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    Idee Revolutionäre Idee zur weltweiten Abrüstung: interkontinentale Angriffs-Parität

    1. Der aktuelle Anlaß:

    "Schon konkrete Pläne? Trump will Atom-Deal mit China und Russland – Medien"
    http://de.sputniknews.com/politik/20...hina-russland/

    Problem dabei: Russland und China werden jeweils näherungsweise Parität mit den USA fordern aber die USA wollen insgeheim eine quasi doppelte Überlegenheit über China und Russland zusammen - das macht quasi eine Diskrepanz um Faktor 4.

    2. Schon nicht schlecht:

    Die Frage ist also, was realistischerweise bei der Abrüstung geht und das ist z.B. ein Verzicht auf gefährliche Weltraumrüstung (insbesondere Atomwaffen im Orbit wären problematisch).

    Eine Lösung kann sein, dass die USA zwar mehr Militärmacht als China und Russland einzeln haben dürfen aber zum Ausgleich nach objektiven Kriterien gute Staaten Atomwaffen unter internationaler Kontrolle (jeder Staat hat die Verfügungsgewalt über seine Atomwaffen aber alle Atomwaffen werden international live überwacht, sodass jede Einsatzvorbereitung umgehend auffallen muss) haben dürfen. Das ist eine gute und realistische Lösung, denn so können die USA stärkste Militärmacht bleiben aber nichts gegen die ganze Welt ausrichten. Die USA sollten sich damit anfreunden können, denn so kriegen sie immerhin eine Vorzugsstellung. Siehe auch gute Staaten sollen Atombomben besitzen dürfen.

    3. Die friedensnobelpreisverdächtige, revolutionäre Superidee:

    Die USA fordern eine Angriffs-Parität (Parität beim interkontinentalen Angriffspotential) zwischen den Kontinenten, aktuell erstmal zwischen USA und Eurasien.

    Dazu müssen die USA aus der NATO aussteigen (macht nix, die USA können sowieso nicht längerfristig mit der EU auf ihrer Seite rechnen und siehe auch Wenn die USA zu Plan B wechseln, dann ist auch ein US-Ausstieg aus der NATO drin). Der NATO-Ausstieg der USA ist ein Riesenbonus dieser Idee.

    Zwar würde das langfristig eine starke Aufrüstmöglichkeit derzeit sehr schwacher Kontinente bedeuten aber bis Afrika (Südamerika, usw.) zum globalen Machtfaktor aufrüstet, kann einige Zeit vergehen. Praktischerweise wird im Rahmen des Abrüstungdeals zwischen Nordamerika und Südamerika unterschieden, Mexiko wird zu Mittelamerika gezählt.

    Das mit der Parität zwischen den Kontinenten ist ein relativ logisches und sehr starkes Argument, sodass Eurasien im Rahmen dessen sehr viel stärker als die USA abrüsten muss. Ein Bonus (unter der Voraussetzung, dass ein Weltkrieg ausbleibt) ist, dass Eurasien so bei der Rüstung Geld spart und das woanders investieren kann.

    Das halte ich für einen möglichen und akzeptablen Deal unter der Bedingung, dass die USA ihre illegalen Aktionen und den US-Imperialismus aufgeben. Die eurasische Abrüstung kann zeitlich gestreckt werden (in der Zeit müssen die USA sich gut benehmen) und es kann vor allem um stärkere, weitreichendere Waffen gehen, d.h. Kleinwaffen (auch Sprenggeschosse z.B. unter 50 mm, MANPADS, ATMs geringerer Reichweite, usw.) und kleine Kampfroboter müssen davon ausgenommen sein, weil das flächengroße Eurasien ja auch sein Gebiet militärisch beherrschen muss.

    Lokale Luftabwehr, Antischiffsraketen kurzer Reichweite, usw. sind quasi reine Verteidigung, die muss erlaubt sein aber große/weitreichende Atomraketen, Kriegsschiffe, U-Boote, Bomber und Kampfjets können unter die Parität fallen. Es geht also nur um Waffen, die den anderen Kontinent in gefährlichem Umfang erreichen könnten (also auch um biologische und chemische Waffen).

    So können die USA quasi Angriffsparität gegenüber Eurasien erreichen und das ist viel mehr, als Donald Trump mit seinem derzeitigen Atom-Deal zu hoffen kann. Ausländische Militärbasen sind dabei zu berücksichtigen - die USA müssen dann quasi alle Militärbasen in Eurasien aufgeben, sofern sie nicht mit z.B. russischen Basen auf Kuba verrechnet werden können (oder die USA z.B. russische, chinesische und iranische Militärbasen in den USA zulassen wollen) aber so sparen die USA Geld. Das mit den Militärbasen mag die USA ärgern aber man mache sich nur mal klar, was Angriffs-Parität zwischen den USA und ganz Eurasien den USA wert sein sollte.

    Da kann es noch viel Streit um einen akzeptablen Algorithmus zur Bewertung der interkontinentalen militärischen Angriffsstärke geben aber die grundlegende Idee sollte funktionieren: Abrüstung bei weitreichenden Angriffswaffen aber lokale Verteidigung (auch stärkere Luftabwehr wie z.B. S-500 Prometei, bzw. fällt nicht unter die Angriffsparität, weil die ja nicht den anderen Kontinent erreichen kann) bleibt erlaubt.

    Ein weiterer Aspekt kann sein, dass Atomwaffen nur im eigenen Land und dne eigenen Küstengewessern versteckt werden dürfen aber in internationalen Gewässern präzise bekannt sein müssen: U-Boote und Schiffe mit Atomwaffen müssen ihre Position hinreichend genau angeben, wenigstens dem Hauptgegener und dem UN-Sicherheitsrat. Das kann auch für schwere Antischiffswaffen gelten - Details muss man halt aushandeln.

