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  1. #41
    Premiumuser Avatar von Mino

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    Zitat Zitat von Schipanski Beitrag anzeigen
    Mich würde außerdem noch interessieren, wie sich das Ergebnis von 47% Fremdenfeinde und 20% Rechtsextremisten zusammensetzt. Bzw. mit welchen Antworten auf die von dir genannten Suggestivfragen man zu welcher Gruppe gezählt wird. Wahrscheinlich ist die Antwort "ja" auf die Frage mit dem Sozialsystem schon ein Indikator dafür mit einem Bein im Rechtsextremismus zu stehen. Wenn nicht gar ganz.
    Und die Herkunft nicht zu vergessen. Ostdeutschland ( richtig wäre Mitteldeutschland ) = Rassismus, Nazi, Rechts, Rechtsesoterisch ( einer meiner "Lieblings"begriffe ), ewig gestrig, braun, Dunkeldeutschland, Nationalistisch und endlos so weiter.

    Diese Definition nach heutigen - allerdings idiotischen, verdrehten Maßstab - würde u.a. "Rassismus" allein schon der Region gegenüber bedeuten. Es kommt eben immer nur darauf an aus welcher Ecke der "Rassismus" kommt, dann ist er salonfähig oder wird abgelehnt.

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  2. #42
    Premiumuser Avatar von Mino

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    Zitat Zitat von Tooraj Beitrag anzeigen
    Na ja, Thüringen ist da ja kein Einzelfall. Die aktuelle Studie der Uni Leipzig bescheinigt ganz Deutschland eine zunehmende Fremdenfeindlichkeit.

    https://www.augsburger-allgemeine.de...d52638306.html

    Und wenn sie die Studie noch weiter gefasst hätten, wäre möglicherweise ganz Europa davon betroffen.

    Und natürlich kann man auch Begriffe wie "Heimatverbundenheit" oder "Heimatliebe" m.E. nicht einer rechts-konservativen, "lokal-patriotischen" Traditionstümelei überlassen. Oder den weit verbreiteten Bemühungen, einen möglichst "arischen" Familien-Stammbaum zu rekonstruieren.

    Praktizierte Heimatliebe zeigen m.E. eher die Aktivisten des Hambacher Forsts, die den kleinen Rest des tausend Jahre alten Walds erhalten wollen, oder die Leute, die aktuell in Eigeninitiative den freiliegenden Müll aus dem Flussbett halb eingetrockneter Flüsse einsammeln usw.
    Die aber keinen Menschen auf die Straße bekommen wenn anderswo die 10 die 100 die 1000fache Fläche für z.B. ineffiziente Windkraft in Anspruch genommen wird. Oder für ressourcenvernichtende, wirklich umweltschädliche Elektromobilität.
    Ja ja, das sind wahre ökologische/ökonomische Experten, das ist wahre Heimatliebe.

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  3. #43
    Premiumuser Avatar von Mino

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    Zitat Zitat von Schipanski Beitrag anzeigen
    Natürlich...die Uni Leipzig, die Arme, sitzt ja sowieso ganz tief drin im braunen sächsischen Sumpf.

    Die Kiste mit der Heimatverbundenheit ist jedenfalls bei Leuten die sich wünschen, dass Deutschland, also diese Heimat verrecken möge jedenfalls ganz schlecht aufgehoben, wie ich finde.

