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  1. #21
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    Zitat Zitat von J.Justus Beitrag anzeigen
    "" Studie zur Zuwanderung Mehrheit sieht Integration positiv

    Die Deutschen sind einer Studie zufolge überwiegend optimistisch beim Thema Integration. Eine Mehrheit findet, dass Flüchtlinge zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen werden. Von Christoph Käppeler, ARD-Hauptstadtstudio .
    .. wie ist das denn so mit deiner Allgemeinbildung ??? sieht wohl ziemlich schlecht aus bei dir , wie ich es so lese .. ARD und ZDF sind die größten Lügenmedien in Deutschland !!!

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    .. ..

  2. #22
    Psw-Kenner
    J.Justus hat diesen Thread gestartet


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    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. das heißt also , du bist ziemlich dumm , wenn du dich bilden würdest , käme keine andere Partei als die AfD Infrage diese zu unterstützen .. so nun kannst du mir Frage stellen und ich werde sie dir beantworten , aber bilde dich vorher und komm nicht mit dummer Polemik ..
    Wer kommt mit Polemik?
    Also gut, wenn mich die Linken nicht fragen, ob ich sie was fragen will dann frag ich halt mal die Rechten: Hat die AfD eigentlich diesen Migrationspakt abgelehnt? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Oder hat sie wenigstens gefordert, daß Minderheiten eines Volkes oder eines Staates ein Veto gegen Zuwanderung einlegen können, wenn sie damit nicht klarkommen? Diese Demonstranten in Chemnitz kommen doch offenbar nicht mit dieser Zuwanderung klar und sie werden von der AfD unterstützt. Leider ziemlich unprofessionell.
    Die Demonstranten können natürlich kein Recht auf Minderheiten-Schutz einklagen. Das sind mehrheitlich Männer und wenn die in der Unterzahl sind und ihr Recht nicht bekommen dann fordern die keinen Schutz sondern sie kämpfen gegen ihre Feinde.
    Also muß die Politik selbst draufkommen.
    Ein solches Vetorecht wäre die logische politische Forderung.
    Oder welche Alternative bietet die AfD an? Lass dir ruhig Zeit mit der Antwort.

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  3. #23
    Psw-Kenner Avatar von Franco B.

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    Zitat Zitat von Netzwerkfehler Beitrag anzeigen
    Trotzdem ist es nicht sinnvoll, Menschenmassen aus völlig anderen Kulturkreisen, die teilweise nicht besonders willig sind, sich den gepflogenheiten der einheimischen Bevölkerung anzupassen, über einen längeren Zeitraum hier anzusiedeln. Da muss dringend ein anderes Konzept her !
    Die Menschen anderen Kulturkreisen kämen nie auf die Idee, nach Europa auszuwandern. Aber man hat ihnen in den Medien gezeigt, dass man hier viel Geld verdienen kann (könnte) und die Medien zeigen nur die wenigen Erfolgreichen, das macht Eindruck. Und in Ländern, die mit europäischer Hilfe in den Krieg geschickt wurden, spricht sich schnell herum wenn einer sich bis hier durchgeschlagen hat und jetzt regelmäßig Geld nach Hause schickt. Dann sagt die nächste Familie zu ihrem noch ledigem Sohn: Versuch es doch auch. Und das multipliziert sich und schon sind Massen von ledigen jungen Männern auf dem Weg, um es auch "zu schaffen". Darunter bestimmt auch einige, die zuhause irgendwas nicht auf die Reihe gekriegt haben.

    Das Konzept der EU und UN ist aber ein ganz anderes, die wollen Völkervermischung auf Biegen und Brechen. Der Geldadel, dem die Wirtschaft gehört, verspricht sich ebenfalls Vorteile, man kann Talentierte heraussuchen, die machen jeden Job und passen sich an. Insgesamt werden mal wieder die alten Arbeitssuchenden gegen die neuen ausgespielt, jeder gegen jeden. …………. Ja, das andere Konzept ist doch völlig klar: Frieden statt Krieg. Aber das würde Hochfinanz-Familien den Spaß verderben. Die sind seit 1000 Jahren ans Erobern gewöhnt, Kriege anstiften und Politiker kaufen. Souveräne Staaten, die nicht alle 10 Meter Coca Cola verkaufen und wo noch die einheimische Kultur gepflegt wird, sind den Eliten zuwider, da muss "Demokratie" hereingebombt werden.

