Das ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Arbeitssklaven
zur Erwirtschaftung der finanziellen Zwangsabgaben an den Staat in den ersten Arbeitsmarkt,
fördert in erster Linie Männer.
Das Ziel, die staatsleibeigenen Arbeitssklaven wie Männer und Frauen zu gleichen Teilen zu fördern, (dazu zu nötigen)
sei bisher nicht erreicht worden, da zwei Drittel der geförderten Beschäftigten Männer seien.
Wesentliche Ursachen dafür seien die Branchenstruktur der einstellenden Arbeitgeber aber auch fehlende Kinderbetreuungsmöglichkeiten
insbesondere für alleinstehende Frauen im ländlichen Raum, heißt es.

Der Staat sorgt sich schon um seine Leibeigenen.

Der Anteil der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB-Quote) in der Grundsicherung für Arbeitssuchende an der Bevölkerung in Brandenburg betrug im vergangenen Jahr 9,6 Prozent. Die ELB-Quote für Deutsche im Alter zwischen 15 Jahren bis zur Regelaltersgrenze belief sich demnach auf 8,7 Prozent, jene für Ausländer auf 26,3 Prozent.

Das sind finanzielle Zwangsabgaben-Erwirtschafts-Verweigerer !

Im Jahr 2017 waren 41 Prozent aller staatlich-finanziell Enteignungspflichtigen Neueinstellungen befristet,
in Westdeutschland waren es 42 Prozent und in Ostdeutschland 38 Prozent.
Man bezieht sich dabei auf Zahlen der IAB-Stellenerhebung und verweist darauf,
daß es sich dabei um hochgerechnete Werte aus einer Stichprobe handele.

Hauptsache die Zwangsabgaben werden für die, - die das Volk auch wählt, - erwirtschaftet !