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  1. #491


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    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Die Arbeiter sind deswegen deutlich weniger wichtig und ihre Arbeit daher auch weniger wert, weil ihre Fähigkeit, Mehrwert zu generieren an natürliche Grenzen stößt, beim Beispiel McDonalds, die maximale Anzahl an Produkten, die sie in der Stunde produzieren können.
    Das ist eine üble Unterstellung, nur dazu gedacht, die Dumpinglöhne der arbeitenden zu rechtfertigen, obwohl es ethisch dazu keine Rechtfertigung geben kann. Arbeiter sind nämlich auch Menschen und wenn die Arbeit durch Maschinen mehr Wert ist, weil Maschinen größere Stückzahlen schaffen, ist deshalb ein BGE mehr als nur gerecht, denn es ist nicht leistunggslos, die Leistung wird dann von der Maschine erbracht und es dient dazu dass der Arbeiter der wegen der Maschine nun entlassen wird, nicht für den technischen Fortschritt noch bestraft wird! Was willst Du außerdem machen, wenn die Gäste ausbleoiben oder nur weniger Gäste, als gewöhnlich kommen. Dann sind Produkte übrig. Aber sie sind hergestellt, dem Arbeiter steht der Lohn zu! Für die komplette Produktion, auch an einem Tag mit weniger Gästen. Die Arbeit wurde schließlich geleistet.

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Mit aller Optimierung der Abläufe, Maschinen… (übrigens auch wieder vom Management erdacht), kommt man hier sehr schnell an eine feste Grenze, an der es kein Vorbei gibt.
    Deshalb BGE danit endlich wieder die Wirtschaft für den Menschen da ist. Bisher ist es umgekehrt!

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Das Zahlenbeispiel erläutert den deutlichen Unterschied in der Wertigkeit ja eindeutig.
    Eine Erzieherin ist ein gutes Beispiel für einen Beruf, der schnell seine Grenze an Mehrwert erreicht. Die Zahl der Kinder ist sehr begrenzt die sie betreuen kann und die dafür aufwendbare Geldmenge natürlich auch, besonders in staatlichen Institutionen.
    Solange das Geld für Kriegseinsätze, für die Aufrechterhaltung der unwürdigen Zeitarbeit, für die Aufrechterhaltung des menschenverachtenden ARGE Systems reicht, lasse ich Dein Argument nicht gelten. Das Geld für die Zeitarbeitsfirmen gehort dem Arbeiter ausgezahlt und zwar NETTO! Das Geld das für Kriegseinsätze verpulvert wird, ebenso, die dann nicht zerstörten Ressourcen können in die Verteilungsmasse eingehen! Egal wie viele Kinder die Erzieherin betreut, jedes Kind ist ein Mensch und die Elern wären zu Recht überaus traurig und wütend wenn ihr Kind durch eine Aufsichtspflichtverletzung der Erzieherin zu Schaden käme. Kinder sind aber nun mal wild und passen nicht so auf wie sie es sollten. Diese Verantwortung der Erzieherin gehört honoriert. Produktion ist nicht alles! Auch wenn die Kinder erst später Geld bringen.

    Der Mehrwert kommt, wenn die Kinder optimal und zwar UNABHÄNGIG vom Geldbeutel der Eltern so gefördert werden, dass sie allesamt in hoch bezahlten Berufewn arbeten können, was mit BGE auch möglich werden sollte!

    Arbeit die dem Unternehmen nichts wert ist muss dann eben mechanisiert oder automatisiert werden und wenn das nicht geht, dann richtig bezahlt werden.

    Es gibt keinerlei Rechtfertigung für Dumpinglöhne!

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  2. #492
    Avatar von Druckbert

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    Denkerchen, du beweisst immer wieder, das Denken ein Sport ist, man muss was dafür tun, deine Aussage trifft nämlich den lebend Denkenden voll in die rote Socke:

    Zitat von Dir:

    "Der Mehrwert kommt, wenn die Kinder optimal und zwar UNABHÄNGIG vom Geldbeutel der Eltern so gefördert werden, dass sie allesamt in hoch bezahlten Berufewn arbeten können, was mit BGE auch möglich werden sollte!"

    Diese Aussage ist Gleichmacherei. Nicht nach Förderungsfähigkeit ausbilden ist paradox. Haben wir heute aber auch schon mehrfach und in sich populierend, im Bundestag. Da sitzen Leute, die ein Schwatzstudium hinter sich haben, weil sie, oder ihre Eltern wollten, das der kognitiv unfähige Sohn einmal da sitzen würde, dicke Knete absahnt und dummes Zeug parlavert. Deshalb heisst das auch Parlament!

    Wenn sie nun allesamt in hoch bezahlten Berufen arbeiten. Oh, Mann, wer macht dir denn die Latte, weil du morgens zu faul bist dir dein Frühstück zu machen? Alee arbeiten in hochbezahlten Berufen, den Bäcker gibt es dann nicht mehr? Hochbezahlt, heisst heute nicht mehr hochqualifiziert. Hocbezahlt sind heute nur die Blender. Und die Medien kennen keine Scham. Der legale Versicherungsbetrüger Maschmeyer macht da keine Ausnahme! Und so einer wie du, hat den Sand in den Augen und kämpft gegen RÄCHTS, was immer das auch sei und vor allem gegen die bösen Kapitalistenschweine? Dummheit ist wirklich unbegreiflich. Selbst die Gebildete, aber da ist sie erkennbar am handeln! Nicht an der herbeigeschwafelten Fassade. Das ist nur Verblendung.