    Zwar verlieren die USA dann ihre Überlegenheit in Gewässern nahe Eurasien aber man bedenke die immensen Vorteile für die USA: keine russischen Atom-U-Boote in Nähe der USA und vor allem eine fast fantastische Angriffsparität zu ganz Eurasien - das ist etwas, was die USA sonst nicht erreichen können.

    Parallel kann es Maßnahmen für den Weltfrieden und gesicherten Handel geben, wonach insbesondere schwächere Staaten nicht problematisch sanktioniert werden dürfen, auch nicht indirekt mit Zöllen. Schutzzölle bleiben erlaubt aber es muss sichergestellt sein, dass Staaten darunter nicht unziemlich/ungerecht leiden.

    Man denke nur mal an die geradezu extreme Abrüstung von Russland, die dabei gefordert ist. Ein Ausgleich ist, dass diverse lokale Verteidigungswaffen nicht eingerechnet werden aber trotzdem: der Gedanke ist erstmal schockierend, dass die ganze EU, Russland, China, Indien, Iran, Saudi-Arabien, usw. zusammen nicht mehr interkontinentales Angirffspotential als die USA haben dürfen.

    Trotzdem, das kann funktionieren und zwar wegen dem riesigen beiderseitigen Vorteil:
    - die USA gewinnen unverhofte Angriffsparität gegen ganz Eurasien,
    - Eurasien und die Welt erhält dafür eine bessere USA, die von Kriegen und vielen ausländischen US-Militärstützpunkten absehen müssen.

    Des Weiteren kann das trotz der dann (im Vergleich der Einzelstaaten) militärisch stärksten USA funktionieren, nämlich wenn genug Staaten ein paar Atomwaffen haben und die USA so nicht auf einen erfolgreichen Erstschlag hoffen können.

    Ein maßgeblicher Sicherheitsbonus ist, dass leichtere Verteidigungswaffen nicht unter die interkontinentale Angriffs-Parität fallen und es so jeweils ein stärkeres Verteidigungspotential als Angriffspotential gibt, was große Kriege verhindern hilft.

    Die Details muss man sich noch überlegen aber ich denke: das hat Potential. Das ist vielleicht das entscheidende Puzzlestück und der Schlußstein zur Realisierung von Plan B (Rückzug der USA, Konzentration auf Fortschritt und Weltraumeroberung, siehe auch Die große Chance und Wann kommt der Big Deal? und Lösung dazu). (alles imho)

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    Zitat Zitat von HeWhoIsGoingToWin Beitrag anzeigen
    1. Der aktuelle Anlaß:

    "Schon konkrete Pläne? Trump will Atom-Deal mit China und Russland – Medien"
    http://de.sputniknews.com/politik/20...hina-russland/

    Problem dabei: Russland und China werden jeweils näherungsweise Parität mit den USA fordern aber die USA wollen insgeheim eine quasi doppelte Überlegenheit über China und Russland zusammen - das macht quasi eine Diskrepanz um Faktor 4.

    2. Schon nicht schlecht:

    Die Frage ist also, was realistischerweise bei der Abrüstung geht und das ist z.B. ein Verzicht auf gefährliche Weltraumrüstung (insbesondere Atomwaffen im Orbit wären problematisch).

    Eine Lösung kann sein, dass die USA zwar mehr Militärmacht als China und Russland einzeln haben dürfen aber zum Ausgleich nach objektiven Kriterien gute Staaten Atomwaffen unter internationaler Kontrolle (jeder Staat hat die Verfügungsgewalt über seine Atomwaffen aber alle Atomwaffen werden international live überwacht, sodass jede Einsatzvorbereitung umgehend auffallen muss) haben dürfen. Das ist eine gute und realistische Lösung, denn so können die USA stärkste Militärmacht bleiben aber nichts gegen die ganze Welt ausrichten. Die USA sollten sich damit anfreunden können, denn so kriegen sie immerhin eine Vorzugsstellung. Siehe auch gute Staaten sollen Atombomben besitzen dürfen.

    3. Die friedensnobelpreisverdächtige, revolutionäre Superidee:

    Die USA fordern eine Angriffs-Parität (Parität beim interkontinentalen Angriffspotential) zwischen den Kontinenten, aktuell erstmal zwischen USA und Eurasien.

    Dazu müssen die USA aus der NATO aussteigen (macht nix, die USA können sowieso nicht längerfristig mit der EU auf ihrer Seite rechnen und siehe auch Wenn die USA zu Plan B wechseln, dann ist auch ein US-Ausstieg aus der NATO drin). Der NATO-Ausstieg der USA ist ein Riesenbonus dieser Idee.

    Zwar würde das langfristig eine starke Aufrüstmöglichkeit derzeit sehr schwacher Kontinente bedeuten aber bis Afrika (Südamerika, usw.) zum globalen Machtfaktor aufrüstet, kann einige Zeit vergehen. Praktischerweise wird im Rahmen des Abrüstungdeals zwischen Nordamerika und Südamerika unterschieden, Mexiko wird zu Mittelamerika gezählt.

    Das mit der Parität zwischen den Kontinenten ist ein relativ logisches und sehr starkes Argument, sodass Eurasien im Rahmen dessen sehr viel stärker als die USA abrüsten muss. Ein Bonus (unter der Voraussetzung, dass ein Weltkrieg ausbleibt) ist, dass Eurasien so bei der Rüstung Geld spart und das woanders investieren kann.

    Das halte ich für einen möglichen und akzeptablen Deal unter der Bedingung, dass die USA ihre illegalen Aktionen und den US-Imperialismus aufgeben. Die eurasische Abrüstung kann zeitlich gestreckt werden (in der Zeit müssen die USA sich gut benehmen) und es kann vor allem um stärkere, weitreichendere Waffen gehen, d.h. Kleinwaffen (auch Sprenggeschosse z.B. unter 50 mm, MANPADS, ATMs geringerer Reichweite, usw.) und kleine Kampfroboter müssen davon ausgenommen sein, weil das flächengroße Eurasien ja auch sein Gebiet militärisch beherrschen muss.

