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  1. #51
    Jakob hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Jakob

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    Standard Kritik an einer undemokratischen Haltung

    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    Mein Post bezog sich auf folgendes Zitat aus deinem Post .
    "Leider wird wie eh und je seitens gewisser Medien (zum Beispiel STANDARD, "Falter") sowie neuerdings auch seitens des "Kuriers" eine sehr einseitige und negative Berichterstattung über das BMI beziehungsweise die Polizei betrieben“, heißt es in dem Schreiben – und die Handlungsempfehlung folgt gleich hinterher: „Ansonsten erlaube ich mir vorzuschlagen, die Kommunikation mit diesen Medien auf das nötigste (rechtlich vorgesehene) Maß zu beschränken (...).“

    Das heißt in einer Demokratie mit Meinungs- und Pressefreiheit doch nichts anderes als:
    "Wer mich wie Scheiße behandelt dem muß ich nicht noch in den Arsch kriechen , es sei denn ich bin Masochist !"
    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    ... also bitte bitte Unterstellungen unterlassen !

    Das ist eben keine Unterstellung, sondern ein Plädoyer für eine den Mächtigen genehme Hofberichterstattung - was automatisch eine Forderung nach Lügenpresse ist. Und das ist eben keine Unterstellung, sondern Kritik an einer undemokratischen Position. Mag dir nicht gefallen, aber das ist kein Ringelpiez mit anfassen.

    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    Meinen Post zu wiederholen mit dem ich antwortete , zeigt nur das dir Argumente fehlen .

    Hetzen fetzt ?
    Wenn du nacdh Belegen fragst, und ich geneigt bin, solche trotz meiner begrenzten Freizeit zu liefern, liefere ich sie. Oder hattest du nach Argumenten gefragt?

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  2. #52
    Avatar von Aspirin
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    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    Nehmen wir als positiv das die Gutmenschen den Erdogahn nicht alle eine Bühne bereiten , leider macht sich der Laschet zur Lusche ,

    wenn selbst der Bürgermeister von Ehrenfeld , als Förderer der Moschee zur Einweihung ausgeladen wurde , dann hätte er den

    Eroghan auch die kalte Schulter zeigen sollen , mensch selbst die Armlänge empfängt ihn nicht .
    Daran siehst wie dämlich und unterwürfig die alle sind, das Wort Köter-rasse bestätigt sich von Tag zu Tag aufs neu, wir haben/tragen den „Titel“ zu recht, obwohl Wackeldackel würde es auch vorzüglich treffen, wenn ich an Seehofer denke.

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  3. #53
    Avatar von Picasso
    Meine Schwäche ist Stärke,
    weil sie sich auf Gott
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    Zitat Zitat von gert friedrich Beitrag anzeigen
    Weiß das die CSU?
    Na sicher. Das wissen alle. Aber man hat ja nur die Nazikeule....

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    Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da; Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.


    Matthäus 24,6.7




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  4. #54


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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Josef Stalin (Auszug)
    ...
    Zum Sieg dieser Revolution ist außerdem unbedingt notwendig, daß die

    kommunistische Partei
    die Mehrheit der Arbeiterklasse vertrete und die entscheidende Kraft in der Arbeiterklasse darstelle. Es ist unbedingt notwendig, daß die Sozialdemokratie zerschlagen und entlarvt wird, daß sie zur nichtigen Minderheit in der Arbeiterklasse herabgedrückt werde. Ohne diese Vorbedingungen ist die proletarische Diktatur undenkbar. […] Wenn innerhalb der Arbeiterklasse zwei konkurrierende Parteien von gleicher Stärke vorhanden sind, so ist der bleibende feste Sieg der Revolution selbst bei sonst günstigen Bedingungen unmöglich.
    Da es eine sozialdemokratische Partei in Russland schon seit 1903 nicht mehr gab und Stalin, der 1878 geboren wurde und 1903 gerade mal 25 Jahre war, und erst 1922 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion wurde, gehört dieses Zitat von Stalin ins Reich der Fabeln.
    Schon deshalb weil Stalin noch vor 1903 völlig unbekannt war und niemand seine „Zitate“ aufgeschrieben hat.

