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  1. #31
    Psw-Kenner Avatar von Nora

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    Hat schon mal jemand über die Folgen nachgedacht, über diese künstliche Hitzeperiode und Brände in vielen Ländern. Ernten die ausfallen. Woher kommen dann die Nahrungsmittel. Zu wenig für alle oder zu teuer?

    Künstlich erzeugte Nahrungsmittelknappheit. Viele Tote durch verhungern, Bürgerkriege um Essen. Ich möchte da gar nicht weiter ausholen. Es passiert nichts, was nicht gewollt ist.

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  2. #32
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    Zitat Zitat von Redwing Beitrag anzeigen
    Ach, ist schon wieder rechtes Kasperletheater angesagt? 8-D Weil irgendwelche kranken Geister ihre profitorientierte, krebsartige Lebensweise nicht aufgeben wollen, wird einfach versucht, Tatsachen als Lügen oder Unwahrheiten darzustellen. So als ob über hundert Jahre menschliche Verpestung und Raubbau am Planeten keine spürbaren Einflüsse hinterlassen würden. Da wird dann auf die ellenlange Erdgeschichte hingewiesen und daß es ja immer Schwankungen gab. Aber erstens schließt das die Mitwirkung des Menschen seit der Industrialisierung nicht aus, denn diesen Faktor gab es in der Erdgeschichte zuvor noch nicht, und zweitens wage ich zu bezweifeln, daß sich Wandel so relativ abrupt bemerkbar machten jemals in der Erdgeschichte (außer vielleicht bei einer globalen Katastrophe wie einem fetten Meteoriteneinschlag). Wie soll man da also jemals ein Beispiel gehabt haben können, wenn der Faktor Mensch in der Erdgeschichte zuvor niemals eine Rolle spielte? Selbstverständlich muß man ab diesem Zeitpunkt neu bewerten und andere Maßstäbe nehmen.



    Na, da gibt es so einige einfach gestrickte Psychos aus dem PIpistan und Co. Dunstkreis, die bei jeder kalten Sommerwoche gleich behaupten: "Seht ihr, den Klimawandel gibt es gar nicht!", aber wenn es warm ist, dann sind sie plötzlich sehr ruhig. 8-) Ist eben Rechtspopulistenniveau und Co.; die können nur bis maximal ein paar Wochen bis vielleicht ein Jahr weit sehen und denken und auch nicht zusammenhangvoll. ;-) Wobei es natürlich auch genug gibt, die sehr wohl wissen, was sie da für Scheiße labern, es aber trotzdem tun...

    Ja, aber auch das ist menschgemacht - trotz der paar Vulkänchen extra. 8-) Nun kommt zu den wahnsinns Vulkanen, die ja jede Woche bestimmt zehnmal ausbrechen (komisch, brachen die VOR der Industrialisierung des Menschen NICHT aus?), noch das Gestinke von Milliarden Autos und Millionen Flugzeugen, Schiffen und Fabrikschloten pro Tag dazu, aber nicht weiter erwähnenswert, ich weiß. ;-/



    Vielleicht haben sie ja einfach (in diesem Falle mal) Recht, und du empfindest das nur als Verarschung, weil dir das Ergebnis nicht paßt und du was anderes hören willst. ;-) Aber da bist du gewiß nicht allein...



    Na, jedenfalls haben die Öl- und sicher auch Autoindustrie z.B. Dekaden lang erfolgreich torpediert, daß nicht schon längst Wasserdampf statt schädlichem Mist aus den Auspuffen strömt...

    Und das Fazit: WAS der Mensch gegen den Klimawandel und ausufernde Umweltverpestung tun kann, das SOLLTE er auch tun, anstatt verantwortungslos die Hände in den Schoß zu legen und zu behaupten, er könne ja eh nichts machen.
    Ja Hauptsache Du hast recht alles andere sind Rechtspopulisten und irgendwelche Pipis, wer das auch sein sollte.
    Nur Du hast scheinbar auch keine Ahnung oder brabbelst nur daher was Du aus unserer Lückenpresse weißt.
    Deine "Vulkänchen" haben bei diversen Ausbrüchen der letzten 500 Jahre wahre Klimaveränderungen in Jahren und ganz abrupt vollbracht.
    Ach ja da waren noch die Anthropologen, wenig bis überhaupt nicht verdächtigt irgendwie "Rechts" zu sein und haben das Aussterben der Neandertaler untersucht und nach mehreren verworfenen Optionen, da Nachweise nicht zu erbringen waren die in sich durch Beweise immer weiter verhärtende These aufgestellt das durch abrupte klimatische Veränderungen innerhalb nur einer Generation die Neandertaler vor ca. 25 000 Jahren die Erde verliessen. Erhärtet wurde diese These durch die Grönlandeisbohrungen, die überhaupt erst zu dieser These führten. Die ziemlich in Klein-und Kleinstgruppen auftretenden Neandertaler hatten keine so große Geburtenraten wie der Homo sapiens und waren diesen eminenten Schwankungen der Temperaturen nicht mehr gewachsen und sollen demnach ausgestorben sein. Das ist im Augenblick Stand der Untersuchungen und durch führende Wissenschaftler abseits der Klimaforschung dokumentiert. Fazit : Gegenüber der immer wieder frank und frei behaupteten These , es gab noch niemals in der Erdgeschichte solch einen klimatischen Wandel wie heute, ist damit als Argument völlig hinfällig.
    Das die Umweltverschmutzung und der Raubbau an der Natur allerdings unseren Planeten tyrannisiert ist doch völlig klar !
    busse