    Lokale Luftabwehr, Antischiffsraketen kurzer Reichweite, usw. sind quasi reine Verteidigung, die muss erlaubt sein aber große/weitreichende Atomraketen, Kriegsschiffe, U-Boote, Bomber und Kampfjets können unter die Parität fallen. Es geht also nur um Waffen, die den anderen Kontinent in gefährlichem Umfang erreichen könnten (also auch um biologische und chemische Waffen).

    So können die USA quasi Angriffsparität gegenüber Eurasien erreichen und das ist viel mehr, als Donald Trump mit seinem derzeitigen Atom-Deal zu hoffen kann. Ausländische Militärbasen sind dabei zu berücksichtigen - die USA müssen dann quasi alle Militärbasen in Eurasien aufgeben, sofern sie nicht mit z.B. russischen Basen auf Kuba verrechnet werden können (oder die USA z.B. russische, chinesische und iranische Militärbasen in den USA zulassen wollen) aber so sparen die USA Geld. Das mit den Militärbasen mag die USA ärgern aber man mache sich nur mal klar, was Angriffs-Parität zwischen den USA und ganz Eurasien den USA wert sein sollte.

    Da kann es noch viel Streit um einen akzeptablen Algorithmus zur Bewertung der interkontinentalen militärischen Angriffsstärke geben aber die grundlegende Idee sollte funktionieren: Abrüstung bei weitreichenden Angriffswaffen aber lokale Verteidigung (auch stärkere Luftabwehr wie z.B. S-500 Prometei, bzw. fällt nicht unter die Angriffsparität, weil die ja nicht den anderen Kontinent erreichen kann) bleibt erlaubt.

    Ein weiterer Aspekt kann sein, dass Atomwaffen nur im eigenen Land und dne eigenen Küstengewessern versteckt werden dürfen aber in internationalen Gewässern präzise bekannt sein müssen: U-Boote und Schiffe mit Atomwaffen müssen ihre Position hinreichend genau angeben, wenigstens dem Hauptgegener und dem UN-Sicherheitsrat. Das kann auch für schwere Antischiffswaffen gelten - Details muss man halt aushandeln.

    Zwar verlieren die USA dann ihre Überlegenheit in Gewässern nahe Eurasien aber man bedenke die immensen Vorteile für die USA: keine russischen Atom-U-Boote in Nähe der USA und vor allem eine fast fantastische Angriffsparität zu ganz Eurasien - das ist etwas, was die USA sonst nicht erreichen können.

    Parallel kann es Maßnahmen für den Weltfrieden und gesicherten Handel geben, wonach insbesondere schwächere Staaten nicht problematisch sanktioniert werden dürfen, auch nicht indirekt mit Zöllen. Schutzzölle bleiben erlaubt aber es muss sichergestellt sein, dass Staaten darunter nicht unziemlich/ungerecht leiden.

    Man denke nur mal an die geradezu extreme Abrüstung von Russland, die dabei gefordert ist. Ein Ausgleich ist, dass diverse lokale Verteidigungswaffen nicht eingerechnet werden aber trotzdem: der Gedanke ist erstmal schockierend, dass die ganze EU, Russland, China, Indien, Iran, Saudi-Arabien, usw. zusammen nicht mehr interkontinentales Angirffspotential als die USA haben dürfen.

    Trotzdem, das kann funktionieren und zwar wegen dem riesigen beiderseitigen Vorteil:
    - die USA gewinnen unverhofte Angriffsparität gegen ganz Eurasien,
    - Eurasien und die Welt erhält dafür eine bessere USA, die von Kriegen und vielen ausländischen US-Militärstützpunkten absehen müssen.

    Des Weiteren kann das trotz der dann (im Vergleich der Einzelstaaten) militärisch stärksten USA funktionieren, nämlich wenn genug Staaten ein paar Atomwaffen haben und die USA so nicht auf einen erfolgreichen Erstschlag hoffen können.

    Ein maßgeblicher Sicherheitsbonus ist, dass leichtere Verteidigungswaffen nicht unter die interkontinentale Angriffs-Parität fallen und es so jeweils ein stärkeres Verteidigungspotential als Angriffspotential gibt, was große Kriege verhindern hilft.

    Die Details muss man sich noch überlegen aber ich denke: das hat Potential. Das ist vielleicht das entscheidende Puzzlestück und der Schlußstein zur Realisierung von Plan B (Rückzug der USA, Konzentration auf Fortschritt und Weltraumeroberung, siehe auch Die große Chance und Wann kommt der Big Deal? und Lösung dazu). (alles imho)
    Was für ein Quark.
    Abrüsten müssten vor allem die USA als stärkste Macht, nicht der Nahe Osten. Bis dahin müsste Europa erst mal aufrüsten, denn bis auf Frankreich haben wir auf dem Kontinent keine Atomraketen verfügbar.
    Dein geliebter Putin darf dann auch erst mal fett abrüsten.

    Wie immer von dir: nix gescheites, schon gar nicht deine Idee, revolutionär ist daran gar nix seit SALT II.

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    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

  3. #3
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    Idee durchaus vielversprechend

    Selbstverfreilich muss bei besagter Angriffs-Parität (beim interkontinentalen Angriffspotential von Nordamerika mit Eurasien) Kanada mit den USA aus der NATO austreten und zählt mit den USA zu Nordamerika.

    Eine spannende Frage ist dann auch, wie das Militärpotential innerhalb von Eurasien zu regeln ist. Eine Lösung kann sein, dass z.B. Russland, China, EU, Indien, Asien (außer China), islamische Staaten und Reststaaten ungefähr gleichgestellt sein müssen.

