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  1. #1
    Kaffeepause930 hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Kaffeepause930
    Türkenintolerant, aber
    ansonsten friedlich
     


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    Standard Aus Ruinen auferstanden. Wenn Schei3e was wird...

    Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (40, SPD) ist wegen einer Luxusuhr von Rolex in einen Shitstorm geraten. Nun kann sie in 12.000 Kilometer Entfernung vielleicht durchatmen.

    https://www.merkur.de/politik/nach-s...-10346638.html

    Dieses Phänomen ist keine Seltenheit. Wenn es nämlich um eine Person geht, "die aus ärmlichen Verhältnissen stammt" und hierbei einen bewundernswerten sozialen Aufstieg schafft, dann braucht diese oft eine sichtbare "Bestätigung" als Zeichen dieses Erfolges. Sozialer Aufstieg ansich ist per se nichts Schlimmes. Schlimm ist nur das Ausmaß an hedonistischer Vulgarität, dieser zur Schau gestellte Narzismus und Selbstverliebtheit.

    Safran Chilly (SPDinterner Jargon) ist so ein typisches Beispiel für die Karriere einer in ihren Ämtern völlig unqualifizierten und überforderten Person. Ohne diesen sachfremden "Quoten-Hintergrund" wäre die nicht mal Referentin geworden. Und dennoch bekommt Chebli nun so viel Gehalt wie zehn Krankenschwestern zusammen, und läßt das raushängen wie Proll! Dabei hat sie selbst noch nie etwas richtiges gearbeitet. Das mag bei anderen Politikern (siehe auch A.Nahles) so sein. Seltener ist es aber, daß diese Politikerinnen ihre evidente Inkompetenz mit einem völlig deplazierten Selbstbewusstsein derart aggro in die Welt schreien, wie Sawsan Chebli. Wenn man deren Gestammel in der Bundespressekonferenz erlebt hat, war man anschließend regelmäßig dümmer als vorher. Eine Frau, die nicht richtig reden kann, wird zur Regierungssprecherin gemacht; und eine, die keine Kritik aushält ohne in Tränen auszubrechen, wird zur Staatssekretärin befördert. Wir sind gerade dabei, ochlokratische Verhältnisse zu etablieren. Und wir alle bezahlen das mit unseren Steuergeldern.

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    Geändert von Kaffeepause930 (28.10.2018 um 12:40 Uhr)
    Es ist 1/2 Zehn

    und der Kaffee ist fertig

  2. #2
    Avatar von fluffi
    Utilitarist, Menschenrechtler,
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    Zitat Zitat von Kaffeepause930 Beitrag anzeigen

    Dieses Phänomen ist keine Seltenheit. Wenn es nämlich um eine Person geht, "die aus ärmlichen Verhältnissen stammt" und hierbei einen bewundernswerten sozialen Aufstieg schafft, dann braucht diese oft eine sichtbare "Bestätigung" als Zeichen dieses Erfolges. Sozialer Aufstieg ansich ist per se nichts Schlimmes. Schlimm ist nur das Ausmaß an hedonistischer Vulgarität, dieser zur Schau gestellte Narzismus und Selbstverliebtheit.
    Könnte man kultur nennen, Bester Freund kann dir da wohl ein lied von singen.

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    Hatte Hitler doch recht?
    Europas Zukunft
    Die Zukunftsgesellschaft als liberaler Leistungskapitalismus, sozialistischem Arbeit macht frei oder konservativ kollektives Streben nach Kunst & Glück.
    Alternativen denkbar?
    Ein Herz für Minderheiten!
    Sylvester 2015, unsere neuen Mitbürger und ihre Hemmschwellen.
    Wesen und Wert der Demokratie, als soziologischer Begriff.

  3. #3
    Avatar von Horatio

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    Zitat Zitat von Kaffeepause930 Beitrag anzeigen
    Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (40, SPD) ist wegen einer Luxusuhr von Rolex in einen Shitstorm geraten. Nun kann sie in 12.000 Kilometer Entfernung vielleicht durchatmen.

    https://www.merkur.de/politik/nach-s...-10346638.html

    Dieses Phänomen ist keine Seltenheit. Wenn es nämlich um eine Person geht, "die aus ärmlichen Verhältnissen stammt" und hierbei einen bewundernswerten sozialen Aufstieg schafft, dann braucht diese oft eine sichtbare "Bestätigung" als Zeichen dieses Erfolges. Sozialer Aufstieg ansich ist per se nichts Schlimmes. Schlimm ist nur das Ausmaß an hedonistischer Vulgarität, dieser zur Schau gestellte Narzismus und Selbstverliebtheit.