    Zudem entstand die Kommunistische Partei der Sowjetunion aus den Sozialdemokraten.
    Die hatten sich 1903 schon auf gespaltet in die Partei Menschewiki und Bolschewiki.
    Ab 1912 gab es dann nur noch die Bolschewiki die sich dann 1918 in die Kommunistische Partei Russlands umbenannt wurde aus der dann später die Kommunistische Partei der Sowjetunion.

    Zitat Zitat von MaBu
    Mit der NSDAP war aber noch eine dritte Partei vorhanden, die um die Arbeiterklasse gebuhlt hat.

    Hitler hat mit der KPD und SPD die direkte politische Konkurenz ausgeschaltet.
    Die Aussage war:
    National verträgt sich mit rechts wie mit links.
    Natürlich bringen Diktatoren die politische Konkurrenz und eine Opposition um.

    Und die Ideologie der Nationalsozialisten war nicht links sondern völkisch national.
    Die Nationalsozialisten hatten nie den Versuch unternommen Banken und Industrie zu sozialisieren, die hatten nur jüdisches Eigentum gestohlen – und das Eigentum der Nationen die sie besetzt hatten auch.

    Also hört auf rum zu schwurbeln, der Versuch, Hitler als Linken Ideologen verkaufen zu wollen, scheitert kläglich.
    Beifall dafür gibt es bestenfalls an Neonazi-Stammtischen.

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  5. #55
    Avatar von Ophiuchus
    Putinversteher
     


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    Zitat Zitat von Aspirin Beitrag anzeigen
    Daran siehst wie dämlich und unterwürfig die alle sind, das Wort Köter-rasse bestätigt sich von Tag zu Tag aufs neu, wir haben/tragen den „Titel“ zu recht, obwohl Wackeldackel würde es auch vorzüglich treffen, wenn ich an Seehofer denke.
    ... wobei der Seehofer noch einige Lichte Momente hatte , aber den hat Mutti kastriert wie die Nahles den Kevin.

    Auf der Hitliste ganz oben sind aber die CSU-Verkehrsminister ob nun Dobrindt oder der Cheflobbyist der Autoindustrie (be ) Scheuer (t) .

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas nachtstern Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq Jakob

  6. #56
    Avatar von MaBu

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    Standard

    Zitat Zitat von Fredericus Rex Beitrag anzeigen
    Da es eine sozialdemokratische Partei in Russland schon seit 1903 nicht mehr gab und Stalin, der 1878 geboren wurde und 1903 gerade mal 25 Jahre war, und erst 1922 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion wurde, gehört dieses Zitat von Stalin ins Reich der Fabeln.
    Schon deshalb weil Stalin noch vor 1903 völlig unbekannt war und niemand seine „Zitate“ aufgeschrieben hat.

    Zudem entstand die Kommunistische Partei der Sowjetunion aus den Sozialdemokraten.
    Die hatten sich 1903 schon auf gespaltet in die Partei Menschewiki und Bolschewiki.
    Ab 1912 gab es dann nur noch die Bolschewiki die sich dann 1918 in die Kommunistische Partei Russlands umbenannt wurde aus der dann später die Kommunistische Partei der Sowjetunion.
    Freddie hat gegoogelt, aber leider den falschen Text kopiert. Schade, die ganze Mühe war umsonst, denn Stalin sprach von Deutschland. Wen also, ausser den bezahlten und linksgrünversifften Brüllaffen, interessiert dein Mist zur UdSSR?

    Im Februar 1925 druckte das Zentralorgan (Parteizeitung) der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) ein Gespräch (heute würde man es „Interview” nennen) mit Stalin, die Zeitung ist im Museum des Stasigefängnis Hohenschönhausen ausgestellt.

