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  1. #421
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Wehrwolf Beitrag anzeigen
    Das mit den USA zeigt ganz gut das die Wirtschaft brummt wenn es jemanden gibt der sich verschuldet. Trump sorgt ausserdem mit Zöllen dafür das die Kohle nicht gleich wieder ins Ausland abfließt und er traut sich als einer der wenigen klar zu sagen das die Aussenhandelsungleichgewichte ein Riesenproblem für die Weltwirtschaft sind.
    das Defizit ... das meist schreiben die Amis ja in China an ... ist überhaupt gar kein Problem

    1. die Chinesen haben gar keine Alternative als auf Teufel komm raus zu produzieren und nach USA zu liefern.
    was sollen sie denn sonst machen ??!

    2. die USA bezahlen ja nicht nur mit Dollars, sondern auch mit Staatsbürgerschaften, Green-Cards, Stipendien an Eliteunis, Land und Eigentum bei den Chinesen ...

    3. haben inzwischen auch wieder ein mächtiges Ansteigen an Eigeninnovation
    bei hunderten von besten Universitäten der Welt wohl auch kein Wunder
    ... da kommen jedes Semester eben Heere an Hochgebildeten raus, und irgendwann spürt man deren Innovationskraft

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  2. #422
    Kapitalist Avatar von Sebastian Hauk

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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen

    die Amis haben schon seit Jahren ein Riesendefizit
    aber dem Land gehts im Moment prächtig wie kaum die letzten 20 Jahre davor
    die USA brummen ... ein Aufschwung dass es knallt

    was also beweisen jetzt Überschüsse und Defizite ??!!
    Das hat zwei Ursachen.

    Die Chinesen stellen ja die Produkte für die US-Amerikaner her. Und darum geht es ja. Dass es einfach Güter gibt. Zweitens fließt sehr viel Geld in die USA.

    Die Ströme der Kapitalbilanz sind somit nicht allein eine passive Reaktion auf die Ströme der Leistungsbilanz (Greenspan, 2004). Internationale Investoren legen aufgrund moderner elektronischer Kommunikationsmöglichkeiten und erleichterter Kapitalanlagebedingungen weniger den Fokus auf ihren Heimatmarkt. Sie erwerben Anlagevermögen in den USA deshalb, weil sie von der Rendite und Sicherheit dieser Anlage im Vergleich mit Alternativen überzeugt sind. Dies gilt für Direktinvestitionen und Portfolioinvestitionen. Zeitgleich mit dem ansteigenden US-Leistungsbilanzdefizit gab es in den USA zwei – im Nachhinein nicht nachhaltige – Investitionsbooms. Der erste Boom fand während der sogenannten New-Economy-Periode in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre statt und der zweite am USImmobilienmarkt nach der Jahrtausendwende. Das skizzierte Muster des internationalen Handels kann auch als die Folge der Suche der weltweiten finanziellen Ressourcen nach ihrer effizientesten Verwendung interpretiert werden. Demnach kann das Handelsbilanzdefizit der USA auch durch Kapitalflüsse mitverursacht werden. Solche Kapitalzuflüsse stärken den Außenwert des US-Dollar, was Importe erleichtert und Ausfuhren erschwert. Dies begünstigt ein Leistungsbilanzdefizit (Coughlin/Pakko/Poole, 2006). Es ist nicht eindeutig zu erkennen, wie stark die Kapitalflüsse die Warenflüsse antreiben und umgekehrt.
    https://www.iwkoeln.de/fileadmin/pub...nds01_11_6.pdf

    Die Saudis finanzieren dort z.B. viele Firmen.

    Uber hat allen Grund, nervös zu sein: Laut „Süddeutscher Zeitung“ steckte der Saudi-Investitionsfonds 3,5 Milliarden Dollar in den Fahrdienstevermittler. Über den Umweg des 100-Milliarden-Dollar-Megafonds des japanischen Konzerns Softbank flossen weitere saudische Milliarden. Sollte Uber tatsächlich in den kommenden Monaten mit der erwarteten Bewertung von 120 Milliarden Dollar an die Börse gehen, wären die saudischen Anteile fast 17 Milliarden Dollar wert.

