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  1. #121
    Avatar von Metadatas

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    Zitat Zitat von fallrohr Beitrag anzeigen
    Rot von mir

    Moin Metadatas!

    Ich wäre ja schon zufrieden, wenn sich das BverfG darauf erst mal beschränken würde. Vielleicht sollte man jetzt einmal ganz ernsthaft darüber nachdenken, die staatlichen Gelder für die Kirchen zu streichen. Bekanntlich erhalten die Kirchenmitarbeiter ihr Geld nicht aus der Kirchensteuer, sondern direkt vom Steuerzahler. Ein Skandal, den wenige kennen.Jeden anderen Verein würde man bei einer solchen Häufung krimineller Taten dem organisierten Verbrechen zuordnen. Für die katholische Kirche zieht der Staat stattdessen noch die Steuern ein. Unfassbar!
    Das ist so halbrichtig. Ab dem Bischhofsamt werden die Gehälter vom Staat finanziert, bei kirchlichen Einrichtungen ist das insgesamt sehr kompliziert und hängt vom jeweiligen Berufsrecht ab (Lehrer in kirchlich getragenen Schulen, die Beamte sind, werden zum Beispiel in Höhe des Soldes vom Staat übernommen).
    Ich bin ehrlich gesagt nicht grundsätzlich gegen die Kirchensteuer, die letztliche "Veramtung" der Kirche hat auch den Vorteil, dass wir in Deutschland relativ moderate Kirchen im Bezug auf Freiheitsrechte der Bürger hervorgebracht haben. Dazu ist die Kirche in Deutschland natürlich auch der mit Abstand größte Provider im gesamten sozialen Bereich und in der Altenpflege auch einer der wenigen, der Tarifverträge hat. Das ist ein über Jahrzehnte gewachsenes System mit hochgradig komplexer Finanzierung und Verflechtung.
    Außerdem ist die Kirchensteuer ein Staatsvertrag mit dem Vatikan, das kann man nicht mal so eben aufkündigen.
    Der Fall braucht Besonnenheit und eine Strafaktion gegen die gesamte kirchliche Infrastruktur in Deutschland würde sehr wahrscheinlich sämtliche nachgeordneten Dienste (Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen, Kindergärten, soziale Einrichtungen...) direkt treffen und ob die Gemeinden das auffangen können ist keine Garantie.
    Es müsste sehr viel getan werden, die Besoldung der Bischhöfe sollte meiner Ansicht nach auch eingestellt werden, genauso wie Gemeinden demokratisiert werden müssen und ein umfassendes Mitspracherecht bei der Investitur brauchen. Wichtig ist aber, dass man das besonnen macht.

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  2. #122
    Positivdenker Psw-Kenner Avatar von fallrohr
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    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Das ist so halbrichtig. Ab dem Bischhofsamt werden die Gehälter vom Staat finanziert, bei kirchlichen Einrichtungen ist das insgesamt sehr kompliziert und hängt vom jeweiligen Berufsrecht ab (Lehrer in kirchlich getragenen Schulen, die Beamte sind, werden zum Beispiel in Höhe des Soldes vom Staat übernommen).
    Ich bin ehrlich gesagt nicht grundsätzlich gegen die Kirchensteuer, die letztliche "Veramtung" der Kirche hat auch den Vorteil, dass wir in Deutschland relativ moderate Kirchen im Bezug auf Freiheitsrechte der Bürger hervorgebracht haben. Dazu ist die Kirche in Deutschland natürlich auch der mit Abstand größte Provider im gesamten sozialen Bereich und in der Altenpflege auch einer der wenigen, der Tarifverträge hat. Das ist ein über Jahrzehnte gewachsenes System mit hochgradig komplexer Finanzierung und Verflechtung.
    Außerdem ist die Kirchensteuer ein Staatsvertrag mit dem Vatikan, das kann man nicht mal so eben aufkündigen.
    Der Fall braucht Besonnenheit und eine Strafaktion gegen die gesamte kirchliche Infrastruktur in Deutschland würde sehr wahrscheinlich sämtliche nachgeordneten Dienste (Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen, Kindergärten, soziale Einrichtungen...) direkt treffen und ob die Gemeinden das auffangen können ist keine Garantie.
    Es müsste sehr viel getan werden, die Besoldung der Bischhöfe sollte meiner Ansicht nach auch eingestellt werden, genauso wie Gemeinden demokratisiert werden müssen und ein umfassendes Mitspracherecht bei der Investitur brauchen. Wichtig ist aber, dass man das besonnen macht.
    Ich bin ja schon froh,das ich halbrichtig lag!

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    Gruß fallrohr.

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  3. #123
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    Zitat Zitat von Neutraler Beobachter Beitrag anzeigen
    Danke für den Link.

