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  1. #111
    Premiumuser Avatar von HaddschiUmar

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    Zitat Zitat von nachtstern Beitrag anzeigen
    Ohne die Erpressung der Amis, welche die Türkei unbedingt in der Nato brauchten,
    hätte Deutschland diese "Berg-Türken" niemals angeworben.
    Was du mit dem Verweis auf die Kurden willst, erschließt sich mir nicht.
    Das "Kurdenproblem" dürfte damals den USA und auch Adenauer ziemlich egal gewesen sein.

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  2. #112
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    Zitat Zitat von nachtstern Beitrag anzeigen
    Ohne die Erpressung der Amis, welche die Türkei unbedingt in der Nato brauchten,
    hätte Deutschland diese "Berg-Türken" niemals angeworben.
    Was du mit dem Verweis auf die Kurden willst, erschließt sich mir nicht.
    Das "Kurdenproblem" dürfte damals den USA und auch Adenauer ziemlich egal gewesen sein.


    Das Interesse der USA bestand auch schon vor dem August 1961, aber die Bundesregierung hatte dem genau so widerstanden wie den Avancen der Regierug des alten NATO-Partners Türkei. (Die Türkei war übrigens schon 3 Jahre vor Deutschland der NATO beigetreten.)
    Erst nach dem "Mauerbau" ist sie bereit gewesen, das "Anwerbeabkommen" abzuschließen, weil "die Wirtschaft" Nachschub an Arbeitskräften brauchte.

    Dass es bei den Anwerbeabkommen weniger um die Wünsche oder gar "Erpressung" der USA/NATO ging, zeigt sich daran, dass bald darauf auch Anwerbeabkommen mit Marokko, Tunesien und 1968 auch mit Jugoslawien abgeschlossen wurden.

    Ein großer Fehler der Adenauer-Regierung lag darin, an die Fiktion des "Rotationsprinzipes" der Angeworbenen (nach 2 Jhren zurück) zu glauben und auf eine Steuerung der tatsächlich stattfindenden Einwanderung zu verzichten.
    "Die Wirtschaft" hat die Rotation schon bald gekippt, weil sie icht immer wieder neue Ungelernte ohne Deutschkenntnisse in ihre Arbeit einweisen wollte.

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    Geändert von HaddschiUmar (10.08.2018 um 13:30 Uhr)

  3. #113


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    Hier mal ein etwas genauerer Bericht über die Türkeneinwanderung.....
    und wie ich schrieb ...der erste Schub Türken war nicht eingeladen.....ich suche noch den genauen
    Hinweis darauf.....


    https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2175049.html

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    Geändert von schnipp-schnapp (10.08.2018 um 18:23 Uhr)
    wer fehler findet, darf sie behalten, es gibt genügend nachschub.

  4. #114
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    ficken für den Frieden und
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    Zitat Zitat von HaddschiUmar Beitrag anzeigen
    Was du mit dem Verweis auf die Kurden willst, erschließt sich mir nicht.
    Das "Kurdenproblem" dürfte damals den USA und auch Adenauer ziemlich egal gewesen sein.
    nicht Alle "Berg-Türken" sind automatisch "Kurden"....
    die meisten die damals herkamen, waren allerdings im eigenem Land auch "unerwünscht" und wurden in der Türkei nicht gebraucht.

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  5. #115
    DummDödel ^^ Psw-Legende Avatar von nachtstern
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    Zitat Zitat von HaddschiUmar Beitrag anzeigen
    Was du mit dem Verweis auf die Kurden willst, erschließt sich mir nicht.
    Das "Kurdenproblem" dürfte damals den USA und auch Adenauer ziemlich egal gewesen sein.


    Das Interesse der USA bestand auch schon vor dem August 1961, aber die Bundesregierung hatte dem genau so widerstanden wie den Avancen der Regierug des alten NATO-Partners Türkei. (Die Türkei war übrigens schon 3 Jahre vor Deutschland der NATO beigetreten.)
    Erst nach dem "Mauerbau" ist sie bereit gewesen, das "Anwerbeabkommen" abzuschließen, weil "die Wirtschaft" Nachschub an Arbeitskräften brauchte.

    Dass es bei den Anwerbeabkommen weniger um die Wünsche oder gar "Erpressung" der USA/NATO ging, zeigt sich daran, dass bald darauf auch Anwerbeabkommen mit Marokko, Tunesien und 1968 auch mit Jugoslawien abgeschlossen wurden.