    Damit das überhaupt möglich ist, müssen leichtere Waffen, die vor allem zur Landesverteidigung aber weniger zum Angriff dienen, davon ausgenommen werden. Natürlich muss es auch eine vernünftige Obergrenze geben, gerade auch bei autonomen Kampfrobotern/Drohnen.

    Eine Folge kann auch eine stärkere Volksbewaffnung sein, für geeignete gute Staatsbürger auch mit Sturmgewehren, auch mit elektronisch gesichteren staatlichen Waffendepots für lokale Bürgerwehren (im Friedensfall kein Zugriff auf diese Waffen, außer bei streng kontrollierten Übungen). Das ist eine nette Beschäftigung für Menschen, wenn in Zukunft KI/Roboter vermehrt die Arbeit erledigen. Zwar kann es auch Kampfroboter geben aber die fallen ggf. unter die Rüstungskontrolle und die Menschen müssen ja auch irgendwie fit gehalten werden.

    Welche Waffen unter die eurasische und internationale Rüstungskontrolle fallen, ist zu prüfen aber zweifelsohne sind das Bomber, Kampfjets, Panzer, größere Kriegsschiffe, U-Boote, usw. Wer jetzt (wie z.B. Russland und China) erstmal entsetzt an eine irrwitzig erscheinende Abrüstung denkt, der sollte bedenken, dass die Abrüstung schrittweise geschieht und die USA parallel ihre eurasischen Militärbasen aufgeben und sich besser benehmen müssen.

    Ein genz großer und nicht zu unterschätzender Bonus ist das gigantische Einsparpotential bei den Rüstungsausgaben: sowohl in Eurasien als auch bei den USA - das so gesparte Geld kann in Forschung, Entwicklung und Infrastruktur investiert werden. Die nationalen Armeen können stärker zu potentiellen Hilftruppen zur Katastrophenhilfe umgebaut werden. Der (weitgehende) Weltfrieden kann zu einem jahrzehntelangen Aufschwung und rasantem Fortschritt führen.

    "Dem Friedensforschungsinstituts SIPRI zufolge erreichten die weltweiten Rüstungsausgaben im Jahr 2017 ... 1,74 Billionen US-Dollar (rund 1,43 Billionen Euro). ..." http://deutsch.rt.com/international/...ussland-senkt/

    Möglicherweise werden die weltweiten Rüstungsausgaben nicht so sehr sinken - das Geld für die Verteidigung wird dann nur anderes verwendet, z.B. für ausgedehnte Bunkeranlagen (logischerweise noch erlaubt und auch prima Förderung der Wirtschaft, siehe auch schlau sein und das Geld klug investieren und Notfallvorsorge), Supercomputer/KI, militärische Forschung an Zukunftswaffen (SF-Technik), usw. aber eine näherungsweise Angriffs-Parität zwischen Nordamerika und Eurasien ist einfach nur logisch - spätestens, wenn die EU (hoffentlich bald) besser wird und nicht mehr den US-Imperialismus unterstützt.

    Vermutlich bleiben die USA (mit Kanada) und Eurasien wenigstens potentielle Gegner und somit braucht es da eine angemessene Rüstungskontrolle. Wenn in Zukunft schrittweise z.B. Afrika und Südamerika aufholen, so sollten die vor allem an nationaler Selbstbestimmung und Weltfrieden iteressiert sein.

    Der verblüffende Gedanke einer Angriffs-Parität zwischen Nordamerika und Eurasien ist die Grundlage dafür, dass stärkere Abrüstung und Weltfrieden möglich sind. Die NATO kann quasi aufgelöst werden und durch ein EU-Verteidigungsbündnis und ein zusätzliches eurasisches Verteidigungsbündnis ersetzt werden. Die USA und Kanada haben es natürlich viel leichter, sich da zu koordinieren. Das ist auch ein Argument, um den Deal den USA schmackhaft zu machen, die so etwas schneller die EU verlieren: es kann in Eurasien einigen Streit über angemessene Militärpotentiale in Eurasien geben - neben einzelnen Staaten sind auch einzelne Regionen und Kulturen zu berücksichtigen. Denkbar, dass z.B. die Türkei sich nicht fügen will. Logischerweise dürfte auch Russland Probleme sehen aber die Lösung sind Kontrollen, Zusammenarbeit und eine bessere EU - das ist für Russland besonders verlockend.

    Okay, man kann sich fragen, ob das überhaupt möglich ist, wie das gehen könnte aber eigentlich müssen vor allem die USA einen Vorteil darin sehen und das anstreben (das ist gegeben, denn wie könnten die USA sonst eine Parität mit Eurasien beim militärischen Angriffspotential erzielen?) - Russland und China können sich dem dann wohl kaum verwehren (wenn EU, usw. dafür sind) und kriegen ja auch den Rückzug der USA. Jetzt muss man nur noch eine Formel für die Berechnung des interkontinentalen Angriffspotentials finden und sich auf Kontrollen und weitere Aspekte einigen.

    So grob geschätzt kann eine Einigung bis 2025 drin sein und das ist schon mal eine Menge - die schrittweise Realisierung kann dann ruhig 10 Jahre oder auch mehr dauern aber auf gutem Weg zu sein, ist schon viel wert.

    Die Strategic Arms Limitation Talks und der Strategic Arms Reduction Treaty fanden nur zwischen USA und UdSSR/Russland statt.

