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  1. #311
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    Zitat Zitat von Sigbert Beitrag anzeigen
    Was die Schulbildung anbelangt - auf jeden Fall!
    Zwar ist das Bildungswesen Ländersache, aber die Finanzierung (durch Steuern) nicht.
    Wem denn sonst anlasten?
    Den Schülern (teils auch Eltern ) . Nach deiner Ansicht würde es ja keinen Abiturienten ,keine
    Studenten keine Wissenschaftler Ärzte usw. geben .Alle wurden im deutschen Schulen und
    meistens auch deutschen Universitäten ausgebildet . Sicher kann man Schule immer verbessern
    nur bisher hat es ja nicht zu Mangel an Abiturienten und Studenten geführt .
    Jammern tun doch stets diejenigen die sich allein auf die Schulen verlassen . Schulen vermitteln
    zwar Wissen ,die Bereitschaft dazu muss aber von jedem selbst kommen. Hat nichts mit Einkommen
    oder Bildungsgrad der Eltern zu tun . Unsere Kinder haben auch studiert haben sich beruflich
    bestens qualifiziert obwohl die Eltern keinen gymnasialen Schulabschluss haben .
    Millionen Kinder von Eltern ohne Abitur haben beruflich Karriere gemacht, leben heute in Wohlstand
    finanzieller und materieller Sicherheit .Und genau darum geht es .Sicher wird ständig über
    verschiedene Themen gestritten werden .Nur das es den hier lebenden Menschen materiell und
    finanziell besser geht als je zuvor bleibt unbestritten .

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  2. #312
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    Zitat Zitat von Sigbert Beitrag anzeigen
    Was die Schulbildung anbelangt - auf jeden Fall!
    Zwar ist das Bildungswesen Ländersache, aber die Finanzierung (durch Steuern) nicht.
    Wem denn sonst anlasten?
    Die Länder haben lt. GG eigene Steuerhoheit zur Erzielung von Einnahmen, die den Haushalt des Landes bestimmen ( sollen ). Dazu kommen Zuweisungen des Bundes aus gesetzlich geregeltem Anteil an Bundessteuern.

    Also Sach- und Finanzhoheit in Sachen Bildung bei den Ländern, somit auch die Verantwortung.

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  3. #313
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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Der Wunsch der deutschen Unternehmer ist es (neben dem Verlangen nach grenzenloser, vielmillonenfacher Einwanderung), Kinder am besten im Säuglingsalter den Familien zu entfremden, damit Mama und Papa grenzenlos arbeiten rennen können. Dazu sollen Kitas über Kitas geschaffen werden, in denen am besten Babies entsorgt werdn können: Der gierige Unternehmer mit dem Billigjob hat schon ein Blitzen in den Augen.

    Leider folgen nur allzu viele Eltern diesen "Wünschen", wahrscheinlich haben sie Angst, ausgegrenzt und beschimpft zu werden von der eigenen Gesellschaft, möchten sie, dass ihr Kind, bis es mit 4 langsam selbstständig wird und dann durchaus mit Gleichaltrigen halbtags einen Kindergarten besuchen kann, von ihnen selbst verantwortungsvoll durch die schweren ersten Lebensjahre gebracht wird.

    Dieser in Europa, besonders aber in der brd grassierende Arbeitswahn, der von der Wirtschaft gepusht wird, hat auf kleine Kinder gravierende Auswirkungen:

    In Europa hat inzwischen jedes zweite Kind eine chronische Krankheit. Das gab es in der gesamten Geschichte der Menschheit noch nicht. Bei größtmöglichem medizinischen Fortschritt waren unsere Kinder noch nie so auffallend krank wie heute”, sagte Hüter.
    Diese dürften im wesentlichen durch die von Ingo Kramer und co gewollte "Leistungsgesellschaft", (pfui deibel!!!) zu verantworten sein. Die Entfremdung der Kinder von den Eltern, den die Unternehmer so sehr bewerben, schafft für die Kleinen ein emotional fragwürdiges Umfeld, das Kinder zudem noch von Anfang an im Sinne des Merkelsystems beeinflusst. Totalitäre regime machen so etwas schon immer.




