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  1. #11
    Rotinquisitor Premiumuser + Avatar von Redwing
    Im Zustand der Systemresistenz
     


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    Ja, auch ich habe von diesem sadomasochistisch-imperialistischen Willkürakt bar jeden Rechts gehört, den dieser Wahnsinnige da geplant haben soll, und wohl nicht er selbst kam zu der Einsicht, daß das Wahnsinn, Willkürimperialismus und Terrorismus ist, sondern er mußte anscheinend erst mehrfach mit Engelszungen von einigen seiner Berater bzw. Minister belatschert werden (wohl eher eine mögliche Niederlage fürchtend als den x-ten Bruch des Völkerrechts) - die inzwischen gegen noch rechtere soziopathische Hardliner a la Bolton ausgetauscht wurden, denen solche imperialistischen Abenteuer schon eher zuzutrauen sind. 8-/ So Realtime-Wargames in echt eben.
    Da sieht man jedenfalls, daß diesem willkürlichen kindlichen Diktator da im weißen Scheißhaus so ziemlich jede Schnapsidee zuzutrauen ist und er eine tickende Zeitbombe bleibt, die politische Entscheidungen von aktuellen Launen und fixen Ideen abhängig macht. ;-P Und der Kreis der Leute, die da noch etwas abmildern und lenken können - der Kreis seiner Psychiater bzw. Zivis sozusagen -, wird kleiner und kleiner. Stattdessen setzt er immer mehr Marionetten ein, die bei jedem kranken Scheiß willig mitziehen; er baut sozusagen ein weißes Irrenhaus auf. Wobei ich jetzt nicht behaupten will, hinterfotzige Figuren wie Obama und die Clintons wären viel besser, aber eine so direkte platte Rammbockaktion hätte zumindest ersterer dann wohl doch gemieden. Auch die Lage in Kolumbien mit diesem asozialen rechten Auswurf Uribes ist jetzt günstiger geworden für Trumps kranke Ideen... Man kann dann nur hoffen, daß die FARC und Co. wieder loslegen und auf Seiten Venezuelas kämpfen.

    Zitat Zitat von delta Beitrag anzeigen
    Rezepte aus den 70er und 80er Jahren des letzten JH dürften heute so nicht mehr zielführend sein.

    Maximal Geheimdienstaktivitäten, die dann aber auch geheim bleiben müssten, könnten da noch zum anvisierten Ziel der USA fuehren....
    Zum Glück ist Maduro, hinter dem der Großteil des Volkes mit Recht wie eine 1 steht und der alle miesen Intrigen der Amis und ihrer lokalen Aufrührer um den MUD-Terrorsauhaufen bislang überstanden hat, jetzt vorgewarnter denn je. Vermutlich liefen all diese niederträchtigen verdeckten Operationen schon längst und drohte die Trumpet einfach die Geduld zu verlieren.
    Um sich gegen einfallenden US-Invasoren zu wappnen, die mal wieder jede Institution und jedes Recht ignorieren, sollte Maduro nicht nur die offiziellen Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzen, sondern spätestens jetzt seine verifizierte Anhängerschaft bewaffnen und Notfallinstruktionen erteilen. Damit gleich klar ist, wie man zu reagieren hat, und den Terroristen aus Nordamerika ein blutiges Waterloo in den verschanzten Häusergassen und dichten Wäldern beschert wird, wie sie es seit Vietnam nicht erlebt haben. Diesen Krieg, sollten die Psychos aus dem weißen Haus ihn provozieren, wird wohl eher die Miliz/Guerilla gewinnen und den Ami ausbluten lassen. Die offiziellen Streitkräfte sind natürlich dem feigen Ami gegenüber unterlegen, wenn vor Ort sicher auch erfahrener, außer vielleicht, das Land erhält tatsächlich Unterstützung von Rußland und/oder China. Was ich mir, wenn es wirklich hart auf hart kommt, derzeit aber leider weniger vorstellen kann...

    Am liebsten würde ich selbst hinfahren und meinen Beitrag leisten gegen besitzergreifende Burgerfresser, wenn dieses stinkende imperialistische Lumpenpack aus dem Norden da einfallen sollte, um den ungezügelten Sozialdarwinismus und Wirtschaftsfaschismus zurückzubringen, allen ihren kranken Ego-Willen aufzuzwängen, lokale Ressourcen auszubeuten und die Hoffnung in der Welt auszulöschen. 8-/ Es ist wirklich zu begrüßen, wenn dieses Geschwür in der Welt endlich Stück für Stück zurückgeschnitten wird, sprich immer weiter an Macht und Einfluß verliert; über 100 Jahre weltweiter Willkürterror sind genug...

