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  1. #1
    Horatio hat diesen Thread gestartet
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    Standard „Ist von gestern“ SPD will Hartz IV komplett abschaffen

    "Die SPD will nach den Worten ihres Generalsekretärs Lars Klingbeil ihre Sozialpolitik neu ausrichten
    und Hartz IV abschaffen. [...] „Hartz IV ist von gestern. Wir arbeiten an einem neuen Konzept und
    damit ist Hartz IV passé – als Name und als System.“

    Klingbeil betonte, Hartz IV sei - von Rot-Grün unter Gerhard Schröder - angelegt gewesen in dem
    Glauben, „dass es für jeden schnell wieder Arbeit gibt, wenn er oder sie arbeitslos wird“. Durch die
    Digitalisierung würden nun aber auch Hochqualifizierte ihren Job verlieren. „Das führt zu einer enormen
    Abstiegsangst“, argumentierte Klingbeil."


    Quelle


    Ja, jetzt, wo sie kurz vorm verdienten Aus stehen. All die Jahre wollten die da nicht ran, haben nicht
    im Ansatz daran gedacht, was zu ändern. Haben das Land prekarisiert, die Löhne auf ein unverschämtes
    Niveau damit gesenkt, Zwangsarbeit ermöglicht und die Zukunftsplanung einer ganzen Generation
    unmöglich gemacht. Sie haben ihr eigenen Wähler dem Kommerz zum Fraß vorgeworfen. Sie haben so
    lange gewartet bis sie nun wirklich niemand mehr sehen will. Um Glaubwürdig zu bleiben hätte die Basis
    diesen Dreck komplett ablehnen oder wenigsten zeitnah wieder aufgeben müssen. Jetzt braucht und
    will die niemand mehr.

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  2. #2
    Avatar von Eisbaerin

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    Standard

    Zitat Zitat von Horatio Beitrag anzeigen
    "Die SPD will nach den Worten ihres Generalsekretärs Lars Klingbeil ihre Sozialpolitik neu ausrichten
    und Hartz IV abschaffen. [...] „Hartz IV ist von gestern. Wir arbeiten an einem neuen Konzept und
    damit ist Hartz IV passé – als Name und als System.“

    Klingbeil betonte, Hartz IV sei - von Rot-Grün unter Gerhard Schröder - angelegt gewesen in dem
    Glauben, „dass es für jeden schnell wieder Arbeit gibt, wenn er oder sie arbeitslos wird“. Durch die
    Digitalisierung würden nun aber auch Hochqualifizierte ihren Job verlieren. „Das führt zu einer enormen
    Abstiegsangst“, argumentierte Klingbeil."


    Quelle


    Ja, jetzt, wo sie kurz vorm verdienten Aus stehen. All die Jahre wollten die da nicht ran, haben nicht
    im Ansatz daran gedacht, was zu ändern. Haben das Land prekarisiert, die Löhne auf ein unverschämtes
    Niveau damit gesenkt, Zwangsarbeit ermöglicht und die Zukunftsplanung einer ganzen Generation
    unmöglich gemacht. Sie haben ihr eigenen Wähler dem Kommerz zum Fraß vorgeworfen. Sie haben so
    lange gewartet bis sie nun wirklich niemand mehr sehen will. Um Glaubwürdig zu bleiben hätte die Basis
    diesen Dreck komplett ablehnen oder wenigsten zeitnah wieder aufgeben müssen. Jetzt braucht und
    will die niemand mehr.
    mehr schein als sein, die wollen nur am trog bleiben und erzählen von "tollen" zukunftsaussichten. aber auf der anderen seite schreien sie geradezu nach neuen neubürgern.
    dann kommt dazu, sie werden weiterhin ihre "SS/SA" auf die leute hetzen. sowas hat im bunzeltach rein gar nix zu suchen

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  3. #3
    Psw-Kenner Avatar von deutscherarbeiter

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    Zitat Zitat von Horatio Beitrag anzeigen
    "Die SPD will nach den Worten ihres Generalsekretärs Lars Klingbeil ihre Sozialpolitik neu ausrichten
    und Hartz IV abschaffen. [...] „Hartz IV ist von gestern. Wir arbeiten an einem neuen Konzept und
    damit ist Hartz IV passé – als Name und als System.“

    Klingbeil betonte, Hartz IV sei - von Rot-Grün unter Gerhard Schröder - angelegt gewesen in dem
    Glauben, „dass es für jeden schnell wieder Arbeit gibt, wenn er oder sie arbeitslos wird“. Durch die
    Digitalisierung würden nun aber auch Hochqualifizierte ihren Job verlieren. „Das führt zu einer enormen
    Abstiegsangst“, argumentierte Klingbeil."