    "Russland warnt vor Zerfall von New-Start-Vertrag und wirf USA Aggression vor"
    http://de.sputniknews.com/politik/20...le-aggression/

    "Wichtigster Vertrag zwischen Russland und USA: Wer bricht START zuerst? ... Die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und den USA werde anscheinend nicht nur den Abschluss eines neuen Vertrags, sondern auch die Verlängerung des aktuellen Vertrags behindern, sagte der Experte des Russischen Rates für auswärtige Angelegenheiten Alexander Jermakow. ..." http://de.sputniknews.com/politik/20...mwaffen-krise/

    Das Problem bei der bisherigen Lösung sind aus Sicht der USA ein stärkeres China, Indien, usw. und aus Sicht von Russland die EU-Waffen. Als früher vor allem USA und Russland/Sowjetunion die Hauptmächte waren, konnte man sich auf Abrüstungsverträge zwischen diesen beiden Machtblöcken beschränken. Die Lage hat sich jedoch geändert und somit macht es Sinn, Nordamerika (USA, Kanada) vs. Eurasien zu betrachten, wobei dann die NATO aufzulösen, bzw. passend umzuwandeln ist (USA/Kanada raus aus der NATO). Das ist logisch und zur geographischen Situation passend - die EU ist nur übel unterwandert, könnte schon längst besser und somit gegen den US-Imperialismus sein.

    Übrigens: Eine EU-Armee ohne nationale Armeen kann ein Unrechtsregime begünstigen und das Parlament ist da kein Schutz, so wie die EU gegen Jugoslawien, Libyen, Syrien, Unkraine vorging und vorgeht. Die Lösung sind eine EU-Armee und nationale Armeen, wobei die EU-Staaten weitgehend nur Soldaten/Gerät an die EU-Armee ausleihen und auch wieder zurückziehen können. Die Truppenteile der EU-Armee sind national stationiert (z.B. der deutsche Teil der EU-Armee in Deutschland) und es gibt gemeinsame Übungen, ein EU-Kommando der EU-Armee aber ein EU-Staat kann seinen Teil der EU-Armee auch wieder unter nationalen Befehl stellen. Ganz praktisch wird GB niemals seine ganze Armee an die EU abgeben und Frankreich nur an ein Frankreich genehmes Regime. Die EU-Armee ist eine gute Idee, die aber sehr vorsichtig anzugehen ist. So ähnlich ist es ja auch mit der NATO, oder? (alles imho)

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  4. #4
    Avatar von gert friedrich
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    Zitat Zitat von HeWhoIsGoingToWin Beitrag anzeigen
    Selbstverfreilich muss bei besagter Angriffs-Parität (beim interkontinentalen Angriffspotential von Nordamerika mit Eurasien) Kanada mit den USA aus der NATO austreten und zählt mit den USA zu Nordamerika.

    Eine spannende Frage ist dann auch, wie das Militärpotential innerhalb von Eurasien zu regeln ist. Eine Lösung kann sein, dass z.B. Russland, China, EU, Indien, Asien (außer China), islamische Staaten und Reststaaten ungefähr gleichgestellt sein müssen.

    Damit das überhaupt möglich ist, müssen leichtere Waffen, die vor allem zur Landesverteidigung aber weniger zum Angriff dienen, davon ausgenommen werden. Natürlich muss es auch eine vernünftige Obergrenze geben, gerade auch bei autonomen Kampfrobotern/Drohnen.

    Eine Folge kann auch eine stärkere Volksbewaffnung sein, für geeignete gute Staatsbürger auch mit Sturmgewehren, auch mit elektronisch gesichteren staatlichen Waffendepots für lokale Bürgerwehren (im Friedensfall kein Zugriff auf diese Waffen, außer bei streng kontrollierten Übungen). Das ist eine nette Beschäftigung für Menschen, wenn in Zukunft KI/Roboter vermehrt die Arbeit erledigen. Zwar kann es auch Kampfroboter geben aber die fallen ggf. unter die Rüstungskontrolle und die Menschen müssen ja auch irgendwie fit gehalten werden.

    Welche Waffen unter die eurasische und internationale Rüstungskontrolle fallen, ist zu prüfen aber zweifelsohne sind das Bomber, Kampfjets, Panzer, größere Kriegsschiffe, U-Boote, usw. Wer jetzt (wie z.B. Russland und China) erstmal entsetzt an eine irrwitzig erscheinende Abrüstung denkt, der sollte bedenken, dass die Abrüstung schrittweise geschieht und die USA parallel ihre eurasischen Militärbasen aufgeben und sich besser benehmen müssen.

    Ein genz großer und nicht zu unterschätzender Bonus ist das gigantische Einsparpotential bei den Rüstungsausgaben: sowohl in Eurasien als auch bei den USA - das so gesparte Geld kann in Forschung, Entwicklung und Infrastruktur investiert werden. Die nationalen Armeen können stärker zu potentiellen Hilftruppen zur Katastrophenhilfe umgebaut werden. Der (weitgehende) Weltfrieden kann zu einem jahrzehntelangen Aufschwung und rasantem Fortschritt führen.

    "Dem Friedensforschungsinstituts SIPRI zufolge erreichten die weltweiten Rüstungsausgaben im Jahr 2017 ... 1,74 Billionen US-Dollar (rund 1,43 Billionen Euro). ..." http://deutsch.rt.com/international/...ussland-senkt/

    Möglicherweise werden die weltweiten Rüstungsausgaben nicht so sehr sinken - das Geld für die Verteidigung wird dann nur anderes verwendet, z.B. für ausgedehnte Bunkeranlagen (logischerweise noch erlaubt und auch prima Förderung der Wirtschaft, siehe auch schlau sein und das Geld klug investieren und Notfallvorsorge), Supercomputer/KI, militärische Forschung an Zukunftswaffen (SF-Technik), usw. aber eine näherungsweise Angriffs-Parität zwischen Nordamerika und Eurasien ist einfach nur logisch - spätestens, wenn die EU (hoffentlich bald) besser wird und nicht mehr den US-Imperialismus unterstützt.

    Vermutlich bleiben die USA (mit Kanada) und Eurasien wenigstens potentielle Gegner und somit braucht es da eine angemessene Rüstungskontrolle. Wenn in Zukunft schrittweise z.B. Afrika und Südamerika aufholen, so sollten die vor allem an nationaler Selbstbestimmung und Weltfrieden iteressiert sein.