    USA = Terrorstate No. 1 & World's Cancer!

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    Geändert von Redwing (10.07.2018 um 00:09 Uhr)
    Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!

  2. #12


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    Zitat Zitat von Redwing Beitrag anzeigen
    Ja, auch ich habe von diesem sadomasochistisch-imperialistischen Willkürakt bar jeden Rechts gehört, den dieser Wahnsinnige da geplant haben soll, und wohl nicht er selbst kam zu der Einsicht, daß das Wahnsinn, Willkürimperialismus und Terrorismus ist, sondern er mußte anscheinend erst mehrfach mit Engelszungen von einigen seiner Berater bzw. Minister belatschert werden (wohl eher eine mögliche Niederlage fürchtend als den x-ten Bruch des Völkerrechts) - die inzwischen gegen noch rechtere soziopathische Hardliner a la Bolton ausgetauscht wurden, denen solche imperialistischen Abenteuer schon eher zuzutrauen sind. 8-/ So Realtime-Wargames in echt eben.
    Da sieht man jedenfalls, daß diesem willkürlichen kindlichen Diktator da im weißen Scheißhaus so ziemlich jede Schnapsidee zuzutrauen ist und er eine tickende Zeitbombe bleibt, die politische Entscheidungen von aktuellen Launen und fixen Ideen abhängig macht. ;-P Und der Kreis der Leute, die da noch etwas abmildern und lenken können - der Kreis seiner Psychiater bzw. Zivis sozusagen -, wird kleiner und kleiner. Stattdessen setzt er immer mehr Marionetten ein, die bei jedem kranken Scheiß willig mitziehen; er baut sozusagen ein weißes Irrenhaus auf. Wobei ich jetzt nicht behaupten will, hinterfotzige Figuren wie Obama und die Clintons wären viel besser, aber eine so direkte platte Rammbockaktion hätte zumindest ersterer dann wohl doch gemieden. Auch die Lage in Kolumbien mit diesem asozialen rechten Auswurf Uribes ist jetzt günstiger geworden für Trumps kranke Ideen... Man kann dann nur hoffen, daß die FARC und Co. wieder loslegen und auf Seiten Venezuelas kämpfen.



    Zum Glück ist Maduro, hinter dem der Großteil des Volkes mit Recht wie eine 1 steht und der alle miesen Intrigen der Amis und ihrer lokalen Aufrührer um den MUD-Terrorsauhaufen bislang überstanden hat, jetzt vorgewarnter denn je. Vermutlich liefen all diese niederträchtigen verdeckten Operationen schon längst und drohte die Trumpet einfach die Geduld zu verlieren.
    Um sich gegen einfallenden US-Invasoren zu wappnen, die mal wieder jede Institution und jedes Recht ignorieren, sollte Maduro nicht nur die offiziellen Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzen, sondern spätestens jetzt seine verifizierte Anhängerschaft bewaffnen und Notfallinstruktionen erteilen. Damit gleich klar ist, wie man zu reagieren hat, und den Terroristen aus Nordamerika ein blutiges Waterloo in den verschanzten Häusergassen und dichten Wäldern beschert wird, wie sie es seit Vietnam nicht erlebt haben. Diesen Krieg, sollten die Psychos aus dem weißen Haus ihn provozieren, wird wohl eher die Miliz/Guerilla gewinnen und den Ami ausbluten lassen. Die offiziellen Streitkräfte sind natürlich dem feigen Ami gegenüber unterlegen, wenn vor Ort sicher auch erfahrener, außer vielleicht, das Land erhält tatsächlich Unterstützung von Rußland und/oder China. Was ich mir, wenn es wirklich hart auf hart kommt, derzeit aber leider weniger vorstellen kann...

    Am liebsten würde ich selbst hinfahren und meinen Beitrag leisten gegen besitzergreifende Burgerfresser, wenn dieses stinkende imperialistische Lumpenpack aus dem Norden da einfallen sollte, um den ungezügelten Sozialdarwinismus und Wirtschaftsfaschismus zurückzubringen, allen ihren kranken Ego-Willen aufzuzwängen, lokale Ressourcen auszubeuten und die Hoffnung in der Welt auszulöschen. 8-/ Es ist wirklich zu begrüßen, wenn dieses Geschwür in der Welt endlich Stück für Stück zurückgeschnitten wird, sprich immer weiter an Macht und Einfluß verliert; über 100 Jahre weltweiter Willkürterror sind genug...