    Menschen arbeiten in der Regel um zu Leben! Gierige um mehr zu haben. Dumme um vom Neid nicht los zu kommen, weil sie auch sonst nix auf die Reihe bekommen. Und andere, die andere aufhetzen und dafür auch noch Gebühren kassieren, ohne was zu tun Mehrwertsteigerndes zu tun.

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    Geändert von Druckbert (09.11.2018 um 02:49 Uhr)
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  3. #493
    Avatar von Metadatas

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    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Das ist eine üble Unterstellung, nur dazu gedacht, die Dumpinglöhne der arbeitenden zu rechtfertigen, obwohl es ethisch dazu keine Rechtfertigung geben kann. Arbeiter sind nämlich auch Menschen und wenn die Arbeit durch Maschinen mehr Wert ist, weil Maschinen größere Stückzahlen schaffen, ist deshalb ein BGE mehr als nur gerecht, denn es ist nicht leistunggslos, die Leistung wird dann von der Maschine erbracht und es dient dazu dass der Arbeiter der wegen der Maschine nun entlassen wird, nicht für den technischen Fortschritt noch bestraft wird! Was willst Du außerdem machen, wenn die Gäste ausbleoiben oder nur weniger Gäste, als gewöhnlich kommen. Dann sind Produkte übrig. Aber sie sind hergestellt, dem Arbeiter steht der Lohn zu! Für die komplette Produktion, auch an einem Tag mit weniger Gästen. Die Arbeit wurde schließlich geleistet.
    Das ist Mathematik und keine Unterstellung. Beim Frühstücksprogramm von McDonalds lässt sich das wie folgt exemplarisch darstellen:
    Eine kleine Gruppe Manager und Developer entwirft das Konzept und die Produkte. Der potenzielle Verkauf allein in den USA ist an über 14.000 Locations (Zahl 2016) möglich. Der Einfluss auf das Gesamtunternehmen ist also maximal, weil an jedem Punkt, an dem Erlöse erzielt werden, einsetzbar. Der einzelne Mitarbeiter wiederum hat einen Einfluss, der auf seine geleistete Schicht und Station in einem einzigen Lokal (von über 14.000) begrenzt ist. Dort hat er eine maximal mögliche Menge an herstellbaren Gütern, in dem Fall Frühstücksprodukten, egal wie viel bestellt wird. Die Gesamtbilanz des Unternehmens kann der einzelne Burgerbrater also defacto nicht beeinflussen, die Manager hingegen ganz klar. Der Wertunterschied ist dadurch offensichtlich. Dass dem Arbeiter der Lohn zusteht, hat niemand in Zweifel gezogen, da liegt das Risiko auf Eigentümerseite. Verstehe aber auch garnicht, was dieser Kommentar hier soll.
    Maschinen können das BGE nicht rechtfertigen. Bis jetzt hat jede technische Revolution in der Geschichte der Menschheit mehr Arbeitsplätze geschaffen als vernichtet und die Gesamtmenge der Arbeit vermehrt. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich das ändern sollte. In erster Linie ist es Aufgabe des Individuums Fähigkeiten zu erlernen, die es in der Gesellschaft nützlich machen und ein Auskommen ermöglichen. Moralisch halte ich ein BGE für falsch, ökonomisch ist eine sehr komplexe Frage.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Deshalb BGE danit endlich wieder die Wirtschaft für den Menschen da ist. Bisher ist es umgekehrt!
    Ich halte von diesem Spruch nicht viel, weil er eigentlich keine belastbare Aussage beinhaltet. Meine Weltanschauung ist individualistisch. Das bedeutet erstmal, dass es keine gesamtwirtschaftliche Verantwortung für den Einzelnen von allen gibt. Vor allem aber gibt es keine Pflicht für Marktteilnehmer einer obskuren Moral zu folgen, die nicht endgültig definiert ist und jemanden zu versorgen, der für die Gesellschaft ohne Nutzen ist.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Solange das Geld für Kriegseinsätze, für die Aufrechterhaltung der unwürdigen Zeitarbeit, für die Aufrechterhaltung des menschenverachtenden ARGE Systems reicht, lasse ich Dein Argument nicht gelten. Das Geld für die Zeitarbeitsfirmen gehort dem Arbeiter ausgezahlt und zwar NETTO! Das Geld das für Kriegseinsätze verpulvert wird, ebenso, die dann nicht zerstörten Ressourcen können in die Verteilungsmasse eingehen! Egal wie viele Kinder die Erzieherin betreut, jedes Kind ist ein Mensch und die Elern wären zu Recht überaus traurig und wütend wenn ihr Kind durch eine Aufsichtspflichtverletzung der Erzieherin zu Schaden käme. Kinder sind aber nun mal wild und passen nicht so auf wie sie es sollten. Diese Verantwortung der Erzieherin gehört honoriert. Produktion ist nicht alles! Auch wenn die Kinder erst später Geld bringen.
    Ob du mein Argument gelten lässt, hat keine Bewandtnis. Realistisch betrachtet spielt deine Meinung keine Rolle, weil du intellektuell, finanziell und wirtschaftlich ohne Gewicht bist. Es gibt daher nicht mal einen Indikator, dass deine Beurteilung der Argumente einen Wert hat, weil du keine nennenswerten Erfolge aufweisen kannst.
    Das Argument mit den zerstörten Ressourcen ist mir unklar. In der Verteilungsmasse Deutschlands wurde seit 1945 nichts mehr durch Krieg zerstört und Zugriff auf die Ressourcen der Länder, in denen aktuell Krieg herrscht, haben wir sowieso nicht.
    Produktion ist letztlich fast alles, weil es die Bestimmung für maximal verfügbare Ressourcen in einer Gesellschaft ist. Jedes moralische Verteilungsargument ist bedeutungslos ohne diese alles bestimmende Variable.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Der Mehrwert kommt, wenn die Kinder optimal und zwar UNABHÄNGIG vom Geldbeutel der Eltern so gefördert werden, dass sie allesamt in hoch bezahlten Berufewn arbeten können, was mit BGE auch möglich werden sollte!
    Wir wissen letztlich nicht wirklich genau, wie man Kinder optimal fördert, damit sie ihr bestmöglichstes Potenzial ausschöpfen. Mehr als ein frommer Wunsch ist diese Aussage daher nicht. Ob eine Erzieherin im Kindergarten tatsächlich den Wert der Kinder tatsächlich großartig steigern kann ist sowieso zweifelhaft. Sprachliche Früherziehung scheint in den Ergebnissen nach der Schule keinen signifikanten Wert zu haben. Der beste Prädiktor ist da ein Auslandsaufenthalt.
    Das BGE hätte hier keine erwartbaren Effekte.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Arbeit die dem Unternehmen nichts wert ist muss dann eben mechanisiert oder automatisiert werden und wenn das nicht geht, dann richtig bezahlt werden.
    Es gibt keinerlei Rechtfertigung für Dumpinglöhne!
    Die Rechtfertigung für Dumpinglöhne ist so einfach wie logisch. Je geringer der maximal produzierbare Wert einer bestimmten Tätigkeit in einem Markt, desto geringer der Lohn. Künstliche Eingriffe erzielen da eigentlich keine Effekte.

