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  1. #11
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    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    ....., denn die Reichen und Wohlhabenen werden sich aus dem Staub machen und ihre Pfründe vorher sichern.
    Jau, ungefähr so wie die Reichen in den USA sich 1933 aus dem Staub gemacht haben, als Roosevelt den New Deal verkündet und den Spitzensteuersatz auf 94% gesetzt hat.
    Die haben sich genau 2x aus dem Staub gemacht, einmal fast und einmal gar nicht.

    Wie schwer kann das sein?
    Die Reichen sind doch nur deshalb reich, weil sie die Aktieninhaber der profitablen Unternehmen sind und alle paar Monate Dividende kassieren.
    Wenn die ins Ausland gehen muss man nichts weiter tun als VW, Siemens und allen anderen Unternehmen verbieten Dividenden ins Ausland zu überweisen und schon ist Essig mit dem aus dem Staub machen.
    Genau DAS hat Roosevelt getan, nennt sich Kapitalverkehrskontrollen.

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    "Nationalismus ist eine Kinderkrankheit. Es sind die Masern der Menschheit." - Albert Einstein

  2. #12
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    Zitat Zitat von Piranha Beitrag anzeigen
    Jau, ungefähr so wie die Reichen in den USA sich 1933 aus dem Staub gemacht haben, als Roosevelt den New Deal verkündet und den Spitzensteuersatz auf 94% gesetzt hat.
    Die haben sich genau 2x aus dem Staub gemacht, einmal fast und einmal gar nicht.

    Wie schwer kann das sein?
    Die Reichen sind doch nur deshalb reich, weil sie die Aktieninhaber der profitablen Unternehmen sind und alle paar Monate Dividende kassieren.
    Wenn die ins Ausland gehen muss man nichts weiter tun als VW, Siemens und allen anderen Unternehmen verbieten Dividenden ins Ausland zu überweisen und schon ist Essig mit dem aus dem Staub machen.
    Genau DAS hat Roosevelt getan, nennt sich Kapitalverkehrskontrollen.
    Hallo, Du wieder.
    Na dann mache mal heut zu Tage 94% Spitzensteuersatz bei der globalen Wirtschaft.

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  3. #13
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    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    Hallo, Du wieder.
    Na dann mache mal heut zu Tage 94% Spitzensteuersatz bei der globalen Wirtschaft.
    Das haben die Republikaner in USA auch gesagt, genau von 1929 bis 1933.
    Völlig unmöglich, geht nicht, wir müssen Geld in die Wirtschaft pumpen und den Normalverbrauchern Austerität verordnen.
    Fast 4 Jahre ging das, dann hatten die amerikanischen Normalverbraucher die Schnauze gestrichen voll, dann wurden die Demos der Armen so gross, dass offener Bürgerkrieg unvermeidlich gewesen wäre, WENN da nicht im letzten Moment Roosevelt gekommen wäre und gezeigt hätte, dass ein Land was völlig Pleite ist und unter extremer Massenarbeitslosigkeit leidet, was weder Rentenversicherung noch Arbeitslosenversicherung kennt, vollkommen ohne jedwede Probleme nicht nur Arbeitslosengeld und Rente einführen kann, sondern auch noch 12 Millionen staatliche Jobs schaffen kann, wenn man nur diejenigen zur Kasse bittet, die mit ihrer unermesslichen Gier das Problem überhaupt erst verursacht haben.

    Über 500 MILLIARDEN € hat nach 2008 alleine der deutsche Staat den Banken gegeben als die sich hoffnungslos verzockt hatten und jetzt soll uns eingeredet werden der Staat hätte selber Schuld wenn er zu hohe Schulden hat, während die Banken diese 500 Mrd. fröhlich in Mondgehältern an ihre Manager und Dividenden an ihre Aktieninhaber weiter geben?

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    Geändert von Piranha (08.12.2018 um 18:06 Uhr)
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  4. #14
    Avatar von gert friedrich
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    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    Sehe ich nicht so. Bei einem Interview sagte sie sie wolle alle linken Kräfte mit Ihrer Initiativer zusammenbringen,
    also linker gehts nicht. Sozialstaat in Deutschland bei offenen Grenzen für alle die nach Deutschlad wollen
    funktioniert nicht.
    Wenn dann müssten die unteren Schichten weit weit runter mit ihrem Lebensstil, bis alles zusammen bricht und
    knalllt, denn die Reichen und Wohlhabenen werden sich aus dem Staub machen und ihre Pfründe vorher sichern.
    Wagenknecht will keine offenen Grenzen für alle.Sie fordert mehr Beachtung der Anliegen der einheimischen Mittel- und Prekärschicht.Gerade deswegen wird sie von ihren eigenen Parteigenossen angegriffen.

