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  1. #31
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    Standard

    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Ob gerecht oder ungerecht ist weniger wichtig als ein reales Bild zu haben.
    Etwas positives, gutes wird da niemals herkommen.


    Mal sehen, was die Zeit so bringt.
    Ich sags mit einem Song:
    Den...
    https://www.youtube.com/watch?v=l482T0yNkeo


    Wer soll denn was "akzeptiert" haben? Dass dieser Vorfall geschehen ist kann man akzeptieren aber sonst? Dabei finden in Köln alle paar Tage eine Großveranstaltung statt und weiter sind derartige Vorfälle wohl nicht geschehen.
    Besonders diese Großveranstaltungen blieben einem im Gedächnis:

    https://www.youtube.com/watch?v=nr0FGYRbz_Y
    https://www.youtube.com/watch?v=D6Syeb4qB4s

    200.000 Leute oder so waren das. 2012 auch viele zehntausend. Dieses jahr auch wieder sehr viele.Es ging gegen den Wehrwillen der Ostdeutschen gegen westliche Bevormundung, nachdem sie sich eine ganze zeitlang der ersten Islamisierungswelle erfolgreich widersetzt haben. Das ging von Köln aus und breitete sich danach schnell über ganz Westdeutschland und Berlin aus, mit Millionen Wessies auf den Beinen.

    Die meisten anderen großen Großveranstaltubgen gingen fast immer gegen "rechts". Gegen die Vorfälle am Bahnhof hat dagegen NIEMAND aus Köln demonstriert.
    Aber gut, Hamburg und München liegen mittlerweile gleichauf.


    Das gestrige Ereigniss wird vielen Kölnern im Kopf bleiben. Die Verkehrslage war erinnerungswürdig.
    Wahrscheinlich aber nur eben wegen der Verkehrslage.

    Du wirst doch kaum mit einem Kölner gesprochen haben. Von den ca. 1,5 Millionen Menschen die sich täglich in der Stadt aufhalten sind bestenfalls noch 400000 Kölner.
    Alles, was von da rüberweht, ist unschön. Ich war 1981 einige Zeit dort. Mir ging diese absolute Oberflächlichkeit der Kölner, gepaart mit für mich absolut nervender unehrlich wirkender Schunkelfreundlichkeit, total auf den Sack. Ich gebe aber zu, die Schwaben fand ich spter noch VIEL ätzender.
    Im Westen gefallen mir noch die Ostfriesen und die Hessen am besten von der Mentalität, wenn man von "gefallen" überhaupt sprechen kann.


    Selbstverständlich wäre ihm dies wichtig gewesen allerdings wurde dieser Spaß auf Betreiben der Stadt untersagt und dennoch die Massen ausser zum Nachteil für die Autofahrer geschickt gelenkt. Male dir doch mal die Symbolik dahinter aus. Da stehen also Tausende Jubeltürken am Straßenrand und niemand kommt. Da hilft alles Jubeln nicht.
    http://www.pi-news.net/2018/09/erdog...chen-fuehrung/
    Der Artikel beschreibt es ganz gut, dass es alles etws komplexer war und vor allem die Vorgeschichte eine sehr unappetitliche war und in einem Land, das sich seine Würde bewahrt hat, niemals so passiert wäre.


    So Leute gibt es bestimmt - auch in Köln/NRW.
    Westdeutschland ist voll davon.

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    Geändert von Bester Freund (30.09.2018 um 20:08 Uhr)
    Zwischen Weltkrieg II und Weltkrieg III drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität und Allgüte. Und sie nahmen das, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Und Humanität schien ihnen jetzt der bessere Weg zu diesem Ziel. Sie fanden diesen Weg sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenwahn. So wurden die Deutschen die Erfinder der Ethik der selbstlosen Zudringlichkeit.“

    franz werfel 1946

  2. #32
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    Täuschlands Blockparteien winseln öffentlich, "Ditib konterkariere alle Integrationsbemühungen". Und sind damit in der Minderheit. Denn sowohl BRD-Hampler wie (sowieso) Moslems wünschen die Unterordnung Aller, unter ALLAHs Gesetze.

