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  1. #21
    aus ekelhaftem Proll-Mett Avatar von TanzendeFleischwurst
    Lecker!
     


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    Ich finde bei dem Thema immer lustig, das viele denken, das sich der Markt nicht der gestiegenen Kaufkraft anpassen würde!

    Er wäre, oder ist eine gute Idee um Arbeit mehr zu entlohnen, allerdings sollte man die oben benannten Nebeneffekte beachten und einplanen,

    UND VORHER

    etwas dagegen auf den Weg gebracht haben!

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    Bock auf Video?

    1. Von wegen, man kann die Grenzen nicht schließen!
    https://www.liveleak.com/view?t=9dmiH_1533324477

    2. Damit sollte alles gesagt sein!
    https://pr0gramm.com/top/2772128

    3. Arbeitsplätze für FACHARBEITER, damit man nach getaner Arbeit "eine Runde" zusammen abhängen kann !
    https://www.liveleak.com/view?i=21c_1508950282

  2. #22
    Premiumuser Avatar von Mino

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    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. Olaf der Scholzige ist nicht dumm , er wird wohl errechnet haben , daß bei einem Mindestlohn von 12,00 €uronen die steuerlichen Abgaben höher sind als bei einem Mindestlohn von 8,5o Euro , daraus folgert, bei einem Mindestlohn von 12,00 Euronen gibt es mehr Steuergeld für die Finanzkasse , was bei dem Arbeiter übrig bleibt und ausgezahlt wird ist doch egal .. ....
    Im Sozialismus ist das so, das ist korrekt. Entscheident ist nicht was im Portemonnaie der Leistenden ankommt, sondern was in den Bereicherungskassen ankommt die diese Leistung zunichte machen. Mittel- bzw. langfristig ist das aber auch ein Sägen am eigenen Ast. Denn wenn Sozialisten sonst wirklich gar nichts können, was sie perfekt beherrschen ist die Zerschlagung der heimischen Wirtschaft. All das ergaunerte Geld wird ja dem Kreislauf entzogen. Fällt in "Deutschland" nur nicht ganz so auf da der Binnenmarkt vergleichsweise klein ist und "Deutschland" eine sogenannte Exportnation ist. Da ist der sozialistische Prozess noch nicht abgeschlossen. Es ist aber eben auch nicht ganz einfach das innovativste und produktivste Land der Erde vollkommen kaputt zu wirtschaften. Doch wie heißt es so schön: "die schaffen das". Das werden sie auch wenn wir sie lassen, wonach es ja aussieht, da der BRD-Dummdödel nicht die leiseste Ahnung von Ökonomie hat.

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  3. #23
    aktives Forenmitglied Avatar von Max97

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    Zitat Zitat von Mino Beitrag anzeigen
    Im Sozialismus ist das so, das ist korrekt. Entscheident ist nicht was im Portemonnaie der Leistenden ankommt, sondern was in den Bereicherungskassen ankommt die diese Leistung zunichte machen. Mittel- bzw. langfristig ist das aber auch ein Sägen am eigenen Ast. Denn wenn Sozialisten sonst wirklich gar nichts können, was sie perfekt beherrschen ist die Zerschlagung der heimischen Wirtschaft. All das ergaunerte Geld wird ja dem Kreislauf entzogen. Fällt in "Deutschland" nur nicht ganz so auf da der Binnenmarkt vergleichsweise klein ist und "Deutschland" eine sogenannte Exportnation ist. Da ist der sozialistische Prozess noch nicht abgeschlossen. Es ist aber eben auch nicht ganz einfach das innovativste und produktivste Land der Erde vollkommen kaputt zu wirtschaften. Doch wie heißt es so schön: "die schaffen das". Das werden sie auch wenn wir sie lassen, wonach es ja aussieht, da der BRD-Dummdödel nicht die leiseste Ahnung von Ökonomie hat.
    Besser als die grünen.
    Wobei ich mich frage ob die sich jetzt für die Natur entscheiden oder nicht.
    Bei Hessen wollen die grünen WindkraftRäder in Wälder bauen, wo ich mich frage ob die noch alle haben.

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  4. #24
    Premiumuser Avatar von Mino

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    Zitat Zitat von Max97 Beitrag anzeigen
    Besser als die grünen.
    Wobei ich mich frage ob die sich jetzt für die Natur entscheiden oder nicht.
    Bei Hessen wollen die grünen WindkraftRäder in Wälder bauen, wo ich mich frage ob die noch alle haben.
    Also vorweg, besser ist da gar nichts. Aber das würde jetzt zu weit führen.

    Gerade die sogenannten Grünen sind ja im Übrigen das Paradebeispiel für Sozialismus im Endstadium.