    Safran Chilly (SPDinterner Jargon) ist so ein typisches Beispiel für die Karriere einer in ihren Ämtern völlig unqualifizierten und überforderten Person. Ohne diesen sachfremden "Quoten-Hintergrund" wäre die nicht mal Referentin geworden. Und dennoch bekommt Chebli nun so viel Gehalt wie zehn Krankenschwestern zusammen, und läßt das raushängen wie Proll! Dabei hat sie selbst noch nie etwas richtiges gearbeitet. Das mag bei anderen Politikern (siehe auch A.Nahles) so sein. Seltener ist es aber, daß diese Politikerinnen ihre evidente Inkompetenz mit einem völlig deplazierten Selbstbewusstsein derart aggro in die Welt schreien, wie Sawsan Chebli. Wenn man deren Gestammel in der Bundespressekonferenz erlebt hat, war man anschließend regelmäßig dümmer als vorher. Eine Frau, die nicht richtig reden kann, wird zur Regierungssprecherin gemacht; und eine, die keine Kritik aushält ohne in Tränen auszubrechen, wird zur Staatssekretärin befördert. Wir sind gerade dabei, ochlokratische Verhältnisse zu etablieren. Und wir alle bezahlen das mit unseren Steuergeldern.
    Die Frau ist ja praktizierende Muslimin, insofern ist es witzig, was man dazu beim Islam findet:

    "Anderen Menschen gewährt Gott Reichtum und Macht; seine Güter hat der Mensch freilich
    nur zum vorrübergehenden Gebrauch erhalten, aber er soll die freudig und dankbar nutzen;
    tadelnswert sind lediglich die Zurschaustellung des Reichstums und die Verschwendung."


    Quelle (Seite 38)

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  4. #4
    Avatar von Brandy

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    Ist ja unmööööglich, dass eine in Berlin geborene Frau sich eine teure Uhr zulegt,
    dafür gibt es nun mal nicht nur einen "Scheißsturm" sondern einen "Fäkaltornado".

    Solche Uhr steht doch nur Männern zu, wie z.B. dem "Rumpelneger", der soetwas am Zoll vorbei schmuggelte.

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  5. #5
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    Zitat Zitat von Kaffeepause930 Beitrag anzeigen
    Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (40, SPD) ist wegen einer Luxusuhr von Rolex in einen Shitstorm geraten. Nun kann sie in 12.000 Kilometer Entfernung vielleicht durchatmen.

    https://www.merkur.de/politik/nach-s...-10346638.html

    Dieses Phänomen ist keine Seltenheit. Wenn es nämlich um eine Person geht, "die aus ärmlichen Verhältnissen stammt" und hierbei einen bewundernswerten sozialen Aufstieg schafft, dann braucht diese oft eine sichtbare "Bestätigung" als Zeichen dieses Erfolges. Sozialer Aufstieg ansich ist per se nichts Schlimmes. Schlimm ist nur das Ausmaß an hedonistischer Vulgarität, dieser zur Schau gestellte Narzismus und Selbstverliebtheit.

    Safran Chilly (SPDinterner Jargon) ist so ein typisches Beispiel für die Karriere einer in ihren Ämtern völlig unqualifizierten und überforderten Person. Ohne diesen sachfremden "Quoten-Hintergrund" wäre die nicht mal Referentin geworden. Und dennoch bekommt Chebli nun so viel Gehalt wie zehn Krankenschwestern zusammen, und läßt das raushängen wie Proll! Dabei hat sie selbst noch nie etwas richtiges gearbeitet. Das mag bei anderen Politikern (siehe auch A.Nahles) so sein. Seltener ist es aber, daß diese Politikerinnen ihre evidente Inkompetenz mit einem völlig deplazierten Selbstbewusstsein derart aggro in die Welt schreien, wie Sawsan Chebli. Wenn man deren Gestammel in der Bundespressekonferenz erlebt hat, war man anschließend regelmäßig dümmer als vorher. Eine Frau, die nicht richtig reden kann, wird zur Regierungssprecherin gemacht; und eine, die keine Kritik aushält ohne in Tränen auszubrechen, wird zur Staatssekretärin befördert. Wir sind gerade dabei, ochlokratische Verhältnisse zu etablieren. Und wir alle bezahlen das mit unseren Steuergeldern.
    Alles, was jemand mehr besitzt als vergleichbarer Durchschnitt,
    erreichte dies über zahllose Ungerechtigkeiten
    seiner Gemeinsamkeiten und sehr vieler anderer,
    die über Kooperation auf vielfältige Weise
    miteinander verbunden sind.


    Was ein Glück, dass die meisten Menschen
    keine Ahnung haben vom dem,
    was hinter jedem Geben und Nehmen
    als universelle Zielsetzung steht
    und „gerecht“ mit „angemessen, fair“ gleichsetzen.

    So kann man über alles mögliche schwafeln,
    was sich an Ungerechtigkeiten entwickelt,
    ohne auch nur einen Gedanken
    daran verschwenden zu müssen,
    wie man Ungerechtigkeiten wirksam abstellt ...

    Die übliche Definition der Menschen für Gerechtigkeit
    kann ALLES bedeuten und NICHTS
    in den meist machtungleichen privaten,
    beruflichen, geschäftlichen und administrativen Beziehungen.
    Auch MINUS, wenn Kämpfe um Gerechtigkeit,
    also um das recht verwirrende „Ambivalenzziel
    Zufriedensein und Macht“ tödlich enden
    und dann auch Flüchtlingsströme auslösen ...

    Macht wird ja gerne, weil man nicht weiß, wie sie entsteht,
    als was Höheres gewertet, zumal man das schon
    aus den Zeiten kennt, als einen der Blitz
    noch beim Donnern auf einem Balken treffen konnte,
    wenn er üble Laune hatte. Vielleicht nur Blähungen ...

    Also gönnt dem Frauchen gefälligst ihr Ührchen.
    Ihr habt selbst kräftig mitgewirkt,
    dass die Vermögensschere,
    die ihre Schenkel immer unanständiger spreizt,
    auch solche Auswüchschen ermöglicht.

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