    Die KPD empfiehlt, es nicht einfach nur zu lesen, sondern zu „studieren”. Titel: „Genosse Stalin über die Lage in Deutschland und die Aufgaben der KPD. Er äußert sich darin zum Dawes-Plan und rügt, dass das amerikanische Kapital in Deutschland Fuß fasse. Dazu sagt Stalin
    ...
    „Die Gegensätze und Widersprüche zwischen der Erweiterung der deutschen Industrie einerseits und der Einschränkung der äußeren Märkte derselben Industrie andererseits, das Mißverhältnis zwischen den ungeheuren Forderungen der Ententemächte einerseits und den begrenzten Möglichkeiten der Erfüllung dieser Forderungen seitens der Volkswirtschaft andererseits

    all dies verschlechtert unvermeidlich die Lage des Proletariats, der Kleinbauern, Angestellten und Intellektuellen und muß zur Explosion, zum direkten Kampf für die Machtergreifung führen.

    Dieser Umstand ist aber nicht die einzige günstige Bedingung der deutschen Revolution. Zum Sieg dieser Revolution ist außerdem unbedingt notwendig, daß die

    kommunistische Partei

    die Mehrheit der Arbeiterklasse vertrete und die entscheidende Kraft in der Arbeiterklasse darstelle. Es ist unbedingt notwendig, daß die Sozialdemokratie zerschlagen und entlarvt wird, daß sie zur nichtigen Minderheit in der Arbeiterklasse herabgedrückt werde. Ohne diese Vorbedingungen ist die proletarische Diktatur undenkbar. […] Wenn innerhalb der Arbeiterklasse zwei konkurrierende Parteien von gleicher Stärke vorhanden sind, so ist der bleibende feste Sieg der Revolution selbst bei sonst günstigen Bedingungen unmöglich. Lenin bestand hierauf als erster ganz besonders in der Periode vor der russischen Oktoberrevolution, als auf der notwendigen Vorbedingung des proletarischen Sieges.”
    ....

    Wie heisst es so schön: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Und das war Hitler, der nach den Grabenkämpfen der KPD/SPD beiden den Rest gab. Hierzu bediente er sich, wie du in "mein Kampf" nachlesen kannst, den Methoden seines Feindes, weil er die bürgerliche Art, via Gesetz, für untauglich, weil zu schwach hielt.



    Zitat Zitat von Fredericus Rex Beitrag anzeigen
    Die Aussage war:
    National verträgt sich mit rechts wie mit links.
    Natürlich bringen Diktatoren die politische Konkurrenz und eine Opposition um.

    Und die Ideologie der Nationalsozialisten war nicht links sondern völkisch national.
    Die Nationalsozialisten hatten nie den Versuch unternommen Banken und Industrie zu sozialisieren, die hatten nur jüdisches Eigentum gestohlen – und das Eigentum der Nationen die sie besetzt hatten auch.

    Also hört auf rum zu schwurbeln, der Versuch, Hitler als Linken Ideologen verkaufen zu wollen, scheitert kläglich.
    Beifall dafür gibt es bestenfalls an Neonazi-Stammtischen.
    Wie üblich als lern- und aufnahmeunfähiger linker Zeitgenosse liegst du daneben. NationalSozialistisch kann sich nicht mit Kommunisten, Sozialisten oder Bolschewisten vertragen, weil sie wie Stempel und Matrize sind, die die linke Seite prägen und darstellen.

    Hitler hat jeden, den er brauchte benutzt, bis er zum Balast wurde.
    Die polnischen und ukrainischen HiWi's in den Erschiessungskommandos und KZ's hätten den Endsieg wohl nur um einen Tag überlebt, Röhm ist erledigt worden und gemäss dem 25 Punkteprogramm der NSDAP war die "Brechung der Zinsknechtschaft", Enteignung der "Kriegsgewinnler" und verstaatlichung der Trusts auch nur auf den Tag nach dem Endsieg verschoben worden.