    USA = Terrorstate No. 1 & World's Cancer!
    Tjo - guter Beitrag, der sich bis heute, 6 Wochen später immer noch bewahrheitet.... von mir ein Top....

    Heute im TV (Videotext) ein üblicher Beitrag dazu, ohne den dummen Michel wirklich zu informieren....

    Da wurde zwar vermeldet, dass der "neue Bolivar" um 5 Stellen heruntergewertet wurde,
    jedoch die wichtigste Info (wohlweislich) verschweigen! .... Flucht aus dem US-Dollar!

    Der Bolivar wird nun begleitet von der Währung "Petro",

    in Ableitung auf Gas-Öl-Vorkommen und an dessen Wert.
    Sozusagen ein Bitcom, der an die Öl- und Gasvorkommen gebunden ist....

    Verkaufsangebote liegen reichlich vor, auch die Privatwirtschaft soll/darf darin investieren....

    Im Kontext heißt das, dass sich ein weiteres Land unabhängig vom US-Dollar macht!

    Wenn man bedenkt, dass dieses Land ca. 30 Mio. Einwohner hat,
    müsste man bei diesem "Reichtum" von einem reichen Land reden können.....

    Als Volkswirtschaftler würde ich Maduro empfehlen,

    jedem Einwohner ein bGE von 250 ($-Wertgröße) auszuzahlen,
    damit würden Steuerlasten und Lebenshaltungskosten zur Zeit gedeckelt werden können
    und die Bevölkerung in die Lage versetzt werden, eigeninitiativ selbständig tätig zu werden, womit der Binnenmark partizipiert!

    Wenn man bedenkt, dass die USA Freunde Venezuelas war.
    ... gilt der alte Spruch immer noch!

    Wer die USA zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr!

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    Geändert von Problemmanager (22.08.2018 um 16:39 Uhr)

  3. #13
    Psw-Kenner Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von Problemmanager Beitrag anzeigen
    Tjo - guter Beitrag, der sich bis heute, 6 Wochen später immer noch bewahrheitet.... von mir ein Top....

    Heute im TV (Videotext) ein üblicher Beitrag dazu, ohne den dummen Michel wirklich zu informieren....

    Da wurde zwar vermeldet, dass der "neue Bolivar" um 5 Stellen heruntergewertet wurde,
    jedoch die wichtigste Info (wohlweislich) verschweigen! .... Flucht aus dem US-Dollar!

    Der Bolivar wird nun begleitet von der Währung "Petro",

    in Ableitung auf Gas-Öl-Vorkommen und an dessen Wert.
    Sozusagen ein Bitcom, der an die Öl- und Gasvorkommen gebunden ist....

    Verkaufsangebote liegen reichlich vor, auch die Privatwirtschaft soll/darf darin investieren....

    Im Kontext heißt das, dass sich ein weiteres Land unabhängig vom US-Dollar macht!

    Wenn man bedenkt, dass dieses Land ca. 30 Mio. Einwohner hat,
    müsste man bei diesem "Reichtum" von einem reichen Land reden können.....

    Als Volkswirtschaftler würde ich Maduro empfehlen,

    jedem Einwohner ein bGE von 250 ($-Wertgröße) auszuzahlen,
    damit würden Steuerlasten und Lebenshaltungskosten zur Zeit gedeckelt werden können
    und die Bevölkerung in die Lage versetzt werden, eigeninitiativ selbständig tätig zu werden, womit der Binnenmark partizipiert!

    Wenn man bedenkt, dass die USA Freunde Venezuelas war.
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    Waren da nicht 18 Petro eine Unze Gold? Im Moment wird die Bevölkerung in die Armut getrieben und viele flüchten. Ein Erdbeben hat man auch kurzfristig auslöst, wenn schon denn schon. Gut, daß Venezuela weit weg ist.

