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  1. #1
    routiniertes Forenmitglied
    DOLANS hat diesen Thread gestartet
    Avatar von DOLANS

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    Standard Was sagt man als Volksangehöriger dazu? - -"1,5 Millionen Steuerdatensätze erhalten"

    Beim automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten (AIA) sind im September vergangenen Jahres 2017 von ausländischen Behörden 1,5 Millionen Datensätze nach Deutschland übermittelt worden.
    Der zwischen Deutschland und 49 Staaten beziehungsweise >Gebieten< ? (wichtig zu wissen, warum der Staat "Gebiete" dazu sagt!) vorgenommene Austausch soll im kommenden September erneut vorgenommen werden.
    .
    Diesmal erfolge der Austausch zwischen Deutschland und 102 Staaten beziehungsweise >Gebieten<?, teilt die Bundesregierung mit.
    Mit der Zuordnung der übermittelten Daten zu den jeweiligen (staatlich zur finanziellen Zwangsenteignung Verpflichteten) Steuerpflichtigen durch das Bundeszentralamt für Steuern (staatspolitische, finanzielle Enteignung) zeigt sich die Bundesregierung sehr zufrieden: "Die Ergebnisse liegen weit über dem Durchschnitt sonst üblicher Ergebnisse bei automatisierten Zuordnungsläufen."
    Mit der Auswertung der Daten in den Landesfinanzbehörden soll Mitte 2020 begonnen werden. In den Datensätzen sei ein Volumen von Einkünften in Höhe von 58 Milliarden Euro und von Kontoständen in Höhe von 85 Milliarden Euro enthalten. Die Daten würden allerdings keine Bemessungsgrundlage für die Besteuerung (staatliche finanzielle Zwangsenteignung) in Deutschland enthalten, sondern seien lediglich ein Anhaltspunkt für die Veranlagung von Kapitalerträgen aus dem Ausland und Ausgangspunkt für weitere Prüfungen. Die Bundesregierung (Finanzielle-Volks-Zwangsabgaben-Enteignungs-Diktatur) weist darauf hin, aufgrund des Informationsaustausches bestehe ein "hohes Entdeckungsrisiko für Steuerpflichtige, (Zwangsenteignungspflichtige unter Strafandrohung) die nicht alle entsprechenden Einkünfte in ihrer Steuererklärung (Zwangsabgabenerklärung zum Unterhalt und Verteilung im Staatsvermögen) angeben"
    .
    Das Volk erarbeitet und erzielt Leistung für sich - welche "Andere" als Arbeit ansehen - das "ge-recht-fertigt" durch ihre Macht und Diktatur - sich ent/ und aneignen !

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  2. #2
    Avatar von imho

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    Standard

    Hier sind einige Informationen, ohne die man kaum verstehen kann, worum es geht:

    https://www.bundesfinanzministerium....austausch.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Common_Reporting_Standard

    Dass nicht nur von Staaten sondern auch von Gebieten die Rede ist, erkläre ich mir so, dass z.B. nicht nur die Volksrepublik China beteiligt ist, sondern auch Hongkong, das eine Sonderverwaltungszone der Volksrepublik ist.

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    Einmal kurz nicht aufgepasst und

    - zack -

    schon bist du glücklich

  3. #3
    Kulturbereicherungssucher Psw-Legende Avatar von Uwe O.

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    Zitat Zitat von DOLANS Beitrag anzeigen
    Das Volk erarbeitet und erzielt Leistung für sich - welche "Andere" als Arbeit ansehen - das "ge-recht-fertigt" durch ihre Macht und Diktatur - sich ent/ und aneignen !
    Du bist also gegen diesen Informationsaustausch?

    Das arbeitende Volk ist vom Ergebnis überhaupt nicht betroffen, denn es hat kaum Schwarzgeldkosten in Nicht-EU-Staaten.
    Ebenso ist der ehrliche Steuerzahler auch niht betroffen, wenn er die Erträge aus den zulässiger Weise im Ausland geführten Konten erklärt hat.

    Wer bleibt also übrig?

    Richtig: Der asoziale Steuerhinterzieher.

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