    Auch hier ist der Versuch, die linksgrünversifften Parteien von den NationalSOZIALISTEN fernzuhalten, widerlegt.
    Zu nahe standen und stehen sie der NSDAP, namentlich:
    Medienkontrolle, siehe Beteiligungen der spd, Beirat der Parteien beim ÖR
    Zensur, mit Hilfe von ausgebildeten STASI-Experten*Innen
    Meinungskontrolle, siehe Gender-, Hate-, und sonstige Erfindungen für die erhaltung der Deutungshoheit
    ANTISEMITISMUS, links tratitionell verbreitet, wird nun mit Hilfe von muslimischen Berufsjudenhasser durchgeführt
    bezahlte Strassenschläger, Antifa, tratitionell gekleidet in Schwarz, entsprechend dem Vorbild der camicie nere.

    Liste lange nicht abschliessend

    Geh nun zurück in dein Loch und widme dich deiner Lieblingsbeschäftigung; Nuckle am Daumen, denk das nächste Märchen aus und erheitere uns damit.
    Aber du kannst dir Zeit lassen, viiiiel Zeit.

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  7. #57


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    Standard

    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Freddie hat gegoogelt, aber leider den falschen Text kopiert.
    Schade, die ganze Mühe war umsonst, denn Stalin sprach von Deutschland. Wen also, ausser den bezahlten und linksgrünversifften Brüllaffen, interessiert dein Mist zur UdSSR?
    Um zielführend googeln zu können muss man schon ein Grundwissen haben, um zu wissen wonach man suchen muss.
    Dieser „Mist“ gehört eben zu Stalin, da er ja Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion war.

    Es warst doch du der Stalin zitiert hat.

    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Im Februar 1925 druckte das Zentralorgan (Parteizeitung) der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) ein Gespräch (heute würde man es „Interview” nennen) mit Stalin, die Zeitung ist im Museum des Stasigefängnis Hohenschönhausen ausgestellt.
    Das nächste „Gerücht“!
    Warst du eigentlich schon mal in der Gedenkstätte Hohenschönhausen?
    Ich schon!
    In Hohenschönhausen wird nur die Geschichte der Haftanstalt und die politische Justiz der DDR von 1945 bis 1989 dokumentiert.
    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Die KPD empfiehlt, es nicht einfach nur zu lesen, sondern zu „studieren”. Titel: „Genosse Stalin über die Lage in Deutschland und die Aufgaben der KPD.
    Diese Darstellung vermittelt ein falsches Bild und ist so auch nicht richtig.
    Stalin hat damals Fragen des Mitglieds der KPD Wilhelm Herzog geantwortet.
    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Er äußert sich darin zum Dawes-Plan und rügt, dass das amerikanische Kapital in Deutschland Fuß fasse. Dazu sagt Stalin

    ...„Die Gegensätze und Widersprüche zwischen der Erweiterung der deutschen Industrie einerseits und der Einschränkung der äußeren Märkte derselben Industrie andererseits, das Mißverhältnis zwischen den ungeheuren Forderungen der Ententemächte einerseits und den begrenzten Möglichkeiten der Erfüllung dieser Forderungen seitens der Volkswirtschaft andererseits

    all dies verschlechtert unvermeidlich die Lage des Proletariats, der Kleinbauern, Angestellten und Intellektuellen und muß zur Explosion, zum direkten Kampf für die Machtergreifung führen.
    Das ist sehr verkürzt wiedergegeben.
    Zitat Zitat von Frage Herzog Antwort Stalin
    Die Frage von Wilhelm Herzog war:
    Wird in Anbetracht der gegebenen ökonomischen Lage und der gegebenen Kräfteverhältnisse bei uns eine längere Vorbereitungsperiode notwendig sein, um die Mehrheit des Proletariats zu gewinnen – eine Forderung, die Lenin den kommunistischen Parteien aller Ländern als eine äußerst wichtige, vor der Eroberung der politischen Macht zu lösende Aufgabe stellte?

