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Thema: Türkei

  1. #11
    HOSENENTSCHEI§ER Avatar von Ei Tschi
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    Zitat Zitat von gert friedrich Beitrag anzeigen
    Ich bin so bescheuert, weil ich einen Scheuerlappen als Waschlappen benutze und mit Scheuermilch die Zähne putze.
    Mit dieser Bescheuerung schadest Du nur dir selbst.
    Wo ist der kollektive Moment,
    auf den es mir ankommt?

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    : Mal was 💥 ganz anderes ...
    Mit der Größe unseres Hirns wuchsen auch
    „Beschiss-Kreativität“, „Selbsttäuschungskunst“ und „Verdrängungsgewalt“,
    die beim Sichärgern über meine Hinweise in Diskussionsboards gerne in Kotzorgien enden …

  2. #12
    Rotinquisitor Premiumuser + Avatar von Redwing
    Im Zustand der Systemresistenz
     


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    Scheiße, jedes Mal, wenn man sich freut, daß dieses asoziale ********* endlich weg ist (wofür Posiwiriens Regierung längst hätte Sorge tragen müssen), dann war er bloß in unverdientem Urlaub - wahrscheinlich wieder in dieser sozialdarwinistischen Wirtschaftsdiktatur namens Vereiterte Staaten von Arschmerika - dem Shithole State No.1. 8-D

    Apropos: Interessant zu sehen, daß die Trumpet und sein Sauladen nun doch zaghaft Kante gegenüber dem entfesselten Willkür-Zampano aus der Erdoganei zeigen. Der Anlaß: Ein beschissener Pfaffe. :-/ Was die Drohgebärden beim willkürlichen, jegliche bildlichen und buchstäblichen Grenzen ignorierenden Vorstoß der türkischen Faschisten auf syrisches Gebiet gegen die Kurdenmiliz nicht vermochten und viel Gepolter des Kalifen zuvor, das hat nun ein dämlicher Priester bewirkt. Wobei die Zölle ja vielleicht ohnehin geplant waren. Dennoch ist es immer noch ein recht zahmer Jargon des Irren aus dem weißen Scheißhaus. Aber vielleicht schaukelt sich das ja noch hoch und sieht sich Erdogan ja gezwungen oder zumindest sehr motiviert, noch näher an Rußland zu rücken in Folge dessen. ;-) Ein besonderes Schmankerl wäre natürlich ein NATO-Austritt. Aber wir wollen dennoch nicht vergessen, daß der oberste Erdogane dort drüben ein willkürliches viertes Reich aufbaut - dabei aber freilich nicht der einzige ist. Aber er macht es doch besonders...offen. ;-/

    Ich hatte mich auch an Manbidsch erinnert, wo ja ein paar US-Terroristen, äh Spezialeinheiten stationiert waren oder sind und an den geplanten Vorstoß der Erdoganen dorthin, nach dem Überfall auf Afrin. Da hatte man gar nichts mehr gehört, und es sah aus, als ob hier doch der Erdogan gekuscht und das Ganze erstmal vertagt hätte. Aber nein, leider gab es ein imperialistisches Abkommen zwischen zwei NATO-Syndikats-Paten und haben sich die Kurden "freiwillig" zurückgezogen. ;-P Der delikate Konflikt ward entschärft. ...So eine Scheiße! 8-( Aber nun...heizt er sich wieder auf! ;-D Und wen mit sozialer, gerechter Agenda freut es nicht, wenn sich zwei unsympathische NATO-Imperialisten gegenseitig fertigmachen? Soviel Spaß gab es zuletzt beim Argentinien-GB Krieg zweier rechter Soziopathenre-gier-ungen, die sich eigentlich hätten mögen müssen (war in Argentinien ja kein Unterschied zu der von der Thatcherhexe verehrten Pinochet-Diktatur)! ;-D Schade, daß es nicht BEIDE Unrechtsregime den Kopf gekostet hat damals. Aber vielleicht ja diesmal... 8-)

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    Geändert von Redwing (15.08.2018 um 01:08 Uhr)
    Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!