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  4. #494


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    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Das ist Mathematik und keine Unterstellung. Beim Frühstücksprogramm von McDonalds lässt sich das wie folgt exemplarisch darstellen:
    Eine kleine Gruppe Manager und Developer entwirft das Konzept und die Produkte. Der potenzielle Verkauf allein in den USA ist an über 14.000 Locations (Zahl 2016) möglich. Der Einfluss auf das Gesamtunternehmen ist also maximal, weil an jedem Punkt, an dem Erlöse erzielt werden, einsetzbar. Der einzelne Mitarbeiter wiederum hat einen Einfluss, der auf seine geleistete Schicht und Station in einem einzigen Lokal (von über 14.000) begrenzt ist. Dort hat er eine maximal mögliche Menge an herstellbaren Gütern, in dem Fall Frühstücksprodukten, egal wie viel bestellt wird. Die Gesamtbilanz des Unternehmens kann der einzelne Burgerbrater also defacto nicht beeinflussen, die Manager hingegen ganz klar. Der Wertunterschied ist dadurch offensichtlich. Dass dem Arbeiter der Lohn zusteht, hat niemand in Zweifel gezogen, da liegt das Risiko auf Eigentümerseite. Verstehe aber auch garnicht, was dieser Kommentar hier soll.
    Jaaa das Risiko des Milliardärs der von seonen 10 Milliarden Euro 100 Millionen Euro investtiert und in der ganzen Zeit weiter 100% seines Lebensstandards genießen kann, während der kleine Proletarier all sein Geld alles oder Nichts in ein Unternehmen investeieren müsste. Labere hier nicht von Risiko für den Manager oder Millionär oder Milliardär. Das glaubt Dir eh keiner!

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Maschinen können das BGE nicht rechtfertigen. Bis jetzt hat jede technische Revolution in der Geschichte der Menschheit mehr Arbeitsplätze geschaffen als vernichtet und die Gesamtmenge der Arbeit vermehrt.
    Na logisch! Zeitarbeit oder prekäre Beschäftigung statt anständig bezahlter Arbeit. Höchste Zeit für ein BGE. Tolle Arbeitsplätze die da entstanden sind.

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich das ändern sollte. In erster Linie ist es Aufgabe des Individuums Fähigkeiten zu erlernen, die es in der Gesellschaft nützlich machen und ein Auskommen ermöglichen. Moralisch halte ich ein BGE für falsch, ökonomisch ist eine sehr komplexe Frage.
    Geht mit BGE ohne die staatliche Knute um Größenordnungen besser. BGE bringt erst die Freiheit dazu und Moral macht niemanden satt. Und es ist definitiv finanzierbar!

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Ich halte von diesem Spruch nicht viel, weil er eigentlich keine belastbare Aussage beinhaltet. Meine Weltanschauung ist individualistisch. Das bedeutet erstmal, dass es keine gesamtwirtschaftliche Verantwortung für den Einzelnen von allen gibt. Vor allem aber gibt es keine Pflicht für Marktteilnehmer einer obskuren Moral zu folgen, die nicht endgültig definiert ist und jemanden zu versorgen, der für die Gesellschaft ohne Nutzen ist.
    Dann gestehe diesen Individualismus auch denen zu, die von einem BGE am stärksten profitieren würden und gib ihnen das bGE. Denn Moal macht keinen satt, soziale Gerechtigkeit dagegen schon! Und der BGE Empfänger hat seinen Kopf frei und kann sich weiter bilden, in einem Beruf, den er gerne ausübt. Er kann sich leisten, ehrenamtlich irgendwo tätig zu sein, er kann auch studieren, was er mit Hartz IV nicht kann, weil die Kosten zuhause weiter laufen. Wie für den Billiglöhner, der genau deshalb auch seinen Kopf nicht frei hat um sich zu qualifizieren!