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  3. #33
    Premiumuser Avatar von Sigbert
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    Erdoğan tritt wie ein Eroberer auf – und Gutmenschen stehen wie nützliche Idioten da

    30. September 2018, von Dushan Wegner
    Erdoğan trat in Köln nicht wie ein Gast auf, sondern wie ein Eroberer. Wovor »Populisten« warnten, bestätigt sich – und Gutmenschen stehen wie nützliche Idioten da. – Tja: Wenn der nützliche Idiot nutzlos geworden ist, dann ist er eben nur noch ein Idiot.
    Es passiert immer rund um September. – Ab dem 27. September 1529 belagerten die türkischen Truppen die Hauptstadt der Habsburgischen Gebiete: Wien. Über das osmanische Reich herrschte Sultan Süleyman, Beiname: »der Prächtige«.

    Die Mauer um Wien herum stammte noch aus dem 13. Jahrhundert. Man verstärkte sie, so schnell und gut wie es ging, und man mauerte bis auf eines alle Stadttore zu. Wien konnte gegen die etwa 150.000 Soldaten auf türkischer Seite nur etwa 17.000 eigene Kämpfer aufbringen; die Türken waren allerdings ohne schwere Kanonen angekommen, was die Wirkung der Armee gegen das sich verteidigende Wien schmerzlich schwächte. Die Truppen vor Wien wurden angeführt von Ibrahim Pascha, der immer wieder versuchte, Breschen in die Stadtmauer zu sprengen und dann einzudringen. Es gelangen zwar einige Sprengungen, doch die Wiener Truppen bauten mal Pallisaden, mal stellten sie ihre Pikeniere dicht gleich hinter die Bresche. Die osmanischen Truppen verloren etwa 20.000 Männer und zogen am 14. Oktober 1529 wieder ab, offiziell wegen des eintretenden Winters.

    Die nächste Belagerung Wiens fing am 17. Juli 1683 an und lief dann bis zum 12. September desselben Jahres. Die Herrscher waren neue (an der Spitze des Osmanischen Reiches stand Sultan Mehmed IV., ), die Taktiken auch. Nach der ersten Türkenbelagerung hatte man die Wiener Stadtmauern verstärkt. Das osmanische Heer setzte 5000 Spezialisten für Minenkampf ein (dies ist eine eigentlich schon von den Römern verwendete Kriegstechnik, bei der man Minen gräbt, und dann durch Sprengungen die Stadtmauer zum Einsturz bringen will). Truppen des Heiligen Römischen Reichs sowie Polen-Litauens kamen den Wienern von außen zu Hilfe. Anfang September gingen allmählich in der Stadt und im osmanischen Heer die Vorräte aus. Durch »Ausfälle« (organisierter Ausbruch aus der eigenen Festung) gelang es, ein wenig Nahrung in die Stadt zu bringen. Am 12. September 1683 griff das christliche Entsatzheer die Besatzungstruppen auf breiter Front an – heute als Schlacht am Kahlenberg bekannt. Der große Held der Schlacht vom Kahlenberg ist der polnische König Johann III. Sobieski, dessen Husaren (eine polnische Elitetruppe) wesentlichen Anteil hatten, die unter Großwesir Kara Mustafa Pascha kämpfenden Osmanen in die überstürzte Flucht zu treiben.

    Auch die zweite Wien-Belagerung war opferreich (etwa 30- bis 50.000 auf osmanischer Seite, etwa 15.000 bei Belagerten und Entsatzern), aber vergeblich; sie markierte den Beginn des Machtverlusts für das Osmanische Reich.