    Hinzu kommt: Uber-Gründer Travis Kalanick sitzt mit weiterer Silicon-Valley-Prominenz im Beirat von „Neom“, dem 500-Milliarden-Dollar-Projekt von Kronprinz bin Salman zum Bau einer Zukunftsstadt in der Wüste. Auch weitere US-Tech-Unternehmen sind teilweise in PIF-Besitz: Elektroauto-Hersteller Tesla (Investition von zwei Milliarden Dollar im August 2018) und dessen Konkurrent Lucid Motors (eine Milliarde Dollar im September 2018 investiert), so das Tech-Portal Techcrunch.

    Den reichsten Saudi ließ MbS mal festnehmen

    Außerdem im Silicon Valley vertreten ist der prominente saudi-arabische Großinvestor Prinz al-Walid ibn Talal – der reichste Araber überhaupt und Widersacher von Kronprinz MbS. Talal kaufte schon 2005 für insgesamt eine Milliarde Dollar Anteile an 15 US-Unternehmen, darunter Disney, McDonald’s, eBay, Amazon, Procter & Gamble und Apple (fünf Prozent). Ihm gehören außerdem sieben Prozent von Rupert Murdochs News Corp. („Sky News“) und ein Anteil an Twitter.
    https://www.bild.de/politik/ausland/...9426.bild.html

    Die Japaner oder Chinesen haben dort aber noch viel mehr Geld investiert.

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    Geändert von Sebastian Hauk (25.10.2018 um 18:29 Uhr)

  3. #423
    Kapitalist Avatar von Sebastian Hauk

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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    Quatsch ...

    ... neben der Tatsache, dass die USA wohl einer der größten, wenn nicht DER größte Agrarstaat der Welt sind, Weizen, Mais, Reis, Wein, Oliven(öl) etc. pp., exportieren die USA neben Whiskey, Motorrädern, zivilen Flugzeugen und ... siehe da ... Wissen und akademischen Abschlüssen ... auch immer mehr Autos ...
    China produziert mehr Getreide als die USA. Die Bevölkerung ist dort aber auch vier mal so groß.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...ideproduzenten

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  4. #424
    Mythbuster Avatar von Wehrwolf

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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    Quatsch ...

    ... neben der Tatsache, dass die USA wohl einer der größten, wenn nicht DER größte Agrarstaat der Welt sind, Weizen, Mais, Reis, Wein, Oliven(öl) etc. pp., exportieren die USA neben Whiskey, Motorrädern, zivilen Flugzeugen und ... siehe da ... Wissen und akademischen Abschlüssen ... auch immer mehr Autos ...
    Ach deshalb die EU Retourkutsche mit den Zöllen auf Harleys und Jim Beam. Zumindest Harley ist ja mittlerweile auch nicht mehr Trumps Favorit . Mit den Flugzeugen meinst Du vermutlich Boeing, den Konzern könnte man auch dem Militärgeschäft zuschlagen und das hatte ich bereits erwähnt.

    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    das Defizit ... das meist schreiben die Amis ja in China an ... ist überhaupt gar kein Problem

    1. die Chinesen haben gar keine Alternative als auf Teufel komm raus zu produzieren und nach USA zu liefern.
    was sollen sie denn sonst machen ??!
    Das was jeder intelligente Politiker machen würde wenn er das Problem erkennt. Er stärkt den Binnenmarkt und macht sich so von Exporten unabhängig. China hatte in der Vergangenheit Lohnsteigerungen von 8-11% pro Jahr. Wenn es jetzt nur noch 6% sind dann fangen die einschlägigen Ökonomen an von einem Faktor zu reden der zu einer Eintrübung der Weltkonjunktur führen könnte.

