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  1. #81
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    "wohlstandsverwahrloste Spießbürgertum" -
    dafür bekommt natürlich Kibuka noch ein extra Wattebällchen.

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  2. #82
    Avatar von Ophiuchus
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    Zitat Zitat von schelm65 Beitrag anzeigen
    Witzig ist auch, wie SPON sich am Kürzel " Goldstücke " völlig sinnbefreit abarbeitet. Es spielt schlicht keine Rolle, wie Schulz es formulierte, der Träger des Glaubens an Europa ist pointiert als Subjekt besagtes Goldstück. Abgesehen davon ist die genaue Formulierung von Schulz für ihn noch weniger schmeichelhaft, wenn er das Abgreifen von Sozialleistungen, archaisches Denken und Verhalten mit dem Glauben an Europa verbindet und diesen Glauben wertvoller als Gold betrachtet.

    Dann wäre die Forderung nach einer gerechten Verteilung und europäischer Lösung demzufolge ganz selbstlos, sowie der Schutz der Außengrenzen ein Schutz vor einem Übermaß an Glauben an Europa. Gott, wie kann man sich nur das Hirn so wegsaufen ?
    Darauf könnte man anstoßen , wenn du nicht aufgezeigt hättest wie gefährlich dies sein kann !

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas nachtstern Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq

  3. #83


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    Zitat Zitat von schelm65 Beitrag anzeigen
    Ja, ja, im Osten gibt es doch keine Ausländer oder Bürger mit Migrationshintergrund. Thüringen, meine Heimat, hat ca.2,1 Mio Einwohner. Davon haben mittlerweile 132 000 einen Migrationshintergrund, ca.18 000 sind ( angeblich ) Syrer. Das entspricht bereits einer Quote von über 6 %.

    Der Anteil wird natürlich rasant steigen, wenn der Nachzug und die Vermehrung richtig starten. Hinterher haben wir dann eure " NRW und Berlin - Probleme " zu lösen, die wir vorher nicht hatten....


    https://www.thueringen24.de/weimar/a...e-Wurzeln.html
    Denke, dass im Erfurter Raum bis Gera die Problemzone bleiben wird,
    den Rest werden die Flüchtlinge verlassen, sobald sie können....

    Wenn das "Erstaufnahmelager" erst mal weg ist, kann der Tourismus in diesem schönen Städtchen wieder einziehen....

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  4. #84
    Premiumuser + Avatar von Brandy

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    Zitat Zitat von Franco B. Beitrag anzeigen
    ... Wenn derartige gezielte Sprachverwirrung nicht so entsetzlich primitiv wäre,
    müsste man lachen über die darin zur Schau gestellte Unkenntnis, was "Faschismus" ist.
    ... Das ursprüngliche römische Symbol wird weiter gepflegt ...
    Wie Du sagst, die "fascis" waren ein "Symbol" im alten Rom, es wurde als Kennzeichen von Liktoren vor bestimmten Amtsträgern hergetragen und hatte damals keinerlei ideologische Bedeutung - so wie heute eine "Standarte" am Auto bestimmte Amtspersonen kennzeichnet.

    Die italienischen Faschisten haben das Rutenbündel als "ihr" Symbol und Namemsgeber verwendet, deshalb sind nicht alle, die das römische Symbol für eine Amtsgewalt (z.B. ein Gericht) verwendet haben, als Faschisten zu bezeichnen, genau so wenig, wie alle Staaten kommunistisch sind, die Sterne in Wappen und/oder Flagge haben.

    Zitat Zitat von Franco B. Beitrag anzeigen
    ... Und überall, wo wir es heute noch sehen, werden diese furchtbar blutigen imperialen Kriege fortgesetzt.
    Ach je, dass z.B. vom Kanton St. Gallen

    "diese furchtbar blutigen imperialen Kriege fortgesetzt" werden, ist noch gar nicht genügend bekannt gemacht worden.

