politik,ist der Taktgeber der Einwanderung für die Einwanderung von Muslimen nach Europa/brd. Aus ideologischen Gründen und handfester Gier.
    Dazu kommt ein Volk, das sich alles verkaufen lässt, kommt es nur von Merkel&co und wird mit strenger Stimme vorgetragen.

    Dass sich "Andere" darüber freuen, die,auf die Du den Fokus schiebst, bleibt davon unbenommen.

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    Es gibt viele "Wahrheiten", aber nur EINE Realität.

  6. #56
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    Zitat Zitat von Atue001 Beitrag anzeigen
    Auch hier nochmal danke ausdrücklich für deine sachliche Nachfrage und sachliche Auseinandersetzung!

    Es gibt in Deutschland klare Mehrheiten für eine Stärkung der EU bezüglich dem Thema der Grenzsicherung. Auch wären nach Umfragen immer ausreichend Mehrheiten bei den Bürgern vorhanden, die für eine Abgabe der Souveränität bei der Grenzsicherung in Richtung EU stimmen. Tatsächlich versagt hier die Regierung - also die nationalen Regierungen - weil sie gegen den Mehrheitswillen der Bürger nicht bereit sind, unter Aufgabe der nationalen Souveränität hier die EU-Organe zu stärken.

    IN DIESEM PUNKT stimme ich politisch sogar mit der AFD-Forderung überein - allerdings kommt die AFD-Forderung gleichzeitig damit einher, dass sie MEHR Souveränität wieder national haben möchte.
    Die AFD fordert damit sowohl die Abgabe von Souveränität an die EU, als auch gleichzeitig die Rückgabe von Supranationaler Souveränität an die Nationalstaaten. Sie will auch die EU mit weniger Mitteln ausstatten - was bei gleichzeitiger Forderung nach mehr Außengrenzenüberwachung eine merkwürdige Forderung ist - denn mehr Grenzschutz durch die EU wird bei weniger Mitteln ziemlich unglaubwürdig.


    In Summe steht unterm Strich damit eine unglaubwürdige Forderung der AFD an die EU - mache deutlich und dramatisch mehr, mit weniger Mitteln - und gib gleichzeitig Rechte zurück an die Nationalstaaten.....
    Das sind beliebige und letzten Endes populistische Forderungen.

    Mir fehlt die Passage im AFD-Programm, wo sich die AFD klar zu Europa bekennt, und sich für eine stärkere finanzielle Ausstattung der EU ausspricht, inklusive einer Forderung danach, dass zukünftig die Sicherung der Außengrenzen generell eine Aufgabe der EU sein muss.

    Tatsächlich schreibt die AFD dazu:
    Für die Sicherung der Außengrenzen sind in erster Linie die betroffenen Staaten
    der EU national selbst zuständig, wie dies von Ungarn beispielhaft vorgelebt wird.
    Ist ein Mitgliedsstaat hierzu dauerhaft nicht allein in der Lage, ist dieses als letzte
    Maßnahme temporär oder dauerhaft aus dem Schengen-Raum auszuschließen.
    Auf Anfrage des betroffenen Landes unterstützen wir angemessen bei der Grenzsicherung...


    Man beklagt also einerseits, dass der Schutz der Außengrenzen nicht funktioniert (für den die Nationalstaaten heute verantwortlich sind) und fordert dann aber, dass genau das nicht funktionierende Konstrukt sogar noch ernster genommen werden soll!
    Und man stellt es so dar, als ob das Nicht funktionieren der Außengrenzen ein Problem der EU wäre - was aber tatsächlich ein Problem der Nationalstaaten IST.
    Und da kommt dann die der AFD eigenen typischen Verwirrung zu tragen:
    Die AFD fordert mehr nationalen Schutz der Außengrenzen, weil genau dieses Konzept bisher nicht funktioniert.
    Das NICHT-Funktionieren sieht sie ursächlich in der Verantwortung der EU - wobei die AFD korrekt beschreibt, dass es eigentlich Aufgabe der Nationalstaaten ist.....

    Wieder mal Populismus pur - die Nationalstaaten versagen, deshalb fordert man eine Stärkung der Nationalstaaten......und macht die EU für das Versagen der Nationalstaaten verantwortlich.....

    Vernünftige politische Forderungen sehen doch wohl anders aus:

    Konsequente Verlagerung des Schutzes der Außengrenzen der EU auf die EU!
    Dann aber auch: Gemeinsame Asylpolitik. (Wie die auszusehen hat - darüber kann man ja noch streiten......aber dass man das gemeinsam sinnvoll tun sollte, das liegt doch auf der hand!)

    Unterm Strich ist die Forderung der AFD in sich inkonsistent und letzten Endes wenig hilfreich.

