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    Meine älteste Enkeltochter, nun im ersten Teil der Pubertät, ist schon seit dem Alter von ca 5 Jahren(vielleicht schon viel früher) unglaublich interessiert an Island, wo sie noch nie war (in diesem Leben jedenfalls nicht), ist fasziniert und wollte da schon mit 6 Jahren UNBEDINGT hin, koste es was es wolle. Diese Begeisterung hat niemals aufgehört.

    Dieser Drang ist jetzt in ihrem Alter so stark und unbezwingbar geworden in ihr, dass ihre Eltern beschlossen haben, mit ihr in den nächsten Sommeferien für einige Wochen dorthin zu reisen, obwohl sie (genau so wie ich) , tropische Wärme bevorzugen, in Island muss man ja selbst im Hochsommer fast niemals auch nur 20 Grad warm.

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    Nie dürft ihr so tief sinken,
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    Erich Kästner

  2. #52
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    http://www.buddha-dhamma.de/karma.htm

    Lesenswert.

    Die menschliche Geburt

    Jener Akt, den wir die Zeugung nennen, führt nur dann zur so genannten Befruchtung , wenn neben den bekannten biologischen Voraussetzungen gleichzeitig ein lebendiges (aber unsichtbares) Wesen in den Mutterleib einsteigt und nun einen Fleischleib als Werkzeug für sich aufbaut. Das heißt also, die Paarung seitens der Eltern ist keine Erzeugung, vielmehr gibt sie nur einer Seele, die Menschentum gewinnen will (oder gewinnen soll), die Möglichkeit, hier Fuß zu fassen. In diesem Sinne sagt der Erwachte von den Bedingungen zur Geburt sehr deutlich und exakt in mehreren Sätzen:

    - Wenn Drei sich vereinen, dann entsteht eine Leibesfrucht.

    - Wenn Vater und Mutter vereint sind, die Mutter aber nicht ihre (periodische) Empfängniszeit hat und auch der Jenseitige nicht erschienen ist, dann entsteht keine Leibesfrucht.

    - Wenn Vater und Mutter vereint sind und wenn die Mutter auch ihre Empfängniszeit hat, aber der Jenseitige nicht erschienen ist, dann entsteht ebenfalls keine Leibesfrucht.

    - Sind aber Vater und Mutter vereint und hat die Mutter ihre periodische Empfängniszeit und tritt der Jenseitige hinzu, so entsteht - durch die Vereinigung - eine Leibesfrucht.

    Die Paarung der Eltern ist also keine Zeugung, also Mehrung von Lebewesen, sondern Ermöglichung der Empfängnis, wodurch der Umzug eines jenseitigen Wesens ins Diesseits in unsere Menschenwelt ermöglicht wird. Es kann durch die Paarung also weder ein neues Wesen erzeugt werden, noch wird dadurch ein Wesen charakterlich oder geistig verändert, sondern es wird ihm sozusagen nur Baumaterial für ein grobkörperliches Werkzeug geliefert. Das ist der Sinn des Begriffes inkarnieren, also ins Fleisch eingehen, einen Fleischkörper anlegen.

    Wie ein jenseitiges feinkörperliches Wesen in dieser grobkörperlichen Welt zur Geburt kommt, war in Indien schon lange vor der Zeit des Erwachten bekannt.

    Tod ist nicht Untergang, sondern Weiterreise
    Unser eigenes Karma bestimmt, wohin wir in unserer Geburt kommen, wir suchen uns den Platz aus: Wir werden von unserem Karma geboren. Das besagt ferner, dass wir es unserem Karma zu verdanken haben, wenn wir als Menschen geboren werden - was eine erstklassige Geburt ist! Leider sind die wenigsten imstande, dieses seltene Privileg zu erkennen und zu würdigen.

