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  1. #41
    Avatar von Picasso
    Meine Schwäche ist Stärke,
    weil sie sich auf Gott
    verlässt.
     


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    Semtex ist kein Material zur Schalldämpfung.

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    Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da; Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.


    Matthäus 24,6.7




    https://www.gute-saat.de

  2. #42
    Premiumuser Avatar von terra-111

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    Zitat Zitat von Le Bon Beitrag anzeigen
    ...Du weißt doch, daß die Masse der Menscheit völlich bescheuert ist, oder? Mein Nickgeber hat das sehr schön beschrieben:...
    Langsam.
    Natürlich hat dein Nickgeber recht, aber, es heißt auch: Keine Regel ohne Ausnahme.

    Zitat Zitat von Le Bon Beitrag anzeigen
    Jetzt bin ich gerascht!!!! DAS schreibst Du?...
    Das war doch nur eine Relativierung auf:

    Piranha
    "...Alleine aus der Tatsache, dass der Glaube fast ausschliesslich von der Abstammung abhängt lässt sich schon schliessen, dass an überhaupt keinem Glauben irgendwas dran ist..."

    Das "...an überhaupt keinem..." war mir zu pauschal.

    Ich glaube z.B. an die Existenz von Atomen, auch dann, wenn ich sie nicht sehen kann. Im 19. Jahrhundert war sie noch heftig umstritten.

    Auch heute glauben wir an Dinge, die wir (noch) nicht beweisen können und verlieren andererseits den Glauben an Sachen, die in Vergessenheit geraten.

    Die Mehrheit der Menschen wussten in früheren Jahrtausenden von der Lasertechnik der "Götter", dessen Hinweis darauf (Lichtschwerter) in den 80er Jahren aus der Bibel entfernt wurde. Bis zur Umschreibung konnte man mehrheitlich daran glauben oder auch nicht. Wen interessieren heute die sumerischen oder vedischen Schriften. Da stehen noch ganz andere Dinge.

    Mit dem Glauben ist das also so eine Sache. Dem generellen Ausschluss einer energetischen Allmacht z.B. aufgrund fehlender physikalischer Kenntnisse oder nicht vorhandener persönlicher Erfahrungen...

    "Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet..."

    ...fehlt m.E. auch eine Portion Wissensdurst, wie auch oft bei dem Glauben, es gäbe keine Reinkarnation.

    Viele glauben an gewisse Dinge nicht (siehe Reinkarnation), bis sie es "ER-FAHREN" - und dann steht man ganz plötzlich auf der anderen Seite.

    Etwas glauben heißt zwar es nicht zu wissen, aber auch etwas für möglich zu halten. Etwas generell für unmöglich zu erklären, ja, da bin ich mittlerweile vorsichtig geworden. Einige Sachen, die ich für unmöglich angesehen habe, halte ich jetzt für möglich oder sind bereits zur Wahrheit geworden.

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    Geändert von terra-111 (10.10.2018 um 05:07 Uhr)
    Die Toleranz wächst mit der Entfernung zum Problem

    Ohne Friedensvertrag keinen Frieden * Flüchtlinge??? * Meuthen: EU + Target2 * Aaron Russo: Hintergründe

    "Deutschland hat nicht einmal eine richtige Regierung..."
    Lyndon LaRouche (19.04.2011)
    ---> https://www.youtube.com/watch?v=4ez5nat-qCI

    Aus Liebe zu Deutschland: Nie wieder SPD Die Grünen CDU FDP

  3. #43
    Avatar von Le Bon
    180° ver-rückt --->
    Antisatanist
     


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    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Langsam.
    Natürlich hat dein Nickgeber recht, aber, es heißt auch: Keine Regel ohne Ausnahme.
    Ich vermute, daß es bei der Masse keine Ausnahme gibt. Schaust Du Dir die (offizielle!) Geschichte der Menscheit an, merkt man das doch sofort.
    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Das war doch nur eine Relativierung auf:

    Piranha
    "...Alleine aus der Tatsache, dass der Glaube fast ausschliesslich von der Abstammung abhängt lässt sich schon schliessen, dass an überhaupt keinem Glauben irgendwas dran ist..."

    Das "...an überhaupt keinem..." war mir zu pauschal.
    Wie ich schrieb: Ab und zu greift das Glück ein, wenn es um Hoffnung geht. Glaube an etwas ist definitiv Nichtwissen! MMn ist es überaus wichtich, die Begriffe richtich zu benutzen. Seit etwa 6.000 Jahren gibt es den Monotheismus und bisher hat sich nicht ein Beweis für einen "Gott" ergeben. Nach der us-am. Serie "Ancient Aliens" sollen die "Götter" Außerirdische gewesen sein. Dann wäre das kein Glauben, sondern Tatsache.