    Erdoğan in Köln
    Ende September 2018 war der Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan, zu Besuch in Köln. Es ist der Mann, der missliebige Journalisten einsperren lässt, der die Demokratie als »Zug« betrachtet, auf den man nur aufsteigt, bis man »am Ziel« ist.
    Er ist gekommen, um die neue Kölner Großmoschee zu eröffnen, um seinen eigenen Sprachgebrauch zu verwenden: seine Kaserne. Zuvor war er mit allen Ehrenerweisungen zum Staatsbankett beim deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier eingeladen gewesen. Er hatte eine Pressekonferenz zusammen mit der deutschen Kanzlerin gegeben. Dort hatte ein Journalist ein T-Shirt getragen, auf dem Freiheit für türkische Journalisten gefordert wurde. Früher forderten Eroberer die Köpfe ihrer Feinde, heute erfreut man den Staatsgast, indem man seine Kritiker von muskelstarken Sicherheitsleuten abführen lässt, vor allen Kameras der Welt. Es war Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert, der die Abführung des kritischen Journalisten anordnete (sagt Marion Horn in bild.de, 29.9.2018) – Seibert kommt vom ZDF und spätestens jetzt ist ihm gewiss eine allersteilste Anschlusskarriere beim Staatsfunk sicher. Das rabiate Abführen des Diktatoren-Kritikers war ein Erfolg: Erdoğan lächelte milde über das Schauspiel. Er kam, er lachte und er siegte.

    Am Samstag nach erfolgreicher Demütigung des politischen Berlins kam Erdoğan nach Köln, um die neue Prachtmoschee zu eröffnen.

    In den Straßen Kölns schwenkten tausende »Deutsch-Türken« die türkische Fahne wie Eroberer nach dem Einzug in eine unterworfene Stadt. Sie trugen das Bild des Mannes, den Özil als »mein Präsident« bezeichnet hatte.

    Als Erdoğan in Deutschland landete, zeigte er den Rabia-Gruß der Muslimbrüder (bild.de, 27.9.2018). In den Straßen wurde offen und stolz der »Wolfsgruß« gezeigt (siehe z.B. ChefreporterNRW). Der »Wolfsgruß« ist das Zeichen der rechtsextremen Grauen Wölfe. (Zitat bpb.de: »die größte rechtsextreme Organisation in Deutschland«) – Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er sagen: Danke, liebe Gutmenschen, und jetzt verpisst euch. – Nein, halt falsch, das stimmt nicht; er wird sich nicht bedanken, er wird sie ignorieren; warum sollte er seine Zeit mit Deppen verschwenden?

    Spätestens seit Merkels Bankenrettung und ihren offenen Grenzen fühlt sich das Recht in Deutschland auffallend oft auffallend optional an. Wer in der Gunst der Gutmenschen steht, so scheint es, für den gilt nicht unbedingt, was Polizei und Gesetze sagen. Die Kölner Polizei hatte eine Kundgebung in Nähe der Moschee untersagt – es interessierte wenig. Durchgesetzt wurde, dass keine allzu freche Musik (»Talking about a Revolution«) gespielt wird (@SWeiermann). 500 Gäste waren für die Moschee mit den Behörden vereinbart; Ditib hatte aber 1100 Leute eingeladen, also kamen 1100 Leute herein (@wdr / archive.is). Unter den 1100 Anwesenden waren übrigens nicht: Die Oberbürgermeisterin Reker, der frühere Oberbürgermeister Schramma, der für die Moschee gekämpft hatte, der Architekt Paul Böhm (siehe z.B. focus.de, 28.9.2018). Stell dir vor, du verbiegst dich nach hinten, bis du deine eigenen Fersen im Nacken spürst, und am Ende bekommst du nicht mal einen Kopfnicken als Dankeschön. Gemeine Welt, aber was hatten sie erwartet!