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Ob du mein Argument gelten lässt, hat keine Bewandtnis. Realistisch betrachtet spielt deine Meinung keine Rolle, weil du intellektuell, finanziell und wirtschaftlich ohne Gewicht bist. Es gibt daher nicht mal einen Indikator, dass deine Beurteilung der Argumente einen Wert hat, weil du keine nennenswerten Erfolge aufweisen kannst.
    Es werden immer mehr, die sich für ein BGE stark machen. Villeicht erlebe ich ja dessen Einführung noch! Sogar aus dem Neoliberalen Lager kommen BGE Befürworter.

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Das Argument mit den zerstörten Ressourcen ist mir unklar. In der Verteilungsmasse Deutschlands wurde seit 1945 nichts mehr durch Krieg zerstört und Zugriff auf die Ressourcen der Länder, in denen aktuell Krieg herrscht, haben wir sowieso nicht.
    Wie schaut es denn da in Syrien aus. Oder in Nordafrika. Oder in Asien? Wirklich keine Ressourcen zerstört. Auch nicht durch Aufkauf von Trinkwasservorräten durch Konzerne wie NESTLE, UNILEVER und andere. Was dann die Menschen von dort in die noch reichen Länder fliehen lässt? Wirklich nicht? Dann aber kann die Flüchtlingsplage nicht so schlimm sein, wie von Rechts her immer behauptet!

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Produktion ist letztlich fast alles, weil es die Bestimmung für maximal verfügbare Ressourcen in einer Gesellschaft ist. Jedes moralische Verteilungsargument ist bedeutungslos ohne diese alles bestimmende Variable.
    Nein, es gibt auch Dienstleistungen. Bedienung im Restaurant, Friseur, Altenpflege, Reinigungsarbeit, ....

    Und die vorhandenen Ressourcen müssen halt optimal genutzt und nach Verbrauch so recycelt werden, dass nichts mehr weggeschmissen wird. Wir brauchen einen 100% geschlossenen Rohstoffkreislauf, ohne Müllberge. All dieser Müll enthält menschliche Arbeit, enthält Rohstoffe, die wiederverwertet gehören, statt damit die Umwelt zu verpesten!

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Wir wissen letztlich nicht wirklich genau, wie man Kinder optimal fördert, damit sie ihr bestmöglichstes Potenzial ausschöpfen.
    Dann gehören die Kultusminister in Hartz IV. Ich fordere Bildung unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Und dann braucht es halt eine individuelle Förderung der persönlichen Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes.

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Mehr als ein frommer Wunsch ist diese Aussage daher nicht. Ob eine Erzieherin im Kindergarten tatsächlich den Wert der Kinder tatsächlich großartig steigern kann ist sowieso zweifelhaft. Sprachliche Früherziehung scheint in den Ergebnissen nach der Schule keinen signifikanten Wert zu haben. Der beste Prädiktor ist da ein Auslandsaufenthalt.
    Solange der Mensch nur Kostenfaktor ohne Würde ist, klar. Aber die Kindererzieherin sorgt auch dafür, dass diese Kinder nach ihrer Ausbildung Leistung erbringen. Und die Eltern wollen ihre immerhin Wunschkinder unversehrt zurück und ein Menschenleben ist nicht in Zahlen auszudrücken. Wenn das Kind tot ist (Verkehrsunfall, ... ) ist das durch NICHTS zu ersetzen. Deir Wirtschaft soll gefälligst endlich den Menschen dienen, nicht länger der Mensch der Wirtschaft!

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Das BGE hätte hier keine erwartbaren Effekte.
    Dann lass es uns einführen, es schadet dann ja auch keinem. Alle können nur gwinnen!

    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Die Rechtfertigung für Dumpinglöhne ist so einfach wie logisch. Je geringer der maximal produzierbare Wert einer bestimmten Tätigkeit in einem Markt, desto geringer der Lohn. Künstliche Eingriffe erzielen da eigentlich keine Effekte.
    Dann gehören die Firmen abgeschafft und das BGE eingeführt. Wer keine anständigen Löhne bezahlen kann soll bitte in Hartz IV gehen, zu dem Betrag, der da gerade aktuell veranschlagt ist. Aber nicht Moral predigen! Wertlose Arbeit kann ganz eingestampft werden. Oder wenn doch gebraucht, durch Roboter erledigt werden und dann ist das BGE um so mehr berechtigt! Von Moal wird nämlich keiner satt, die gilt eh bloß für die Arbeiter!!!

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  5. #495
    Avatar von Metadatas