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    LEVIATHAN VERSUS BEHEMOTH

  5. #15
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    Zitat Zitat von Piranha Beitrag anzeigen
    Das haben die Republikaner in USA auch gesagt, genau von 1929 bis 1933.
    Völlig unmöglich, geht nicht, wir müssen Geld in die Wirtschaft pumpen und den Normalverbrauchern Austerität verordnen.
    Fast 4 Jahre ging das, dann hatten die amerikanischen Normalverbraucher die Schnauze gestrichen voll, dann wurden die Demos der Armen so gross, dass offener Bürgerkrieg unvermeidlich gewesen wäre, WENN da nicht im letzten Moment Roosevelt gekommen wäre und gezeigt hätte, dass ein Land was völlig Pleite ist und unter extremer Massenarbeitslosigkeit leidet, was weder Rentenversicherung noch Arbeitslosenversicherung kennt, vollkommen ohne jedwede Probleme nicht nur Arbeitslosengeld und Rente einführen kann, sondern auch noch 12 Millionen staatliche Jobs schaffen kann, wenn man nur diejenigen zur Kasse bittet, die mit ihrer unermesslichen Gier das Problem überhaupt erst verursacht haben.

    Über 500 MILLIARDEN € hat nach 2008 alleine der deutsche Staat den Banken gegeben als die sich hoffnungslos verzockt hatten und jetzt soll uns eingeredet werden der Staat hätte selber Schuld wenn er zu hohe Schulden hat, während die Banken diese 500 Mrd. fröhlich in Mondgehältern an ihre Manager und Dividenden an ihre Aktieninhaber weiter geben?
    Und Du meinst die Linken können das mal so ändern und diese Gier und Ausbeutung abschaffen.
    Die Wanderschaft der Firmen geht doch schon in Deutschland im Kleinen los. Wo krieg ich die meisten Fördermittel und
    wenn ich die Bindungsjahre rum hab wandere ich weiter, wo es wieder neues Geld gibt, die AN billiger sind, wenns sein muß
    ins Ausland.
    Ich stimme Dir ja sogar zu das die Banken gefüttert wurden. War auch dagegen. Allen nur die Einlagensicherung sichern
    und alles andere geht halt pleite. Einige Sparkassen und Genossenschaften wären schon noch übrig geblieben um den
    Zahlungsverkehr nicht total zusammen brechen zu lassen. Nu knietschen die schon Jahre wegen der Börsenaktionssteuer
    rum und wenn dann nur max 3%. Medikamente und Lebensmittel haben ja schon mehr. Auch Face, Goo... und Co Besteuerung
    wird nix, geht nur wenn alle mitmachen. Bei allem alleine vorneweg rennen wollen aber bei sowas geht das nur mit
    den anderen Ländern, wie mans halt brauch.
    Falls noch nicht bekannt, aber ich war mal Sympatisant der Linken, aber die jetzige Ausrichtung mit Kipping und Riexinger
    ist mir zu extrem nach links geschwenkt. Nächstes Jahr sind hier bei uns Landtags- und Gemeinderatswahlen, aber wenns
    dicke kommt wähle ich gar nicht, weil einfach für mich nichts mehr dabei ist.

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  6. #16
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    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    Und Du meinst die Linken können das mal so ändern und diese Gier und Ausbeutung abschaffen.
    Natürlich KÖNNTEN sie, WENN sie es denn wollten.
    Faktisch ist die Linke aber auf dem Weg nach rechts, steht nur noch knapp links der Mitte und hat gar kein Interesse mehr daran den Rechten ihre Pfründe streitig zu machen, vielmehr möchten sie nu selber an die Tröge.

    https://www.politicalcompass.org/germany2017

    Da ist links-unterhalb der Linken ein gigantisches Loch im Spektrum, was schon lange darauf wartet, dass sich mal eine ECHTE linke Partei gründet.
    Die hätten dann auch die nötigen Mehrheiten im Volk um wirklich was zu bewegen.

    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    Einige Sparkassen und Genossenschaften wären schon noch übrig geblieben um den
    Zahlungsverkehr nicht total zusammen brechen zu lassen.
    Nein, das hätte nicht funktioniert.
    Wenn 99% aller Banken Pleite gehen, weil die so untereinander verschachtelt sind, dass die Pleite von Einem immer die Pleite aller anderen nach sich zieht, dann sind auch 99% aller Unternehmen Pleite, dann bricht die Wirtschaft zusammen und dann kannst du dir dein Konto bei der Sparkasse an die Backe nageln.
    Machbar wäre eine Verstaatlichung der Pleite-Banken gewesen und eine fristlose Entlassung der offensichtlich unfähigen Vorstände.
    Machbar wäre es gewesen die Aktieninhaber in die Röhre schauen zu lassen, indem man im Zuge der Verstaatlichung den Kurs der Aktien auf Null sinken lässt, bevor der Staat den Sparern ihre Einlagen erhält.

