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  1. #151
    KINDSKOPFENTLARVER Premiumuser + Avatar von Humanist62
    Zu alt um naiv zu sein
     


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    Zitat Zitat von Picasso Beitrag anzeigen
    Der ist mit Sicherheit Realist pur. Das Gegenteil von 99% unserer Politiker. Abgesehen davon, er ist erfolgreich. Er geht auf Putin zu und redet, er geht auf Kim zu und redet. Er bewegt etwas.
    bis jetzt hat er nur geredet und nichts bewegt. Warum nichtmal den Militärhaushalt kürzen ?
    Als Vorbild für Andere ?!? Das wäre für mich realistisch denken . Die USA hat 1100 Militärstützpunkte weltweit ...

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    Sozialist sein, heißt keineswegs bloß den Triumph einer bestimmten Partei vorbereiten, einen bestimmten Teil des Volkes einfach zur Macht zu bringen. Nein, es heißt arbeiten für eine Gesellschaftsordnung, in der alle aktiven Kräfte harmonisch verbunden werden und zu aller Nutzen zusammenwirken sollen.
    (August Bebel, Mitbegründer der SPD)

    Von diesen Idealen ist die heutige SPD weit entfernt in ihrer Anbiederung an den neoliberalen Finanzkapitalismus!

  2. #152


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    Zitat Zitat von nachtstern Beitrag anzeigen
    kann man diese schnell vom Rechner entfernen?
    Wenn Nein, dann haste vielleicht Recht....
    wenn Ja-

    Wen Jucken Cookies?
    Cookies kann man schnell in den Einstellungen so einstellen, dass sie blockiert,
    oder nach dem Schließen des Browser, oder beim Herunterfahren des PC gelöscht werden....

    Aber da frag lieber jemanden, der sich besser auskennt .... ich bin da eher die laienhaftere Anfragestelle....

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  3. #153
    DummDödel ^^ Psw-Legende Avatar von nachtstern
    ficken für den Frieden und
    Rauchen gegen den Terror ^^
    der deutsche is eben mal bleed
     


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    Zitat Zitat von Problemmanager Beitrag anzeigen
    Cookies kann man schnell in den Einstellungen so einstellen, dass sie blockiert,
    oder nach dem Schließen des Browser, oder beim Herunterfahren des PC gelöscht werden....

    Aber da frag lieber jemanden, der sich besser auskennt .... ich bin da eher die laienhaftere Anfragestelle....
    lassen wir die "Kekse" ^^

    lies mal:

    https://www.waz.de/staedte/essen/syr...214930469.html

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  4. #154
    Psw-Kenner Avatar von Nora

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    Migranten attackieren Beamte mit selbst gebauten Flammenwerfern

    Bis zu 600 Migranten sind über die Grenzzäune der spanischen Exklave Ceuta geklettert. Dabei attackierten sie die Polizei mit selbst gebauten Flammenwerfern und Branntkalk. Sie seien so "brutal wie noch nie zuvor" vorgegangen.
    Hunderte Migranten sind gewaltsam in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Zwischen 450 und 600 Menschen hätten am frühen Morgen die gut sechs Meter hohen doppelten Grenzzäune überwinden können, berichteten spanische Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei.
    Die Migranten hätten die Beamten unter anderem mit selbst gebauten Flammenwerfern und mit Branntkalk, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursache, attackiert.
    Es habe sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre auf die Enklave an der Straße von Gibraltar gehandelt. Dabei seien die Migranten so "brutal wie noch nie zuvor" vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher von der Nachrichtenagentur Europa Press zitiert.
    Vier Beamte der Guardia Civil (Zivilgarde) und elf Migranten seien in ein Krankenhaus in Ceuta gebracht worden, hieß es.
    Den Angaben zufolge versuchten Hunderte weitere Migranten, ebenfalls über die Grenzzäune zu klettern. Sie seien aber von spanischen und marokkanischen Beamten daran gehindert worden.
    Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven, die beide von Marokko beansprucht werden: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. In der Nähe der beiden Gebiete harren Zehntausende Not leidende Afrikaner vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara auf eine Gelegenheit, in die EU zu gelangen.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...cid=spartandhp

    Früher wären sie erschossen worden, nach Kriegsrecht heute ist es andersrum.