    Wenn es in Deutschland in bestimmten bereichen an Fachkräften magelt, dann müssen wir tätig werden, sonst ist unser aufgearbeiteter Wohlstand bzw. auch Teile unser Grundbedürfnisse in Gefahr !
    Jede Fachkraft kann aus aller Welt angeworben werden. Anerkanntes Diplom, dann Deutsch-Kurs am Goethe Institut, dann ein Probejahr hier. Geht schon seit Jahren, zum Beispiel Pflegekräfte aus Asien. Integriert vom 1. Tag an. Anderes Beispiel ist Japan, eine extrem zivilisierte Gesellschaft mit der wohl geringsten Kriminalität weltweit. Da werden Fachkräfte von überall beschäftigt per Arbeits-Visa. Geht doch. Nur in der EU geht nichts, in der EU wurde offensichtlich beschlossen, dass die europäische Kultur "vermischt" werden muss mit ungezügelter exotischer Einwanderung. 56 Mio Afrikaner sollen "angesiedelt" werden, das war schon der Plan vor 10 Jahren. Und selbstverständlich von den deutschen Verblödungsmedien verschwiegen.

    Aber der Anspruch an die Menschheit ist nun mal immer mehr zusammen zu rücken. Die Probleme in der Zukunft, die auf uns ALLE zukommen, können nur gemeinsam gelöst werden.
    Völliger Unsinn, sorry. Jedes Dorf entscheidet regional. Jede Gemeinde weiß, was sie braucht und was nicht. "Probleme in der Zukunft" sind von den Medien herbeigeredeter Schmarrn. So was wie Klimawandel? Wer es glaubt, wird selig. Die, die ständig sagen, es gäbe "Problem der Zukunft" sind globalistische PR-Leute, die dem einzelnen Menschen seine Selbstbestimmung ausreden wollen. Allzu gerne schwingen sich diese Vereine wie EU und UN als neue "Welt-Problemlöser" auf.
    Das sind Mafiosi, also glaubt den Scheiß nicht.

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  4. #24
    Psw-Kenner Avatar von Franco B.

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    Zitat Zitat von J.Justus Beitrag anzeigen
    Hat die AfD eigentlich diesen Migrationspakt abgelehnt? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Oder hat sie wenigstens gefordert, daß Minderheiten eines Volkes oder eines Staates ein Veto gegen Zuwanderung einlegen können, wenn sie damit nicht klarkommen?
    Also da bin ich sicher, es gibt kein Land dieser Welt, in dem die Bevölkerung eine Zuwanderung begrüßt, wie sie Europa in den letzten 3 Jahren erdulden musste. Nirgends. Und das ist gesund und natürlich. Genauso wie die 80%, die hier einen Bundeswehr-Einsatz gegen Syrien ablehnen. Anders ist es, wenn politisch oder religiös Verfolgte Zuflucht suchen, da sagen auch die Deutschen, das manchen wir aus Anstand.

    Diese Demonstranten in Chemnitz kommen doch offenbar nicht mit dieser Zuwanderung klar und sie werden von der AfD unterstützt. Leider ziemlich unprofessionell.
    Da wurde ein heimischer Fußball-Fan abgestochen, das hat die anderen Fans aufgewühlt. Und das war ja die Spitze des Eisbergs, denn von den Pöbeleien der Asyl-Playboys in der Innenstadt haben auch die anderen Einwohner genug gesehen. Zuwanderung will niemand, außer echte von allen benötigte Zuwanderung. Und dann bitte auch Zuwanderer, die sich integrieren. Die Japaner in Düsseldorf sind bestens eingelebt. Schon mal von japanischen Gewalttätern in Düsseldorf gehört? Ich auch nicht.