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    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Jaaa das Risiko des Milliardärs der von seonen 10 Milliarden Euro 100 Millionen Euro investtiert und in der ganzen Zeit weiter 100% seines Lebensstandards genießen kann, während der kleine Proletarier all sein Geld alles oder Nichts in ein Unternehmen investeieren müsste. Labere hier nicht von Risiko für den Manager oder Millionär oder Milliardär. Das glaubt Dir eh keiner!
    Milliardäre interessieren mich ehrlich gesagt nicht wirklich. Von denen gibt es weltweit gerade mal ca. 2200, die meisten davon in China. Vor allem aber hatte mein Beispiel nicht so viel mit Start-Up Investments zu tun, das ist noch mal ein Punkt für sich im Vergleich mit etablierten Unternehmen wie McDonalds, vor allem hat es aber nichts mit dem unterschiedlichen Wert von Personal zu tun.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Na logisch! Zeitarbeit oder prekäre Beschäftigung statt anständig bezahlter Arbeit. Höchste Zeit für ein BGE. Tolle Arbeitsplätze die da entstanden sind.
    Es sind vor allem Arbeitsplätze, die von Leuten wahrgenommen werden, die keine nennenswerten Fähigkeiten haben, ein hoher Lohn ist da schlicht nicht erwartbar. Ein BGE kann das nicht rechtfertigen. Moralisch ist das schon garnicht.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Geht mit BGE ohne die staatliche Knute um Größenordnungen besser. BGE bringt erst die Freiheit dazu und Moral macht niemanden satt. Und es ist definitiv finanzierbar!
    Das BGE ist nicht generell finanzierbar, das kommt auf die Ausgestaltung an. Man müsste erstmal die Art des BGE und den Leistungsumfang definieren. In Deutschland wäre die Frage der Krankenversicherungen bei BGE zu klären, die Rente, Unfallversicherung…. Moralisch ist, dass jemand der nicht leistet möglichst arm ist. Eigentlich bin ich für die vollkommene Abschaffung selbst von Hartz IV und eine Reduktion auf Sachleistungen.
    Es gibt keine wirklich guten Daten, dass ein BGE zu einer besseren Leistungsfähigkeit führen würde. Eines der Länder mit den geringsten Sozialleistungen, die USA, ist gleichzeitig ökonomisch führend und unglaublich innovationsstark. Rentenstaaten wie Venezuela, bei denen alle Bereiche zu Gunsten der Armen mit einem defacto BGE gestützt wurden, sind hingegen kaum innovativ und nicht in der Lage gegen Wirtschaftskrisen anzugehen.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Dann gestehe diesen Individualismus auch denen zu, die von einem BGE am stärksten profitieren würden und gib ihnen das bGE. Denn Moal macht keinen satt, soziale Gerechtigkeit dagegen schon! Und der BGE Empfänger hat seinen Kopf frei und kann sich weiter bilden, in einem Beruf, den er gerne ausübt. Er kann sich leisten, ehrenamtlich irgendwo tätig zu sein, er kann auch studieren, was er mit Hartz IV nicht kann, weil die Kosten zuhause weiter laufen. Wie für den Billiglöhner, der genau deshalb auch seinen Kopf nicht frei hat um sich zu qualifizieren!
    Nein, Individualismus ist in erster Linie Eigenverantwortung, weswegen ich bereits philosophisch strikt gegen ein BGE bin. Wer sein eigenes Leben nicht unterhalten kann, sollte nur das Minimum haben um nicht zu verhungern.
    Es ist nicht meine Aufgabe Dritten den Kopf freizumachen oder ihnen Weiterbildung zu bezahlen, denn ob sich das lohnt kann man nicht wissen. Studium und ehrenamtliche Arbeit zu finanzieren ist schonmal garnicht mein Job. Wer vorankommen will soll dafür Kosten und Risiko tragen.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Es werden immer mehr, die sich für ein BGE stark machen. Villeicht erlebe ich ja dessen Einführung noch! Sogar aus dem Neoliberalen Lager kommen BGE Befürworter.
    Es gibt durchaus Gründe für ein BGE. Man könnte dadurch letztlich eine große Menge an Bürokratie einsparen und fast die gesamte Versorgung über das Finanzamt regulieren. Allerdings glaube ich nicht, dass das deutschlandweit funktionieren wird, wegen der unterschiedlichen Lebenshaltungskosten und Standards. In einigen Jahrzehnten wäre die Diskussion sicherlich sinnvoll. Aber aus ethischer Sicht geht ein BGE überhaupt nicht, da sind schon die aktuellen Leistungen deutlich zu viel. Leider ist auch Bürgerarbeit letztlich organisatorisch nicht machbar, das wäre eine finanziell vernünftige Alternative.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Wie schaut es denn da in Syrien aus. Oder in Nordafrika. Oder in Asien? Wirklich keine Ressourcen zerstört. Auch nicht durch Aufkauf von Trinkwasservorräten durch Konzerne wie NESTLE, UNILEVER und andere. Was dann die Menschen von dort in die noch reichen Länder fliehen lässt? Wirklich nicht? Dann aber kann die Flüchtlingsplage nicht so schlimm sein, wie von Rechts her immer behauptet!
    Was haben wir mit diesen Ländern direkt zu tun? Ein BGE und Ressourcenverteilung muss man auf die Nationalstaaten reduziert betrachten. Der Unterschied ist je nach System gewaltig. Allein unser Sozialsystem mit den Versicherungsaufgaben ist eine auf das BGE betrachtet einzigartige organisatorische Herausforderung. Ich halte die Flüchtlingsproblematik auch nicht für besonders schlimm. Verglichen mit den Infrastrukturproblemen, Bildung… ist das garnichts.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Nein, es gibt auch Dienstleistungen. Bedienung im Restaurant, Friseur, Altenpflege, Reinigungsarbeit, ....
    Das viel bei mir unter denselben Begriff der Einfachheit halber.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Und die vorhandenen Ressourcen müssen halt optimal genutzt und nach Verbrauch so recycelt werden, dass nichts mehr weggeschmissen wird. Wir brauchen einen 100% geschlossenen Rohstoffkreislauf, ohne Müllberge. All dieser Müll enthält menschliche Arbeit, enthält Rohstoffe, die wiederverwertet gehören, statt damit die Umwelt zu verpesten!
    Nette Forderung, hast du die Technologie, Organisation… um das durchzuziehen? Ansonsten ist das ja eine wertlose Forderung.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Dann gehören die Kultusminister in Hartz IV. Ich fordere Bildung unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Und dann braucht es halt eine individuelle Förderung der persönlichen Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes.
    Das sind auch nur allgemeine Forderungen. Die Kultusminister auf Hartz IV setzen ist eine selten bescheuerte Forderung, denn die Leistung des Bildungssystems könnte auch bedeutend schlechter sein. Bildung unabhängig vom Geldbeutel ist nicht wirklich möglich. Man kann in einem freien System Leuten wie mir nicht verbieten meine Kinder für 3500€ im Monat oder mehr auf ein Internat mit perfekter Ausbildung und Ausstattung zu schicken. Wie ich mein Geld ausgebe ist meine Sache.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Solange der Mensch nur Kostenfaktor ohne Würde ist, klar. Aber die Kindererzieherin sorgt auch dafür, dass diese Kinder nach ihrer Ausbildung Leistung erbringen. Und die Eltern wollen ihre immerhin Wunschkinder unversehrt zurück und ein Menschenleben ist nicht in Zahlen auszudrücken. Wenn das Kind tot ist (Verkehrsunfall, ... ) ist das durch NICHTS zu ersetzen. Deir Wirtschaft soll gefälligst endlich den Menschen dienen, nicht länger der Mensch der Wirtschaft!
    Würde ist kein gut messbarer und umsetzbarer Wert. Da gibt es sehr unterschiedliche Weltauffassungen zu. Die Wirtschaft dient den Menschen, man hat aber nicht den Anspruch darauf, gleich viel Beteiligung zu haben. Mich interessiert, was das Individuum selbst leistet, es ist nicht die Aufgabe der Wirtschaft, sich darum zu kümmern.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Dann lass es uns einführen, es schadet dann ja auch keinem. Alle können nur gwinnen!
    Das BGE ist extrem schädlich.
    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Dann gehören die Firmen abgeschafft und das BGE eingeführt. Wer keine anständigen Löhne bezahlen kann soll bitte in Hartz IV gehen, zu dem Betrag, der da gerade aktuell veranschlagt ist. Aber nicht Moral predigen! Wertlose Arbeit kann ganz eingestampft werden. Oder wenn doch gebraucht, durch Roboter erledigt werden und dann ist das BGE um so mehr berechtigt! Von Moal wird nämlich keiner satt, die gilt eh bloß für die Arbeiter!!!
    Schwachsinnige Aussage, von vorne bis hinten. Wer in der Lage ist, ein Unternehmen gewinnbringend zu führen, hat das natürlich auch verdient.