    Aber von den wenig über 3000 Einwohnern von Legau im Unterallgäu

    hätte ich nun garnicht erwartet, dass die so kriegslüstern sind.

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  5. #85


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    Zitat Zitat von Schipanski Beitrag anzeigen
    Weißt du Humanist, bisher hatte ich immer noch den Eindruck du würdest dich positiv abheben von teu und den sonstigen hiesigen Konsorten. Sprich, du wärst einer mit dem "man noch reden kann", bzw. würdest dich unterscheiden von diesen schlichten Gemütern, die genau das tun, nur von der anderen Seite, was sie vielen Leuten hier vorwerfen.

    Nämlich billigste Hetzartikel posten, hier aus dem Speigel, irgendwo zwischen neudeutsch "populistisch" bis linksautonom, leicht erkennbar nur um die Leute gegeneinander aufzubringen. Man ist sich ja auch nicht zu Schade sich mit Audrücken wie "Pöbel" noch erhaben zu fühlen.

    Leider lassen mich Posts wie der Zitierte mittlerweile immer öfters vermuten, dass mich der Eindruck getäuscht hat...
    Ich versteh deine Kritik an Humanist68 nicht, er hat nur die Überschrift hinzugefügt, die der TE weggelassen hatte.

    Die ganze Aufstelleung dieses Sacha Lobo ist doch ebenso geistiger Dreck. Was bringt es, darzustellen, wie sogenannte "Rechte" bestimmte Ausdrücke nutzen, wenn man zugleich nicht darstellt, das diese Begriffe tatsächlich bedeuten? Es bringt nichts als Haß und Hetze gegen sogenannte "Rechte", wen immer man damit diskriminieren will, ob mit oder ohne Recht dazu.

    Bsp. Political Correctness (PC) (dazu siehe mein Thema)
    Die PC ist in der Tat ein verteufeltes Instrument, um die Massen zu manipulieren, um sie dorthin zu bringen, wo man sie haben will.

    Und sollte mich jemand als "Rechten" verunglimpfen wollen, kann ich fuchsteufelswild werden!

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    Eine Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus.
    Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich selbst, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

  6. #86


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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    https://www.achgut.com/artikel/links...uer_sacha_lobo

    Links-Deutsch. Ein Leitfaden für Sascha Lobo.
    Der Deutsch-Irokese Sascha Lobo hat bei Spiegel online eine „Sprachkritik“ mit dem Titel „Deutsch-Rechts/Rechts-Deutsch“ verfasst.

    Es ist nicht alles falsch, was er schreibt, zum Großteil jedoch der übliche, im dominierenden linken Juste Milieu für unumstößliche Wahrheit gehaltene Quatsch. Da sich Lobo nicht die Mühe macht, zwischen Rechten und Rechtsextremen zu unterscheiden, machen wir es spaßeshalber auch mal so mit Linken und Linksextremen. Der SpOn-Kolumnist tritt ja für Vielfalt ein, da freut er sich sicher, seinen Übersetzungsleitfaden mal aus der anderen Richtung vorgelesen zu bekommen.

    Volk

    Unberechenbare Masse, die es unbedingt auf Linie zu bringen gilt. Anders als im sozialistischen Arbeiter- und Mauernstaat, wo es Volkspolizisten, eine Nationale Volksarmee, Volkseigene Betriebe etc. gab, ist schon das Wort dem Linken ein Greuel, jedenfalls wenn das Volk deutsch oder zumindest hauptsächlich weiß und westlich geprägt ist. Da der Linke das Volk im Grunde seines Herzens verachtet, ist ein Volksentscheid sein Albtraum schlechthin. So oder so muss das Volk abgeschafft werden, indem es „bunt“ gemacht wird, ob es will oder nicht.

    Populismus

    Der Totschlagbegriff unserer Zeit: Wer ein Argument bringt, das den Linken in die Enge treibt, muss des Populismus angeklagt werden, denn der geht gar nicht (siehe: Volk). Dann muss der unbotmäßige Mitbürger mit Zurechtweisungen wie „Sie reden wie die AfD“ oder „Das ist doch Wasser auf die Mühlen von…“ stante pede zum Schweigen gebracht werden.