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  5. #155
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen


    Früher wären sie erschossen worden, nach Kriegsrecht heute ist es andersrum.
    Du meinst die Spanier, die dort in "Kolonien" hocken, sollten erschossen werden?

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  6. #156
    Avatar von Druckbert

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    Zitat Zitat von teu Beitrag anzeigen
    Du meinst die Spanier, die dort in "Kolonien" hocken, sollten erschossen werden?
    Südlich der Sahara. Afrika ist so eng, da haben die gar keine Chance Frieden zu finden. Deswegen schmeissen sie Flammenwerfer an, um an Money zu kommen. Nichts anderes wie Money. Klebst du dir Schiss an die Türe, brauchte nicht lang auf die bunten Fliegen zu warten, die dir dann aus Dankbarkeit, Küche und Wohnzimmer zuscheixxen..

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  7. #157
    Avatar von Druckbert

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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Migranten attackieren Beamte mit selbst gebauten Flammenwerfern

    Bis zu 600 Migranten sind über die Grenzzäune der spanischen Exklave Ceuta geklettert. Dabei attackierten sie die Polizei mit selbst gebauten Flammenwerfern und Branntkalk. Sie seien so "brutal wie noch nie zuvor" vorgegangen.
    Hunderte Migranten sind gewaltsam in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Zwischen 450 und 600 Menschen hätten am frühen Morgen die gut sechs Meter hohen doppelten Grenzzäune überwinden können, berichteten spanische Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei.
    Die Migranten hätten die Beamten unter anderem mit selbst gebauten Flammenwerfern und mit Branntkalk, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursache, attackiert.
    Es habe sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre auf die Enklave an der Straße von Gibraltar gehandelt. Dabei seien die Migranten so "brutal wie noch nie zuvor" vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher von der Nachrichtenagentur Europa Press zitiert.
    Vier Beamte der Guardia Civil (Zivilgarde) und elf Migranten seien in ein Krankenhaus in Ceuta gebracht worden, hieß es.
    Den Angaben zufolge versuchten Hunderte weitere Migranten, ebenfalls über die Grenzzäune zu klettern. Sie seien aber von spanischen und marokkanischen Beamten daran gehindert worden.
    Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven, die beide von Marokko beansprucht werden: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. In der Nähe der beiden Gebiete harren Zehntausende Not leidende Afrikaner vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara auf eine Gelegenheit, in die EU zu gelangen.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...cid=spartandhp

    Früher wären sie erschossen worden, nach Kriegsrecht heute ist es andersrum.
    Ich weiss nicht mehr, wer es sagte. Jedenfalls ein Bollschewist. Bei sowas machst du 300 Tute an drei Tagen und keiner will sich mehr im Mittelmeer ersäufen um an die Wand zu kommen, wo Geld bei rausskommt.

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  8. #158
    Psw-Kenner Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von Druckbert Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht mehr, wer es sagte. Jedenfalls ein Bollschewist. Bei sowas machst du 300 Tute an drei Tagen und keiner will sich mehr im Mittelmeer ersäufen um an die Wand zu kommen, wo Geld bei rausskommt.
    Jetzt werden Tausende nachkommen, weil jetzt wissen sie wie sie ins Land kommen.

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  9. #159
    Psw-Kenner Avatar von Nora

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    Ein fast geheimes Treffen mit der Kanzlerin

