Die Protestenergie in den Drecksstädten sollte man sich sparen. Im Gegenteil noch freundlich lächelnd den Zuzug von zurückgebliebenen Personen in Städte sollte man massiv unterstützen, bis die Leute kotzen.

Und wenn sie genug gekotzt haben, noch mindestens 200.000 dazu propfen – obwohl das machen die Migranten schon selbst. Die wollen ja in Städte. Und dann sollte man -heimtückisch, wie Guerillataktik nunmal ist- dringend für Fahrverbote in den Städten eintreten, damit Geschäfte sterben und auch wirklich jeder gezwungen ist, im öffentlichen Nahverkehr permanent mit den "Flüchtlingen" beglückt zu werden. Dann werden die ganz schlauen Leute schon von selber darauf kommen, was das passende Antidot zu ihrer Idiotie ist. Falls bis dahin der Zug nicht endgültig abgefahren ist.

Aber ehe die Grünen auf ihren SUV verzichten und sich morgens in eine überfüllte U-Bahn setzen, geht eher die Welt unter.