    Bürger, besorgter

    Der moderne Linke hat es nicht so mit dem Humor, daher ist diese verächtliche Bezeichnung das Maximum an Ironie, zu dem er sich aufraffen kann. Damit macht er sich vor allem über Leute lustig, die etwa ihre Sorge vor den negativen Folgen einer Masseneinwanderung von jungen Männern aus den gefährlichsten Ländern der Erde artikulieren. Diese Befürchtungen der „Panikmacher“ sind für Linke immer „unbegründet“ oder „eingeredet“, also „von Populisten geschürt“. Erlaubte und berechtigte Ängste sind hingegen die vor Waldsterben, Kernenergie, Treibhausgasen, Feinstaub, Klimawandel, Glyphosat, Gentechnik, Machtergreifung der Faschisten usw.

    Integration

    Keine Bringschuld der Einwanderer, sondern vor allem Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft. Brechen Migranten ihre Sprachkurse ab, vergewaltigen eine Frau, prügeln sich im Dutzend auf offener Straße, dann hat „die Integration versagt“, also wir alle. Dann war der Deutschunterricht zu öde, die jungen Männer wurden nicht darüber informiert, dass sexuelle Übergriffe bei uns nicht erlaubt sind, und auch bei der Aufklärung über gewaltfreie Kommunikation sind noch erhebliche Defizite zu konstatieren. Wenn die Deutschen sich doch nur mehr Mühe geben würden!

    Diskriminierung

    Für einen Linken ist es schlicht nicht vorstellbar, dass es an einem Migranten selbst liegen könnte, wenn er in der Schule versagt oder keinen Job findet. Sondern – immer! – Diskriminierung und Benachteiligung, darunter macht er’s nicht.

    Rassismus

    Natürlich fängt Rassismus nicht erst damit an, dass man sich eine weiße Kapuze überzieht und Schwarze am nächsten Baum aufknüpft, das ist auch fast allen Rechten bewusst. Der Linke jedoch wittert Rassismus in jeder noch so harmlos scheinenden Aussage. „Sie sprechen aber gut Deutsch!“ oder „Wo kommen Ihre Eltern her?“ sind ihm klare Indizien für den schlimmen „Alltagsrassismus“, dem in seinen Augen jeder nicht augenscheinlich biodeutsche Mensch fortwährend ausgesetzt ist. In diesem engen Oberstübchen ist selbstredend kein Platz für den Gedanken, dass Rassismus durchaus keine ausschließlich weiße Spezialität ist.

    Hetze

    Der Verweis auf Hassschriften, also unliebsame Zahlen des Statistischen Bundesamts oder die polizeiliche Kriminalitätsstatistik, der natürliche Feind der Willkommenskultur.

    Sexismus

    Früher: Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Der Linke hingegen fasst diesen Begriff sehr weit (siehe: Rassismus). Während er kein Problem damit hat, wenn Männer aus dem Morgenland ihre Frau (gern auch im Plural) an den Herd schicken oder in Säcke stecken, setzt bei ihm die Schnappatmung ein, wenn ein alter weißer Mann einer Frau ein ungeschicktes Kompliment macht. Mögen syrische Jungmänner westliche Frauen gern als „Schlampen“ oder „Huren“ beschimpfen – einen Spruch wie „Sie könnten ein Dirndl aber auch ausfüllen…“ oder „Das Kleid steht Ihnen aber hervorragend!“ hält der Linke aus dem Munde eines weißen Mannes für den Gipfel des Sexismus, so etwas nimmt er gern zum Anlass, endlich eine Debatte über diesen furchtbaren Missstand loszutreten.