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  6. #496
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    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Milliardäre interessieren mich ehrlich gesagt nicht wirklich. Von denen gibt es weltweit gerade mal ca. 2200, die meisten davon in China.
    Mich interessieren die dann, wenn die mit ihrem vielen Geld die welt an den Abgrund bringen, wie Soros es tut.

    Es sind vor allem Arbeitsplätze, die von Leuten wahrgenommen werden, die keine nennenswerten Fähigkeiten haben, ein hoher Lohn ist da schlicht nicht erwartbar.
    Ohne einen anständigen Lohn lohnen sich diese Arbeitsplätze auch nicht. Warum ist jemand, der sich körperlich kaputtschuftet, weniger "wert" als ein Büromitarbeiter? Welchen vernünftigen Grund gibt es für einen Körperarbeiter in diesen unqualifizierten Jobs, sich anzustrengen, wenn er dann auf Leute wie dich trifft, die ihm erzählen, dass seine Arbeit von vorn herein nicht viel wert ist?

    wer sein eigenes Leben nicht unterhalten kann, sollte nur das Minimum haben um nicht zu verhungern
    Und , wer durch
    Krankheit oder Unfall in diese Situation gerät? Vielliecht auch infolge der sich immer weiter verschärfenden Arbeitsbedingungen in der brd?

    Studium und ehrenamtliche Arbeit zu finanzieren ist schonmal garnicht mein Job.
    Da bin ich bei dir einer Mieinung. WEG mit den elenden Flüchtlingshelfern!

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    Geändert von Bester Freund (11.11.2018 um 19:57 Uhr)
    Nie dürft ihr so tief sinken,
    von dem Kakao,
    durch den man euch zieht,
    auch noch zu trinken.
    Erich Kästner

  7. #497
    Avatar von Metadatas

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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Mich interessieren die dann, wenn die mit ihrem vielen Geld die welt an den Abgrund bringen, wie Soros es tut.



    Ohne einen anständigen Lohn lohnen sich diese Arbeitsplätze auch nicht. Warum ist jemand, der sich körperlich kaputtschuftet, weniger "wert" als ein Büromitarbeiter? Welchen vernünftigen Grund gibt es für einen Körperarbeiter in diesen unqualifizierten Jobs, sich anzustrengen, wenn er dann auf Leute wie dich trifft, die ihm erzählen, dass seine Arbeit von vorn herein nicht viel wert ist?



    Und , wer durch
    Krankheit oder Unfall in diese Situation gerät? Vielliecht auch infolge der sich immer weiter verschärfenden Arbeitsbedingungen in der brd?



    Da bin ich bei dir einer Mieinung. WEG mit den elenden Flüchtlingshelfern!
    Was hast du denn gegen Soros?
    Das bin nicht ich, der das erzählt, das ist schlicht die Mathematik. Und klar ist, dass die Skalierbarkeit der Tätigkeit entscheidend ist.