    Antwort Stalin:
    Insofern es sich um die ökonomische Lage handelt, kann ich die Angelegenheit nur anhand der allgemeinen Angaben einschätzen, über die ich verfüge. Ich denke, dass der Dawes-Plan schon einige Resultate gezeitigt hat, die zu einer relativen Stabilität der Lage geführt haben. Das Eindringen amerikanischen Kapitals in die deutsche Industrie, die Stabilisierung der Valuta, die Verbesserung einer der wichtigsten Bereiche der deutschen Industrie – was keineswegs eine gründliche Gesundung der deutschen Wirtschaft bedeutet – endlich eine gewisse Verbesserung der materiellen Lage der Arbeiterklasse – all das musste zu einer gewissen Festigung der Positionen der Bourgeoisie in Deutschland führen. Das ist sozusagen die ‚positive‘ Seite des Dawes-Plans.
    Und dann kommen die negativen „Einschätzungen“ Stalins die du geschrieben hast.

    Zitat Zitat von weiter Antwort Stalin nach MaBUU
    Dieser Umstand ist aber nicht die einzige günstige Bedingung der deutschen Revolution. Zum Sieg dieser Revolution ist außerdem unbedingt notwendig, daß die

    kommunistische Partei

    die Mehrheit der Arbeiterklasse vertrete und die entscheidende Kraft in der Arbeiterklasse darstelle. Es ist unbedingt notwendig, daß die Sozialdemokratie zerschlagen wird.
    Hat er so nicht gesagt!
    Er sagte nicht, dass die Sozialdemokratie zerschlagen werden müsse, sondern dass die Sozialdemokratie, in der Gunst des Proletariats von der KPD geschlagen werden müsse, wenn sie siegen wollen.

    Aber das ist auch nicht neu und stammt ursprünglich gar nicht von Stalin.
    Es war Lenin, der schon vor der Oktoberrevolution auf diese absolut notwendigen Voraussetzung für den Sieges des Proletariats hingewiesen hatte.

    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Wie heisst es so schön: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Und das war Hitler, der nach den Grabenkämpfen der KPD/SPD beiden den Rest gab.
    Das ist ein alter Hut und wurde auch nicht von Stalin erfunden.
    Wenn Hitler diesen alten Hut benutzte, macht ihn das nicht zum Linken, nur weil dieses Sprichwort schon Lenin und Stalin wusste.

    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Wie üblich als lern- und aufnahmeunfähiger linker Zeitgenosse liegst du daneben. NationalSozialistisch kann sich nicht mit Kommunisten, Sozialisten oder Bolschewisten vertragen, weil sie wie Stempel und Matrize sind, die die linke Seite prägen und darstellen.
    Am 22. Juni 1941 griff die Nazi-Diktatur die Sowjetunion an.
    Zudem ordnete der "Kommissarbefehl" vom 6. Juni 1941 die sofortige Liquidierung von gefangenen kommunistischen Kommissaren der Roten Armee an.

    Soweit zu deiner Lern- und Aufnahmefähigkeit.

    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    und gemäss dem 25 Punkteprogramm der NSDAP war die "Brechung der Zinsknechtschaft", Enteignung der "Kriegsgewinnler" und verstaatlichung der Trusts auch nur auf den Tag nach dem Endsieg verschoben worden.
    Schwachsinn!
    Gemäß dem 25 Punkteprogramm wurde gar nichts verschoben!
    Oder welcher Punkt sieht diese Verschiebung vor?
    Der Autor des 25 Punkteprogramm war Anton Drexler Gründer der DAP, der in der NSDAP nicht mehr viel zu sagen hatte.

    Die Forderung der „Brechung der Zinsknechtschaft“ wird Gottfried Feders zugeschrieben.

    Hitler war inhaltlich an dem 25 Punkteprogramm gar nicht beteiligt.

    Nichts von dem Programm wurde von den Nazis umgesetzt, außer den Punkten 4 bis 8 bei denen es um den Ausschluss der Juden von der deutschen Staatsbürgerschaft geht.