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  3. #33
    Avatar von Zoelynn
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Hat schon mal jemand über die Folgen nachgedacht, über diese künstliche Hitzeperiode und Brände in vielen Ländern. Ernten die ausfallen. Woher kommen dann die Nahrungsmittel. Zu wenig für alle oder zu teuer?

    Künstlich erzeugte Nahrungsmittelknappheit. Viele Tote durch verhungern, Bürgerkriege um Essen. Ich möchte da gar nicht weiter ausholen. Es passiert nichts, was nicht gewollt ist.
    erstens ist das ne natürlich Hitze, oder steht da ein ofen irgendwo
    zweitens haben wir in Europa ne Überproduktion an lebensmittel

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    ERKENNE

  4. #34
    Psw-Kenner Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von Zoelynn Beitrag anzeigen
    erstens ist das ne natürlich Hitze, oder steht da ein ofen irgendwo
    zweitens haben wir in Europa ne Überproduktion an lebensmittel
    Informiere dich bitte erst, bevor du so ein hirnloses Zeug schreibst. Die Fakten sind hinreichend bekannt. Muß wohl am Wetter liegen lauter Experten unterwegs.

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  5. #35
    Psw-Kenner Avatar von Mino

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    Zitat Zitat von busse Beitrag anzeigen
    Ja Hauptsache Du hast recht alles andere sind Rechtspopulisten und irgendwelche Pipis, wer das auch sein sollte.
    Nur Du hast scheinbar auch keine Ahnung oder brabbelst nur daher was Du aus unserer Lückenpresse weißt.
    Deine "Vulkänchen" haben bei diversen Ausbrüchen der letzten 500 Jahre wahre Klimaveränderungen in Jahren und ganz abrupt vollbracht.
    Ach ja da waren noch die Anthropologen, wenig bis überhaupt nicht verdächtigt irgendwie "Rechts" zu sein und haben das Aussterben der Neandertaler untersucht und nach mehreren verworfenen Optionen, da Nachweise nicht zu erbringen waren die in sich durch Beweise immer weiter verhärtende These aufgestellt das durch abrupte klimatische Veränderungen innerhalb nur einer Generation die Neandertaler vor ca. 25 000 Jahren die Erde verliessen. Erhärtet wurde diese These durch die Grönlandeisbohrungen, die überhaupt erst zu dieser These führten. Die ziemlich in Klein-und Kleinstgruppen auftretenden Neandertaler hatten keine so große Geburtenraten wie der Homo sapiens und waren diesen eminenten Schwankungen der Temperaturen nicht mehr gewachsen und sollen demnach ausgestorben sein. Das ist im Augenblick Stand der Untersuchungen und durch führende Wissenschaftler abseits der Klimaforschung dokumentiert. Fazit : Gegenüber der immer wieder frank und frei behaupteten These , es gab noch niemals in der Erdgeschichte solch einen klimatischen Wandel wie heute, ist damit als Argument völlig hinfällig.
    Das die Umweltverschmutzung und der Raubbau an der Natur allerdings unseren Planeten tyrannisiert ist doch völlig klar !
    busse
    Er ist halt ein abgruntiefer Linker, also absoluter Feind der Menschheit an sich. Also muss auch eine menschenfeindliche Ideologie besungen werden. Diese ist zwar zigfach widerlegt, aber das interessiert Ideologen nicht, linke Ideologen schon gar nicht.
    Dagegen ist kein Kraut gewachsen, man "bestaune" einfach mal nur das Forum.