    Der verblüffende Gedanke einer Angriffs-Parität zwischen Nordamerika und Eurasien ist die Grundlage dafür, dass stärkere Abrüstung und Weltfrieden möglich sind. Die NATO kann quasi aufgelöst werden und durch ein EU-Verteidigungsbündnis und ein zusätzliches eurasisches Verteidigungsbündnis ersetzt werden. Die USA und Kanada haben es natürlich viel leichter, sich da zu koordinieren. Das ist auch ein Argument, um den Deal den USA schmackhaft zu machen, die so etwas schneller die EU verlieren: es kann in Eurasien einigen Streit über angemessene Militärpotentiale in Eurasien geben - neben einzelnen Staaten sind auch einzelne Regionen und Kulturen zu berücksichtigen. Denkbar, dass z.B. die Türkei sich nicht fügen will. Logischerweise dürfte auch Russland Probleme sehen aber die Lösung sind Kontrollen, Zusammenarbeit und eine bessere EU - das ist für Russland besonders verlockend.

    Okay, man kann sich fragen, ob das überhaupt möglich ist, wie das gehen könnte aber eigentlich müssen vor allem die USA einen Vorteil darin sehen und das anstreben (das ist gegeben, denn wie könnten die USA sonst eine Parität mit Eurasien beim militärischen Angriffspotential erzielen?) - Russland und China können sich dem dann wohl kaum verwehren (wenn EU, usw. dafür sind) und kriegen ja auch den Rückzug der USA. Jetzt muss man nur noch eine Formel für die Berechnung des interkontinentalen Angriffspotentials finden und sich auf Kontrollen und weitere Aspekte einigen.

    So grob geschätzt kann eine Einigung bis 2025 drin sein und das ist schon mal eine Menge - die schrittweise Realisierung kann dann ruhig 10 Jahre oder auch mehr dauern aber auf gutem Weg zu sein, ist schon viel wert.

    Die Strategic Arms Limitation Talks und der Strategic Arms Reduction Treaty fanden nur zwischen USA und UdSSR/Russland statt.

    "Russland warnt vor Zerfall von New-Start-Vertrag und wirf USA Aggression vor"
    http://de.sputniknews.com/politik/20...le-aggression/

    "Wichtigster Vertrag zwischen Russland und USA: Wer bricht START zuerst? ... Die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und den USA werde anscheinend nicht nur den Abschluss eines neuen Vertrags, sondern auch die Verlängerung des aktuellen Vertrags behindern, sagte der Experte des Russischen Rates für auswärtige Angelegenheiten Alexander Jermakow. ..." http://de.sputniknews.com/politik/20...mwaffen-krise/

    Das Problem bei der bisherigen Lösung sind aus Sicht der USA ein stärkeres China, Indien, usw. und aus Sicht von Russland die EU-Waffen. Als früher vor allem USA und Russland/Sowjetunion die Hauptmächte waren, konnte man sich auf Abrüstungsverträge zwischen diesen beiden Machtblöcken beschränken. Die Lage hat sich jedoch geändert und somit macht es Sinn, Nordamerika (USA, Kanada) vs. Eurasien zu betrachten, wobei dann die NATO aufzulösen, bzw. passend umzuwandeln ist (USA/Kanada raus aus der NATO). Das ist logisch und zur geographischen Situation passend - die EU ist nur übel unterwandert, könnte schon längst besser und somit gegen den US-Imperialismus sein.

    Übrigens: Eine EU-Armee ohne nationale Armeen kann ein Unrechtsregime begünstigen und das Parlament ist da kein Schutz, so wie die EU gegen Jugoslawien, Libyen, Syrien, Unkraine vorging und vorgeht. Die Lösung sind eine EU-Armee und nationale Armeen, wobei die EU-Staaten weitgehend nur Soldaten/Gerät an die EU-Armee ausleihen und auch wieder zurückziehen können. Die Truppenteile der EU-Armee sind national stationiert (z.B. der deutsche Teil der EU-Armee in Deutschland) und es gibt gemeinsame Übungen, ein EU-Kommando der EU-Armee aber ein EU-Staat kann seinen Teil der EU-Armee auch wieder unter nationalen Befehl stellen. Ganz praktisch wird GB niemals seine ganze Armee an die EU abgeben und Frankreich nur an ein Frankreich genehmes Regime. Die EU-Armee ist eine gute Idee, die aber sehr vorsichtig anzugehen ist. So ähnlich ist es ja auch mit der NATO, oder? (alles imho)
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    Idee Das ist so beliebig, wie jede Textwand von ihm

    Zitat Zitat von gert friedrich Beitrag anzeigen
    Was sind "geeignete gute Staatsbürger" für die Volksbewaffnung?
    Das ist so beliebig, wie jede Textwand von ihm.
    Daher "geeignet gut". Er kann nicht damit umgehen wenn er widerlegt wird, also flüchtet er sich in solche Konstruktionen. Oft folgen auf lange Wüsten mit Behauptungen auch Sätze wie "Vielleicht.".

    Er mag nicht mal dazu Stellung nehmen, dass der mit gewaltigem Abstand hochgerüstete Staat (USA) ebenso wie sein gelobtes Russland massiv abrüsten müssten. Das ist konträr zu seiner Vorstellung, denn speziell auch Russland müsste abrüsten.