    Keine Soldaten
    Die türkischen Gastarbeiter und Migranten, die nach Deutschland kamen, um ein besseres Leben zu führen, sie waren keine Soldaten, auch wenn Erdoğan sie so nennen mag. Nichtsdestotrotz tragen sie in und mit sich oft Ansätze einer Ideologie, die für Macht-ansprüche wie die Erdoğans einsetzbar sind.
    Es wäre verwunderlich, wenn Erdoğan nicht Die Kunst des Krieges von Sun Tzugelesen hätte. Einige Grundgedanken aus dem Klassiker sind: Der Krieg ist entschieden, bevor er begonnen hat – und, vor allem: der klügste Sieg ist jener, bei dem es gar nicht zum offenen Kampf kommt. Der Sinn der Eroberung ist das Eroberthaben, und wenn der Eroberte fürs Erobertwerden auch noch bezahlt, soll er doch!
    Erdoğans Auftritt in der Ditib-Großmoschee ist nicht das Benehmen eines Gastes, es ist das Auftreten eines Siegers, eines Feldherrn, eines erfolgreichen Eroberers. Die Eröffnung der Moschee fand übrigens auf Türkisch statt (siehe z.B. @SBrandenburg), als wollte man alle linken Träumer, welche in einer machtstrotzenden Großmoschee ein Zeichen der Integration sahen, vor den Kopf stoßen. In Ehrenfeld übernahmen türkische Sicherheitskräfte hoheitliche Aufgaben der deutschen Polizei ChefreporterNRW, 29.8.2018). Es sind ja nicht nur die alten Zitate von Erdoğan, die klarmachen, wohin seine Reise gehen sollte und ging. In Köln, September 2018, skandierten seine Anhänger: »Hier ist Deine Armee, Du bist unser Kommandant!« (@GuelmenM)

    Nützliche Idioten
    Wenn man sich Erdoğans Rede einmal durchliest (aus dem Türkischen übersetzt bei ksta.de, 29.8.2018), stellt man fest, dass Erdoğan auffallend viele Buzzwords aus dem linksgrünen Denkbaukasten übernimmt. Er spricht über »Integration«, über »kulturelle Vielfalt in Deutschland« und er sagt: »Özil und Gündogan wurden diskriminiert in Deutschland«.

    Die Türken von Köln waren nicht die einzigen Pro-Erdoğan-Demonstranten an diesem Wochenende. In Hamburg demonstrierten tausende Menschen für konservativen Islam und für Zensur, auch wenn sie es anders nannten (zeit.de, 29.9.2018). Ihre Schlagworte waren »Gegen Rassismus« (Islamkritik ist für sie »Rassismus«), »Abschiebestopp und sichere Fluchtwege« (sprich: Aufhebung von Grenzen und Rechtsstaat) und »Hass ist keine Meinung« (Kritik ist »Hass«). Während die Erdoğan-Fans in Köln ein entschlossenes, zielgerichtetes Selbstbewusstsein an den Tag legen, sehen wir auf Social-Media-Fotos aus Hamburg die bekannten Hipster-Milchgesichter mit dem typisch leeren Blick linksgrün Gehirngewaschener.

    Erdoğans Auftritt vom September 2018 in Köln war der Auftritt eines Siegers, eines Eroberers, eines Mannes, der einen Plan hat, der den Plan lange angekündigt hat, und der exakt weiß, was er tut. Manches Gejammere der Gutmenschen von Köln klang wie die plötzliche Einsicht eines nützlichen Idioten, dass er nicht mehr nützlich ist.

    Wenn »Erobern« bedeutet, ein Land militärisch anzugreifen und zu unterwerfen, dann kann man nicht sagen, dass Deutschland von Erdoğan erobert wurde.
    Wenn »Erobern« bedeutet, Macht über ein Land zu erlangen, die Durchsetzung des Rechts zu beeinflussen, Gelder abzuziehen, sich als Präsident feiern zu lassen sowie die Kultur und Sprache zu prägen, dann ja, dann hätte Erdoğan tatsächlich Deutschland ein Stück weit »erobert«.

    Die Geschichte Deutschlands ist nicht fertig geschrieben, doch schon jetzt steht fest: Köln und Deutschland werden die Uhren nicht mehr vor den 29. September 2018 zurückdrehen können. Die Menschen, die teilweise in dritter Generation in Deutschland leben, deutsche Infrastruktur nutzen, deutsche Ärzte aufsuchen und sich aufs deutsches Sozialwesen verlassen, aber in Erdoğan »ihren« Präsidenten sehen und ihn als »Beschützer der Moslems« verehren (ksta.de, 29.9.2018), diese Menschen sind »nun mal da«, sie sind teilweise »schon länger da«, und sie werden auch bleiben. Die Geschichte Deutschlands wird weiter geschrieben werden, doch der 29.9.2018 scheint mir ein Einschnitt zu sein: Nicht einmal die besuchenden amerikanischen Präsidenten haben sich jemals so sehr wie die eigentlichenMachthaber aufgeführt.