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  4. #14
    Avatar von Zoelynn
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    Zitat Zitat von Humanist62 Beitrag anzeigen
    Trump wollte ernsthaft letztes Jahr in Venezuela einmarschieren

    https://www.heise.de/tp/features/Tru...n-4104264.html
    bloß nicht ,finger weg, das Volk da ist genau so korrupt wie dir regierenden,das wird wieder so wie in Irak und Afghanistan.

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  5. #15
    Avatar von Orwellhatterecht

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    Zitat Zitat von Mino Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht, weil Trump, ganz so wie uns die Systempresse das weismachen will, komplett dämlich ist...oh Mann

    Komplett vielleicht nicht, ziemlich wäre da schon treffender!

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  6. #16


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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Waren da nicht 18 Petro eine Unze Gold? Im Moment wird die Bevölkerung in die Armut getrieben und viele flüchten. Ein Erdbeben hat man auch kurzfristig auslöst, wenn schon denn schon. Gut, daß Venezuela weit weg ist.
    Wie ich bereits geschrieben habe, leitet sich der Petro von Öl und Gas ab,

    hat also nichts mit dem "Petro Gold" zu tun, der ebenfalls neben dem "eigentlichen Petro" existiert......
    absolut zwei unabhängige Währungen mit dem (fast) gleichen Namen....

    ähnlich wie Bitcoin und Bitcoin Dark....

    Der internationale Wirtschaftskrieg wird immer interessanter!

    USA mit dem $ als Welt-Leitwährung hat bald ausgedient....
    mit den Sanktionen, Zollerhöhungen etc. erhöht Trump den internationalen Druck!

    Wenn man sich nun Venezuela anschaut und die Türkei, die ganz stramm auf einem ähnlichen Wirtschaftskrieg mit USA zusteuert,
    werden sich viele andere Länder solidarisch erklären und deren Beispiel folgen!

    DE und EU scheint mir, liegen eher in der Beobachterposition und warten ab, bevor sie etwas tun....
    ähnlich dem Beitritt-Getümmel der Ukraine werden sie mal wieder zu spät reagieren ....

    um dann "vasallenhaft neben den USA in Dienerstellung" verharren!

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  7. #17


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    Zitat Zitat von Humanist62 Beitrag anzeigen
    Trump wollte ernsthaft letztes Jahr in Venezuela einmarschieren

    https://www.heise.de/tp/features/Tru...n-4104264.html
    Mein lieber Humanist62,

    die Überschrift ist falsch.
    Trump bzw. deren Chefs, wollen in Venzuela einmarschiren und deshalb haben sie in Kolumbien!, einer MassenmörderFaschistendiktatur im CIAAuftrag, sieben, in Zahlen 7, Militärstützpunkte, auf denen sich das übliche verkiffte, kinderfickende Gesindel an der Bevölkerung vergreift und fleißig Opponenten umlegt. In diesem Jahr schon über 400 trotz gefeiertem Friedensvertrag!

    kh

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  8. #18
    Psw-Kenner Avatar von Nora

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    Noch ein Volk was auswandert, große Völkerwanderungen überall.

    Peru will Flüchtlingsandrang aus Venezuela eindämmen


    Peru lässt seit Samstag nur noch venezolanische Flüchtlinge im Besitz eines Reisepasses ins Land und verwehrt damit zahlreichen Menschen die Einreise. Kurz vor Inkrafttreten der neuen Regelung drängten sich tausende Venezolaner durch die Grenzübergänge in Perus Norden, wie AFP-Reporter berichteten.
    Die Flüchtlinge waren mit Unterstützung des Nachbarlands Ecuador dorthin gelangt: Ecuador hatte seine Grenzkontrollen vorübergehend gelockert, um einen "humanitären Korridor" für die Durchreise nach Peru zu schaffen.
    Mit den verschärften Einreisebestimmungen will Peru die Zahl der einreisenden Flüchtlinge aus Venezuela reduzieren. Nur etwa die Hälfte der fliehenden Venezolaner besitzt Pässe, die anderen haben nur Personalausweise.

    Immer mehr Menschen verlassen Venezuela, das infolge von Ölpreisverfall und Misswirtschaft in einer tiefen Wirtschaftskrise steckt. Hyperinflation, Knappheit bei Nahrungsmitteln und Medikamenten sowie Engpässe bei der Strom- und Wasserversorgung machen vielen Venezolanern zu schaffen.
    Die Länder der Region fühlen sich von der steigenden Zahl der Fliehenden stark belastet.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...cid=spartandhp

    Wie Edel von Ecuador.

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