    Und bei den heimatverliebten "Aktivisten", die diesen Forst infantil wie sie und ihre ganze Aktion sind auch noch andauernd "Hambi" nannten, und die ich eher mit "Terroristen" betiteln würde - bei denen warte ich nach wie vor sehnsüchtig darauf, dass sie endlich anfangen gegen die Windspargelfelder zu demonstrieren, für die ein Vielfaches an Wald abgeholzt wird. Schon komisch - da scheint es mit der Heimatverbundenheit dann gleich wieder vorbei zu sein.
    Nein da greift dann wieder das von mir schon erwähnte Transparent "burn borders not coal"

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  4. #44
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    Zitat Zitat von Schipanski Beitrag anzeigen
    Wohingegen ich die "Fremdenfeindlichkeit" des im unten verlinkten Artikels genannten Bauers sehr gut nachvollziehen kann:

    "Landwirt Markus Hemmersbach (40) ist fassungslos. Der Acker des Bauern aus Inden wurde von Umwelt-Aktivisten und Polizei zertrampelt – der Weizen auf dem frisch bestellten Feld in der Nähe des Hambacher Forstes ist hinüber. Als Markus Hemmersbach seinen Acker aber verteidigen wollte, wurde er festgenommen."

    https://www.focus.de/regional/koeln/...d_9807202.html
    Man stelle sich vor der Bauer kämme nicht aus Inden sondern aus Indien...."...dann wär' die helle Welt verwirrt"

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  5. #45
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    Zitat Zitat von Picasso Beitrag anzeigen
    Wir trampeln durchs Getreide, wir trampeln durch die Saat, hurra wir verblöden, für uns bezahlt der Staat.

    Das trifft exakt auf diese " Aktivisten " zu.
    "...du bist ein Querulant"

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  6. #46
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    Zitat Zitat von Tara Marie Beitrag anzeigen
    Ja, das ist der Irrsinn unserer Zeit. Stellt sich die Frage, ob es Eigentumsrechte heute überhaupt (noch) gibt + man "sein" Eigentum verteidigen darf. Wird sich wahrscheinlich bald klären, wenn der Strom der 190 Millionen NeuSiedler - die von der EU für die BRD vorgesehen sind - langsam eintrudelt + die irgendwo wohnen wollen ...
    Ich weiß es nervt und ich muss mich wiederholen...aber in Staatsgebilden gibt es kein individuelles Eigentum, die Frage hat sich also schon erledigt

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  7. #47
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    Zitat Zitat von Tooraj Beitrag anzeigen
    Hm, also am Ende des Artikels stand, dass die Aktivisten für den (Kollateral)-Schaden an seinem Feld aufkommen wollen.
    Wildschweine zeigen sich in der Regel nicht so großzügig.
    Na dann ist ja gut...oh mein Gott. Oder sollte ich vorsichtshalber schon oh mein Allah sagen????

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  8. #48
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    schelm65 hat diesen Thread gestartet
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    Zitat Zitat von Schipanski Beitrag anzeigen
    Mich würde außerdem noch interessieren, wie sich das Ergebnis von 47% Fremdenfeinde und 20% Rechtsextremisten zusammensetzt. Bzw. mit welchen Antworten auf die von dir genannten Suggestivfragen man zu welcher Gruppe gezählt wird. Wahrscheinlich ist die Antwort "ja" auf die Frage mit dem Sozialsystem schon ein Indikator dafür mit einem Bein im Rechtsextremismus zu stehen. Wenn nicht gar ganz.
    Wenn jemand die konkreten Fragen komplett findet, möge man sie posten. Ich fand bisher immer nur einzelne innerhalb der Berichte über diese Studie. Wobei sich die Methode der Erhebung sicherlich seit der berühmt - berüchtigten " Bielefelder Studie " nicht geändert haben dürfte.

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    Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht ( Heinrich Heine )

  9. #49
    Premiumuser Avatar von Mino

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    Zitat Zitat von Holsteiner Beitrag anzeigen
    Könnte nicht auch das Verhalten einiger Migranten Ursache für deren Ablehnung sein, und nicht nur überzogene Heimatliebe?
    Aber um Gottes Willen nein...das sind doch Kulturfremde die für ihr Handeln nichts können und auch nicht zu belangen sind.