  3. #13


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    Zitat Zitat von Redwing Beitrag anzeigen
    Scheiße, jedes Mal, wenn man sich freut, daß dieses asoziale ********* endlich weg ist (wofür Posiwiriens Regierung längst hätte Sorge tragen müssen), dann war er bloß in unverdientem Urlaub - wahrscheinlich wieder in dieser sozialdarwinistischen Wirtschaftsdiktatur namens Vereiterte Staaten von Arschmerika - dem Shithole State No.1. 8-D

    Apropos: Interessant zu sehen, daß die Trumpet und sein Sauladen nun doch zaghaft Kante gegenüber dem entfesselten Willkür-Zampano aus der Erdoganei zeigen. Der Anlaß: Ein beschissener Pfaffe. :-/ Was die Drohgebärden beim willkürlichen, jegliche bildlichen und buchstäblichen Grenzen ignorierenden Vorstoß der türkischen Faschisten auf syrisches Gebiet gegen die Kurdenmiliz nicht vermochten und viel Gepolter des Kalifen zuvor, das hat nun ein dämlicher Priester bewirkt. Wobei die Zölle ja vielleicht ohnehin geplant waren. Dennoch ist es immer noch ein recht zahmer Jargon des Irren aus dem weißen Scheißhaus. Aber vielleicht schaukelt sich das ja noch hoch und sieht sich Erdogan ja gezwungen oder zumindest sehr motiviert, noch näher an Rußland zu rücken in Folge dessen. ;-) Ein besonderes Schmankerl wäre natürlich ein NATO-Austritt. Aber wir wollen dennoch nicht vergessen, daß der oberste Erdogane dort drüben ein willkürliches viertes Reich aufbaut - dabei aber freilich nicht der einzige ist. Aber er macht es doch besonders...offen. ;-/

    Ich hatte mich auch an Manbidsch erinnert, wo ja ein paar US-Terroristen, äh Spezialeinheiten stationiert waren oder sind und an den geplanten Vorstoß der Erdoganen dorthin, nach dem Überfall auf Afrin. Da hatte man gar nichts mehr gehört, und es sah aus, als ob hier doch der Erdogan gekuscht und das Ganze erstmal vertagt hätte. Aber nein, leider gab es ein imperialistisches Abkommen zwischen zwei NATO-Syndikats-Paten und haben sich die Kurden "freiwillig" zurückgezogen. ;-P Der delikate Konflikt ward entschärft. ...So eine Scheiße! 8-( Aber nun...heizt er sich wieder auf! ;-D Und wen mit sozialer, gerechter Agenda freut es nicht, wenn sich zwei unsympathische NATO-Imperialisten gegenseitig fertigmachen? Soviel Spaß gab es zuletzt beim Argentinien-GB Krieg zweier rechter Soziopathenre-gier-ungen, die sich eigentlich hätten mögen müssen (war in Argentinien ja kein Unterschied zu der von der Thatcherhexe verehrten Pinochet-Diktatur)! ;-D Schade, daß es nicht BEIDE Unrechtsregime den Kopf gekostet hat damals. Aber vielleicht ja diesmal... 8-)
    Die türkische Invasion in Syrien kann ich eigentlich als eine Bestätigung auffassen, die ich bereits so verher gesagt habe.
    Trotzdem ist der Vorgang, rein politisch gesehen, von großem Vorteil für die Einigkeit Syriens. Auch, wenn Syrien, derzeit, von türkischen Truppen samt türkisch - gesponsorten Terroristen besetzt wird. Die Kurden begeben sich wieder in syrische Obhut:-)))
    Praktisch haben die Türken, auch mit Hilfe ihrer Söldner, keinerlei Chance in Syrien. Daß sie aktuell mit dem Russe als auch mit dem Iraner handeln und andere, dünne Kontakte pflegen, läßt eher vermuten, daß die Türken nur eines wirklich fürchten. Nach dem Plan von diesem Zionisten.....:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zbigniew_Brzezi%C5%84ski
    ...will die USA dort ein höriges Kurdenreich errichten und zwar auf allen verfübaren Ölquellen der Region mit dem Barzani oder eines anderen Folikels als Chef und Platzhalter.
    Die Opposition dagegen ist schon mal wesentlich stärker als der USFaschist jemals werden wird:-)))
    Für die Kurden setzt dort ein Reinigungsprozeß ein, für den sich die kurdischen Revolutionäre später einmal stark bedanken werden.
    Grundsätzlich muß klar sein, daß Syrien keine weiteren Abspaltungen zulassen kann, bevor nicht das von Zionisten besetzte Syrien, inklusive Palästina ( das schon eine syrische Autonomie war wie Kurdistan ) an Syrien zurückgeht. Sprich, wenn die Zionisten kompett von syrischem Boden verjagt sind inklusive dem Besatzgsgebiet Israel, wird sich Syrien dazu durchringen, den kurdischen Syrern, eine umfassendere Autonomie zu gestatten, falls das überhaupt erwünscht wäre.:-)) Eigentlich ist diese Diskussion ein zionistisches Hetzwerk, das in einem sozialistischen Syrien keinen Platz hat, weil überflüssig:-))