    Instrumentalisierung

    Ekelhafte Praxis der Rechten, sich durch ein Verbrechen bestätigt zu sehen. Diesen wird dann flugs ein nicht behaupteter „Generalverdacht“ unterstellt. Im umgekehrten Fall, also wenn etwa ein Rechtsradikaler einem Migranten etwas antut, ist es natürlich legitim, die Tat zum Anlass zu nehmen, vor der „braunen Brut“ zu warnen. Der Linke weiß auch hier seine Herrschaft über die Begrifflichkeiten auszuspielen. Kriminelle Migranten mutieren dann wahlweise zum anonymen „Mann“, zur „Gruppe“ oder zur „Großfamilie“, das Verbrechen zum „Vorfall“. Umgekehrt wird jedes hingeschmierte Hakenkreuz an einer Flüchtlingsunterkunft als „rechtsradikaler Angriff“ oder „Anschlag“ verbucht. Dann wird der „Aufstand der Anständigen“ ausgerufen, während die Frauen-Demonstration nach dem Mord an einer Deutschen, begangen von einem afghanischen „Flüchtling“, schnell dem „rechten Spektrum“ zugeordnet wird. Wogegen dann wiederum eine Gegendemonstration nötig wird. Instrumentalisierung sieht der Linke immer nur bei den anderen.

    Spalter

    Jemand, der aus der linken, nun ja: Volksgemeinschaft ausschert, indem er sich gegen eine von oben verordnete „Basta“-Kultur verwahrt. Das Hohelied der gesegneten Einwanderung muss von Flensburg bis Passau einstimmig gesungen werden, sonst kriegt der Linke, der sonst so gern von Vielfalt schwadroniert, die Krise. Er selbst ist jedoch verpflichtet, Abweichler als „Pack“ oder „braunen Mob“ oder, wenn nun gar nichts dezidiert Rechtes an diesen zu finden ist, als „Nazis in Nadelstreifen“ zu bezeichnen. Das ist kein Spalten, sondern ein mutiges Zeichensetzen, ein „Wehret den Anfängen“. Fängt er sich für den „Nazi in Nadelstreifen“ ein empörtes „Geht’s noch, du Spacken?“ ein, beklagt er die Verrohung der Sprache, was – klar – typisch rechts ist.

    Zuwanderung

    Per se eine phantastische Sache, wirtschaftlich ja ohnehin geboten und außerdem geeignet, den Deutschen das Deutschsein auszutreiben. Immer eine Bereicherung, auch wenn der Linke auf Nachfrage nie zu sagen vermag, worin diese nun genau bestehen soll. Wer da nun einwandert, ob ein qualifizierter IT-Mann aus Indien, eine Ärztin aus China oder ein arbeitsloser Strauchdieb aus dem Maghreb, ist ihm herzlich gleichgültig. Wobei ihm eigentlich der Maghrebiner viel lieber ist, denn bei dem Inder und der Chinesin besteht die akute Gefahr der Integration beziehungsweise Assimilation, während der Großteil der Nordafrikaner nicht im Traum daran denkt, sich irgendwie anzupassen. Der gibt im Gegenteil den Kartoffeln Saures, und das gefällt dem Linken, der ja selbst gern hinter Plakaten wie „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ her trottet.

    Hass

    Jede Form von Kritik, Unbehagen oder Abneigung. Wer des Hasses überführt oder auch nur dessen bezichtigt werden kann, mit dem muss man sich nicht weiter beschäftigen, den darf man bekämpfen. Rufmord ist dem Linken dann ein Kavaliersdelikt, es dient ja einer guten Sache, da muss nicht groß differenziert werden. So kann er dann jeden im „rechten Lager“ verorten: normale Menschen, die nicht auf ihrem Gehirn sitzen, Konservative, Nationale, Identitäre, Neonazis, egal. Dass er selbst und vor allem seine Lieblinge im Antifa-Lager und die unter den euphorisch begrüßten orientalischen Jungmännern hundertmal stärker zum Hass neigen, merkt er gar nicht. Auch nicht den pikanten Widerspruch, wenn er auf einer Demo gegen Hass und Hetze „Ganz Berlin hasst die AfD“ auf sein Spruchband schreibt.