    Quelle


    Ja, jetzt, wo sie kurz vorm verdienten Aus stehen. All die Jahre wollten die da nicht ran, haben nicht
    im Ansatz daran gedacht, was zu ändern. Haben das Land prekarisiert, die Löhne auf ein unverschämtes
    Niveau damit gesenkt, Zwangsarbeit ermöglicht und die Zukunftsplanung einer ganzen Generation
    unmöglich gemacht. Sie haben ihr eigenen Wähler dem Kommerz zum Fraß vorgeworfen. Sie haben so
    lange gewartet bis sie nun wirklich niemand mehr sehen will. Um Glaubwürdig zu bleiben hätte die Basis
    diesen Dreck komplett ablehnen oder wenigsten zeitnah wieder aufgeben müssen. Jetzt braucht und
    will die niemand mehr.
    #abstiegsangst
    Der neue slogan der spd

    Jetzt mal ernsthaft wollt ihr das man, die macher der mietpreisbremse, des pflegestärkungsgesetz und hartz 4, jetzt ein neues hartz 4 machen lässt.

    Das wäre dann wohl die rache der spd am volk für die schlechten wahlergebnisse...

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  4. #4


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    Zitat Zitat von Horatio
    "Die SPD will Hartz IV abschaffen.
    Ja, jetzt, wo sie kurz vorm verdienten Aus stehen. All die Jahre wollten die da nicht ran, haben nicht
    im Ansatz daran gedacht, was zu ändern. Haben das Land prekarisiert, die Löhne auf ein unverschämtes Niveau damit gesenkt, Zwangsarbeit ermöglicht und die Zukunftsplanung einer ganzen Generation unmöglich gemacht.
    Ja, zu dieser „Einsicht“ ist die SPD reichlich spät gekommen.
    Das „Dumme“ ist nur, sie sind neben der Linken, die das schon immer wollten, die Einzigen die das wollen.
    Die CDU / CSU wollen Hartz4 natürlich nicht abschaffen, die FDP schon gar nicht und die Voll-Honk von der AfD wollen jedem Langzeitarbeitslosen 1000 Euro zahlen aber die
    Langzeitarbeitslose müssten dafür 30 Stunden in der Woche gemeinnütziger Arbeit leisten. Umgerechnet wäre dies ein Lohn von 8,33 pro Stunde und würde somit unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegen.

    Nicht, dass ich das den AfD wählenden Deppen, vor allem denen aus dem Osten, nicht gönnen würde, für 1000 Euro 120 Stunden im Monat gemeinnützig zu arbeiten, aber wer Hartz4 kritisiert, kann das Konzept der AfD ja nicht ernsthaft beklatschen.

    Abgesehen davon, dass die AfD auch noch die Arbeitslosenversicherung privatisiert haben möchte.

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  5. #5
    Horatio hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Horatio

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    Zitat Zitat von Fredericus Rex Beitrag anzeigen
    Ja, zu dieser „Einsicht“ ist die SPD reichlich spät gekommen.
    Das „Dumme“ ist nur, sie sind neben der Linken, die das schon immer wollten, die Einzigen die das wollen.
    Die CDU / CSU wollen Hartz4 natürlich nicht abschaffen, die FDP schon gar nicht und die Voll-Honk von der AfD wollen jedem Langzeitarbeitslosen 1000 Euro zahlen aber die
    Langzeitarbeitslose müssten dafür 30 Stunden in der Woche gemeinnütziger Arbeit leisten. Umgerechnet wäre dies ein Lohn von 8,33 pro Stunde und würde somit unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegen.

    Nicht, dass ich das den AfD wählenden Deppen, vor allem denen aus dem Osten, nicht gönnen würde, für 1000 Euro 120 Stunden im Monat gemeinnützig zu arbeiten, aber wer Hartz4 kritisiert, kann das Konzept der AfD ja nicht ernsthaft beklatschen.