    kh

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  4. #14
    Premiumuser + Avatar von New York

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    Erdogan hat noch einen zweiten Trumpf gegen Europa

    Im Konflikt mit der Türkei fürchtet die EU, dass der Flüchtlingsdeal platzt. Doch es gibt eine weitere Gefahr, die Europa in die Krise stürzen kann. Es geht um ein altbekanntes Dilemma.

    Was hat die Türkei ökonomisch gegen uns in der Hand? Bisher gibt es als Antwort auf diese Frage immer nur eine: die Flüchtlinge. Sollte Ankara den mühsam ausgehandelten Deal mit der Europäischen Union (EU) platzen lassen und die Grenzen öffnen, könnten wieder Hunderttausende gen Europa wandern. Doch dies ist nicht die einzige Drohkulisse, mit der Präsident Erdogan der EU begegnen kann.

    Europas Banken gehören zu den wichtigsten Gläubigern der Türkei. In Zeiten wackeliger Bankbilanzen ist derjenige der Schwache, der Kredite vergibt, und nicht mehr der, der das Geld bekommen hat. Ein Blick auf die wahren Abhängigkeiten offenbart, dass es insbesondere den Ländern der Euro-Zone nicht egal sein kann, was mit der Türkei passiert. Knapp ein Jahr nach der letzten Bankenkrise muss Europa erneut um die Stabilität des Finanzsektors bangen.
    Erdogan hat noch einen zweiten Trumpf gegen Europa

    Im Konflikt mit der Türkei fürchtet die EU, dass der Flüchtlingsdeal platzt. Doch es gibt eine weitere Gefahr, die Europa in die Krise stürzen kann. Es geht um ein altbekanntes Dilemma.

    Was hat die Türkei ökonomisch gegen uns in der Hand? Bisher gibt es als Antwort auf diese Frage immer nur eine: die Flüchtlinge. Sollte Ankara den mühsam ausgehandelten Deal mit der Europäischen Union (EU) platzen lassen und die Grenzen öffnen, könnten wieder Hunderttausende gen Europa wandern. Doch dies ist nicht die einzige Drohkulisse, mit der Präsident Erdogan der EU begegnen kann.

    Europas Banken gehören zu den wichtigsten Gläubigern der Türkei. In Zeiten wackeliger Bankbilanzen ist derjenige der Schwache, der Kredite vergibt, und nicht mehr der, der das Geld bekommen hat. Ein Blick auf die wahren Abhängigkeiten offenbart, dass es insbesondere den Ländern der Euro-Zone nicht egal sein kann, was mit der Türkei passiert. Knapp ein Jahr nach der letzten Bankenkrise muss Europa erneut um die Stabilität des Finanzsektors bangen.



    Wenn die Türkei nun immer mehr in die Kreide kommt, dann dürfte dies richtig ungemütlich werden für spanische und französische Bank, sprich den Euro, sprich die Rettungsschirme. Einen Währungskollaps gepaart mit einer Flüchtlingswelle als Nachspeise. Unglaublich in was uns da die EU alles hineinreitet.

    BG, New York

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    Die Währung, die nach dem Euro kommt, sollte zum Gedenken an die Finanzkrise "Fiasko" heissen. Ein Fiasko hat 100 Debakel.
    Seit Jahrhunderten drehen die Uhren bei Moslems rückwärts. Eine neue Chance für die Schweizer Uhrenindustrie!

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