    Stammtisch

    Die Horrorvorstellung für jeden Linken. Brutstätte und Hort üblen, reaktionären Gedankenguts. Auch hier bemerkt er nicht, dass er eben das praktiziert, was er anderen vorwirft, denn natürlich existiert auch und vor allem ein linker Stammtisch mit von allen „Anständigen“ geteilten Überzeugungen, Ängsten, den gleichen Feindbildern et cetera – und um diesen sitzen wesentlich mehr linke Spießer herum, nur eben ohne Gamsbarthut.

    Muslime

    Die aktuellen Lieblinge der Linken. Klar, sie haben mit allem, wofür sie und ihresgleichen einzutreten vorgeben – von Gender Equality über Homo-Ehe bis zur Bekämpfung des Antisemitismus – nun wirklich nichts am Hut, aber was soll’s. Muslime gilt es vor „Islamophobie“ zu schützen, und auch wenn Linke sonst nichts mit Religion anfangen können: dem Islam muss unbedingt Raum gegeben werden! Da ist der Linke dann konsequent, weshalb er auch die Islamkritik von Muslimen entschieden zurückweist. Schlimm, dass Menschen wie Seyran Ateş und Hamed Abdel-Samad unser Eiapopeia sabotieren. Kann man die nicht ausweisen?

    Willkommenskultur

    Uneingeschränkte Begeisterung für die Ankunft von zwei Millionen „Flüchtlingen“, hauptsächlich junge kräftige Männer ohne Arbeitsethos und lästigen Bildungsballast, hält der Linke für geboten. Da dürfen die Euro-Milliarden mit dem Schaufelbagger ausgeschüttet werden, da muss jeder „helfen“, dies gebietet die „Humanität“. Heerscharen haben sich zu engagieren – und vor allem nicht danach zu fragen, wie die Neuankömmlinge heißen, wo sie herkommen, was sie gelernt haben und schon gar nicht, ob sie ein polizeiliches Führungszeugnis vorweisen können.

    Ob Kriegsopfer, politisch Verfolgte, junge Burschen auf der Flucht vor der tunesischen Polizei oder vom Cousin verfolgte Afrikaner – sie alle fasst der Linke unter „Flüchtlinge“ zusammen, und das versteht sich ja nun von selbst, dass man denen helfen muss. Willkommenskultur heißt auch: alles hinzunehmen, was sich da an kleinen und großen Verwerfungen auftut, von Mehrfachidentitäten zwecks multiplen Absahnens von Staatsknete über die Erosion des Sicherheitsgefühls im öffentlichen Raum bis zur in Aussicht gestellten Transformation der Gesellschaft in ein multikulturelles La-la-Land, in dem jedermanns „Teilhabe“ gesichert ist und alles Eigene im bunten Einerlei verpufft. Wer gekommen ist, bleibt auch, basta! Wir wollen schließlich nicht in Inzucht degenerieren – hat sogar Schäuble gesagt, und der gilt garantiert nicht als Linker.

    Sollten infolge der Willkommenskultur die sozialen Sicherungssysteme implodieren oder Kriminalität und Terror jeden Rahmen sprengen, wird sich der Linke damit trösten, dass es ja nur Deutschland getroffen hat. Und, mal ehrlich: Welcher Linke wird das vermissen?

    Familiennachzug

    Mittel, die Transformation der langweiligen deutschen Gesellschaft in eine, die „bunt ist wie diese Buntstifte“ (C. Roth), zu beschleunigen. Da kann der Linke das ohnehin inzwischen Unvermeidliche gar nicht abwarten. Er entblödet sich nicht einmal, den Familiennachzug als Heilmittel gegen die nun doch und reichlich spät eingestandene Migrantenkriminalität ins Feld zu führen. Gegen die behauptete Zivilisierung von Achmed und Ali durch Mutter und Großmutter spricht zwar alles – vom „Familienrat“, der den Ehrenmord beschließt, über das Beispiel der Familie des Mörders von Susanna Feldman, die sich mit ihm in den Irak absetzte, bis zu der Tatsache, dass arabische Großfamilien in deutschen Städten in Sachen Intensivkriminalität einsame Spitzenplätze belegen –, aber das ficht den Linken, der sonst gern gegen das heteronormative Familienmodell wettert, nicht an.