    Viele Dinge oder Umstände können zu einer psychischen Störung führen.
    Und ja, auch eine auferlegte sexuelle Enthaltsamkeit.
    Doch dies sollte nicht dazu führen, mit der Konsequenz jene Umstände unbedingt ändern zu müssen.
    Denn dann wäre unser berufliches Umfeld, mit all den dazugehörenden Merkmalen ein ganz anderes.

    Der Autor Zoelynn hat im Beitrag Nr. 53 geschrieben:
    ".....gelegenheit macht keine diebe
    ein mensch mit charakter wird jede gelegenheit nicht mißbrauchen"

    Und ich erwarte einfach, unabdingbar!
    Das ein jener seiner Verantwortung gerecht wird, egal welches Verlangen ihn plagt und seine Berufung gewissenhaft erfüllt.
    Und sollte dies eben nicht möglich sein, dann doch die Konsequenz daraus zieht.
    Nicht nur den Beruf zu wechseln, sondern erst einmal einen Psychologen aufzusuchen und seine Störung schildert.
    Statt sich in einer anderen Sparte ohne eine ärztliche Betreuung, auslebt in seinem Trieb.

    Und jeder der meint, Kindesmissbrauch auf das Umfeld zu schieben.
    Weil dieses ja den menschlichen Instinkt in eine dunkle Nische führe.
    Sollte sich an den Worten des Autoren Zoelynn richten.

    "Wir" vergreifen uns nicht an Kindern!!!
    Egal was um uns herum auch sein sollte.

    Andere schon!
    Und nur weil sie enthaltsam leben mussten, konnten sie sich nicht dagegen entscheiden, einem Kinde zu schaden ?


    Charakter
    Das ist wieder so typisches Beispiel für Theorie & Praxis.
    Du zitierst den Beitrag von Zoelynn mit ".....gelegenheit macht keine diebe
    ein mensch mit charakter wird jede gelegenheit nicht mißbrauchen"

    Kennst du das Gefühl von extremen Hunger ? In so einem Moment sieht man die "Gelegenheit" auf einmal mit ganz anderen Augen ... aus der "Gelegenheit" wird obwohl es normalerweise überhaupt nicht deiner moralischen Vorstellung entspricht einen Diebstahl zu begehen, sondern rein aus der Situation heraus, ein Chance.

    Ich habe nicht behauptet, dass nur in der Nähe einer katholischen Kirche, Kindesmissbrauch vorzufinden ist, aber es kommt leider zu oft vor, dass man sich den Fragen stellen sollte.
    Der Umgang der katholischen Kirche mit der Problematik ist als traurig zu bewerten.
    Für eine Institution wie die katholische Kirche gelten dann nochmals besondere moralische Werte, auf die sollte man sich unbedingt verlassen können !
    Diese Wertvorstellungen gehen sonst nach und nach verloren, wenn man sich bei der katholischen Kirche nicht selbst auch öffentlich hinterfragt.

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  4. #124
    Psw-Kenner Avatar von Nora

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  5. #125
    KINDSKOPFENTLARVER Avatar von Humanist62
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Ist die Bibel eine Erfindung der satanischen Kabale?






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    Sozialist sein, heißt keineswegs bloß den Triumph einer bestimmten Partei vorbereiten, einen bestimmten Teil des Volkes einfach zur Macht zu bringen. Nein, es heißt arbeiten für eine Gesellschaftsordnung, in der alle aktiven Kräfte harmonisch verbunden werden und zu aller Nutzen zusammenwirken sollen.
    (August Bebel, Mitbegründer der SPD)

    Von diesen Idealen ist die heutige SPD weit entfernt in ihrer Anbiederung an den neoliberalen Finanzkapitalismus!

  6. #126
    Psw-Kenner Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von Humanist62 Beitrag anzeigen
    Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. (Albert Einstein)
    Er war wahrscheinlich informiert.

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  7. #127
    aktives Forenmitglied Avatar von roadrunner
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    Zitat Zitat von Humanist62 Beitrag anzeigen
    Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. (Albert Einstein)
    Gottes Wort ist ewig und unabänderlich
    Gefunden in de.talk.jokes im August 2001
    Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Levitikus 18:22 ein Gräuel wäre.
    Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.

    Liebe Dr. Laura,

    vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Levitikus 18:22, wo klar gestellt wird, dass es sich dabei um ein Gräuel handelt. Ende der Debatte.

    Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:
    Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev.1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

    Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

    Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev.15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

    Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

    Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

    Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Gräuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Gräuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klar stellen?

    In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum?

    Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

    Ich weiß aus Lev. 11:6-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

    Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev.24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

    Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
    Ihr ergebener Jünger und bewundernder
    Fan Jake

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    Es ist schlimm, wenn Sachkundige keine Entscheidungsbefugnis und Entscheidugsbefugte keine Sachkunde haben.
    Beratungsresistent: Compa Lono Picasso Piranha Pommes Sebastian Hauk Starfix

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