    Allein die Tatsache, daß Gläubige wissen (wollen!), daß es einen "Gott" gäbe führt den Glauben ad absurdum, denn dann wüßten sie es, oder?
    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Ich glaube z.B. an die Existenz von Atomen, auch dann, wenn ich sie nicht sehen kann. Im 19. Jahrhundert war sie noch heftig umstritten.
    Falscher Begriff! Du glaubst nicht, sondern Du weißt, denn Atome wurden nachgewiesen, oder?
    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Auch heute glauben wir an Dinge, die wir (noch) nicht beweisen können und verlieren andererseits den Glauben an Sachen, die in Vergessenheit geraten.
    Wer an Dinge glaubt, weiß nichts darüber, denke ich. Das Gegenteil von Glauben ist nun mal Nichtwissen.
    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Die Mehrheit der Menschen wussten in früheren Jahrtausenden von der Lasertechnik der "Götter", dessen Hinweis darauf (Lichtschwerter) in den 80er Jahren aus der Bibel entfernt wurde. Bis zur Umschreibung konnte man mehrheitlich daran glauben oder auch nicht. Wen interessieren heute die sumerischen oder vedischen Schriften. Da stehen noch ganz andere Dinge.
    Ja, wie in der Bibel. Es muß nicht stimmen, was vor tausenden von Jahren von irgendeinem geschrieben wurde. Sollten in 3.000 Jahren irgendwelche Aliens unsere Städte durchsuchen und Bram Stockers Dracula finden, gingen die bestimmt nicht davon aus, daß es Vampire gäbe.
    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Mit dem Glauben ist das also so eine Sache. Dem generellen Ausschluss einer energetischen Allmacht z.B. aufgrund fehlender physikalischer Kenntnisse oder nicht vorhandener persönlicher Erfahrungen...

    "Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet..."

    ...fehlt m.E. auch eine Portion Wissensdurst, wie auch oft bei dem Glauben, es gäbe keine Reinkarnation.
    Ich vermute, die meisten Menschen sind nicht wissensdurstich. Was die Reinkarnation angeht, so könnte man sie beweisen, denn: In einem geschlossenen system geht Energie nie verloren. Und die Seele/Geist/Sotware, also das Bewußtsein, ist reine Energie. Beweise gibt es dafür mMn bei den Nahtoderfahrungen (OOBE). In diesem Zusmamnenhang: Beschäftige Dich mal mit Robert Monroe. Hochinteressant.
    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Viele glauben an gewisse Dinge nicht (siehe Reinkarnation), bis sie es "ER-FAHREN" - und dann steht man ganz plötzlich auf der anderen Seite.
    Ich drückte das anders aus:

    Viele wissen gewisse Dinge nicht (siehe Reinkarnation), bis sie es "ER-FAHREN" - und dann steht man ganz plötzlich auf der anderen Seite.

    Ist doch klar, wenn man Erkenntnis erworben hat, war der Zustand davor nur Nichtwissen.
    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Etwas glauben heißt zwar es nicht zu wissen, aber auch etwas für möglich zu halten. Etwas generell für unmöglich zu erklären, ja, da bin ich mittlerweile vorsichtig geworden. Einige Sachen, die ich für unmöglich angesehen habe, halte ich jetzt für möglich oder sind bereits zur Wahrheit geworden.
    Das ist völlich richtich, nur: Falls man aufgrund des Nichtwissens (Glaubens!!) Entscheidungen träfe, die unterstellten das Nichtwissen sei richtich, ist das IRRSINN!! Ersetzt Du den Begriff glauben mit vermnuten, kannst Du keinen Fehler machen!

    Bei se weh: Die böse Cousine der Vermutung ist mMn die Behauptung.

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    Solange es auf dieser Erde Religionen gibt, wird es keinen Frieden geben. Alle sind Menschenverachtend, ohne Liebe und grenzen aus. Richten sich gegen die Natur und das Leben an sich.

    Jeder verlangt Toleranz (ertragen)

    Ich hoffe, daß die Menschen, die ins volle Bewußtsein kommen die kritische Masse übersteigen und damit die religiöse Gefangenschaft beendet ist, da diese Informationen das Feld mit einer neuen Botschaft der Liebe des Lichts und des eigenen Schöpferdaseins, dem ganzen ein Ende bereiten werden.

    Jeder Schmerz und jede Verletzung kann nur mit Liebe und Vergebung geheilt werden, alles andere hält einen darin gefangen.


    Es ist etwas anderes ob man im Schmerz verstrickt ist oder freiwillig aus Liebe im Herzen.

    Es heißt:

    Ich liebe dich und ich vergebe dir und gebe dich damit frei.