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    Geändert von Piranha (08.12.2018 um 19:21 Uhr)
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  7. #17
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    Zitat Zitat von Piranha Beitrag anzeigen
    Natürlich KÖNNTEN sie, WENN sie es denn wollten.
    Faktisch ist die Linke aber auf dem Weg nach rechts, steht nur noch knapp links der Mitte und hat gar kein Interesse mehr daran den Rechten ihre Pfründe streitig zu machen, vielmehr möchten sie nu selber an die Tröge.

    https://www.politicalcompass.org/germany2017

    Da ist links-unterhalb der Linken ein gigantisches Loch im Spektrum, was schon lange darauf wartet, dass sich mal eine ECHTE linke Partei gründet.
    Die hätten dann auch die nötigen Mehrheiten im Volk um wirklich was zu bewegen.

    Nein, das hätte nicht funktioniert.
    Wenn 99% aller Banken Pleite gehen, weil die so untereinander verschachtelt sind, dass die Pleite von Einem immer die Pleite aller anderen nach sich zieht, dann sind auch 99% aller Unternehmen Pleite, dann bricht die Wirtschaft zusammen und dann kannst du dir dein Konto bei der Sparkasse an die Backe nageln.
    Machbar wäre eine Verstaatlichung der Pleite-Banken gewesen und eine fristlose Entlassung der offensichtlich unfähigen Vorstände.
    Machbar wäre es gewesen die Aktieninhaber in die Röhre schauen zu lassen, indem man im Zuge der Verstaatlichung den Kurs der Aktien auf Null sinken lässt, bevor der Staat den Sparern ihre Einlagen erhält.
    Den Vorschlag gehe ich auch mit, kein Problem die Aktionäre in die Röhre schauen zu lassen.
    Kipping mit BGE, grenzenloses Sozialsystem, Mindestlohn langsam Richtung 15€ kletternd
    ist schon richtig Links.
    Ja Waagenknecht äußert sich die Einwanderung zu begrenzen aber wenn es an die Praxis geht, denke ich
    wird sie das nicht durchsetzen wie alle anderen das bisher versprechen und mit Alibiabschiebungen
    uns weiss mache wollen. Ohne ernsthafte Grenzsicherung kiegt man das nicht in Griff und das werden
    die nicht machen. Und gegen die Gerichtsurteile handeln die entschieden haben alle die Asyl sagen erst
    mal Geld, kostenlose med. Versorung, Beratung, kostenlose Rechtsvertretung bekommen. werden die
    auch nicht. Also wird das so weiter gehen inkl. des Abbaus von sozial zu kapital.
    Die Deutschen werden nicht auf die Straße gehen wie die Franzosen, lieber kauen die Löwenzahn
    um nicht zu verhungern.

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  8. #18
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    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    Kipping mit BGE, grenzenloses Sozialsystem, Mindestlohn langsam Richtung 15€ kletternd
    ist schon richtig Links.
    Hallo?
    Wer im Alter eine Rente oberhalb der Grundsicherung haben will, der muss MINDESTENS knappe 13€ verdienen und das auch noch 40 Beitragsjahre lang, ohne Arbeitslosigkeit oder was dazwischen.
    15€ ist nicht links, das so derartig knapp über dem im Grundgesetz verankerten Existenzminimum, das nenne ich schon rechts, vielleicht nicht ganz rechts, eher Mitte-rechts, aber definitiv rechts.

    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    Ja Waagenknecht äußert sich die Einwanderung zu begrenzen aber wenn es an die Praxis geht, denke ich
    wird sie das nicht durchsetzen wie alle anderen das bisher versprechen und mit Alibiabschiebungen
    uns weiss mache wollen. Ohne ernsthafte Grenzsicherung kiegt man das nicht in Griff und das werden
    die nicht machen.
    Wie oft muss ich das eigentlich aufschreiben, bevor es mal einer begreift.
    Du kannst Migration nicht aufhalten wenn sie erstmal in Bewegung ist, es geht nicht, mit noch so vielen Zäunen und Mauern nicht, weil du zur Durchsetzung der nötigen Massnahmen zuerst aus der UN und dann aus der EU austreten müsstest und dann international einen Status wie Nord Korea hättest.
    Abgesehen davon würde selbst WENN du die Grenzsicherung trotzdem machen wolltest dies um Grössenordnungen viel mehr Geld kosten als es kostet die Flüchtlinge aufzunehmen.
    Es gibt nur EINE Möglichkeit Flüchtlinge aufzuhalten und die ist sie gar nicht erst entstehen zu lassen.
    Linke Politik lehnt grundsätzlich ALLE Kriege ab, darum gäbe es unter linker Politik überhaupt keine Flüchtlinge.