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    Geändert von Bester Freund (01.11.2018 um 12:00 Uhr)
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    Erich Kästner

  3. #53


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    Zitat Zitat von Hinterfrager Beitrag anzeigen
    In dieser angesprochenen inkarnierten Wiederholungsphase derselben Umstände und mutmaßlich gleichen charakterlichen Veranlagungen, erhebt sich dann die Frage, ob das duplizierte oder wieder inkarnierte Subjekt, wenigstens ein paar Erfahrungen aus seiner vorherigen Existenz oder seinen möglicherweise zahlreichen Existenzen speichern konnte und diese dann in seinem erneuten also wieder inkarnierten Dasein etwas verwerten oder nutzen können kann. Oder ist dann wiederum alles neu, unbekannt und mit möglichen gleichen falschen Entscheidungen gefolgert.
    Beispielsweise, wenn einer im gegenwärtigen Dasein Börsenmakler wurde und eine eher dem Luxus frönende Frau geheiratet hat, am Ende aber feststellte, dass er eigentlich Seelsorger mit einer ebenfalls seelsorgenden demütigen Ehefrau hätte werden wollen, begeht der dann wieder einen ähnlich für ihn verfehlten Weg.
    Also Fragen über Fragen, und wo schwirrt das nach dem Tode vom Körper entfleuchte oder ausgelöschte Bewußtsein bis zur Stunde der Wiedergeburt. Au weija..
    Sehr aufmerksam gekontert und die wesentliche Frage sofort erkannt - NEIN -heisst die objektive Antwort - kein Hauch einer überlieferten Erfahrung - die ganze
    hart erscheinende Erweiterung des Bewustseins muss aus den Erkenntnissen und Erfahrungen des eigenen subjektiven Lebens herausgefiltert und mit dem zugänglichen wissenschaftlichen Horizont einschliesslich Religion, Legende und Statistik der Kombinatorik zu einem kompakten nicht mehr zu vereinfachenden Wiederholungskomplex verdichtet werden. Das habe ich Dir aber Transfaktisch schon unzählige Male dargelegt und zwar in diesem schon unzählige Male gegründetem Forum.
    Gerade die Tatsache der abgebrochenen Verbindung zum periodisch vergangenen BEWUSSTEN DASEIN stellt ja gerade die Barmherzige Behandlung der subjektiven Enttäuschungen sicher, die mit diesem Modell natürlich einhergehen.

    Der unheilbar Kranke und Leidende wird immer wieder in dieser Rolle wiederbelebt - genau wie der gnadenlos
    Glückliche, dem alles gelingt, was er nur anfasst.

    Eine Relativierung, die ich anbieten kann, liegt in der natürlichen Ungenauigkeit dieses eigentlich streng physikalischen Modells:

    Nach der Wiedergeburt kann immer ein Ereignis eintreten, das die gesamte weitere Folge der Abläufe verändert und in eine ganz andere Richtung lenkt - damit wird aber nur ein anderer TYP bestätigt, der man selbst in letzter Konsequenz gar nicht ist.

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    Geändert von werner100 (01.11.2018 um 13:54 Uhr)

  4. #54


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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Ist damit gemeint, dass wir alle unser dieses Leben unendlich oft mit kleinen Abwandlungen wiederholen werden? Das heisst, wenn "ich" eben verstorben bin, werde ich sofort wieder "den Klaps auf den Po" bekommen, nachdem "ich" von der gleichen Mutter geboren wurde, die dann wieder in meiner Kindheit sterben wird? So etwa, wie humorig bei "Und ewig grüßt das Murmeltier" geschildert wird.

    Eine ähnliche Idee kam mir auch schon einmal. Dasd geht dahin, dass ich spekulierte, ob unser "Sein", und zwar exakt wieder der Beste Freund, in einem anderen, aber sehr ähnlichen Universum wiedergeboren wird, in dem leicht veränderte Bedingungen herrschen. Zum Beispiel die jetzige Ehefrau Schwester sein könnte und die Mutter eine andere Rolle einnehmen könnte.