    Leider haben wir in Deutschland nicht allzuviele Politiker mit ökonomischem Sachverstand. Die erkennen zwar das es Probleme gibt, verstehen die Ursanen aber nicht und haben entsprechend auch keine sinnvollen Lösungen. Die rühmliche Ausnahme hast Du ja selbst schon genannt: Sahra Wagenknecht.

    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    2. die USA bezahlen ja nicht nur mit Dollars, sondern auch mit Staatsbürgerschaften, Green-Cards, Stipendien an Eliteunis, Land und Eigentum bei den Chinesen ...
    Das mit den chinesischen Übernahmen klappt auch in Europa. Sogar so gut das die EU die Übernahmen europäischer Firmen duch Chinesen erschweren will. Dabei zahlen die mit harten US Dollar .

    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    3. haben inzwischen auch wieder ein mächtiges Ansteigen an Eigeninnovation
    bei hunderten von besten Universitäten der Welt wohl auch kein Wunder
    ... da kommen jedes Semester eben Heere an Hochgebildeten raus, und irgendwann spürt man deren Innovationskraft
    Also ich spüre noch nichts. Aber ich habe mir auch schon lange keine brandneue App auf mein altes koreanisches Samsung S5 runtergeladen. Vielleicht gibts für das Ding auch gar keine Apps mehr.

    Ich habe aber schon mitbekommen das die von Dir angesprochenen hochgebildeten Überflieger mit Dingen wie Uber oder AirBnB ziemliche volkswirtschaftliche Schäden anrichten. Meintest Du sowas?

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  5. #425
    Ich habe dich im Blick
    Starfix hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Starfix
    Jenseits des Mainstreams!
     


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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    Quatsch ...

    ... neben der Tatsache, dass die USA wohl einer der größten, wenn nicht DER größte Agrarstaat der Welt sind, Weizen, Mais, Reis, Wein, Oliven(öl) etc. pp., exportieren die USA neben Whiskey, Motorrädern, zivilen Flugzeugen und ... siehe da ... Wissen und akademischen Abschlüssen ... auch immer mehr Autos ...
    Ja die USA verkauft eine Menge Tierfutter, aber Autos?

    Autoverkäufe in USA sinken erstmals seit Finanzkrise

    Billiger Sprit, niedrige Zinsen und günstige Finanzierungsverträge hatten Kunden in den vergangenen Jahren in Scharen in die Autohäuser gelockt.


    http://www.manager-magazin.de/untern...a-1187299.html

    Jetzt sind die Märkte wieder gesättigt.
    Und jetzt wo die Zinsen steigen wird es noch viel schlimmer werden, das wird eine neue WWK geben.

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    Geändert von Starfix (25.10.2018 um 21:02 Uhr)
    Ein Zins um sie alle zu knechten, sie zu finden, sie ins Dunkel zu treiben und sie ewig zu binden.

    Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb zahlreiche Orthografische Fehler, wer solche Fehler findet, darf dieses Behalten und selbst anwenden.

  6. #426
    Avatar von Kaffeepause930
    Türkenintolerant, aber
    ansonsten friedlich
     