    Nachdem die Rechten die Kriege vom Zaun gebrochen und dann auch noch den Nachbarländern die Hilfsmittel so lange gekürzt haben bis die Flüchtlinge sich auf den Weg gemacht haben, sind Linke zumindest so human denen jetzt nicht auch noch ihre Menschenrechte vorzuenthalten, wie die Rechten das gerne hätten.
    Aber nochmal, unter linker Politik hätte es die Flüchtlinge nie gegeben und darum braucht linke Politik auch keine Grenzen.

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    Geändert von Piranha (08.12.2018 um 20:16 Uhr)
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  9. #19
    zeitgeistkritisch Avatar von Hinterfrager

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    Zitat Zitat von Piranha Beitrag anzeigen


    .

    Aber nochmal, unter linker Politik hätte es die Flüchtlinge nie gegeben und darum braucht linke Politik auch keine Grenzen.
    Aber die linkssozialistisch kommunistische SED-Partei aus der ehemaligen Ostzone, der Vorläufer der hiesigen Linkspartei, hatte doch eine Art Grenzmauer. Ja gut, die war jetzt weniger gegen einen Flüchtlingszustrom gerichtet, sondern dazu da ihre eigenen vor Diktatur und katastrophaler Mangelwirtschaft fluchtbereiten Bürger von der Ausflucht in den Westen abzuhalten...

    Gut zugegeben, ich muß nicht jeden linksideologischen Piranha-Schwachsinn lesen und gar noch darauf eingehen. Aber pardon, manchmal ist man halt doch auch etwas inkonsequent,....

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    Wer aufmerksam zuhört, vernünftig fragt, gelassen antwortet und zu sprechen aufhört, wenn er nichts mehr zu sagen hat, ist im Besitze der nötigsten Eigenschaften, die das Leben erheischt. (Lavater)

  10. #20
    Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Wir wissen mittlerweile Alle, dass "rechts" ursprünglich "links" war und umgekehrt.
    Die Interesse der Arbeiterklasse, der Arbeitnehmer, sie werden heute vom derzeitgen "rechts" getragen, die "Linke" setzt sich dagegen für Islamisten, Bonzen und Schwerreiche ein und hetzt gegen Arme und Bedürftige und geht für Soros oder schwerreiche Unternehmer auf die Straße, wo es stets zu massiver Gewalt gegen die wenigen deutschen Verteidiger Deutschlands kommt.

    Der Einfachheit halber bleibe ich aber bei dem Ductus von rechts und links, wie er heute vorherrscht.
    Leider beherrscht die heutige "Linke" die Meinungsbildung in der brd total , wodurch eine gravierende Gefahr für Deutschland und Europa ausgeht, da die brd leider viel zu wirtschaftsstark ist und damit eh schon den Kontinent zum Schaden Aller beherrscht. Das zählt dann doppelt.

    Die Webseite "nachdenkseiten" gehört zu den wenigen nichtkonservativen Portalen, die etws über den Tellerrand hinwegblickt, anders als Kirchen, Grüne, Die Linke, Antifa oder Gewerkschaften. Sie sind links in der alten "Zählweise".

    Nun..
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=47661

    ...hat man da etwas begriffen, was die der Oberschicht hörigen deutschen Roten nicht gerne hören (so wie die deutsche Rechte den vaterlandslosen Unternehmern zujubelt, genau so irrsinnig!):



    Wie gesagt, die NDS schreiben aus stramm neudeutsch- linker Sicht, sind aber trotzdem lesenswert.



    Eine von der linken Einheitsmeinung abweichende Webseite gibt es also zu: "Links" als Verteidiger der Reichen, des neu entstandenen Manchesterkapitalismus, der Interessen der Oberschicht -- und nichts anderes.

    DAS beweisen auch die vielen Aktionen dieses Jahr, wie "unteilbar" oder dieser Onlinepranger des Zentrums für politische Schönheit gegen islamkritische und merkelkritische Demonstranten.
    Andere deutsche "Linke" haben ja eine einsame Frau in Hamburg, die ein "Merkel muss weg"-Plakat trug, fertiggemacht udn bedroht.