    Die AFD fordert faktisch nichts anderes als die Rückkehr zum Vor-Schengen-Status - und das bedeutet die AFD fordert Grenzen innerhalb Europas.....
    Sie sollte das auch so benennen!
    Um die Außengrenzen zu sichern "gäbe" es eigentlich das Schengen/Dublin Abkommen, EU + Norwegen + Schweiz. Alle haben diesen Vertrag unterschrieben. Was mich ärgert, ich habe diesem Vertrag bei der Volksabstimmung zugestimmt, weil dieser Vertrag sinnvoll für die Schweiz ist (siehe Fall Ghadaffi), jedoch war es mir / uns völlig klar, dass dieser Vertrag einen Überlegungsfehler hatte. Wie soll Italien dies alles bewältigen? Ist einfach unrealistisch.
    Diese Skepsis hat sich dann relativ schnell bewahrheitet. Italien hat einfach willkürlich Ankömmlinge nicht registriert und weiter in die Schweiz geleitet (die haben mehr Geld als wir, basta). Ich hatte dafür Verständnis aber leider hat die EU einfach weggeschaut und auf Kritik der Schweiz am Abkommen nicht reagiert. Dann hat dieser Schengen/Dublin Überlegungsfehler wegen der Balkanroute die Deutschen etc. getroffen. Und erst jetzt ist dies ein Thema in der EU.


    Natürlich gehören die Aufgaben um die Grenze zu sichern um die Asyl Flut seriös bewältigen zu können auf die Schengen/Dublin Länder aufgeteilt. Das Geld das zur Verfügung gestellt gehört muss aber ZWECKGEBUNDEN verwendet werden. Möchte dann sehen wer da noch dagegen sein kann. Und wenn jeder an einem Asylverfahren herumdoktert, dann kann ich nur empfehlen einfach die Schweizer Praxis zu übernehmen. Bei uns wurde dieses Thema viel intensiver und genauer behandelt und es funktioniert auch viel besser als in allen EU Ländern, trotz pro Kopf höchsten Quote. Aber was passiert? Nichts, jeder schiebt es auf den anderen ab.


    BG, New York

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    Die Währung, die nach dem Euro kommt, sollte zum Gedenken an die Finanzkrise "Fiasko" heissen. Ein Fiasko hat 100 Debakel.
    Seit Jahrhunderten drehen die Uhren bei Moslems rückwärts. Eine neue Chance für die Schweizer Uhrenindustrie!

  7. #57
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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, das sehe ich etwas anders als Du.
    Das sei Dir unbenommen, was es aber nicht zwangsläufich richtiger macht.
    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Die brd, besser gesagt, die deutsche Wirtschaft und die Politik,ist der Taktgeber der Einwanderung für die Einwanderung von Muslimen nach Europa/brd. Aus ideologischen Gründen und handfester Gier.
    Sie sind tatsächlich nur die Erfüllungsgehilfen. Daß das überhaupt so flächendeckend klappt, liegt daran, daß sie alle Aufträgen folgen. Diese Invasion ist schon geplant gewesen, als es die heutigen Macher noch gar nicht gegeben hat. Siehe Coudenhove-Kalergi! mit seiner "eurasisch-negroiden Zukunftsrasse Europas"!
    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Dazu kommt ein Volk, das sich alles verkaufen lässt, kommt es nur von Merkel&co und wird mit strenger Stimme vorgetragen.
    Genau! Das ist der Entnasofizierung=Umerziehung seit 1949 zu verdanken, die nicht aus D-Land kommt, sondern von den immer noch existierenden Feinden.
    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Dass sich "Andere" darüber freuen, die,auf die Du den Fokus schiebst, bleibt davon unbenommen.
    Sie freuen sich, weil ihr Plan so wunderbar aufgeht. Zu diesen "Anderen" gehörten u.a. Leute wie Hooton, Morgenthal und Kaufman!

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  8. #58
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    Zitat Zitat von New York Beitrag anzeigen
    Um die Außengrenzen zu sichern "gäbe" es eigentlich das Schengen/Dublin Abkommen, EU + Norwegen + Schweiz. Alle haben diesen Vertrag unterschrieben. Was mich ärgert, ich habe diesem Vertrag bei der Volksabstimmung zugestimmt, weil dieser Vertrag sinnvoll für die Schweiz ist (siehe Fall Ghadaffi), jedoch war es mir / uns völlig klar, dass dieser Vertrag einen Überlegungsfehler hatte. Wie soll Italien dies alles bewältigen? Ist einfach unrealistisch.
    Diese Skepsis hat sich dann relativ schnell bewahrheitet. Italien hat einfach willkürlich Ankömmlinge nicht registriert und weiter in die Schweiz geleitet (die haben mehr Geld als wir, basta). Ich hatte dafür Verständnis aber leider hat die EU einfach weggeschaut und auf Kritik der Schweiz am Abkommen nicht reagiert. Dann hat dieser Schengen/Dublin Überlegungsfehler wegen der Balkanroute die Deutschen etc. getroffen. Und erst jetzt ist dies ein Thema in der EU.


