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  1. #271


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    Zitat Zitat von bluetie Beitrag anzeigen
    völlig richtig, denn die Komplexität der heutigen modernen westlichen Demokratien ist derart hoch angesiedelt, dass eine wie auch immer geartete 'Gesellschaftskritik' apriori unmöglich ist, und in jedem Fall eine ungeheuerliche Anmassung darstellt. Von Hayek thematisiert auch die Anmaßung des 'Wissens' im ökonomischen Kontext explizit, wobei ich die Hochkommata eigenwillig eingesetzt habe, um den positiv konnotierten Begriff Wissen zu bestreiten, denn im Falle marxistischer und nationalsozialistischer 'Gesellschaftskritik', vom an geistiger Niedrigkeit kaum zu überbietenden heutigen 'feministischen' Rassenhass gegen die heterosexuellen 'weißen' Männer ganz zu schweigen, handelt es sich in jedem Fall um im pseudowissenschaftlichen Gewand auftretende äußerst primitive Modelle, zu denen eben nur Intellektuelle neigen.
    Du kannst doch nicht ernthaft erwarten, dass eine Gesellschaft -auch eine im mühsam errungenem Wohlstand - nicht Schaden nimmt, wenn sie auf Dauer schon über Jahrzehnte mit kultureller
    Rückständigkeit, mit gesellschaftlichem Fehlverhalten , mit unterlassener Integration und mit Armut in ihrem Land konfrontiert und millionenfach überfremdet wird.
    Das kann doch gar nicht ohne Schwere Belastung oder Bestrafung für die meisten Bewohner bleiben.
    Welcher unendliche Dillettant kann da noch widersprechen?

    In Deutschland und anderen EU-Staaten hat die Bevölkerung den potentiellen Missbrauch von Politik nicht erkannt und glaubt den Beschwörungen
    ihrer Politiker - anstatt ihnen klare Rahmenbedingungen - auch im Parlament und der Themenwahl zu setzen.

    Kein Politiker hat das Recht - schon gar nicht in einer Wähler-ahängigen Volksregierung, Eingriffe in das Land und die Heimat der Wähler vorzunehmen - ganz
    ohne jede Ausnahme. Schon absolut nicht, weil irgendwo in der Welt die Verhältnisse reparaturbedürftig sind und die Machthaber versagen.
    Das kann immer nur von den Betroffenen geklärt und bereinigt werden.
    Das war immer ein Teil der Eigenverantwortung, die ein Volk selber zu tragen hat.

    Einmischung in anderer Leute Probleme setzt falsche Prioritäten, falsche Erwartungen und falsche Motive.
    Hilfe , wenn angefordert, immer nur nach freier Entscheidung und vor Ort.
    Alles andere geht mit Sicherheit zu Lasten von Glaubwürdigkeit und Volkswohl.

    Westliche Demokratien sind hochenwickelt? Sie sind unzulässig involviert und überfordern alle Beteiligten, die Übersicht zu behalten.
    Es wird so viel manipuliert und hintertrieben, dass der Bürger sich angewidert und vernachlässigt abwendet.
    Es handelt sich dabei vorrangig um Verwaltungs-Systeme, die spalten, benachteiligen und Minderheiten begünstigen.

    Daraus können nur -Kohl, -Merkel, -Seehofer und Nalis-Typen hervorgehen, denen die Bürger nur als Zuschauer eines Polittheaters
    genehm sind.
    Das sind auch keine Poltiker, die wissen, was sie tun und wie das ganze zusammen hängt, sondern nur Statisten des Systems, das sie nicht
    beherrschen - weil es sie beherrscht.

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    Geändert von werner100 (09.10.2018 um 18:48 Uhr)

  2. #272
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Anarchist Beitrag anzeigen
    Geld kann nur "scheffeln", wer andere ausbeutet. So wird dein Vater an "sein" Geld gekommen sein.
    Zitat Zitat von Anarchist Beitrag anzeigen
    Immerhin habe ich nun erreicht, dass du GIER in Anführungszeichen setzt.
    Stell dir mal eine vernünftige Wirtschaftsweise vor- wer wird sich denn die Bude mit Kühlschränken vollstellen, wenn alles ohne Geld zu haben und nichts zu verkaufen ist?
    was soll denn ein "vernünftiges Wirtschaftssystem" überhaupt sein?
    einmal mehr volkseigene Betriebe ?!

    dann beutet in deinem verschrobenen Weltbild halt der volkseigene Betrieb aus, und nicht mehr der Privatunternehmer ...
    ... wo ist der Unterschied ?!