    (Und so weiter)
    Bis auf die Frome Lüge mit kleinen Änderungen, die aber wirklich klein bleiben müssen, hast Du die Sache voll erfasst und bist auch nahe daran ihren rein Theoretischen Wert für Dein eigenes Selbstverständnis zu erkennen.
    Habe ich Dir aber mit diesen Worten schon unzählige Male........usw

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    Geändert von werner100 (01.11.2018 um 13:55 Uhr)

  5. #55
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    Zitat Zitat von Hinterfrager Beitrag anzeigen
    In dieser angesprochenen inkarnierten Wiederholungsphase derselben Umstände und mutmaßlich gleichen charakterlichen Veranlagungen, erhebt sich dann die Frage, ob das duplizierte oder wieder inkarnierte Subjekt, wenigstens ein paar Erfahrungen aus seiner vorherigen Existenz oder seinen möglicherweise zahlreichen Existenzen speichern konnte und diese dann in seinem erneuten also wieder inkarnierten Dasein etwas verwerten oder nutzen können kann.
    Das wäre toll und würde den Lernzweck erhöhen.
    Zitat Zitat von Hinterfrager Beitrag anzeigen
    Oder ist dann wiederum alles neu, unbekannt und mit möglichen gleichen falschen Entscheidungen gefolgert.
    Die einzige Erklärung, die ich mir zusammengeschustert habe, ist, daß alles unterbewußt abläuft, denn das Unterbewußtsein hat die ehemaligen körperlichen Leben gespeichert.
    Zitat Zitat von Hinterfrager Beitrag anzeigen
    Beispielsweise, wenn einer im gegenwärtigen Dasein Börsenmakler wurde und eine eher dem Luxus frönende Frau geheiratet hat, am Ende aber feststellte, dass er eigentlich Seelsorger mit einer ebenfalls seelsorgenden demütigen Ehefrau hätte werden wollen, begeht der dann wieder einen ähnlich für ihn verfehlten Weg.
    Ich vermute, wenn man einen verfehlten Weg eingeschlagen hat, zieht man den bis zu seinem körperlichen Ende durch, um möglicherweise im neuen Körper einiges besser zu machen.
    Zitat Zitat von Hinterfrager Beitrag anzeigen
    Also Fragen über Fragen, und wo schwirrt das nach dem Tode vom Körper entfleuchte oder ausgelöschte Bewußtsein bis zur Stunde der Wiedergeburt. Au weija..
    Meine Rückführungen fingen immer in irgendeinem körperlichen Leben an. Ich habe mal gehört, daß die gezielte Rückführung über Geburt, Empfängnis und den ehemaligen körperlichen Tod gefährlich sein soll. Ist aber nur Hörensagen. Man hört, daß man als Seele etwa 6 Wochen "rumschwirrt", ehe man einen neuen Körper besetzt.

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  6. #56
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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Bis auf die Frome Lüge mit kleinen Änderungen, die aber wirklich klein bleiben müssen, hast Du die Sache voll erfasst und bist auch nahe daran ihren rein Theoretischen Wert für Dein eigenes Selbstverständnis zu erkennen.
    Habe ich Dir aber mit diesen Worten schon unzählige Male........usw
    Stell dir vor, eine Seele würde dann wieder und wieder als vollkommener schwer behinderter Mensch geboren und wird nur 1 Monat alt. Immer und immer wieder. Unendlich oft.

    Und ein Anderer wird immer und immer wieder in eine tolle reiche Familie geboren und lebt gesunde 90 Jahre.

    Kann und soll das sein?

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  7. #57
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    Reinkarnation ist nach meinen Erkenntnissen dasselbe Prinzip wie ein Déjà-vu. Nur die Informationsdaten gelangen in einer anderen zeitlichen Reihenfolge zu der betreffenden Person.
    Das heißt, bei einem Déjà-vu erhält der Proband Informationen aus der Zukunft und bei einer Reinkarnation aus der Vergangenheit. Das Besondere an dem Déjà-vu ist, die Person erhält die Informationsdaten von sich selbst, wie sie in der Zukunft etwas macht. Diese Informationen wirken sehr echt, so dass man glaubt diese Tätigkeit schon einmal ausgeführt zu haben.