    Aber mal im Ernst ( nein im Detlef ), selbstverständlich ist das so. Hinzu kommen die Entscheidungsträger die das in seinem ganzen Umfang zu verantworten haben, das kann dem einzelnen sogenannten "Migranten" nicht vorgeworfen werden ( wobei es natürlich auch Idioten gibt die das tun ). Der noch nicht durch und durch eingenordete Bürger erkennt diese Verwerfungen. Das ist der Staatspolitik ein Dorn im Auge, daher müssen über ihre Staatpropaganda zu Zwecken der Diskreditierung solch "Studien" verbreitet werden die so oder so grundsätzlich nie repräsentativ sein können. Die mit verdrehten, falschen Begriffen arbeiten müssen um zum gewünschten "Ergebnis" zu kommen. Man könnte den Eindruck haben das ist mittlerweile die einzige Aufgabe u.a. eines MDR. Also es grenzt schon an eine Art Kunst Begriffe wie "Heimatliebe" negativ zu belegen. Da erdreistet sich doch tatsächlich Jemand seine Heimat zu lieben...nein welch Verbrechen.

    Aktuell ist beim MDR zu lesen das es binnen 3 Monaten 23 vermeintlich rechte/nationalsozialistische Aufmärsche gegeben haben soll mit sage und schreibe ca. 7000 vermeintlich rechten/nationalsozialistischen Teilnehmern, was eine Verdoppelung zum Vorjahreszeitraum darstellen soll. Und wir wissen wer definiert was rechte Aufmärsche sind, also wer bestimmt was unter diese Kategorie zu fallen hat. Wir sehen hier wie die Schwerpunkte gesetzt werden und wie der Mehrheit das vermeintliche Drohpotenzial verkauft werden soll.

    Zum Vergleich eine Frage: Wo war nochmal die "Studie" eines MDR als an einem einzigen Tag 60.000 Linksfaschisten, finanziert und angekarrt von meinem Steuergeld, auf dem Grab eines weiteren Opfers tanzten, die dann wohl "Heimathass" hätte heißen müssen?

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    Geändert von Mino (10.11.2018 um 01:04 Uhr)

  10. #50
    Avatar von Ophiuchus
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    Zitat Zitat von schelm65 Beitrag anzeigen
    https://www.mdr.de/thueringen/ost-th...tellt-100.html

    Dabei handelt es sich um eine interne Erhebung zu Einstellungen der Bevölkerung des Bundeslandes. Mittlerweile attestiert man 47 % der Bevölkerung dort Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus, verklausuliert als " Tendenz ".

    Da heisst es : " Dabei zeige es sich, dass gerade die Heimatliebe zu Thüringen einer der Hauptgründe für die gestiegene Fremdenfeindlichkeit ist.

    Dieser enge Bezug zum eigenen Dorf sei nicht förderlich beim Umgang mit Zuwanderern und Flüchtlingen. 47 Prozent der Thüringer haben demnach eine Tendenz zur Fremdenfeindlichkeit. "


    47 % Heimatverbundene erachte ich als ersten Schritt, hoffe der Wert klettert in den nächsten Jahren noch deutlich weiter, möge die Neubesiedlung meiner Heimat durch integrationsunwillige Eroberer und Abzocker damit zu stoppen sein !

    Ab morgen bin ich wieder bei meinen " Fremdenfeinden ", die sich erdreisten in ihren dörflichen Gemeinschaften nicht die totale und radikale Globalisierung auszurufen. Und was soll ich sagen ? Es fühlt sich gut an, dort noch eine Heimat zu haben, die diesen Namen verdient, im Gegensatz hier zu Offenbach, als Teil einer bereits prozentualen Minderheit.
    Freut mich als Erzthüringer , das du Fan von uns bist. Frage mich allerdings wo die 68 % Identifikation mit Europa herkommen .
    Welches Europa könnte gemeint sein ?
    Das von dem der Luxemburger und die Erika schwaffeln ?
    Das real existierende wohl ehr kaum !

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas nachtstern Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq Jakob

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