    Dieses Zitat habe ich auffällig gekennzeichnet, damit es Jeder hier liest.

    Ich beklage mich ja selber darüber, wie viele seelisch abnormal handelnde Kinder bereits in der Grundschule auftauchen, viele deutsche auch darunter. Sie sind letztlich Opfer der deutschen Unternehmermaxime, dass Kinder und funktionierende Familien ihre Gewinne mindern und "schädlich" für die Wirtschaft sind. Weshalb man sie eben in Kitas zu entsorgen hat, will man nicht als "asozial" gelten - ich bin mir sicher, am liebsten wäre es vielen Unternehmern sogar, deutsche Mütter würden noch 10x mehr abtreiben, als sie es eh schon tun.

    Wer aber einmal begriffen hat, dass das Früharbeitengehen zum Schaden ALLER ausser der Unternehmer ist, wird sein Kind niemals früh in eine Kita stecken, sondern vorsichtig erst damit anfangen, wenn es eine gewisse Autonomie erlangt hat, frühestens mit 3 - und dann nur stundenweise. Mit 5 dann kann es durchaus auch länger im Kindergarten sein. Dann ist es immer noch zeit, dass eine Mutter wieder halbtags arbeiten geht.

    Die brd ist in jeder Hinsicht auf den denkbar schlechtesten Wegen, die man sich vorstellen kann.
    Kinder brauchen ELTERN, und zwar KEINE SCheidungseltern oder Patchwork"eltern" und eine funktionierende Gesellschaft, um gesund und sicher aufwachsen zu können und später als gefestigte Erwachsene den Anforderungen des Alltags standhalten zu können. "Echte" Familien sind in der brd verpönt, die Gesellschaft selber eine Katastrophe und quasi nicht existent.

    Ist es da ein Wunder, wenn eine geistig und körperlich kranke, leicht beeinflussbare und kaputte Generation nachwächst? Die Muslime haben das Problem nicht. Warum wohl???


    https://www.focus.de/familie/erziehu..._10319047.html

    Lasst Euch wenigstens Eure Kinder von solch einer Wirtschaft und solch einem Staat nicht zerstören!!!
    Setze erst einmal Kinder in die Welt bevor du hier deinen Blech abgibst .
    Was glaubst du würde in diesem Land passieren, wenn man Krippen und Kitas schleißen würde.
    Verantwortungsbewusste Eltern können bestens selbst entscheiden was für ihre Kinder
    ihre berufliche Laufbahn gut und nützlich ist . Niedrige Renteneinkommen sind darin begründet .dass
    zu viele heutige Rentner, mangels Kindergärten, ihre Berufsbiographie unterbrechen mussten .
    Elternzeit, Mütterrente ,Kitas und Krippen sorgen dafür ,dass in den späteren Rentnerhaushalten
    2 hohe Renten einfließen (+ der Privatversorge). Der enorme Anstieg beim Erwerb von Wohneigentum liegt darin begründet ,dass die Haushaltseinkommen der Familien dank Krippen und Kitas nie höher waren als heute .Zerstören würde man die Kinder eher, wenn der Staat
    deinen ideologischen Irrungen folgen würde. Der Fachkräftemangel wäre weitaus größer
    würden man Eltern die Möglichkeit,( trotz Kindersegen)nehmen weiter ihren Beruf auszuüben .