    Vor allem aber: Die Umstände der Kölner Ditib-Moschee sind der Beleg, dass die Mahner und Besorgten, die als »Nazis«, »Rechte« und »Populisten« beschimpft wurden, komplett richtig lagen – und dass die Linken und Gutmenschen komplett falsch lagen.
    Gutmenschen sind die nützlichen Idioten der Erdoğans, Diktatoren und Islamisten dieser Welt. Gutmenschen werden von moralischen Lüsten getrieben (»Gesinnungsethik«), nicht von Verantwortung oder Weitsicht.

    Was der Gutmensch dummerweise nicht bedenkt: Wenn der nützliche Idiot nutzlos geworden ist, dann ist er nur noch ein Idiot.

    Die Moschee in Köln - die Nächste entsteht derzeit in Krefeld - wird bzw. ist die neue Machtzentrale gegen die restlichen Deutschen. Wie es Merkel treffend sagte: ,,Der Islam gehört zu Deutschland". Erdogan ist Moslem, er hat mit seinem Auftreten den Islamismus in Deutschland zumind. Symbolisch legalisiert.
    Bin gespannt, wann in den dt. Schulen der Koran gelee(h)rt wird und die Scharia gilt!

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    Mensch sein und es auch beweisen ist viel nützlicher als jede Heldentat!
    Der Mensch ist nicht Teil der Gesellschaft, um nur die guten Dinge zu genießen, sondern es ist seine Pflicht, nach seinen Möglichkeiten etwas zum Erhalt seiner Gesellschaft beizutragen. Jeder Mensch hat dazu seine individellen Stärken!

  4. #34
    Philohumanarch
     


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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Herrlich, wie die Kölner von den Türken vorgeführt werden!!!

    Es geht um diese Riesenmoschee, diese Manifestation islamischer Macht über die brd.

    Fast alle Kölner haben sich massiv aktiv und passiv für diesen Bau eingesetzt, haben kreischend vor Erregung alle Gegner bekämpft. Nun aber wollen die Türken nichts mehr von diesen deutschen Spießern wissen. Und die wollten doch sooooo gerne ein "Volksfest" mit den Musel zusammen feiern. Die Musel wollen aber nicht.

    Stellvertretend für die unseligen Deutschen insgesamt steht nun diese Reker, die sogenannte Oberbürgermeisterin. Schwer entäuscht ist sie:


    (FAZ)
    http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-15812065.html

    Welch Überraschung...Hat man vor widerlichen Kriechern (Kriecherinnen)Respekt? Eben nicht, im Gegenteil.Man hat für sie nur tiefste Geringschätzung übrig und zeigt sie auch.

    Hätte man mich gefragt, hätte ich jedem schon vorher sagen können, dass die Türken die Westdeutschen (ZURECHT!!!) als lächerliche Waschlappen sehen,mit denen man verfahren kann, wie man will. Und die lässt man zwar für sich arbeiten, bringt ihnen aber keinen Respekt entgegen. Verüble ich den Türks nicht, sie haben ja recht.

    Und überhaupt: Deutsche Gutmenschen, diese Trottel also einzuladen, daran hat kein Türke jemals gedacht, zu peinlich, eben diese Pomuchelsköppe dabei zu haben. Aber morgen stehen strohdeutsche Schweinebacken sowieso wieder mit dem offenen Portmonee da. Die nächste Riesenmoschee muss irgendwo finanziert werden.


    https://www.journalistenwatch.com/20...-unglaeubigen/

    Da haben die Türken die Deutschen mal so richtig vorgeführt. Man braucht diese nrw-Einfaltspinsel und Schwanzlutscher schlicht nicht mehr; lernen werden sie daraus trotzdem nix und sich weiter anbiedern wie die Nutten.



    Damit ist alles gesagt.

    So ist das halt, wenn man keine nationale Ehre besitzt. haben die Türks ganz gut gemacht. Muss ich sagen, obwohl ich ErdoganTürken absolut nicht mag.
    Findet Ihr nicht?
    Also ich find die Deutschen sind ebensolche Trottel wie die Türken es sind,,

    wo findet sich da ein Unterschied.?

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