    So wie oben beschrieben. "Linke" stramm aufseiten des Kapitals. Gibt es in KEINEM anderen nichtdeutschsprachigem Land der Welt mehr.



    Die Rechten in der brd kämpfen heute gegen die Ungerechtigkeiten im Lande, FÜR welche die "Linke" auf die Straße geht.
    Das ist die Quintessenz.



    Ist solch eine "Linke" nicht durch und durch überflüssig, ja gefährlich und übernimmt genau DEN Part, den die Nationalsozialisten damals nicht abschliessen konnten? Von der heutigen "Linken" bis zu den Nationalsozialisten nach 1933 passt kein Blatt Papier mehr. Heute sind SIE es, die den Kontinent in die Katastrophe führen.

    Wenn sie nicht vorzeitig an ihrem Hochmut scheitern, jedenfalls. Darauf ist zu hoffen.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kom...-groessenwahn/
    Das Phänomen der Werteverschiebung bei linken Bewegungen erscheint uns nur neu. Tatsächlich ist es ein alter Hut. Gewerkschaftsführer wurden immer gekauft, liberal-bürgerliche Kreise schmierten sich das Hehre und Edle linker bewegungen an die Wange, Faschisten adaptierten so ziemlich alles von der Arbeiterbewegung.
    Der Fehler liegt in der falschen Bewertung von Organisationen. Nehmen wir mal die Grünen. Überall als im linken "Lager verdächtigt" hatten sie nie oder nur partiell linke Inhalte. Das Emanzipatorische ist vielleicht das einzige Element was damit zu verbinden wäre. Schaut man sich jedoch alle wesentlichen Bereiche an, so muffeln diese durch Anbiederung an klassische rechte konservative Inhalte. Die Bezeichnung "linksbürgerlich" bedeutet auch nichts anderes, als weit abgedriftet von Interessen der Arbeiterklasse.

    Unter "Linken" versteht man heute ein buntes Treiben von Sozialdemokratie bis "One-World-Ideologen".

    Dem setze ich hier an dieser Stelle entgegen, wormit man wirklich "links" orten kann:

    ==> Marxistische Klassenposition für die Arbeiterklasse.
    ==> Strenge Beachtung und Beantwortung der Eigentumsfrage bei tendenzieller Hinwendung auf gesellschaftliche Hand
    ==> Allgemeine Religionskritik.
    ==> Revolutionäre Weltanschauung über den Gang menschlicher Gesellschaftsentwicklung.
    ==> Solidarität mit Befreiungsbewegungen, Unterdrückten, solange diese tatsächlich Fortschritt in der Gesellschaft anstreben. Das kann auch antikolonialer oder antifeudaler Kampf Richtung bürgerlicher Gesellschaft sein.
    ==> Antifaschismus im ureigenen Sinne der Verhinderung von diktatorischen Verschärfungen der politischen Herrschaft des Kapitals.
    ==> strikte Ablehnung der Beteiligung oder Rechtfertigung von Kriegen des Kapitals


    Das sind im Prinzip kommunistische Inhalte. Wer die verinnerlicht, ist links.

    Moderne linke Auffassung ist die ==> Integration demokratischer Entscheidungsprinzipien. Solange damit nicht die Übernahme bürgerlicher Scheindemokratie gemeint ist, kann man das akzeptieren.

    Und jetzt schaut Euch die Mischung der im BT vertretenen Parteien an. Maximal "Die Linke" hat noch einen Hauch sozialdemokratischen Engagements. Von "links" würde ich bei dem verwaschenen Durcheinander dieser Partei nicht mehr reden.
    Die einzige programmatisch und inhaltlich linke Partei in der BRD ist heute die DKP.

    Wer genau aufgepasst hat oben, dem wird aufgefallen sein, dass Aufgabe des Volkes zugunsten von One World-Phantasien, Belastung eigener Gesellschaft für andere, stures Bekenntnis zu allen Artungen, Entartungen sozialistischer Realismen nicht Bestandteil linken Denkens und Handelns sein muss. Man muss sein Links-Sein nicht durch Begrüßen ökonomischer Invasoren oder Gutheißen jeden realsozialistischen Mißstands und Fehlers beweisen.
    Humanismus kann sich anders zeigen, sozialistische Gesellschaften der Vergangenheit sind auch kein Dogma der gesellschaftlichen Gestaltung.
    Wenn einer allerdings das prinzipielle Recht und die Notwendigkeit der antikapitalistischen Richtung bezweifelt, dann ist er auch weit weg von linken Ideen.

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