    Sicherung gegen Krankheit (vor allem auch genetische Problematiken), Unfall und nicht selbst verschuldetes Leid ist der zentrale Punkt des Sozialstaates und auch der, den ich finanziell herausragend stellen würde.

    Flüchtlingshelfer sind wohl das ehrbarste Ehrenamt. Die sind im Gegensatz zu den Deutschen immerhin nicht mit kostenlosem Schulsystem, Freiheit... aufgewachsen.

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    Die Komplexität der Welt ist beeindruckend,
    die Mathematik ist der Weg sie zu ergründen,
    Wissen der Weg sie zu erhalten.

  8. #498
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    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Was hast du denn gegen Soros?
    Sehr viel
    Übrigens dann noch:

    George Soros dunkle Vergangenheit

    Die Antwort könnte in Soros’ Jugend liegen. Denn als die Nationalsozialisten 1944 in Ungarn einfielen, verschaffte Soros’ Vater Tivadar Soros, ein jüdischer Anwalt in Budapest, seinem Sohn eine falsche Identität. Er bestach einen ungarischen Beamten, den 14-jährigen Gyögy als seinen christlichen Patensohn zu sich zu nehmen. „Ich habe die Kunst des Überlebens von einem großen Meister gelernt“, sagte Soros über seinen Vater. Als Adolf Eichmann nach Budapest kam, um die Endlösung in Ungarn durchzusetzen, wurde dieser Beamte beauftragt, Juden zu enteignen. Der junge György begleitete seinen „Paten“ von Haus zu Haus und half bei der Ausführung des Holocaust mit.
    https://juergenfritz.com/2017/12/18/...vergangenheit/

    und Du hast also nix gegen ihn?

    Das bin nicht ich, der das erzählt, das ist schlicht die Mathematik. Und klar ist, dass die Skalierbarkeit der Tätigkeit entscheidend is
    Das ist nicht festgeschrieben und solche Jobs können nur so lange existieren, wie Menschen sowas mitmachen. Und Niemand sollte diese Billigjobs freiwillig annehmen müssen und lieber in H4 verweilen, falls sie oder er da drin ist. Dann erst erfolgt ein Umdenken, wenn hunderttausende und Millionen dieser Junkjobs unbesetzbar sind.

    Sicherung gegen Krankheit (vor allem auch genetische Problematiken), Unfall und nicht selbst verschuldetes Leid ist der zentrale Punkt des Sozialstaates und auch der, den ich finanziell herausragend stellen würde.
    Kann man so sehen. Das Problem ist aber , dass durch ein schwaches Sozialsystem immer mehr wertlose Junkjobs entstehen. Und wenn ein starkes Sozialsystem sogar Einwanderer vom 1. Tag oder 3.Monat ab akzeptiert, führt es ebenfalls zu immer mehr Junkjobs, da das Arbeitskräfteangebot ständig steigt und das Sozialsystem lngfristig zerstört wird.
    Man darf das Sozialsystem, wie in Kanada, erst ab dem 5.-10.Jahr für Einwanderer nutzbar machen. Das lehnen deutsche Unternehmer aber wieder ab, da damit ihr Geschäftsmosell der staatlich finanzierten flüchtlingskonjunktur baden ginge.

    Flüchtlingshelfer sind wohl das ehrbarste Ehrenamt. Die sind im Gegensatz zu den Deutschen immerhin nicht mit kostenlosem Schulsystem, Freiheit... aufgewachsen.
    Es sind keine Flüchtlingshelfer, sondern überkandidelte egoistische Typen, die vorher sehr oft noch niemals auf die Idee kamen, bedürftigen landsleuten in Not zu helfen und sich jetzt werbewirksam in den Mitelspunkt stellen.. Denn wo kamen plötzlich Millionen dieser Leute (weitgefasst) her, die zuvor niemals in Erscheinung traten als Armenunterstützer? Und warum setzen sie sich für kräftige starke Männer ein, die aus den Mittelschichten und Oberschichten ihrer jeweiligen Länder kommen? Warum kümmern sie sich einen Deck um die WIRKLICH bedürftigen und Verfolgten in diesen Ländern, die so arm sind oder die "falsche" Reliion (nichtislamische also) haben, und deshalb niemals fliehen werden können?
    Nein, DIESE Art von "Flüchtlingshelfer" sind der Sargnagel für das Land, die haben erst dafür gesorgt, dass der Strom muslimischer Jungmänner in die brd nie abriss.
    Und die Unternehmer machen mit denen noch richtig Reibach. Es ist der unehrenhafteste Ehrenamtsjob überhaupt,

    Die ehrenhaftesten Ehrenämter sind die z.B. in der Sterbebegleitung, in Hospizen oder auf der Strasse für Obdachlose.

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    Geändert von Bester Freund (11.11.2018 um 20:50 Uhr)
    Nie dürft ihr so tief sinken,
    von dem Kakao,
    durch den man euch zieht,
    auch noch zu trinken.
    Erich Kästner

  9. #499
    Avatar von Metadatas

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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Sehr viel
    Übrigens dann noch:


    https://juergenfritz.com/2017/12/18/...vergangenheit/

    und Du hast also nix gegen ihn?



    Das ist nicht festgeschrieben und solche Jobs können nur so lange existieren, wie Menschen sowas mitmachen. Und Niemand sollte diese Billigjobs freiwillig annehmen müssen und lieber in H4 verweilen, falls sie oder er da drin ist. Dann erst erfolgt ein Umdenken, wenn hunderttausende und Millionen dieser Junkjobs unbesetzbar sind.