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  4. #314
    Schaf im Wolfspelz Avatar von opppa

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    Zitat Zitat von Voller Hanseat Beitrag anzeigen
    Den Schülern (teils auch Eltern ) . Nach deiner Ansicht würde es ja keinen Abiturienten ,keine
    Studenten keine Wissenschaftler Ärzte usw. geben .Alle wurden im deutschen Schulen und
    meistens auch deutschen Universitäten ausgebildet . Sicher kann man Schule immer verbessern
    nur bisher hat es ja nicht zu Mangel an Abiturienten und Studenten geführt .
    Jammern tun doch stets diejenigen die sich allein auf die Schulen verlassen . Schulen vermitteln
    zwar Wissen ,die Bereitschaft dazu muss aber von jedem selbst kommen. Hat nichts mit Einkommen
    oder Bildungsgrad der Eltern zu tun . Unsere Kinder haben auch studiert haben sich beruflich
    bestens qualifiziert obwohl die Eltern keinen gymnasialen Schulabschluss haben .
    Millionen Kinder von Eltern ohne Abitur haben beruflich Karriere gemacht, leben heute in Wohlstand
    finanzieller und materieller Sicherheit .Und genau darum geht es .Sicher wird ständig über
    verschiedene Themen gestritten werden .Nur das es den hier lebenden Menschen materiell und
    finanziell besser geht als je zuvor bleibt unbestritten .
    Das Problem ist doch, daß man in Deutschland bis in die 50er/60er Jahre davon überzeugt war, daß - nach einem Vormittags-Kindergarten - die (damals natürlich noch nicht berufstätigen) Mütter am besten dazu geeignet waren, den Kindern sowas wie Erziehung zu vermitteln.

    Als dann in den 60ern der Bedarf der Wirtschaft an Arbeitskräften (sh Gastarbeiter) anstieg und es der Werbung gelungen war, den Leuten einzureden, daß ein Leben ohne Auto nicht lebenswert ist, wurden die Mütter in den wirtschaftlichen Prozess - zuerst mal halbtags, später auch in Vollzeit, eingebunden, damit die Wirtschaft wachsen konnte (oder die Gewinne der Aktionäre stiegen?).

    Dann (wurde die DDR annektier.....äh) kam die DDR dazu und man merkte, daß man die Familien noch besser ausquetschen konnte, wenn die Kinderchen schon vor der Geburt vom Kindergarten von 8.00 - 17.00 Uhr (indoktrini.....äh) im Kindergarten abgegeben wurden.

    So, jetzt macht mal was daraus!



    Nachtrag:

    Ich wollte den Thread nicht killen!
    Gebt jetzt endlich mal Widerworte!


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    Geändert von opppa (31.03.2019 um 10:16 Uhr)
    Alter Spruch meiner Omma:
    Wenn Du nicht zu Hause bist, fühl Dich wie zu Hause, aber benimm Dich nicht so!

  5. #315
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    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Das Problem ist doch, daß man in Deutschland bis in die 50er/60er Jahre davon überzeugt war, daß - nach einem Vormittags-Kindergarten - die (damals natürlich noch nicht berufstätigen) Mütter am besten dazu geeignet waren, den Kindern sowas wie Erziehung zu vermitteln.

    Als dann in den 60ern der Bedarf der Wirtschaft an Arbeitskräften (sh Gastarbeiter) anstieg und es der Werbung gelungen war, den Leuten einzureden, daß ein Leben ohne Auto nicht lebenswert ist, wurden die Mütter in den wirtschaftlichen Prozess - zuerst mal halbtags, später auch in Vollzeit, eingebunden, damit die Wirtschaft wachsen konnte (oder die Gewinne der Aktionäre stiegen?).

    Dann (wurde die DDR annektier.....äh) kam die DDR dazu und man merkte, daß man die Familien noch besser ausquetschen konnte, wenn die Kinderchen schon vor der Geburt vom Kindergarten von 8.00 - 17.00 Uhr (indoktrini.....äh) im Kindergarten abgegeben wurden.

    So, jetzt macht mal was daraus!



    Nachtrag:

    Ich wollte den Thread nicht killen!
    Gebt jetzt endlich mal Widerworte!

    Was soll ich machen ? Die Entwicklung in der Gesellschaft aufhalten ?
    Du meinst Kitas und Krippen gäbe es nur hier im Land ? Das Gegenteil ist richtig .
    Oder gibt es in Kanada keine Kitas und Krippen ,arbeiten dort die Mütter nicht ?

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