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  6. #6
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    Lächeln Eine hinreichend gute Volksbewaffnung ist möglich

    Zitat Zitat von gert friedrich Beitrag anzeigen
    Was sind "geeignete gute Staatsbürger" für die Volksbewaffnung?
    Das soll ein (noch zu entwickelndes und zu etablierendes) möglichst gutes, demokratisch legitimiertes, staatliches System entscheiden. Es soll staatliche Schulungen und Prüfungen geben. In Zukunft können das auch KI machen und es wird nichtinvasive Drogentests und Charaktertests geben. Ist klar, dass Staatsfeinde (Feinde/Gegner eines guten Staates) nicht zu bewaffnen sind. In Zukunft (auch wegen besserer Erziehung, siehe auch gute Schulreform) kann vermutlich 1/3 des deutschen Volkes bewaffnet sein (wenn sie das wollen - kostet ja auch, ist Aufwand, man muss vorbildlicher sein), z.B. mindestens mit einer Pistole (derzeit z.B. HK P8, Glock 17, Dienstpistole der deutschen Polizei) und zwei Magazinen für zu Hause (im Normalfall - im Kriegsfall können die Regeln dazu geändert werden). Aktuell muss man vorsichtiger sein aber es können immer noch Millionen Deutsche bewaffnet werden. Zur Durchsetzung gibt es einen neuen Waffenschein mit mehreren Klassen und alle bisherigen Waffenerlaubnisse für Schußwaffen von Privatleuten werden ab einem Zeitpunkt ungültig. Siehe auch Volksbewaffnung und Bürgerwehr. Übrigens können (geeignete) Deutsche (mit entsprechendem Waffenschein) dann auch ein echtes Schwert (Katana, Ritterschwert, Degen, Säbel, usw.) führen, es kann bewaffnete christliche Kreuzritter geben (die natürlich hinreichend gut sein müssen). Details sollen sich gute Experten überlegen. (imho)

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  7. #7
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    Ausrufezeichen Ein vernünftiges Gleichgewicht im Drohpotenzial schaut anders aus

    Zitat Zitat von HeWhoIsGoingToWin Beitrag anzeigen
    Das soll ein (noch zu entwickelndes und zu etablierendes) möglichst gutes, demokratisch legitimiertes, staatliches System entscheiden. Es soll staatliche Schulungen und Prüfungen geben. In Zukunft können das auch KI machen und es wird nichtinvasive Drogentests und Charaktertests geben. Ist klar, dass Staatsfeinde (Feinde/Gegner eines guten Staates) nicht zu bewaffnen sind. In Zukunft (auch wegen besserer Erziehung, siehe auch gute Schulreform) kann vermutlich 1/3 des deutschen Volkes bewaffnet sein (wenn sie das wollen - kostet ja auch, ist Aufwand, man muss vorbildlicher sein), z.B. mindestens mit einer Pistole (derzeit z.B. HK P8, Glock 17, Dienstpistole der deutschen Polizei) und zwei Magazinen für zu Hause (im Normalfall - im Kriegsfall können die Regeln dazu geändert werden). Aktuell muss man vorsichtiger sein aber es können immer noch Millionen Deutsche bewaffnet werden. Zur Durchsetzung gibt es einen neuen Waffenschein mit mehreren Klassen und alle bisherigen Waffenerlaubnisse für Schußwaffen von Privatleuten werden ab einem Zeitpunkt ungültig. Siehe auch Volksbewaffnung und Bürgerwehr. Übrigens können (geeignete) Deutsche (mit entsprechendem Waffenschein) dann auch ein echtes Schwert (Katana, Ritterschwert, Degen, Säbel, usw.) führen, es kann bewaffnete christliche Kreuzritter geben (die natürlich hinreichend gut sein müssen). Details sollen sich gute Experten überlegen. (imho)
    Du sollst "hinreichend gute Staatsbürger" vernünftig erklären, und kommst mit 5x "gut"+"geeignet"+"staatlich" und "Details sollen sich andere überlegen" ums Eck.

    Das ist unausgegorener, nicht zu Ende gedachter Müll. Weiter oben magst du nicht erklären, wie Russland und USA abrüsten, im Gegenzug Europa vernünftig aufrüsten müsse. Ist ja auch Bullshit, Mio Deutsche mit Handfeuerwaffen oder gar Hieb- und Stuichwaffen gegen Atomraketen antreten zu lassen.
    Das Schreckensgleichgewicht schaut anders aus!

    Setzen, sechs!

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  8. #8
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    Pfeil Update

    Hier ein paar schon etwas älter Nachrichten zum Thema:

    China macht bei atomarer Aufrüstung signifikante Fortschritte
    http://de.sputniknews.com/panorama/2...-fortschritte/

    Trump will umfassenden Atomdeal mit Russland und China
    http://de.sputniknews.com/politik/20...ussland-china/

    „Großartiges“ Verhältnis der USA zu Russland wieder möglich – Trump
    http://de.sputniknews.com/politik/20...oeglich-trump/

    Harte Absage für Trump: China wird „gar keinen“ Gesprächen zu trilateralem Atomdeal beiwohnen
    http://de.sputniknews.com/politik/20...eal-beiwohnen/

    China: Kein Interesse an trilateralen Rüstungsbegrenzungsverhandlungen
    http://www.heise.de/tp/features/Chin...n-4415152.html

    China will keinen gemeinsamen atomaren Abrüstungs-Vertrag mit USA und Russland
    http://de.sputniknews.com/politik/20...-und-russland/

    China hat da erstmal keine Lust auf diese trilateralen Rüstungsbegrenzungsverhandlungen - vielleicht, weil das auf heftige Einschränkungen für China hinauslaufen dürfte, während China sich potentiell/zukünftig auf Augenhöhe mit USA und Russland sieht.


    USA wollen mit Russland dreiseitiges Atomabkommen diskutieren ...
    http://de.sputniknews.com/politik/20...-atomabkommen/

    Man müsste die NATO vs. Russland+China rechnen oder USA+Kanada vs. Eurasien - letzteres ist für alle verlockender:
    - Russland und China trennen damit USA und EU,
    - die USA erzielen eine ansonsten unerreichbare Angriffsparität mit Eurasien.

    Das ist auch einfacher, umfassender und zukunftsorientierter, nämlich wegen Indien, Pakistan, usw.