    Kann man so sehen. Das Problem ist aber , dass durch ein schwaches Sozialsystem immer mehr wertlose Junkjobs entstehen. Und wenn ein starkes Sozialsystem sogar Einwanderer vom 1. Tag oder 3.Monat ab akzeptiert, führt es ebenfalls zu immer mehr Junkjobs, da das Arbeitskräfteangebot ständig steigt und das Sozialsystem lngfristig zerstört wird.
    Man darf das Sozialsystem, wie in Kanada, erst ab dem 5.-10.Jahr für Einwanderer nutzbar machen. Das lehnen deutsche Unternehmer aber wieder ab, da damit ihr Geschäftsmosell der staatlich finanzierten flüchtlingskonjunktur baden ginge.


    Es sind keine Flüchtlingshelfer, sondern überkandidelte egoistische Typen, die vorher sehr oft noch niemals auf die Idee kamen, bedürftigen landsleuten in Not zu helfen und sich jetzt werbewirksam in den Mitelspunkt stellen.. Denn wo kamen plötzlich Millionen dieser Leute (weitgefasst) her, die zuvor niemals in Erscheinung traten als Armenunterstützer? Und warum setzen sie sich für kräftige starke Männer ein, die aus den Mittelschichten und Oberschichten ihrer jeweiligen Länder kommen? Warum kümmern sie sich einen Deck um die WIRKLICH bedürftigen und Verfolgten in diesen Ländern, die so arm sind oder die "falsche" Reliion (nichtislamische also) haben, und deshalb niemals fliehen werden können?
    Nein, DIESE Art von "Flüchtlingshelfer" sind der Sargnagel für das Land, die haben erst dafür gesorgt, dass der Strom muslimischer Jungmänner in die brd nie abriss.
    Und die Unternehmer machen mit denen noch richtig Reibach. Es ist der unehrenhafteste Ehrenamtsjob überhaupt,

    Die ehrenhaftesten Ehrenämter sind die z.B. in der Sterbebegleitung, in Hospizen oder auf der Strasse für Obdachlose.
    Die erste Seite halte ich angesichts mangelnder Quellen für nicht verlässlich. Da er eigentlich kein Geheimnis um diesen Teil seines Lebens macht, sehr jung und gefährdet war und eine politisch ausgearbeitete, immerhin unter Karl Popper erarbeitete Philosophie durchzieht, stört mich das ehrlich gessagt nicht zu sehr. Eine reflektierte Aufarbeitung der eigenen Fehler ist für mich von hoher Bedeutung.
    Klar können die nur so lange funktionieren, wie Menschen den Job machen. Tun sie aber, dementsprechend ist das irgendwie ein nettes Gedankenexperiment, aber eben auch nicht mehr.
    Flüchtlinge haben auch in Kanada ab dem ersten Tag Anspruch auf Sozialleistungen, Einwanderer sind eine andere Frage.
    Ich habe kein Probem damit, dass die Industrie so denkt. Ist ja auch ihr gutes Recht.
    Mich interessiert die Nationalität eines Menschen nur zweitrangig, das erlittene Leid ist viel wichtiger. Wer in Deutschland aufgewachsen ist, hat ein langes Sammelsurium staatlicher Leistungen genossen (kostenlose Schule, Ausbildung, Universität, Kindergeld, hohe Sicherheit, Freizügigkeit...). Viele der Flüchtlinge hatten nichts davon.
    Wer es in Deutschland nicht schafft, ist schlicht selbst Schuld.

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  10. #500
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    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Flüchtlinge haben auch in Kanada ab dem ersten Tag Anspruch auf Sozialleistungen, Einwanderer sind eine andere Frage.

    Ja, für genau ein Jahr und keinen Tag mehr. Private Sponsoren dürfen die bis zu 3 Jahren aus der eigenen Schatulle unterhalten. Dann ist Sense.

    Ich habe kein Probem damit, dass die Industrie so denkt. Ist ja auch ihr gutes Recht.
    Dann befürwortest du die massenhafte Zuwanderung von besonders Muslimen zur unendlichen Aufblähung des Arbeitskräfteangebotes, die lohnselneknd und arbeitsverschärfend ist udn das Sozialsystem zerstört zugunsten der Unternehmer?


    Mich interessiert die Nationalität eines Menschen nur zweitrangig, das erlittene Leid ist viel wichtiger.
    Wie ist es mit dem Leid, dass diese jungen kräftigen Männer aus Islmaland erst verursachen?

    Wer in Deutschland aufgewachsen ist, hat ein langes Sammelsurium staatlicher Leistungen genossen (kostenlose Schule, Ausbildung, Universität, Kindergeld, hohe Sicherheit, Freizügigkeit...). Viele der Flüchtlinge hatten nichts davon.
    Das gibt es so nicht nur in der brd, sondern in vielen entwickelten Staaten der Welt.
    Sogar in einstigen dunklen 3.Welt-Staaten wie Vietnam steuert man darauf zu, langsam, aber beständig.
    "Hohe Sicherheit" gibts in Vietnam schon immer gratis dazu. Da ist es derzeit sicherer als in der brd mit ihrer muslimischen Massenzuwanderung, sieht man einmal von den schweren Unwettern ab, die das Land jedes Jahr heimsuchen und viele, viele Tote fordern.
    Wer es in Deutschland nicht schafft, ist schlicht selbst Schuld.
    Dann sind auch die vielen erfolglosen und überproporional kriminellen Muslime schuld an ihrem Schicksal? OK, dem stimme ich zu.

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    Erich Kästner

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