    Äußert jemand seine Sorge, dass Einwanderung durch die Asyltür plus Familiennachzug plus Geburtenrate das Land früher oder später demographisch kippen lässt, behauptet der Linke kackdreist, dass ja nur eine Person pro Nase nachkommt und sich sowieso die Geburtenrate der Migranten jener der Deutschen binnen einer Generation angleicht. Als hätte schon mal jemand eine muslimische Ein-Kind-Familie gesehen! Aber da ist dem Linken nichts zu doof.

    Faktencheck

    Instrument, dessen sich der Linke in dem Bestreben bedient, unliebsame Tatsachen zu leugnen oder zu bagatellisieren. „XY behauptet… Aber stimmt das wirklich?“ raunt der Fakten(er)finder scheinheilig, bevor er „beweist“, dass dem natürlich nicht so ist. Und schon wieder haben die Rechten unrecht, ätsch! Das Irritierende daran ist nicht das vorhersagbare Ergebnis der vorgeblichen, natürlich wie üblich einäugigen Recherche, sondern die Dreistigkeit, mit der der Zuschauer/Hörer/Leser hinter die Fichte geführt wird. Nicht einmal intelligent manipulieren kann der Linke von heute, und das ist nun wirklich ein Elend.

    Kultursensibilität

    Begriff, mit dem der Linke rechtfertigt, warum er bei untragbaren Zuständen, die seine fremden Schützlinge herbeigeführt haben, die Arme verschränkt. Mutmaßlich aus Schiss, selbst der Linke weiß ja doch irgendwie um gewisse Eigenarten seiner Lieblingsmigranten, worunter auch eine ziemlich kurze Lunte fällt. Da muss das Toleranz-Argument her! Verwandten-Ehe? Polygamie? Kinderbräute? Zwangsverheiratung? Wir haben jetzt doch die Ehe für alle! Burkini im Schwimmbad? Warum nicht, die Neuankömmlinge haben eben eine andere Auffassung von Scham, und da dem Linken alles gleich ist und allzu starkes Beharren auf Fortschrittlichkeit hier Ärger heraufbeschwören könnte, kapituliert er lieber gleich. Das aber mit gutem Gewissen! Mag der Linke noch vor 50 Jahren für den Minirock gekämpft haben – mit der gleichen Vehemenz wirft er sich heute für den Niqab in die Bresche. Natürlich rotieren da die Linken früherer Tage im Grab, aber mit denen haben die von heute doch nun wirklich nichts mehr zu schaffen!

    Haltung

    Haltung zu zeigen, ist die Forderung an die Gesellschaft, für jeden linken Fetisch seit 68 einzustehen. Und alle machen mit: Parteien, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Institute, Stiftungen – die übergroße Mehrheit zeigt Haltung oder muss wenigstens so weit eingeschüchtert werden, dass sie sich dem Gratismut der Linken nicht entgegenzustellen wagt. Zwar hat sich der Linksgrüne längst auf allen Ebenen durchgesetzt und sein Weltbild zum allgemein akzeptierten gemacht, aber er hat so zu tun, als müsse er immer noch an allen Fronten kämpfen wie ein Berserker. Gern auch gegen jeden Popanz, denn Ehe für alle, Energiewende, Enteierung der Bundeswehr und Massenmigration aus dem Orient reichen irgendwie nicht, es muss doch noch irgendwo gefühlte Opfer geben, für die es ein Zeichen zu setzen gilt. Oder wenigstens eine imaginierte rechte Gefahr: den „Rechtsruck“.

    Hat da jemand gelacht?