    Bei deiner Frage nach der Natur weiß ich jetzt nicht ob du sie aus Sicht der Grünen selbst, oder ihrer gehirngewaschenen Wähler stellst. Aus Sicht der Grünen selbst steht die Natur definitiv hinten an. Es ist eindeutig eine Partei ( eigentlich Sekte ) die nicht Naturschutz, Nachhaltigkeit usw. fördert, sondern Natur, Wirtschaft, Gesellschaft uvm. zerstört. Die Windkraft hast du ja schon angesprochen. Die Elektromobilität ist aktuell das beste Beispiel für Umweltschädliche Politik. Einzige Kunst die hier beherrscht wird ist es diese Verdrehung der Tatsachen einer breiten Masse als positive Errungenschaft zu verkaufen, wo wir dann wieder bei den Wählern wären.

    So primitiv es klingen mag, aber bei den Grünen ist es wirklich ganz einfach. Deren Agenda muss durch die Bank tatsächlich nur auf den Kopf ( in Wahrheit auf die Beine ) gestellt werden und schon ist man an der Realität die wirklich gemeint ist.

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  5. #25
    aktives Forenmitglied Avatar von Max97

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    Zitat Zitat von Mino Beitrag anzeigen
    Also vorweg, besser ist da gar nichts. Aber das würde jetzt zu weit führen.

    Gerade die sogenannten Grünen sind ja im Übrigen das Paradebeispiel für Sozialismus im Endstadium.

    Bei deiner Frage nach der Natur weiß ich jetzt nicht ob du sie aus Sicht der Grünen selbst, oder ihrer gehirngewaschenen Wähler stellst. Aus Sicht der Grünen selbst steht die Natur definitiv hinten an. Es ist eindeutig eine Partei ( eigentlich Sekte ) die nicht Naturschutz, Nachhaltigkeit usw. fördert, sondern Natur, Wirtschaft, Gesellschaft uvm. zerstört. Die Windkraft hast du ja schon angesprochen. Die Elektromobilität ist aktuell das beste Beispiel für Umweltschädliche Politik. Einzige Kunst die hier beherrscht wird ist es diese Verdrehung der Tatsachen einer breiten Masse als positive Errungenschaft zu verkaufen, wo wir dann wieder bei den Wählern wären.

    So primitiv es klingen mag, aber bei den Grünen ist es wirklich ganz einfach. Deren Agenda muss durch die Bank tatsächlich nur auf den Kopf ( in Wahrheit auf die Beine ) gestellt werden und schon ist man an der Realität die wirklich gemeint ist.
    Ich bin neutral, bin lieber für die Natur als windkraft, da gibt's ja den rein sollen die Wasserkraftwerk hin bauen macht mehr Strom als mehrere windkrafträder.

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  6. #26
    Premiumuser Avatar von Mino

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    Zitat Zitat von Max97 Beitrag anzeigen
    Ich bin neutral, bin lieber für die Natur als windkraft, da gibt's ja den rein sollen die Wasserkraftwerk hin bauen macht mehr Strom als mehrere windkrafträder.
    Und unter rot/grün sind hunderte, wenn nicht tausende Wasserkraftwerke verschwunden, insbesondere die Kleinkraftwerke. Das unter anderem ist die "Nachhaltigkeit" der Grünen. Die gerodeten Wälder für Windkraft spielen bei den Linksfaschisten selbstverständlich keine Rolle, da bekommt die internationale Linke keinen einzigen Hansel auf die Straße, logisch, müsste man ja somit gegen die eigene Ideologie demonstrieren. Also stellt man sich lieber wieder an den Hambacher Forst, verbrennt das von mir ergaunerte Steuergeld ( selber hat man ja noch nie welches erarbeitet ) mit Transparenten wie " burn boarders not coal", womit wir nun wieder wissen aus welcher Ecke der Haufen kommt. Ja das ist die Nachhaltigkeit der Links/Grünen. Auch ist keine Rede das alle bisher in der BRD gebauten Windkraftanlagen nicht ein einziges Kohlekraftwerk ersetzen können, von der um tausende Prozent höheren durch Windkraft verlorenen Fläche ganz zu schweigen. Und nochmal, ja das ist die Nachhaltigkeit der Links/Grünen.

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  7. #27
    Ich habe dich im Blick Avatar von Starfix
    Jenseits des Mainstreams!
     


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    Die Leuten können ihren Mieten kaum noch bezahlen und hier will man keine Mietpreisbremse nicht die Löhne, Renten und Sozialhilfen erhöhen aber die Kosten. Merkt ihr eigentlich nicht, dass ihr die Menschen bis aufs Letzte Hemd ausquetschen möchtet? Das ihr euch dafür Stark macht, die Lebensqualität und die Sozialen Hoffnungen für viele reduziert sogar zerstört? Dabei ist mehr als genug da, man sollte es nur besser und Gerechter verteilen, vor allen könnte man viel mehr Menschen am Wertschöpfungsprozess beteiligen.

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    Ein Zins um sie alle zu knechten, sie zu finden, sie ins Dunkel zu treiben und sie ewig zu binden.

    Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb zahlreiche Orthografische Fehler, wer solche Fehler findet, darf dieses Behalten und selbst anwenden.

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