    Vollends lächerlich ist die Behauptung die Nazis hätten das 25 Punkteprogramm auf den Tag nach dem Endsieg verschoben.

    1933 gab es noch gar keinen Krieg der mit dem „Endsieg“ hätte enden können.




    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Auch hier ist der Versuch, die linksgrünversifften Parteien von den NationalSOZIALISTEN fernzuhalten, widerlegt.
    *Heiterkeit
    Echt jetzt?

    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Zu nahe standen und stehen sie der NSDAP, namentlich:
    Medienkontrolle, siehe Beteiligungen der spd, Beirat der Parteien beim ÖR
    Zensur, mit Hilfe von ausgebildeten STASI-Experten*Innen
    Meinungskontrolle, siehe Gender-, Hate-, und sonstige Erfindungen für die erhaltung der Deutungshoheit
    ANTISEMITISMUS, links tratitionell verbreitet, wird nun mit Hilfe von muslimischen Berufsjudenhasser durchgeführt
    bezahlte Strassenschläger, Antifa, tratitionell gekleidet in Schwarz, entsprechend dem Vorbild der camicie nere.

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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Geh nun zurück in dein Loch und widme dich deiner Lieblingsbeschäftigung; Nuckle am Daumen, denk das nächste Märchen aus und erheitere uns damit.
    Aber du kannst dir Zeit lassen, viiiiel Zeit.
    Solche Phrasen dürfen bei rechten Leuchten natürlich nicht fehlen…………...

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  8. #58
    Avatar von Picasso
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    Zitat Zitat von Picasso Beitrag anzeigen
    „Hitler ist keineswegs so leicht als extrem rechts im politischen Spektrum einzuordnen, wie es viele Leute zu tun gewohnt sind“ – darauf wies schon der Publizist Sebastian Haffner 1978 in seinen viel beachteten „Anmerkungen zu Hitler“ hin. Untersucht man Hitlers Selbstverständnis und seine Selbstverortung im politischen Spektrum, so wird deutlich, dass er sich weder der linken noch der rechten Seite zuordnen wollte. Hitler wollte beide Extreme überwinden, allerdings nicht in der „Mitte“, sondern durch ein neues Extrem, in dem beide Extreme aufgehoben sind.

    https://www.theeuropean.de/rainer-zi...-hitler-rechts
    .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................

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    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    ... wobei der Seehofer noch einige Lichte Momente hatte , aber den hat Mutti kastriert wie die Nahles den Kevin.

    Auf der Hitliste ganz oben sind aber die CSU-Verkehrsminister ob nun Dobrindt oder der Cheflobbyist der Autoindustrie (be ) Scheuer (t) .
    Glaub nur nicht, dass Seehofer noch Lichte Momente hat, er war/ist ein guter Zur Schausteller, ein Angsthäschen, er läuft weiter im Gleichschritt mit, da kommt auch nix mehr, er hat seine Pfründe in trockenen Tüchern, ne du, da kommt nix…obwohl er könnte, denn das Alter zum Abtreten hat er erreicht, aber wahrscheinlich will er nicht als „naziverschriener...“ in Pension, Geschichtsbücher eingehen, dann doch lieber als „lahme Ente“.

    Nachtrag:

    https://www.zdf.de/nachrichten/heute...datur-100.html
    CDU-Parteivorsitz - Seehofer begrüßt Merkel-Kandidatur


    Bundesinnenminister Horst Seehofer will Kanzlerin Angela Merkel bei ihrer erneuten Kandidatur für den CDU-Vorsitz unterstützen. "Die Kanzlerin hat erklärt, dass sie kandidiert. Ich begrüße das und werde alles dafür tun, dass wir in ruhigere Gewässer kommen", sagte der CSU-Chef in München.
    Muss ich dazu noch was schreiben???

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    Geändert von Aspirin (08.10.2018 um 16:20 Uhr) Grund: Nachtrag

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