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    Zitat Zitat von Piranha Beitrag anzeigen
    Die obersten 10% verdienen sich dusselig, haben aber keinerlei Absicht in die Konjunktur zu investieren, aus dem einfachen Grunde, weil die unteren 50% kein Geld haben um mehr Zeug zu kaufen und die nächsten 40% ihr Geld nicht ausgeben wollen.[...]
    Hier hast Du, ohne es zu ahnen, einen ganz wichtigen Punkt angesprochen. Die oberen 10% der Bevölkerung haben in all den Jahrzehnten zwischen 1950-2000, in denen es uns noch gut ging, in "Deutsche Staatsanleihen", "Pfandbriefe" und "Bundesschatzbriefe" für durchschnittlich 4,5%/Kupon investiert. Lange Zeit galt es als eine der einzig wirklichen Konstanten auf dem Kapitalmarkt, daß dieser unser Staat regelmäßig über seine Verhältnisse lebt und Schulden macht. - Heute wird infolge der Null-Zinspolitik das Geld der oberen 10.000 entweder in die Aktienmärkte oder in "europäische Staatsanleihen" investiert. Geld fließt massiv ins benachbarte Ausland nach Frankreich, BeNeLux, Schweiz oder ins Baltikum ab. Rund 9% des BIP wandert so jährlich ins Ausland; Geld, was hierzulande fehlt um marode Schulen, Straßen und Netzwerke zu sanieren und neu zu investieren.
    Unternehmen und Staat investieren in Deutschland seit Jahren viel zu wenig. Eine Vielzahl von Studien analysiert diese Entwicklung, und an Appellen an die Politik, dieses zu ändern mangelt es nicht. Bisher jedoch vergeblich. Investitionen bestimmen das gesamtwirtschaftliche Produktionspotenzial und damit die Einkommen, die im Inland entstehen werden. Gerade angesichts der absehbaren demografischen Entwicklung – Forscher erwarten alleine aufgrund des Bevölkerungsrückgangs in den kommenden Jahren eine Halbierung der Wachstumsraten – kommt der aktuellen und zukünftigen Investitionstätigkeit eine entscheidende Bedeutung zu. Umso schlimmer ist es, daß die Investitionen seit Beginn des Jahrtausends gesunken sind. Wurden in Deutschland in den 1990er-Jahren noch Nettoinvestitionen (also Bruttoinvestitionen abzüglich der Abnutzung des vorhandenen Kapitalstocks) im Umfang von rund 7,5% des BIP getätigt, so sank die Quote auf 2,2%* im Zeitraum von 2010 bis 2016. Dabei war die Investitionstätigkeit in den 1990er-Jahren sicherlich auch wegen der Wiedervereinigung auf einem außergewöhnlich hohen Niveau.
    Noch deutlicher ist die Verschlechterung der Kapitalausstattung je Erwerbstätigen, die seit 2005 stagniert. Positiv kann das mit dem Rückgang der Arbeitslosigkeit erklärt werden, weil zunehmend einfache Tätigkeiten angeboten wurden und so auch im Niedriglohnsektor Arbeitsplätze entstanden. Langfristig ist es jedoch ein Problem, weil eine ansteigende Kapitalintensität neben dem technischen Fortschritt die wesentliche Voraussetzung für einen steigenden Wohlstand im Land ist. Der Rückgang der Produktivitätsfortschritte hat auch hierin eine wesentliche Ursache, wenn infolge einer geringeren Wertschöpfung auch geringere Steuereinnahmen und Abgaben pro Beschäftigten generiert werden.
    Besonders schlecht ist die Entwicklung des Nettoanlagevermögens beim Staat. Seit 1991 veraltet das staatliche Vermögen zusehends. Die Investitionen in den Kapitalstock haben sich gegenüber den frühen 2000er-Jahren mehr als halbiert, was zu einer immer älteren staatlichen Infrastruktur führt. Die Abgänge aus Abschreibungen wurden nicht ersetzt. Wir leben von der Substanz, lassen unsere Infrastruktur verfallen und feiern zugleich die "schwarze Null" als politischen Erfolg, dabei hätte man die Gelder anderweitig verwenden können und müssen. Um einen Verfall des Kapitalstocks und damit der Zukunftsfähigkeit des Landes zu stoppen, muß dringend mehr investiert werden. Stattdessen schmeißen wir das Geld für konsumtive Klientelausgaben raus. "Mütterrente und Rente mit 63" kosten uns in den nächsten 10 Jahren bis zu 120 Milliarden Euro! Geld, was eigentlich in Zukunft und Bildung hingehört!

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    Geändert von Kaffeepause930 (28.10.2018 um 20:28 Uhr)
    Es ist 1/2 Zehn

    und der Kaffee ist fertig

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