    Ein großer Fehler der Adenauer-Regierung lag darin, an die Fiktion des "Rotationsprinzipes" der Angeworbenen (nach 2 Jhren zurück) zu glauben und auf eine Steuerung der tatsächlich stattfindenden Einwanderung zu verzichten.
    "Die Wirtschaft" hat die Rotation schon bald gekippt, weil sie icht immer wieder neue Ungelernte ohne Deutschkenntnisse in ihre Arbeit einweisen wollte.
    https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2175049.html
    Die Wirtschaft der 1949 gegründeten Bundesrepublik floriert seit den 1950er Jahren in einem Ausmaß, welches sich 1945 kein Mensch hätte vorstellen können. Wir nennen dies heute das „Wirtschaftswunder“. Nun bittet die Türkei Deutschland um ein Anwerbeabkommen. Nicht umgekehrt! -*-

    Die von der CDU geführte Adenauer-Regierung hatte von sich aus wenig Interesse an türkischen Gastarbeitern. Auf die Idee wäre man gar nicht gekommen, den deutschen Arbeitsmarkt für Nichteuropäer, Personen aus einem anderen, nicht christlich-abendländisch geprägten Kulturkreis zu öffnen. Als die Anfrage der Türken in Deutschland eintraf, reagierte das zuständige Arbeitsministerium unter Theodor Blank (CDU) zunächst zurückhaltend bis ablehnend. Man war sich der Konfliktträchtigkeit der kulturell-religiösen Distanz zwischen Türken und Deutschen von Anfang an sehr wohl bewusst. Wie berechtigt diese Skepsis war, sollte sich Jahre später überdeutlich zeigen. Doch nun mischte sich ein anderer, ein größerer Player ein.

    Deutschland beugt sich dem verständlichen Wunsch seiner Schutzmacht USA
    Die Türkei war für die NATO aus geostrategischer Perspektive ungeheuer wichtig. Diese Trumpfkarte spielt die Türkei bis heute immer wieder geschickt aus. Der Westen brauchte die Türkei als Tor in den Osten und als Militärstützpunkt.


    ohne die USA wäre es nie soweit gekommen!

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  6. #116
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    Zitat Zitat von nachtstern Beitrag anzeigen
    nicht Alle "Berg-Türken" sind automatisch "Kurden". ...
    Dağ türkleri ("Bergturken") war/ist nun mal der türkische Ausdruck für die in der Türkei lebenden Kurden.

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  7. #117
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    Zitat Zitat von Laubsohn Beitrag anzeigen
    Zitat:

    „Teile der Führungsstruktur der AfD haben Hass zu einem Bestandteil ihrer politischen Aussage gemacht. Dieses Führungspersonal wird nicht aus der Partei geworfen, während ein anderer Teil der Partei für die Einsetzung eines Antisemitismusbeauftragten stimmt. Das ist Heuchelei. Geistige Brandstiftung bleibt geistige Brandstiftung. Wie kann ein politischer Repräsentant am 27. Januar den Satz „Wehret den Anfängen“ in den Mund nehmen, in Anbetracht der Enthemmungen in unserer Gesellschaft? Rassismus und Judenhass sind salonfähig geworden. In unserem Parlament sitzt eine Partei, deren Spitzenfunktionäre erklären, dass sie stolz sind auf die Leistungen der Wehrmacht, wobei jeder weiß, dass die Soldaten der Wehrmacht zwar das allgemeine Kriegsunglück erleiden mussten, aber auch an Massen¬erschießungen aktiv teilnahmen. Was macht es mit uns, wenn diese Partei eine Relativierung des Gedenkens an Auschwitz durch Leute wie Höcke oder Gauland zulässt und wir nicht aktiv werden? Die Auseinandersetzung mit den Anfängen findet entweder statt, oder die Gesellschaft vergiftet sich in kleineren bis größeren Dosen immer wieder.“ (Michael Friedmann in: http://www.taz.de/!5477285/)

    Vielleicht sind auch einmal sachliche Beiträge möglich - vielleicht!
    Du stellst einen Hass-Beitrag - unkommentiert - als Beginn einer Diskussion hier rein und erwartest Sachlichkeit?

    Hier findest du Hass, der die politische Landschaft verunreinigt:

    https://www.youtube.com/watch?v=_Mh5S77hFDo

    https://www.youtube.com/watch?v=j-e_j1rQRkM

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    Die Toleranz wächst mit der Entfernung zum Problem

    Ohne Friedensvertrag keinen Frieden * Flüchtlinge??? * Meuthen: EU + Target2 * Aaron Russo: Hintergründe

    "Deutschland hat nicht einmal eine richtige Regierung..."
    Lyndon LaRouche (19.04.2011)
    ---> https://www.youtube.com/watch?v=4ez5nat-qCI

    Aus Liebe zu Deutschland: Nie wieder SPD Die Grünen CDU FDP

  8. #118
    Premiumuser Avatar von HaddschiUmar

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    Zitat Zitat von nachtstern Beitrag anzeigen
    ... ohne die USA wäre es nie soweit gekommen!
    Ohne den Mauerbau wäre die Bundesregierung weiter bei ihrer Ablehnung gelieben.

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  9. #119
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    Zitat Zitat von HaddschiUmar Beitrag anzeigen
    Ohne den Mauerbau wäre die Bundesregierung weiter bei ihrer Ablehnung gelieben.
    Bring einen Nachweis für deine Behauptung!

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  10. #120
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    Zitat Zitat von HaddschiUmar Beitrag anzeigen
    Dağ türkleri ("Bergturken") war/ist nun mal der türkische Ausdruck für die in der Türkei lebenden Kurden.
    tja...bei Uns in Deutschland wird mit "Berg_Volk" im Grunde alles bezeichnet,
    was man im allgemeinen als Ungebildetes Hinterweltlervolk verstehen könnte.

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