    Die Demonstranten können natürlich kein Recht auf Minderheiten-Schutz einklagen. Das sind mehrheitlich Männer und wenn die in der Unterzahl sind und ihr Recht nicht bekommen dann fordern die keinen Schutz sondern sie kämpfen gegen ihre Feinde.
    Also wenn ich mich so umhöre hier in der arbeitenden Bevölkerung in Baden-W., dann liegen schon 50% auf Protest und sind bereit, AfD zu wählen. Es sieht sehr eng aus für Merkel und ihre Helfer-Parteien. Und dann der Blick ins übrige EU-Bündnis, Italien, Österreich oder Skandinavien, da sieht man den Trend und die Merkel-Medien, die sich über den Tag retten, die aber niemand mehr liest ….
    Es ist also wirklich vorbei.

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  5. #25
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    Zitat Zitat von J.Justus Beitrag anzeigen
    Diese Demonstranten in Chemnitz kommen doch offenbar nicht mit dieser Zuwanderung klar und sie werden von der AfD unterstützt. Leider ziemlich unprofessionell. .
    .. du willst doch wohl wirklich behaupten , daß diese Zuwanderung für Deutschland zum Vorteil für dieses Land ist .. so dumm wirst du doch wohl hoffentlich nicht sein ..


    Zitat Zitat von J.Justus Beitrag anzeigen
    Oder welche Alternative bietet die AfD an? Lass dir ruhig Zeit mit der Antwort.
    .. schau dir das Programm der AfD an und die Reden der AfD-Bundestagsabgeordneten im Bundestag , das sagt alles aus ..

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  6. #26
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    Zitat Zitat von Franco B. Beitrag anzeigen
    . Aber man hat ihnen in den Medien gezeigt, dass man hier viel Geld verdienen kann (könnte) und die Medien zeigen nur die wenigen Erfolgreichen, das macht Eindruck.
    .. falsch .. man hat ihnen vorgegaukelt , daß man in Deutschland umsonst versorgt wird , Haus und Auto bekommt und nun plärren diese Asylschmarotzer auf der Straße : "..Allah sorgt für unser Wohl und gibt uns dieses Geld in Deutschland!" ...

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    .. ..

  7. #27
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    Wenn man sucht dann findet man. Die AfD kritisiert tatsächlich den Pakt. Und ausgerechnet die Freiheit für die Pinke-Partei und die Linke tun sich zusammen und kritisieren, daß der Pakt unverbindlich ist. Das seh ich ja fast als 100-prozentigen Beweis für meine These an.

    """""FDP und Linke kritisieren Unverbindlichkeit des Paktes

    „Sinn und Zweck des Paktes geraten bei Ihnen zu einer bizarren Karikatur“, urteilte Linda Teuteberg (FDP). Ziel sei es nicht, „Grenzen niederzureißen und ungehemmte Migration zu fördern, sondern eine global geordnete und sichere Migration zu ermöglichen.“ Hierfür brauche es nicht weniger, sondern mehr internationale Zusammenarbeit.

    Zu einer geregelten Zuwanderung gehöre ein „maßvoller Familiennachzug“, die Durchsetzung des Prinzips der sicheren Herkunftsländer, eine bessere Grenzsicherung sowie eine „konsequente Abschiebung derer, die kein Recht haben, sich in diesem Land aufzuhalten“, betonte die FDP-Abgeordnete. Zugleich zeigte sie sich überzeugt, dass ein unverbindliches Regelwerk wie der Globale Migrationspakt „uns dabei aber nicht voranbringen werden“.""""""
    https://www.bundestag.de/dokumente/t...nderung/550900

    Könnte es sein, daß die Linken diesem scheinheiligen Stiftungsverein von Großkonzernen auf den Leim gegangen sind? Ich glaub eher es sind die Feministinnen bei den Linken. Auch diese brauchen ja schon aus purer Notgeilheit Zuwanderung , damit sie ab und zu nach der Arbeit Gelegenheit zu exotischem Sex haben.

    Wenn die wirklich Afrika helfen wollten und nicht nur sich selbst dann sollten sie stattdessen freiwillige Verpflichtungen vereinbaren, daß jedes internationale Unternehmen wenigstens einen winzigen Teil der Produktion in einen afrikanischen Staat verlagern soll, damit diese Länder auch ein Mindesteinkommen haben....oder was ähnliches. Ein paar Beispiele gibts ja. Wir sollten viel mehr mit dem Erreichten prahlen. Solche Investitionen sind gut fürs Image.

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