    Abgesehen davon, dass die AfD auch noch die Arbeitslosenversicherung privatisiert haben möchte.
    Dass es dazu kommt, ist die Schuld der SPD und den Grünen. Die AFD ist deren Produkt.
    Sie hätten diesen Weg nicht einschlagen dürfen und verdienen keinerlei Mitleid, wenn
    sie nun von ihrem Geschöpf in die Bedeutungslosigkeit geschickt werden. Nunmehr geht
    es eben darum, diese Leute aus der Politik zu entfernen. Und die AFD ist dazu das Mittel.
    Erst muss die Ursache verschwinden, dann können wir uns mit dem Schaden befassen.

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  6. #6
    KINDSKOPFENTLARVER Avatar von Humanist62
    Zu alt um naiv zu sein
     


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    Standard

    Zitat Zitat von Fredericus Rex Beitrag anzeigen
    Ja, zu dieser „Einsicht“ ist die SPD reichlich spät gekommen.
    Das „Dumme“ ist nur, sie sind neben der Linken, die das schon immer wollten, die Einzigen die das wollen.
    Die CDU / CSU wollen Hartz4 natürlich nicht abschaffen, die FDP schon gar nicht und die Voll-Honk von der AfD wollen jedem Langzeitarbeitslosen 1000 Euro zahlen aber die
    Langzeitarbeitslose müssten dafür 30 Stunden in der Woche gemeinnütziger Arbeit leisten. Umgerechnet wäre dies ein Lohn von 8,33 pro Stunde und würde somit unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegen.

    Nicht, dass ich das den AfD wählenden Deppen, vor allem denen aus dem Osten, nicht gönnen würde, für 1000 Euro 120 Stunden im Monat gemeinnützig zu arbeiten, aber wer Hartz4 kritisiert, kann das Konzept der AfD ja nicht ernsthaft beklatschen.

    Abgesehen davon, dass die AfD auch noch die Arbeitslosenversicherung privatisiert haben möchte.
    Die AfD hat schon irre Vorstellungen, wenn man genauer hinsieht ...

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    Sozialist sein, heißt keineswegs bloß den Triumph einer bestimmten Partei vorbereiten, einen bestimmten Teil des Volkes einfach zur Macht zu bringen. Nein, es heißt arbeiten für eine Gesellschaftsordnung, in der alle aktiven Kräfte harmonisch verbunden werden und zu aller Nutzen zusammenwirken sollen.
    (August Bebel, Mitbegründer der SPD)

    Von diesen Idealen ist die heutige SPD weit entfernt in ihrer Anbiederung an den neoliberalen Finanzkapitalismus!

  7. #7
    Horatio hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Horatio

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    Zitat Zitat von Humanist62 Beitrag anzeigen
    Die AfD hat schon irre Vorstellungen, wenn man genauer hinsieht ...
    Ich hab mal genauer hingesehen, und n Punkt mal rauskopiert:

    11.8 Gerechtigkeit beim Arbeitslosengeld

    Seit der Sozialrechtsreform 2005 (Hartz-Reform) wird bei der Festlegung der Höhe des
    Anspruchs auf Arbeitslosengeld II und – von geringfügiger Stufung abgesehen – der
    Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I nicht berücksichtigt, ob und gegebenenfalls wie
    lange der Betroffene zuvor sozialversicherungspflichtig erwerbstätig war. Nach in der
    Regel zwölf Monaten erhalten ehemals langjährig Erwerbstätige Arbeitslosengeld II in
    gleicher Höhe und für die gleiche Zeitdauer Leistungen wie Arbeitslose, die noch nie
    zuvor Beiträge an die Arbeitslosenversicherung gezahlt haben. Dies stellt eine
    Geringschätzung der langjährigen Beitragszahler dar.

    Die AfD setzt sich für eine Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I in Abhängigkeit von der
    Dauer der Vorbeschäftigung ein. Der Selbstbehalt bei der Berechnung von Arbeitslosen-
    geld II ist sanktionsfrei zu erhöhen.

    Dies ist ein Gebot der Gerechtigkeit, um unterschiedliche Erwerbsbiografien bei
    Arbeitslosigkeit auch differenziert zu behandeln.


    Quelle AFD-Programm


    Soviel zum Irrsinn.