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  6. #36
    Avatar von Zoelynn
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Informiere dich bitte erst, bevor du so ein hirnloses Zeug schreibst. Die Fakten sind hinreichend bekannt. Muß wohl am Wetter liegen lauter Experten unterwegs.
    hier der experte

    VON RICHARD KEHL | 24.01.2011 11:27
    Lebensmittel-Überproduktion auf Kosten von Umwelt und Gesundheit
    Deutschland exportiert den Großteil seiner Lebensmittel ins Ausland.

    https://uni.de/redaktion/lebensmittel-ueberproduktion

    die jammerrei der Bauern mußt nicht ernst nehmen
    solang die mit 180000 euro teuren Traktoren über 2 Hektar flächen fahren schwimmen die im geld

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    Geändert von Zoelynn (Heute um 14:14 Uhr)
    ERKENNE

  7. #37


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    Zitat Zitat von Uwe O. Beitrag anzeigen
    Auf diesen Irrweg wollte ich Dich nicht locken.

    Ich sprach Vorgänge auf der Sonne an, die höhere Strahlungen verursachen.
    Die kann man nie ganz ausschliessen - aber auch in Grenzen mit geeigneten Massnahmen abschwächen - im Vordergrund stehen aber die Rückgewinnung
    der Bodenfeuchte und die Regeneration natürlicher pflanzlicher Speicher -und Abschattungs Bedingungen.

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  8. #38
    Avatar von Druckbert

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    Die Krankheit begann ja schon in den 70zigern mit Ertl (FDP) und seiner Flurbereinigung. Davon haben wir im Rheinland und der Pfalz alle was. Wasser Marsch in die Keller...Und in NRW und Niedersachsen erfreuen sich Niederländische Agrarinvestoren über die freie Schlachtviehzüchtungsbetriebe und versauern unseren Boden und das Grundwasser mit ihrer Höllengülle. Auch das wäre Energie, die nicht in den Boden gehört...Landwirtschaft ist Naturschutz und keine systemische Vergiftung. Wenn ich an meine Kindheit denke, Kühe stehen im Heu, scheissen ins Heu, Kuh raus dreimal mit dem Besen gefegt, neuse Heu, Kuh wieder rein, alles kam auf den Misthaufen und der wurde damals im Feld untergepflügt oder einfach vor dem ersten Frost aufs Feld gebracht, je nach Acker. Der Duft, wenn man in einen Pferdestall kam, nach Heu, Hafer, Pferden. Wenn man heute in irgendeinen Stall geht, da stinkt es nur, weil von allem zu viel da ist...Wenn man dann sieht, das wir subventionierte Nahrungsmittel nach Afrika verkaufen und gleichzeitig aufgefordert werden für die armen Hungernden zu Spenden, fast man sich an den Kopf und fragtr sich, warum wir das unserer Umwelt antun? Und das läuft ja nicht nur hier sondern Weltweit! Der Chinaman lacht sich sowieso nen Ast über uns blöde Deutsche und scheren sich einen Tritt in den Trump. Was also soll dieses kleine Migrantenidyll Deutschland bewirken, wo Duisburg die Grenze des Umwelt-Schmutzlosen ist? Jeder Wildpinkler bekommt seine Strafe. Hätt er mal besser ins Güllefass seines Bauerns des Vertrauens gepieselt...

    Übrigens der Lesch hat mal gesagt ZDF, Ziemlich dummes Fernsehen. Nun sitzt er mit der dummen Reschke in einem Boot! Was beweist, das Klima macht mit GEZ die Birne hohl.

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  9. #39
    Avatar von Orwellhatterecht

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    Zitat Zitat von Zoelynn Beitrag anzeigen
    hier der experte

    VON RICHARD KEHL | 24.01.2011 11:27
    Lebensmittel-Überproduktion auf Kosten von Umwelt und Gesundheit
    Deutschland exportiert den Großteil seiner Lebensmittel ins Ausland.

    https://uni.de/redaktion/lebensmittel-ueberproduktion

    die jammerrei der Bauern mußt nicht ernst nehmen
    solang die mit 180000 euro teuren Traktoren über 2 Hektar flächen fahren schwimmen die im geld


    Du solltest schon zwischen Bauern und den Agrar Industriellen unterscheiden. Ist kein feiner, sondern ein himmelweiter Unterschied, letzteren "verdanken" wir Massentierhaltung mit ihren bekannten "Vorzügen", überdüngte Böden, fade schmeckendes Obst und Gemüse,
    dafür aber in Massen produziert und selbstverständlich in Europa Norm.

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    „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“
    ―Warren Buffett

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