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  3. #273
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    Zitat Zitat von Anarchist Beitrag anzeigen
    Wollt Ihr die totale Freiheit?


    Vielleicht liegt mein Fehler ja darin, den Bürgern Kommunismus erklären zu wollen. Wenn sie den nicht wollen- und ich sehe hier so gut wie keinen, der das will- dann wollen sie eben nur Kapitalismus verbessern. Kein Wunder, denn die Demokratie basiert auf der Zustimmung der Bürger zum Staat. Sie ist keine Diktatur, der Staat ist ernsthaft interessiert an Meinungen und auch an Kritik. Konstruktiv soll es nur sein. Die BGE- Idee kommt auch bei höchsten Staatsvertretern an und wird ernsthaft diskutiert. Höhere Löhne fordern viele Politiker- falls sie es nicht auch mal für populär halten, niedrige Löhne mit der Konkurrenzfähigkeit des Standortes Deutschlands zu begründen, an der doch jeder Bürger interessiert sein muss. Schließlich ist das Gemeinwohl für jeden Einzelnen wichtig.

    Komisch nur, dass nach jahrezehntelangen Diskussionen in der Demokratie es nicht weniger Gründe zur Unzufriedenheit gibt- nein, eher mehr. Warum wohl werden besorgte Bürger zunehmend wütend? Warum entscheiden sich viele Unzufriedene zunehmend für den Weg nach rechts, rufen nach einem stärkeren Staat, der gegen Ausländer und andere Volksschädlinge energisch vorgehen soll? Rufen sie da nicht nach mehr Diktatur?
    Bitte, wenn das der Volkswille ist, dann wird das liebe Volk wohl bald seinen Willen kriegen.
    Volk, dein Wille geschehe!

    „Die sogenannte Demokratie“ (Wer errät den Verfasser der folgenden Zeilen?)

    „Die sogenannte Demokratie. Sie wissen ja, diese Demokratie zeichnet sich durch folgendes aus: Es heißt, daß das die Herrschaft des Volkes sei.
    Nun muß das Volk ja doch irgendeine Möglichkeit besitzen, seinen Gedanken oder seinen Wünschen Ausdruck zu geben. Wenn man sich nun näher dieses Problem ansieht, dann kann man feststellen, daß das Volk an sich primär dort gar keine Überzeugung hat, sondern dem die Überzeugung vorgesetzt wird.
    Und das Entscheidende ist nun: Wer setzt diese Überzeugung eines Volkes fest? Wer klärt ein Volk auf? Wer bildet ein Volk?
    In diesen Ländern regiert tatsächlich das Kapital, das heißt, es ist eine Schar von einigen hundert Menschen letzten Endes, die im Besitz unermeßlicher Vermögen sind und die infolge der eigenartigen Konstruktion des Staatslebens dort mehr oder weniger gänzlich unabhängig und frei sind. Denn es heißt, "wir haben hier Freiheit", und sie meinen damit vor allem "freie Wirtschaft".
    Und unter freier Wirtschaft wieder verstehen sie die Freiheit, Kapital nicht nur zu erwerben, sondern auch vor allem Kapital frei wieder zu verwenden, frei zu sein in der Erwerbung des Kapitals von jeder staatlichen, d. h. volklichen Aufsicht, aber auch in der Verwendung des Kapitals frei zu sein von jeder staatlichen und volklichen Aufsicht. Das ist in Wirklichkeit der Begriff ihrer Freiheit.“
    Das kommt vom AfDAltVorsitzenden: Adolf H.:-))
    Eigentlich ließe sich das suchen; glaub ich.
    Die Phrasen werden heute, in Modern, wiederholt:-)) Z.b. von Gauland!!!!
    Moderne Propagandisten der echten Faschistenparteien, würden das sogar populistisch einem Marx unterstellen:-))

    http://saturnhitler.blogspot.com/201...ift-video.html

    Wir haben hier im Forum sogar Anhänger des Individualismus, die einer Gesellschaft nix Gutes abgewinnen wollen.:-))
    Bei solchen Ansichten frage ich mich oft verzweifelt, wie die ein Fahrrad, Auto fahren wollen oder einen Computer bedienen können. Das sind gesellschaftliche Errungenschaften, keine individuellen:-))
    Lassen wir also die Individualisten, nackt im Wald rumkriechen; ohne PC:-)))
    Um es mal klar zu sagen:
    Die Menschen gibt es nur ob der Fähigkeit, gesellschaftlich zu leben.
    Als Individuum wäre das schon lange beendet!

    kh

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    Geändert von bejaka (11.10.2018 um 03:20 Uhr)

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