    Seenotrettung

    Früher: Hilfe für in Seenot geratene Menschen. Für den Linken heute: Abholung afrikanischer Migranten vor der nordafrikanischen Küste und Verbringung in einen EU-Staat zuzüglich lebenslange Vollversorgung der Schiffbrüchigen und ihrer nachziehenden Großfamilien in alle Ewigkeit auf Kosten der Steuerzahler dortselbst. Wer gegen letzteres ist, wird der Ablehnung der Seenotrettung angeklagt. Menschen ertrinken lassen – was sind die Rechten nur für verkommene Subjekte!

    Theorie, krude

    Feststellung von Tatsachen, die geeignet sind, das Kartenhaus linker Gewohnheitslügen zum Einsturz zu bringen. Die Verbreitung solcher Argumente muss der Linke mit allen Mitteln vereiteln, was er als „Kampf gegen rechts“ proklamiert. Da muss man einem stocknüchternen SPD-Veteranen wie Thilo Sarrazin auch mal das Schüren von Hass gegen Minderheiten unterstellen und ihn als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ denunzieren, ihn im 5-gegen-1-Talkshowspektakel zur Minna machen und ihm zynisch nachrufen: „Wieso? Hat Ihnen jemand verboten, Ihr Buch zu schreiben?“ Im Internet lauern noch mehr solcher Hater und Hetzer, da muss der linke Vielfaltspinsel dann Beiträge löschen und Nutzer sperren lassen. Die Fakenews der Anderen so stehen lassen, so weit kommt’s noch.
    Sowas ist unbedingt nötig, um dem Schmierfink Sascha Lobo was entgegenzusetzen.

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    Eine Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus.
    Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich selbst, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

  7. #87


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    Zitat Zitat von teu Beitrag anzeigen
    "linksgrüne Kanzlerin" .... dafür bekommt Kibuka ein
    Eigentlich sollte man sagen:

    Links-Rot-Grün-Schwarze Kanzlerin

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    Eine Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus.
    Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich selbst, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

  8. #88
    routiniertes Forenmitglied Avatar von schelm65

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    https://www.journalistenwatch.com/20...eiger-grenzen/

    Einer der verbal militanten Vertreter dieser Spezies ist der " Schauspieler " Til Schweiger, zu dem noch die Lachnummer eigner Doppelmoral. Ist für offene Grenzen, ruft aber bereits die Polizei, wenn Jan Ullrich über seinen Zaun klettert.

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    Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht ( Heinrich Heine )

  9. #89
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    Zitat Zitat von schelm65 Beitrag anzeigen
    https://www.journalistenwatch.com/20...eiger-grenzen/

    Einer der verbal militanten Vertreter dieser Spezies ist der " Schauspieler " Til Schweiger, zu dem noch die Lachnummer eigner Doppelmoral. Ist für offene Grenzen, ruft aber bereits die Polizei, wenn Jan Ullrich über seinen Zaun klettert.
    Nun, nun am Timmendorfer Strand hat fast zeitgleich mit seinen großen Ankündigungen das Hotel mit gehobener Gastwirtschaft von Til Schweiger eröffnet, im Volksmund heißt es dort "das Flüchtlingsheim" *lach*.
    Das sind die richtigen Widerlinge hier in Deutschland.
    busse

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  10. #90
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    Zitat Zitat von Schulz Beitrag anzeigen
    Eigentlich sollte man sagen:

    Links-Rot-Grün-Schwarze Kanzlerin
    Merkel ist undefinierbar mit Ihren Eiertänzen ...

    0 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Sozialist sein, heißt keineswegs bloß den Triumph einer bestimmten Partei vorbereiten, einen bestimmten Teil des Volkes einfach zur Macht zu bringen. Nein, es heißt arbeiten für eine Gesellschaftsordnung, in der alle aktiven Kräfte harmonisch verbunden werden und zu aller Nutzen zusammenwirken sollen.
    (August Bebel, Mitbegründer der SPD)

    Von diesen Idealen ist die heutige SPD weit entfernt in ihrer Anbiederung an den neoliberalen Finanzkapitalismus!

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