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  8. #8
    KINDSKOPFENTLARVER Avatar von Humanist62
    Zu alt um naiv zu sein
     


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    Zitat Zitat von Horatio Beitrag anzeigen
    Ich hab mal genauer hingesehen, und n Punkt mal rauskopiert:

    11.8 Gerechtigkeit beim Arbeitslosengeld

    Seit der Sozialrechtsreform 2005 (Hartz-Reform) wird bei der Festlegung der Höhe des
    Anspruchs auf Arbeitslosengeld II und – von geringfügiger Stufung abgesehen – der
    Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I nicht berücksichtigt, ob und gegebenenfalls wie
    lange der Betroffene zuvor sozialversicherungspflichtig erwerbstätig war. Nach in der
    Regel zwölf Monaten erhalten ehemals langjährig Erwerbstätige Arbeitslosengeld II in
    gleicher Höhe und für die gleiche Zeitdauer Leistungen wie Arbeitslose, die noch nie
    zuvor Beiträge an die Arbeitslosenversicherung gezahlt haben. Dies stellt eine
    Geringschätzung der langjährigen Beitragszahler dar.

    Die AfD setzt sich für eine Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I in Abhängigkeit von der
    Dauer der Vorbeschäftigung ein. Der Selbstbehalt bei der Berechnung von Arbeitslosen-
    geld II ist sanktionsfrei zu erhöhen.

    Dies ist ein Gebot der Gerechtigkeit, um unterschiedliche Erwerbsbiografien bei
    Arbeitslosigkeit auch differenziert zu behandeln.


    Quelle AFD-Programm


    Soviel zum Irrsinn.
    Dann hast Du aber vergessen was in #4 steht - nicht immer nur Rosinen rauspicken ...

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    Sozialist sein, heißt keineswegs bloß den Triumph einer bestimmten Partei vorbereiten, einen bestimmten Teil des Volkes einfach zur Macht zu bringen. Nein, es heißt arbeiten für eine Gesellschaftsordnung, in der alle aktiven Kräfte harmonisch verbunden werden und zu aller Nutzen zusammenwirken sollen.
    (August Bebel, Mitbegründer der SPD)

    Von diesen Idealen ist die heutige SPD weit entfernt in ihrer Anbiederung an den neoliberalen Finanzkapitalismus!

  9. #9
    Horatio hat diesen Thread gestartet
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    Zitat Zitat von Humanist62 Beitrag anzeigen
    Dann hast Du aber vergessen was in #4 steht - nicht immer nur Rosinen rauspicken ...
    Was steht denn da ?

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  10. #10
    Freiwirtschaftler Psw-Legende Avatar von Pommes

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    Zitat Zitat von Horatio Beitrag anzeigen
    "Die SPD will nach den Worten ihres Generalsekretärs Lars Klingbeil ihre Sozialpolitik neu ausrichten
    und Hartz IV abschaffen. [...] „Hartz IV ist von gestern. Wir arbeiten an einem neuen Konzept und
    damit ist Hartz IV passé – als Name und als System.“

    Klingbeil betonte, Hartz IV sei - von Rot-Grün unter Gerhard Schröder - angelegt gewesen in dem
    Glauben, „dass es für jeden schnell wieder Arbeit gibt, wenn er oder sie arbeitslos wird“. Durch die
    Digitalisierung würden nun aber auch Hochqualifizierte ihren Job verlieren. „Das führt zu einer enormen
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    Ja, jetzt, wo sie kurz vorm verdienten Aus stehen. All die Jahre wollten die da nicht ran, haben nicht
    im Ansatz daran gedacht, was zu ändern. Haben das Land prekarisiert, die Löhne auf ein unverschämtes
    Niveau damit gesenkt, Zwangsarbeit ermöglicht und die Zukunftsplanung einer ganzen Generation
    unmöglich gemacht. Sie haben ihr eigenen Wähler dem Kommerz zum Fraß vorgeworfen. Sie haben so
    lange gewartet bis sie nun wirklich niemand mehr sehen will. Um Glaubwürdig zu bleiben hätte die Basis
    diesen Dreck komplett ablehnen oder wenigsten zeitnah wieder aufgeben müssen. Jetzt braucht und
    will die niemand mehr.
    Tja die SPD hat sich ein böses Eigentor geschossen.

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    Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
    Silvio Gesell
    Der Systemfehler Kn=K0(1+p/100)^n
    Hier geht's zum Freigeld http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...ll/nwo/nwo.pdf

    Auf Ignore: Golomjanka, Federklinge, Politikqualle, Tafkas, Jakob.

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