    „Asiatische Nato“: Schmiedet China Militärbündnis mit seinen Nachbarn?
    http://de.sputniknews.com/kommentare...o-alternative/

    Das können die USA auch strategisch nutzen: Plan B (Rückzug auf USA/Kanada und Konzentration auf Forschung, Weltraumeroberung, KI, Robotik), Ausstieg aus der NATO und zugucken, wie sich Eurasien intern streitet. Dazu noch eine gute Weltordnung und ein eigenständiges Afrika, dass somit nicht von Eurasien beherrscht werden kann - so haben die USA (potentiell) ihre Ruhe. US-Weltherrschaft können die USA vergessen.

    "Warum Soros plötzlich US-Friedensinitiativen sponsern will"
    http://de.sputniknews.com/gesellscha...nsinitiativen/

    Das ist vielleicht nicht weniger als ein starker Hinweis auf Plan B (siehe auch Die USA müssen auf Plan B setzen und Plan B ist absehbar). (alles imho)

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  9. #9
    Gott über alles Premiumuser Avatar von Leseratte
    Bundeskanzler Björn Höcke
     


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    Standard

    Vielleicht könnte man die NATO auflösen, wenn Rußland dafür der Einrichtung einer entmilitarisierten Zone in seinem europäischen Landesteil zustimmt. Um die Ängste der Polen und Balten zu überwinden.

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    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

  10. #10
    Premiumuser
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    Idee Erhöhte Realisierungswahrscheinlichkeit?

    USA wollen von China Altschulden eintreiben

    USA-China: Investorenansprüche aus der Zeit vor Maos Machtübernahme?

    China soll einfach mal nachforschen, wer u.a. hinter den beiden Weltkriegen steckt. Siehe auch Hinter Adolf Hitler und dem WW2 steckt mehr, als in den Geschichtsbüchern steht. Siehe auch gigantische Schadensersatzklagen sind ein gigantisches Problem + Lösung dazu - übrigens kann das auch ein Grund für diverse Forderungen sein: Gegenforderungen als Verhandlungsmittel stellen. Die USA stehen mit ihren vielen Kriegen und der Eroberung der USA da ziemlich schlecht da und sie können da auch nicht so viel auf die EU abwälzen ohne dass der EU dann die USA gehören würde.

    China soll prüfen, wie hoch ein realistischer und akzeptabler Rückzahlungsbetrag sein könnte, z.B. 150 Milliarden USD in Form von US-Staatsanleihen. Den USA wird dann einmalig dieses Angebot gemacht, das zusammen mit einer Aufhebung der US-Sanktionen gilt. Nach Ablauf der Frist und Ablehnung des Angebots durch die USA schmeißt China seine US-Staatsanleihen auf den Markt, stellt sich stur und betrachtet die USA als Feind. Alternativ kann China auf einen größeren Teil der US-Staatsanleihen verzichten, wenn die USA sich stärker militärisch zurückziehen und auch auf Sabotage/Unterwanderung in der Region verzichten. Da gibt es durchaus eine Chance zu einem akzeptablen Deal und der Weg dorthin ist einfach: beide Seiten machen ein gutes Angebot, dann macht jeder ein Zweitangebot und wenn der Abstand zu groß ist, bleibt es bei ewiger Feindschaft, das für die USA zum größeren Problem werden dürfte, wenn sie bei ihrer bisherigen Agenda bleiben.

    Nach ein bisschen Stress ist die Lösung Plan B und eine gute Weltordnung.

    Noch ein Gedanke: China kann versuchen Taiwan quasi von den USA freizukaufen und zwar mit einem Verzicht Chinas auf ein paar US-Staatsanleihen, die China den USA unentgeltlich zurückgibt. Damit gehört Taiwan noch nicht gleich China aber es ist ein wichtiger Schritt, die USA dort aus dem Weg zu haben. Als nächstes muss China Taiwan ein gutes Angebot zur Wiedervereinigung machen. Die Motivation der USA ist klar: Taiwan fällt früher oder später irgendwie an China aber so können die USA ggf. ein paar (z.B. über Hundert) Milliarden Dollar von China bekommen. Für China ist eine schnellere und friedliche Integretion von Taiwan natürlich sehr wertvoll.

    „Macht des Drachen“: Wie China seine Luftwaffe und Seestreitkräfte massiv hochrüstet ... Bis zum Jahr 2049 will Peking der Doku zufolge „militärisch auf Augenhöhe mit den USA sein“. ... http://de.sputniknews.com/politik/20...militaermacht/

    Das sollte den USA zu denken geben: die USA können keinen Rüstunsgwettluaf gegen die ganze Welt gewinnen und eine Lösung kann die eingangs thematisierte interkontinentale Angriffs-Parität sein: Nordamerika also de facto USA+Kanada müssen nach irgendwelchen Kriterien etwa gleichstark wie Eurasien sein. Damit das die Kriegsgefahr nicht erhöht, muss sich das vor allem auf die Angriffsfähigkeit beziehen. Weitere Maßnahmen sind mehr Transparenz und Überwachung: U-Boote und Schiffe mit Atomwaffen dürfen nur noch in der eigenen 200-Meilen-Zone im Geheimen kreuzen aber müssen woanders den anderen Staaten bekannt sein. Atomwaffen bleiben im nationalen Besitz aber müssen stets international live überwacht werden, sodass es umgehend auffältt, wenn sie zum Einsatz vorbereitet werden. Das ist nicht so einfach aber für die USA letztendlich alternativlos, denn die USA können keinen Rüstungswettlauf gegen Eurasien gewinnen.

    Eine Eskalation zwischen China und USA ist auch ohne Krieg für beide schädlich und kann sie gegenüber anderen Staaten zurückwerfen. Beide sollten daher ein Interesse an einer akzeptablen Einigung haben und müssen dazu auch ein paar Zugeständnisse machen. (alles imho)

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