    Natürlich gehören die Aufgaben um die Grenze zu sichern um die Asyl Flut seriös bewältigen zu können auf die Schengen/Dublin Länder aufgeteilt. Das Geld das zur Verfügung gestellt gehört muss aber ZWECKGEBUNDEN verwendet werden. Möchte dann sehen wer da noch dagegen sein kann. Und wenn jeder an einem Asylverfahren herumdoktert, dann kann ich nur empfehlen einfach die Schweizer Praxis zu übernehmen. Bei uns wurde dieses Thema viel intensiver und genauer behandelt und es funktioniert auch viel besser als in allen EU Ländern, trotz pro Kopf höchsten Quote. Aber was passiert? Nichts, jeder schiebt es auf den anderen ab.


    BG, New York
    Ja - die Lastenverteilung ist ein Kernproblem! Durch die Dublin-Verordnungen findet in Kombination mit Schengen kaum mehr ein Asylbewerber den direkten Weg in die Nordländer. Die Aufgabe der Grenzsicherung aber bleibt Aufgabe der jeweiligen Nationalstaaten mit wenigen Ausnahmen. Frontex ist so eine - ist aber trotz zeitweise hohen Budgetaufstockungen noch immer finanziell und Ausstattungsmäßig und auch im Auftrag und in der Unterstützung und Anerkennung durch die Nationalstaaten unterversorgt. SO kann es nicht funktionieren - und ich habe den Eindruck, dass durchaus eine Mehrheit der EU-Bürger (und wahrscheinlich auch der erweiterten EU um die Staaten, die Dublin III mit als Grundlage sehen oder zumindest gesehen haben) bereit wäre, die Konsequenzen in Richtung einer ERNSTHAFTEN Grenzsicherung auch an der Südgrenze mit zu tragen.

    Vor allem dann, wenn die Politik ganzheitlich eingebettet ist in eine Politik, die die Problemstellungen ganzheitlich aufgreift - also mit nach Lösungen sucht, wie man die Flüchtlingsströme bereits ursächlich verhindern kann. DAS aber blockieren die Nationalstaaten dann doch noch immer.
    Bei der Asylpolitik könnte das Schweizer Modell tatsächlich als Blaupause dienen! Tatsächlich aber geht es in Europa auch nicht nur um eine Asylpolitik, sondern auch darum, dass man eine vernünftige Migrationspolitik betreiben müsste. Hier gibt es auch schon gute Vorbilder - Kanada gefällt mir hier ganz gut. Das kann man nicht 1:1 übernehmen - aber wenn man es auf die JEWEILIGEN Bedürfnisse der einzelnen EU-Staaten anpasst, dann kann das auch insgesamt passen.
    Wobei - die Staaten, die in der EU Einwanderung brauchen, könnten dies immer auch zuerst innerhalb der EU versuchen....

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  9. #59
    denmarkisbetter hat diesen Thread gestartet
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    So ich hab im Wahllokal nun etwas Druck für Abschiebungen gemacht und AfD gewählt.

    Angesichts dieser vielen nichtssagenden Plakate ist mir für weitere vor allem linke militante Plakatherunterreiser noch eine Strategie eingefallen.

    Hier in Kreuzberg/Neukölln hängen Plakate von allen Parteien ausser der AfD.Warscheinlich weil sie in den letzten Jahren sofort zerstört wurden.

    Also werde ich sagen :eigentlich will ich ja nicht wählen ,bringt ja nichts (mal die absurde Haltung eines Nichtwählers mit Meinung eingenommen) aber diese Plakate sind ja nichtssagend die überall hängen.Das ist Ressourcenverschwendung.
    Nur die AfD,da hängen keine Plakate.Daher wähl ich die,denen ist Umweltschutz wichtig (Ein Plakatzerstörer-Kollege würde innerlich natürlich dumm gucken)

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    Rache für Familie Bivsi, Rache für die Braven im Slum: AfD
    Ausserdem wird die AfD in der Zeitung und in vielen Medien empfohlen.
    Zb Klaus Kleber (2 Mio/Jahr) ist genau an mir Durchschnittsbürger interessiert. Auf ihn höre ich. Er ist besorgt um mich.
    Tugces Mörder darf nach 8 Jahren wieder einreisen. Grundrente verwehren, bis dahin AfD in die Regierung.
    Religion wird überschätzt: Abschiebungen sind heilige Handlungen: huldigen wir so oft wir können.

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