    Generalstabschef Waleri Gerassimow gilt als wichtiger Mann im russischen Machtgefüge. Trotz Einreiseverbots in die EU war er diese Woche Gast der Bundeskanzlerin in Berlin. Was weiß man über dieses Treffen?
    Waleri Gerassimow gilt als enger Vertrauter des russischen Präsidenten Wladimir Putin - und als einer der mächtigsten Männer in Russlands Militär. Als Generalstabschef ist er einer der Strippenzieher des russischen Syrien-Feldzugs und maßgeblich beteiligt am Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Dabei setzt Gerassimow auf Mittel der "nichtlinearen Kriegsführung", also Maßnahmen wie Propaganda, Cyberangriffe und wirtschaftliche Druckmittel. Gerassimow ist umstritten im Westen. Nicht zuletzt wegen seiner Rolle im Ukraine-Konflikt hat die Europäische Union 2014 ein Einreiseverbot gegen ihn verhängt.
    Heikler Besuch im Kanzleramt
    Trotzdem war Putins Strippenzieher zu Gast in Berlin. Am Dienstag dieser Woche hatten zunächst Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) die Delegation aus Russland empfangen - angeführt vom russischen Außenminister Sergej Lawrow.
    Später reisten die russischen Vertreter weiter nach Paris zu einem Treffen mit Präsident Emmanuel Macron. Das Einreiseverbot gegen Gerassimow war außer Kraft gesetzt. Ein heikler Besuch also, den das Kanzleramt wohl aus gutem Grund nicht im Vorfeld bekannt gegeben hatte. Doch gerade deshalb sorgt das Treffen in Berlin nun für Aufregung.
    Eine knappe Pressemitteilung
    Zwar ist es durchaus üblich, dass ein Einreiseverbot für politische Gespräche ausgesetzt wird, das bestätigte der Sprecher des Auswärtigen Amtes. Auch habe die Bundesregierung ihre EU-Partner vorab über den Besuch informiert. Öffentlich gemacht wurde das Treffen vom Dienstag jedoch erst im Anschluss - kein Statement, keine Fotos. Lediglich eine knappe Meldung informierte über den Besuch aus Russland.
    Der Außenpolitiker Omid Nouripour von den Grünen kritisiert das Treffen und die Informationspolitik. Der DW sagte er: "Es gibt Regeln und wenn man diese Regeln biegt oder bricht, wie durch die Einladung eines Menschen, der auf der Sanktionsliste der EU steht, dann muss man der eigenen Öffentlichkeit und den europäischen Nachbarstaaten, die diesen Menschen mit auf die Liste gesetzt haben, erklären, warum man das gemacht hat. Wir werden dem parlamentarisch nachgehen."
    Osteuropa-Experte Jan Menzer vom Forum für internationale Beziehung und Sicherheitspolitik verteidigt die Einreiseerlaubnis für Gerassimow. Der DW sagte er, es sei keine einfache Situation, "wenn man Abgeordnete oder Regierungsmitglieder auf Sanktionslisten setzt, die man eigentlich bräuchte, um Lösungen zu finden".
    Putins schlechter Eindruck von US-Präsident Trump
    Menzer sieht vor allem den russischen Präsidenten als treibende Kraft hinter dem Treffen. Russland bemühe sich intensiv darum, "stabile Partner im Westen zu haben".
    Den Eindruck habe Wladimir Putin beim Treffen mit Donald Trump in Helsinki allerdings nicht gehabt, denn dieser habe bei den Russen wohl vor allem wegen seiner Wankelmütigkeit "nicht den besten Eindruck hinterlassen".
    Die Themen: Syrien und die Ukraine
    Während Russland sich also um Stabilität in den Beziehungen zum Westen bemüht, war für die Bundeskanzlerin offenbar ein anderes Thema ausschlaggebend. Bei den Gesprächen habe sich Angela Merkel um einen neuen Friedensprozess im Syrien-Konflikt bemüht, heißt es in Berlin, damit Flüchtlinge wieder zurück in ihre Heimat können.
    Auch der Konflikt in der Ukraine war ein Thema. Zuvor waren Lawrow und Gerassimow zu Gast beim israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu. Auch dort ging es um den Konflikt in der Ukraine. In dieses Thema könnte nun Bewegung kommen: Bei einem weiteren Treffen in Berlin haben hohe Regierungsbeamte der vier Normandie-Staaten am Donnerstag über die Umsetzung des Minsker Abkommens verhandeln. Eine UN-Mission steht zur Diskussion und die drängende Frage, wie der Frieden im Osten der Ukraine dauerhaft wiederhergestellt werden kann.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...cid=spartandhp

    Was läuft da im Hintergrund ab und worum ging es wirklich?

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