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  1. #81
    Avatar von gert friedrich
    causa est agens
     


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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    die Franzosen waren "schon immer" sozialismusverliebt

    aber wie wir alle wissen, vertragen sich Sozialismus und internationaler Wettbewerb nur bedingt
    hat man auch noch einen großen Währungsraum an der Backe, in dem Leistungsunterschiede auch sofort monetär ablesbar sind, wird's noch schlimmer ...

    La Grande Nation müsste sich mit seinem Etatismus also eher abschotten, als sich dem Weltwettberwerb zu stellen ...
    ... sogesehen hat Flassbeck noch nicht einmal unrecht

    ob das dann auch zu breitem Wohlstand führen würde für die franz. Bevölkerung ist wieder eine andere Frage,
    denn wie wir alle wissen aus der Geschichte, hat Sozialismus eben auch seinen Preis ... am breiten Wohlstand eben, der ist damit in aller Regel nicht erreichbar

    für breiten Wohlstand braucht man das Leistungsprinzip, zumindest in Volkswirtschaften ohne nennenswerte Bodenschätze, die Wohlstand alleine aus Wertschöpfung generieren
    Was will er denn nun, der Herr Macron?

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    LEVIATHAN VERSUS BEHEMOTH

  2. #82
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von cw. Beitrag anzeigen
    Zustimmung. Es gehört zum unternehmerischen Risikos eines Landwirts schlechte Ernten einzuplanen. Wir sozialisieren normalerweise ja auch keine Verluste und brauchen keine Ausnahme.
    der Staat ist sogesehen auch nur ein "Homo Ökonomikus", warum sollte der Verluste an der Backe haben wollen ?!

    siehst du schon an jeder Scheidung.
    besteht die Gefahr, dass die Olle in Altersarmut oder sonstige Staatsalimentation fällt, verdonnert der Staat lieber den Ehemann zum endlosen Bezahlen, selbst wenn der dadurch selbst ans Existenzminimum gerät, denn der Staat will Verluste auch nicht an der Backe haben ... also wird alles unternommen, diese Risiken auf die Privatbürger auszulagern ...

    ... bei Mietern könnte man das Beispiel gleich weitermachen
    und natürlich auch bei Arbeitnehmern ...

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  3. #83
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von gert friedrich Beitrag anzeigen
    Was will er denn nun, der Herr Macron?
    war der Herr Macron nicht zuletzt für die Ausweitung des franz. Sozialismus und Etatismus auf die gesamte EU und die Eurozone ?!

    also die großen EUdSSR ...

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  4. #84
    Avatar von MaBu

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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    die Franzosen waren "schon immer" sozialismusverliebt

    aber wie wir alle wissen, vertragen sich Sozialismus und internationaler Wettbewerb nur bedingt
    hat man auch noch einen großen Währungsraum an der Backe, in dem Leistungsunterschiede auch sofort monetär ablesbar sind, wird's noch schlimmer ...

    La Grande Nation müsste sich mit seinem Etatismus also eher abschotten, als sich dem Weltwettberwerb zu stellen ...
    ... sogesehen hat Flassbeck noch nicht einmal unrecht

    ob das dann auch zu breitem Wohlstand führen würde für die franz. Bevölkerung ist wieder eine andere Frage,
    denn wie wir alle wissen aus der Geschichte, hat Sozialismus eben auch seinen Preis ... am breiten Wohlstand eben, der ist damit in aller Regel nicht erreichbar

    für breiten Wohlstand braucht man das Leistungsprinzip, zumindest in Volkswirtschaften ohne nennenswerte Bodenschätze, die Wohlstand alleine aus Wertschöpfung generieren
    Wenn du dazurechnest, wieviel Geld la France aus den ehemaligen Kolonien herausholt(presst), dann ergibt das noch einmal ganz andere Zahlen. Frankreich lebt immer noch von seinen alten Zeiten!

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  5. #85
    Avatar von MaBu

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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    war der Herr Macron nicht zuletzt für die Ausweitung des franz. Sozialismus und Etatismus auf die gesamte EU und die Eurozone ?!

    also die großen EUdSSR ...
    Ja, aber mit der Idee im Hinterkopf, dass Frankreich "gleicher" als die anderen ist.

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  6. #86
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Ja, aber mit der Idee im Hinterkopf, dass Frankreich "gleicher" als die anderen ist.
    gleicher war ja Russland auch schon, unter den sozialistischen Bruderstaaten ...

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  7. #87
    Avatar von MaBu

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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    gleicher war ja Russland auch schon, unter den sozialistischen Bruderstaaten ...
    Die Sovjet-Union, Russland war "nur" ein Teilstaat davon.
    Aber Macron rechnet damit, dass die Deutschen in der Marktwirtschaft ein bisschen härter arbeiten als im Sozialismus.

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  8. #88
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    Zitat Zitat von Chili Beitrag anzeigen
    Der dt. Konsument mag DER Schnäppchenjäger sein, aber wenn es z.B. Milch nur für ab 1€ gibt, weil eben die Bauern gerecht entlohnt werden, die Kühe weniger Milch geben müssen und daher auch der Konsum der Medikamente für diese Kühe sinkt, dann kann der dt. Schnäppchenjäger so viel auf der Lauer liegen, wie er will. Das Ros wird immer von hinten aufgezäumt. Der dt. Verbraucher kann nur aus dem auswählen, was ihm angeboten wird. Da sich aber LIDL und ALDI z.B. einen Preiskrieg liefern, bleiben Bauern und Kühe auf der Strecke.
    Wer mal in A ist, sollte die Fleischpreise dort mit den Fleischpreisen in D vergleichen...
    Fleisch ist in der Schweiz oder Österreich deutlich teurer als in Deutschland. Aber auch die Qualität ist um ein mehrfaches besser. In der Gastronomie sowieso......Welten...

    BG, New York

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    Die Währung, die nach dem Euro kommt, sollte zum Gedenken an die Finanzkrise "Fiasko" heissen. Ein Fiasko hat 100 Debakel.
    Seit Jahrhunderten drehen die Uhren bei Moslems rückwärts. Eine neue Chance für die Schweizer Uhrenindustrie!

  9. #89
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    Zitat Zitat von schnipp-schnapp Beitrag anzeigen
    Ich fühl mich in keinster Weise schuldig.....die Frage ist doch.....warum ist es billiger als anderswo......??????
    anscheinend wird hier in Deutschland mehr daran verdient als anderswo....den alle wollen in Deutschland verkaufen.....
    In Deutschland sind die Margen im Lebensmittelbereich aber relativ tief. Der Einzelhandel ist in Deutschland nicht besonders ertragsstark.

    BG, New York

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    Die Währung, die nach dem Euro kommt, sollte zum Gedenken an die Finanzkrise "Fiasko" heissen. Ein Fiasko hat 100 Debakel.
    Seit Jahrhunderten drehen die Uhren bei Moslems rückwärts. Eine neue Chance für die Schweizer Uhrenindustrie!

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