    Ein weiterer Unterschied besteht darin, bei einem Déjà-vu werden eher die gefühlten Informationen angesprochen. Man hat das Gefühl, diese Tätigkeit, diese Handgriffe, diese Überlegungen schon einmal getan zu haben. Bei der Reinkarnation sieht man dagegen optische Informationen, wie Bilder oder Videos aus einer Zeit, in der man noch nicht gelebt hat.

    In der Regel stimmen diese Informationen. Die erhaltenen Informationen bei einer Reinkarnation haben aber einen Haken. Anders als beim Déjà-vu kommen diese Informationen aus Aufzeichnungen der Gedanken anderer Personen zustande. Dabei könnte es Vermischungen geben, von Informationen, die man bereits selbst abgespeichert hat, wodurch diese optischen Informationen nicht mehr identisch sind. Das trifft auch auf die Gedanken der Personen zu, von der diese Informationen aufgezeichnet wurden. Sie könnte das gesehene ebenfalls etwas verklärt gesehen haben, so wie man es von einigen Augenzeugen kennt.

    Vorsichtig ausgedrückt würde ich sagen, so ein Déjà-vu und eine Reinkarnation treten für die betroffene Person immer überraschend und unvorbereitet auf. Damit meine ich, kaum jemand dürfte sich in dem Moment mit so einem Gedanken befasst haben. Jeder dürfte in dem Moment von diesem Informationseingang überrascht sein.

    Darauf weise ich ganz konkret hin. Wenn man sich mit so einem Thema nicht befasst hat, dann sollte die Erkenntnis eindeutig sein, jemand anderes hat einem diese Information in die Gedanken eingespielt.

    Und wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt, dann wird man erkennen, dass dieser Jemand sich unweigerlich auch in der Zeit bewegen kann. Weil diese Informationen mal aus der Zukunft und ein anderes Mal aus der Vergangenheit kommen.

    Warum bin ich mir sicher, dass die Menschen diese Technik in der Zukunft anwenden werden? Dafür gibt es eine einfach zu erklärende logische Schlussfolgerung.

    Wenn man so eine geheime Technik besitzt, möchte man sie natürlich ausprobieren, ohne dass jemand davon Kenntnis bekommt. Man möchte aber auch wissen, wie man so eine Technik sicher anwendet, ohne dass es anderen auffällt. Erst wenn man darin eine gewisse Übung besitzt, wird man diese Technik einsetzen wollen, um die Politik in den anderen Ländern ganz gezielt und direkt zu den eigenen Vorteilen zu lenken.

    Wo also kann man diese Technik am besten ausprobieren, ohne dass es jemand bemerkt?
    Zu einer Zeit, wo man solche Technik nicht für möglich hält. Wenn jemanden etwas auffällt, dann wird diese Person als Schizophren erklärt, oder man sagt, ein böser Geist hat sich ihrem Körper bemächtigt, der ausgetrieben werden muss.

    Wer so eine Technik benutzt, der kann die verschiedensten Nerven jeder beliebigen Person ansprechen und abfragen.
    SIE, also DIE aus der Zukunft, können unbemerkt beliebige Gedanken einblenden, so wie, na gut, dann fahre ich heute mal hier entlang,
    seltsame Gefühle erzeugen, wie, ich werde beobachtet, das werde ich später wieder sehen, das habe ich schon einmal gemacht, oder ganz gezielte Gerüche, die es dort nicht gibt, werden übertragen,
    oder man ist irgendwie benommen, kann sich nicht konzentrieren, macht etwas was man sich hinterher nicht erklären kann, warum man das macht,
    oder es können ganz konkrete akustische Ansagen gemacht werden,
    oder es können beliebige optische Bilder, oder Videos übertragen werden, deren Brillanz wesentlich höher ist, als man sie ohne Brille selbst sehen könnte,
    oder es könnten aufgezeichnete gedankliche Bilder oder Videos übertragen werden, welche relativ Fehlerbehaftet sind, bei denen Teile des Bildes fehlen oder undeutlich sind,
    oder SIE können der ausgewählten Person beliebige Schmerzen bereiten, wenn die sich anders entscheiden sollte.

    Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Keiner soll denken, das habe ich nur so aufgesagt. Es ist wirklich so. Das habe ich alles erlebt.
    Als ich glaubte, dass mir das alles zu viel wird, wollte ich aus der Gesellschaft aussteigen. In der Nacht wurde ich wach und ließ mir noch einmal alles durch den Kopf gegen, wie ich das anstellen würde, damit mich keiner wiederfinden kann. In dem Moment haben SIE mir abwechselnd Zahn- und Ohrenschmerzen bereitet. Das war im Juli 2014.
    Schließlich hatten SIE mich zwei Monate vorher, am Himmelfahrtstag 2014, akustisch angeschrien, du weißt doch schon alles, worauf wartest du noch.
    Ich denke, das ist für mich erst vorbei, wenn ihr das Bild seht, welches ich mit etwa 23 Jahren gesehen hatte. Meiner Frau, die damals Angst davor hatte, sagte ich damals, das passiert doch erst, wenn ich alt bin. Das wusste ich seltsamer Weise, aber nicht warum.

    Ich denke, diese Technik und das Wissen darüber sind gefährlicher als eine Atombombe. Die Politiker aller Länder sollten sich gegen diese Entwicklung wehren und lenkend eingreifen.

    OpaGerd

    Viele wollen nur ein geiles Leben und sind sogar mit Gewalt gegen Andere bereit, dieses Ziel erreichen zu wollen. Ein Ziel in totaler freiwilliger Abhängigkeit der ungezügelten egoistischen Gier nach mehr, ohne moralische Grenzen.

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  8. #58
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    Das was „Bester Freund„ von seiner Enkeltochter über Island erzählt, hat nichts mit Reinkarnation zu tun, bin ich der Meinung.

    Gestern, am 07.11.2018, kam eine Fernsehsendung im HR, über Träume und deren Bewältigung. Man zeigte die Arbeit von Traumdeuter, wie sie den Menschen helfen, ihre immer wieder kehrenden Träume zu beenden.

    Prinzipiell kann man solche immer wieder kehrenden Träume darunter Einstufen, was einem das eigene Unterbewusstsein sagen will. Man hat etwas erlebt, was das Gehirn nicht abschließend verarbeiten kann. Wenn man nicht selbst dahinter steigt, woran das liegt, dann empfehle ich die Hilfe eines Traumdeuters anzunehmen.

    Immer wieder kehrende Träume haben meines Erachtens nichts damit zu tun, dass man in der Zukunft irgendetwas unbedingt machen soll. Das sind „nur“ unbewältigte Erlebnisse und Wünsche. Das hat nichts mit Übersinnlichkeit, oder Hellsehen zu tun.

    Das Gehirn benutzt die ihm zur Verfügung stehenden Informationen um sie nachts in einer inaktiven Phase des bewussten Gehirns zu zuordnen und zu speichern. Wenn das nicht möglich ist, weil darin eine bestimmte Komponente fehlt, kommen diese unbewussten Erinnerungen immer wieder hoch.

    Das ist wie mit einem noch nicht abgeschlossenen Projekt, das man in einem Hefter oder Ordner aufbewahrt. Solange man das Projekt nicht abgeschlossen hat, muss man immer wieder darauf zugreifen. Darum legt man es noch nicht in einem Archiv ab.


    OpaGerd

    Ich weiß, es gibt jede Menge Scharlatane, welche die Menschen aus ganz bestimmten Gründen in die Irre führen wollen, oder weil sie nur verblendet sind.
    Ich rede nicht von Transkommunikation, sondern von Quantenteleportation.

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