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    Eines der am tief sitzenden implantierten Glaubenssätze

    Ora et labora ist ein lateinischer Ausspruch, der sich mit Bete und Arbeite!

    übersetzen lässt und seine Ursprünge im Spätmittelalter hat (vgl. Literaturepochen).
    Der Spruch kann als wesentlicher Grundsatz der Benediktiner gelten, einem Mönchsorden der römisch-katholischen Kirche.
    Grundsätzlich geht es hierbei darum, dass sich die Arbeit und das Gebet stets abwechseln, wobei angenommen wird, dass die Arbeit – wenn sie den Menschen fordert und dessen Begabungen zutage bringt – einen wichtigen Stellenwert im menschlichen Leben einnimmt und es darüber hinaus wesentlich ist, diesen äußeren Ertüchtigung im gleichen Maß den Rücken zuzukehren.

    Eine ganz ähnliche Entprechung findet sich aber auch in der Bibel. So heißt es im 1. Buch Mose, also im ersten Buch der christlichen Bibel:

    Im Schweiße Deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Ackerboden; von ihm bist du ja genommen. Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück (Gen 3,19 EU).

    https://wortwuchs.net/ora-et-labora/


    Dieses Implantat für die Sklaven hat man in verschiedenen Ausführungen immer und immer wieder implantiert bekommen.


    Recht auf Arbeit

    müßiggang ist aller laster anfang

    Wer rastet, der rostet

    Ohne Fleiß kein Preis

    Erst die Arbeit, dann das Vergnügen



    Jeder der nicht arbeitet, wird geächtet von der Gesellschaft, vor allem, wenn er der Gemeinschaft auf der Tasche liegt. Berufe werden nicht nach Talent und Erfüllung gelernt, sondern werden danach ausgesucht, was der Markt hergibt.


    Hier liegt schon mal ein grundlegendes Mißverständnis. So denken nur Sklaven.

    Die Ausbeuter lassen arbeiten, die Sklaven und das Geld. Das ist ein gravierender Unterschied.


    Weil, Geld regiert die Welt.

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    Geändert von Nora (Gestern um 06:54 Uhr)
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  6. #46
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    Diese Mönche haben eher meditiert und gebetet.
    .
    Die ersten Eremiten waren die im 3. Jahrhundert lebenden Wüstenväter. Sie verstanden sich als radikale Nachfolger Christi und suchten gleichsam aus Protest gegen die in ihren Augen allmähliche Verweltlichung der Staatskirche Zuflucht in der Einsamkeit der Wüsten Ägyptens, Palästinas und Syriens. Das Eremitenleben wurde asketisch, in Armut und Bescheidenheit, geführt. Ablenkungen und Reize wurden radikal ferngehalten, um nur in Dialog mit Gott zu sein. Die zentralen Aktionen waren das Beten, Meditieren und Büßen.

    Das Eremitentum als ursprüngliche christliche Lebensform wurde bis ins 15. Jahrhundert praktiziert und war hoch angesehen. Im Spätmittelalter verunmöglichten vor allem die Kriege eine eremitische Daseinsweise. Im 20. Jahrhundert erlebte die bis anhin als rückständig geltende Lebensform in Europa eine Wiedergeburt dank Berichten über Eremiten in der Sahara. Mit Canon 603 wurde 1983 in der bis heute gültigen Fassung des Rechtsbuches der römisch-katholischen Kirche, des Codex Iuris Canonici, die eremitische Lebensform als geweihtes Leben kirchenrechtlich anerkannt.

    In der einsamen Askese verfolgten die Wüstenväter (abba) den Weg des ora et labora, des Betens und Arbeitens, sowie der hesychia, des inneren Friedens. Die, die den Anforderungen der Wüste gewachsen waren, hatten als Zeugen eines radikalen christlichen Lebens zahlreiche Schüler, die durch ihre Aussprüche oder Apophthegmata Patrum, in denen sich biblische Weisheit und menschliche Güte verbanden, der christlichen Askese teilhaftig wurden. Neben der von Athanasios, dem Bischof von Alexandria, um 360 verfassten Lebensbeschreibung des Antonius, der eher legendarisch zu bewertenden Vita des Paulus Eremita von Hieronymus und der Historia Lausiaca von Palladios bleiben die verschiedenen mit dem Gattungsbegriff Apophthegmata Patrum bezeichneten Apophthegmen-Sammlungen die wichtigsten Quellen zum Studium der geistigen Kraft und Spiritualität jener Asketen. Mit Blick auf die Anfechtungen des Lebens und des Glaubens war der Wahlspruch: „Fliehe den Bischof und die Frau“ das Lebensmotto dieser Mönche. Quelle: Wikipedia

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